Jordan
Al Ḩayy

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Travelers at this place
    • Day22

      Stellungswechsel

      May 28 in Jordan ⋅ ⛅ 21 °C

      Heute mal wieder Plan B. Aus irgendwelchen "Sicherheitsgründen", die man uns nicht näher erläutert, können wir nicht ins geplante Camp fahren, sondern sollen an der Polizeistation bei Petra (unserem eigentlich für morgen geplanten Ziel) übernachten. Wir sind dort, die Orga nicht, die Polizisten sind irritiert und haben keine Ahnung. Es bleibt mal wieder spannend.Read more

      Traveler

      😀 Corona hat also doch wenig verändert.

      5/29/22Reply
       
    • Day154

      Road trip

      August 22 in Jordan ⋅ ☀️ 82 °F

      Miles: 1.0 Steps: 2669
      Flights stairs: 8

      We took off this morning and headed south. We drove the Dead Sea highway for about an hour which took us down the entire length of the Dead Sea. Beautiful.

      Then we climbed up into the mountains and drove for probably an hour without seeing another car. Really gorgeous hills.

      We eventually made it to Wadi Miss, after a four hour drive. Was really unique and interesting tho. Can’t wait to see this historic place for the next couple days.
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      Traveler

      Yeah but what was the humidity???? 😓

      8/22/22Reply
      Christie Mitchell

      VERY low so it actually isn’t so bad. When the wind blows it feels like you’re in a dryer.

      8/23/22Reply
      Traveler

      Just like Boise has been🥵😂

      8/24/22Reply
      3 more comments
       
    • Day5

      Petra

      November 8 in Jordan ⋅ ⛅ 14 °C

      Faszinierende Felsenschlucht ( 70m tief) Antikwunder Petra, die Felsenstadt. Aus rosafarbenem Sandstein wurden Tempel Gräber Wohnungen und sogar ein Theater herausgemeisselt. Und das Ganze ist riesengross. Nach 14 km und vielen Eindrücken sind wir müdeRead more

      Hallo zämu. En tolli Reis👍 und die Petra isch wunderschön. Grüess und gniessets. Rosy und Kari [Rosy]

       
    • Day8

      Petra-fied

      January 12, 2020 in Jordan ⋅ ☁️ 9 °C

      Matt here,

      I’ve always wanted to go to Petra. Growing up, I often looked at the mysterious picture of the Treasury my parents had framed on the wall. They walked up to this incredible structure, carved out of solid stone, through a narrow stone canyon, and in a moment of perfect drama, the ancient monument loomed out of the landscape.

      Well it was all that and more. I didn’t realise just how vast and sophisticated the Nabatean city of Petra was. 50,000 people lived there, trading with every culture of the Mediterranean world. They had huge ornate temples, ingenious hydraulic systems, and beautiful architecture that combined the Graeco-Roman style with the Oriental style of the Levant. The place is full of mystery - buildings loom around corners, dark doorways denote hidden domains.

      I got a bit overexcited and bought two ancient Nabatean coins (from the time of Christ!), and a couple of ammonites for good measure (echoes of boyhood rock collecting).

      To reach the breathtaking heights of the region, we rode some very patient donkeys. As we went we saw other donkeys resting inside the ancient Nabatean rooms along the way.

      Well the view from the top was incredible. Brutally jagged gorges in stratas of every red, terrifyingly deep and terrifyingly beautiful. In the words of Grace O’Toole, “God is great.” From there we saw the Arabah, the division between Jordan and Israel. We’ll be there soon!...

      (addition from Jordan - the person not the country... classic gag...)
      After a huge day, we were ecstatic to visit a Turkish bath! Matt didn’t come with us - but it was exactly what we needed after a massive day of walking. Went to bed feeling very blissed out
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      Traveler

      I won’t assume he’s a donkey 😂

      1/14/20Reply
      Traveler

      Matt looking a bit MT 😂

      1/14/20Reply
      Traveler

      Oh he’s gorge ous

      1/14/20Reply

      So enjoying following your travels. 🤗

      1/14/20Reply
       
    • Day4

      Tiere und Menschen im Wadi Musa

      May 3 in Jordan ⋅ ⛅ 27 °C

      Auf dem Weg durch die Felsenstadt sind uns viele interessante Menschen und Tiere begegnet, von denen ich einige im Bild festgehalten habe.
      Besonders hübsch und farbenfroh gekleidet waren viele junge Frauen aus Bangladesh, die als Gastarbeiterinnen in Jordanien arbeiten und die Feiertage zu diesem Ausflug nutzten.

      Unser Reiseführer Mohammad meinte, dass fast alle Beduinen wie Jack Sparrow aussehen...

      Gegen ein "Trinkgeld" möglich sind Pferderitte vom Besucherzentrum bis zum Eingang in den Siq, Kutschfahrten vom Besucherzentrum bis zum Schatzhaus und Kamelritte vom Mädchenschloss bis zum Schatzhaus.
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      Traveler

      Ein buntes Treiben

      5/4/22Reply
      Traveler

      Wir sind schon mal auf einem Kamel "geschwankt".

      5/4/22Reply
       
    • Day4

      Petra along the Entry Road

      November 24, 2021 in Jordan ⋅ ☀️ 12 °C

      Petra is one of those places that is so large, it takes more than one post to capture just a portion of it. And it is so captivating that it takes more than one post, too. I've allocated 3.
      The entry road is a portion of the caravan route (see the main Petra post). It not only served as an easily secured road, it also was a necropolis, part of the water collection and storage system, an art gallery and more.
      The 1st picture shows carved niches that probably held statues of gods. The 2nd picture shows the deep canyon through which the road runs. The 3rd picture is some of the original paving stones from more the 2,000 years ago, still in situ.
      The 4th picture is more of the canyon. You can make out carving on the right hand wall.
      The 5th picture is a portion of the water channels that were built along both walls to channel water from the springs up above and from collected runoff from the side canyons to direct the water to large cisterns. Selling water to travelers was there 1st big business.
      The last picture is just before the end of the road. The bright wall bid bike through the gap is the Treasury. All in all, a very impressive entry to the city.
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    • Day3

      Ankunft in Petra

      May 2 in Jordan ⋅ ☁️ 26 °C

      Um 18:30 Uhr kamen wir im 4-Sterne-Hotel "Petra Guesthouse" an. Nach einer herzlichen Begrüßung mit arabischem Kardamom-Kaffee und Pistaziengebäck konnten wir kurz die luxuriösen Zimmer in Augenschein nehmen und uns etwas frisch machen. Das Abendessen in Buffet-Form ließ keine Wünsche offen. Die Rechnung für die Getränke war allerdings nicht von schlechten Eltern. Für ein Glas Rotwein habe ich 8 Jordanische Dinar + 1 JD Trinkgeld hingeblättert.
      Bis kurz vor Mitternacht gab es dann noch Musik, die auch auf den Zimmern gut zu hören war.
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    • Day5

      Fahrt nach Petra

      April 18 in Jordan ⋅ 🌙 22 °C

      Zunächst fuhren wir über Serpentinen hoch zum heiligen Berg Nebo. Leider war es nebelig bzw. die Luft sandig, sodass wir kaum eine Sicht auf das Gelobte Land, welches Moses nicht betreten durfte, hatten. Moses soll hier begraben sein. Und Papst Johannes Paul II. Pflanzte hier im Jahr 2000 einen Olivenbaum. Sodann ging es weiter zum Wadi Mujeb, dem Grand Canyon von Jordanien, welches ich eher unspektakulär fand. Wir fuhren weiter nach Shobak, eine ehemalige Kreuzfahrerburg südöstlich vom Toten Meer. Sie soll die erste Kreuzritterburg sein, die jenseits des Jordan errichtet wurde. Leider ist sie nicht mehr gut erhalten. Mittagessen gab es in Madaba. Dort beteten wir auch noch in der St. George Kirche, schließlich war Ostermontag. Eigentlich wollten wir noch Klein Petra besichtigen. Aber wir kamen 5 Minuten nach 18 Uhr an und damit zu spät. Unser Fahrer hatte sich mehrfach verfahren. Also ging es weiter zu unserem Hotel, das Mövenpick Ressort Petra, welches direkt am Eingang von Petra liegt. Wir waren beide sehr erschöpft, sodass wir nur noch in der Bar einen Drink nahmen und dann ins Bett fielen.Read more

    • Day6

      Besichtigung von Petra

      April 19 in Jordan ⋅ ⛅ 18 °C

      Petra war einst die Hauptstadt der Nabatäer und befindet sich in der jetzigen Stadt Wadi Musa. Die Nabatäer waren ein Nomadenvolk und lebten vornehmlich vom Handel mit Weihrauch und Gewürzen. Sie waren ein reiches Volk. Mit dem Bau ihrer Hauptstadt begannen sie ca. 100 v.Chr. Unter den Nabatäern gab es Wasseringenieure, die ein ausgeklügeltes System von Wasserspeichern und Wasserleitungen in Petra bauten. Unsere Besichtigungstour begann am Siq, die Eingangsschlucht. Man geht zwischen riesigen Felswänden aus buntem Sandstein hindurch. Ich kam mir teilweise vor wie in einem Slot-Canyon. Der Siq war ein natürlicher Schutz vor Angreifern. Und völlig unerwartet taucht hinter einer Kurve zwischen den Felswänden ein Teil der Hauptattraktion von Petra auf: die prächtige Fassade des sogenannten Schatzhauses. Der Siq endet an einem großen Platz welcher von dem Schatzhaus dominiert wird. Interessant ist, dass diese Fassade mit ihren Säulen und Dekorationen von oben nach unten gebaut wurde. Ganz oben befindet sich eine Urne, in der sich der Schatz eines Pharaos befunden haben soll. Wir verfolgten weiter dem Hauptgang und gelangten zu dem Amphitheater, welches 4000 Zuschauern Platz bot. Es ist bei weitem nicht so gut erhalten wie diejenigen in Ammon und Jerash. Schließlich gelangten wir über die Säulenstraße zum großen Tempel. Diese riesige Tempelanlage (ca. 7000 qm) war abgesperrt, um das Heiligtum vor Zerstörung zu schützen. Sodann stießen wir auf urbane Lebensverhältnisse: ein Restaurant und Toiletten. Dahinter befand sich auf einem Sockel der quadratische Bau eines Tempels: Oasr al-Bint. Dies war wohl der Haupttempel der Nabatäer und war dem Gott Dushara gewidmet, d.h. dem Hauptgott der Nabatäer. Und jetzt ging es spannen weiter hoch zum Kloster Ad Deir. Da Wolfgang den langen Aufstieg über Treppen woh nicht geschafft hätte, sind wir auf Eseln hinaufgeritten. Selbst die Treppen waren für die Esel kein Problem. Ich war glücklich, dass Wolfgang auf diese Weise auch die tolle Fassade des Klosters sehen konnte. Währen ich noch zu zwei Aussichtspunkten weiter hoch gegangen bin, hat Wolfgang im Schatten eines orientalischen Cafés auf mich gewartet. Runter sind wir zu Fuß gegangen. Der Rückweg (4,3 km) war dann aber schon sehr anstrengend für Wolfgang, sodass ich um seine Gesundheit Angst bekam. Abends hatten wir noch Dinner in einem Restaurant im Eingangsbereich zu Petra. Nur toll.Read more

    • Day6

      Dead Sea to Petra

      May 10 in Jordan ⋅ 🌙 16 °C

      It was very peaceful around the Holiday Inn Resort Dead Sea and not much was planned, activity wise, except drive through to Petra, so we didn't leave until 11am. Nice and relaxing.

      Driving down along the Dead Sea is certainly dramatic. We stopped at one point where the guide pointed out a spire of rock which is supposedly Lot's wife (from the Bible), who disobeyed God and looked back and was subsequently turned into a pillar of salt. They were running away from the sinful towns of Sodom and Gomorrah that God was going to destroy.

      Leaving the Dead Sea we drove up into the mountains rising around 2000m from below sea level to about 1600m. Incredible scenery! Stopped for our own picnic lunch taking in the view.

      The only organised activity we had was a visit to Shobak Castle, built around 12th century and something to do with Saladin and crusades but I couldn't quite grasp what the history or significance of this place was. Guess I'll have to google it (or not - ha!)

      We arrived at the township of Petra and tomorrow we visit the number 1 landmark of Jordan. Think Indiana Jones! Should be great!
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    You might also know this place by the following names:

    Al Ḩayy, Al Hayy, اسكان الحي

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