Japan
Wakayama

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33 travelers at this place:

  • Day14

    Tag 13 Osaka / Koyasan

    April 23 in Japan

    Am Morgen, bevor es mit wenig Gepäck nach Kayosan ging, haben wir den Park mit der Burg in Osaka besucht. Dann gings nach Kayosan. Heimat pur🇨🇭😍. Es kam uns vor, als ob wir den Rigi besuchten. Und als uns dann noch die Schweizerkreuze entgegenlachten war dir Welt perfekt. Wie wir uns langsam gewohnt sind von Japan, wurden wir auch dieses Mal nicht von den Widersprüchen enttäuscht. Hier oben in den Bergen ist alles so ruhig und still. Es gibt praktisch nur Tempel. In einem davon werden wir übernachten. Man wird automatisch von der Ruhe angesteckt und wir sind nur noch am Flüstern. Ja... auch Levin! Das sagt schon sehr viel über die Ruhe aus, der dieser Ort ausstrahlt😉.
    Kayosan ist nicht nur der Ort der Mönche, sondern hat auch den grössten Friedhof Japans. Es ist alles total mystisch, unheimlich, ruhig und schön zugleich.
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  • Day341

    Koyasan

    June 25 in Japan

    Der Tempelkomplex am Koyasan ist das wichtigste Zentrum des Shingon-Buddhismus. Phoebe und ich schauen uns nicht nur den weltberühmten Friedhof an, sonder übernachten auch in einem Temple. Zwar spürt man hier schon eine beruhigende Athmosphäre, aber wirklich spirituell ist dieser Ort meines Erachtens nicht. Aber das kann man im eher nüchternen Japan wohl auch nicht erwarten.

    Aber schön ist es dennoch zwischen den wunderschönen Tempeln spazieren zu gehen und im hauseigenen Onsen (heißes japanisches Bad) zu entspannen.Read more

  • Day12

    13 Tag Osaka / Koyasan

    April 23 in Japan

    Heute haben wir am Morgen den Kaiserpalast von Osaka angegschaut. Er war gigantisch gross und sehr schön. Und der Park war einfach riesig. Danach ging es mit dem Zug nach Koyasan. Da hatten wir ein sehr lustiges Hotel. Auserdem haben wir einen der schönsten Friedhöfen gesehen. Danach habe ich mir noch ein Steak Pringles gegönnt es war sehr lechker.

    #Friedhof
    #Palast

  • Day85

    Koya-san

    April 23 in Japan

    Einen mystischeren Ort als Koya-san haben wir bisher auf der Reise noch nicht erlebt - ein kleiner Ort auf 800m Höhe und nur über eine quasi senkrecht fahrende Seilbahn zu erreichen. Hier liegt der Geburtsort des japanischen Buddhismus mit mehr als 50 Tempeln. In einem dieser Tempel (Kumagaiji) haben wir die Nacht verbracht. Das heißt Schuhe aus, Slipper an und über die Gänge zu einfachen, aber wunderschönen traditionellen Zimmer mit Bastmatten als Fußboden und Blick auf den Steingarten. Das Wohnzimmer ist gleich Esszimmer, denn man schläft auf Futonbetten auf dem Boden. Noch kurz ein Ausflug zum 1200 Jahre alten buddhistischen Friedhof Oku-no-in der so uhrig und voller Moos ist, dass man hinter jede Ecke Waldgeister vermutet. Zurück gings dann in traditioneller Yukata zum Abendessen: 14 kleine Gerichte im Schneidersitz auf dem Fußboden und nicht bei einem einzigen gewusst was das ist - außer beim Reis 😄 Nach einer Runde traditionellen japanischen Bad (Onsen) ging’s nach einer kurzen Nacht um 6:30 Uhr zum buddhistischen Morgengebet und Feuerritual. Und wieder Rucksack packen und weiter geht’s...Read more

  • Day345

    Ruhe und natur

    July 6 in Japan

    Ich machte mich also gleich morgens auf den Weg raus aus Kyoto, in Richtung südlichsten Zipfel Japans, Kushimoto.
    Gelockt hatten mich Bilder von Stränden, rauen Felsküsten, Natur und die Aussicht auf Ruhe. Und genau so war es, zwar im Dauerregen aber dafür gab es ja eine Regenjacke.
    Es war herrlich. Im Ort selbst wurden gegen 19h die Bordsteine hoch geklappt, was nicht bedeutet dass vorher mehr los war.
    So machte ich mich also 2,5 Tage lang auf, die Gegend zu erkunden und es hatte sich absolut gelohnt. Meine kleine Hoffnung, evtl doch noch zum Surfen zu kommen, hatte sich dennoch leider nicht erfüllt. Es gab schlichtweg keine Bretter zu leihen und auch kaum Wellen.
    Dafür gab es jede Menge Schreine, Japans höchsten Wasserfall, das offene Meer und eine Thunfisch Auktion. Diese war zwar irgendwie interessant aber auch traurig, zumal auch tote Haie versteigert wurden.

    Ps: Der heftige Regen hatte auch Auswirkungen auf meine Weiterreise nach Tokyo. Meine Verbindung wurde komplett gestrichen und auf der ersatz Route herrschte reges treiben aufgrund von massiven Zugverspätungen. Das war das erste Mal, dass ich hektische Japaner und verspätete Züge gesehen hatte.
    Aber auch dabei darf man eine japanische Hektik nicht mit unserer Vergleiche. Alle waren immer noch ruhig, besonnen, freundlich und es ging geordnet zu.
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  • Day36

    Koya-san: Part I

    October 7, 2017 in Japan

    Located in a 800 meter high valley and surrounded by 8 mountain peaks, Mount Koya is the center of Shingon Buddhism. Kobo Daishi introduced this religion in 805 and started constructing the Dai Garan, a temple complex with shrines and pagodas. His mausoleum including a Buddhist cemetery with more than 200.000 tombstones surrounded by hundreds of years old tall cedar trees attracts tourists and pilrgrims. There is also Kongobu-ji, the headquarters for Shingon Buddhism for more than 4000 temples in Japan and overseas. All very impressive!! Almost half of the 120 temples provide lodgings, Shukubo....Read more

  • Day37

    Koya-san: Part II

    October 8, 2017 in Japan

    Shubuko... We are staying in temple Daien-in that also provides accommodation. According to Buddhism no killing is allowed, so the menu is vegetarian, Shojin-ryori. But holy moly... this is veggie taken to a new level... Goma-dofu, tofu made out of sesame, and Koya-dofu, freeze-dried tofu back from the old days (I like to call it Spongebob-tofu ;-) a tray with so many different dishes, tastes and experiences, a true veggie feast!! Early bedtime because at 5.50 am sharp, the ceremony will start and is led by the MM, Managing Monk of the temple. Interesting to witness but unfortunately only in Japanese. After breakfast, it is time to hike in this beautiful mountain area and we were treated with sunny weather!! As we knew we would like it so much, we booked 2 nights and the second dinner surprised us another time, also in a fantastic way!Read more

  • Day58

    Auf dem Weg zum Tempel...

    October 23, 2016 in Japan

    Hochmotiviert haben wir morgens unsere geplante Reise inkl. 5x Umsteigen angetreten. Der erste Shinkansen brauchte nur 12 Minuten für das 50km entfernt liegende Shin-Osaka. Auf der im Kreis fahrenden Loop-Line in Osaka kann eigentlich nichts schief gehen. Plötzlich standen wir allerdings vor den Universal Studios Japan. Jetzt weiß ich, wie es Matze am Vortag ging, als wir vor dem Eisenbahnmuseum standen und nicht rein gehen konnten, weil es nur noch 40 Minuten geöffnet hatte. :D Irgendwann haben wir auch mal einen Express-Zug erwischt, den wir gar nicht gebucht hatten und wurden freundlich an der nächsten Station wieder abgesetzt. Einem anderen deutschen Pärchen ging es ähnlich, sodass die Weiterfahrt vergnügt weiter ging. Sie endete mit einer Fahrt mit der Standseilbahn, die uns in 800 Meter Höhe auf dem Berg Koyasan absetzte. Nach ein paar Metern Busfahrt standen wir vor unserem Tempel (1h nach der vorgegebenen Check-In Zeit) und ich wurde von einem Mönch direkt begrüßt mit "Julia?". Die 30 japanischen Übernachtungsgäste sind wohl pünktlich gewesen... ;)Read more

  • Day58

    Muryokoin Tempel

    October 23, 2016 in Japan

    Ooooooooohhhhhhhhmmmmmmmmmmmm!
    Das vegetarische Abendessen der Mönche war überraschend üppig und lecker. Ein Bad in einem Onsen kann ich jedem nur empfehlen und auf dem Boden schlafen ging auch. Nur durch die bemalten Pappwände zu den Nachbarzimmern dringt absolut jedes Geräusch. Aber wir sind sowieso früh aufgestanden, um dem 1,5-stündigen Morgen-Gebet inklusive Feuerzeremonie der Mönche bei zu wohnen. Danach gab's Frühstück. Das allerdings etwas spärlich ausfiel. ;)Read more

  • Day6

    Giornata fuori porta e fuori dalle tappe di rito del turismo di massa: monte koyasan, la culla del buddismo in Giappone.
    Qui nell' viii sec arrivò un antico saggio illuminato che aveva studiato i sacri precetti buddisti in Cina e che decise che questo fosse il luogo adatto per creare il suo monastero.
    Luogo dove "la terra sfiora il paradiso" e dove nei secoli sorsero più di 1000 templi.
    Noi alloggiamo in uno di questi...
    Cena vegetariana alle 17.30 e camera tradizionale con futon...
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You might also know this place by the following names:

Wakayama, Präfektur Wakayama, Prefektur Wakayama, واكاياما, Vakayama, Вакаяма, Prefectura de Wakayama, Wakayama-gâing, واکایاما, Prefektura Wakajama, Gubernio Ŭakajama, Wakayama prefektuur, استان واکایاما, Wakayaman prefektuuri, Préfecture de Wakayama, Maoracht Wakayama, Prefektura Vakajama, וקאיאמה, Vakajama prefektúra, Վակայամա, Prepektura ti Wakayama, Prefettura di Wakayama, 和歌山県, Préfèktur Wakayama, Vakayamа, 와카야마 현, Vakajamos prefektūra, Vakajamas prefektūra, Вакајама, वाकायामा, Wilayah Wakayama, Wakayama-koān, Prefektura Wakayama, ضلع واکایاما, Prefectura Wakayama, Wakayama Prefectur, Wakayama prefektuvra, Wakajama, Префектура Вакајама, Wakayama Prefecture, Wakayama prefektur, Mkoa wa Wakayama, Префектураи Вакаяма, จังหวัดวะกะยะมะ, Vakaýama, Prepektura ng Wakayama, Префектура Вакаяма, واکایاما پریفیکچر, 和歌山县, 和歌山縣

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