Jordan
Aqaba

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Travelers at this place
  • Day9

    Von Aqaba nach Sweimeh

    May 8 in Jordan ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute Vormittag hieß es Abschied nehmen von der Tala Bay. In über vier Stunden ging es quer durch die Wüste ans Tote Meer nach Sweimeh, allerdings auf einer gut ausgebauten Straße. Dabei machten wir zwei Zwischenstopps, den ersten etwa auf halber Strecke und den zweiten dann schon an einem Aussichtspunkt am Toten Meer.
    Die Wüste hat unwahrscheinlich viele verschiedene Gesichter - natürlich viel Sand in unterschiedlichen Arten und Farben, zerklüftete Felsen, aber auch fruchtbare Oasen.
    Das Tote Meer ist der am tiefsten gelegene Ort auf der Erde (420 m unter dem Meeresspiegel). Es verliert immer mehr Wasser, jedes Jahr mehr als einen Meter. Seit 1950 hat sich die Wasseroberfläche um über die Hälfte verringert. Es gibt zwar seit etwa zwanzig Jahren die Absicht, das Rote Meer mit dem Toten Meer durch einen Kanal zu verbinden, aber niemand weiß, ob und wann dieser Plan Wirklichkeit werden kann.
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    Ehrengard Bohmann

    BringNelly einen Sack voll mit für den Sankasten

    5/8/22Reply
    Ehrengard Bohmann

    interessante Natur

    5/8/22Reply
    Ehrengard Bohmann

    Schönes Farbspiel

    5/8/22Reply
    3 more comments
     
  • Day169

    Wadi Rum

    December 13, 2021 in Jordan ⋅ ☁️ 17 °C

    Von unserem Airbnb nach Wadi Rum fahren wir gute 1.5h. Unterwegs müssen wir zwei Mal eine Polizeikontrolle passieren. Einmal müssen wir erklären, welche Orte wir in den kommenden Tagen besuchen und einmal wird der Kofferraum geöffnet und kontrolliert.
    Als wir das Visitor Center erreichen, müssten wir 5 JOD pro Person bezahlen, um in die Wüste hinein zu fahren. Da wir aber den Jordan Pass haben (sehr empfehlenswert, da man schlussendlich viel günstiger kommt, als wenn man überall einzeln Eintritt bezahlt), bezahlen wir nichts.
    Wir melden uns lediglich an, dass wir da sind.
    Kurz bevor wir das Center verlassen, müssen wir nochmals in ein Büro. Dort sitzt die Polizei. Auch sie wollen wissen, welchen Ausflug wir gebucht haben.
    Danach fahren wir noch 10 Minuten weiter bis zum Wadi Rum Village. Dort treffen wir unsere Ansprechsperson an.
    Er erklärt uns den gesamten Ablauf und bietet uns noch zusätzliche Möglichkeiten an, um anzuschauen. Diese Optionen lehnen wir aber ab.
    Dann geht es mit unserem Fahrer, Awwad, in die Wüste. Wir haben ein Auto und den Guide den ganzen Nachmittag für uns. 👌 Das Auto hat sogar noch eine Sitzmöglichkeit auf dem Dach - genial. 🥳

    Wir besuchen insgesamt 5 Stationen. Dazwischen gibt es immer wieder eine Pause mit typischem Beduinentee (Schwarztee mit Kardamom + Salbei plus Beduinenguatzli). Mit Awwad haben wir den perfekten Führer erwischt. Es ist ein ruhiger Mann, der sich sehr gut auf Englisch unterhalten kann. Ausserdem erzählt er uns einiges über die Beduinen und ihre Art des Lebens. Auch erklärt er uns immer genau, wo wir als nächstes hinfahren und was man dort sehen kann.
    Wir sind überglücklich. Die Natur hier ist wunderschön. Es sind unendliche Weiten, die Farben beeindruckend.
    Den Beduinen, denen wir heute begegnen, sind alle sehr nett und auch gesprächig. Angenehm finden wir, dass sie nirgends (auch bei den Touriständen) aufdringlich sind. Sie drängen einen nicht, etwas zu kaufen. Von uns aus kaufen wir aber ein Beduinenparfüm (White Musk). Dieses sieht aus wie eine Seife und riecht gut. Nach dem Duschen kann man es einfach kurz über die Haut streifen und schon duftet es wohlriechend und recht intensiv. 🙂

    Nach gut 4 Stunden Erkundungstour machen wir uns auf zu unserem Camp in der Wüste. Unterwegs aber haben wir ein Problem. Unser Jeep beginnt zu rauchen. Zuerst nur ganz wenig und dann immer wie mehr. Schliesslich sind wir eingehüllt im stinkenden Benzinrauch. Wir verlassen den Wagen mit dem gesamten Gepäck und stehen verloren mit Awwad in der Wüste. Kurz darauf aber kommt die Rettung. Glücklicherweise fährt ein anderes Geländefahrzeug vorbei (alles Einheimische). Sie nehmen uns 3 mit und bringen uns zum Camp. Action pur. Dieses Fahrzeug rast durch die Wüste, Martina bekommt richtig Angst.
    Zum Glück ist der Weg zur Wüstenunterkunft nicht mehr allzu weit. 😅
    Als wir dort sicher ankommen, dunkelt es schon langsam ein.
    Wir sind die Einzigen, bis jetzt. Scheinbar sollen noch 3 andere kommen.
    Wir werden zu unserem Zelt Nr. 8 gebracht. Dort drin steht ein Bett mit zwei dicken Decken und einem Nachtisch. That's it. Das ist aber völlig in Ordnung, denn wir haben uns absichtlich für simpel entschieden.

    Danach möchte Martina duschen, denn alles stinkt nach Benzin. Da aber nur einige wenige Tropfen aus der Brause tröpfeln (und erst noch kalt), entscheidet sie sich dann doch dagegen.

    Um 18.30 Uhr ist Abendessen angesagt. Als wir das grosse Zelt betreten, erschrecken wir etwas. Nur Müggitina, unser Guide und der Beduinenjunge, der gekocht hat, sind dort. Scheinbar haben die anderen Verspätung. Im ersten Moment ist es etwas komisch für uns. Die beiden sind aber herzlich und wir haben gute Gespräche mit Awwad, denn der junge Koch kann lediglich Arabisch. Nach dem Essen setzen wir uns nach draussen ans Feuer und quatschen über die Beduinenkultur und die verschiedenen Religionen. Es ist schon merkwürdig, wie ungewohnt es für uns Westeuropäer ist, abgeschieden in kompletter Dunkelheit (kein Lichteinfluss von nirgends) und absoluter Stille dazusitzen. Wir sind total ausgeliefert. Nur wir mit diesen beiden Einheimischen, ohne Wifi. Man muss wirklich einfach vertrauen.

    Um etwa 21.00 Uhr sind wir dann langsam müde. Die vielen Eindrücke und Gespräche sowie die unruhige Nacht gestern, lassen uns heute sicherlich tief in den Schlaf sinken. Als wir im Zelt sind, hören wir, dass neben uns noch ein weiterer Gast eingezogen ist. So kann vor allem Martina friedlich einschlafen.

    Ps: Übrigens hat unser Guide 27 Geschwister. 🤔👀🙈
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    Sina John

    wow, so genial… i denka, so sacha kann ma nur erleba, wenn ma sich uf öpis anders i loht!!! ihar machen das super👋👍

    12/14/21Reply
    Martina John

    Liabi Sina Jo, ganz genau! Wenn mr eis glernt hei uf üsere Reis, isches, ds vertraue.

    12/14/21Reply
    Eliane Löffel

    soooo schön! 👌

    12/14/21Reply
    6 more comments
     
  • Day169

    Aqaba to Wadi Rum

    December 13, 2021 in Jordan ⋅ ☁️ 18 °C

    Beide hatten wir keine gute Nacht. Wir erwachen immer wieder. Als wir dann endlich schlafen können, werden wir vom lauten Gebet, das frühmorgens durch die Strasse hallt, geweckt. Doch versuchen wir noch kurz einmal zu schlafen.

    Um 7.30 Uhr stehen wir auf und machen Sport. Danach gibt es Fladenbrot mit Hummus und Eier zum Frühstück.
    Wir packen alles zusammen und machen uns um 11 Uhr auf den rund 1h10 Weg nach Wadi Rum. Heute verbringen wir den Tag in der Wüste. Zuerst machen wir eine vierstündige JEEP-Tour, anschliessend verbringen wir den Abend mit den Beduinen. Gemeinsam essen wir typischen Beduinen-Food und schlafen dann in einfachen Zelten. Wir freuen uns sehr auf dieses Erlebnis und sind gespannt, was uns erwartet.

    Wir werden den ganzen Tag kein Internet haben.
    Macht euch also keine Sorgen, wenn von uns nichts mehr kommt.
    Morgen Nachmittag sollten wir dann wieder erreichbar sein. 🤗
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    Sina John

    hummus🥰🥰 denn wünschen miar eu ganz viel spass in dr wüasti und bis bald😘

    12/13/21Reply
    Mathias John

    danka viilmol, Sina!😘

    12/13/21Reply
    Eliane Löffel

    gniessets, mues würkli es erläbnis si🌟⭐🌕

    12/13/21Reply
     
  • Day168

    Aqaba by night

    December 12, 2021 in Jordan ⋅ ☁️ 23 °C

    Unsere Adapter funktionieren hier nicht, obwohl es in Jordanien dieselbe Netzspannung hat, wie in der Schweiz. Also machen wir uns auf den Weg in die Stadt.
    Zuerst holen wir Geld (Jordanische Dinar), anschliessend machen wir bei einer lokalen Bäckerei Halt, da Müggi unbedingt Fladenbrot kaufen möchte.
    Wir sind die einzigen Ausländer in der scheinbar grössten Bäckerei der Stadt.
    So was von herzlich werden wir begrüsst. Zuerst bekommen wir eine typische Süssigkeit zum Probieren (Dattel mit sehr süsser Umhüllung). Wir laufen durch die Bäckerei und Faris, der dort als Bäcker arbeitet, gibt uns spontan eine private Führung. Er erklärt uns seine tägliche Arbeit. Vor allem an Martina hat er einen Narren gefressen. Immer wieder lässt er sie bei den verschiedenen Backprozessen Hand anlegen. 😊
    So interessant zu sehen, mit welchen Maschinen hier gearbeitet wird. Innerhalb von einer Stunde entstehen 6000 Brote.
    Wir kaufen natürlich am Schluss Fladenbrote und typische Süssigkeiten aus diesem Land (ursprünglich gingen wir ja wegen dem hinein 😉). Auch bezahlt Müggi von sich aus einen kleinen Lohn an Faris und einen anderen Bäcker.
    Nicht einmal haben wir uns in der Stadt unwohl oder unsicher gefühlt. Die ehrliche Herzlichkeit zu spüren, tut gut. 🙏

    Ah und by the way: Das mit dem Adapter hat nicht geklappt, beziehungsweise wurde uns gesagt, dass normalerweise die gleichen Steckdosen wie in der Schweiz verwendet werden. Unsere Wohnung ist da anscheinend eine Ausnahme.

    Und zum Schluss noch dies: Beide sind wir Corona negativ. 💪
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    Eliane Löffel

    ... und in der Pfanne daneben ist Fisch??

    12/12/21Reply
    Mathias John

    yep, Fisch👌😁

    12/12/21Reply
    Eliane Löffel

    gseht sehr fein us😋

    12/12/21Reply
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  • Day168

    Sofia to Aqaba

    December 12, 2021 in Jordan ⋅ ☁️ 26 °C

    Um 5.30 Uhr ist tagwach. Wir machen uns fertig und packen alles zusammen. Pünktlich um 6.30 Uhr werden wir mit dem Hotel-Shuttle an den Flughafen gebracht. Alles funktioniert wunderbar. Unsere abgepackten Frühstücks (2 vegetarische Sandwiches, Muffin, Apfel und Wasser) sind ready und sehr lecker (frisch zubereitet).

    Um 6.40 Uhr sind wir am Flughafen. Dieser ist ziemlich leer. Der junge Mann am Check-in Schalter ist sehr freundlich. Er will nebst unseren Pässen nur den QR-Code des Jordanien-Einreise-Dokuments sehen (diesen QR-Code haben wir vor 2 Tagen angefordert. Wir mussten ein Formular ausfüllen, den Impfnachweis und das Resultat des PCR-Tests anhängen). 5 Minuten später ist das Gepäck abgegeben. Wir sind so früh am Flughafen, weil bei der Fluggesellschaft darauf hingewiesen wird, bei Flügen nach Jordanien, bis zu 3 Stunden vorher dort zu sein.
    Bevor wir durch den Security Check gehen, teilen wir ein Sandwich des Hotels. Anschliessend passieren wir die Sicherheit und trinken drinnen einen Kaffee. Dann warten wir etwa 1.5 Stunden.
    Danach machen wir uns auf zum Gate. Dort wird nochmals das Handgepäck gescannt, bevor man durchlaufen kann. Wir aber werden, als fast Einzige, durchgewunken, ohne unser Hab und Gut nochmals zu scannen. Wir kommen uns etwas doof vor, denn hier beginnen Vorurteile. Wahrscheinlich sehen wir sehr westlich aus. Also in ihren Augen "vertrauenswürdig".
    Mit dem Bus fahren wir zu unserem Flugzeug von Ryanair. Wir haben leider die Sitze nicht nebeneinander. Martina muss vorne, Müggi hinten einsteigen. Es fühlt sich für uns komisch an, nach langer Zeit wieder einmal ,getrennt' zu sein. 🙈😅 Als das Boarding completed ist, geht eine junge Flight Attendant auf Martina zu und fragt sie, ob sie sich an den Notausgang setzen und im Notfall die Türen öffnen könne. Martina setzt sich also dorthin und holt Müggi zu sich, denn die ganze Sitzreihe ist frei.
    Der Flug dauert 2h50 und verläuft sehr ruhig. Während Müggi etwa die Hälfte der Zeit schläft, nutzt Tinali diese zum Lesen. Zwei Sachen finden wir auf dem Flug lustig: Erstens die Tatsache, dass die Toiletten über Israels Luftraum nicht genutzt werden dürfen, da die Israelis dies verbieten (warum auch immer🤷‍♀️) und zweitens, dass an Board Lose mit einem Jackpot verkauft (und diese dann auch noch gekauft) werden. 🤣
    Es ist immer wieder spannend und Horizont erweiternd, andere Kulturen und deren Sitten kennenzulernen.

    Pünktlich landen wir in Aqaba. Gespannt wie eine Feder verlassen wir das Flugzeug. Als erstes müssen wir gerade den PCR-Test machen (Massenabfertigung). Wir wissen nicht einmal, wann das Resultat kommt. Anschliessend gehts durch eine Passkontrolle. Danach wird unser Gepäck nochmals gescannt. Müggis Rucksack ist den Jordaniern suspekt. 3 Mal scannen sie ihn. Beim ersten Mal muss er seinen Laptop auspacken. Dann wird der Bag wieder gescannt. Beim 2. Mal muss er den Fotoapparat rausnehmen. Aber der Aufseher ist immer noch nicht zufrieden. Also muss die Tasche ein 3. Mal durch den Scanner. Müggi wird aufgefordert, seinen Rucksack auszuräumen. Als sie die Drohne entdecken, sind sie nicht begeistert. Sie erklären uns, dass diese im Land nicht gestattet sei. Ein junger Bulgare hinter uns hat ebenfalls etwas Verbotenes dabei (Binokular). Zu viert müssen wir ins Büro am Flughafen. Dort müssen wir in einem Raum Platz nehmen, Formulare ausfüllen und Fragen beantworten, unter Aufsicht von vier jüngeren Jordaniern (die aber alle freundlich sind). Nun bleibt die Drohne 8 Tage am Flughafen in den Ferien. Dann können wir diese wieder abholen. 🙈👀
    Danach geht es auf die Suche nach unserem Autoanbieter Avis. Jemand erklärt uns, wo dieser zu finden ist. Dort angekommen, stehen wir vor zwei leeren Bürotrakten. Wieder eilt uns ein Einheimischer zur Hilfe. Dann klappt es und wir landen bei der richtigen Ansprechsperson.
    Wir bekommen einen neuen Wagen und sogar gratis ein Upgrade. 😉

    Dann gehts endlich los. Zuerst fahren wir zu einem Einkaufsladen. Dort besorgen wir uns das Znacht und Zmorga. Wir werden teilweise schon etwas angeschaut, aber wir fühlen uns trotzdem wohl. Auch die Wohnung von Abed finden wir auf Anhieb. Kurze Zeit später, nachdem wir selbst eingecheckt haben, steht er auch schon vor der Tür und heisst uns willkommen. Er erzählt uns etwas zur Stadt und ,lädt' uns ein, am Abend eine Stadtführung mit ihm zu machen. Wir lehnen dies aber ab, denn heute möchten wir einfach mal ankommen und uns an das neue Land gewöhnen. Denn morgen geht es bereits in die Wüste. Und eine solche Stadtführung haben wir sowieso schon für Amman geplant.
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    Sina John

    was häsch do ilegals verastaltet müggi? 😁

    12/12/21Reply
    Mathias John

    nüt, warum?😄🤷‍♂️ nur luaga, wo dr Lada isch😉

    12/12/21Reply
    Eliane Löffel

    cool👍

    12/12/21Reply
     
  • Day24

    Petra 2009

    April 8, 2021 in Jordan ⋅ ☁️ 14 °C

    Tja, da hätte ich doch fast diesen einmaligen Kurztrip aus dem Sommer 2009 vergessen - fast!

    Wir waren zum Tauchen in Dahab - mal wieder, soweit so gut! In jenen Tagen, existierte von der etwas weiter nördlich gelegenen Touristenenklave Taba aus, eine wunderbar schnelle und unkomplizierte Fährverbindung ins gegenüber liegende Aqaba und somit die Möglichkeit, bequem im Rahmen einer Tagestour, auch die antike Felsenstadt Petra zu besuchen - auf nach Jordanien!

    Die moderne Fähre, brachte uns in weniger als einer Stunde über's Rote Meer, in Aqaba angekommen, gab's zügig einen exotischen Stempel in den Reisepass und nach weiteren zwei Stunden im Bus, war eines der sieben neuen Weltwunder erreicht - die rosarote Felsenstadt der Nabatäer!

    Ich muss gerade schmunzeln, wieder einmal brachte mich ein Hollywood Streifen auf die Idee, an einen ganz besonderen Ort zu reisen - diesmal "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" aus dem Jahr 1989.

    Ins Kino zu gehen, zieht offensichtlich so manch kostspielige Veränderung nach sich, zumindest bei mir 😅😅😅!

    Um es vorweg zu nehmen, es war alles genauso beeindruckend wie in dem Abenteuerfilm. Die Felsenstadt steht völlig zu Recht, auf der Liste der sieben neuen Weltwunder und durch die 1,2 Kilometer lange, spektakuläre Schlucht auf das Schatzhaus der Nabatäer zu zu laufen, bleibt ein Leben lang unvergesslich 😍😍😍!
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    Jan Hinkelbein

    da will ich auch noch hin 🤩

    4/12/21Reply
    D.O.T

    Lohnt sich 😍😍😍!

    4/12/21Reply
    Beate K.

    beutiful coulors in the desert

    4/12/21Reply
    D.O.T

    Oh ja 😊😊😊!

    4/12/21Reply
     
  • Day137

    Tagestour zum höchsten Punkt Jordaniens

    January 17, 2020 in Jordan ⋅ ☀️ 11 °C

    Heute haben wir den Dschabal Umm ad-Dami bestiegen, der mit 1854m der höchste Berg Jordaniens ist und fast an der Grenze zu Saudi-Arabien liegt. Der Aufstieg war relativ moderat, doch die Wüstentour dort hin und zurück waren ein Erlebnis für sich! Faszinierend, was so ein Jeep alles abkann, vorallem wenn man bedenkt das die Lenkung notdürftig mit einem Seil geflickt ist :PRead more

    Mira Schneider

    Der Bart ist der Tauchermaske gewichen, oder?👀

    1/22/20Reply
    Janina Lampe

    Jep wurde mal Zeit das Christoph wieder normal durchs Leben rennt :P

    1/22/20Reply
     
  • Day135

    Die Wracks von Aqaba

    January 15, 2020 in Jordan ⋅ ⛅ 16 °C

    Da wir jetzt etwas früher als geplant in Jordanien gelandet sind, nutzen wir den zusätzlichen Tag um noch ein letztes Mal den Kopf unter Wasser zu stecken, bevor es nach Wadi Rum in die Wüste geht....
    Ich wurde schon einige Male gefragt, ob wir nicht mal Bilder vom Tauchen schicken können und jetzt ist es endlich so weit 📸!
    Heute hatten wir das große Vergnügen unsere ersten Wracks zu betauchen, denn vor der Küste Aqabas sind so einige Schätze im Wasser zu finden. Wir starteten unseren ersten Tauchgang am Schiffswrack der Cedar Pride, welches zwar seit über 30 Jahren dort im Wasser liegt, aber trotzdem ist im Frachtraum immer noch etwas Luft zu finden in der man auftauchen kann - Super spannend!
    Anschließend erkundeten wir das nahegelegene Riff, welches sich aufgrund der erhöten Anzahl japanischer Touristen "Japanese Garden" schimpft, bevor es zu unserem Highlight des Tages ging, dem Flugzeugwrack einer C130-Hercules. Obwohl die Sicht aufgrund von starken Regenfällen anfangs nicht mal einen Meter betrug, klarte es immer weiter auf je näher wir dem Wrack kamen und verlieh diesem Tauchgang eine ganz besondere Athmosphäre. Abgerundet wurde dieses Erlebnis mit einem Sicherheitsstop auf 5m an einem M42 "Duster" Panzer, in dem heute zahlreiche Fische und Korallen leben - Schön einmal Waffen zu sehen, die das Leben unterstützen ❤️!
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    Edi Hess

    der helle Wahnsinn !!!

    1/19/20Reply
    Janina Lampe

    Ja es war auch echt der Hammer, obwohl Christoph das Flugzeug spannender fand :P Ich mochte das Schiff lieber, weil es stärker bewachsen war und es mehr Fische und kleine Ecken zu entdecken gab!

    1/19/20Reply
     
  • Day15

    Désert du Wadi Rum, jour 3

    July 30 in Jordan ⋅ ☀️ 27 °C

    Ce matin nous prenons la direction du village. Si les 15 premières minutes se font en jeep, la fin se fera à dos de dromadaire. 🐪 Perché sur nos nouveaux destriers, le pas se fait rapide puis est ralentie par le jeune guide qui nous a pris en charge. Malheureusement, malgré un rythme lent (à l'arrêt parfois) 🥱et le chemin tout droit, nous arriverons avec trente minutes d'avance. L'expérience était intéressante mais nous restons sur notre faim. 🙄

    Nous avons adoré le désert et son immensité. Bien qu'il fasse chaud, le vent rend supportable la visite et les paysages, rocailleux et donc changeant, permettent de ne pas se lasser du lieu. Chaque point de vue a son lot de surprises. Les bédouins ont rendu ces moments mémorables et agrémentent les visites par leur vécu, les enseignements ou l'histoire du Wadi Rum, désert autrefois submergé par les eaux. Là où l'on pourrait croire qu'aucune forme de vie ne pourrai survivre nous avons été surpris par les oiseaux et les animaux nocturnes. Les nuits avec ce silence et les étoiles resterons dans nos mémoires. 😍
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  • Day14

    Désert du Wadi Rum, jour 2

    July 29 in Jordan ⋅ ☀️ 35 °C

    Durant la nuit nous avons quelques fois été réveillé ; par un hérisson 🦔 marchant à côté de nous et par des animaux non identifiés. Nous avons très peu dormi mais cela n'a aucune importance en comparaison à la richesse de l'expérience.
    Nous avons un autre guide pour aujourd'hui, également très sympathique.
    Juste après notre départ du camp nous voyons un renard, 🦊ce qui est apparemment très rare en plein jour (nous les avons beaucoup entendu en tombée de nuit la veille).
    Nous nous enfonçons un peu plus dans ce désert fait de sable, de montagnes, le tout de couleur très variable. L'endroit est très peu touristique et nous croisons peu de personnes. En revanche les lieux visités ce jour sont extraordinaires avec des vues à couper le souffle, parfois jusqu'à l'Arabie Saoudite !!
    Comme la veille, les heures les plus chaudes de la journée sont dédiées au repas et à la sieste. Les bédouins du Wadi Rum n'ont rien à voir avec les personnes de Pétra. D'ailleurs ils ne les aiment pas du tout et pour eux ce ne sont pas de vrais bédouins mais des "gypsy bédouins". Effectivement, un monde les sépare. Dans le désert par exemple, les bédouins prennent soins des animaux ; ils leur mettent à disposition des points d'eau,💧nous n'avons vu aucun animal maltraité, etc. Durant les heures de pauses nous verrons tout plein d'oiseaux s'abreuver autour de nous. 🐦
    Notre guide nous montrera et nous fera jouer à certains jeux bédouins, se pratiquant avec les moyens du bord, du sable et des cailloux.
    Le soir, nouveau coucher de soleil, avant de manger dans notre bivouac (sorte de grotte ouverte), lieu encore un peu plus isolé où nous dormirons cette 2eme nuit.
    Après le dîner, nous regardons tout les 3 (avec notre guide) les allées et venues de plusieurs renards et hérissons à quelques mètres de nous. Cela nous passionnera toute la soirée.
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You might also know this place by the following names:

Muḩāfaz̧at al ‘Aqabah, Muhafazat al 'Aqabah, Aqaba, محافظة العقبة

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