Japan
Tokyo

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558 travelers at this place

  • Day194

    Tokyo épisode 4 : Ginza et Tokyo Tower

    July 21, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 28 °C

    Quatrième jour à Tokyo, déjà ! Aujourd'hui, nous prenons le métro direction la Tokyo Tower. Située dans le quartier de Minato, le monument est voulu comme étant une réplique de la Tour Eiffel, juste plus grand de 10 petits mètres ! En haut, un parc d'attraction One Piece, un magazin dédié aux malheureux JO 2020... En partant, nous passons à côté du Zozoji Temple, connu pour ses centaines de sculptures de chérubins à la mémoire d'enfants décédés trop tôt... On continue sur notre lancée et nous voilà au Kyu-Shiba-Rikyu Garden, un charmant jardin coincé entre les buildings où on déambule entre les étangs et oiseaux qui ont trouvé un havre de paix. Le jardin prête des ombrelles traditionnelles, on ne rechigne pas à poser pour la photo ! On enchaîne avec le Hama-Rikyū, jardin plus aéré arborant de sublimes maisons traditionnelles japonaises et même une petite maison, posée sur le lac pour la cérémonie du thé.
    Nous voilà maintenant dans le quartier de Ginza, l'hypercentre de Tokyo où règnent l'argent et les marques de luxe. Les centres commerciaux s'enchaînent, tous plus brillants et chics les uns que les autres. Pour attirer les clients, Louis Vuitton, Swarovski ou Hermès ont déployé les grands moyens en terme d'architecture et d'originalité ! Les buildings ont toutes les formes, toutes les couleurs mais surtout celle de l'argent ! On se pose en haut de l'un d'entre eux afin de reprendre des forces et admirer toutes ces constructions d'au-dessus. Au crépuscule, on erre entre ces buildings dorés où on ne se sent pas vraiment à notre place lorsqu'on franchit la porte d'entrée... Pour bien terminer la journée, on mange debouts dans un boui-boui, perdus parmis les bâtiment, un bol de succulentes nouilles udons et tempura de légumes !
    Sur le chemin du métro, nous nous arrêtons devant l'énorme horloge designée par Hayao Miyazaki ! Huit heures pétantes, l'horloge de 12 mètres de haut s'anime et ses 32 automates dansent, jouent, au son d'une musique poétique.
    On en aura encore vu de toutes les couleurs aujourd'hui !
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  • Day199

    Tokyo épisode 8 : Ueno et Yanaka

    July 26, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 29 °C

    Aujourd'hui, direction Ueno, un quartier au nord de la ville connu pour son grand parc ! Malgré la chaleur, nous arpentons les bords de l'étang recouvert de nénuphars et entourés de buildings, un paysage typique de Tokyo. Nous visitons le Kyu-Iwasaki-tei garden, un jardin qui marie habitation traditionnelle japonaise et un bâtiment fortement influencé par l'architecture européenne. Fort d'un pass qui nous ouvre les portes de beaucoup de musées, nous visitons le Shitamachi Museum qui retrace le Tokyo d'antan. Après un bol de soba, nous partons à l'assaut de Yanaka, le vieux Tokyo. Coincé entre Ueno et la voie ferrée, le quartier vit au ralenti. Nous déambulons dans le grand cimetière éponyme, les ruelles habitées et le Yanaka Ginza, avenue rassemblant les boutiques traditionnelles du coin. Une promenade des plus plaisantes qui nous rappelle qu'il n'y a pas que des hommes d'affaires à Tokyo !
    On termine la journée par un Kura sushi, un restaurant qu'on adore alliant tapis roulants, commande à la tablette et délicieux sushis !
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  • Day79

    Tokyo 5 - Akihabara

    April 16, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 19 °C

    Vom East Garden aus bin ich dann in das Stadtviertel Akihabara gelaufen. Es ist das Viertel für Elektronik und Videospiele. Anime- und Manga-Fans kommen hier auch auf ihre Kosten. Die Fassaden der Hochhäusern sind hier ziemlich grell-bunt und ich hatte das Gefühl, dass es hier noch mehr Spielhallen gibt als ohnehin schon üblich.
    Überraschenderweise habe ich aber keine Leute gesehen, die im Manga-Stil rumgelaufen sind... darauf hatte ich eigentlich gehofft 😉
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  • Day341

    Sanja Festival

    May 18, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 22 °C

    Da dieses Wochenende das Sanja Festival (das bekannteste Shinto-Fest Tokios) am Asakusa (sprich: Asaksa) Schrein in dem gleichnamigen Viertel stattfindet, geht es mit der Metro dorthin. Nachdem man einmal einen groben Überblick der Stadt gewonnen und das Metronetz gesehen hat, wirkt es auch gar nicht mehr so kompliziert. An die meisten Orte kommen wir bisher ohne großen Aufwand mit ein- oder maximal zweimaligem Umsteigen. Das Fest lockt anscheinend sowohl viele Locals als auch Touristen an und wir bekommen einen etwas besseren Eindruck von dichten Menschenmassen, was trotzdem noch nicht schlimm ist. Es gibt unzählige Essenstände mit japanischen (Schnell-) Gerichten, die bei uns weniger bekannt sind wie z. B. eine Art herzhaft und teils mit Nudeln gefüllter, dicker Pfannkuchen. Wir gönnen uns in einem kleinen Matcha-Laden einen Snack aus Stärkewürfeln mit viel Matcha-Pulver (soweit wir verstehen, was wir da essen). Es ist nicht nur ein Klischee, das Tee und insb. Matcha hier eine etwas größere Rolle spielen als bei uns. Vielleicht können wir mehr dazu irgendwann auch in einer klassischen Teezeremonie herausfinden. Zurück zum Fest...

    In der Zuschauermenge werden Gassen gebildet, um die Prozessionen von mobilen Schreinen durchzulassen, die von einer Gruppe von Männern und Frauen auf den Schultern getragen und teils unter einer Art Schlachtruf immer wieder in die Höhe gehalten werden. Es ist ein erstaunlicher Anblick, da die Schreine nicht gerade klein und leicht sind und die geschätzten 40-50 Personen die sie tragen gleichzeitig motiviert und freudig, aber auch ein wenig leidend aussehen. Die Schreine hüpfen so quasi durch die Gegend und weitere Teammitglieder, die wohl auch als Ersatz dienen, schieben die Leute zum Teil noch an oder vor allem seitlich wieder in die Mitte des Weges zurück. Es ist also ein großes Kuddelmuddel.

    Glücklich, dass wir gerade zu dieser Zeit in der Stadt waren, machen wir uns wieder auf den Weg und fahren ein kleines Stück weiter bzw. zurück nach Ueno. Hier gibt es einen großen Park, in dem man die Metropole um sich herum sehr gut vergessen kann, und diverse Museen. Wir entscheiden uns für das Tokyo National Museum mit vielen kulturellen Artefakten und Informationen. Erstaunlicherweise ist es heute sogar kostenlos, wobei auch sonst der Eintritt mit ca. 6 EUR nicht sehr hoch ist. Dafür kann man sich hier bei Interesse einen halben Tag oder länger aufhalten. Vor dem Museum haben wir eine witzige Entdeckung gemacht, hier gibt es Schlösser für Sonnen- bzw. Regenschirme. Wir konzentrieren uns auf den japanischen Teil, in dem es sowohl Kunst als auch kulturell oder religiös (meist buddhistisch) bedeutende Gegenstände zu bestaunen gibt. Besonders spannend finden wir einige unterschiedliche Schmuckstücke der japanischen Schwertschmiedekunst sowieso traditionelle Kleidung und Rüstung der Samurai. Auch Bilder in typischen Stilen sowie Kaligraphie gibt es reichlich zu sehen. Für Kunst- und Kulturliebhaber definitiv eine Empfehlung.

    Vor dem Museum sind heute viele Essensstände aufgebaut und so gönnen wir uns nach der kulturellen Bildung noch ein Bierchen und einen Snack in Form eines mit roten Bohnen gefüllten Teiges vergleichbar mit einem Hefekloß.
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  • Day345

    Roppongi Hills

    May 22, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 23 °C

    Bevor wir uns auf den Weg nach Kyoto machen, gehen wir noch nach Roppongi und auf den Roppongi Hills (54-stöckiges Hochhaus) um den Panoramablick über die Stadt zu genießen und evtl. den Mount Fuji erblicken zu können.

    Leider reicht die Sicht für Mount Fuji heute nicht, aber der Blick über die Stadt ist auch sehr schön. Mit im Ticketpreis inbegriffen war auch noch ein kleiner Rundgang durch ein Pixar-Museum in welchen die Entstehung mit allen einzelnen Schritten eines Animationsfilms erklärt wird.

    Anschließend machen wir uns auf den Weg zum Bahnhof und scheitern mal wieder am Ticketkauf für die Fahrt nach Kyoto. Wir haben zwar ein Ticket in der Hand, kommen aber nicht durch die Absperrung. Fragend wenden wir uns an die Information wo uns leider nur auf japanisch weitergeholfen werden kann, also gar nicht 😉.
    Wir gehen etwas weiter und finden eine englischsprachige Informationsmitarbeiterin. Uns wird mitgeteilt, dass wir nur das Ticket für den Expresszug haben, was wir auch haben wollten, aber bei diesem Ticket handelt es sich nur um ein Zusatzticket, wir brauchen auch noch das Basisticket. Wir werden also weiter zum Ticketschalter geschickt um das Ticket umzutauschen bzw. ein zusätzliches Ticket zu kaufen. Nach einigen Startschwierigkeiten hat dann auch das geklappt und wir machen uns auf den Weg zu unserem Gleis um mit dem Shinkansen mit max 300 km/h in nur 2 Stunden 20 Minuten die 450 km lange Strecke zurück zu legen.

    In Kyoto angekommen beziehen wir unser Hostel (wir vermissen die Wohnung jetzt schon 😥), suchen uns etwas zu Essen und fallen kaputt ins Bett.
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  • Day17

    Die Blüten der Enttäuschung

    March 18, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einer durchzogenen Nacht wachte ich wieder mal mit Kopfschmerzen auf. Immer das Bier, es bereitet mir förmlich Kopfschmerzen! Schnell gefrühstückt mit der erworbenen Packung Toast, O-Saft und Blaubeermarmelade. Machten wir uns auf, um den Kaiserpalast von Tokyo zusehen. Zu erst noch ein Kaffee pause eingelegt bevor wir dann endlich um 2 Uhr den Palast anschauen wollten. Jedoch öffnete der Palast seine Pforten nicht, aufgrund des Coronavirus. Der Wächter sagte uns wir können den Ost Garten besichtigen. Wir schlenderten den mächtigen Mauern vorbei während die Frühlingshitze uns auf den Kopf schien. Als wir am Eingang waren, kontrollierten sie uns und meine Tasche, alles oke und liessen uns hinein. Wir verbrachten den ganzen restlichen Nachmittag im Garten. Machten Fotos während ein warmer Frühjahres Wind uns vorbei zog und die Blätter zum rascheln brachte. Es war herrlich! Abzuschalten von der ganzen Hektik, Lärm und Gerüche der Grossstadt. Kemals Rücken machte ihm zu schaffen und kehrt deshalb ins Hotel zurück. Es war gerade mal halb 5 und ich wollte noch nicht zurück. Ich habe mir da was in den Kopf gesetzt. Denn Sonnenuntergang hoch über den Dächern der Stadt zu geniessen. Mit der Metro knappe 45 Minuten gefahren und einmal umgestiegen erreichte ich mein Ziel. Der Tokyo Tower. Das berühmteste Bauwerk Tokios. Also besser gesagt eine Kopie des Eiffelturms von Paris in Orange/Weiss. Ich kaufte mir ein Ticket für 20.- wo mich nach ganz Oben bringt, auf 330 Meter. Die Zeit drängte leicht, denn um 6 Uhr geht die Sonne unter. Die Mitarbeiter liessen sich jedoch nicht Stressen und haben eine art Show inszeniert um die Erbauer zu würdigen. War mir in diesem Moment aber eigentlich recht egal. 10 Minuten später war ich also zu Oberst und genoss den 360° Ausblick über die Stadt. Ein Schwindel erregendes Gefühl. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand erleuchten die Lichter der Stadt. Nach einer weile kehrte ich zurück nach unten. auf 150 Metern gab es eine weitere Aussichtsplattform. Einmal herum gelaufen Entdeckte ich Löcher im Boden. Man sah direkt zum Boden. Natürlich mit einer Panzerglasscheibe gesichert ;).
    Nach einer halbstündigen fahrt mit der U-Bahn, erreichte ich Asakusa, respektive nicht ganz. Ich lief dem Fluss entlang der mich dann direkt zum Hotel brachte.
    Dort bekam ich eine hysterische Nachricht meiner Mutter. Ich verfolgte bis dahin Täglich die Geschehnisse rund um das Covid 19 Virus, in Japan und in Europa. Jedoch meinte sie, die Swiss streicht alle Flüge von und nach Japan, sowie auch weitere Airlines. Oke scheisse!!Eigentlich will ich nicht zurück denn hier scheint noch alles heile Welt zusein. Die Leute sind zahlreich auf den Strassen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Es scheint als hätten sie noch nie von dem Virus gehört. Ich machte mir aber schon auch die Gedanken was ist wenn ich hier Feststecke auf unbestimmte Zeit. Ich buchte also einen Flug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Zürich für Sonntag den 22. März.
    Nun ist es Tatsache meine Reise endet unerwartet früh. Läck schiiist mich das ah!! Sauer auf alles wollte ich mein Frust weg trinken. Kemal schloss sich mir an und wir gingen in den 7-Eleven um die Ecke Bier kaufen. Ziel war die Flusspromenade. Vorbei an einer türkische Dönerbude, nahmen wir noch einen gerollten Fladen mit. Am Fluss gesellten wir uns zu anderen die auf der Mauer saßen und kamen ins Gespräch während im Hintergrund meine Musik läuft. Leute kamen und gingen aber wir waren nie alleine. Etwas angeheitert kehrten wir zurück zum Hotel. Dort tranken wir noch die letzten Schlücke aus der Dose. Ich quatschte dann einen an ob er lust habe noch um die Häuser zu ziehen. Er bejahte und wir kehrten auf die Strasse zurück. Nachdem wir durch kleine Gassen gewandert sind und uns bei einigen Leuten erkundet haben wo es eine gute Bar hat. Tratten wir in eine Bar wo es nur erlaubt war hinein zu gehen wenn man Japaner ist. Der den ich angequatscht habe im Hotel ist Japse und etwa gleich alt wie ich, hatte jedoch eine leichte Behinderung(was weiss ich nicht) ist ja auch egal. Ich fand dies völlig nicht korekt von der im Bunny Kostüm rumlaufende Barhurre und beschimpfte sie als Rassistin. Geholfen hats nichts. Wir gingen und landeten einen Stock weiter oben in einer Art Karaoke Bar. Top wir nahmen Platz und bestellten ein Bier. Wir sangen dazu einige Lieder. Ich hatte noch ein Duett mit einem an der Bar und eine weitere runde Bier wurde bestellt. Letztendlich hatten wir 6 Bier und etwa 5 gesungene Lieder. Als wir zahlen wollten, verrechnete uns der Barkeeper 9‘000 yen! Spinnt der! Es hatte nie geheissen das man für die Songs bezahlen musste, da keine Preisliste hing und er eh nicht weiss wie viel wir gesungen haben. Ich sagte ihm damit bin ich nicht einverstanden. Doch er entgegnete mir nicht. Also ging ich und nahm Kemal mit. Der andere war noch am verhandeln doch ich sah keine Lösung und deshalb ging ich. Im Hotel begegneten wir unserem freund wieder und er sagte wir müssen noch bezahlen je 3‘000 Yen. Ich machte im um 4 Uhr morgens mittels Google Translate klar, das dies völlig unvertretbar ist und gab ihm 4‘000 für uns beide. Ich glaube er war nicht ganz einverstanden aber war mir dann egal, denn ich wollte nur noch ins Bett.
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  • Day341

    How much is the fish

    May 18, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir wachen auf... Es ist 4:15 Uhr morgens... Obwohl die Zeitumstellung mit 19 Stunden unseren Tag effektiv nur um 5 Stunden verschiebt, fühlen wir uns hellwach. Also gut, einen Tag möchten wir sowieso früh aufstehen, um die Thunfischauktionen auf dem berühmten Tokyoter Fischmarkt zu beobachten. Also raus aus den Federn und los gehts!

    Im ersten Anlauf scheitern wir leider daran, unsere Metropässe zu Hause vergessen zu haben. Danach - und leider später als eigentlich beabsichtigt - fahren wir nach Toyosu, wo erst im letzten Jahr der Fisch-, Obst- und Gemüsegroßhandelsmarkt eingezogen sind. Der Grund für unsere frühe Anreise ist, dass die Thunfischauktionen um 5:30 Uhr starten und i. d. R. maximal eine Stunde dauern.

    Nach einiger Metrofahrt mit teils sehr schöner Aussicht auf die Stadt sind wir dann "erst" um 6:45 Uhr vor Ort. Daher sehen wir nicht mehr die für Außenstehende wohl schwer zu durchschauenden Prozesse, in denen einzelne frische, aber auch gefrorene Thunfische an den Meistbietenden verkauft werden. Trotzdem können wir noch einigen Fisch und dessen Abtransport beobachten und verstehen jetzt wieso sie einzeln versteigert werden, was uns zuerst sehr aufwendig schien. Die Fische haben ungefähr Menschengröße und wahrscheinlich deutlich mehr Gewicht. Also kann man von einem Fisch schon einige Zeit Leben oder viele Menschen ernähren. Teils werden sie wohl auch von Zwischenhändlern gekauft, die sie zerteilen und in kleineren Mengen weiterverkaufen. Zur Prüfung der Qualität wird ein Ring am hinteren Ende des Fischs abgeschnitten und auf diesem platziert, wohl um die Farbe und Maserung begutachten zu können. Wir sind jedenfalls beeindruckt von den riesigen Tieren, die einem bei einer Begegnung im Wasser sicherlich Respekt einflößen würden. Selbst der Abtransport geht recht zügig, sodass man auch hierfür schon sehr früh am Markt sein sollte.

    Wir werfen noch einen Blick auf den Obst- und Gemüsegroßhandel und den Fischzwischenhandel bevor es zu einer Ebene voller Läden geht, die sämtlichen Bedarf an Zubehör sowohl für Verbraucher und Touristen, wie auch Restaurants abdecken. Es gibt von handgeschmiedeten Sushimessern über riesige Packungen mit Einmalessstäbchen und Mengen an Ausstellgerichten aus Plastik für Restaurants bis zu frischem Wasabi und getrocknetem Fisch (als Snack) viele interessante Dinge zu entdecken.

    Anschließend drehen wir eine Runde durch den Restaurantbereich, wo es hauptsächlich nicht gerade günstiges, aber hoffentlich sehr frisches und hochwertiges Sushi gibt. Wir probieren uns an einem der Restaurants und erhalten eine bunte Auswahl an Nigiri, bei denen wir nicht immer wissen, was wir eigentlich gerade essen... aber es schmeckt sehr gut!

    Zum Abschluss genießen wir den Ausblick auf die Stadt von dem Dachgarten des Zwischenhandelsmarkts. Hier ist es sehr ruhig und entpannt, so dass uns die riesige Großstadt, die uns umgibt, gar nicht hektisch vorkommt. Es gibt in Tokyo so viele Hochhäuser, dass wir eher davon sprechen müssen, "eine" Skyline anstatt "die" Skyline anzuschauen. Viele Gebäude verstecken sich hinter den anderen und aus einer anderen Perspektive würden wir einen sehr unterschiedlichen Ausblick bekommen. Generell lässt sich aber nach unserer bisherigen, kurzen Erfahrung sagen, dass die Menschenmassen sich besser verteilen als wir ursprünglich angenommen hatten. Wir wurden z. B. weder gestern noch heute irgendwo in eine komplett überfüllte U-Bahn gestopft, sondern hatten immer mindestens genug Platz, um bequem stehen zu können. Aber wer weiß, vielleicht gibt es das nur in der Woche zur Rush Hour.

    Nach all dem schauen wir auf die Uhr und bemerken, dass es erst 10:15 Uhr ist und wir noch sehr viel Sightseeing vor uns haben.
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  • Day18

    Der Tag der Wahrheit

    March 19, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Was ich eigentlich schon gestern wusste, wurde heute Tatsache. Die Kopfschmerzen sind wieder da! Um 3 Uhr Nachmittags machten wir uns auf um etwas nährhaftes zu suchen. Fündig geworden in Asakusa, der alte Stadtteil von Tokio, welcher doch noch gewissen Traditionell japanischen Charme ausstrahlte, mit seinem Tempel Senso-ji als Zentrum. An einem Streetfood Restaurant tranken wir Cola und assen gebratene Nudeln. Daraufhin besichtigten wir den Tempel und die umliegende Anlage. Dort schüttelte ich eine Büchse, während ich an einen Wunsch denke, die gefüllt mit Stäbchen ist welche dir die Zukunft verraten. Ich jedenfalls, erriet nicht mal die Nummer auf dem Stab welche mich dann zu einem Kästchen mit prophezeiungs Papier führen soll also was soll mir dir Voraussage schon sagen. Ich fragte Leute nebenan die das selbe wie ich machten und die konnten mir dann das richtige Kästchen zeigen. Neben an hat es eine art Wäscheständer. Dort kann man schlte vorhersagen aufhänge. Die Guten kann man mit nehmen. Zum Glück war meine Zukunft noch auf Englisch geschrieben. Klang gar nicht so schlecht. Ich war ziemlich überrascht denn es paste schon ziemlich gut. Eingesteckt verliessen wir den Tempel in Richtung Fluss. Dort erinnerte sich Kemal an ein Cafe, welcher anscheinend guten Kaffee hat. Die Leute da waren gut drauf, der Kaffee war jedoch eklig. Wir gingen zurück zum Hotel, da ich meine Kamera laden musste. Ich wollte am Abend noch einmal nach Shibuya um etwas zu essen und noch im ausgangs Viertel eins trinken wollte. Gegessen haben wir in einem komischen Restaurant, welches jedoch gutes Essen hatte. Selbst die Leute die da drin waren waren komisch...
    Danach versuchten wir unser Glück noch an einer Greifarm Maschine. Jedoch ohne Erfolg.
    Auf der Suche nach einer Bar machten wir schnell halt an einem der Unzähligen 7-Elevens um ein Bier zu holen. Denn in einer Bar ist es nicht günstig. Sogar teurer als in der Schweiz.
    Nach langem umherirren waren wir fündig geworden eine kleine Bar. Ich blickte herein, ging aber noch nicht rein, da wir noch Bier hatten welches zuerst leer sein musste. Unterdessen konnte es Kemal nicht lassen Frauen anzusprechen um sich nach Bars zu erkunden. Als ihm eine Antwortete sagte sie, sie sei gerade auf dem Weg in den Klub.
    Nun es war schon halb 12 und ich wusste die letzten Züge fahren etwa um halb 1, laufe. war keine option da dies etwa 4 Stunden dauern würde. Als letzte und teuerste option gäbe es noch ein Taxi, wo man sicherlich über 100.- zahlte. Ich wollte eigentlich morgen zum berühmten Vulkan Mt. Fuji gehen.
    Scheiss egal, wir folgten ihr un betraten den anscheinend beliebtesten Klub Tokios. Naja er war leer und die Musik die lauft kann ich auch im Radio hören. Jedoch bezahlte man 2‘000 yen eintritt und so wollte ich noch nicht gleich gehen. Geben wir dem ganzen eine Chance. Nahdisnah füllte sich der Klub. Er hatte 3. Ebene eine im Keller wo Techno/House lief, der Mainfloor wo ein angesagter DJ spielte, und oben wie in der Loge über dem Mainfloor die Hiphop Kammer. Ich pendelte den ganzen Abend zwischen den floors her auf der suche nach guter Musik. Vereinzelt hatte es gute Musik und manchmal auch recht schräge. Auf dem Mainfloor legte eine Frau irgendwas elektronisches auf, was auch immer dies war...die Leute drehten völlig durch. Eine sehr lustige Kombination. Betrunkene Japaner die Vollgas beim Tanzen zu dieser Musik😅 leider hatte ich kein Akku mehr gehabt und so keine Aufnahme machen können. Um 4 Uhr verliessen wir dann mega erschöpft das Lokal und ich wollte nur noch nach Hause ins Bett. Leider fuhr der erste Zug erst um 5 Uhr und somit warteten wir noch vor den verschlossenen Toren die zu den Gleisen führten. Um halb 7 waren wir dann endlich im Hotel angekommen. Tschöss
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  • Day196

    Tokyo épisode 6 : Kōtō

    July 23, 2020 in Japan ⋅ 🌧 23 °C

    Aujourd'hui, il pleut ! On fait donc en fonction et se rendons à Kōtō, plus précisément dans un coin garni en musées et petits jardins. Nous visitons le MOT, musée d'art contemporain de Tokyo et ses expositions variées. Ça fait du bien de voir de l'art, de la peinture à l'installation !
    Après un petit tour du quartier et de ses échoppes artisanales, on se dirige vers le Furikawa Museum où la reproduction d'Edo (ancien nom de Tokyo) d'il y a 300 ans est bluffante ! On circule entre les maisons à taille réelle accompagné d'un guide volontaire qui nous explique tout en anglais. La pluie se calme un peu, nous passons donc au jardin Kiyosumi. Des jardins zens on en a vu mais celui-ci était particulièrement beau et doux. Des tortues en liberté viennent nous voir prenant que nous traversons l'eau sur des chemins en cailloux, les hérons ne fuient pas, les maisons traditionnelles ornent les bords de l'étang... Un régal. Après ce havre de paix, direction le grand Edo-Tokyo Museum qui retrace l'histoire de la ville depuis ses débuts. Chargé en informations et reproductions, le musée est très intéressant et on en sort le tête pleine.
    Direction notre nouveau chez-nous et dernier couchsurfing de notre voyage, Hayato ! On pose nos affaires et ressortons manger dans un restaurant servant de la nourriture d'Okinawa, cette île paradisiaque japonaise. On mange et boit plein de nouvelles choses, sans se soucier des prix (on aurait peut-être dû...). C'était super chouette et finit la journée en beauté, nous rappellant que Tokyo peut aussi être calme et culturelle, loin de la frénésie des quartiers chics.
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  • Day200

    Tokyo épisode 9 : Kasumigaseki

    July 27, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 31 °C

    Aujourd'hui, direction l'hypercentre de Tokyo, le quartier de Kasumigaseki, connu pour abriter les bâtiments administratifs du pays. Le ministère des affaires étrangères, le parlement ainsi que la Diète (demeure du gouvernement) sont ainsi concentrés jusqu'à côté de l'immense parc du château impérial. On flâne dans les parcs zens et essayons d'apercevoir le mystérieux bâtiment où vit l'empereur japonais, inaccessible au commun des mortels...
    Pour l'après-midi, direction le Tokyo Dôme ! Connu pour accueillir les grands matchs et concerts, l'infrastructure est fermée pour cause de virus épidémique. Mais juste à côté, le centre commercial et parc d'attraction se mélangent pour donner un lieu insolite ! Les montagnes russes traversent les immeubles, les descentes d'eau arrivent devant les magasins... Un lieu pas banal ! On se pose manger une pizza (premier plat européen depuis longtemps) avant de se diriger vers le Koishikawa Kōraku-en, un grand jardin zen ou petites rivières et colinettes sont quelque peu gachées par le Dôme en arrière plan. Pour finir la journée, direction Ebisu ! C'est dans ce quartier du sud-ouest de la ville que nous retrouvons Riana, une amie japonaise qui avait vécu en France ! On se pose au Yebisu Beer Garden pour déguster une bière du coin. Après de passionnantes discussions sur la France et le Japon, on se mange un bol de udons avant de se quitter. On part déjà dans deux jours, on doit préparer nos sacs !
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You might also know this place by the following names:

Tokyo Prefecture, Tokyo, Préfecture de Tokyo, 東京都, 도쿄 도, TKX