Kenya
Kajiado

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8 travelers at this place:

  • Day4

    R.E.M High Shool, Ngong

    October 6, 2017 in Kenya

    Another amazing project for orphans and disantvantaged children. Rev. Shadrach Ogembo started in the slums of Nairobi, and still has today two orphanages there. But then he could buy a piece of land in the Ngong valley oitside Nairobi. There he started a high school with over 180 children now.

  • Day7

    Nachmittagssafari Amboseli

    August 23 in Kenya

    Gegen 16 Uhr fand noch eine kurze Safari in den Nationalpark statt. Dabei wurde erklärt das der Nationalpark recht karg und trocken ist, und der Berg die wichtigste Wasserquelle darstellt, da er das ganze Jahr über die Tiere im Park mit Wasser versorgt. Im Park gibt es alle Tiere bis auf Nashörner. Aufgrund der vielen Löwen leben in diesem Park keine Menschen, da es zu gefährlich wäre.
    Bei dieser kurzen Safari konnten einige Elefantenherden mit Jungtieren auf Wanderschaft beobachtet werden, so wie einige Giraffen und Vögel. Viel mehr hat sich leider bei diesem kurzen Ausflug nicht gezeigt.Read more

  • Day8

    Am frühen Morgen direkt nach dem Frühstück ging es wieder auf zu einer längeren Safari durch den Amboseli Nationalpark. Neben wandernden Elefantenfamilien wie am Vortag konnten auch Zebras und Sekretärvögel beobachtet werden. Die sich so nennen weil früher ihre Federn zum schreiben genutzt wurde.
    Nach 2 Stunden Fahrt ging es an einem See vorbei, bei denen etliche Flamingos beim fischen fressen beobachtet werden konnten.
    Im Anschluss ging es in eine andere Lodge zu einer kurzen Rast.
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  • Day8

    Weg zum Aussichtspunkt

    August 24 in Kenya

    Nach einem kurzen Zwischenstop in der Ol Tukai Lodge, mitten im Naturschutzpark, ging es weiter Richtung Aussichtspunkt, mitten in Amboseli. Dabei ging es zuerst durch die karge Steppe, in der überall immer wieder kleine Staubteufel entstehen. Bis zu den Sümpfen in denen sich die Elefanten suhlen.

  • Day8

    Am Aussichtspunkt angelangt, konnte nach einem kurzen Aufstieg die herrliche Aussicht über den Park genossen werden.
    Nach dem Abstieg gab es ein kleines Mittagessen bestehend aus dem Lunchpaket des Elerai Camp
    Danach ging es langsam wieder zurück Richtung Camp.

  • Day8

    Rückfahrt zum Camp

    August 24 in Kenya

    Nach dem Mittagessen ging es gemütlich zurück zum Camp. Bei der Rückfahrt konnten noch einige Staubteufel beobachtet werden, die überall in der Steppe plötzlich auftauchen und wieder verschwinden.
    Auch ein paar umhertollende Zebras könnten beobachtet werden, sowie die Affen mit ihren Jungen, die kurz vor der Ausfahrt des Nationalparks die Strasse versperrten

  • Day8

    Sundown im Camp

    August 24 in Kenya

    Zum Abschluss des Tages gab es dann noch gemütlich im Camp einen Sundown.
    Einen schönen am Himmel, und einen leckeren auf dem Tisch.
    Nebenher konnten noch einige Eidechsen bein Sonnen zugesehen werden.
    Im Anschluss zum Abendessen geht es dann früher aufs Zimmer um alles für die morgige Abreise vor zu bereiten.

  • Day9

    Fahrt nach Tsavo Ost

    August 25 in Kenya

    Von Amboseli ging es direkt nach dem Frühstück auf nach Tsavo Ost, der grösste Nationalpark in Kenia, und auch der letzte Park für die Safari. Vor dem Bau der Autobahn waren Tsavo Ost und West, ein Nationalpark, erst durch die Autobahn wurden beide Parks getrennt.
    Nach 4 Stunden Fahrt und 2 kurzen Stops kam das Tor zum Park in Sicht, von wo aus noch eine kurze Safari bis zum Camp gestartet wurde.

  • Day10

    Amboseli National Park

    September 11, 2016 in Kenya

    Die Fahrt von Tsavo East zu Amboseli war gegenüber der Fahrt innerhalb des Nationalparks wieder sehr anstrengend, da der größte Teil der Strecke eine unbefestigte Straße, die aus Rillen, Hügeln und Schlaglöchern bestand. Sehr unbequem für Rollstuhlfahrer.

    Angekommen in Amboseli waren wir begeistert von der unglaublichen Weite und den rießen Herden aus Elefanten, Büffeln und Zebras. Die Atmosphäre war natürlich besonders schön durch den Kilimanjaro im Hintergrund, den wir glücklicherweise oft durch die Wolkendecke hindurch sehen konnten. Der Nachteil war nur, dass es sehr touristisch war und man auf viele andere Safari Autos gestoßen ist.

    Unser Guide hat uns erzählt, dass der Aboseli National Park früher von Massai bewohnt war, die sich um die Tiere gekümmert haben und das Land bepflegt haben. Seit der Park dem Staat gehört, wurden die Massai vertrieben und das Land ist ausgetrocknet. Aus dem bewaldeten, grünen Gebiet wurde eine karge Landschaft mit zu hohem Salzgehalt, was alles austrocknet und unfruchtbar macht.

    Nachmittags sind wir in der Ol Tukai Lodge angekommen und wurden, wie in den andren Camps mit einem feuchten Tuch zur Erfrischung und gegen den Staub und einem Willkommens-Cocktail begrüßt. Danach durften wir noch vom Buffet ein Mittagessen einnehmen und nach kurzer Zeit ging es weiter.
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You might also know this place by the following names:

Kajiado, Kajiado District

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