Japan
Yamanashi

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59 travelers at this place:

  • Day40

    Erst Fuji dann Fiji

    December 15, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 4 °C

    "Nach Japan geht's in Richtung Südamerika."
    Noch vor 5 Wochen war das unsere Standardantwort auf die Frage, wo wir auf unserer Reise hinwollen.
    Jetzt, 5 Wochen und einige Stunden Planung später steht fest, dass die richtige Antwort gewesen wäre:
    "Nach Japan geht's auf die Fidschi Inseln, dann nach Los Angeles und schließlich nach Costa Rica"

    Wenn wir jetzt aufschreiben würden wieso es nun gerade diese Route geworden ist, würde es wahrscheinlich ziemlich langwierig werden. Daher hier die Kurzform:
    Wir wollten Strand, Dschungel, surfbare Wellen, Wärme (und damit meine ich die Wärme oberhalb der 25 Grad :-)), keine Regenzeiten die Straßen wegschwemmen und Reiseziele die nicht das Budget sprengen. Und siehe da, die Fidschiinseln und Costa Rica erfüllen unsere Wünsche ziemlich perfekt.
    Und da ein Zwischenstopp in den USA uns fast 800 Euro Flugkostenersparnis verschafft und Silvester in Los Angeles auch nicht schlecht klingt, ist nun also auch noch eine kurze USA Etappe mit dabei.

    Bis unser Flug am 18. uns endlich ins Warme bringt, genießen wir aber erstmal noch die letzten Tage in Tokio und Umgebung. Und da auch das Wetter mitspielt, haben wir gestern einen Ausflug zum Mount Fuji gemacht. Aufgrund seiner Höhe und der beinahe kitschigen, mustergültigen Vulkanform ist der Berg nicht umsonst das Wahrzeichen Japans. Uns hat er auf jeden Fall wahnsinnig gut gefallen.
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  • Day335

    Ausblick zum Frühstück

    June 19, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 21 °C

    Einen deprimierenden Regentag hinter mir, konnte ich mein Glück heute morgen kaum fassen, als die Sonne mich freudestrahlend begrüßte. Und auch Mount Fuji gab sich die Ehre. Da kann ich garnicht anders, als noch einen Tag hier zu bleiben.

    Heute Nachmittag bin ich dann ne Runde im sogenannten "Suicide Forest" spazieren gegangen. Einsame Wege, gruselige Geräusche von Raben und lauten Grillen und die Aussicht auf wilde Bären zu stoßen, ließen mich den tollen Ausblick auf dem Gipfel des Hügels noch ein wenig mehr genießen.Read more

  • Day6

    Sonnenaufgang am Mt. Fuji

    August 7, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 21 °C

    Ein, bis zum Horizont ausgedehntes Wolkenmeer lag zu unseren Füßen, als wir oben am Krater des Mt. Fuji ankamen. Es war 4:47 morgens und über dem Horizont ging endlich die Sonne auf! Es war ein anstrengender, kräftezehrender und steiniger Weg bis nach oben aber wir wurden mit einer Aussicht belohnt, ihr könnt es euch nicht vorstellen. Um 00:20 liefen wir von der 7ten Station(über 2000m hoch) im Dunkeln mit einer kleinen Taschenlampe bewaffnet los. Der Weg war sehr steil und steinig aber wir waren ein ziemlich gutes Team und kamen so gut voran. Ab Ca 3100m spürten wir, dass die Luft dünner wurde und der Aufstieg anstrengender. Über uns konnten wir ein klares und unglaublich detailliertes Sternenmeer beobachten, welches aus dem Wolkenring herausbrach. Ab Ca 02:30 standen wir dann regelmäßig im Stau, weil so unglaublich viele Menschen sich den Sonnenaufgang anschauen wollten und der Weg regelrecht überfüllt war. Daher kamen wir nur noch mäßig weiter, erreichten aber pünktlich um 4:47 den Gipfel und genossen den wunderschön Sonnenaufgang 🌅🌅
    Nach einer warmen Stärkung begann unser Abstieg bis zur 5ten Station, welche wir nach Ca. 4h erreichten. Nun sitzen wir beim Abendessen in unserer Unterkunft am Lake Kawaguchiko und fahren morgen weiter nach Kyoto.
    Bis morgen!
    Das Alonz
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  • Day333

    Kawaguchiko

    June 17, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 18 °C

    Raus aus der City und ab in die Natur. Hier am Kawaguchiko See soll man einen tollen Blick auf den Mount Fuji haben. Bei den Wolken habe ich dann aber eine ganze Zeit zunächst nur den schönen See selbst genossen, bevor es dann nach Sonnenuntergang doch noch aufklarte und ich einen wunderschönen Blick auf diesen wohlgeformten Berg erhaschen durfte.

    Im Hostel und wieder mit freier Entscheidung wann ich komme oder gehe, fühle ich mich auch super wohl. Ein schönes Extra, es gibt ein Gratisessenfach in der Küche und die Hightec Klos haben ne beheizte Brille :)
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  • Day115

    Kawaguchiko See mit Fuji Blick

    July 8, 2018 in Japan ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute machen wir eine entspannte Fahrradtour um den Kawaguchiko See. „Entspannt“ zumindest für Maggi, da Séb natürlich bei der nächstbesten Gelegenheit einer Herausforderung auch eine solche Competition annimmt. 😝 Dieses Mal nicht gegen Maggi, sondern „Man versus Machine“. So steuern wir zufällig auf einen Baseball Übungsplatz, der, wie man ihn aus den amerikanischen Filmen kennt, eher wie ein Käfig aussieht. Ein Roboter-Arm schiesst die Bälle mit einer Geschwindigkeit von 100 km/h um die Ohren. Séb will es natürlich wissen und nimmt die Herausforderung an. Wie erfolgreich? Naja, fragt ihn am besten selbst... 😂😅

    Bei der nächsten Abzweigung erwartet uns eine kleine aufgebaute Bühne mit einer jungen Trommler Gruppe, die uns mit ihrer „Schlagfertigkeit“ begeistert. Wir setzen uns und lauschen ihren Musikeinlagen fasziniert zu. Man kriegt uns erst wieder von den Stühlen gerissen, als sie eine Pause einlegen, da neben der musikalischen Darbietung das „Ensemble“ auch eine Choreographie zum Trommel-Rhythmus vorführt. Im gleichen Park schlendern wir noch ein wenig durch ein schönes Blumenmeer und warten voller Zuversicht darauf, einen guten Blick auf den Mount Fuji zu erhaschen, der sich, wie gestern, gerne hinter Wolken versteckt. Ungefähr 4 Stunden radeln wir im Sightseeing- Tempo um den See, und am Ende blitzt sogar noch die Sonne durch und der Wind enthüllt den Fuji. 🗻

    Séb sprintet sogar noch den Mount Tenjo hoch (ca. 600m), ein beliebter Nebenberg für Fotos vom Fuji, während Maggi im Restaurant sitzen bleibt und die nächsten Unterkünfte klar macht und Souvenirs shoppt. 😊 Leider zieht es hoch oben zu, so dass Séb nicht mit dem erhofften klaren Weitblick über See und Berge belohnt wird.

    Abends geht’s weiter nach Kyoto. Wir sind voller Vorfreude und schon ganz gespannt auf die Tempel-Stadt, die einst die Hauptstadt Japans war. 🤗
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  • Day2

    Mount Fuji and all its glory

    December 2, 2016 in Japan ⋅

    Who would have thought, spending the morning on a bike ride would be so pleasant.

    We took a 2 hour bus ride from Tokyo to Kawaguchiko, the most accessible of the 5 Fuji lakes, to take in a bit of nature with a great view. I booked a hostel called K's House, apparently famous in this region, knowing there were 2 different locations to book. One location, slightly more expensive, was right in the town center, within minutes of the lake. The other, less expensive, 20 minute walk from the lake, but that promised amazing Fuji views. I obviously booked the second. The walk over was a little lengthy, mostly because there really isn't much interesting things to look at in this town. Just a simple residential town. But sure enough, the views from their observatory deck were absolutely amazing. Clear blue skies all around. You had to walk up a ladder and crawl through a window to access the deck, but it was so well maintained with slippers waiting for us to put on once outside, that the window crawling just added an element to the experience.

    The hostel was Japanese chic as per Jack; lots of natural elements like the wooden roof, unglazed ceramic sinks, low minimalistic furniture with our sleeping quarters being a double bed you crawl into from the feet with 4 walls around us, a light at our head and our personal outlet. It was like a mini 4 foot tall room. The sinks, the showers, the kitchen, all of it better then what I've ever lived in or dreamed of having. Honestly a gorgeous hostel.

    The next morning, Jack and I put on every layer of clothing we had brought with us, I put on my new gloves (bought the night before), and we set out on a bicycle ride around Lake Kawaguchi. I only started complaining about the biking with about 20 minutes left on our return, my legs are not made for this kind of burning! For those who would like to laugh at my lack of stamina, it was a roughly 20km ride. I rarely admit biking is a good plan, but in this case, it allowed us to have certain views you can only see on postcards. We took a little 20 minute hike to a waterfall along the way, parking our bikes in front of some old little Japanese lady's garage who didn't speak English but seemed to point up the hill when we attempted to pronounce the name of the waterfall. The waterfall itself isn't a show stopper, but the nature around during the walk, the sounds of birds, the leafs changing colors (it's autumn here), all made this hike worth the furthering burn in my thighs.

    Jack says "you should talk about Mount Fuji, she was beautiful, the snow cap, the trails leading up to the top, how she's all alone...". What she said. It's very true how it's isolation from other mountains allowed us to see its full glory. You could see zigzag lines covered in snow making their way to the top for those crazies who chose to hike this thing (allowed only in July and August). A beauty.

    As beautiful and peaceful as this little stop was, there's always space for an anxious moment, which came when I tried to book our bus out of Kawaguchiko, to attempt to avoid them being full like we've just experienced in Tokyo. The website said next available to reserve was the day after tomorrow... " 'Bout what about tomorrow?!". So I thought about it all night, we're screwed there are no more busses. I asked Jack for us to make our first priority in the morning to stop at the station where I would hopefully beg my way into a ticket for that afternoon. Sure enough, I showed up, asked for two tickets, and was given seat 1a and 1b. Apparently I was the first to buy the ticket, online reservation just doesn't allow for booking within 24hours. My bad.
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  • Day27

    Day 27: Touring Japan, in search of sun.

    August 16, 2016 in Japan ⋅

    Finally a flexible way of transportation that means you don't have to plan your trip. Found a good spot for my breakfast in Tokyo and took my time there. It was clouded anyway, than decided to see the city but while I was doing that the rain came. I looked around and headed directly for the blue part in the sky. A really good choice, it brought me through amazing landscapes and I have to tell you Japan feels so familiar. In tokyo I recognise the streets from the game Need for speed (tokyo drift I guess :p ) and in the hills it is exactly like Battlefield or Mohaa. Dropped out of a plane you can explore Japan from above and than find a good vehicle to get around and do your mission ;-). So cool to see it in real, it's more beautifull and mountains are my thing espacially on a bike. I circeled around mount Fuji and even climbed a bit, but when I came on higher ground I saw the weather change. A local said that a hurricane was coming... whoops. I checked on internet and he was right... coming from the side of Tokyo... I made a run for it. It would take to long to wait it out. Damn, for riding a bike you need a lot more concentration than riding a car. Winds and rain influence the driving even more, in Japan they drive at the left side... I forgot 3 times in one day... because of the storm there was a major traffic jam. A perfect mix for a very difficult trip. 180 km took me 3 hours, I had no navogation, so had to grap my phone now and then. Even slipped from my hand underneath the traffic lights. Tip: don't try to pick it up from the bike, I stepped off motor on standard and walked to my phone. Chill and stay cool, I was soaked, I needed food because it was already 2200 and fully dark. In the Mac Donalds I stood and sat in my own little lake of drippings because I was conpletely soaked. The weather was warm but the airco's are cold. So I wolfed the big mac away and got on with it. Finding the hotel back on strange roads took me 3 u turns and map checks but I was quick in that so finally got there. Dumped all clothes in the bath tub stood washed everything including myself and ate my banana and some chips for dessert. Wow what an interesting but beautifull day with a tough end, but I made it :).Read more

  • Day7

    Yamagishi Ryokan, Kawaguchiko

    August 29, 2017 in Japan ⋅

    So the bus from Gotenba deposited me at Kawaguchiko station. I'm still wearing my hiking gear (including boots) but it's 29 degrees here and I'm carrying around a dry bag and a day pack. I stop by the ryokan where I will be staying. Check in isn't until 3 but I can leave my dry bag there until I check in. My luggage has made it from Tokyo, huzzah!

    When I do check in I'm taken through the formalities of dinner and breakfast, both supplied for the duration. I show the staff my dietary requirements in Japanese which causes considerable angst. So a tip for you coeliacs out there: either don't stay at a ryokan or put up with the meals and avoid the obvious gluten traps.

    The first two photos show my room (529) before and after dinner. So bedding is prepared while I'm eating (3rd photo). No footwear is worn at dinner or in the room. There is a small landing next to my door and a shoe rack. There is a low table for meals, impossible for a middle aged caucasian such as myself to negotiate, and also a smaller but crucially higher table which is more suitable.

    Dinner time is either 6pm or 6:30. Breakfast is 7:30, 8 or 8:30. I've asked for the 6:30 dinnertime and 7:30 breakfast time. I find the breakfast not so suitable so will skip the last 2. It will now be the GF weetbix, some yoghurt, cheese, fruit and cold coffee. Breakfast of champions, what!

    The ryokan has an onsen (public bath) available at no charge to guests. I've been once but didn't feel greatly improved. I think the 35 minute in-room massage was more effective. The Mt Fuji hike has definitely taken it out of me!
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  • Day3

    First week in Japan part 1

    March 26, 2017 in Japan ⋅

    Since the last post we enjoyed visiting the square Enix cafe (creators of final fantasy and Kingdom hearts games for those who don't know) where we had Final Fantasy themed cocktails and desserts. We then were so sleepy from not sleeping on the plane we had to go to bed.

    The next day we went to Hakone, the plan here was to use the ropeway to go up to Owakudani - an area on a volcano where the sulphurous gases can be seen and they are famous for cooking eggs in the hot volcano heated streams. Unfortunately part of the ropeway was closed meaning we had to travel to the other side of Hakone to get to Owakudani, and then once we were up there due to gas build up they stopped running the ropeway back down so we had to queue for a long time for a bus back down. Although we enjoyed Owakudani this meant we didn't have time to do anything else in hakone before we had to head to near Mt Fuji for our hotel.

    We woke up the following morning to find snow outside! We were supposed to be going to Fuji Q Highland, but due to the weather nearly all rides were closed. We instead went to Lake Kawaguchi for the morning and had a hot chocolate in a cafe overlooking the lake. We then did go to Fuji Q Highland for a little while, Tom really enjoyed the Evangelion World experience (based on a Japanese cartoon) and we rode the ferris wheel but nearly everything else was closed. We were disappointed to not get to view Mt Fuji or enjoy rollercoasters but it was lovely seeing the snow.
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  • Day100

    J-Mt. Fuji und Nagoya

    May 24, 2017 in Japan ⋅

    Also die Japaner sind ja schon ein seltsames Volk! Schlange stehen par excellence, abschließbare Schirmständer und man muss dauernd die Schuhe ausziehen 😮!

    Vorgestern habe ich in meinem ersten japanischen Hostel am Mount Fuji übernachtet, war ganz schön hart so auf dem Boden, trotz Matratze! Leider war das Wetter an Station 5 nicht so gut und vom Berg selbst war leider kaum was zu sehen!

    Dann gings weiter nach Nagoya zur Nagoya Burg ,1532 errichtet und 1945 leider ziemlich zerstört worden! Derzeit wird sie wieder hergerichtet! Beeindruckend!

    Nächster Stopp ist Hiroshima...
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You might also know this place by the following names:

Yamanashi, Präfektur Yamanashi, Prefektur Yamanashi, ياماناشي, Yamanaşi, Яманаши, Prefectura de Yamanashi, Yamanashi-gâing, یاماناشی, Prefektura Jamanaši, Gubernio Jamanaŝi, Yamanashi prefektuur, استان یاماناشی, Yamanashin prefektuuri, Préfecture de Yamanashi, Maoracht Yamanashi, Prefektura Jamanashi, יאמאנאשי, Jamanasi prefektúra, Prepektura ti Yamanashi, Prefettura di Yamanashi, 山梨県, იამანასის პრეფექტურა, ខេត្តយ៉ាម៉ាណាស៊ី, 야마나시 현, Jamanašio prefektūra, Jamanasi prefektūra, Јаманаши, यामानाशी, Wilayah Yamanashi, Yamanasi-koān, Prefektura Yamanashi, ضلع یاماناشی, Prefectura Yamanashi, Яманаси, Yamanashi Prefectur, Yamanashi prefektuvra, Jamanaši, Префектура Јаманаши, Préféktur Yamanashi, Yamanashi prefektur, Mkoa wa Yamanashi, Префектураи Яманаши, จังหวัดยะมะนะชิ, Prepektura ng Yamanashi, Префектура Яманасі, یماناشی پریفیکچر, 山梨縣, 山梨县

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