Kenya
Marula Munyu

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7 travelers at this place

  • Day4

    Rain and Shine to Mumias

    October 19, 2019 in Kenya ⋅ ☁️ 20 °C

    An early start, Jose arrived at around seven but we didn't leave Ken and Maz's until quarter to eight. We drove for about two hours over the Great Rift Valley, roads which had steep edges with no railing. On those roads we saw some baboons and an unreal view. We arrived at Lake Naivasha, which we went to because Jose said we couldn't go to Africa without seeing many animals, so we stopped off for a short boat ride. There was waterbuck and lots of birds at the side of the lake, as well as locals standing in the lake fishing, a very dangerous form of fishing! We got into a small boat which the boat driver said a hippo could try and flip over if it had the chance, we saw lots of birds for the first five minutes before seeing the first pool of hippos with about 30 hippos, no more than 5 metres away, the scariest part was that you could only see some hippos at a time, so any could be lurking beneath the boat... We also saw some giraffes on a peninsula, where both films: Out of Africa and Born Free were filmed, as well as more hippos and lots more birds. Then the driver called a fish eagle in to a neighbouring tree to the lake. Then he chucked a dead fish into the lake and the eagle swooped down from the tree at a rapid pace and picked up the fish from the water. Then we had a relaxing boat ride in to shore. We continued our long trip to to Mumias with still 6 hours to go. The journey was smooth with better roads than 4 years ago. We also stopped briefly at the line of the equator, took a quick photo before getting on our way. The trickiest moment was when the beautiful sunset suddenly morphed into an electric storm with torrential rains, masking the road, meaning it was almost impossible to see the road ahead, fork lightning and booming thunder. We were very thankful for Jose getting us safely to Fred and Esther’s house where a lovely meal was awaiting us. We finally arrived at no. Seventy guest house in more pouring rain.Read more

  • Day5

    Lake Naivasha

    February 19, 2020 in Kenya ⋅ ☀️ 22 °C

    Wieder geht es früh raus in die Masai Mara. Lediglich eine Stunde haben wir Zeit, denn am Tag zuvor hat Ali (unser Fahrer) zwei Überstunden gemacht. Wie sich später herausstellen wird, haben wir noch eine ordentliche Wegstrecke mit dem Auto zurück zu legen. Also wird kurzerhand alles gepackt und um 9 Uhr verlassen wir das Camp. Zurück über die abenteuerliche Straße in die „Zivilisation“, keine Pfütze ist zu tief, kein Berg zu steil oder zu schräg und kein Schlagloch zu tief...
    Nach dem Lunch trennt sich unsere Reisegruppe und wir sitzen in einem neuen Van. Unsere neue Reisetruppe entpuppt sich als deutlich geselliger und auf der weiteren Fahrt bis zum Lake Nakuru wird viel gequatscht.
    Am Lake Naivasha machen wir einen Zwischenstopp, bei dem optional eine Bootstour gemacht werden kann. Wir entscheiden uns dagegen, denn die vielen Hippos kann man auch vom Ufer gut beobachten.
    Wieder folgt ewig lange Fahrerei bis wir abends endlich am Lake Nakuru ankommen. Abgesehen von den Hippos ein eher verschenkter Tag im Auto...wir merken immer mehr , dass alleine Safari mehr unser Ding ist.
    Endlich angekommen wird mit der Truppe Karten gespielt und dann geschlafen.
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  • Day21

    Lac Navaisha

    January 26, 2020 in Kenya ⋅ ☁️ 17 °C

    Nous prenons un bateau pour parcourir le lac Navaisha. Ici, des hippos qui baillent à s'en décrocher la mâchoire, et là, des ibis, des aigles et des hérons qui attendent le prochain poisson insouciant. Partout, des jacinthes d'eau. Le niveau du lac est monté ces dernières années, ce qui explique les troncs fantômatiques qui se reflètent à la surface. Des pêcheurs s'activent dans l'eau et tendent leurs filets en évitant les hippos.Read more

  • Day178

    Crescent Island im Naivasha See

    September 9, 2018 in Kenya ⋅ ⛅ 23 °C

    Wir haben unsere erste Nacht im Dachzelt gut überstanden. Es war sogar viel gemütlicher als angenommen. Wir wachen mit dem Singen der Vögel und Brüllen der Affen pünktlich zum Sonnenaufgang in einem Camp am Naivasha See auf, der für seine großen Hippo Kolonien und hunderte von Vogelarten bekannt ist. Als wir das dumpfe Schnaufen der Flusspferde im Wasser hören, wissen wir auch wonach wir im Morgengrauen mit unserer Spiegelreflexkamera Ausschau halten müssen. Dass wir genügend Sicherheitsabstand zu Hippos halten müssen, wurde uns nicht erst klar als wir hörten, dass es hier am See sogar erst vor einem Monat 2 tödliche Unfälle beim Aufeinandertreffen von Mensch auf Hippo-Mamas mit ihrem Nachwuchs gab. Weniger attraktiv als die kleinen, aus dem Wasser wedelnden Öhrchen der moppeligen Flusspferde sind die abgemarterten Geier, die den See mit uns vom Ufer aus beobachten. Aber auch diese Geschöpfe waren interessant zu beobachten, denn so nah haben wir sie bisher noch nicht zu Gesicht bekommen. 🏕

    Den restlichen Tag verbringen wir auf „Crescent Island“ inmitten des Sees, an dem wir gecampt haben. Dies ist einer von nur wenigen Parks (und zugleich auch eine Privatinsel) in Kenia, den man zu Fuß erkunden darf. Folglich gibt es dort auch keine der gefährlichen Raubtiere. Die spanische Besitzerin hat auf dem besten Platz der Insel, einer kleinen Anhöhe, ihr Domizil errichtet und blickt quasi aus allen Seiten ihrer Villa auf den See oder die wilden Tiere. Selbst eine kleine Landebahn inkl. Propellermaschine entdecken wir in der Nähe der Villa. Unglaublich, dieses kleine Paradies in Afrika! 😍

    Der Anblick aus nächster Nähe von graziösen Giraffen, tollpatschig wirkenden Zebras, schreckhaften Gnus, wunderhübschen Gazellen, Antilopen und Topis, einem rosafarbenen Horizont aus Flamingos, Adlern auf Beutejagd, sowie einer atemberaubenden, teils trockenen, teils üppigen Landschaft vor dem Hintergrund eines blaufunkelnden Sees ist unbeschreiblich beeindruckend. Zu Fuß anstatt im Auto die Insel und die darauf lebenden wilden Tiere zu erkunden, ist ein besonderes Gefühl der Freiheit und Naturverbundenheit. Speziell die Flusspferde könnten wir stundenlang beobachten. Interessant wird es auch immer dann, wenn man ein Tier erstmalig Geräusche machen hört. Oder habt ihr etwa schon mal ein Zebra „wiehern“ hören?!? 😃

    Diese Mini-Safari auf den eigenen 2 Beinen wird uns ganz besonders in Erinnerung bleiben, da wir so etwas vorher (z.B. auf Reisen in Südafrika) noch nicht erlebt haben. Ein toller erster Safari Tag mit guter Tier-„Ausbeute“ geht zu Ende und wir sind überglücklich unseren Traum zu leben. 🤩🐒🦅🦓🦒🐐🦌😍
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Marula Munyu