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Around the World

Das Abenteuer unseres Lebens.
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  • Day707

    Refugio El Retamal

    November 30 in Argentina ⋅ ☁️ 8 °C

    In Bariloche lernten wir Jessie und Oslo aus Kanada kennen. Diese hatten uns zu einer günstigen "Wohnung" in El Bolson verholfen. Am Abend hatten wir dann einen Super Mega BBQ. Am Schluss waren es sogar 7 Leute die wir in unserem Heim verkostet hatten.
    Tags drauf gingen wir gemeinsam zum wandern und hatten einen tollen Tag zusammen. Die Wanderung führte durch einen wunderschönen Wald, diesrr war im großen und ganzen komplett unbearbeitet und hatte dadurch eine zauberhafte Atmosphäre.
    Wir überquerten Gletscher Flüsse, interessante Brücken, wie Stock und Stein. Insgesamt waren es knapp 30km die wir zusammen bekamen.
    Es ist einfach genial seine trinkflasche direkt in der Fluss zu halten und dieses eiskalte, glasklare Wasser zu genießen.
    Am Abend mussten wir unser Domizil verlegen und kamen in ein kleines Hostel. Mitten im nirgendwo. Die Kühe grassten auf der Weide neben uns, die Vögel tranken aus dem Weiher und überall hingen Hängematten zwischen den Bäumen. Ein Traumpanorama und die Leute waren ebenso super drauf. Ein gelungener Abschluss.
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  • Day703

    Hütte Otto Meiling

    November 26 in Argentina ⋅ ☁️ 0 °C

    Von Bariloche aus waren es 2h Fahrt bis zur Ranger Station. Dort wurde uns nahe gelegt Schneeschuhe zu mieten. Der Ranger meinte bei genauerem nachfragen " der Track ist eigentlich gesperrt, aber ihr wollt ja hoch. Also...🙊" diese Warnung wie auch das mieten der Schnneschuhe schien uns in den ersten 7h Wanderung für etwas übertrieben. Wir genossen die Aussicht auf den Wasserfall der direkt vom Gletscher runter floss. Wie auch den traumhaften Waldweg zum Tronador, den höchsten Berg der Region. Er liegt direkt auf der Grenze zu Chile, leider sollten wir seine Spitze nie zu Gesicht bekommen.
    Wo endlich der Punkt kam wo wir die Schnneschuhe anziehen konnten, fanden wir es so lustig und genossen den entspannten Marsch.
    Als wir dann in einen Schneesturm kamen und mit allen Kräften uns weiter vor kämpften, wurde uns bewusst das wir die Situation von Anfang an komplett unterschätzt hatten. Es kam uns vor wie 2 knallharte Stunden!!
    Im nach hinein mussten wir feststellen dass es doch nur 1/2h war. Jedoch kann ich mit gutem Gewissen sagen das uns dieser Berg mit seinem Schneesturm absolut an unsere Grenzen gebracht hat. Der Ranger der Hütte kam uns bereits entgegen um nach und zu sehen. War dann sehr beruhigt das wir nur einen halben km entfernt waren. Diese Hoffnungslosigkeit wo einen insgeheim beschleicht während einem klar wird alles unterschätzt zu haben, ist so stark einnehmend geistig wie körperlich.
    !!!Ein Erlebnis der extremen Art!!!
    Der Sturm der die ganze Nacht versuchte das Dach abzudecken, gab und das Gefühl wir kommen hier nicht so schnell weg.
    Am nächsten Morgen wurden wir dan doch mit einer tollen Aussicht und einem relativ entspannten Heimweg belohnt. Wir waren uns beide jedoch einig: wenn wir das im vorraus gewusst hätten, wären wir nicht bis hoch gewandert.
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  • Day702

    Die 7 Seen Tour

    November 25 in Argentina ⋅ 🌧 6 °C

    Wir stellten am Sonntag fest das weder Beni noch ich einen Führerschein dabei hatten, und folglich das Auto für die Tour am nächsten Tag nicht mieten konnten. Dieses Problem hörte Vokitor -ein Franzose der mit uns im Hostel war- und meinte direkt, er habe einen Führerschein und er wolle die Tour auch gern machen. So ergab es sich das wir zu dritt auf die Tour gingen. Zu anfangs war noch viel beölkter Himmel und sehr schlechte Sicht. Nach einem Boudin de Pan und einem guten Kaffee in einem schnuckeligen Cafe hatten wir immer wieder eine tolle Sicht und haben es in vollen Zügen genossen. Das Wasser der Seen ist total blau, da sie größtenteils aus Gletscherwasser bestehen. Wir fuhren insgesamt knapp 400km, es kam einem aber nicht annähernd so lange vor. Unser Mittagessen haben wir uns im Auto zurecht gemacht und schmeckte ausgezeichnet. Viktor stellte sich als einen grandioser Sandwich Maker herraus. 😀😀
    Die zwei Flüsse im Video sind recht interessant, denn ein mündet in den Pazifischen Ozean und der andere in den atlantischen Ozean. Ist schon cool find ich.
    Am Abend hatte ich es endlich geschafft mir eine Winterjacke zu kaufen und war dan vorbereitet für die Tags darauf folgende Wanderung.
    Ich hab das Wetter hier absolut unterschätzt als ich noch in Paraguay war. Aber das konnte ja korrigiert werden. 😆😆😆
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  • Day702

    Ankunft Bariloche

    November 25 in Argentina ⋅ ⛅ 22 °C

    Noch in Buenos Aires musste ich mir ein Gelbwestchen anziehen und mit einer Dame in die katakomben des Flughafens gehen. Da die Jungs von der Polizei Angst hatten meine Ersatz Batterien seien eine Bombe. Zum Glück konnte ich die Situation für alle angemessen entschärfen. 😂😂😂
    Ich kam einen Tag früher an wie Beni und hatte am Ankunftstag mal wieder eine Party als Begrüßung. Da tibou und Ines auch da waren, war es sofort eine lustige Runde und wir genossen unsere Zusammenkunft.
    Beni kam am nächsten Tag gegen Mittag mit dem Taxi vorgerollt und war recht geschafft vor der langen Reise. Dennoch fand er die Energie mit uns allen ein mega Eis essen zu gehen und nach anschliessender Stärkung, die Stadt etwas zu erkunden.
    Ist eine kleine niedliche Stadt in den Anden. Wo sich durch ihre europäischen Wurzeln auf Bier, Schokolade und Speiseeis spezialisiert hat. Darüber war ich sehr dankbar und hab alles genossen. 😆😆
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  • Day698

    Asuncion

    November 21 in Paraguay ⋅ ☀️ 31 °C

    Gegen Mitternacht kam ich im Hostel an und wurde direkt mit Essen und Feirnet-Cola begrüßt. Die angenehmste Aussage kam von Adrian dem Besitzer von La Fabrica: "Du bist Teil unserer Familie, willkommen Zuhause!!!" So begrüsst kann es ja nur ein toller Aufenthalt werden. Dadurch das es nicht möglich war nach Bolivien einzureißen um meine Sachen zu holen, hatte ich 2 entspannte Wochen bei meinen Freunden. Ich hatte dan mit finanzieller Unterstützung von Willi angefangen für das ganze Hostel Abendessen zu kochen. Alles rein vegetarisch und in genialer Atmosphäre. Eine sehr schöne Zeit, mal wieder. 😁😁
    Der Besuch bei Anton zuhause war auch lustig und eine willkommene Abwechslung zum Stadt leben.
    Die Abwicklung des Kaufvertrag fürs Auto war dan auch kein Problem mehr. In Paraguay muss das über einen Notar passieren, jedoch hat dieser noch nicht mal bemerkt das der Reisepass von Anton bereits abgelaufen war. Ist jetzt auch egal, das Auto gehört jetzt offiziell ihm. 👍👍
    Ich hatte einen günstigen Flug von Buenos Aires nach Bariloche gefunden. Und so ging es am Freitag im Überrnachtbus nach Buenos Aires. Die Reise war entspannt und ich kam ausgeruht an.
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  • Day687

    Las Cataratas del Iguazú

    November 10 in Brazil ⋅ ☁️ 24 °C

    Mir ist durchaus bewusst das es einfach nur Wasser ist was herunter fällt. Aber diese immense Kraft wo dieser "Garganta del Diablo" hat, ist schlicht weg beeindruckend. Diese stürzenden Wasser maßen haben mich über eine ganze Zeit zum reinen anstarren veranlasst. Im ganzen National Park gibt es mehr als 200 Wasserfälle. Es ist so lustig wenn man den scheinbar friedlichen Fluss oben betrachtet und dan diese Erdanziehungskraft vor sich sieht. Die darum lebende Tierwelt ist natürlich die Sahnehaube oben drauf. Ich hatte das vergnügen mit Miyo einer Japanerin die Brasilianische Seite zu erkunden. Die Argentinische sah ich dan auf eigene Faust.
    Ich habe bereits die Niagara Fälle und die Viktoria Fälle gesehen. Aber ich würde behaupten das die Iguazu Fälle die schönsten von allen dreien sind. Für mich komplettieren sie die anderen beiden in einem. Das tief fallende Wasser aus dem bewaldeten Grün der Vic Falls und die gewaltigen Maßen den Niagaras. Es ist wunderschön so viele, auch sehr gut sichtbare Wasserfälle zu bestaunen. Beide Parkseiten zusammen waren für mich um die 10 Stunden Freude. Selbst diese Touristen Mengen haben mir diesmal nicht so viel ausgemacht wie bei anderen Attraktionen. Wirklich das Geld und die Zeit wert.
    Die Ameisen fand ich Spitze von Farbe und Verhaltensweise. Wenn man ihnen zu nahe kam, haben sie ihr hinterteil sofort in Kampfstellung gebracht. Sah echt beängstigend aus mit ihrer Farbe und dem Schuss bereiten hintern. 😈😨
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  • Day680

    Rio de Janeiro

    November 3 in Brazil ⋅ ☀️ 30 °C

    Ich kann nicht sagen wie und wann der Wunsch entstanden ist. Jedoch war Rio für mich immer eine Stadt die ich besucht haben musste. Vielleicht der Namen oder Hollywood, auf jedenfall war es ein tiefer Wunsch von mir. Diesen habe ich mir erfühlt und bin mir fast sicher das es ein Come Back geben wird. Die Stadt an sich strahlt für mich eine Atmosphäre aus die ich nicht in Worte fassen kann. Es fühlt sich einfach nur richtig an. Ob es die Teressa Bahn, die Hafen Region oder der Zuckerhut ist, alles hat seinen eigenen Flair.
    Der Christo Redentor ist natürlich total überlaufen, aber der weg durch den Parque Lage ist genial. Wie im Video gezeigt sind tolle Pfanzen und Tiere anwesend. Ebenso die kleine kletter Partie hat ihren Reiz.
    Die Favela Tour war hoch interessant und ich habe viele Eindrücke bekommen, die uns anders vermittelt wurden. Nach der Groß Razzia mit Panzern und 3000 schwer bewaffneten Polizei und Paramilitär von 2010 hat sich nicht viel geändert. Ebenso sind einige Bewohner der Favela nicht begeistert von der Polizei Präsenz. Ein Beispiel: als der Drug Lord regierte und eine Mutter kein Geld hatte ihr krankes Kind zum Arzt zu bringen, ging sie zu ihm. Er half ihr. Die Polizei hingegen ist nur mit reiner Waffen Gewalt anwesend und interessiert sich nicht für die Bewohner und ihre Probleme. Das Drogen Geschäft läuft ohne hin weiter wie bisher. Zwar nicht auf offener Strasse aber mit den gleichen Umsätzen.
    Der Fischmarkt war echt lustig. Ich habe mir dort einen Fisch gekauft und bin damit in den 1. Stock hoch gegangen. Dort wurde er für einen Preis so zubereitet wie ich das wollte. Einfach mal was anderes seinen Fisch selbst auszusuchen, bevor er auf den Tisch kommt. In den Favelas gab es auch Restaurants wo man sich das lebendige Hähnchen Aussucht und es wird frisch für einen geschlachtet und zubereitet.
    Bezüglich der Strände und der dazugehörigen brasilianschen Bademode muss ich glaub nicht viel sagen. Außer ich habe meine Zeit dort sehr genossen. 😂😂😂
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  • Day671

    Animals of Pantanal

    October 25 in Brazil ⋅ ☀️ 39 °C

    Die Starsse hat Ca. 120km, bis zur ersten Lodge waren es so 40km. Das heißt wir fuhren gegen Mittag los um die letzten 80km zurück zu legen. Am Abend kamen wir in unser zweiten Lodge in Porto Jofre an. Die war im großen und ganzen 1 level niedriger als die erste und trotzdem für mich Luxus pur.
    Tags drauf ging's früh morgens los auf den Fluss und zur Jaguar Jagd (Foto Jagd). Die Guides verständigen sich per Funk um die Standpunkte der gesichteten Jaguare zu teilen. Gleich beim Frühstück bekamen wir den ersten Hinweis. Auf dem weg dort hin- natürlich alles per Boot- haben wir einen anderen gesichtet der sich mit seinen einzigen Feinden angelegt hatte. Den Riesen Flussottern die eine Länge von Sage und schreibe 2,5 Meter erreichen können und im Rudel durch aus im Stande sind einen ausgewachsenen Jaguar zu töten. Diese sind auch wessentlich agressiver als die Katzen und würden auch uns Menschen sofort angreifen wenn wir zu nahe kommen und uns im wasser befinden.
    Naja es war kein Kampf, er war Da und die Otter haben ihm gedroht, da er zu nahe an ihr Nest gekommen war (siehe Video ). Der Guide erzählte uns das die sich gegenseitig töten, aber nicht essen. Nur weil sie Feinde sind töten sie sich gegenseitig. Ich war total überrascht, wusste nicht dass das Tiere auch tun. Dachte das wäre eine Domäne die nur wir Menschen betreiben.
    Wir sahen noch viele andere Tiere und insgesamt 5 verschiedene Jaguare. Im gesamten Naturpark der sich auf eine Fläche von 135,000 Hektar erstreckt, gibt es rund 200 Jaugare. Also ein mega Glück gehabt. Könnte auch sein wir sehen kein einzigen meinte unser Guide. Ich fragte ihn wie weit die Jungs springen können. Er meinte bis zu 7 Metern, unser Boot war vielleicht 3 Meter von den Tieren entfernt. Die haben nur entspannt, aber sie hätten ohne Probleme einen von uns töten können und mit der kleinen Machete vom Bootführer wäre auch nicht viel dagegen auszurichten gewesen. 😅😅 das sieht man hier alles nicht so eng, wobei ich mich nicht im geringsten bedroht gefühlt hatte. Die Hauptmahlzeit der Katzen ist Aligator. Die gibt es dort ohne Ende. Die Essen pro Tag 10-15kg Narhung. So 2 mittlere Aligatoren. Absolut genial. Den Sonnenbrand den ich danach hatte war auch genial, wie ein zu groß geratener Hummer. 😂😳😳😳😂
    Am letzten Tag fuhren wir die komplette Strecke bis nach Cuiaba zurück. Ein paar tierchen durften wir noch sehen und einen Aussicht Turm nach dem Mittagessen. Gegen 6 abends waren wir zuhause und damit das Ende einer genialen Safari Tour.
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  • Day669

    Pantanal the Tour

    October 23 in Brazil ⋅ ⛅ 36 °C

    Die Tour war ihr Geld absolut wert.
    Wir hatten so viel Spaß und sind aus dem staunen gar nicht mehr heraus gekommen. Es ging los mit einer Safari zur ersten Lodge. Diese hatte sogar einen Pool und alle Annehmlichkeiten die eine Lodge haben sollte. Für mich, der meistens in Absteigen unterwegs ist, war das ein Upgrade von mindestens 5 Leveln. Einen Pool habe ich seid Paraguay nicht mehr gesehen, sprich Ca. einen halben Jahr. Das Essen war gigantisch gut. Während die anderen noch mit der Hitze kämpften und nur sehr wenig aßen, habe ich für die andern 4 mitgegessen. 😁😁
    Die Safari war ganz nett, aber eben auf der Hauptstraße. Diese ist die berühmte "Transpantaneira". Sie war geplant als Verbindung durch das Pantanal, jedoch war es so schwer diese zu bauen und forderte verschiedene Opfer. Dadurch entschlossen sie sich damit bei Porto Jofre zu stoppen. Ausschlaggebend war auch der Faktum das die Strasse nur 6 Monate lang befahren werden kann, den Rest des Jahres ist sie überschwemmt. Am Abend gab's noch eine Nacht Safari und ich konnte bei Nacht auch noch recht viel Aktivität um die Lodge sehen. Einen Waschbär der auf allen Vieren, mir bis zu den knien ging und nach dem Gürteltier entschloss ich mich, meine Kamera zu holen. Als ich zurück kam war das Gürteltier nicht mehr da, ein paar Minuten später sah ich warum. Zwei Füchse waren grade dabei es genüsslich zu vorspeisen. Der eine hat mich sogar angeknurrt, 😨😨 da hatte ich schon Respekt. War nur noch ich wach, der Rest hat schon geschlafen.
    Tags drauf hatten wir ein Pferde Ausritt mit anschliesendem Cowboy erfahrung. Wer wo wollte durfte helfen die Kühe von der Weide einzutreiben. Total cool. Die Kratzer in dem Baum sind von einem Jaguar der seine Krallen so schärft. Sehr beeindruckend die Größe der Kratzer.
    Am Nachmittag gab's noch eine Paddelboot Tour.
    Wenn man hier in einem Boot paddelt, tut man das verkehrt herum. Geht angeblich leichter, da ich nicht paddeln musste kann ich es weder bestätigen noch wiederlegen. Aber die stille der Natur mit dem unaufhörlichen Gesangen der Vögel ist unbeschreiblich.

    FORTSETZUNG FOLGT auf Animals of Patanal..
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  • Day668

    Nationalpark Chapada dos Guimarães

    October 22 in Brazil ⋅ ⛅ 27 °C

    Die Patanal Tour wurde um einen Tag verschoben, da das französische Pärchen erst angekommen sei und zu müde sei für die Tour. Jedoch in den Nationalpark gehen möchte zum wandern. So mein Hostel Besitzer, das war für mich doch sehr merkwürdig. Etwas widerwillig habe ich mich gefügt und traf die zwei am nächsten Tag um zum Park zu fahren.
    Die zwei waren super lieb und wir haben uns von Anfang an prima verstanden. Ich erfuhr dan auch das ihnen erzählt wurde, ich wäre erst angekommen und wollte erst einen Tag später fahren. 😂😂 die Wahrheit, wie wir 3 später erfuhren, war das ein zweites Pärchen später kam und die Veranstalter dieses Geld noch mit nehmen wollten. 😎 naja egal. Der Tag war Spitze. Wir sind zu den Wasserfällen gewandert und etwas geplanscht. Traumhaft idyllisch mitten im Urwald zu entspannen und zur Abkühlung unter einen Wasserfall zu stehen. Leider konnten wir nur die kleinen Wasserfälle besuchen. Da für größere Wanderungen immer ein teurer Guide nötig gewesen wäre und wir alle nicht das Geld übrig hatten.
    Was anfangs noch sehr enttäuschend war, stellte sich als gelungenen Chill Tag heraus und alle 3 waren doch sehr zufrieden.
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