Japan
Shinochō-ōji

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day5

      So many monkeys

      December 14, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 13 °C

      I swear there were so many more monkeys here this time around than last time.

      They kept telling us to stay 2m away from all monkeys but that was literally not possible. Plus they kept walking closer to you so it was definitely not going to happen

      There was also a lot of drama involved in monkeys stealing fruit from other monkeys LOL
      Read more

    • Day9

      Schuhe und Affen

      September 10, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 32 °C

      Kyoto, Tag 2. Wir starten entspannt in den Tag. Erstmal Kaffee.
      Dann zum nahegelegenen Shopping Center. Ich brauche andere Schuhe. Vans sind nicht gemacht für viele Kilometer (zumindest zu Fuß und ohne Skateboard). Ich shoppe erfolgreich ein paar Laufschuhe. Gleich viel besser...

      Weiter gehts zum Bamboo Forest. Natürlich sehr überlaufen. Und die Touristen in Leih-Kimonos überall, die mit ihren Holz-Flip-Flops durch die Gegend "klotschen"... Alle anderen Touristen sind mit Schweißnassen Shirts und Outdoorschuhen (oder neuen Laufschuhen:) ) unterwegs. Eine etwas lustige Mischung.
      Der Bambuswald selbst ist sehr schön, aber kleiner, als wir uns vorgestellt hatten.

      Von dort aus laufen wir zum Arashiyama Affenpark, der auf der anderen Flussseite auf einem Hügel liegt. Wir zögern kurz, weil überall dunkle Wolken auftauchen und Donner in einiger Entfernung zu hören sind. Dann laufen wir aber doch hoch. Auf halbem Weg steht mitten im Wald ein Ventilator, an dem die Touristen sich trocknen können. Oben angekommen sind wir trotzdem wieder komplett nassgeschwitzt.
      Auf dem Hügel leben wilde Affen. Die Besucher dürfen sich in einem begrenzten Bereich zwischen den Tieren bewegen. Ganz nett gemacht.

      Mit dem Bus gehts zurück zum Hotel, kurz frisch machen, dann wieder zum Essen ins Bahnhofsgebäude. Es gibt Soba Nudeln und Sushi.
      Der Bahnhof ist beeindruckend, aber auch verwirrend. Um da wieder an der richtigen Seite rauszufinden, brauchen wir jedes Mal eine Viertelstunde. Ist das so schwierig, oder verstehen wir die Beschilderung einfach nicht? :/
      Read more

    • Day25

      No tatoo

      August 13, 2019 in Japan ⋅ 🌙 27 °C

      Der heutige Tag begann bereits um 05:00.
      Der Plan war ein Bambuspark gleich in der Nähe unserer Unterkunft.
      Mit schrecken haben wir festgestellt, das schon sehr früh dort Touristen waren. Dazu bestand der "Park" besser gesagt die Fotos im Internet aus lediglich ca 20m Gehweg! 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
      So können Bilder im Internet Erwartungen wecken, die nicht erfüllt werden können.
      An der besagten Stellte angekommen, war es wie auf einen Schlachtfeld auf beiden Seiten die "Fotografen" aufgestellt und störten sich gegenseitig 🤣🤣🤣
      Meine Mutter wollte auf die andere Seite um denen zu sagen sie sollen 5 min zum die Ecke, dann würden wir 5min um die Ecke. 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
      Das ganze ist völlig überbewertet! 😒😒 Und dafür strömen täglich hunderte in diesen Park????
      Beim Foto habe ich extra noch ein Filter benutzt. So würde es auf sozial Media aussehen...
      Danach stiegen wir auf einen Hügel, wo wilde Affen lebten. Einige fanden es nicht sonderlich erfreulich als ich ihnen den blanken Finger, anstatt eine Erdnuss oder etwas Apfel gab.
      Die Gitter warten übrigens als Schutz dir die Menschen während des Füttern.
      Am Nachmittag wendete sich das Blatt.
      Meine Mutter besuchte eine traditionelle Tee-Zeremonie und ich besuche ein Samurai-Dojo.
      Dort wurde sogleich vermittelt, das ein Krieger stehts im reinen mit sich selbst sein sollte. (Mittels Meditation) und ich durfte zudem mit Schwerter (Katana) spielen 😍😜
      Um gleich meine innere Ruhe beizubehalten ging ich am Abend in eine Onzen.
      ( Japanisches Nacktbad, meistens direkt am einer heissen Quelle, Männer/Frauen getrennt)
      Da Leute mit Tattoos nicht rein kommen, war dies das erste mal, das ich stolz war, keine zu haben.
      ( Heutzutage wird im Westen Tatood fast als Schönheitsideal vermittelt 👎👎👎)
      Das Onzen schliesst erst um 1Uhr Nachts und ist wirklich ein entspanntes Erlebnis.
      Man sollte sich einfach vorher informieren, da es diverse Verhaltensregeln gibt.
      Gesagt, getan.
      Mal abgesehen, das ich der einzige europäisch aussehende in der Onzen war, fiel ich nicht besonders auf.
      Einfach immer das machen was die anderen machen 😁😂
      Read more

      Traveler

      Bring mer so as Schwert mit, dr Simon häts nämli bim Zoll liga loh🤣

      8/14/19Reply
       
    • Day68

      Kyoto 2 - Tenryu-ji Zen Tempel

      April 5, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 14 °C

      In unmittelbarer Nähe des Bambuswaldes befindet sich der Tenryu-ji Zen Tempel mit dem Sogen Garden.
      Der Tenryu-ji ist der wichtigste Tempel der Stadt und ist Weltkulturerbe. Der Tempel besteht aus mehreren Gebäuden, wie der Haupthalle oder der Zeichenhalle, die alle miteinander verbunden sind.
      Mir hat besonders gut die "Sogen"-Gartenanlage gefallen. Es soll auch einer der schönsten Gärten in Kyoto sein. Man kann dort förmlich die "Zen-Energie" spüren 😉.
      Bei dem tollen Wetter heute haben viele Leute dort einfach nur auf den Bänken gesessen und die Atmosphäre genossen.
      Read more

    • Day68

      Kyoto 2 - Bambuswald

      April 5, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 13 °C

      Kurz nach 7 Uhr habe ich heute das Gästehaus verlassen, um einigermaßen zeitig bei meiner ersten Station für heute anzukommen - dem "Bambuswald von Arashiyama". Mit dem Bus ging es an den westlichen Stadtrand. Durch den Berufsverkehr hat es sich doch ganz schön hingezogen aber das war nicht schlimm. Von der Haltestelle musste ich noch ein paar Minuten laufen und dann war ich mitten im Bambuswald.
      Der "Wald" ist gar nicht groß aber wunderschön und hat irgendwie etwas Magisches. Ein toller Spaziergang...
      Es ist ein absoluter Besuchermagnet und ab ca. 9:30 Uhr wird es dort leider sehr voll.
      Read more

    • Day68

      Kyoto 2 - Affenpark

      April 5, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 15 °C

      Ebenfalls im Stadtteil Arashiyama befindet sich der Affenpark auf dem Berg Iwata.
      Am Ticketschalter bekommt man ein paar (wichtige) Verhaltens-Hinweise und dann muss man ungefähr 20 Minuten bergauf gehen, um zu der Aussichtsplattform und den wilden Makaken zu gelangen.
      Schon nach wenigen Minuten dort musste ich schmunzeln, weil es immer wieder Touristen gibt, die glauben die Verhaltensregeln sind zum Spaß da. Aber die Mitarbeiter haben scheinbar immer alles im Griff.
      Man kann die Affen auch füttern. Dazu muss man sich in ein Häuschen begeben und kann den Makaken dann Apfel- und Bananestückchen geben.
      Es war ein interessanter Anblick - die Menschen "hinter Gittern" im Häuschen und die Affen draußen und frei. 😅
      Von der Aussichtsplattform hat man auch einen grandiosen Blick auf Kyoto.
      Read more

    • Day14

      Japanese Bread and Circuses

      April 21, 2018 in Japan ⋅ 🌙 18 °C

      Japanese bread tastes different and is used differently to bread in western countries.

      Bread in Japan is commonly called "pan" due to the Portuguese traders who introduced it, but it never really started to be baked locally by the Japanese till the Meiji period (1868-1912) when the Japanese were adopting all kinds of Western things. It didn't really take off with the locals though until 1874 when Yasubei Kimura created anpan, or buns stuffed with red bean paste called an, or anko. Anko was commonly used in Japanese sweets (hence the sweet connection) and Kimura's bakery, Kimuraya Sohonten went gang busters as a result - it's still standing even. People really got into bread when the Emperor got a taste of it and gave it the royal tick of approval.

      1. Strawberry and Whipped Cream Sandwich: Kinda like an ice cream sandwich, but not as cold - bread here seems to be more commonly associated with desserts or sweeter tastes rather than salty or savory ones.

      2. Mystery bread roll: This turned out to be more like a herb bread, though really soft. So more like a sweet herb bread.

      3. Mystery bread bun: "Fluffy buttery butter is the deciding factor" says Google translate, and it's correct - it's definitely buttery, and it was the deciding factor in me not eating all of it. It also said it was melon, but I'm pretty sure that is referring to shape rather than taste - this was just like a giant ball of buttery butter.

      4. Uchi Cafe: I think these are cream puff pastry, but probably coffee flavoured.

      5. Lawson Bakery mystery bread: I think this was anpan with a curry paste...? Probably pork - it's usually pork.

      Kaiju Collected:

      A lot of carbs and sugar.
      Read more

      Traveler

      For a lot of carbs and sugar they are not a fat race

      4/23/18Reply
      Traveler

      I think it's due to having smaller (normal) portion sizes and the propensity to walk and ride bicycles more - plus everyone gets really excited for boy bands, Toy Story Mania tickets and parades so if they see one they all run over to geek out. It can never be said the Japanese aren't enthusiastic about pop culture.

      4/23/18Reply
      Traveler

      Portions sizes are the answer to our weight explosion

      4/23/18Reply
       
    • Day13

      Bamboo forest, Kyoto (Arashiyama)

      July 28, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 28 °C

      After the monkey park I walked to the nearby bamboo forest, which is a famous attraction that always invites a lot of people to visit the place...

      Nach dem Affenpark spazierte ich weiter zum nahe gelegenen Bambuswald, einer berühmten Attraktion, die regelmäßig die Menschenmassen anzieht...Read more

      Traveler

      Des schaut ja echt stark aus! Da wär i jetzt a gern!

      8/4/18Reply
      Traveler

      Ja, war echt super dort!

      8/4/18Reply
       
    • Day134

      Im Westen Kyotos

      August 12, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 33 °C

      Mit dem Zug fuhren wir in den Westen Kyotos in den Stadtteil Arashiyama. Dieser liegt am Fuße des Berges Arashi, durch dessen Tal der Fluss Ōi fließt. Natürlich erklimmen wir den kleinen Berg und haben einen herrlichen Blick auf den Fluss mit seinen unmotorisierten Holzbooten, auf denen sich zahlreiche Menschen tummeln. Neben den Naturwundern stehen hier, wie im Rest von Kyoto eine schier endlose Zahl an Tempeln und Schreinen. Da wir in den letzten Tagen aber bereits so viele davon besichtigt hatten, flanierten wir einfach nur ein bisschen durch den Park und die Vorstadt. 🏡
      Abseits gab es viele kleine Überraschungen zu entdecken. Ein besonderes Ziel in Arashiyama ist ein Bambushain, der ein wirklich tolles Fotomotiv abgibt. 🍃📷 So richtige Lust auf die geballten Menschenmassen dort hatten wir aber auch nicht, also verschlug es uns schnell wieder in die Seitengassen. Heute ließen wir es glücklicher Weise etwas ruhiger angehen und trotzdem waren wir total fertig, als wir wieder im Guesthouse ankamen. 😪
      Read more

      Gertraud M

      Idyllisch! Ihr habt aber auch einen Spürsinn für besonders schöne Plätze! 👣👣😍👣👣

      8/20/18Reply
      Traveler

      wir waren auch echt begeistert. und erforderte noch nicht einmal viel Anstrengung! Perfekt!

      8/20/18Reply
       
    • Day247

      Lost in Translation

      July 1, 2017 in Japan ⋅ ⛅ 29 °C

      "Galapagos Syndrom" ist ein in Japan gewöhnlicher Terminus, der die (aufgrund der Lage) isolierte Entwicklung mancher technologischer Bereiche des Inselstaates beschreibt. Es stammt ursprünglich aus dem Handy-Sektor, da die Japaner jahrelang eigene, sehr weit fortgeschrittene Standards entwickelten, die aber nicht kompatibel zum Rest der Welt waren. Der Ausdruck lässt sich aber nicht nur in technologischer, sondern auch in sozialer Hinsicht nutzen: die Japaner ticken einfach anders als alle anderen. Und das macht das Land so unglaublich spannend.

      In Kyoto wohnten wir für vier Tage in einem AirBnB-Rentalhouse am südlichen Rand der Stadt, um so tief wie möglich in den japanischen "Everyday-life" einzutauchen. Eine japanische Wohnung mit den hier üblichen Räumlichkeiten (...und traditionellem Badezuber, Kathrins Bade-Foto kennt ihr ja schon) kann für Europäer schon sehr befremdlich wirken; wir schliefen auf Futon-Matrazen auf dem Boden (außer einem Licht und einer Klimaanlage befand sich nichts im Schlafzimmer) und aßen auf 20cm hohen Tischchen im knien. Seitdem wir hier wohnen, verstehen wir auch, warum die Japaner Hausschuhe im Flugzeug tragen. Der Japaner hat nämlich einen ausgeprägten Hang zur Hygiene, und unterscheidet strikt zwischen sauberen und unsauberen Bereichen um ihn herum. Aus diesem Grund wird auch keine private Wohnung mit Straßenschuhen betreten, sondern nur mit Hausschuhen, da die Straße unrein ist. Aus dem gleichen Grund wird auch die "unreine" Toilette nicht mit Hausschuhen betreten, dafür gibt es eigene Toilettenschuhe. Zur japanischen Toilette selbst brauchen wir wohl nichts zu schreiben, die meisten werden es ja schon mitbekommen haben, dass die hiesigen "Washlets" wenig mit unseren Kackschüsseln (sorry, aber im Vergleich zu hier sind das wirklich welche) gemein haben. Vielleicht nur so viel: es gibt sie in verschiedenen Ausführungen, von recht einfach mit Sitzheizung und nur einer Reinigungsdüse bis sehr komplex, mit künstlichen Spülgeräuschen, integriertem Handwaschbecken, Luftabzugsvorrichtung, Massagefunktion, und noch vieles mehr. Unsere im Haus war geschätztes gutes Mittelfeld; Kathrin meinte aber, dass man auch mit ihr viel Spaß haben kann! (Washlets sind übrigens auch ein gutes Beispiel für das Galapagos-Syndrom).

      Zusätzlich zu den genannten soziokulturellen Unterschieden kommt hinzu, dass wir die Schriftzeichen nicht lesen können. Touristisch frequentierte Orte führen meistens noch englische Übersetzungen mit sich, aber Lebensmittel im Supermarkt tun dies nicht, und du kannst anhand des Aussehens und der Packungsabbildung nicht immer erkennen, um was es sich handelt... und finde hier mal einen Supermarkt-Mitarbeiter, der englisch spricht! Somit wird jeder Lebensmitteleinkauf zum wahren Abenteuer: was werde ich heute alles so mit nach Hause bringen? Gestern standen wir zum Beispiel ewig vor einem Behälter mit zähflüssigem Inhalt und konnten nicht feststellen, ob es sich um eine Fertigsuppe oder Babynahrung handelte. Heute mussten wir uns entscheiden zwischen Seife und Gebäck. Und die Frage "süß oder salzig?" stellt sich sowieso ständig.

      Leider war das Wetter in Kyoto während unseres Aufenthaltes mehr als durchwachsen (es goss die meiste Zeit), so dass unsere Lust, sich viel draußen aufzuhalten, eher mäßig war. Ein paar Sachen haben wir trotzdem anschauen können: einige der größeren Shintō-Schreine, die in Kyoto wirklich *überall* rumstehen (und wenn nicht Shintō, dann buddhistisch...oder beides? Das mit der Religion haben wir hier irgendwie noch nicht so richtig geschnallt) und das wirklich schöne Altstadtviertel mit den traditionellen Behausungen. Zusätzlich waren wir am letzten Tag etwas außerhalb, in den nordwestlichem Bergen bei Arashiyama, um den Bambuswald und die Affenkolonie auf einem nahen Berg anzusehen. Die Besichtigung der Affen ist nett, da sich diese zwischen den Besuchern frei bewegen können und nicht eingesperrt sind, aber viel cooler ist der Blick, den man auf die ganze Stadt hat.
      Read more

      Katrin Foerster

      Oh, die hätte ich auch gern mal ausprobiert 😄👍🏻

      7/4/17Reply
      Katrin Foerster

      Hammer 👍🏻

      7/4/17Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Shinochō-ōji, Shinocho-oji, 篠町王子

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android