Japan
Yokogawa

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Travelers at this place
  • Day50

    Hiroshima

    October 6, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

    Hiroshima ist wahrscheinlich der ganzen Welt ein Begriff und tatsächlich werden wir überall in der Stadt an den Abwurf der ersten Atombombe im August 1945 erinnert.

    Man sieht den Touristen an, dass sie betroffen sind und häufig schweigend an den Gedenkstätten verweilen. Ganz anders als sonst in der Welt üblich, trotz Sonnenschein und 25 °C.

    Das Hiroshima Peace Memorial beschreibt auf beeindruckende Weise den Tag des Unglücks mit Bildern der Stadt und den Menschen, mit Ausstellungsstücken wie geschmolzenen und total verformten Stahlträgern, auf dem Boden ausgebreiteten, teils verbrannten und durchlöcherten Schuluniformen einer Grundschulklasse, sowie vielen Geschichten, Briefen und Fotografien von Bürgern und Privatpersonen deren Leben an diesem Tag von einer der größten Katastrophen der Menschheit verändert oder ausgelöscht wurde. Wir haben nie vorher eine so fassungslose, nachdenkliche aber auch demütige und empathische Stille erlebt wie an diesem Ort.
    Aber neben der Erinnerung an diesen Tag und an die Auswirkungen auf die Stadt, aufJapan und die gesamte Menschheit nutzt das Museum auch die Aufmerksamkeit der Besucher um auf die aktuelle weltpolitische Situation aufmerksam zu machen und daran zu erinnern wie gefährlich die Existenz von Atomwaffen für die gesamte Menschheit ist und beendet die Ausstellung mit dem Motto: No more Hiroshimas. 

    Den zweiten Tag in Hiroshima verbringen wir dann auf der Insel Miyajima, einen der bekanntesten und meistbesuchtesten Orte Japans. Neben einigen schönen Highlights wie Tempeln und Pagoden und einer Gondelfahrt mit anschließender Wanderung zum höchsten Punkt der Insel, tummeln sich hier vor allem wildlebende Rehe, die allerdings so zahm und menschengewöhnt sind, dass sie nahezu an jeder Ecke herumspazieren, in der Sonne ein Nickerchen machen oder die Touristen mit ihren Rehaugen um etwas essbares oder ein paar Streicheleinheiten anbetteln.

    Bevor wir abends auf unserer nächsten Station in Osaka eintreffen, müssen wir allerdings noch eine kleine Odysse auf uns nehmen und werden an Jules Vernes "Reise um die Welt in 80 Tagen" erinnert. Die Tour vom Berggipfel Miyajimas über unser Hostel in Hiroshima (um unsere Rucksäcke einzusammeln) bis zu unserer Unterkunft in Osaka dauert zwar insgesamt nur gute 5 Stunden. In der Aufzählung der verwendeten Verkehrsmittel ist allerdings die gesamte Bandbreite japanischer Transportmöglichkeiten vertreten:

    Seilbahn, Fähre, Regionalbahn, Straßenbahn, Hop-on/Hop-off-Bus, Shinkansen Schnellzug, Regionalbahn, Circle-Line Osaka, U-Bahn.

    Hätten wir irgendwo zwischendurch noch ein Taxi, eine Rikscha oder einen Heißluftballon einbauen können, hätten wir wahrscheinlich in der Lokalzeitung unter der Rubrik "Kurioses" kurze Berühmtheit erlangt.
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    Henning Renken

    Japan ist ja auch echt ein Traumziel! Viel Spaß beim erkunden der Kultur und der Leute.

    10/28/19Reply
    Martina Roumani

    😍

    11/5/19Reply
     
  • Day4

    Humble Hiroshima

    February 11, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 11 °C

    Today we woke as the sun rose and had our last onsen. We had a western style breakfast before our ryokan hosts bid us farewell and drove us to the train station. From there we caught a local train into Hiroshima and walked about 30min to our accommodation. With B as the navigator I was beginning to get suspicious as we walked past many adult establishments. Luckily it was too early for most of them to be open, however the signs detailed just about everything. Making it through, we dropped our bags at Mitsui Garden Hotel and headed for the Peace Park Museum (Y200pp). We then walked through the park and saw the memorial clock, children's monument and Atomic Bomb Dome. We then walked through a shopping arcade in search of lunch and saw an Ichiran Ramen restaurant. We waited in a short line before being seated at our individual booths. My ramen came quickly, but something happened with B's. I think the server spilled it and was telling B they would make another but B didn't respond as we don't know that much Japanese... Neverless after a few minutes (long minutes for B) his ramen arrived. Yum! We wandered through the rest of the shopping arcade and stopped to eat a small sweet treat at a park. We then checked in to our hotel and relaxed for a bit before heading out for dinner. We had Hiroshima style okonomiyaki again + a beer for B and Whisky Highball for me. The place we found had a really local feel to it - they had an English menu but it was terribly translated (hormone beef anyone?). The guy didn't seem to understand "whisky" but "highball" did the job. Satisfied, we paid and visited Family Mart on the way back for an icecream.Read more

    so clean xxximum

    2/11/20Reply

    amazing

    2/11/20Reply

    I hope you slurped the ramen! -Jim

    2/11/20Reply
    Off Duty Pharmacist

    I tried! It was so hot!

    2/11/20Reply

    yum xxxi

    2/11/20Reply
     
  • Day21

    Hiroshima

    November 17, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 17 °C

    Als wir in Hiroshima ankamen war es schon wieder dunkel (das geht schnell in Japan). Da aber die Burg nicht weit weg war, sind wir noch los um sie zu besichtigen. Abends war es dann schön beleuchtet und menschenleer. Hier konnten wir schon die ersten Spuren des Atombombenabwurfs finden. Die Burg wurde komplett zerstört. Neben den Ruinen wurde sie wieder neu aufgebaut. Am nächsten Morgen haben wir uns aufgemacht auf die Insel Miyajima zusammen mit einer Engländerin aus dem Hostel. Auf der Insel gibt es Hirsche, die frei rumlaufen und sich von geklautem Essen der Touris ernähren. Gut, dass wir schneller waren ☝️Außerdem einige schöne Tempel und das berühmte rote Torii, das im Meer steht. Bei Ebbe kann man sogar noch hinlaufen. Wir haben echt lange danach gesucht, bis uns aufgefallen ist, dass es komplett eingepackt ist 😭!! Später sind wir darauf gekommen, dass es vielleicht an den Olympischen Spielen liegt, die nächstes Jahr stattfinden. Wahrscheinlich werden dafür noch viele Denkmäler etc. renoviert und alles extra sauber gemacht. Weil Japan ja noch nicht sauber genug ist... 😂 Da wir mit dem JR-Pass sogar den Sightseeingbus kostenlos fahren durften, hab ich mit Rachel am Nachmittag noch eine Tour gemacht. Dabei haben wir einen wunderschönen japanischen Garten entdeckt! Einfach ein Traum mit den Herbstfarben 😍🍁🍂 Am nächsten Tag hatte sich das Wetter der Szenerie angepasst: mein erster Regentag in Japan. Wir sind zum wichtigsten „Wahrzeichen“ der Stadt, dem sogenannten Atomicbomb Dome. Unweit von diesem Gebäude ist am 06.08.1945 die erste Atombombe detoniert. Im Umkreis von 2km wurde alles zerstört. Der Dom wurde als Mahnmal erhalten und ist mittlerweile Weltkulturerbe. Außerdem wurde ein Park errichtet mit vielen Gedenkstätten, vor allem für die vielen Kinder unter den Opfern. Wir sind lange umhergewandert und es war nicht einfach sich das alles anzusehen. Auch das Museum haben wir besucht. Ich habe noch nie eine so bedrückende und traurige Atmosphäre inmitten so vieler Menschen erlebt. Es gibt viele Bilder und Fotos zu sehen, Geschichten und Schicksale. Vieles kaum zu ertragen und fast unvorstellbar.... das hat mich dann lange beschäftigt, genauso wie Kristina. Um uns etwas abzulenken sind wir noch zu dritt (mit unserer Adoptiv-Engländerin) etwas essen gegangen. Okonomiyaki, eine japanische Spezialitäten. Irgendwie aus Pfannkuchen, japanischen Nudeln, der typischen Soße und verschiedenen Füllungen. Und zu unserer großen Freude sind wir auch noch in einem Restaurant im Mangastyle gelandet. Auch hier wurden wir mal wieder von der großen ❤️-lichkeit der Japaner überrascht! Der Kellner fragte uns nach unserer Herkunft und kam kurze Zeit später mit einer mega süß gestalteten, kleinen Nachspeise (natürlich aufs Haus) an den Tisch. Da möchte man diese Menschen am liebsten einpacken und mitnehmen 🥰 Mittlerweile sind wir in Kyoto angekommen und ich freu mich auf diese historische Stadt!Read more

    Regina Pröbstl

    Oh wie süß 😍

    11/18/19Reply
    Anna Ferchl-Bergmann

    Wow!!

    11/18/19Reply

    Sehr interessant alles zu lesen und dich zu verfolgen! Mich wolltest noch nie mitnehmen😜vielleicht wahr ich nicht freundlich genug😘

    11/20/19Reply
     
  • Day9

    Hiroshima Toshogu Shrine

    January 18, 2020 in Japan ⋅ ⛅ 9 °C

    The weather is a lovely 15* today (compared to the lows of 6 the previous few days), so I’ve decided to take this afternoon to complete the shrine hike up the mountain behind the Hiroshima Toshogu Shrine. This 4KM hike snakes up the mountain and ends at the peace pagoda.

    On the walk back down I met 4 English speaking tour guides who were plotting a new tour up the mountain hike. They invited me to a Japanese tea ceremony on the side of the mountain and even taught me calligraphy with proper ink and brush- was a fantastic experience!
    Read more

    Mandy Harwood

    Lovely photo of you Josh x

    1/19/20Reply
    Graham Harwood

    At least you can leave your camera whilst you take a shot 😂

    1/19/20Reply
    Samanta Mataj

    I can just imagine you running when you started the timer🤣

    1/19/20Reply
    JHarwood

    Hahaha I know, absolutely no body up there to take the camera! And yeah Sam it was a quick run and hope I didn’t fall off the edge 😂

    1/19/20Reply
     
  • Day16

    Hiroshima Tag 3

    September 17, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 29 °C

    Ich sag mal so: Für Hiroshima selbst reicht eigentlich ein Tag. Außer dem Friedenspark gibt es hier nicht so viel zu tun und zu sehen. Ja, die Stadt ist nett, kompakt, grüner als Tokyo. Und ja, vielleicht sind wir am Ende nicht mehr ganz so motiviert, jeden Tempel anzusehen. Ich tue der Stadt also evtl. Unrecht.
    Aber das Highlight hier ist für mich ohnehin das Essen, Okonomiyaki.

    Das kann ich leider nicht den ganzen Tag tun, deshalb fahren wir per Bus zu einer Shopping Mall etwas außerhalb am Hafen, die eigentlich 365 Tage im Jahr geöffnet hat. Eigentlich. Nur heute ist sie geschlossen. Am Eingang hängt ein Schild in japanischer Schrift. Nur die 17 und die 9 können wir lesen. 17.9. vermutlich. Heute also. Geschlossen. So ein Pech.
    Wir fahren also zurück und shoppen in der Innenstadt. Na gut, wir shoppen eigentlich nicht, sondern gucken nur. Und zum Rasten gibt es mal wieder keine Bänke... Außer mitten auf einer Verkehrsinsel. Das muss mit einem Bier gefeiert werden. :)

    Gerne hätten wir auch einfach noch einen Strandtag eingelegt. Obwohl Japan so viel Küste hat - Strandtage sind hier einfach nicht üblich. Trotz spanischem Wetter. Das japanische Freizeitverhalten bleibt uns ein kleines Rätsel.

    Gegessen wird heute wieder Okonomiyaki. Noch besser als vorgestern. Einfach lecker. Hoffentlich gibt es das zu Hause auch irgendwo.
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    Steffen Alfred

    Im Sakura auf der Trierer Straße, wir wollten am 29. doch sowieso essen gehen 😄

    9/18/19Reply
    Stephan Biermann

    Sehr gut. Können gerne dorthin gehen :)

    9/18/19Reply
    Steffen Alfred

    Sounds like a plan

    9/19/19Reply
     
  • Day4

    Hiroshima - bewegend, flippig, toll

    October 13, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 21 °C

    Unser Weg führte vom Hotel mit der Straßenbahn zunächst zur Einkaufspassage und nach dem Mittagessen zum Friedenspark.
    Sehr witzig - immer, wenn man denkt, dass für weitere Personen kein Platz mehr in der Tram ist, wurde man eines Besseren belehrt 😂.

    Der Friedenspark ist wunderschön. Das Museum hatte aufgrund von Renovierungsarbeiten leider nur einen Flügel offen, jedoch war die Ausstellung sehr interessant, belehrend und natürlich sehr ergreifend.

    Abends ging es zunächst zum Okonomyaki-essen und später statteten wir einer Karaokebar einen Besuch ab 😎
    Read more

    Hast du wenigstens ein Lied vorgetragen? 😝😂😂😂

    10/13/19Reply
    Benno PE

    Es ist schön zu sehen, das ihr auch diese wichtige Gedenkstätte besucht habt.🙋‍♂️

    10/13/19Reply
    CePe

    Wir haben alle gemeinsam gesungen... auch ich 😎

    10/13/19Reply
     
  • Day7

    Ausflug nach Miyajima

    October 10, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 23 °C

    Moin ihr lieben, heute haben wir einen Wanderausflug auf die "Schrein Insel" Miyajima gemacht. Gegen neun Uhr verließen wir das Hotel, fuhren mit der Straßenbahn zum Bahnhof und von dort mit der JR Sanyo Line nach Miyajima-guchi (das ist der Hafen), von wo aus wir mit der JR Fähre nach Miyajima übersetzten. Vom Fähranleger kommt man gut zu Fuß zum Schrein, allerdings führt der Weg natürlich wieder durch eine Kommerzmeile. Das Besondere diesmal ist die Warnung vor gefräßigen Hirschen und Rehen - und wir haben auch wirklich einige Touris gesehen, die um ihr Essen mit den Tieren "gekämpft" haben😃. Aber zurück zum Schrein: Dieser soll von jeher als sehr sehenswert gegolten haben, da die über dem Wasser angelegten roten Schrein Hallen angeblich besonders harmonisch sind. Der gesamte Komplex besteht aus der Haupthalle, der Gebetshalle und der Reinigungshalle sowie Bühnen für Tänze, Konzerte und Theater. Ein Bild, das fast jeder aus der Japanwerbung kennt, ist das 16m hohe hölzerne rote Tor, das bei Flut über dem Meer zu schweben scheint. Problem heute bei uns: zum einen waren wir bei Ebbe da und zum anderen ist das Tor aktuell wegen Renovierungsarbeiten eingerüstet..
    Miyajima gehört zu den drei schönsten Landschaften Japans - wer auch immer das beurteilt. Deshalb haben wir es uns natürlich auch nicht nehmen lassen auf den Berg Misen zu fahren / wandern um diese fantastische Aussicht genießen zu können. Zuerst geht's einen kurzen aber steilen Weg innerorts bis zur Talstation der Seilbahn, von wo aus man über eine Zwischenstation (mit Umstieg) zur Bergstation gelangt. Von dieser Station aus hat man schon eine geniale Aussicht auf die Landschaft. Wir haben uns dort erstmal gestärkt und unsere Wasservorräte aufgefüllt - denn nun begann ein zweistündiger Rundweg auf den Gipfel des Misen und zurück. Es war unglaublich schweißtreibend und anstrengend, aber es hat sich gelohnt - auch wenn die Fotos der Handykamera das halt nur recht schlecht darstellen können.
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  • Day15

    8/6 1945 ist allgegenwärtig

    February 1, 2020 in Japan ⋅ ⛅ 11 °C

    Erster Spaziergang durch Hiroshima und man merkt sofort: hier ist die Atombombe von 1945 allgegenwärtig.
    An vielen Stellen wird daran erinnert. Ob an einer Grundschule, die 1945 zerstört worden ist, oder mit einer ganzen Parkanlage in der verschiedene Denkmäler und auch das "Hiroshima Peace Museum" beheimatet sind.
    Der Park hat eine ganz merkwürdige und irgendwie bedrückende Stimmung. Es ist sehr komisch für mich durch ein Epizentrum einer Atombombe zu laufen.
    Gleichzeitig ist es beeindruckend ruhig, gesittet, natürlich sauber und sehr schön gestaltet.
    Am A-Bomb Dome, wie auch im Museum selbst wird für einen "Nuclear weapon ban" geworben und Unterschriften gesammelt.
    Es gibt eine "Memorialhall" in der man den Gestorbenen gedenken kann.
    Es ist eine Mischung aus Mahn- und Denkmälern und deshalb sehr beeindruckend.
    Zum Park gehört auch der rekonstruierte Turm des Hiroshima Castle, welches ebenfalls zerstört worden ist.
    Das Museum ist mein Tageshighlight.
    Ich wollte gerne Fotos machen aber tat mich sehr schwer. Ich werde die Bilder nie wieder vergessen und denke jeder sollte einmal in dieses Museum gehen.
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  • Day5

    Sadako's Story

    November 16, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    Sasaki Sadako is a famous story, one that is fascinating, yet heartbreaking.

    Sadako was exposed to radiation at the age of two when Hiroshima was bombed. A decade later, she was diagnosed with leukemia and died after an eight-month battle with the disease.
    Based on a traditional Japanese belief, Sadako thought that if she folded 1,000 origami cranes she would recover; she ultimately made more than 1,300, often using the paper wrappings from her medicine.
    When she died, her shocked elementary school classmates wanted to build a statue for all the children who died as a result of the atomic bombing, and schools around the country began raising money.
    On May 5, 1958 (Children’s Day), the statue was completed. Schoolchildren often bring folded cranes with them on trips to the monument today.
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  • Day5

    Hiroshima Peace Memorial Park

    November 16, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    We were provided with a tour guide for the park and I was glad for it. He was able to help us understand and respect the magnitude of what had taken place in Hiroshima.

    It's incredible to not only learn about Hiroshima but also see how far they've come since then. The land still showed signs of the aftermath. For example, the blast from the A-Bomb was so powerful that a samurai tomb was dismantled and became embedded in the ground. Its remarkable that despite the A-Bomb being dropped on Hiroshima and all the disastrous effects it brought, they were still able to rebuild a city.

    At the Park, I saw numerous times that Hiroshima was spelt using katakana. This is because, the use of ヒロシマ means 'Atomic Bomb City' . Whereas, the Kanji means 'Wide Island'.
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Yokogawa

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