Japan
Tochōmae Eki

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Travelers at this place
    • Day59

      Die mega Kreuzung

      October 9, 2019 in Japan ⋅ 🌙 20 °C

      Bei meinem letzten Bericht habe ich vor lauter Schreiben über das Öffentliche Bad, ganz vergessen von der Salsa Party zu erzählen. Eigentlich auch nur ein Detail am Rande, aber uns hatte es am Samstagabend mega Spass gemacht, wieder einmal Tanzen zu gehen. Ausserdem waren wir sehr beeindruckt wie sehr die Salsa Szene in Tokio abgeht. Das Einzige worauf ich wirklich gut hätte verzichten können, war der Tritt eines Stilettos auf meinen Fuss, welcher genau unter dem Knöchel einen schönen blauen Fleck hinterlassen hat.

      Am Sonntag wollten wir uns so richtig ins Getümmel stürzen und sind mit der Metro nach Shibuya gefahren. Dieser Distrikt ist unter anderem für seine gewaltigen Shopping Möglichkeiten berühmt, aber auch für die Statue von Hachiko dem treusten Hund welcher noch nach Jahren an diesem Bahnhof auf sein verstorbenes Herrchen gewartet hat. Am berühmtesten ist der Ort jedoch definitiv wegen der riesigen Kreuzung. Bei jedem einzelnen Mal wenn die Ampel auf Grün schaltet, überqueren mehr als 3000 Menschen die Strasse. Das ist echt ein Wahnsinns Gefühl und was man sich kaum vorstellen kann ist, dass einem kaum jemand im Vorbeigehen berührt. Niemand schubst oder drängelt, es schlängelt sich alles schön ineinander, so dass wir auch einen coolen Videoclip drehen konnten.

      Die unzähligen Shops liessen mein Fashionherz viel schneller schlagen, als es gesund wäre. Jedoch waren in fast allen Geschäften die Kleider nur in Uni Size zu vorhanden und da ich definitiv nicht die Figur einer kleinen, feinen Asiatin habe und es für Männer fast gar nichts gab, blieb unser Portmonee weitgehend verschont. Es war jedoch auch so ein Riesen Spass das kunterbunte Sortiment und die ganzen Menschen zu bestaunen. Lustig, beeindruckend, beängstigend, mega modisch und schräg sind nur einige Begriffe welche uns zu den Outfits welche wir gesehen haben einfallen. Auf jeden Fall fällt hier auf, wer nicht auffällt.

      Dazwischen waren wir im angeblich besten Sushi Restaurant von ganz Tokio beim Mittagessen. Das Sushi konnte man direkt vom Laufband essen, oder zusätzlich per Tablett bestellen. Die Bestellungen wurden jeweils von einem kleinen Zug, über ein Schienen Netzwerk welches durchs ganze Restaurant führte, direkt an den Tisch geliefert. Selbst ich, die keinen rohen Fisch mag, bin mehr als satt von dem leckeren Essen geworden und wir waren uns einig, dass sich das 30 Minuten warten vor dem Resti in einer mega langen Schlange wirklich gelohnt hatte.

      Am Nachmittag durfte sich dann Alex ein wenig austoben und wir waren haben VR Gaming gemacht. Für alle die keine Nerds sind: Man zieht eine Brille an, mit welcher man in eine andere Realität versetzt wird (Virtual Reality) und dann muss man zB. ein Spiel spielen, oder eine Aufgabe lösen. Schon das anziehen dieser Brille ist sehr Gewöhnung bedürftig, denn man sieht sich selber nicht mehr und es fühlt sich echt an, als ob man in einem andern Universum ist. So habe ich die „Waffe@ welche ich halten sollte auch gleich mal der Spieleleiterin an den Kopf gehauen. Im Falle unseres Spieles standen wir auf Plattformen ganz weit oben in der Höhe und Alex und ich mussten als Team die anderen Plattformen erobern. Dies klingt alles ganz lustig und einfach, da es sich aber wirklich anfühlt als ob man in luftiger Höhe auf einer kleinen Fläche steht, haben meine Knie ziemlich gezittert und ich hatte Angst herunter zu Fallen. Das Spiel haben wir, Dank Alex seinen hervorragenden Gamer Fähigkeiten, gewonnen und dass dies die Zukunft des Gamen sein soll können wir nun noch besser verstehen, denn es macht ultra viel Spass.
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      Traveler

      Coole Aufnahmen... Danke auch für die tollen Berichte... es verkürzt Die Zeit und es ist sehr interessant... fast so als würde ich ein bisschen mitreisen...🥰🥰❤

      10/9/19Reply

      Was macht ihr heute?

      10/16/19Reply
       
    • Day80

      Happy Halloween

      October 30, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

      Wie bereits angekündigt, ist Halloween in Japan ein riesen Ding und wir freuten uns bereits am Morgen darauf am Abend in Shibuya auf der Strasse zu feiern.

      Bis zum Abend war es ja noch ein Weilchen und so verbrachten wir den Nachmittag mitten im Getümmel von Shyibuya wo man bereits die Vorfreude auf den Abend spüren konnte. Wir hatten es sogar geschafft Plätze im Starbucks mit Blick von Oben auf die berühmte Kreuzung zu sichern. Auch wenn wir die Kreuzung bereit kannten, war es doch noch einmal sehr eindrücklich zu sehen wie tausende von Menschen gleichzeitig über eine Kreuzung gehen. Unsere Freundin Daiko, welche wir in Tokyo kennen gelernt hatten, erzählte uns, dass letztes Jahr ein betrunkener als Polizist verkleideter Europäer die ganze Halloween Nacht den Verkehr an dieser Kreuzung geregelt hatte. Er sei so happy gewesen, dass alle Leute seinen Anweisungen folgten, dass als sie um 4:00 Uhr in der Früh nach Hause ging, er noch immer in der Mitte der Kreuzung stand.

      Für ein VR Gaming Park (für Erklärung siehe auch Bericht: die mega Kreuzung) hatten wir uns all inklusive Pässe für 2 Stunden gekauft, da uns das Spielen in dieser Dimension bereit beim ersten Mal so viel Spass bereitet hatte. In unschlagbarer Teamarbeit haben wir als Geisterjäger die spuckende Villa gemeistert, sind auf einem fliegenden Teppich durch Persien geflogen und haben Lava Dämonen besiegt oder sind in Schwindel erregender Höhe von einem Gebäude zum nächsten Balanciert. Das Alex ein Talent hat für alles was mit Gamen zu tun hat wusste ich bereits, für mich war viel eher überraschend, dass auch ich ein Talent dafür hatte und wir zusammen so manchen Tagesrekord aufstellten.
      Da die VR Brille recht anstrengend ist für die Augen und das Gehirn, war es fast klar, dass ich es nicht bis am Schluss ausgehalten hatte und vorher wegen starken Kopfschmerzen aufgeben musste. In ein paar Kanadiern fand Alex schnell neue Mitspieler und ich konnte mich ein wenig erholen.

      In all den Tagen in Japan haben wir auch immer wieder an den Automaten in den Spiel Höllen Mario Kart gespielt. Das Spiel weckt einfach so viele Kindheits Erinnerungen. Da man in einem richtigen Sitz mit Gas und Bremspedal sowie einem Lenkrad ist, fühlte ich mich wirklich wie Super Mario der über den Regenbogen raste und mit Bananen Schalen um sich schmiss.

      Am Abend entschlossen wir uns dann kurzfristig, uns doch zu verkleiden. Da gerade kein Kostüm Shop in der Nähe des Hotels war und ich einfach auch zu geizig war Geld für eine Verkleidung auszugeben, musste eine kreative Lösung her. Diese war schnell gefunden, wir „borgten“ unsere Hotel Bademäntel, Sauna Handtücher und Schlappen aus und damit niemand vom Hotel auf falsche Gedanken kam, zogen wir uns in der U-Bahn um. Die wirklich simple aber umso originellere Idee als „Hot Spring Gänger“ Halloween zu feiern sorgte für viel schmunzelnde Anerkennung und brachte uns definitiv zusätzliche Sympathie Punkte.
      Da wir wussten, dass es extrem voll sein wird in Shibuya wollten wir Ray, eine Kollegin aus Singapur, eine Metro Station vorher vor dem Lindt und Sprüngli Kaffee treffen. Sie traf 5 Minuten zu früh ein und schrieb uns, dass es bereits extrem viele Leute hätte. Als wir ankamen war jedoch keine Menschenseele vor dem Kaffee, was kein Wunder war, denn Ray war bei der falschen Haltestelle (mitten im Hauptgetümmel) ausgestiegen und wartete vor dem falschen Lindt& Sprüngli.

      Auf dem Weg zu ihr stiessen wir beim Aussteigen an der Shibuya Station auf die ersten gewaltigen Menschenmassen. Das war einfach extrem und ich würde sagen, man muss das einmalmiterlebt haben um es sich wirklich vorstellen zu können. Von überall her dröhnen Lautsprecher, oder aufgemotzte Motorräder und Luxusschlitten auf den Strassen. Es hat so viele Menschen, dass man sich fast nicht um die eigne Achse drehen kann und an jeder Ecke wird versucht einem illegal Alkohol zu verkaufen. Ich glaube es ist seit letztem Jahr, dass es verboten ist Alkohol auf den Strassen an Halloween zu konsumieren. Dies scheint jedoch nur die wenigsten zu interessieren und obwohl es noch sehr früh war, sahen wir bereits die ersten Zombies und Polizisten umher torkeln. Die Kostüme hätten nicht ausgeflippter sein können und wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Da war zum Beispiel eine ganze Gruppe welche sich als Mahjong Spiel verkleideten, oder ein Kater welcher über den Zebrastreifen tänzelte, oder der Macho Man welcher sich von keiner Frau ablenken liess.
      Ein junger Bursche hatte sich in ein komplettes Lack und Leder Outfit geworfen, welches von hinten die Überraschung bot, dass er seinen kleinen knackigen Hintern nur mit einem Tanga bedeckte. Das hatte ganz schön in den Fingern gejuckt ihm mit dem Handtuch eins aufs „Füdli“ zu flitschen. Wir waren dann aber doch brav und haben es gelassen ;-) Was für uns etwas ungewöhnlich und trotzdem ultra spannend war, war ganz klar der Fakt wie extrem sexy alle Kostüme waren. Kurze Röcke, Stay Up Strümpfe und Ausschnitte bis zum Bauchnabel, man hätte echt meinen können an einem Playmate Casting dabei zu sein. Da aber fast alle, ausser natürlich wir in unseren Spa Outfits, so aufreizend angezogen war, war es auch wieder völlig normal. Auf jeden Fall hatten wir einen unglaublich lustigen und tollen Abend, bei dem wir aus dem Staunen nicht mehr hinaus kamen, uns wie in einem crazy Film fühlten und es einfach genossen die ganzen Leute zu beobachten.
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      Traveler

      Nie um eine Idee verlegen..💕❤

      11/9/19Reply
       
    • Day11

      Excursion to Shibuya after school

      May 24 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

      🇨🇵
      Les cours ont commencé !
      Je n'ai pas encore eu l'occasion d'en parler ici, mais pour venir au Japon pendant la pandémie, j'ai rencontré beaucoup, beaucoup de difficultés 😔

      C'est grâce au "sponsoring" de l'école de japonais GenkiJACS située à Tokyo que j'ai pu finalement obtenir un visa vacances travail.

      En pratique, je vais avoir 2 semaines de cours (c'est court ! 😱), dans une classe avec peu d'élèves et plutôt porté sur l'expression orale. Et ça tombe bien, car c'est justement l'expression orale qui me permettra de profiter au mieux de mes voyages !

      Après 6h de cours, je peux en tout cas dire que je ne m'ennuie pas: j'ai rejoint la classe en cours de route et le rythme est assez soutenu donc je tiens bon 😅

      Pour la deuxième journée, j'avais l'après midi de libre, et j'ai pu partir en balade avec un de mes camarades de classe fraîchement rencontré.

      Comme la météo était très agréable, nous sommes allés à pied à Shibuya, un arrondissement connu pour son immense carrefour routier, ainsi que son côté très jeune et urbain. C'est un arrondissement que je n'ai pas encore bien visité, mais que j'apprécie car les gens ici me semblent plus facilement abordables, le cadre est chaleureux, et les activités ne manquent pas.

      Premier arrêt pour visiter le Meiji-jingu, un sanctuaire situé dans un espace de végétation, et situé à proximité du parc Yoyogi.

      L'espace qui entoure le sanctuaire est vraiment très sympa à parcourir, et en cette période de COVID où l'on porte le masque presque tout le temps au Japon, ça fait vraiment du bien de pouvoir le retirer (lorsqu'il n'y a personne autour) et respirer dans un espace vert comme celui-ci, même pour quelques minutes.

      Nous sommes tombés sur un jardin (le Gyoen) situé dans l'enceinte du sanctuaire, et il valait vraiment le détour : il n'y avait pas beaucoup d'azalées (c'est la période), mais il y avaient quelques Bonsaïs et aussi de très beaux paysages.

      Pour clore la balade, petite pause café dans un lieu que j'avais déniché, tout près de la gare de Shibuya. La déco du café est assez bluffante, que ce soit en intérieur avec des lampes qui pendent un peu partout où en terrasse avec des petits balcons fleuris.
      Plus surprenant encore, les prix étaient très raisonnables, alors que le visuel et la qualité de tout ce que nous avons commandé (desserts et boissons) était très élevée.

      ... Et c'est tout pour aujourd'hui, à bientôt 😉

      🇬🇧
      Classes have started !
      I didn't have the opportunity to talk about it here, but in order to come to Japan during the pandemic, I experienced many, many difficulties 😔

      It's thanks to the "sponsorship" of the GenkiJACS school, located in Tokyo that I finally obtained a Working Holiday visa.

      In practice, I will attend to classes for 2 weeks (yes, it's short ! 😱), in a class with few students, quite focused on speaking. And it's perfect, because it's mainly my speaking skills that I need to improve to enjoy my trips!

      After 6 hours of study, I can tell you that I'm not bored at all: I joined the class along the way and the pace is quite intense so I'm giving all I can 😅

      For the 2nd day, I was free during the afternoon, so I took the opportunity to go on a walk with one of my freshly met classmate.

      As the weather was quite nice, we walked to Shibuya, a district known for its big crossroad, and its young and urban feel. It's a district that I had not often visited, but one that I enjoy because people here seems easier to talk to, it's a welcoming area and there are plenty activities to do.

      First stop at Meiji-jingu, a shrine located in a green area very close to the Yoyogi park.

      The area surrounding the shrine is really enjoyable place for a walk, and especially in this pandemic period where in Japan we almost wear the mask all the time, it feels really nice to take it off (when no one is arround) and breath some fesh air here, just for a few minutes.

      We came across a garden (the Gyoen) within the shrine area and it was really worth it: while we didn't see that much of azaleas (it's the blooming period), there were Bonsai and also beautiful landscapes.

      To end the walk, coffee break in a cafe I found near the Shibuya station. The decoration is quite stunning, either inside with light bulbs hanging all arround, or outside with small balconies filled with flowers.

      Surprisingly, while prices were very reasonable, the visual aspect, as well as the quality of everything we ordered (deserts, drinks) were very high.

      ... And this is it for today, until next time 😉
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      Traveler

      C'est vraiment magnifique comme endroit 😍

      5/24/22Reply
      Traveler

      Rigolos les gros coussins sur la pelouse. Toujours cette végétation si drue, d'un vert si intense, ce doit être agréable de jardiner au Japon, les plantes ont l'air en pleine forme là-bas

      5/24/22Reply

      Ohh tu es dans l'école Genki de Tokyo ? J'avais fait celle de Fukuoka pendant 1 mois :D Merci pour les photos et le récit de ta balade ^^ Tu nous feras découvrir ta bonne adresse à Shibuya quand on viendra te voir ? :D [Sophie Thomas]

      5/27/22Reply
      Traveler

      Ahhh quelle coïncidence ! Je suis curieux d'avoir ton ressenti sur l'école. Oui, je vais garder de côté toutes les bonnes adresses pour vous les partager :)

      5/27/22Reply
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    • Day18

      Yakiniku: tabehoudai / nomihoudai

      May 31 in Japan ⋅ ☁️ 21 °C

      🇨🇵
      Post surprise, car j'avais un peu de temps libre aujourd'hui après les cours !

      On va uniquement parler bouffe, et plus précisément de Yakiniku 🥓🥩🥲

      Le mot Yakiniku est composé de deux mots japonais: yaku (焼く) qui signifie cuire et niku (肉) qui signifie viande.

      Avec ça je pense que vous avez compris: on cuit de la viande sur une grille, un peu à la manière d'un barbecue, même si ici on a tendance à cuire des petites portions ou de fines tranches.

      Avec des élèves de ma classe nous avons choisi un restaurant de Yakiniku à Shinjuku pour fêter la réussite de notre examen. Et oui, après seulement une semaine de cours, j'ai eu droit à l'examen de 4 heures de fin de cycle ! 😱 Heureusement j'avais déjà en tête une partie du programme, mais j'ai bossé la veille jusqu'à 4h30 AM pour mettre toutes les chances de mon côté.

      Nous avons choisi un restaurant proposant des formules tabehoudai (食べ放題) et nomihoudai (飲み放題) qui signifient respectivement manger et boire à volonté, en général durant un temps imparti. Je peux vous dire qu'on a bien profité 😁

      Le choix de ce que l'on peut cuire dans un Yakiniku est très vaste: de nombreux morceaux de boeuf, porc, poulet, des abats, mais également quelques à côté (oignons, champignons, carottes). On y trouve par contre rarement du poisson (je n'en ai pas vu dans notre restaurant)

      En sauce, on a généralement de la sauce soja, ou bien une sauce qui utilise la sauce soja comme base.

      La partie nomihoudai est pratique pour tester des soda ou boissons alcoolisées mais sachez qu'en général la qualité n'est pas au rendez-vous.

      Si vous avez l'occasion de (re)venir au Japon, je vous recommande vivement le Yakiniku. En plus d'être délicieux, c'est une manière de manger très conviviale qui permet de discuter tout en cuisinant, à condition de surveiller la grille lorsqu'elle prend feu (comme sur la dernière photo 🔥👹)

      Bye bye !

      🇬🇧
      Surprise post, as I had some free time today after school !

      We will talk exclusively about food, and more precisely about Yakiniku 🥓🥩🥲

      The word Yakiniku is made up of two japanese words: yaku (焼く) to cook and niku (肉) meat.

      With that in mind you can figure it out by yourself: you cook meat on a grill, similar to barbecue but with much smaller portions or thin slices of meat.

      With some students of my class, we aimed at a Yakiniku restaurant in Shinjuku to celebrate the success at the exam. Believe it or not, I went through a 4h final exam for this cycle after only one week of school! 😱 Fortunately I already had some knowledge about the program, but I studied the day before the exam until 4:30AM in order to be ready.

      We chose a restaurant with tabehoudai (食べ放題) and nomihoudai formulas, which respectively means "all you can eat" / "all you can drink", usually during a certain amount of time. Indeed, we ate a lot 😁

      You can choose from a wide range of porc, beef, and chicken meats as well as offals and side dishes (onions, mushrooms, carots). But it is quite rare to find any fish (I didn't see any here)

      As sauce, you usually use soy sauce alone, or a sauce that uses soy sauce as a base.

      The nomihoudai is convenient to test sodas and alcoholic drinks, but be aware that in general this kind of formula include only low quality drinks.

      If you have the opportunity to come (back) to Japan, I highly recommand testing a Yakiniku restaurant. It is very tasty and this way of eating is really good to enjoy conversations while cooking and sharing dishes. Just keep an eye on the grill to avoid burnt meat or fire (as in the last picture🔥👹)

      Bye bye !
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      Traveler

      🤤

      5/31/22Reply
      Traveler

      Felicitations!!

      5/31/22Reply
      Traveler

      Ça. A l’air bon.

      5/31/22Reply
      Traveler

      Miam miam !

      6/2/22Reply
       
    • Day6

      Sunshine City and Namjatown

      May 19 in Japan ⋅ ☁️ 20 °C

      🇨🇵
      Une fois les tâches administratives terminées, j'ai passé une partie de l'après-midi et la soirée à Ikebukuro avec un ami et sa femme, de passage au Japon.

      Ikebukuro est un quartier que je connais un peu car j'y ai habité lors de mes précédents voyages. C'est un quartier assez vivant, surtout le soir, et on y trouve pas mal de points d'intérêts comme des restaurants, magasins, bornes d'arcades, et autres divertissements.

      Les photos peuvent peut-être évoquer de vielles maisons ou un temple, mais en fait il s'agit d'une zone spéciale du centre commercial Sunshine City 😅
      On y trouve des magasins habituels, un Pokémon Center (boutique officielle pokémon) ainsi qu'une zone qui ressemble à un parc à thème, appelé Namjatown 😸

      L'entrée dans le parc était gratuite, et on a pu y manger des Gyozas (raviolis) de multiples régions.

      Il y avait une petite zone mystique / fantomatique avec des décorations un peu partout et quelques animations qui faisaient sursauter 😂

      🇬🇧
      After finishing the paperwork, I spent the afternoon and evening in Ikebukuro with a friend and his wife, in Japan for the time being.

      Ikebukuro is an area a know of, becauseI used to live here in previous trips. It's quite lively, especially at night and you can find various places of interest like restaurants, stores, game centers and more.

      The pictures might give the impression of old houses or a temple, but it is actually a dedicated area in a commercial center called Sunshine City. In this commercial center, you can find usual shops, as well as a Pokémon Center (Pokémon official store) as well as an area that looks like a theme park, Namjatown 😸

      The entrance was free, and we could taste gyozas (dumplings) from multiple regions.

      There was a small place with mystical / fantomatic atmosphere, quite well decorated and with small jump scares too 😂
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      Traveler

      L'ambiance est géniale ! fais attention à ne pas te faire enlever par un Yokai (surtout le parapluie, il ne m'a jamais inspiré confiance celui-ci). Dis-moi qu'il y a une peluche ベトベトン !!!

      5/19/22Reply
      Traveler

      Il me semble l'avoir vu, et j'ai vu aussi celle du Pokémon sac poubelle, en grand format tout moche 😂

      5/19/22Reply
      Traveler

      les chats ont l'air vénères, t'as pas intérêt à faire un resto-basket (graou) 😂

      5/19/22Reply
      Traveler

      Il y avait un chat fantôme qui miaulait très bizarrement, un miaulement fantomatique 👹

      5/19/22Reply
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    • Day77

      Back in Town

      October 27, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 20 °C

      Ach du wunderschönes Japan, endlich hast du uns wieder. In Japan ist Halloween eine riesen Sache geworden, fast schon grösser als Weihnachten. So sieht man ab September Kürbis und Grusel Dekorationen im ganzen Land. Da es in Tokyo am spektakulärsten sein soll, hatten wir uns entschieden, das Wochenende dort zu verbringen, dann für 2 Nächte nach Nikko zu fahren um danach für das grosse Halloweenfest wieder nach Tokyo zurück zu gehen.

      Ok, das Wochenende ist vielleicht ein wenig übertrieben, wir kamen ja erst am Samstag spät am Abend an, also hatten wir nur den Sonntag. An diesem nahmen wir die Metro um in den Ikebukuro District zu fahren, welcher sehr ähnlich wie Akihabara (Electro Town) ist. Kaum sind wir aus der Unterführung ins Sonnenlicht getreten, haben wir auch schon die ersten Cosplayer entdeckt.
      Randnotiz: Cosplay ist der Fachausdruck für eine in Japan ursprüngliche Fanpraxis, in welcher die Teilnehmer Figuren aus Manga, Comics, Anime, Film usw. durch Kostüm und Verhalten möglichst originalgetreu darstellen.
      Nach dem wir die ersten entdeckt haben und ihnen gefolgt sind um einfacher zum grossen Event zu finden, waren wir bald umgeben von Cosplayern in den verrücktesten und ausgefallensten Kostümen. Diese werden oft in mühevoller Handarbeit selbst hergestellt und sind extrem detailgetreu und hochwertig. Wir wussten gar nicht mehr wohin schauen und kamen aus dem Staunen nicht mehr raus über so viel Fantasy und Kreativität.

      Die ganze Cosplay Kultur lebt gerade im heutigen Zeitalter auch grösstenteils über die Sozialen Medien. Viele der Kostümierten hatten deshalb eine Tafel dabei mit dem Link zu ihrer Twitter oder Instagram Seite und präsentierten sich noch so gerne den Fotografen, welche Schlangen standen um die Cosplayers (vor allem die Mädchen) abzulichten. Es war extrem witzig und auch beindruckend, wieviel verschiedene Posen sie einstudiert hatten. Nach jedem Klick wurde eine neu präsentiert, um ja möglichst lange interessant zu bleiben und im Rampenlicht zu stehen.

      Nach einem kurzen Mittags Schläfchen, wegen unseres Jetlags, gab es zum Znacht endlich wieder unsere heiss geliebten Ramen und einen schönen Abend Spaziergang am Fluss entlang. Ach ist es schön wieder in Japan zu sein!
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    • Day33

      Another city, another sky tower

      November 1, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 22 °C

      Left the Mt Fuji area on a bus this morning from the station right next to our accommodation - again a great location picked by Louis.
      After a 2 1/2 hr bus journey we arrived in Tokyo.
      Headed straight to our accommodation on the Metro and checked in - friendly welcome at reception and a nice clean room, pretty hard mattresses though.
      We went for an explore around the local area, Louis tried out a Japanese barber and we headed to another sky tower - we do love a good view!
      As promised great views of the city and some fun little activities on the observation deck. This time we waited to see the sun go down and had a drink looking out and seeing Mt Fuji in the back drop of the city.
      The observation deck also had a sports bar so as time had ticked on we got a beer and started to watch the Wales match. Not the best atmosphere but an exclusive view of the big screen and meant we were able to watch from the start. Shame about the result but lots of love for the Welsh team.
      Headed back towards our hotel through lots of busy streets, lined with many options for food. Decided on a rotating sushi restaurant and tried a few dishes.
      Looks like we’re in an area with lots of girl bars and men on the streets touting for business. Louis takes me to all the best places.
      Now back at the accommodation to get some sleep for another day of sight seeing tomorrow.
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    • Day4

      Administration

      May 17 in Japan ⋅ ☁️ 18 °C

      🇨🇵
      Moi en train d'attendre mon tour à la mairie du quartier, pour faire enregistrer mon adresse sur ma "Residence Card" (zairyuu ca-do). Cette carte de résident est la pièce d'identité nécessaire à tout résident à moyen/long terme. Il faut toujours l'avoir sur soi, car au Japon le passeport ne suffit pas en cas de contrôle d'identité.

      En tant que titulaire d'un visa Vacances Travail, on m'a remis ma carte à mon arrivée à l'aéroport de Narita. Cependant celle-ci n'est pas complète : il est impératif d'y enregistrer son adresse au Japon sous 14 jours, et sans cela, certaines démarches sont impossibles (ouverture de compte bancaire au Japon par exemple).

      C'était une petite épreuve en soi car les formulaires sont entièrement en japonais, heureusement j'arrivais à comprendre et à me faire comprendre en japonais, et le staff était très sympathique. Pour les moments les plus complexes, un sauveur est apparu, quelqu'un qui parlait anglais 😂

      🇬🇧
      Me, waiting for my turn in the local city hall, as I needed to register my current address on my "Residence Card" (zairyuu ca-do). This card is a mandatory identification document, for medium / long term stay. You always need to carry it with you, as the passport isn't enough in case of identity check.

      As a Working Holiday visa owner, i got mine on my arrival in Narita airport. But in this state, the card is not considered as "complete": you need to register your current address on its back within the first 14 days. Without it, you're not allowed to open a bank account in Japan, for example.

      It was quite a challenge to register my address, as all the papers I needed to fill were in japanese. Thankfully, I was able to understand and speak, and the staff was very kind. During the most complex tasks, a "hero" emerged : someone able to speak english 😂
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      Traveler

      la bureaucratie japonais, tout un haïku 😂

      5/17/22Reply
      Traveler

      Mais pas aussi bref, hélas 😅

      5/17/22Reply
      Traveler

      lvl up ! Bravo 👏 ! 😁

      5/17/22Reply
      Traveler

      Quand on m'a dit d'écrire qu'on était le 17 mai de l'an 4, ça m'a fait bizarre quand même ! Ils comptent les années par rapport à l'Ere actuelle dans les papiers officiels...

      5/17/22Reply
      Traveler

      ah ouais !! 😅

      5/17/22Reply
      2 more comments
       
    • Day9

      Roppongi and Metropolitan Observatory

      September 9, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 32 °C

      Typhoon Faxai threw a spanner in the works of our plan to visit Mount Takoa today, the strong wind and heavy rain in the early hours of the morning messed up the trains for the day so we decided to stay in Tokyo instead.
      Luckily there was still plenty left to see and we started off in Roppongi where we saw a pond full of space fish (the descendents of the first fish born on the International Space Station) and a giant spider standing guard outside a huge skyscraper. Then we visited the Fujifilm photo gallery and camera museum.
      In the evening we went back to Shinjuku for a brilliant dinner, ramen noodles, fried rice, miso soup and gyoza dumplings. Really fincsi and Vera invented a new chopsticks technique. We also found a cool alley full of pubs called Omoide Yokocho.
      After dark we went up to the 45th floor of the Metropolitan Building where there is an observatory with amazing 360° views of Tokyo.
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      Vera and Tom

      Omoide Yokocho

      9/9/19Reply
      Vera and Tom

      Posing with the space fish

      9/9/19Reply
       
    • Day7

      Shibuya and Shinjuku

      September 7, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 31 °C

      Our first full day in Japan and finally we managed to get out of bed at a reasonable time to make the most of it!
      First we headed to Shibuya, a famous district of Tokyo where there is a crazy multi-direction zebra crossing, huge station, lots of shopping centres, and a little statue of a dog called Hachiko. He became famous for waiting for his master at the station every evening, even after the master died, poor little Hachiko.
      We explored a huge department store full of weird things including sweet potato flavoured kitkats and hats for cats. Then we went to an arcade which had hundreds of games and grab machines and even a virtual reality bungy jump.
      Next we walked to and around Yoyogi Park, where we stopped for a picnic of mixed bread rolls (quite nice actually) and colourful blobs (not quite nice actually).
      Next to the park is the Meiji shrine, there are big wooden arches, old fashioned japanese buildings and a place to write prayers for peace and prosperity.
      We finished the day in Shinjuku. First we explored Golden Gai, a small area of tiny streets with even tinier pubs. Then we went to the red light district called Kabukicho, home to a robot restaurant, giant Godzilla statue on top of a skyscraper, French maid bars and millions of neon lights.
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      Vera and Tom

      Shibuya crossing

      9/9/19Reply
      Traveler

      We loved Tokyo and I finally realised a childhood ambition at the age of 51!

      10/23/19Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Tochōmae Eki, Tochomae Eki, とちょうまええき

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