Kenya
City Square

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10 travelers at this place:

  • Day7

    Arrived in Nairobi

    January 8, 2016 in Kenya

    One thing I leaned from Jack – always say yes! On our 1.5 hour flight to Washington, we were starved. The lady passed with water and soft drinks. We asked if she had snacks. She said she would try to grab some from first class. Jack takes a ceasar mix juice. Stewardess jokes “all that’s missing is vodka!”. Vee says “well if you want to grab that from first class too, we won’t day no”. Stewardess takes out mini vodka bottle and wishes us a happy new year. Returns with cheddar cheese popcorn! CHEDDAR CHEESE POPCORN! better snack then when they give you food. Saying yes is fun.

    Then onto to two very uneventful flights to Nairobi Kenya. We were almost disappointed at how easy our arrival here was. We had booked a hostel from our second layover, and they offered to pick us up. No line ups at immigration. No security at all on the way out of the airport. The most eventful thing was our driver having to change the rear tire before taking off! Flat. Took 15 minutes. Seriously disappointed at the lack of complications.
    Well that and the fact that the visa application requested the name of our husbands, and if not married or father. You know you’re not in Canada when…

    We got to our hostel, asked where the food was, and the lady (super nice) just ordered a guy sitting outside to walk us over to the closest restaurant. Personal escort! And to top it off, we had booked a mixed dorm. Anne, the hostel chief, didn’t want us sleeping with boys, so gave us a private room. 12$us for these lovely digs:

    Not a bad start people! Not bad at all.
    Onto Ethiopia in the morning, we’ve now decided to flip our itinerary around and do Ethiopia, then Rwanda, Uganda and finish Kenya. Made that decision on the second flight over!
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  • Day1

    1. Tag Ankunft in Nairobi

    September 18, 2016 in Kenya

    Wir sind da! Wir sind gegen 22 Uhr endlich in unserem Hotel angekommen, in dem wir die nächsten 2 Nächte bleiben. Es ist ein einfaches, mittelgroßes Hotel in zentrumsnähe.

    Wir sind von Hamburg aus über Paris nach Nairobi geflogen und waren insgesamt ca. 18 Stunden von Tür zu Tür unterwegs. Ich weiß auch nicht warum ich mir immer so viele Gedanken mache und so unentspannt bin. Es hat alles ohne Probleme funktioniert. Die Flieger sind relativ pünktlich gestartet und gelandet, uns wurde die Einreise gewährt, die Rucksäcke kamen an, der Fahrer hat uns bzw. wir den Fahrer gefunden, er hat uns ohne Umwege ins richtige Hotel gebracht und das Einchecken verlief auch reibungslos!

    Viel haben wir bis jetzt noch nicht gesehen, da es bereits dunkel war. Aber wir konnten ein paar Erfahrungen sammeln was den kenianischen Fahrstil anbelangt. Wir haben gelernt, dass man auch über rote Ampeln fährt, wenn nicht so viel auf der Straße los ist und dass man Eckparkplätze meiden sollte, wenn man kein verbeultes Auto will. Der erste Eindruck von den Menschen hier ist jedenfalls super. Wir wurden sehr freundlich begrüßt.

    Wir sind ziemlich müde, Orientierung haben wir auch noch keine und es ist schon spät am Abend, weswegen wir nur noch auf unser Zimmer sind. Ich freue mich auf morgen, wenn wir ein bisschen die Stadt erkunden. Fest was geplant haben wir noch nichts. Vielleicht schlendern wir über ein paar Märkte oder besuchen den nur 7 km vom Stadtzentrum entfernten Nairobi Nationalpark. Mal sehen, uns wird bestimmt was einfallen!
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  • Day2

    2. Tag Stadtbesichtigung

    September 19, 2016 in Kenya

    Heute nach dem Frühstück haben wir die Stadt zu Fuß erkundet. Wir haben uns schon im Vorfeld eine Route und ein paar Ziele überlegt. Nairobi liegt übrigens 1624 m hoch und zählt zu den höchstgelegenen Hauptstädten Afrikas. Die Stadt liegt zwar in der tropischen Klimazone, hat aber wegen ihrer Höhenlage ein recht angenehmes Klima.

    Zuallererst wollten wir Bargeld abheben. In den Reiseführern liest man, dass man ausreichend Bargeld zur Verfügung haben muss, da nicht überall Kartenzahlung möglich ist, aber auch dass man nicht so viel Geld mit sich rumtragen soll. Was denn jetzt?! In Kenia zahlt man mit kenianischen Schilling (ksh). 1 Euro sind ca. 112 ksh. Da wir nur heute in Kenia und morgen bereits in Tansania sind, wo man jedoch mit tansanischen Schilling zahlt, aber in beiden Ländern Dollar akzeptiert werden, wollten wir Dollar abheben. Gar nicht so leicht wie gedacht. Am ersten Automat gab es nur ksh. Auch in der Bank konnte man sich ohne Account mit der Visa keine Dollar auszahlen lassen. Wir haben uns dann dazu entschieden erstmal wenig ksh abzuheben, um ein bisschen was in der Tasche zu haben. Zur Not hätten wir eben den entsprechenden Betrag ksh abheben müssen und in der Bank in Dollar umtauschen müssen. Es war verzwickt.

    Unser erster Stop sollte eigentlich der City Market sein. Es ist ein überdachter Markt in dem es Dutzende von Verkaufsständen mit Holzschnitzereien, Trommeln, Speere, Schilde, Speckstein, Maasai Schmuck, Kleidung etc. geben soll. Das können wir nicht beurteilen, denn wir sind dann doch nicht rein. Erstens kam uns ein beißender Geruch vom "frischen" Fleisch und Fisch entgegen und zweitens war es uns einfach in dem Moment zu hektisch.

    Auch wenn man nicht versucht touristisch auszusehen, sieht man es uns natürlich trotzdem gleich an. Weiße Haut, blonde Haare, ab und zu ein Blick auf die Karte, Ausschau haltend nach Restaurants und Bars für den Abend. Wir wurden innerhalb der ersten halben Stunde so oft angesprochen, ob wir nicht eine Safari buchen oder etwas anderes kaufen wollen, dass ich am Ende ziemlich genervt war. Vielleicht war ich am Anfang einfach zu freundlich und hab mich ständig in ein Gespräch verwickeln lassen oder wir haben einfach die falsche Straße erwischt. Im Vergleich zu Kapstadt fand ich es aufjedenfall ganz schön penetrant. Auf dem Rückweg in der Parallelstraße wurden wir zum Glück gar nicht mehr so oft angesprochen bzw. wir haben es ignoriert und dann ging es auch. Am Ende unserer kleinen Tour hab ich mich auch wohler gefühlt.

    In den Reiseführern heißt es auch immer man soll keinen Rucksack oder keine Handtasche mitnehmen und Kameras nicht offen tragen. Wo also hin mit der Kamera? Ich finde diese ganzen Sicherheitsmaßnahmen etwas übertrieben. Ich hatte meine Kameratasche und Alex seinen Rucksack, inkl. Geldbeutel, Handy, etc. dabei. Man sollte alles nah am Körper haben und aufmerksam sein, dann passiert auch nichts. Unsicher haben wir uns jedenfalls nicht gefühlt. Fotografiert habe ich während des Gehens aber trotzdem nicht, weil ich nicht noch mehr Aufmerksamkeit auf uns ziehen wollte.

    Wir haben uns dann entschieden auf das Dach des Kenyatta International Conference Center (KICC) zu gehen. Das KICC gilt als ein Wahrzeichen der kenianischen Hauptstadt. Es war lange Zeit das höchste Gebäude Afrikas. Auf dem Dach befindet sich eine Aussichtsplattform und das Hochhaus verfügt als einziges der Stadt über ein Helipad. Da es hier keine offiziellen Stadtrundfahrten gibt kann ich nur jedem empfehlen, der das Stadtzentrum von Nairobi besucht, mit dem Fahrstuhl (Schindler) hier hoch zu fahren. Es kostet pro Person nur 400 ksh und man bekommt einen guten Überblick über die Stadt. Bei guter Sicht kann man sogar den Kilimandscharo und den Mount Kenia erkennen. Das war leider bei uns nicht der Fall, aber man konnte von hier oben auch so ungestört tolle Motive schießen.

    Als wir wieder unten waren, stand da zufällig auch ein Geldautomat an dem man Dollar abheben konnte. Anmerken muss ich an dieser Stelle jedoch, dass man durch zwei Sicherheitskontrollen musste, um das Gebäude zu betreten. Warum wissen wir gar nicht genau. Und ob man jetzt woanders auch Dollar abheben kann werden wir wohl nicht mehr erfahren.

    Als nächstes wollten wir das Restaurant namens Bridge suchen. Ein Biorestaurant zu relativ günstigen Preisen und u. a. tollen Smoothies. Wir haben es aber leider nicht gefunden. Schuld daran war aber unser Reiseführer (Dumont) in dem das Restaurant an der falschen Stelle markiert war. Zurück im Hotel und mit WLAN war es dann einfach. Wir sind leider ein Stück zu weit gelaufen. Egal! Hier im hoteleigenem Restaurant gab es Fillet Steak und Lamb Cops.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass nicht viele Touristen hier alleine zu Fuß unterwegs sind. Die meisten machen von hier aus geführte Tagestrips ins Umland oder es ist, wie bei uns, der Ausgangspunkt für eine größere Rundreise. Wenn man das Stadtzentrum besuchen möchte reicht ein Tag locker aus.

    Nairobi ist überhaupt nicht zu vergleichen mit Kapstadt, aber mich hat trotzdem manches an Südafrika erinnert, wie z.B. das Steers, die Dairy Milk Schokolade und die leckeren Pies und Samosas. Der Wein kommt übrigens auch hauptsächlich aus Südafrika und schmeckt sehr gut.
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  • Day88

    Budget and packing

    March 29, 2016 in Kenya

    This one will probably only interest fellow backpackers or want-to-be backpackers, so some of you might want to skip.

    Money. Something I've probably always been a little too interested in. I enjoying speaking of budget and costs out of interest and curiosity, not because I'm actually that broke or that cheap. So for those who don't care, skip ahead. Jack and I, together and individually, are often asked how do we travel so much? It's easy, it's about priorities. I want to see and do things, so I spend less on food and accommodation. I'm not a foody, I don't get amazed by spices or dishes, so I can save a lot of money eating local, simple foods. As far as accommodation, I just need a bed. Preferably clean sheets, but even that's negotiable since I have a sleeping bag. A shared washroom is perfectly fine. Using local buses allows us to be mixed in with locals, to do as they do. I don't use minibuses because they're cheap, I use them because they use them.

    I had budgeted, in my mind, a very generous 100$US per day for this trip. I spend a fraction of that. A quick calculation with the budget we've been keeping (out of curiosity, we never stopped ourselves from doing what we wanted to do) says that we each spend 4200$CAD, not including the Addis Ababa to Entebbe flight, so grand total of 4838$CAD spent since leaving Ottawa January 8th. That's 59$CAD per day, each. FYI - my rent was 1300$, which means I spent almost the same amount as my rent. Now I give you this info not to somehow show off on the cheapness, and not to show how much money I might have, but to show that it can be done on any budget. This is how I travel as much as I do. Some people spend the same 4800$ in 2 weeks in Europe, and that's ok. Like I said, priorities - everyone has their own. I want to see the world, as often as possible, and that's what makes sleeping in a not so fancy place, or eating beans and rice for the 4th time in a row, perfectly fine.
    That's that for money.

    As far as packing goes, I think I actually did pretty ok! I always had extra space in my bag, I'd say around 8 liters was empty throughout. I say 8 because my bag is 46L and Jack's is 38, and I'm confident my things would fit in her bag, but snug. I had originally brought 3 t-shirts, but since one was stolen, did the majority of the trip with 2. It was ok, but a third would have been great - so I confirmed, 3 t-shirts is perfect. My long sleeve shirt, thin like a t-shirt, was something I could have left behind. I only wore it in the evenings when it was cooler (so mostly Ethiopia) but I could have easily simply warn my sweater. If I still had my sweater - it being a zip up and black, it looked dressed up if I needed it too and still kept me warm, it was perfect. One regret, bringing flip-flops instead of a small loafer like pair of shoes. I didn't use my flip-flops at all. Yet when going out in the evenings, when everyone around looks all made up and fashionable, entering a bar or nice restaurant with either sports sandals or hiking shoes isn't the best way to present yourself. So having a pair of small, simple and presentable loafers would be nice. Last thing I'd change, my camera. Yes, I love taking pictures. But the truth is, I can't really tell the different in quality if I had a nice hybrid camera or something along those lines, instead of my heavy and bulky DSLR. My camera is the biggest and heaviest piece I have, by far. Eliminating that, and having a small compact camera, would give me an incredible amount of free space in my bag. And the reason I want that space is it's still pretty hard to carry a 46L bag on and off buses and up staircases and both of us with bags on a bike and everywhere else your backpack follows. Jack had a lot more ease getting in and out of minibuses with her 38L. I didn't use my 2L waterpack/hydration pack too often, but during hikes, it fits perfectly inside my day bag which made it so useful. We also brought a hammock tent, which we did use a few times. But we used it more as a bug net on top of beds, or a tent on the ground. So to do over again, I'd either bring a travel mosquito net that I would still use outside if I felt like it, or a travel tent, depending if the country I'd be visiting has camping options.

    So to sum up my ideal packing, the bigger items would be as follows : 1 rain jacket, 1 zip up sweater, 3 t-shirts, 1 pair of pants, 1 pair of shorts, 3 pairs of underwear, 2 bras, 2 pairs of socks. The key is making sure everything matches with everything. 1 bathing suit, 1 sarong (used as towel, sheet, cover-up, etc). 1 day bag that folds into its top compartment (or very collapsible). 1 hydration pack. 1 pair of hiking shoes, 1 pair of sports sandals, 1 pair of loafers. 1 very compact sleeping bag (mine is for 9C and up, so not the warmest, but it packs to about 15cm diameter and 30cm high). Tent if camping is an option.

    As far as my firstaid kit goes, I over packed my pharmacy, but still probably wouldn't change anything because it's what I do. Being a nurse, I rarely need to go to a clinic or see a doctor for a prescription. I know what I need, so I'll take my own supply. I have cipro (which came in handy twice during this trip), azythromycin, keflex (for the odd skin infection or abscess), polysporin, zovirax cream for the odd cold sore, some bandaids and gauze and nursing tape (which actually came in handy to fix my tent), mini scissors, and a pill bottle with a whole mixture of things like imodium, Tylenol, gravol, a sleeping pill I can't remember the name of, naproxen, hydration tablets, and I'm sure there's more. I may be overly prepared, but it comforts me to know I can have access to my own mini pharmacy when needed.

    Cosmetics themselves are easy, toothbrush, toothpaste, deodorant, gel, shampoo and a soap bar in a soap box. Sunscreen depending on destination.

    Then there's all the side stuff, like a universal sink plug (super useful for daily laundry), laundry soap, phone, earphones, phone charger, adapter if needed, diving book and PADI certification card if I plan to dive, tissues, and the obvious passport and flight itinerary (I always bring a copy since many countries demand to see a proof of exit).

    And let's not forget the travel book! My only piece of research. I generally leave with no research done at all, so I wouldn't go very far without it.

    That's it. You don't add the "in case", you never say "well I have the space", you never say "maybe I'll want it". If there's a doubt, you don't bring it. Remember, if you really need it, you can buy it there. Every tiny item added to a backpack makes a difference.
    That's that for packing!

    I guess that sums it up. For those who are interested in backpacking, I hope this helps get you motivated! No matter if you're leaving for 1 week or 1 year, carrying a small backpack makes all the difference in accessibility. I would pack the same bag for a week as for a year. I might actually be more likely to pack more for short trips since I know I won't have to carry it too long! Traveling is more and more accessible, it's being done more and more, and therefore countries are getting even easier to manoeuvre independently. These packing tips can apply to even the fancy travellers out there! Who says you can't have a backpack and walk into the Ritz? Or give it to your driver? A small, easily carried bag just makes transitions easier. Now is the time to explore before tourism changes the face of these countries for ever!
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  • Day22

    nairobi

    May 29, 1995 in Kenya

    Nairobi ist die Hauptstadt Kenias mit 3.138.369 Einwohnern, die auf einer Fläche von etwa 693 Quadratkilometern leben. Bis 2010 war Nairobi auch die Hauptstadt einer der acht Provinzen des Landes, heute liegt Nairobi im County Nairobi.

You might also know this place by the following names:

City Square

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