Jordan
Ḩayy ad Dayyār

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51 travelers at this place
  • Day174

    Amman

    December 18, 2021 in Jordan ⋅ ⛅ 6 °C

    Wir schliefen sehr gut in Yasers Wohnung. Erholt starten wir heute um 7.30 Uhr in den Tag. Zufälligerweise liest Martina heute Morgen, dass sich die Bestimmungen für die Einreise nach Griechenland ab dem kommenden Sonntag um 6 Uhr ändern. Auch da brauchen wir jetzt einen Antigen-Test, nicht älter als 24h, oder PCR-Test, nicht älter als 72h. Also machen wir uns schlau, wo wir einen derartigen Test kriegen. Schnell werden wir fündig. Einerseits ist es in Aqaba möglich, im Hilton Hotel oder im Medlabs einen Test zu machen. Zum Ersterwähnten gibt es aber keine Infos über Kosten, Dauer bis Resultate kommen und ob man den Termin reservieren muss oder nicht. Martina schreibt dem Host der Wohnung und fragt, ob es möglich sei, diese Teststation zu kontaktieren, da wir keine SIM-Karte von hier haben. Müggi bereitet in der Zwischenzeit ein leckeres Frühstück zu.

    Nach dem Frühstück schreibt Yaser zurück. Er ist sehr sehr nett und hilfsbereit. Er hilft uns, das beste Testangebot zu finden. Scheinbar kann man in Jordanien den Antigen-Test nur im Spital machen. Er ist sich aber nicht sicher, ob das Resultat dann auch wirklich reisesicher ist. Also entscheiden wir uns für den PCR-Test. Er empfiehlt uns ein Labor in Amman. Dies wird vor allem von Einheimischen genutzt. Die Kosten liegen aber bei lediglich 15 JOD pro Test. Also bezahlen wir insgesamt 20 JOD (26 Franken) weniger, als beim günstigsten in Aqaba. 🙏

    Um 12.30 Uhr verlassen wir die Wohnung und fahren Richtung Innenstadt. Um 13.00 Uhr treffen wir uns mit Mohammed, der in Amman aufgewachsen ist, zu einer zweistündigen Stadtführung. Mit dem Auto durch die Stadt zu fahren, erweist sich als nicht ganz einfach. Ohne zu blinken fahren dir von links und rechts Autos vor die Nase. Spuren kennen sie hier nicht. Martina beneidet Müggi ums Fahren nicht.

    Mohammed treffen wir dann gerade noch pünktlich. Wir sind heute seine einzigen Gäste. Zuerst erklärt er uns, wie Amman entstanden ist, anschliessend laufen wir durch die Stadt. Es ist sehr spannend mit ihm durch die Gassen zu laufen, vor allem weil die verschiedensten Märkte im Mittelpunkt stehen, weniger die Touristenattraktionen. So besuchen wir beispielsweise einen Markt, an dem man jeden Teil vom Tier (vom Kopf bis zum Schwanz) zum Verzehr kaufen kann. Ein ganzer Kopf eines Rindes ist für 25 JOD (35 Franken) zu haben. Auch gibt es einen Waffenmarkt, der von der Polizei gut überwacht wird. Nur Menschen ohne Strafregistereintrag und mit Registrierung dürfen Waffen kaufen.
    Beeindruckt hat uns auch, dass man einfach gratis abgefülltes Wasser in Bechern am Strassenrand nehmen kann. Der Guide erklärt uns, dass die Jordanier gut zueinander schauen und vieles fürs Gemeinschaftswohl machen. So bietet zum Beispiel auch ein alter Mann gratis Schuhe an. Auch uns wird ein Paar offeriert, doch lehnen wir höflich ab.

    Jordanien, aber vor allem Amman, ist extrem im Umbruch. Immer mehr sieht man Männer und Frauen gemeinsam unterwegs. Auch sehen wir heute ein Paar, das sich auf der Strasse die Hand gibt. Normalerweise wird dies nicht gerne gesehen. Was aber auch zukünftig bleiben wird, sind die getrennten Gebetsräume in den Moscheen, wie Mohammed meint.

    Dieses Jahr feiert Jordanien die 100-Jährige Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich. Damals war Amman noch weitgehend unbesiedelt. Vor allem in den letzten Jahrzehnten erhielt die heutige Hauptstadt einen grossen Zuwachs. Heute zählt man ungefähr 4 Millionen Einwohner.
    Früher, wo heute die Hauptstrasse verläuft, schlängelte sich der Amman River hindurch (der dann aber nach und nach ausgetrocknet ist).
    Es gäbe noch so viel Interessantes zu schreiben, doch würde es den Rahmen dieses Blogs sprängen. 😉

    Nach 2.5 Stunden verabschieden wir uns von Mohammed. Erschöpft durch die vielen Informationen und den hohen Lärmpegel der Downtown Ammans, steigen wir noch zur Citadele hoch und geniessen den Ausblick über die verschiedenen Hügel, zwischen denen Amman eingebettet ist.
    Ursprünglich wurde diese Stadt deshalb auch City of Seven Hills genannt.
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    Gabi John

    so a schöns und glücklichs paar🥰❣️

    12/18/21Reply
    Mathias John

    danka Mama!😄😘

    12/19/21Reply
    Bidu Heubi

    🥰🥰🥰

    12/19/21Reply
     
  • Day3

    Amman - Berg Nebo - Petra

    October 30, 2019 in Jordan ⋅ ☀️ 14 °C

    Um 07.00 Uhr mussten heute die Koffer vor der Tür stehen, damit sie ohne Zeitverlust in den Bus verladen werden konnten. Um 08.00 Uhr ging es los mit dem Ziel "Petra". Die 1. Station war der Berg Nebo. Das war der Berg, von dem Jesus zum 1. Mal das gelobte Land gesehen hat und irgendwie entstand da namentlich das Jordantal. Aber fragt mich nicht nach Einzelheiten 🤔🤭 Das ist Geschichte..... Und nicht unbedingt meins 😏 Abud hat viel von der Geschichte erzählt, was auch ganz interessant war. Vom Aussichtspunkt aus konnten wir gegenüber des Jordantals die Stadt Jericho erahnen.
    Weiter ging es nach Madaba, der Mosaikstadt. Zwischendurch machten wir Stopp an einer Mosaikwerkstatt. Zuerst dachten wir, wir sind auf einer Kaffeefahrt. Aber das ist eine Behindertenstiftung. Dort arbeiten die Angestellten an Mosaiken....der helle Wahnsinn!! Die Steinstücke werden vom Steinmetz in dünne Streifen gekauft (Basalt vom Toten Meer, Kalkstein aus Amman usw) und von den Frauen dort in ganz kleine Stücken geschnitten. Die Bildkopien werden dann entweder auf Stoffe kopiert oder per Hand aufgemalt. Als Kleber wird ein Mehl-Wasser-Gemisch verwendet. Es hat mir in den Fingern gejuckt, das auch zu probieren. Aber das durfte ich nicht 😒 Natürlich hatte man noch Gelegenheit, etwas zu kaufen (also doch Kaffeefahrt? 😄).
    Weiter ging nach Madaba. Ein Spaziergang durch die Innenstadt.... verflucht sei der Herdentrieb... ging es weiter mit dem Ziel einer griechisch orthodoxen Kirche. Dort erfuhren wir die Geschichte der Landkarte vom Heiligen Land.... Gehört... Abgehakt! 🤭 Auf dem Weg zum Bus zurück machten wir Granatapfelsaftpause. Wir haben auch noch Cookies gekauft mit Feigen, Pistazien und Schokolade.... Yammiiiii
    Über die Königsstraße ging es weiter mit vielen Geschichten von Maha und Abud. Plötzlich eine Überraschung..... Wir machten Pause beim Jordanischen Grand Canon 👌👍 Das war so krass!! Von weitem konnten wir den Staudamm sehen und den Mujeb-Stausee.
    Gegen 13.00 Uhr kamen wir zum Restaurant, wo wir Gelegenheit für ein Mittagessen (einheimische Hausmannskost) hatten. Haben wir natürlich mitgenommen, da Maha vorher sagte, dass anschließend eine 4stündige Fahrt ansteht.
    Nach ca 30 min verließen wir die Königstraße und fuhren auf der Wüstenstraße nach Petra. Nach kurzem Boxenstopp ging es dann weiter nach Wabi Mouse..... Unser Hotel liegt gleich neben dem Eingang zur Felsenstadt Petra. Nach dem Abendessen wollen wir noch ein wenig draußen gucken gehen.
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    Monika Zang

    Boah, das ist ja wohl ne Heidenarbeit, Mosaike herstellen. Aber sehr schön👍

    10/30/19Reply
    Monika Zang

    Aber sehr schön.

    10/30/19Reply
     
  • Day18

    Day 15 Biblelands trip

    September 28, 2019 in Jordan ⋅ ☀️ 25 °C

    Day 15 Petra.. In 600BC Nabateans settled here.. After several major earthquakes in the 4th Century the site was abandoned. But in 1812 a Swiss explorer rediscovered the ancient city which was in 1985 declared a world heritage site. A definite bucket list item 😲

    Drove through Edom, to Moab through areas mentioned in the Bible although names have since changed (Josh13:16-20 territory of Reuben,Jeremiah 48:20-22)
    Ruins of Umm ar-Rasas where we saw some gorgeous mosaic dating back to AD 785 from Saint Stephen's church built in this biblically significant site on the King's Way (named in Bible times- Mephaath)
    Next stop was Arnon River Gorge with stunning views (part of the Exodus road on the way to Nebo).. Ammonites would've been on the right, Moabites on the left, Edomites behind us.
    We then drove to the capital, Amman..through cities and farming areas that shocked us with the amount of rubbish EVERYWHERE! So different from Israel, and the driving here in the Middle East is an adventure in itself😲😲 From highways wide enough for 3 lanes each way but no lanes marked so some interesting jostling for position.. babies in laps in the front seat unrestrained..to narrow streets really only wide enough for one car after there were cars parked and double parked at all sorts of angles.. our bus ran the gauntlet through these with stall holders either side 😲
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  • Day1

    Amman - Die Stadt der vielen Hügel

    January 7, 2020 in Jordan ⋅ ☀️ 11 °C

    Nach einer Nacht im Hostel, welches nur einen kurzen Fußmarsch vom Flughafen entfernt lag, ging am 07.01.2020 schließlich mein Flug nach Jordanien. Um 06:50 hob mein Flieger ab und landete eine halbe Stunde früher als geplant in Amman. Während des Fluges konnte ich bereits erste Bekanntschaften schließen, die mir auch wichtige Tipps bezüglich Amman und Jordanien gaben.

    Gemeinsam mit Robin, der aktuell in Amman studiert, nahm ich mir ein Shuttle Bus in Richtung Innenstadt. Anschließend teilten wir uns ein Taxi nach Downtown, wo sich auch mein Hotel befand. Alleine hätte ich dieses wohl nicht so schnell gefunden. Der Stadtverkehr ist äußerst chaotisch und orientiert sich an keinen erkennbaren Regeln oder Leitsystemen. Zudem hupen die Fahrzeuge pausenlos, als würden sie darüber miteinander kommunizieren. Das Wetter in Amman war zum Zeitpunkt meiner Ankunft überraschend gut und selbst die Sonne zeigte sich. Im Dezember und Januar sind viele Tage hier regnerisch und die Sonne versteckt sich hinter einer dicken Wolkenschicht.

    Die Lage meines Hotels ist für eine erste Erkundungstour ideal gelegen und nur wenige Fußminuten von den bekannten Sehenswürdigkeiten "römisches Theater" und "Tempel des Herkules" entfernt. Das Zimmer ist zwar äußerst klein, aber auf den ersten Blick sauber.

    Das Theater selbst macht einen imposanten Eindruck inmitten der Stadt. Nach dem Kauf der Eintrittskarte (2 JOD) ging es für mich die vielen Stufen hoch zur obersten Sitzreihe, um die Eindrücke auch per Kamera festzuhalten. Im Eingangsbereich gibt es noch ein Museum, welches die Kleidung und Traditionen der Beduinen zeigt.

    Als letzter Punkt für heute ging es nun nochmal einen der vielen Bergen in Amman hinauf zur Zitadelle bzw. zum Tempel des Herkules. Von hier hat man einen perfekten Blick auf die verschiedenen Stadtteile und kann zum ersten mal die beachtliche Größe der Stadt insgesamt erahnen.

    Mit dem Sonnenuntergang ging es für mich zurück in Richtung Hotel, da mich die letzten Tag etwas geschlaucht haben. Zuvor holte ich mir noch ein leckeres Halloumi Sandwich in einem der unzähligen kleinen Lädchen der Stadt.

    Im Hotel selbst überlegte ich mir noch meine Route für die kommenden Tage.
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  • Day19

    Day 16 Biblelands trip

    September 29, 2019 in Jordan ⋅ ⛅ 25 °C

    Day 16. First stop the supposed site where the chariot of fire appeared and Elijah was taken, Elisha became his successor 2 Kings 2:11. We can see Jericho from here.
    Bethany beyond Jordan.. The site where it's believed John the Baptist baptised Jesus. The Jordan used to be the fastest running River in the world but little water remains. We had a breaking of bread here which was very special, and the words of a hymn we sang were so meaningful..'For Abraham's God is our God, and Isaac's God is ours. Ours is the God of Jacob, with His almighty powers'🎶
    Next we headed to Madaba in Moab, where Ruth was from, and visited a church built on top of the old Byzantine church with a mosaic floor containing 2.8 million tiles, of a map of the Holy land, designed to guide the pilgrims.
    Next stop Mt Nebo where Moses died after he had been shown the land (Deuteronomy 34) Unfortunately it was a dusty hazy day so we didn't get a great view but still awesome to feel we were on this mountain with Moses ❤️
    A very steep ascent with hairpin bends.. uneasily aware that what goes up must come down😲 but we safely made it to Maccherus where John the Baptist was beheaded after the daughter of Herodias danced A steep hot climb to the remains of the palace of Herod Antipas (Matt 14)
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  • Day6

    Amman - die weiße Stadt

    May 8, 2019 in Jordan ⋅ ⛅ 17 °C

    Durch den langen Grenzübergang fahren wir leider nur durch die Hauptstadt Jordaniens hindurch.

    Fast alle Gebäude sind weiß, die Stadt ist relativ neu und floriert. Die m²-Preise für Wohnungen liegen bei etwa 1.000 USD.

    Gebaut wird viel, Bei Häusern ab 2 Stockwerken darf zu Wohnzwecken noch bis insgesamt 6 oder 7 Stockwerken hoch gebaut werden.

    Kürzlich gab es eine coole Änderung für Industriegebäude: die dürfen zwar so hoch sein, wie sie sollen, zahlen aber für jeder Etage höhere Steuern.

    Der Palast ist abgeschirmt, in der Nähe stehen aber die reinsten Prachtbauten, die Privatleuten gehören.
    Einer hat unsere Agentur sogar extra gebeten (oder bestochen?) an seinem "Haus" vorbei zu fahren... 🤨
    Sein Geld hat er mit guten Geldanlagen verdient... Was mache ich falsch? 😅

    Die meisten Moscheen werden übrigens von Privatleuten gespendet, nur 10 % von sind staatlich finanziert.

    In Amman soll es riesige und prachtvolle Moscheen geben, unter anderem eine
    Kopie der al-Aqsa-Mosche aus Jerusalem.

    Am Abend dann Ankunft im Übernachtungs-Beduinen-Camp, was Gott sei Dank gar nicht mehr so Original ist, in den Zelten sind richtige Betten und es gibt genug Toiletten und Duschen für jeden ♥️
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  • Day21

    Afternoon in Amman

    July 20, 2017 in Jordan ⋅ ⛅ 29 °C

    We left Petra at 10.30am for the drive to Amman on the Desert Highway. The name is quite descriptive, a couple of small towns where the speed humps force you to slow down to about 60kph, but apart from that, nothing but sand and trucks (and the occasional flock of sheep and goats being herded across the road).

    First stop in Amman was the Blue Mosque - it probably has a proper name, but it's massive blue dome is a focal point in the city. We both had to robe up for the the visit, which was self guided.

    We then made the short drive to the Citadel, an ancient site on top of the largest hill, affording 360° views of the city. Entrance fee was 3JD each ($6) and 25JD ($50) for the optional guided tour - our driver had already advised against taking the (very persistent) offer of a guide - there is ample signage to make sense of everything without a guide.

    Abed then dropped us downtown for a 2km walk back to the hotel via the city centre. Given the traffic it was probably quicker to walk, and it was a great way to experience the buzz and noise of the city on a "Friday" night (the weekend here is Fri and Sat).

    After a fresh juice and some shopping in the main street we stopped at Jerusalem Restaurant for tea, grabbed a quick cache on the way home, then had a pleasant walk back to the hotel, arriving at dusk.
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  • Day12

    Jordan

    October 18, 2017 in Jordan ⋅ 🌙 22 °C

    After a wonderful 8 hour sleep at our hotel in Amman, we awoke refreshed & ready for another big day. We had a special tour organised for us in the morning on a steam train from Amman's Hedjaz Station to Zizah Station, the latter of which was significant for our Light Horse troops in WWI, as it was here where they helped protect the Turks in the region against the Bedouin tribes who would have slaughtered them if they surrendered to the Aussies. The incident was known as the Zizah Farce.
    We were extremely privilaged to have been given the opportunity to ride on this train as it is very rare that it operates. Needless to say we drew crowds of locals who greeted us all with with lots of curiosity, smiles & waves. We saw many things of interest whilst on the one hour journey, including the old city's viaduct (from Roman times) & Bedouin communities in the arid countryside.
    After lunch we took a special journey to Es Salt's Turkish Memorial where we held a special wreath laying ceremony in honour of the fallen Turkish troops who battled here in 1918. The grounds of the memorial site contained a cave that was discovered in 1953 that held the bodies of 300 Turkish soldiers. It had been beautifully restored & made for a poignant display. We were privileged to have Colonel Christopher Buxton from the Australian Defence Attache in attendance, as well as the Turkish Ambassador to Jordan, the latter of whom was deeply moved, as this was the first time any Australian group had honoroured the fallen Turkish soldiers here. It was a very special moment that we were able to share in.
    As an added bonus today, we witnessed a police motorcade escorting Australia's Govenor General, Sir Peter Cosgrove, from the airport - he had just arrived in Amman for trade talks. Our group leaders, & the Consulate staff had tried in vain to have him join us, but unfortunately his time was limited. Apparantly, he was most upset at the missed opportunity.
    We are off to Israel tomorrow where we should be at the border crossing by 9.30am; then the fun will begin again for Pauly & those dastardly binoculars....
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    Bettye Harrison

    Great photos and commentary .Might need to ditch those binoc. Paul - I'll get you new ones for c'mas !! lol xx

    10/18/17Reply
     
  • Day11

    Jordan

    October 17, 2017 in Jordan ⋅ 🌙 19 °C

    What an eventful day! It started at 3am this morning when we were roused from our sleep by a wake-up call so that we could be on the bus at 5am for our journey to Cairo's airport. Our flight to Amman, Jordan departed at 9.15am so we had plenty of time to get through the four security check points & two pat downs before we boarded the plane (with plain clothes security guards) for the 1.5 hour flight. In hindsight, this should have been our first red flag on how strict Jordan is on those visiting the country...
    We arrived safely at just after 9.30am local time & proceeded through customs (& more security check points) to the baggage carousel. Now the fun begins....Pauly's bag, along with a number of other tour members' luggage did not arrive on the carousel.... After discussions with Jordanian Security Forces, the bags were located but further inspection & questioning was required...Almost 3 hours later, & after segregation & questioning (via translator), Pauly was freed to us with his secured contraband item, for which a refundable fee of $54JD ($115AUD) was required. We have been told that the fee will be refunded to us at the Israeli border on Thursday, upon which our binoculars shall also be freed from their secure, plastic prison 😂...Second lesson learnt on this trip - don't carry binoculars into Jordan; ever!
    After all of the excitement at the airport, we were then on our way to the hotel (beautiful, by the way) before heading out to the ancient Amman Citadel (built around the time of Alexander the Great). Most of the buildings still visible at the site are from the Roman, Byzantine, and Umayyad periods. The major buildings at the site are the Temple of Hercules, a Byzantine church, and the Umayyad Palace. This stop also provided incredible picture opportunities of the beautiful city of Amman.
    By the time we finished & had navigated our way back through traffic to the hotel (imagine traffic being slightly less crazy than Cairo, but a whole lot more scary! - I am not sure that driving tests are compulsory in Jordan, before being issued a licence...), we were well & truly worn out & enjoyed an early night with dinner in bed at our beautiful accommodation - Olive Tree Hotel.
    Tomorrow we meet the Australian Ambassador to Jordan & Jordanian dignataries for a wreath laying ceremony at Es Salt before we board a restored WWI steam train, from Amman's famous Hejaz Station, for a journey to Zizah Station, where a very important event occured in relation to the Middle East campaign in WWI...
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    Bettye Harrison

    Appreciate your descriptive commentary Angie - wonderful experiences to soak in . Looking forward to your pics of The Land - Yisrael ! Praying for continued safety and good health to enjoy it all .xx

    10/17/17Reply
    Bettye Harrison

    Must have been such a relief to finally be on your way after the airport " fun" !! xx

    10/17/17Reply
     
  • Day11

    Heat and red tape

    September 3, 2017 in Jordan ⋅ ☀️ 31 °C

    We crept out of Gil and Mira's at 7.15 and caught a cab to the Jerusalem Gateway Hotel, the pickup point for our next big adventure - the trip to Jordan. The bus arrived bang on time, and after we'd collected passengers from several other hotels the bus headed off towards the Jordan River Border Crossing. What happened next was nothing if not amusing. Our first stop was an Israeli checkpoint which, we later discovered, was a good 5km before the border. We can't remember the exact sequence, but know that we had to go through at least four other checkpoints, most of which involved us in getting off the bus we were on, claiming our baggage and transferring to a different bus. All told, we reckon we were on and off four different buses, though one of our fellow passengers was certain it was at least five.

    On one of these occasions the driver demanded payment of five Jordanian dinars from each of us, gave us official-looking receipts and drove us, literally, no more than 200 metres. We lost count of the numbeer of times we had to show our passports, but it must have been at least ten. The best bit was when we had to line up at a cashier's booth (sadly, I think it was on the Israeli side of the border), where there was a real free-for-all of a queue with much shouting, mainly on the part of our driver of the moment, who very clearly was looking after our interests.

    Before leaving home, we'd been told that we needed to pay around $US50 per head in folding money as we exited
    Israel. With the driver yelling at the cashier, it seemed that each passenger ahead of us in the line was being charged a different amount. When our turn came, we handed over the two $US50 notes, whereupon the driver started arguing with the girl in Hebrew, while turning in our direction from time to time and winking. She reluctantly handed us back $US15, after which he continued to argue until she gave us a further bundle of dinar notes. With all the carry-on one would think that Israel and Jordan were sworn enemies rather than supposedly close allies. While the place looked to be formal and official there's no doubt that the negotiations were more like what one finds in a Middle-Eastern market.

    Eventually, we got through all the official stuff, and finished up on a 15 seat mini-bus with eight of us on board, the other six all being very friendly Americans. Our Jordanian guide, Sam, who has been doing the job for 26 years, proved to be very knowledgeable and friendly. Once he'd introduced himself we were off, along some steep, windy and scenic roads in the direction of the ancient city of Jerash. It's a massive site, with a continuous history dating from the bronze age through to today. It is best known for its spectacular Roman ruins and is widely acknowledged as one of the best preserved Roman provincial towns in the world. To quote from the guide map, "...it comprises paved and colonnaded streets,, soaring hill-top temples, handsome theatres, spacious public squares nd plazas, baths, fountains and city walls pierced by towers and gates.

    Very impressive, but boy, was it hot! There wasn't a lot of shade, though Sam did his best to allow us to rest in the shade whenever we stopped for him to explain something to us. To a varying extent all of us in the tour group overdid it. Heroically, Brian walked almost to the far extremity of the site, and definitely pushed himself hard. We were the oldest members of the group, and both of us were proud of our efforts alongside the others.

    We then headed back for the 90 minute drive to Amman where our mini-bus driver took us on a comprehensive tour of the capital. We were shown some of the major vistas and other tourist attractions, after which we were dropped off at the Liwan Hotel, a clean and spacious 3-star establishment.

    When Brian asked our guide whether Petra is likely to be any less challenging he was non-committal, beyond emphasising that we need to wear strong walking shoes. We'll see what tomorrow brings.
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    Hi Brian and Mary , Eileen here. It all sounds wonderful and quite full on. You will need a holiday to get over the holiday! A lot of history and historical events to take on board and remember but Brian seems to be soaking it all up and more to the point remembering it. XX send

    9/4/17Reply

    The heat among the enormous ruins. Sun umbrella, drink bottles?? Xx el speth

    9/4/17Reply

    Looking forward to hearing about Petra. Interesting adventure so far. Don't let Mum dehydrate, she'll disappear!! JK x

    9/5/17Reply
    Spydah

    We have survived Petra, and will put the blog up shortly. Watch this space! Very excitig, very very hot. Drank plenty of water which rapidly became tepid while we were carrying it. We each deserve a medal.

    9/5/17Reply
     

You might also know this place by the following names:

Ḩayy ad Dayyār, Hayy ad Dayyar, حي الديار