Japan
Wakayama

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Top 10 Travel Destinations Wakayama:

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60 travelers at this place:

  • Day46

    Typhoon Day

    October 12, 2019 in Japan ⋅ 🌧 15 °C

    Today was the day the typhoon finally passed over, after days of warnings and alarm. Thankfully it passed near Tokyo, hundreds of kilometres away from us, so we weren't really ever in any danger. But we awoke to pretty heavy rain, and decided fairly quickly that our plans for the day were done. I drew the short straw on going out to get breakfast, mainly because I'd said the night before not to bother grabbing any food (dumb), so off I went in the heavy rain and wind to get our typical pikelets and coffee breakfast.

    We spent the morning working on various things in our room, waiting out the storm. After lunchtime the rain had lifted a bit, so we decided that we could still see a bit of what we'd planned, but only if we hurried. So in a big rush we scurried over to the station and caught a train heading south.

    Destination for the day was the Kii Mountains, a peninsula sticking out south from the mainland beyond Osaka. It's long been a sacred spot for Shinto believers, with lots of temples, shrines, pavilions and pilgrimage routes. The biggest issue for us was that because it's a mountain area, you need to access it via a cableway (not a dangling cable car, more like a cogwheel railway like they have in Switzerland), and that hadn't been running in the morning.

    The train journey took about 2 hours, then the brief cable car, and then a short loop bus before we finally arrived at the first and only spot we were going to see: Koyasan temple. Thankfully it was open, though it was going to shut pretty imminently as we'd arrived just by 4pm.

    It was a nice temple to look around, with some beautiful painted screens though I couldn't take any photos of those. It's also home to the largest rock garden in Japan at 2640 square metres which was quite cool! Very zen. Though it felt a bit like Get Smart, as the workers were essentially following us around the tour route and closing each door/window behind us - clearly nobody else was allowed in! Though I'd be surprised if they'd had more than a dozen visitors all day, the entire area was deserted.

    Finished with the temple, we decided to head for one more spot. Caught the bus to where there's a grove of tall cedars lined up around stone lanterns and gravestones, but of course we couldn't go in because branches were down and the place looked a bit of a mess. Should've guessed! Hurried back up to the main road where we got the same bus heading back on its loop, and answered the driver's quizzical look with "ker-osed" and a point in the general direction. He understood!

    Cableway back down, then the two hour train ride back to Osaka where it was now getting on for 8pm. I was bloody freezing since I'd worn shorts and thongs (I basically can't wear my shoes in wet weather now because they're so full of holes), and we hurried back to a chain katsu curry house where we had dinner. Very satisfying to have a thick tasty curry on a cold wet evening.
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  • Day244

    Last shrine & fishermen town

    November 9, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 15 °C

    One of the highlights of our walk was the shrine of Nachi Taisha, whose elegant wooden structures are enhanced by a beautiful natural scenery. The temple complex is perched on top a hill, next to some tall pristine waterfalls. Because we did not put much effort to reach this place (we came by bus from Shingu !), we decide to walk everything down, to the little town of Nachikatsuura. Another traditional lodging is waiting for us and we have the good surprise to discover that it also has a onsen.
    We give ourselves a suchi treat for dinner, but are disappointed by the lack of alternative options (Elodie is not a fan of raw fish...). But the sushi master takes good care of us : he kindly cooks a fish for Elodie and serves it...for free !

    The following morning we explore the town : from a tori lost on a little island to the tourist seaport where an old man is eager to talk and take selfies with us, to a picnic break in a children's park where even as adult we have fun...There is not much to see or to do here but we don't get bored when together. This little town's sleepy atmosphere was perfect to close up our pilgrimage days before going back to the big city.
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  • Day16

    Koyasan - Ruhe und Beschaulichkeit

    August 6, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 26 °C

    Mein letzter grosser Reisetag in Japan: Kyoto -> Osaka -> Hashimoto -> Gokurakubashi (Standseilbahn) -> Koyasan Station (Bus) -> Koyasan. Dabei ca. 900 Höhenmeter überwunden.
    Koyasan ist eine der heiligsten Stätten in Japan, da sich hier das Mausoleum von Kobo Daishi befindet, der 816 den Shingon-Buddismus gründete. In der Region befinden sich heute auf ca. 6 Quadratkilometern 117 Klöster, in 52 kann man übernachten (Shukubo genannt). Das Foto zeigt nur einen Teil. Dafür, das es hier so viele Klöster gibt, sind im Stadtbild sehr wenige Mönche zu sehen
    Ich habe im Tempel Fukuchi-in übernachret, d.h. das erste Mal auf einem Futton geschlafen, Morgenandacht um 6:00 und japanisches Frühstück. Eine schöne Erfahrung und viel Ruhe und Beschaulichkeit.
    .
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  • Day10

    Koya-san 2 - Gräber und Gebete

    April 19, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 11 °C

    Karfreitag mal anders: wir nehmen an der Morgenzeremonie im Tempel teil, zumächst unsicher wie wir uns zu verhalten haben, es fehlt ja jegliche Referenz. Wir dürfen in einem bestuhlten, beheizten Besucherbereich aus zusehen wie die 4 Mönche ihr Sutra chanten, eintönig wiederkehrend immer dieselben Silben, ab und zu unterbrochen durch einen Gong. Später lernen wir, dass sich das Mantra in Koya-san immer um die Hingabe zu Kōbō Daishi dreht, der hier wie wie ein Heiliger verehrt wird.
    Die ständige Wiederholung ist sehr meditativ, man kann sich vorstellen, wie man dabei auch in Trance verfallen könnte, Zeit für uns, uns ein bisschen umzusehen. Der Raum hat eine ziemlich niedrige Decke, die mit Laternen abgehängt ist. Es ist relativ dunkel, und überall stehen kleine Täfelchen, die den Verstorbenen gedenken. Es riecht intensiv nach Räucherstäbchen, die zur spirituellen Reinigung abgebrannt werden. Wir werden eingeladen, nach vorne zu kommen für ein kurzes Gebet, und uns über verbranntem Zedernpulver etwas zu wünschen. Nach einer halben Stunde ist die Zeremonie vorbei, auch wenn vieles verschlossen bleibt, ist dies doch eine unvergessliche spirituelle Erfahrung,
    Weiter geht es mit dem Frühstück, wieder vegan, ausgewogen und kniend auf Tatami-Matten.
    Pünktlich um acht werden wir für unsere heutige Tour abgeholt: nur ein paar Meter weiter liegt Oku-no-in, mit 200.000 teils uralten Gräbern Japans größter Friedhof und das Mausoleum für Kobo Daishi. In vielen Jahren soll der zukünftige Buddha hier erscheinen und predigen. Da möchten natürlich viele in bester Position dabei sein, so dass hier auch sehr viele hochgestellte Persönlichkeiten (beispielsweise 100 der 200 historischen Feudalherren/Samurai), Erleuchtete und Buddhas begraben sind. Im neueren Teil des Friedhofs gibt es auch viele Firmengräber: Panasonic mit einem Grabstein in Form eines Fernsehers, die Rakete einer Raumfahrtfirma, die Kaffeetasse einer Kaffeerösterei und das Grab mit dem ein Kammerjäger bei den Termiten Abbitte leistet. Wir wandern unter alten, riesige Zedern vorbei an bemosten Gorintos (Grabsteinen) und Buddhastatuen. Viele tragen ein Lätzchen mit dem Eltern um Segen für verstorbene Kinder bitten. Zumindest war das urplötzlich so, heute wird für alles mögliche gebeten: Geld, Liebe, das Übliche also. Nachdem wir 3 Brücken nach artiger Verbeugung überquert haben, erreichen wir das das Allerheiligste, den Tempel und das Mausoleum, in dem Kōbō Daishi in ewiger Meditation verharrt. Rituelles Verbeugen, Mantras, rituelles Reinigen, keine (!) Fotos. Und schon geht es zurück durch den Wald aus Jahrhunderte alten Bäumen und Gräbern. Wir verabschieden von Koya und machen uns auf nach Kyoto.
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  • Day9

    Kōya-san 1 - Eine Nacht im Tempel

    April 18, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 12 °C

    Wir nehmen den Express-Bus nach Osaka, wo wir von einer neuen Führerin in Empfang genommen werden. Auch sie hat da mal etwas vorbereitet und drückt uns sofort den Plan für die nächsten zwei Tage in die Hand, alles ist durchdacht, von den Mahlzeiten bis zu den Toilettenpausen. Punkt 1: Ready-to-Eat-Sushi für den Zug erstehen. Punkt 2: mit dem Bummelzug raus aus Osaka in die Berge fahren. Die zerklüfteten Steilhänge sind bewachsen mit wechselnder Vegetation, riesigen Bambushainen, Nadelbäume über Nadelbäume, die alle stramm in Reih und Glied Richtung Sonne wachsen. Man hat den Eindruck, hier sind selbst die Wälder extra aufgeräumt. Zwischendrin findet sich aber immer wieder eine vergleichsweise unordentliche Palme. Das letzte Stück hinauf nach Koya-san geht per Seilbahn, und die ist voll, über-voll mit Touristen. Und das an so einem „abgeschiedenen“ Ort. Denn Koya-san wurde im 9. Jahrhundert von Kōbō Daishi, dem Begründer des Shingon-Buddhismus, als Ort der religiösen Einkehr gegründet. Aus dem ursprünglich einen Tempel ist eine ganze Tempel-Stadt gewachsen, eine religiöse Hochburg. Wir folgen unserer Führerin, die wie alle unsere Guides einen Affenzahn vorlegt. Erster Stopp ist „unser“ Tempel, wo wir nur kurz unser Gepäck auf die Tatami-Matten werfen. Weiter geht es mit dem Bus zum Hauptheiligtum Kongōbu-ji, wo wir (auf Strümpfen) den Ausführungen unserer begeisterten Führerin lauschen, wundervoll bemalte Schiebetüren bewundern und in den 140 Steinen des größten japanischer Steingartens die Form zweier Drachen erahnen.
    Danach eilen wir zurück zum Abendessen im Tempel, das pünktlich um 17:30 auf kleinen Tischchen serviert wird. Auf Tatami-Matten kniend genießen wir das vegetarische Mahl, das traditionell fünf verschiedene Geschmacksrichtungen, fünf Koch- oder Garmethoden und fünf Farben umfasst. Außerdem enthält es die für Koyasan typischen Tofu-Sorten, Sesam-Tofu und gefrorener Tofu. Naja. Alles schmeckt lecker, aber Tofu bleibt Tofu. Bevor wir uns auf die Futons begeben, machen wir noch eine kleine Runde durch den Ort, der nun sehr beschaulich beleuchtet ist. Lampions oder Laternen weisen uns den Weg zu Konpon-daitō, einer riesigen zwei-stöckigen Pagode, die das Zentrum der religiösen Aktivitäten in Koya-san bildet. Der Geruch von Räucherstäbchen und Zedern hängt in der Luft, es ertönt mehrfach der Klang eines lauten Gong über der Stadt. Ein wahrhaft spiritueller Ort.
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  • Day36

    Yunomine - Ukagawa - Koguchi

    November 22, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 15 °C

    Bus nach Ukagawa, 15km Wanderig nach Koguchi.
    D Bstellig für eusi Lunchbox isch vergessen gange. Mir chönnd na so säge isch ok, mir bruched sie eh nöd würklich... wommer z Ukagawa zum Bus usstiiged staht ein deet und druckt üs zwei Plastiksäck id Hand. 🤷🏻‍♀️

    Bim Wandere herrscht Urwald-Feeling... bsunders wenn d Affen ide Bäum umegumped und mer grossi, grüeni Schlangen gseht.Read more

  • Day35

    Chikatsuyu - Hongu Taisha - Yunomine

    November 21, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    D Easy-Variante hütt (Moderate, gemäss Guidebook):
    Bus bis zum Hosshinmon-Schrein, denn 12km via Hongu Taisha (Hauptheiligtum uf dem Pilgerweg) is Onsen-Dorf Yunomine.

    Super Wetter, super Wanderig, und mir gsehnd sogar es paar Affen.

  • Day37

    Koguchi - Nachi Taisha - Katsuura

    November 23, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 21 °C

    Stränge Tag hütt, früeh los.
    Wobii nöd ganz so früeh wie plant. Mir händ s Zmorge welle uslah, aber denn gitts s erscht Mal sittere Wuche wieder Brot. Und Cornflakes. Und Joghurt. Und Kafi. Und kei Fisch.

    Also wirds halt doch 8i bismer loslaufed. D Distanz isch easy, 18km. Aber über 1000 Höhenmeter, ufe und abe, uf rutschige Stei... es hätts in sich.

    Unfallfrei vo Kaguchi zum Nachi Tempel, denn mitem Bus an Pazifik, nach Katsuura.
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  • Day12

    13 Tag Osaka / Koyasan

    April 23, 2018 in Japan ⋅ 🌙 15 °C

    Heute haben wir am Morgen den Kaiserpalast von Osaka angegschaut. Er war gigantisch gross und sehr schön. Und der Park war einfach riesig. Danach ging es mit dem Zug nach Koyasan. Da hatten wir ein sehr lustiges Hotel. Auserdem haben wir einen der schönsten Friedhöfen gesehen. Danach habe ich mir noch ein Steak Pringles gegönnt es war sehr lechker.

    #Friedhof
    #Palast
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  • Day14

    Tag 13 Osaka / Koyasan

    April 23, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 15 °C

    Am Morgen, bevor es mit wenig Gepäck nach Kayosan ging, haben wir den Park mit der Burg in Osaka besucht. Dann gings nach Kayosan. Heimat pur🇨🇭😍. Es kam uns vor, als ob wir den Rigi besuchten. Und als uns dann noch die Schweizerkreuze entgegenlachten war dir Welt perfekt. Wie wir uns langsam gewohnt sind von Japan, wurden wir auch dieses Mal nicht von den Widersprüchen enttäuscht. Hier oben in den Bergen ist alles so ruhig und still. Es gibt praktisch nur Tempel. In einem davon werden wir übernachten. Man wird automatisch von der Ruhe angesteckt und wir sind nur noch am Flüstern. Ja... auch Levin! Das sagt schon sehr viel über die Ruhe aus, der dieser Ort ausstrahlt😉.
    Kayosan ist nicht nur der Ort der Mönche, sondern hat auch den grössten Friedhof Japans. Es ist alles total mystisch, unheimlich, ruhig und schön zugleich.
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You might also know this place by the following names:

Wakayama, Präfektur Wakayama, Prefektur Wakayama, واكاياما, Vakayama, Вакаяма, Prefectura de Wakayama, Wakayama-gâing, واکایاما, Prefektura Wakajama, Gubernio Ŭakajama, Wakayama prefektuur, استان واکایاما, Wakayaman prefektuuri, Préfecture de Wakayama, Maoracht Wakayama, Prefektura Vakajama, וקאיאמה, Vakajama prefektúra, Վակայամա, Prepektura ti Wakayama, Prefettura di Wakayama, 和歌山県, Préfèktur Wakayama, Vakayamа, 와카야마 현, Vakajamos prefektūra, Vakajamas prefektūra, Вакајама, वाकायामा, Wilayah Wakayama, Wakayama-koān, Prefektura Wakayama, ضلع واکایاما, Prefectura Wakayama, Wakayama Prefectur, Wakayama prefektuvra, Wakajama, Префектура Вакајама, Wakayama Prefecture, Wakayama prefektur, Mkoa wa Wakayama, Префектураи Вакаяма, จังหวัดวะกะยะมะ, Vakaýama, Prepektura ng Wakayama, Префектура Вакаяма, واکایاما پریفیکچر, 和歌山县, 和歌山縣

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