Japan
Tokyo

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521 travelers at this place:

  • Day22

    Tokyo - Lost in translation...

    September 28, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 28 °C

    Tokyo...le decalage horaire n'arrange rien a l'impression de ne rien comprendre a l'environnement si bien decrit par Sophia Copolla.
    Nous sommes venus il y a 20 ans. A l'epoque pas de smartphone, pas d'internet accessible, pas d'anglophones, pas de guide touristique genre Routard et pas de touristes non plus ! Aujourd'Hui tout a bien evolué et Google Translate et Map nous facilitent la vie ! Nous avons trouvé notre adresse presque facilement !
    Petit logement Air Bnb typique de Tokyo (petit donc) a Ikebukuro.
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  • Day79

    Tokyo 5 - Akihabara

    April 16, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 19 °C

    Vom East Garden aus bin ich dann in das Stadtviertel Akihabara gelaufen. Es ist das Viertel für Elektronik und Videospiele. Anime- und Manga-Fans kommen hier auch auf ihre Kosten. Die Fassaden der Hochhäusern sind hier ziemlich grell-bunt und ich hatte das Gefühl, dass es hier noch mehr Spielhallen gibt als ohnehin schon üblich.
    Überraschenderweise habe ich aber keine Leute gesehen, die im Manga-Stil rumgelaufen sind... darauf hatte ich eigentlich gehofft 😉
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  • Day341

    Sanja Festival

    May 18, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 22 °C

    Da dieses Wochenende das Sanja Festival (das bekannteste Shinto-Fest Tokios) am Asakusa (sprich: Asaksa) Schrein in dem gleichnamigen Viertel stattfindet, geht es mit der Metro dorthin. Nachdem man einmal einen groben Überblick der Stadt gewonnen und das Metronetz gesehen hat, wirkt es auch gar nicht mehr so kompliziert. An die meisten Orte kommen wir bisher ohne großen Aufwand mit ein- oder maximal zweimaligem Umsteigen. Das Fest lockt anscheinend sowohl viele Locals als auch Touristen an und wir bekommen einen etwas besseren Eindruck von dichten Menschenmassen, was trotzdem noch nicht schlimm ist. Es gibt unzählige Essenstände mit japanischen (Schnell-) Gerichten, die bei uns weniger bekannt sind wie z. B. eine Art herzhaft und teils mit Nudeln gefüllter, dicker Pfannkuchen. Wir gönnen uns in einem kleinen Matcha-Laden einen Snack aus Stärkewürfeln mit viel Matcha-Pulver (soweit wir verstehen, was wir da essen). Es ist nicht nur ein Klischee, das Tee und insb. Matcha hier eine etwas größere Rolle spielen als bei uns. Vielleicht können wir mehr dazu irgendwann auch in einer klassischen Teezeremonie herausfinden. Zurück zum Fest...

    In der Zuschauermenge werden Gassen gebildet, um die Prozessionen von mobilen Schreinen durchzulassen, die von einer Gruppe von Männern und Frauen auf den Schultern getragen und teils unter einer Art Schlachtruf immer wieder in die Höhe gehalten werden. Es ist ein erstaunlicher Anblick, da die Schreine nicht gerade klein und leicht sind und die geschätzten 40-50 Personen die sie tragen gleichzeitig motiviert und freudig, aber auch ein wenig leidend aussehen. Die Schreine hüpfen so quasi durch die Gegend und weitere Teammitglieder, die wohl auch als Ersatz dienen, schieben die Leute zum Teil noch an oder vor allem seitlich wieder in die Mitte des Weges zurück. Es ist also ein großes Kuddelmuddel.

    Glücklich, dass wir gerade zu dieser Zeit in der Stadt waren, machen wir uns wieder auf den Weg und fahren ein kleines Stück weiter bzw. zurück nach Ueno. Hier gibt es einen großen Park, in dem man die Metropole um sich herum sehr gut vergessen kann, und diverse Museen. Wir entscheiden uns für das Tokyo National Museum mit vielen kulturellen Artefakten und Informationen. Erstaunlicherweise ist es heute sogar kostenlos, wobei auch sonst der Eintritt mit ca. 6 EUR nicht sehr hoch ist. Dafür kann man sich hier bei Interesse einen halben Tag oder länger aufhalten. Vor dem Museum haben wir eine witzige Entdeckung gemacht, hier gibt es Schlösser für Sonnen- bzw. Regenschirme. Wir konzentrieren uns auf den japanischen Teil, in dem es sowohl Kunst als auch kulturell oder religiös (meist buddhistisch) bedeutende Gegenstände zu bestaunen gibt. Besonders spannend finden wir einige unterschiedliche Schmuckstücke der japanischen Schwertschmiedekunst sowieso traditionelle Kleidung und Rüstung der Samurai. Auch Bilder in typischen Stilen sowie Kaligraphie gibt es reichlich zu sehen. Für Kunst- und Kulturliebhaber definitiv eine Empfehlung.

    Vor dem Museum sind heute viele Essensstände aufgebaut und so gönnen wir uns nach der kulturellen Bildung noch ein Bierchen und einen Snack in Form eines mit roten Bohnen gefüllten Teiges vergleichbar mit einem Hefekloß.
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  • Day345

    Roppongi Hills

    May 22, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 23 °C

    Bevor wir uns auf den Weg nach Kyoto machen, gehen wir noch nach Roppongi und auf den Roppongi Hills (54-stöckiges Hochhaus) um den Panoramablick über die Stadt zu genießen und evtl. den Mount Fuji erblicken zu können.

    Leider reicht die Sicht für Mount Fuji heute nicht, aber der Blick über die Stadt ist auch sehr schön. Mit im Ticketpreis inbegriffen war auch noch ein kleiner Rundgang durch ein Pixar-Museum in welchen die Entstehung mit allen einzelnen Schritten eines Animationsfilms erklärt wird.

    Anschließend machen wir uns auf den Weg zum Bahnhof und scheitern mal wieder am Ticketkauf für die Fahrt nach Kyoto. Wir haben zwar ein Ticket in der Hand, kommen aber nicht durch die Absperrung. Fragend wenden wir uns an die Information wo uns leider nur auf japanisch weitergeholfen werden kann, also gar nicht 😉.
    Wir gehen etwas weiter und finden eine englischsprachige Informationsmitarbeiterin. Uns wird mitgeteilt, dass wir nur das Ticket für den Expresszug haben, was wir auch haben wollten, aber bei diesem Ticket handelt es sich nur um ein Zusatzticket, wir brauchen auch noch das Basisticket. Wir werden also weiter zum Ticketschalter geschickt um das Ticket umzutauschen bzw. ein zusätzliches Ticket zu kaufen. Nach einigen Startschwierigkeiten hat dann auch das geklappt und wir machen uns auf den Weg zu unserem Gleis um mit dem Shinkansen mit max 300 km/h in nur 2 Stunden 20 Minuten die 450 km lange Strecke zurück zu legen.

    In Kyoto angekommen beziehen wir unser Hostel (wir vermissen die Wohnung jetzt schon 😥), suchen uns etwas zu Essen und fallen kaputt ins Bett.
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  • Day341

    How much is the fish

    May 18, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir wachen auf... Es ist 4:15 Uhr morgens... Obwohl die Zeitumstellung mit 19 Stunden unseren Tag effektiv nur um 5 Stunden verschiebt, fühlen wir uns hellwach. Also gut, einen Tag möchten wir sowieso früh aufstehen, um die Thunfischauktionen auf dem berühmten Tokyoter Fischmarkt zu beobachten. Also raus aus den Federn und los gehts!

    Im ersten Anlauf scheitern wir leider daran, unsere Metropässe zu Hause vergessen zu haben. Danach - und leider später als eigentlich beabsichtigt - fahren wir nach Toyosu, wo erst im letzten Jahr der Fisch-, Obst- und Gemüsegroßhandelsmarkt eingezogen sind. Der Grund für unsere frühe Anreise ist, dass die Thunfischauktionen um 5:30 Uhr starten und i. d. R. maximal eine Stunde dauern.

    Nach einiger Metrofahrt mit teils sehr schöner Aussicht auf die Stadt sind wir dann "erst" um 6:45 Uhr vor Ort. Daher sehen wir nicht mehr die für Außenstehende wohl schwer zu durchschauenden Prozesse, in denen einzelne frische, aber auch gefrorene Thunfische an den Meistbietenden verkauft werden. Trotzdem können wir noch einigen Fisch und dessen Abtransport beobachten und verstehen jetzt wieso sie einzeln versteigert werden, was uns zuerst sehr aufwendig schien. Die Fische haben ungefähr Menschengröße und wahrscheinlich deutlich mehr Gewicht. Also kann man von einem Fisch schon einige Zeit Leben oder viele Menschen ernähren. Teils werden sie wohl auch von Zwischenhändlern gekauft, die sie zerteilen und in kleineren Mengen weiterverkaufen. Zur Prüfung der Qualität wird ein Ring am hinteren Ende des Fischs abgeschnitten und auf diesem platziert, wohl um die Farbe und Maserung begutachten zu können. Wir sind jedenfalls beeindruckt von den riesigen Tieren, die einem bei einer Begegnung im Wasser sicherlich Respekt einflößen würden. Selbst der Abtransport geht recht zügig, sodass man auch hierfür schon sehr früh am Markt sein sollte.

    Wir werfen noch einen Blick auf den Obst- und Gemüsegroßhandel und den Fischzwischenhandel bevor es zu einer Ebene voller Läden geht, die sämtlichen Bedarf an Zubehör sowohl für Verbraucher und Touristen, wie auch Restaurants abdecken. Es gibt von handgeschmiedeten Sushimessern über riesige Packungen mit Einmalessstäbchen und Mengen an Ausstellgerichten aus Plastik für Restaurants bis zu frischem Wasabi und getrocknetem Fisch (als Snack) viele interessante Dinge zu entdecken.

    Anschließend drehen wir eine Runde durch den Restaurantbereich, wo es hauptsächlich nicht gerade günstiges, aber hoffentlich sehr frisches und hochwertiges Sushi gibt. Wir probieren uns an einem der Restaurants und erhalten eine bunte Auswahl an Nigiri, bei denen wir nicht immer wissen, was wir eigentlich gerade essen... aber es schmeckt sehr gut!

    Zum Abschluss genießen wir den Ausblick auf die Stadt von dem Dachgarten des Zwischenhandelsmarkts. Hier ist es sehr ruhig und entpannt, so dass uns die riesige Großstadt, die uns umgibt, gar nicht hektisch vorkommt. Es gibt in Tokyo so viele Hochhäuser, dass wir eher davon sprechen müssen, "eine" Skyline anstatt "die" Skyline anzuschauen. Viele Gebäude verstecken sich hinter den anderen und aus einer anderen Perspektive würden wir einen sehr unterschiedlichen Ausblick bekommen. Generell lässt sich aber nach unserer bisherigen, kurzen Erfahrung sagen, dass die Menschenmassen sich besser verteilen als wir ursprünglich angenommen hatten. Wir wurden z. B. weder gestern noch heute irgendwo in eine komplett überfüllte U-Bahn gestopft, sondern hatten immer mindestens genug Platz, um bequem stehen zu können. Aber wer weiß, vielleicht gibt es das nur in der Woche zur Rush Hour.

    Nach all dem schauen wir auf die Uhr und bemerken, dass es erst 10:15 Uhr ist und wir noch sehr viel Sightseeing vor uns haben.
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  • Day9

    Roppongi and Metropolitan Observatory

    September 9, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 32 °C

    Typhoon Faxai threw a spanner in the works of our plan to visit Mount Takoa today, the strong wind and heavy rain in the early hours of the morning messed up the trains for the day so we decided to stay in Tokyo instead.
    Luckily there was still plenty left to see and we started off in Roppongi where we saw a pond full of space fish (the descendents of the first fish born on the International Space Station) and a giant spider standing guard outside a huge skyscraper. Then we visited the Fujifilm photo gallery and camera museum.
    In the evening we went back to Shinjuku for a brilliant dinner, ramen noodles, fried rice, miso soup and gyoza dumplings. Really fincsi and Vera invented a new chopsticks technique. We also found a cool alley full of pubs called Omoide Yokocho.
    After dark we went up to the 45th floor of the Metropolitan Building where there is an observatory with amazing 360° views of Tokyo.
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  • Day8

    Asakusa and Yanaka

    September 8, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 30 °C

    After discovering some of 'new' Tokyo we decided to see older, more traditional parts.
    In the morning we took a train to Asakusa where we straight away found old fashioned streets and much smaller buildings than the skyscrapers we were surrounded by the day before. The oldest and one of the most significant temples in Tokyo, Senso Ji, can also be found here which is known for its big red lanterns. While we were there we met a Japanese man who spoke a bit of Hungarian and had fried mashed potato sandwiches. In a little shop we bought a postcard with an old painting of the temple and we also bought some souvenir chopsticks from a 100 yen shop which had lots of beautiful bowls and other Japanese cooking stuff.
    Later we walked over to Yanaka, another famously traditional qurater full of temples and shrines. On the way there we saw an amazing drum performance in the street. After a picnic in a Japanese garden style park with some real cheap streetfood (as lack of English signs we accidently but happily ended up with more fried mashed potato), we visited Nezu Shrine. Here there is a long tunnel of red gates which were great for taking photos.
    We headed home not too late with aching feet ready for a rest and to get safely inside before the typhoon arrived!...
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  • Day6

    Arrival in Tokyo, Komagome

    September 6, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 31 °C

    A 6 hour flight later we arrived to the second destination of our Asia trip: Tokyo. We could only check in at 4pm but we decided to head to our neighbourhood, Komagome with our big luggage and chill out there (also we only slept 2 hours on the plane so we weren't too energetic). After some Japanese curry and Gyudon (beef and rice) in the local cheap place we went to the Kyu-Furukawa Gardens which is a "unique garden of the Taisho-period with a harmonized mixture of Japanese and western taste" - as the leaflet says. It was beautiful and perfect for relaxing/half sleeping, what the leaflet doesn't mention is that there are many invisible mosquitos (well how useful our mosquito repellent would have been if it wasn't taken away from us in China with the 'it is too dangerous' reason).
    When we arrived to check in our street seemed like the most surreal place ever. Light, classical/computer game music was played from speakers and everything seemed tiny, the streets, the cars, no rubbish anywhere - like we were in a computer game or virtual reality.
    As it was 30+ degrees we were looking forward some refreshing shower in our tiny apartment (as big as our two futon beds so they are folded up during the day) followed by instant noodle pots and a big sleep.
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  • Day3

    Hang on let's take another photo

    March 25, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 11 °C

    We were all up bright and early either because of the jet lag or because we went to bed at 9.

    We started the day with a tasty breakfast place where you order on these cool machines and they call your number up front - great for us non-japanese speakers.

    After breakfast we explored Yoyogi park which was full of cherry blossoms and a dog park! We got to pet a few dogs even! Best park ever.

    From there we went to the Meiji Shrine a Shinto shrine - dedicated to the Emperor of Japan. We strolled around and then went into Shinjuku for some lunch - converbelt sushi! It was delicious, especially the tuna belly. On the other hand the squid sushi was iffy at best.

    We went on to play some Pachinko and other arcade games. From what we could tell pachinko is some combo of pinball, gambling, and plinko - we did not win..

    Mom and I posed for some beautiful photos and decorated them - Igor and Dad weren't allowed to take photos together.. not that they were all that disappointed.

    We meandered home with a stop at a Jazz bar and some grocery stores for snacks and beers. After a solid nap we dragged ourselves back out. We got to see Shibuya Crossing, it was much better without lugging around suitcase. For dinner we ate at Din Tai Fung, Igor's favorite - celebrating his 30th a day early!

    A very successful and full day with over 7 miles of walking!
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  • Day83

    Bueno Ueno - our last day in Japan

    June 1, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 24 °C

    Do you sometimes have trouble keeping up with dates and such things? I certainly do.
    Our time in Japan has come to an end. Three wonderful weeks filled with beautiful moments, amazing landscapes and interesting cultural experiences.
    For our last stop we returned to Tokyo as there were still lots of neighbourhoods we hadn't seen yet. We decided to stay in a cute hostel up North, in Arakawa, as it is close to Asakusa and Akihabara, the areas we planned to visit.
    Well, today turned out differently.
    Waking up hungry as we had had only minimal dinner yesterday, our first thought was getting breakfast. Not an easy task with someone picky and undecided as me, so we end up walking around in our area, getting on a community bus to explore more and just before we start getting angry due to our empty stomachs, we make it to Ueno station. Lots of bakeries have plenty to offer and we grab a few danishs and rolls and head to the park to eat. *satisfiedsigh*
    We've already seen some of Asakusa but got sidetracked and are off the route now. So what? Our plan certainly isn't set in stone and hence we simply go with the flow and explore Ueno park. The fact that we bearly take notice of all the beautiful shrines and temples might be an indicator for our temple saturation... shrine 126? Ah, ok. A bit sad, to be honest, as I try to imagine it was my first day in Japan and just how delighted I would have been then. We regain appreciation when walking past an Azalean exhibition. Bonsai trees so full of blossoms, you can barely see the tree. They almost look fake, but they aren't.
    Continuing our stroll, we walk past outdoor art installations in the park (the national art museum is right around the corner), tiny little alleys with beautiful art galleries, a craft brewery (couldn't go past it without trying the beer flight) and finally reach Yanesen, an old merchant district of the city that still features many shops and street food stalls. The area is full of people shopping, taking pictures and walking around and we join them. One stall catches our interest in particular. An old guy is playing with spinning toys, an ancient Japanese game, as we learned during the cultural festival a few weeks back. Delighted by us watching, he even teaches us some tricks! Few words and gestures help us understand each other and soon we've fot the spin. How I love these random encounters.
    Afterwards, we continue to Akihabara, the electronic quarter. Instead of electronics, I'm taken aback a bit by the many girls dressed up as sexy (ish) maids trying to draw customers into the cafés they work for. Weird.
    Our tired feet then demand a break. Filled with all these different impressions we decide to head back to the hostel before meeting friends for dinner. Yes, we've made friends :-). We met Nico and Verena from Munich on Yakushima island and realised that we were travelling through Japan on similar itineraries and timeframes. Hence, we had made plans to spend the last evening together, heading to Shinjuku once again. Couldn't have asked for a better end to our trip than joining the izakaya culture in a 100yen beer bar with great company surrounded by locals in the heart of the city.
    Japan, you certainly exceeded my expectations. Thank you!
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You might also know this place by the following names:

Tokyo Prefecture, Tokyo, Préfecture de Tokyo, 東京都, 도쿄 도, TKX

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