Japan
Sotokanda

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Travelers at this place
  • Day29

    Asakusa by night

    June 11 in Japan ⋅ 🌧 20 °C

    🇨🇵
    Asakusa est très (trop) connu pour son temple Sensō-ji et les boutiques qui l'entourent. Cette zone est souvent très animée, et tout le monde veut poser devant la célèbre porte Kaminarimon.

    Et si je vous disais que pour moi le véritable spectacle d'Asakusa se déroule la nuit ?

    On peut accéder à l'espace du temple toute la nuit, mais je recommande d'y aller entre 21h et minuit, de préférence avant 22h si vous souhaitez tirer une prédiction (Omikuji).

    Lorsque les échoppes sont fermées, le Sensō-ji devient rapidement très, très calme, à l'opposé de l'ambiance en journée. Il est entièrement éclairé dans la nuit, et je trouve que ça le rend bien plus beau que de jour.

    En marchant un peu plus loin vers la rivière Sumida, on a une très belle vue sur la Tokyo Sky Tree, elle aussi illuminée et se reflétant dans la rivière.

    🇬🇧
    Asakusa is (too much) known for its Sensō-ji temple and the shops surrounding it. This area is often very crowded, everyone wants to take a picture in front of the well known Kaminarimon gate.

    What if I tell you that for me the real show of Asakusa is happening during the night ?

    You can access the temple area throughout the night, but I recommand to go there between 9PM and midnight, preferably before 10PM if you want to draw a prediction (Omikuji).

    When the stalls are closed, Sensō-ji quickly become really, really quiet, as opposed to day time. The temple is illuminated in the night, I think it makes it far more beautiful than during the day.

    By walking a bit farther in Sumida river direction, there is a really nice view of the Tokyo Sky Tree, also illuminated and reflecting in the river.
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    Caroline Mora

    Qu'est-ce que c'est ?

    6/13/22Reply
    romaincroiz

    Un ramen sans soupe, avec beaucoup de viande. L'assaisonnement est une sauce au fond du bol, que l'on modifie à l'envie avec plusieurs condiments

    6/13/22Reply
    Coralie Gallienne

    Merci pour la prédiction !! Le temple est magnifique … merci pour tout tes posts ! On partage un peu ton voyage et c’est top !!

    6/14/22Reply
     
  • Day7

    Breakfast and shrine at Akihabara

    May 20 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

    🇨🇵
    Petite excursion matinale à Akihabara avant une journée bien chargée, à quelques pas de l'Electric Town, très connue pour ses boutiques d'électronique, ses produits dérivés d'anime et mangas, bornes d'arcades et autres divertissements.

    Akihabara abrite également un coin beaucoup plus calme et traditionnel,. situé autour du sanctuaire shinto "Kanda Myōjin". A cette période durant les années impaires, un très grand festival y a lieu, le Kanda Matsuri.

    C'est dans cet environnement plus tranquille que j'ai trouvé un café à l'ancienne, à l'ambiance chaleureuse, sur fond de jazz. Après un excellent café et un cheesecake, j'ai visité le sanctuaire, qui accueillait pour l'occasion un couple prenant des photos de mariage en tenue traditionnelle.

    Particularité surprenante, le sanctuaire abritait un cheval sacré nommé Hikari (lumière en japonais).

    Enfin, j'ai pu voir accrochées dans le sanctuaire des petites plaquettes de voeux, très souvent illustrées avec des personnages d'animes ou mignons (l'influence de l'Electric Town)

    🇬🇧
    Small morning excursion in Akihabara before a busy day, a few steps from Electric Town, famous for its electronic stores, anime and manga goodies, game centers and more.

    Akihabara also holds an area that is much more quiet and traditional, located arround the shinto shrine " Kanda Myōjin". At this period of the year, a big festival, called Kanda Matsuri is held here, but only during odd-numbered years.

    In this quiet environment, I found an old looking cafe with a warm atmosphere, with jazz music playing in background. After a very good cup of coffee and a cheesecake, I visited the shrine, in which a married couple in traditional uniform, posing for its wedding album.

    Another feature here, the shrine held a sacred horse, named Hikari (light in japanese)

    Finally, I saw in the shrine small wish cards, often illustrated with anime and cute characters. (Electric Town's influence)
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    Caroline Mora

    Il a l'air tristouille Hikari :/ Sinon trop bien dessinées les plaquettes !

    5/20/22Reply
    romaincroiz

    Oui, il avait l'air un peu fatigué, mais se laissait caressé le museau par les mamies et enfants qui passaient

    5/20/22Reply
    sandrine maldonado

    Merci de nous faire partager tout cela !!!

    5/20/22Reply
    romaincroiz

    De rien ☺️ J'espère que ça te plaira

    5/20/22Reply
    Annie Croizier

    On se régale

    5/21/22Reply
     
  • Day17

    Die Blüten der Enttäuschung

    March 18, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einer durchzogenen Nacht wachte ich wieder mal mit Kopfschmerzen auf. Immer das Bier, es bereitet mir förmlich Kopfschmerzen! Schnell gefrühstückt mit der erworbenen Packung Toast, O-Saft und Blaubeermarmelade. Machten wir uns auf, um den Kaiserpalast von Tokyo zusehen. Zu erst noch ein Kaffee pause eingelegt bevor wir dann endlich um 2 Uhr den Palast anschauen wollten. Jedoch öffnete der Palast seine Pforten nicht, aufgrund des Coronavirus. Der Wächter sagte uns wir können den Ost Garten besichtigen. Wir schlenderten den mächtigen Mauern vorbei während die Frühlingshitze uns auf den Kopf schien. Als wir am Eingang waren, kontrollierten sie uns und meine Tasche, alles oke und liessen uns hinein. Wir verbrachten den ganzen restlichen Nachmittag im Garten. Machten Fotos während ein warmer Frühjahres Wind uns vorbei zog und die Blätter zum rascheln brachte. Es war herrlich! Abzuschalten von der ganzen Hektik, Lärm und Gerüche der Grossstadt. Kemals Rücken machte ihm zu schaffen und kehrt deshalb ins Hotel zurück. Es war gerade mal halb 5 und ich wollte noch nicht zurück. Ich habe mir da was in den Kopf gesetzt. Denn Sonnenuntergang hoch über den Dächern der Stadt zu geniessen. Mit der Metro knappe 45 Minuten gefahren und einmal umgestiegen erreichte ich mein Ziel. Der Tokyo Tower. Das berühmteste Bauwerk Tokios. Also besser gesagt eine Kopie des Eiffelturms von Paris in Orange/Weiss. Ich kaufte mir ein Ticket für 20.- wo mich nach ganz Oben bringt, auf 330 Meter. Die Zeit drängte leicht, denn um 6 Uhr geht die Sonne unter. Die Mitarbeiter liessen sich jedoch nicht Stressen und haben eine art Show inszeniert um die Erbauer zu würdigen. War mir in diesem Moment aber eigentlich recht egal. 10 Minuten später war ich also zu Oberst und genoss den 360° Ausblick über die Stadt. Ein Schwindel erregendes Gefühl. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand erleuchten die Lichter der Stadt. Nach einer weile kehrte ich zurück nach unten. auf 150 Metern gab es eine weitere Aussichtsplattform. Einmal herum gelaufen Entdeckte ich Löcher im Boden. Man sah direkt zum Boden. Natürlich mit einer Panzerglasscheibe gesichert ;).
    Nach einer halbstündigen fahrt mit der U-Bahn, erreichte ich Asakusa, respektive nicht ganz. Ich lief dem Fluss entlang der mich dann direkt zum Hotel brachte.
    Dort bekam ich eine hysterische Nachricht meiner Mutter. Ich verfolgte bis dahin Täglich die Geschehnisse rund um das Covid 19 Virus, in Japan und in Europa. Jedoch meinte sie, die Swiss streicht alle Flüge von und nach Japan, sowie auch weitere Airlines. Oke scheisse!!Eigentlich will ich nicht zurück denn hier scheint noch alles heile Welt zusein. Die Leute sind zahlreich auf den Strassen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Es scheint als hätten sie noch nie von dem Virus gehört. Ich machte mir aber schon auch die Gedanken was ist wenn ich hier Feststecke auf unbestimmte Zeit. Ich buchte also einen Flug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Zürich für Sonntag den 22. März.
    Nun ist es Tatsache meine Reise endet unerwartet früh. Läck schiiist mich das ah!! Sauer auf alles wollte ich mein Frust weg trinken. Kemal schloss sich mir an und wir gingen in den 7-Eleven um die Ecke Bier kaufen. Ziel war die Flusspromenade. Vorbei an einer türkische Dönerbude, nahmen wir noch einen gerollten Fladen mit. Am Fluss gesellten wir uns zu anderen die auf der Mauer saßen und kamen ins Gespräch während im Hintergrund meine Musik läuft. Leute kamen und gingen aber wir waren nie alleine. Etwas angeheitert kehrten wir zurück zum Hotel. Dort tranken wir noch die letzten Schlücke aus der Dose. Ich quatschte dann einen an ob er lust habe noch um die Häuser zu ziehen. Er bejahte und wir kehrten auf die Strasse zurück. Nachdem wir durch kleine Gassen gewandert sind und uns bei einigen Leuten erkundet haben wo es eine gute Bar hat. Tratten wir in eine Bar wo es nur erlaubt war hinein zu gehen wenn man Japaner ist. Der den ich angequatscht habe im Hotel ist Japse und etwa gleich alt wie ich, hatte jedoch eine leichte Behinderung(was weiss ich nicht) ist ja auch egal. Ich fand dies völlig nicht korekt von der im Bunny Kostüm rumlaufende Barhurre und beschimpfte sie als Rassistin. Geholfen hats nichts. Wir gingen und landeten einen Stock weiter oben in einer Art Karaoke Bar. Top wir nahmen Platz und bestellten ein Bier. Wir sangen dazu einige Lieder. Ich hatte noch ein Duett mit einem an der Bar und eine weitere runde Bier wurde bestellt. Letztendlich hatten wir 6 Bier und etwa 5 gesungene Lieder. Als wir zahlen wollten, verrechnete uns der Barkeeper 9‘000 yen! Spinnt der! Es hatte nie geheissen das man für die Songs bezahlen musste, da keine Preisliste hing und er eh nicht weiss wie viel wir gesungen haben. Ich sagte ihm damit bin ich nicht einverstanden. Doch er entgegnete mir nicht. Also ging ich und nahm Kemal mit. Der andere war noch am verhandeln doch ich sah keine Lösung und deshalb ging ich. Im Hotel begegneten wir unserem freund wieder und er sagte wir müssen noch bezahlen je 3‘000 Yen. Ich machte im um 4 Uhr morgens mittels Google Translate klar, das dies völlig unvertretbar ist und gab ihm 4‘000 für uns beide. Ich glaube er war nicht ganz einverstanden aber war mir dann egal, denn ich wollte nur noch ins Bett.
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    Molly

    Eifach nur köstlich 🤣🥳

    3/23/20Reply
     
  • Day18

    Der Tag der Wahrheit

    March 19, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Was ich eigentlich schon gestern wusste, wurde heute Tatsache. Die Kopfschmerzen sind wieder da! Um 3 Uhr Nachmittags machten wir uns auf um etwas nährhaftes zu suchen. Fündig geworden in Asakusa, der alte Stadtteil von Tokio, welcher doch noch gewissen Traditionell japanischen Charme ausstrahlte, mit seinem Tempel Senso-ji als Zentrum. An einem Streetfood Restaurant tranken wir Cola und assen gebratene Nudeln. Daraufhin besichtigten wir den Tempel und die umliegende Anlage. Dort schüttelte ich eine Büchse, während ich an einen Wunsch denke, die gefüllt mit Stäbchen ist welche dir die Zukunft verraten. Ich jedenfalls, erriet nicht mal die Nummer auf dem Stab welche mich dann zu einem Kästchen mit prophezeiungs Papier führen soll also was soll mir dir Voraussage schon sagen. Ich fragte Leute nebenan die das selbe wie ich machten und die konnten mir dann das richtige Kästchen zeigen. Neben an hat es eine art Wäscheständer. Dort kann man schlte vorhersagen aufhänge. Die Guten kann man mit nehmen. Zum Glück war meine Zukunft noch auf Englisch geschrieben. Klang gar nicht so schlecht. Ich war ziemlich überrascht denn es paste schon ziemlich gut. Eingesteckt verliessen wir den Tempel in Richtung Fluss. Dort erinnerte sich Kemal an ein Cafe, welcher anscheinend guten Kaffee hat. Die Leute da waren gut drauf, der Kaffee war jedoch eklig. Wir gingen zurück zum Hotel, da ich meine Kamera laden musste. Ich wollte am Abend noch einmal nach Shibuya um etwas zu essen und noch im ausgangs Viertel eins trinken wollte. Gegessen haben wir in einem komischen Restaurant, welches jedoch gutes Essen hatte. Selbst die Leute die da drin waren waren komisch...
    Danach versuchten wir unser Glück noch an einer Greifarm Maschine. Jedoch ohne Erfolg.
    Auf der Suche nach einer Bar machten wir schnell halt an einem der Unzähligen 7-Elevens um ein Bier zu holen. Denn in einer Bar ist es nicht günstig. Sogar teurer als in der Schweiz.
    Nach langem umherirren waren wir fündig geworden eine kleine Bar. Ich blickte herein, ging aber noch nicht rein, da wir noch Bier hatten welches zuerst leer sein musste. Unterdessen konnte es Kemal nicht lassen Frauen anzusprechen um sich nach Bars zu erkunden. Als ihm eine Antwortete sagte sie, sie sei gerade auf dem Weg in den Klub.
    Nun es war schon halb 12 und ich wusste die letzten Züge fahren etwa um halb 1, laufe. war keine option da dies etwa 4 Stunden dauern würde. Als letzte und teuerste option gäbe es noch ein Taxi, wo man sicherlich über 100.- zahlte. Ich wollte eigentlich morgen zum berühmten Vulkan Mt. Fuji gehen.
    Scheiss egal, wir folgten ihr un betraten den anscheinend beliebtesten Klub Tokios. Naja er war leer und die Musik die lauft kann ich auch im Radio hören. Jedoch bezahlte man 2‘000 yen eintritt und so wollte ich noch nicht gleich gehen. Geben wir dem ganzen eine Chance. Nahdisnah füllte sich der Klub. Er hatte 3. Ebene eine im Keller wo Techno/House lief, der Mainfloor wo ein angesagter DJ spielte, und oben wie in der Loge über dem Mainfloor die Hiphop Kammer. Ich pendelte den ganzen Abend zwischen den floors her auf der suche nach guter Musik. Vereinzelt hatte es gute Musik und manchmal auch recht schräge. Auf dem Mainfloor legte eine Frau irgendwas elektronisches auf, was auch immer dies war...die Leute drehten völlig durch. Eine sehr lustige Kombination. Betrunkene Japaner die Vollgas beim Tanzen zu dieser Musik😅 leider hatte ich kein Akku mehr gehabt und so keine Aufnahme machen können. Um 4 Uhr verliessen wir dann mega erschöpft das Lokal und ich wollte nur noch nach Hause ins Bett. Leider fuhr der erste Zug erst um 5 Uhr und somit warteten wir noch vor den verschlossenen Toren die zu den Gleisen führten. Um halb 7 waren wir dann endlich im Hotel angekommen. Tschöss
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  • Day519

    Ginza, Tokyo

    October 7, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 27 °C

    Tokyo was fantastic! We absolutely love this city and it’s many, many hidden treasures. While some might see it as an overwhelming concrete jungle, we found it to be one of the most livable cities imaginable. It’s clean, safe and there are lots of parks and green spaces – plus - endless small shops and restaurants lend so much character to the many different neighborhoods. We were also surprised by just how quiet the city is when you get off the main streets.
    While here, we fell into a happy routine of walking or taking the subway out to a different neighborhood each morning to explore and find somewhere good for lunch. Usually back for an afternoon nap, out for some exercise along the nearby Sumida river, then back home to cook dinner and plan our next day.
    A few highlights were kayaking on the city’s canals, visiting a sumo stable to see some intense practice, doing a fancy cocktail tasting at a small bar, and enjoying seriously great food and sampling many delicious sweets (hence the need to eat salad most nights and get back into a running routine).
    It was hard to leave the city, but we are sure we’ll be back.
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    Rowena Singer

    Adorable! What did it feel like? This one looks like a baby hedgehog.

    12/8/18Reply
    Dobbs Away II

    I ❤️ 🦔s, but would never go to another animal cafe. It’s clear that the animals are stressed by too much handling. They’re very spiky and surprisingly heavy.

    12/8/18Reply
    Rowena Singer

    I've thought about visiting a cat cafe, but based on your experience I may just skip that. In general, it seems as though any animal petting with public interaction can't be a good experience for the animals.

    12/13/18Reply
     
  • Day5

    Maulwürfe

    September 6, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 31 °C

    Jessis Rucksack ist wieder da. So ein Glück. Pünktlich am dritten und letzten Tag in Tokyo. Heute fahren wir wieder viele Kilometer mit der Metro.

    Zuerst geht's nach Hakacho. Dort trainieren regelmäßig Sumo-Kämpfer. Nicht ganz einfach zu finden. Wir sind nicht die einzigen Touristen, die mit Karte und Handy in der Hand etwas verloren herumlaufen. Heute scheint leider kein Training stattzufinden.

    Deshalb weiter nach Tsukiji zum "äußeren Markt". Früher gab es im "inneren Markt" Fischauktionen zu bestaunen. Heute ist hier leider Baustelle und die Auktionen finden woanders statt. Der "äußere Markt" ist aber auch sehr interessant. Es werden viele Lebensmittel verkauft, die ich nicht identifizieren kann. Wir probieren Dumplings, frittierte Sardinen(?), Maiskolben in Teig am Spieß und Matcha Latte. Alles sehr gut.

    Nach einem Kaffee geht's zum Senso-ji, angeblich der berühmteste Tempel in Tokyo. Wirklich beeindruckend, dementsprechend viele Touristen hier. Als Snack gibts Sushi aus dem Supermarkt. Leider gibt es in Tokyo kaum Sitzgelegenheiten. Alle Japaner, die draußen sind, laufen irgendwohin. Niemand scheint einfach mal draußen zu sitzen und zu entspannen. Zumindest in Tokyo... Deshalb setzen wir uns auf eine metallene Parkplatzbegrenzung und futtern unser Sushi.

    Abends fahren wir nochmal nach Shibuya. Im Dunklen ist hier wieder alles hell beleuchtet. Wir suchen uns wieder ein Automaten-Restaurant und essen Ramen.
    Wahnsinn, wie voll es an diesem Freitagabend hier ist. Auf der Shibuya-Kreuzung könnten jetzt durchaus 1000 Leute pro Ampelphase kreuzen. Rolltreppen, Zugänge zur Metro und die Metro selbst platzen aus allen Nähten.

    Die Metro ist das größte Untergrundnetz, dass ich je gesehen habe. Es ist scheinbar auch das am meisten frequentierte. Jeden Tag fahren über 8 Mio. Menschen damit. Nach 10 Tagen also einmal ganz Deutschland. Hui.
    Wie viele Kilometer wir jeden Tag zu Fuß unter der Erde zurücklegen, weiß ich nicht. Aber bei einem Umstieg von einer Linie in die nächste laufen wir teilweise 500m über mehrere Stockwerke hinweg. Faszinierend. Wer Metro fährt, bleibt fit. :)
    Aber auch ein bisschen schade, denn so legen wir insgesamt mehrere Kilometer zurück, ohne zu sehen, was sich über der Erde befindet.
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  • Day118

    Tokyo - Sakura Festival, Ginza & Parks

    April 1, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 19 °C

    At 6am this morning we have arrived in Tokyo :)

    We only have two and a half days here so we started exploring the city directly. You can find here some pictures from the Sakura Festival at the Imperial Palace and the crowded Ueno Park. It seems that all Japanese people living here having a picnic in this park. It was really funny to see.

    At the evening we had then a private tour through Tokyo Ginza with my former colleague Ayumi. She showed us around and sponsored us a coffee. Thanks for that Ayumi :)

    On our way back to the hostel we saw real life Mario Kart. So funny.

    Gegen 6 Uhr heute Morgen sind wir dann in Tokyo angekommen :)

    Da wir nur insgesamt 2,5 Tage hier in Tokyo haben, haben wir sofort das Touri-Programm gestartet. Als erstes ging es zum Park des Kaiserpalastes und dem dort stattfindenden Sakura-Festival (Kirschblüten Fest). Danach ging es weiter in den Ueno Park - Der Park war voll von Japanern beim Picknick.

    Am Abend haben wir dann noch eine private Führung durch das Shoppingviertel Ginza von meiner früheren Kollegin Ayumi bekommen. Vielen Dank dafür :)

    Auf dem Rückweg zum Hostel haben wir dann noch Mario Kart Fahrer auf den Straßen entdeckt. So lustig!
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    Colonia

    Tokio ist faszinierend- Grüße an Hatchiko

    4/1/18Reply
    Ileana und Cemil

    Haben die auch Bananenschalen geworfen? 😁

    4/2/18Reply
    Janine und Markus

    Leider nein aber eine super Idee! :D

    4/2/18Reply
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  • Day4

    TOKYO!

    August 5, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 26 °C

    Was für eine Stadt! So dicht besiedelt, so hohe Gebäude und doch findet man unzählige Parks und Grünanlagen, dass man denken könnte wir befindet uns irgendwo in einem Urwald oder auf dem Land.
    Unglaublich kontrastreich!
    So sah unser Vormittag aus, gegen Nachmittag/Abend führen wir nach Shibuya und erlebten zum ersten Mal das Laute, moderne und schrille Tokyo. Es sah aus, wie der Times Square in New York.
    Schaut euch die Bilder an und bis bald
    Das Alonz
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    bettina morlock

    Sehr interessant- wie ist das Essen?

    8/4/18Reply
    Thomas Waldenberger

    Wow, sind tolle Eindrücke. Muss mein Bild von Tokio revidieren. Dachte es ist nur Megacity, stundenlange U-Bahnfahrten und alles getrieben von Stress, Bisness ( ja, weiß schon) und Dynamik..Bussi P. bzw. T. 😉

    8/4/18Reply
    Ingrid

    Hi Mädels❣️

    8/5/18Reply
    2 more comments
     
  • Day29

    Woodblock Printing

    September 5, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 28 °C

    Woodblock printing was widely used during the Edo period. Inks used were water-based. Several woodblocks would need to be carved to print the final page, each colour added in layers to the print of book.Read more

You might also know this place by the following names:

Sotokanda, 外神田

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