Japan
Tokyo

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333 travelers at this place:

  • Day76

    Tokyo 2 - Ueno

    April 13 in Japan ⋅ ☀️ 14 °C

    Bei feinstem Sonnenschein habe ich heute das Ueno-Viertel erkundet. Das Viertel ist vor allem bekannt für den Ueno Park, in dem sich auch der größte Zoo Japan's befindet und verschiedene Museen.
    Der Ueno Park ist der erste öffentliche Park Japan's und war heute zum Samstag natürlich sehr gut besucht.
    Am Rand des Parks befindet sich das Shitamachi Museum, in dem das Leben in Tokyo um das 19. Jahrhundert herum dargestellt wird. Es ist ein kleines aber interessantes Museum und vor allem nicht so teuer 😉.
    Abseits des Parks gibt es in Ueno natürlich auch die typischen Shopping-Straßen und Markt-Gassen und die waren heute brechend voll. Ich kam kaum vorwärts. Ein Großteil der Läden und Geschäfte befindet sich direkt unter der Bahnlinie. Ist zwar etwas laut aber so hat man den Platz unterhalb der Hochgleise optimal genutzt.
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  • Day81

    Nach 80 Tagen...

    April 18 in Japan ⋅ ⛅ 19 °C

    Bei mir heißt es nicht "In 80 Tagen um die Welt" sondern in 80 Tagen durch (einen Teil) von Asien. Ich werde diesen Kontinent (erstmal) verlassen und weiterziehen.
    Mein Fazit zu Japan - Es ist ein wirklich spannendes und aufregendes Land. Mit den vielen Regeln und klaren Strukturen ist dieses Land unserem eigentlich ganz ähnlich und trotzdem ist es hier ganz anders.
    Es gibt kaum öffentliche Mülleimer und trotzdem ist es überall sauber. In Japan wird viel geraucht, aber wirklich nur in den dafür vorgesehenen Bereichen. Nur in Japan ist es möglich, dass es seltsam still ist obwohl hundert Menschen um einen herum sind. Japaner lieben Softeis (besonders Grüner Tee-Softeis) und Essen aus Automaten. KitKat ist hier auch heiß begehrt und man kann es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen kaufen. Generell muss das Essen hier immer ein Erlebnis sein.
    Die meisten Japaner sind immer müde und besessen von ihrem Smartphone.
    Bahnen und Züge fahren hier super pünktlich und die Metro in Tokyo, besonders in Shinjuku ist wirklich so brechend voll wie man es aus dem TV kennt.
    Fakt ist, Japan ist auf alle Fälle ein Land, dass eine Reise wert ist, auch wenn es nicht ganz günstig ist.

    P. S.: Während der Zeit hier habe ich mal die KitKat-Varianten und einige andere Verrücktheiten rund ums Essen fotografiert.
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  • Day75

    Tokyo 1 - Asakusa

    April 12 in Japan ⋅ ⛅ 11 °C

    Nun bin ich in der Hauptstadt Japans angekommen, wenn man Tokyo überhaupt noch als "Stadt" bezeichnen kann. Tokyo ist einfach nur riesig.
    Heute Nachmittag bin ich erstmal etwas durch das Stadtviertel Asakusa spaziert, habe mir die Senso-ji Tempelanlage angeschaut und bin durch die Haupt-Einkaufsstraßen geschlendert.
    Die ein oder andere skurrile Gestalt ist mir dabei auch über den Weg gelaufen und ich habe Touris gesehen, die in Go-Karts durch die Straßen geheizt sind. Ich glaube Tokyo ist die einzige Stadt, in der man Mario Kart in der Realität spielen kann.
    Ist schon verrückt hier - aber wahrscheinlich werde ich in den nächsten Tagen noch einige verrückte Dinge sehen.
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  • Day79

    Tokyo 5 - Akihabara

    April 16 in Japan ⋅ ☀️ 19 °C

    Vom East Garden aus bin ich dann in das Stadtviertel Akihabara gelaufen. Es ist das Viertel für Elektronik und Videospiele. Anime- und Manga-Fans kommen hier auch auf ihre Kosten. Die Fassaden der Hochhäusern sind hier ziemlich grell-bunt und ich hatte das Gefühl, dass es hier noch mehr Spielhallen gibt als ohnehin schon üblich.
    Überraschenderweise habe ich aber keine Leute gesehen, die im Manga-Stil rumgelaufen sind... darauf hatte ich eigentlich gehofft 😉
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  • Day80

    Tokyo 6 - Shinjuku

    April 17 in Japan ⋅ ☀️ 16 °C

    Sumo-Ringen ist in Japan ja ein Nationalsport und hat eine große historisch-religiöse Bedeutung. Sumo-Kämpfe bzw. Turniere finden in Japan aber nur sechsmal im Jahresverlauf statt. Trotzdem hatte ich die Hoffnung vielleicht einige Sumo-Kämpfer beim Training sehen zu können. Dafür bin ich heute in das Viertel Ryogoku gelaufen. Vor der Trainingshalle standen auch schon ein paar andere Touris, die die gleiche Hoffnung hatten wie ich. Doch leider wurden wir enttäuscht. Nach ca. einer halben Stunde vor der Trainingshalle wurde uns mitgeteilt, dass heute kein Training ist und wir nicht weiter warten sollen. Schade, aber nicht zu ändern 😔
    Also habe ich mich in die Bahn gesetzt und bin in das Shinjuku-Viertel gefahren. Rund um die Shinjuku-Station ist das Viertel dem Shibuya-Stadtteil sehr ähnlich. Viele bunte Reklame, große Leinwände an den Fassaden, Musik und unheimlich viele Shoppingmöglichkeiten und Restaurants. Es sind nur nicht so extrem viele Menschen unterwegs... Gott sei Dank 😀
    In Shinjuku befindet sich auch das Tokyo Metropolitan Governmemt Building (Bürokomplex und Sitz der Stadtverwaltung). Im 45. Stock befindet sich eine Aussichtsplattform, die der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung steht, um den Blick auf die Stadt zu genießen. Leider war das Wetter heute nicht so toll aber trotzdem war der Ausblick wieder faszinierend.
    Anschließend habe ich noch eine Runde durch den angrenzenden Centralpark gedreht.
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  • Day78

    Tokyo 4 - Kasai Rinkai Park

    April 15 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute ging's an den östlichen Rand von Tokyo, in den Kasai Rinkai Park. Auf dem Weg dorthin bin ich an einer Deutschen Bäckerei vorbei gekommen, in der ich endlich mal wieder Körnerbrötchen gesehen habe. (Insgesamt gibt es in Tokyo wohl ca. 7 deutsche Bäckereien.)

    Der Kasai Rinkai Park ist der größte Freizeit in Tokyo und man kann von hier aus einen Blick auf die Bucht von Tokyo werfen.
    Ich muss gestehen, dass ich etwas anderes erwartet habe, als ich gelesen habe, dass es sich um einen Freizeitpark handelt aber im Grunde war ich positiv überrascht. In dem Park befindet sich ein Aquarium, ein Riesenrad, ein Vogelschutzgebiet, ein Hotel und Restaurants - also kein lautes, buntes Treiben sondern eher entspanntes Spazieren gehen und Genießen.
    Vom Riesenrad "Flowers and Diamond" hatte ich auf 117 Metern einen grandiosen Ausblick auf Tokyo und die Bucht.
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  • Day79

    Tokyo 5 - Universität und East Garden

    April 16 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    Erstes Ziel heute war der Hauptstandort der Universität Tokyo. Wie auch bei unseren großen Unis, sind die verschieden Fakultäten hier in Tokyo über die ganze Stadt verteilt aber der Hauptcampus ist natürlich der größte und historisch wichtigste Standort. Das Camupsgelände ist sehr weitläufig und durch die vielen Bäume und Grünflächen sehr schön gestaltet. Soweit ich es sehen konnte, gibt es auf dem Campus auch keine "neumodischen" Gebäude, was ich sehr schön finde.
    Anschließend war ich im East Garden des Imperial Palace. Es handelt sich dabei um die Gartenanlage, die den ehemaligen Palast umgeben hat. Vom Palast existiert heute keines der Gebäude mehr, aber die Gärten sind für die Öffentlichkeit zugänglich und gerade jetzt im Frühling wirklich toll.
    Selbst die Geschäftsleute nutzen ihre Mittagspause, um durch die Gärten zu spazieren.
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  • Day23

    Bunt, schrill und leise

    November 28, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 15 °C

    Unsere Erwartungen an Tokio waren eigentlich ziemlich klar: Es ist bunt, schrill, sauber und ziemlich laut.
    Nach zwei Tagen können wir sagen: Es ist bunt, schrill, sauber und ziemlich leise.
    Telefonieren in der U-Bahn ist verpönt, laut Sprechen und Schreien sowieso, Autos sieht man nur vergleichsweise wenige und auch sonst geschieht alles eher im Flüsterton. Vieles davon ist vermutlich der japanischen Höflichkeit geschuldet, die man tatsächlich an jeder Ecke merkt. Hier gilt: lieber einmal mehr verbeugen als einmal zu wenig. Und natürlich, lächeln nicht vergessen. Als Deutscher manchmal etwas ungewohnt, aber wir fühlen uns damit ziemlich wohl.

    Unsere Tage bestehen im Moment hauptsächlich darin, durch die Stadt zu laufen und die großen Tourihighlights abzugrasen. Kaiserpalast, Skytree-Tower (2. höchste Gebäude der Welt), Mediji Schrein und Shibuja Kreuzung können wir schon mal abhaken. Alles ziemlich cool uns sehenswert, aber genauso spannend ist es einfach durch die Straßen zu laufen. Gefühlt jeder zweite Markt und Laden lässt uns ziemlich verwirrt zurück. Hier gibt es einfach alles mögliche und unmögliche. Für uns ist es manchmal schon eine Herausforderung etwas zum Mittag zu finden. Die einfache Variante besteht noch darin nach Bildern auszuwählen (Missverständnise sind allerdings auch hier nicht ausgeschlossen). Spannender wird es dann schon wenn diese nicht vorhanden sind und man versucht durch Fragen ans Wunschmenü zu kommen. Und auch wenn man etwas gefunden hat, ist noch lange nicht klar, wie man bestellt oder bezahlt. Von Automaten und Tablets bis hin zu Roboterpersonal ist alles dabei.

    Zumindest einen kleinen Einblick in die japanische Küche haben wir heute bei einem Kochkurs bekommen. Zusammen mit unser Gastgeberin Yukari ging es zuerst in einen Supermarkt und dann in Ihr Kochstudio, in dem wir uns mal selbst an den Alltagsgerichten der Japaner ausprobieren konnten. Und nein, das bedeutet nicht Sushi zu kochen (das ist auch hier kein Essen für jeden Tag). Geschmeckt hat auf jeden Fall alles sehr gut! Und da Yukari uns nebenbei auch grundsätzlich viel über Japan und die Japaner berichten konnte, war es sogar doppelt spannend.
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  • Day42

    Fisch- und Weihnachtsmarkt

    December 17, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 8 °C

    Eine der Touri-Attraktionen schlechthin hatten wir uns für ganz am Schluss unserer Japanetappe aufgehoben. Der Fischmarkt von Tokio, bekannt für seine Auktionen, bei denen ein einzelner Thunfisch auch schon mal für über 250.000 € versteigert wird. Da "der" Fischmarkt im Oktober in neue große Hallen umziehen musste, besuchten wir sowohl den Alten als auch den Neuen. Beide waren cool zu sehen, aber wer sich jetzt riesige Fischauslagen vorstellt, wird eher enttäuscht werden. Stattdessen dominieren im alten Gebiet enge Gassen und kleine Händler, während sich der neue Markt auf riesige Lagerhallen aufteilt. Wirklich begeistert waren wir vom Sushi, dass man nirgendwo frischer als hier bekommen kann. Dafür mussten wir uns zunächst einmal in eine der langen Schlangen anstellen. Nachdem wir es in den Laden geschafft hatten, wollten wir natürlich das nicht ganz günstige Vergnügen ausgiebig genießen. Das ist aber nicht wirklich das Ding der Japaner. Der nächste Schwung wollte rein und dementsprechend mussten wir die kleinen Leckerbissen gegen Ende eher herunterschlingen. Gelohnt hat es sich aber auf jeden Fall trotzdem.

    Und auch den Tokioer Weihnachtsmarkt wollten wir uns nicht entgehen lassen. Und siehe da, ein Stück Heimat. Erzgebirgische Volkskunst, eine große Pyramide in der Mitte und Stände die nach allen möglichen deutschen Biersorten benannt wurden. Ansonsten erinnerte uns alles andere zwar eher ans Oktoberfest, aber es war auf jeden Fall cool zu sehen, wie sich Japan einen deutschen Weihnachtsmarkt vorstellt. :-)
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  • Day3

    Hang on let's take another photo

    March 25 in Japan ⋅ ☀️ 11 °C

    We were all up bright and early either because of the jet lag or because we went to bed at 9.

    We started the day with a tasty breakfast place where you order on these cool machines and they call your number up front - great for us non-japanese speakers.

    After breakfast we explored Yoyogi park which was full of cherry blossoms and a dog park! We got to pet a few dogs even! Best park ever.

    From there we went to the Meiji Shrine a Shinto shrine - dedicated to the Emperor of Japan. We strolled around and then went into Shinjuku for some lunch - converbelt sushi! It was delicious, especially the tuna belly. On the other hand the squid sushi was iffy at best.

    We went on to play some Pachinko and other arcade games. From what we could tell pachinko is some combo of pinball, gambling, and plinko - we did not win..

    Mom and I posed for some beautiful photos and decorated them - Igor and Dad weren't allowed to take photos together.. not that they were all that disappointed.

    We meandered home with a stop at a Jazz bar and some grocery stores for snacks and beers. After a solid nap we dragged ourselves back out. We got to see Shibuya Crossing, it was much better without lugging around suitcase. For dinner we ate at Din Tai Fung, Igor's favorite - celebrating his 30th a day early!

    A very successful and full day with over 7 miles of walking!
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You might also know this place by the following names:

Tokyo Prefecture, Tokyo, Préfecture de Tokyo, 東京都, 도쿄 도, TKX

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