Japan
Shijōdōri

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

Top 10 Travel Destinations Shijōdōri:

Show all

93 travelers at this place:

  • Day8

    Nara

    February 15 in Japan ⋅ 🌙 11 °C

    After a late start and a Lawson Breakfast (I'm not a huge fan of eggs but the egg sandwich got a thumbs up from me) we headed to the train station to go to Nara for the day. We got to Nara just after 12pm so had some lunch at Coco Curry - chicken and veggie Japanese curries for us both. We then wandered up the road and got some yomogi mochi (filled with redbeans and dusted on soy bean flour) from the famous mochi store - yum! Deer started appearing and before long we were in the park surrounded by them! I wanted to visit a shrine deep in the park so we casually made our way to that, passing lots of deer on the way. We bought some deer crackers (¥200 for 10) so we could feed them as we went. We walked through the beautiful Kagusa Taishi Shrine and then back through the park, feeding the deer as we went. And getting chased. B got nuzzled and then nudged a few times by a hungry deer. We walked back down the main street and stopped for some daifuku (¥250) - mochi filled with thick red beans with the most juicy strawberry in the middle. Feeling the breeze we stopped for hot chocolate before getting the train back to Kyoto. When we got back it was about 5:30pm so we searched a sushi place to try in the station. I had grilled corn sushi (!?), salmon, prawn, and cucumber maki. B tried the tuna, tamago (egg), prawn cutlet and a few others. We then walked back to the apartment for an early night.Read more

  • Day8

    Shinshū Honbyō

    March 28, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 23 °C

    Bei genauerer Betrachtung der Broschüre des Shōsei-en Garten stellte heraus, das dieser zu einer großen Tempelanlage zugehörig ist. Da dieses nicht weit entfernt lag, wurde sie als nächstes Ziel unserer Tour festgelegt.
    Beim Ankommen an der Anlage waren wir erstmal beide sprachlos. Vor uns lag nämlich ein riesiges Tor. Und hinter diesem ein noch viel riesigerer Tempel.
    Übersetzt in Tourist: Ein Panorama Foto war nötig, um den gesamten Tempel zu fotografieren.
    Dieser buddhistische Tempel gilt als architektonisches Meisterwerk in Japan und wurde seitdem er errichtet wurde schon mehrfach restauriert, nur um der Welt erhalten zu bleiben.
    Read more

  • Day42

    Kyoto and surrounding area

    October 10, 2014 in Japan ⋅ 🌙 20 °C

    The last 3 days in Kyoto had been really great. We've done quite a bit of biking around the city, and saw many shrines and temples. The best was the Inari shrine with the numerous red gates. At this point I am a little "templed-out", probably wont bother to see more in Osaka. Oh yea and the 100 yen ( about $1) sushi was really fun. Super automated and fast! And thanks everyone for leaving comments on my postings! They have been fun to read!!Read more

  • Day6

    Osaka

    September 10, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 33 °C

    Heute sind wir mit dem Shinkansen (Hochgeschwindigkeitszug) nach Osaka gereist, ca. 550 km in 2 Stunden 40 min. Tolle Stadt mit großem Einkaufsviertel und sensationellem Essen🍽🇯🇵🐂

  • Day135

    Kyoto

    February 22, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 6 °C

    Alleen aus tausenden scharlachroter Torii säumen den Weg zum Fushimi Inari-Taisha, dem ältesten Shinto-Schrein Kyotos. Wieder einmal sind wir sehr beeindruckt!

  • Day50

    Essen am Laufmeter

    September 30, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 26 °C

    In Kyoto gibt es den berühmten Nishiki Markt, dies ist eine Strasse in welcher sich ein Stand mit Leckereien an den nächsten reiht. Genau dort haben wir uns den ganzen Freitag herumgetrieben und uns die Bäuche so voll geschlagen, dass wir fast nicht mehr in unser mini Appartement gepasst haben. Zu kaufen gab es kleine mini Oktopusse am Spiess, eingelegte Gurken, heisse Marronis, Kobe Beef, Fische, Austern und ganz schlimm, grillierte Spatzen. Andere Länder, andere Sitten wie man so schön sagt, aber Leid tat es uns trotzdem. Es gab einfach alles aus Macha (junger Grüntee, eine Spezialität aus Kyoto), Glace, Pralinen, Waffeln, Tiramisu selbst Schoggi. Vieles haben wir probiert und besonders lecker fanden wir die gerösteten Sesambällchen welche mit einer roten Bohnenpaste gefüllt waren. Am aller besten haben uns jedoch die Riesen Krabenbeine geschmeckt, welche frisch mit dem Bunsenbrenner grilliert und mit ein wenig Chillipulver verfeinert wurden, etwas vom besten dass wir je gegessen haben.

    Eine Seitenstrasse weiter gibt es viele Geschäfte und Boutiquen durch welche ich natürlich unbedingt durchstöbern wollte. Es gibt in Kyoto sehr viele „edel“ Second Hand Shops, welche alle mit sehr viel Stil betrieben werden. Dort gibt es Raritäten aus den 40er und 50er Jahre wie perfekt erhaltene Kleidchen mit passenden Handschuhen und Hüten, original Schlaghosen und Seidenhemden aus den 60er und 70er Jahren usw. Ich konnte mich kaum satt sehen an all den hübschen Kleidern, speziell ein hell gelbes Kleid im Stil der 50er hatte es mir angetan, aber da unsere Rucksäcke eh schon zu schwer waren habe ich mich mit Müh und Not zurückgehalten. Die Shops machen aber auch ohne Einzukaufen viel Spass, da es in jedem Geschäft etwas gibt, das wir noch nie gesehen hatten zB. Windeln für Hunde oder kleine Sumo Ringer die mit den Köpfen wackeln. Da Alex ein grosser Fan der ganzen Manga und Anime Kultur ist, kamen wir auch an keinem Anime Shop vorbei ohne hinein zu gehen. Die ganzen Charaktere welche man als Figuren zum Sammeln und Aufstellen kaufen kann, sind überraschenderweise sehr kostspielig und daher meist hinter Glasvitrinen. Ein Besuch in einem Anime Shop hat uns besonders zum Schmunzeln gebracht, denn auf einmal standen wir nichts ahnend neben einer Reihe „real Love Dolls“ (Gummipuppen die wie echte Frauen gemacht sind) und ein Schild wies uns darauf hin, dass Fotografieren erwünscht sei. Was für eine verrückte Welt, wenn man bedenkt, dass wir in einem Shop mit vielen Comicfiguren und Plüschtieren standen.

    Den Samstag haben wir sehr ruhig angehen lassen, unter anderem auch weil mein armer Schatz, wie viel Pech kann man nur haben, eine üble Erkältung eingefangen hatte. So haben wir gemütlich ausgeschlafen und danach entschieden unseren Aufenthalt bis am Dienstag zu verlängern. Später waren wir noch kurz im Waschsalon bevor wir zu unserem Termin beim Coiffeur gingen. Natürlich waren wir weiterhin immer mit unseren Velos unterwegs. Der Coiffeur hatte seinen Salon in einem alten, traditionellen Holzhaus in welchem man sich sofort in eine andere Zeit versetzt fühlte. Alle Möbel waren wie von Früher, es spielte Klassische Musik und da er immer nur einen Kunden auf einmal hat und er während des Schneidens nicht redete, war es der wohl entspannendste Friseur Besuch aller Zeiten. Zumindest für mich, denn Alex hatte die ganze Zeit mit seinen Taschentüchern und dem Niesen zu kämpfen. Um den Abend dann perfekt entspannt abzuschliessen war ich noch Einkaufen und habe ein kleines Buffet auf unsern Tisch, Mangels solchen haben wir das Bett genommen, gezaubert und wir haben dazu noch ein Paar Episoden auf Netflix geschaut. Fast wie zu Hause.
    Read more

  • Day6

    Streetfood in Japan

    April 10, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 15 °C

    In Japan ist der Himmel des Streetfood. Während wir in vielen anderen Ländern Probleme hatten, schnell und günstig zu essen, ohne auf Burger zurückgreifen zu müssen, sind hier die Straßenränder gepflastert mit Snackständen - vor allem auf den Wegen zu Tempeln und Schreinen, aber natürlich auch auf Märkten wie dem Nishiki Markt in Kyoto. Will man sich setzen, ist das auch kein Problem. Oft gibt es Sitzgelegenheiten oder man geht in eine Nudelsuppen Bar, wo man seine Soba (Buchweizennudeln) oder Udon (Weizennudeln) schlürfen kann.
    Wie erwartet sind Meeresfrüchte, besonders Oktopus, allgegenwärtig. Die Japaner essen aber auch viel Schweine- und Rindfleisch, auch Wachtel- oder Spatzspieße werden angeboten. Man muss sich auf jeden Fall darauf gefasst machen, dass im Essen Fisch und Fleisch gleichzeitig vorkommen, z.B. habe ich heute Okonomiyaki, japanische Pfannkuchen, mit Schweinefleisch und Oktopus bekommen. Besonders lecker sind die fermentierten und eingelegten Gemüse. Sehr praktisch: eingelegte Salatgurke am Stil (Foto wird nachgereicht).
    Allgegenwärtig ist natürlich Matcha, der grüne Tee. Es gibt ihn pur mit Süßigkeit als Beilage und er wird zu allem Möglichen verarbeitet, von Eiscreme bis zur Nudel.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Shijōdōri, Shijodori

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now