Jordan
Petra

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12 travelers at this place:

  • Day4

    Qasr al-Bint

    October 8 in Jordan

    One of the few free-standing structures in Petra, Qasr Al Bint was built in around 30 BCE by the Nabataeans. It was later adapted to the cult of Roman emperors and destroyed around the 3rd century CE. Despite the name given to it by the local Bedouin, Castle of the Pharaoh’s Daughter, the temple was originally built as a dedication to Nabataean gods and was one of the most important temples in Petra.

    The temple once stood 23m high and its features included marble staircases, imposing columns, a raised platform for worship, and ornate plaster and stone reliefs. The central ‘holy of holies’, known as an adyton, would have housed an image of the deities. The sacrificial altar in front, once overlaid with marble, indicates that it was probably the main place of worship in the Nabataean city and its location at street level suggests that the whole precinct (and not just the temple interior) was considered sacred.
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  • Day4

    The valley is crossed for its entire length by a wide Colonnade Street, parallel to the river. Built in the 2nd century AD by the Romans it is thought to be prevalently for ceremonial use, due to the absence of cart furrows, and would be flanked by seventy-two columns. It replaced the original Nabataean Street. The south side would have been an almost uninterrupted row of shops, the northern side probably hid the irregular buildings behind it.

    At the western end of the Colonnade Street was the monumental Temenos Gate, which gave access into the sacred enclosure surrounding the city's main sanctuary known as Qasr al-Bint. The gate, which collapsed during an earthquake, has had recent restoration.
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  • Day4

    Alongside the Colonnade Street is the South Temple or Large Temple. Dominating the south side of the street, it's accessed by a double staircase, and would have had a monumental door. The style of the temple is believed to be from the Syrian and Palestinian areas.

    Right across the Colonnade Street and on the northern bank of the Wadi Musa stands the Temple of the Winged Lions. The columns are decorated with crouching winged lions, from which the temple takes its name. This temple was built by the Nabataean's, but was destroyed by fire about 110-114AD. It was never rebuilt.Read more

  • Day6

    Beeindruckendes Petra

    April 21 in Jordan

    Chris gab es zu. Er wollte Petra sehen, weil er die Stadt in Indiana Jones und der letzte Kreuzzug gesehen hat und so beeindruckend fand. Er hat die halbe Reise darum gebaut und Steffi überreden können. Sie war allerdings schnell damit einverstanden, da es zu einem der sieben modernen Weltwunder der Neuzeit zählt und daher auch sie das beeindruckende Können menschlicher Schaffenskraft bewundern wollte. Damit kam es, dass wir um 7:45 Uhr aus der Oase losfuhren und auf den Weg nach Petra nur einen kurzen Stopp machten, um das dort liegende Tal zu sehen. Es war leicht windig und die Wolken behangen den Himmel. Ab und zu gab es auch ein paar erfrischende Regentropfen. Wir kamen in Petra an und machten uns gleich auf den Weg. Während Steffi mit Pferd in das Tal ritt, ging Chris lieber zu Fuß und hörte sich ein paar Geschichten von Nisr, unserem Guide, an. So konnten schon auf dem Weg ins Tal die ersten in den Stein gehauenen Gebäude und Gräber bestaunt werden. Nisr erklärte, dass die aufwendig dekorierten Gebäude Gräber sind, die - je nach Epoche der verschiedenen Jahrhunderte, in der die Stadt bewohnt war - ägyptischen, griechischen, römischen und christlichen Einflüssen ausgesetzt waren. Die Nabatäer waren für die damalige Zeit sehr kulturoffen. Die Stadt erhielt seinen Reichtum durch den Handel an der Seidenstraße und den damit verbundenen Zwischenzöllen. Zuletzt war die Stadt von Beduinen bewohnt, die die einfachen nicht dekorierten Wohnhöhlen als Behausung nutzten. Erst vor knapp 200 Jahren wurde die Stadt für den westlichen Kulturkreis nach über 1.000 Jahren wiederentdeckt und bislang zu knapp 20-40 % wiederhergestellt. Um in die Stadt zu gelangen, muss man ein enges natürliches Tal durchqueren. Am Ende des Tales, welches auch Bewässerungsanlagen und damals verzierte Wände hatte, kam man direkt auf das Schatzhaus zu. Das Schatzhaus ist jedoch ebenfalls eine Grabanlage von einem der beliebtesten Könige des Nabatäer-Reiches. Die Briten, die damals die Stadt mehr oder weniger in Beschlag nahmen und die reich verzierten Marmordekorationen mitnahmen, hatten dies falsch verstanden. Das Gebäude war sehr beeindruckend und ragte tief in den Fels hinein und Nisr erklärte uns, wie bei der Arbeit vorgegangen wurde. Zunächst wurden die Räume in den Fels gehauen. Anschließend wurde von oben nach unten gearbeitet und mithilfe künstlicher Dünen wurden alle Stellen an der Wand zugänglich gemacht. Nach dem Schatzhaus ging es weiter, vorbei an Händlern, Kameltreibern und Postkartenverkäufern, durch die restliche Stadt. Die Beduinen, die hier zuletzt lebten, hatten seinerzeit einen sehr guten Deal mit der Regierung abgeschlossen. So wurde ihnen eine Stadt errichtet und sie hatten sich das Recht ausgehandelt, als einzige Handel in der Stadt zu treiben und keine Steuern zu zahlen. Nisr erklärte uns, dass die einzelnen Familien oftmals 4.000 - 5.000 US-Dollar am Tag machen und in Häusern wohnen, die sich andere Jordanier nicht leisten können. Aber zurück zur Stadt: Es ist kaum zu beschreiben, da es sich um Gebäude handelt, die in Stein gehauen wurden und damit eigentlich fast alles gesagt ist. Aber dies mit eigenen Augen zu sehen, ist wirklich atemberaubend und wir waren wirklich zufrieden. Gerne wären wir auch länger geblieben (Nisr verbrachte einmal 28 Tage hier in einer Höhle, um die Stadt zu erkunden), aber wir mussten wieder zurück nach Israel. Dort an der Grenze angekommen, wurden wir bei der Einreise wirklich mal scharf hinterfragt. Reingelassen wurden wir am Ende aber doch. Nach einem kurzen Abstecher nach Eilat am Roten Meer fuhren wir dann weiter nach Tel Aviv. Wir kamen dann spät in der Nacht in Tel Aviv an und waren gegen 1:30 Uhr völlig erschöpft fix und fertig. Das Bett erwartete uns schon.Read more

  • Day3

    Petra, Jordanien

    October 24 in Jordan

    Das Schatzhaus/ Al Khazana
    Bild 5 und 6: Blick vom Schatzhaus aus

    An der Einmündung des Siq in den Talkessel steht das wohl berühmteste Bauwerk Petras, das fast 40 Meter hohe und 25 Meter breite, im hellenistischen Stil erbaute Khazne al-Firaun. Das „Schatzhaus des Pharao“, wie es von den Beduinen genannt wurde, war in Wirklichkeit eines von zahlreichen Felsgräbern. Es wurde möglicherweise für den Nabatäerkönig Aretas IV. angelegt, der im 1. Jahrhundert v. Chr. regierte. 

    Seit der Zeit der Kreuzzüge hatte kein Europäer Petra mehr betreten. Um 1800 wussten nur noch wenige Gelehrte gerüchteweise von einer legendären, „aus dem Fels herausgeschlagenen Stadt“ im Nahen Osten. Für Europa wurde Petra erst 1812 von dem Schweizer Arabienreisenden Jean Louis Burckhardt neu entdeckt. Mehr als 100 Jahre später schrieb Thomas Edward Lawrence (Lawrence von Arabien) in seinem Werk Die sieben Säulen der Weisheit: „Petra ist der herrlichste Ort der Welt.“ Er war aber der Meinung, jede Beschreibung müsse vor dem eigenen Erleben der Stadt verblassen.
    Archäologische Ausgrabungen in Petra erfolgten erst seit den 1920er Jahren. Wenig später begann auch die touristische Erschließung der Ruinenstätte.
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  • Day12

    Petra-fied by the heat

    September 4, 2017 in Jordan

    When your Jordanian guide, who had been quite nonchalant about the hot conditions on the previous day in Jerash, tells you that they're expecting heatwave conditions at Petra, our destination, then you'd better start worrying. When he adds that the minimum distance one needs to walk in order to see this world-famous tourist attraction is about 8km then you'd better be very concerned.

    We set off from Petra - Sam the guide, an American couple, two groups of two American women, a Pom who was slipping in a day of R&R during a business trip, a young Maori chap from the Bay of Islands, a tourist policeman who is evidently required by law to accompany us, our guide Sam - and us. We drove for about four hours, this time through desert landscape rather than the very hilly terrain of the previous day. Unlike the previous day, we were mentally prepared for the heat and were carrying plenty of drinking water. Our guide warned us that the walk to the ancient city would be a nice easy downhill stroll but that the trip back up would be rather more challenging.

    Leaving the parking area on foot it certainly seemed to be a nice easy downhill stroll, and it got even better when we reached the narrow fissure in the rocks which runs for a distance of a kilometre or more. There was a refreshing breeze in our faces and the path was mostly in the shade. When one actually catches ones first glimpse of the Treasury through the outline of the fissure and then, a couple of minutes later, gets to view that famous facade, it really is something. It's one thing to view it in books or on TV, but being up close to it in real life is something else again.

    A couple of our less hardy fellow travellers decided that they'd turn back at that point and hire a donkey carriage to get them back up the hill. More on that later. The rest of the group, us included, decided to press on. Petra is far more than the Treasury, and most people don't realise how vast it is. In fact it covers over 60 square kilometres and some of the walks can take as long as six to eight hours. We weren't that ambitious, but were certainly keen to see as much as possible. We were feeling reasonably OK, so decided to press on. New scenes open up at every turn, which really adds to the excitement of the place.

    After walking another kilometre or so, Mary was starting to flag, so decided to rest in a shady spot while Brian pressed on. The ultimate challenge is to visit the Monastery, which is towards the furthest point of the site and at the top of 800 steps. It was another kilometre or so to the base of the steps, and having reached that point Brian decided, wisely on this occasion, that he would turn back rather than tempt fate by climbing those 800 steep steps in all that heat. So began the return journey, Collecting Mary on the way back, the two of us started the return journey. Apart from ones own two feet, there are several choices of transport covering various sections of the walk. You can ride a camel or donkey, or can climb aboard a carriage pulled by a mule or donkey. In amongst all the souvenir sellers there was certainly no shortage of men trying to sell us the various rides, but we were determined to press on unaided.

    It was certainly hot by this stage, and we were flagging. After struggling at Jerash, Mary was a lot better at Petra, and kept going with determination, rather like the Energizer Bunny. It was hard going for both of us, and we were stopping with increasing frequency to regain our breath. The last 500m or so was especially tough, uphill and in full sun, but we made it!! Towards the end, we were dragging one foot after the other, willing ourselves to get to the top and wondering whether we'd been altogether too stubborn in refusing those dozens of offers of rides to the top.

    No matter which form of animal transport you choose, they're very cunning with the way they price these rides. You can pay upfront for a return trip, which most people choose not to do, since it's easy to amble down the hill and pause to admire the features and ever-changing view as you go. However, once you're at the bottom and want to head back to base, you find that a one-way journey up the hill costs exactly the same as the return trip which you'd decided against previously.

    Fortunately, the bus ride to our hotel was fairly short, only ten minutes or so, and unlike the previous night's hotel, the shower actually worked. Once we'd recovered, we decided to go for a bit of a wander around the neighbourhood, but the area wasn't terribly pedestrian-friendly (not that we were up for too much more walking anyway). We then had some dinner before retiring, dog-tired but very happy.
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You might also know this place by the following names:

Petra, ጴጥራ, البتراء, بيترا, پترا, Петра, পেত্রা, Petra dAràbia, ޕެޓްރާ, Πέτρα Ιορδανίας, Pétra, પેટ્રા, פטרה, पेत्रा, Պետրա, ペトラ, პეტრა, 페트라, പെട്ര, पेट्रा, பெட்ரா, పెట్రా, เปตรา, بترا, 佩特拉

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