Kenya
Old Mombasa

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Travelers at this place
    • Day28

      Mombasa 1

      February 2, 2020 in Kenya ⋅ ☁️ 29 °C

      La gare du Madaraka express pour Mombasa est flambant neuve. L'infrastructure et le train sont chinois, comme pour le Addis-Djibouti en Ethiopie. Bonne illustration du nouveau rôle de la Chine dans ce coin du monde. Nos voisins de train se lâchent sur les canettes de bière (pour monsieur) et les hot dogs (pour madame). 4h30 plus tard on est accueillis à Mombasa par un taux d'hygrométrie de folie. A partir de là, il faut laisser tomber l'idée de se sentir frais. Balade dans la vieille ville et le Fort Jésus, entre minarets rigolos et et portes sculptées. Les influences de Oman nous mettent dans l'ambiance pour la suite du voyage. Likoni Ferry, matatu puis tuktuk jusqu'à Diani Beach pour 3 jours de grosse-patating au bord de la mer. Les dernières nouvelles du coronavirus nous font considérer un autre itinéraire. Ca commence à sentir le sapin pour la route de Pékin!Read more

      Traveler

      Marie, je ne suis pas convaincue que ce soit un arrêt de bus......

      2/3/20Reply
      Traveler

      Et pas non plus convaincue que ce soit une énigme escape game.....

      2/3/20Reply
      Traveler

      Il est bien frais le poisson 😀

      2/3/20Reply
      4 more comments
       
    • Day88

      mombasa (look who is back)

      August 21 in Kenya ⋅ ⛅ 25 °C

      Seht nur wer zurück ist! Und wir haben erstmal einen tollen Spaziergang durch Mombasa gemacht. Möglicherweise waren wir auch in Ecken, von denen das Auswärtige Amt eher abgeraten hätte, aber es ist nichts passiert! 🤫Bisher gefällt es uns super gut, nicht zu letzt, weil wir uns endlich wieder sehen!! Grüße gibts auch aus der Verdi Straße von der lieben Schwieger-Mama 🤍 ich freue mich schon darauf, euch alle wieder zu sehen 😘. P.S. Gearbeitet wird natürlich auch.

      Look who's back! And we had a great walk through Mombasa. We may have been in corners that the Foreign Office would have advised against, but nothing happened! 🫢 So far we like it very much, not least because we finally see each other again! Greetings from my dear mum-in-law in Verdi Straße 🤍 I'm looking forward to seeing you all again 😘. P.S. Of course, we also work.
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      Es ist so schön euch so zu sehen. [Viola]

      8/22/22Reply
      Traveler

      🤍🤍😘

      8/22/22Reply

      Ich möchte da auch mal hin und die Äffchen beobachten. [Viola]

      8/22/22Reply
       
    • Day18

      Mombasa

      August 27 in Kenya ⋅ ⛅ 26 °C

      Aujourd’hui nous avons quitté notre hôtel cocon pour aller découvrir Mombasa, ville multiculturelle et historique. Nous avons été accompagnées d’un guide qui nous a fait faire un grand tour du centre de la ville et de la vieille ville, ses mosquées, temples hindous, ruelles sinueuses, bruyantes,… De plain-pied dans la vie quotidienne, les ruelles, les marchés,… dépaysant et épuisant de bruits, d’odeurs, de sensations diverses et pour certaines, il faut le dire, un peu choquantes. Bizarrement, les filles ont refusé de faire un tour au marché des bouchers . Quelles petites natures !!! On a terminé par la visite de Fort Jesus, construit par les portugais. Vivement la plage, qu’on se repose !!Read more

      Jolie photo de trois exploratrices de choc ! [Christelle]

      8/27/22Reply
      Traveler

      vous êtes belle toutes les trois 🥰❤️

      8/28/22Reply
       
    • Feb22

      Mombasa - Ausflug in eine quirlige Stadt

      February 22, 2021 in Kenya ⋅ ☁️ 30 °C

      Nach den vielfältigen Naturerlebnissen der letzten Wochen plane ich heute einen Ausflug in das Stadtzentrum von Mombasa. Die Idee dafür kam von Frank, dem Hotelmanager. Ich bin sehr gespannt, was mich dort erwartet!

      Ich werde heute morgen mit dem Tuk Tuk abgeholt - wie toll! Mein Fahrer heißt Collins und ist sehr offen und freundlich. Ich liebe es, die verschiedenen Transportmittel kennenzulernen. Das Tuktuk ist ein Dreirad mit Motor und seitlich offen, bis zu drei Passagiere können mitfahren. Es ist hier in der Gegend ein beliebtes Taxi. Ich finde es auch sehr angenehm, da der Fahrtwind bei diesen heißen Temperaturen angenehm kühlt, man auch durch enge Straßen gut durchkommt und die Geschwindigkeit ganz passabel ist. Ich genieße die frische Brise und Aussicht auf die vorbeiziehende Landschaft. Später fahren wir wieder durch die mir von der Herfahrt schon bekannten armen Viertel mit unendlich viel Müll am Straßenrand.

      Wir kommen an der Fähre an, die ich schon von der Herfahrt vor rund zwei Wochen kenne. Inzwischen habe ich gelernt, dass das Zentrum von Mombasa auf einer Insel (zumindest fast) liegt, daher auch die Fähre. Diesmal werde ich gemeinsam mit Collins zu Fuß auf die Fähre gehen, er stellt das Tuktuk auf einem bewachten Parkplatz ab. Unglaublich viele Menschen warten am Fähranleger!

      Zwar herrscht Maskenpflicht, diese wird allerdings nur halbherzig eingehalten. Ich merke erneut, dass Corona hier lang nicht so ernst genommen wird wie in Deutschland. Meines Erachtens spielen mehrere Faktoren eine Rolle: Das warme Klima in Verbindung mit einem Leben weitgehend an der frischen Luft und kaum in geschlossenen Räumen sorgt wahrscheinlich dafür, dass sich das Virus nicht so schnell verbreitet. Und dann haben die überwiegend in relativer Armut lebenden Menschen hier andere Überlebens- und Gesundheitssorgen. Viele kämpfen ums tägliche Überleben und das ihrer Kinder, hinzu kommen andere verbreitete Krankheiten wie Malaria und Aids. Für die meisten Menschen hier erscheint das Corona-Virus daher wohl eher ein „Erste-Welt-Problem“ zu sein. Die Bevölkerung ist außerdem sehr jung, das Durchschnittsalter liegt bei 18 Jahren, der Anteil von alten Menschen ist damit gering.

      Von social distancing ist hier auch keine Spur zu erkennen. Wie soll dies auch funktionieren auf einer Fähre, die mehrere Hundert Menschen aufnimmt? Um hier Abstandsregeln umsetzen zu können, bräuchte man viel mehr Fähren - wer würde das zahlen und wäre dies verkehrstechnisch überhaupt möglich?

      Collins und ich sitzen auf dem Oberdeck. Ich finde es spannend, der „Beladung“ der Fähre zuzuschauen und die Aussicht aufs Wasser und das Geschehen am Ufer zu beobachten. Wir sind auf einer reinen Personenfähre, es gibt noch Auto- und gemischte Fähren. Am Ufer werden schwer beladene Handkarren gezogen und geschoben. Nicht weit wurde eine neue Hebebrücke gebaut, die sich für durchfahrende Schiffe öffnet. Nach wie vor nutzen die Fußgänger jedoch überwiegend die kostenlose Fähre.

      Am anderen Ufer werde ich von meinem guide Teddy abgeholt. Zunächst schauen wir uns einen großen und wunderschönen Hindutempel an. Ich erfahre, dass Kenia sehr offen und liberal ist, was die verschiedenen Religionen angeht. Ich bekomme ein „drittes Auge“ auf die Stirn gemalt, wie eine Art Segnung.

      Dann schlendern wir durch die Märkte - Obst und Gemüse, Kaffee, Tee und Gewürze. Ich kaufe kenianischen Kaffee und Zitronenpfeffer, ein schönes Souvenir. Ich empfinde den Verkäufer als recht aufdringlich, das gefällt mir nicht so. Daher möchte ich dann schnell weiter und lasse mich nicht auf ein längeres Gespräch über seine vielen Produkte ein. Beim Fleischmarkt nehme ich schnell Reißaus, der Anblick der hängenden Tierkörper und ein blutiger Kamelkopf sind zuviel für mich! Besser geht es mir im Fischmarkt, wo ein Verkäufer mir einen großen Hummer zeigt.

      Unterwegs begegnen wir einem blinden Straßenmusiker, der singt und auf einem keyboard spielt. Das gefällt mir! Ich bleibe stehen, tanze mit und versuche auch mitzusummen. Dies bekommt der Musiker mit und fängt an, das bekannte Lied „Jambo“ zu spielen. Es berührt mich sehr, wie er mitten im Gesang „welcome to Kenya“ und“feel at home“ ruft - welch spontane Gastfreundschaft!

      Wir laufen durch die Altstadtgassen. Hier gibt es noch Gebäude aus der britischen Kolonialzeit - z.B. das erste Hotel Kenias, das alte Postamt und die Polizeistation. Dazwischen sehe ich Gebäude und Türen aus der omanischen Zeit. Wie auch auf Sansibar ließen sich vor Jahrhunderten Araber aus dem Oman hier nieder und gründeten eine Handelsstation. Die berühmten wunderschönen omanischen Haustüren sind hier genauso wie in Stone town / Sansibar zu sehen. Dadurch erklärt sich auch die überwiegend muslimische Bevölkerung hier an der Küste. In den teilweise sehr engen Gassen gibt es alle möglichen Lädchen, ein Schuhmacher beeindruckt mich besonders.

      Zum Mittagessen führt mich Teddy in ein Restaurant mit Blick aufs Wasser, wie schön! Ich bestelle ein typisches Suahili-Gericht (Biriani), bestehend aus Gemüsereis, einer gut gewürzten scharfen Soße, dazu Hammelfleisch. Es schmeckt sehr lecker, die Portion würde jedoch für drei reichen!

      Am Nachmittag besichtigen wir die Festung Fort Jesus - die Hauptsehenswürdigkeit Mombasas und UNESCO Weltkulturerbe. Die Festung wurde Ende des 16. Jahrhunderts von Portugiesen gebaut und rund ein Jahrhundert später von den Truppen des omanischen Sultans eingenommen. Die Festung liegt wunderbar über dem Wasser und wurde auf dem Korallengestein aufgebaut. Wir kraxeln herum und schauen uns die Kopien der Graffitizeichnungen portugiesischer Seefahrer an sowie andere Ausstellungsstücke. Auch ein alter Wagen der britischen Straßenbahn wird hier gezeigt, das ist amüsant.

      Schließlich fahren wir noch zu einem großen Fledermauspark und den aus 1956 stammenden großen „Stoßzähnen“ aus Aluminium, die ein Wahrzeichen Mombasas darstellen. Wir steigen dafür in ein Sammeltaxi ein, ein sog. Matatu. Auch dies ist hier ein beliebtes Transportmittel, mir macht’s großen Spaß! Im Park hängen Fledermäuse zu Hunderten (oder Tausenden?) in den großen Bäumen, das habe ich noch nie gesehen!

      Ich merke, dass ich jetzt genug habe von der Stadt - die Abgase, der Verkehr, die vielen Menschen - Zeit, wieder zu Coconut beach zurück zu fahren und ein erfrischendes Bad im Swimmingpool zu nehmen! Mustafa holt mich an der Fähre ab und ich verabschiede mich von Teddy. Wir hatten eine gute Zeit zusammen hier in Mombasa. Mit Mustafa stehe ich ganz vorne am Eingangstor zur Fähre. Wir lachen, als das Tor geöffnet wird - wie eine riesige Schafherde laufen die Passagiere auf die Fähre, haha. 😂

      Auf der anderen Seite nehmen wir ein Motorradtaxi - wieder ein anderes Transportmittel, klasse! Zu dritt (und ohne Helm) fahren wir zum abgestellten Auto von Mustafa, auch das macht mir großen Spaß.

      Im Hotel genieße ich dann den Swimmingpool. Heute sind sogar neue Gäste aus Deutschland angekommen, Mutter und Tochter. Meine letzten anderthalb Tage in Coconut beach werden wir also zu viert hier verbringen. Am kommenden Wochenende werden noch mehr Gäste erwartet, da Frank ein „Full moon dinner“ plant. Ich merke, dass schon die Vorbereitungen dafür laufen - alle Zimmer werden gereinigt und auch Strand und Garten auf Vordermann gebracht. Es fühlt sich an wie ein Erwachen aus dem Dornröschenschlaf nach der Woche, in der Matthias und ich hier alleine waren.😉
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      Traveler

      beeindruckende Aufnahmen! 👍🏻👋🏻

      3/6/21Reply
      Traveler

      Danke! 🤩

      3/8/21Reply
       
    • Day11

      Mombasa - Welcome to "real" Kenya

      September 16, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 26 °C

      Für unseren Ausflug nach Mombasa hatten wir uns vorab einen privaten Fahrer besucht - was sich als Glücksgriff herausgestellt hat.
      Pünktlich um 7 Uhr ging es von Diani ab gen Mombasa - über die Fähre - und hinein in die Innenstadt.
      Nach kurzem schlendern durch die portugiesisch angehauchte Altstadt sind wir erst einmal in einem typischen Swahili Kaffeehaus für ein kleines Frühstück eingekehrt - nachdem wir uns auf der Strasse schon an ein paar Chapati (ähnlich wir Roti, Crepe, Pfannkuchen, Naan,..) vergriffen hatten. Nach einigen Swahilian Specialties ging es weiter mit unserem Fahrer/Guide durch die Innenstadt, auf einen Markt, an die berühmten Stoßzähne von Mombasa, zu einer Holzschnitzerei und zum Abschluss noch einmal auf einen zweiten Markt. Alles sehr busy, teils nicht wirklich super sicher aber halt um unseren Fahrer, Hotel-Mitarbeiter und weitere Tuktuk-Fahrer zu zitieren „real Africa“. Absolutely recommend it!
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    • Day8

      Tsavo Ost Nationalpark

      January 28, 2020 in Kenya ⋅ ☁️ 30 °C

      Wir unternehmen eine Frühsafari im Park, und nach dem Frühstück verlassen wir den Park. Unterwegs erwischt es uns dann doch noch: auf einer total matschigen Straße rutschen wir in den Graben. 2 Autos kommen zur Rettung und fahren sich ebenfalls fest. Dann schaufeln einige fleißige Arbeiter Kies unter unsere Reifen, und wir können aus dem Graben hinaus fahren. Dann fahren wir nach Voi und dort in den Tsavo Ost Nationalpark. Die erste Safari erleben wir auf dem Weg zur Ashnil Aruba Lodge. Auch am Nachmittag geht es noch mal auf Pirschfahrt.Read more

    • Day10

      The Mombasa Ferry

      September 25, 2019 in Kenya ⋅ 🌙 24 °C

      A quick tale here about the Mombasa Ferry.

      Mombasa is on an island, and in order to get anywhere south of the city, you have to get on a big ferry to take you back to the mainland.

      Today, we're returning from the southern side, and trying to get back into Mombasa. Even the short trip to the ferry is difficult, as the alleyways are too busy for our tuk-tuk to navigate. We have to get out on foot and push our way through. At one corner, a lorry is trying to squeeze its way through the crowds of people, goats, motorbikes and cattle. The lorry swings around the corner just as we're passing, and pushes Chris off-balance. Fighting against the push of the massive vehicle, the tent bag rips- all things considered, we got off lightly.

      On the ferry, we sit down on the top deck. The ferry is slow to depart, then stops in the middle of the channel. We spot a military boat passing the front of our ship, making its way out to sea. Then, out of nowhere, there's a massive explosion. The sound is deafening, and everyone's first reaction is one of terror. We've seen the ship fire the cannon, but to everyone, it will have seemed like a bomb, especially in light of the recent attacks.

      But it doesn't stop there, an entire fleet of military ships follows the first, firing cannons seemingly at random, filling the air with huge bangs. We then see fighter jets scream across the harbour, out to sea.

      When we finally disembark the ferry at the other side, there are dozens of busses, fully laden with soldiers. We literally have no idea what is going on, and nor does anyone else. We would never find out what happened.
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    • Day86

      kenya

      August 19 in Kenya ⋅ ⛅ 24 °C

      Wie sind nun in Mombasa angekommen. Es ist unsere letzte neue Station vor Neuseeland. Wer einen guten Einblick über einige der Orte bekommen möchte, an denen ich bereits war und die Verbindung zur „Neuen Seidenstraße“ verstehen möchte, kann sich Arte Doku
      „Poker um eine neue Weltordnung“ ansehen. Sie erklärt im Infotainment-Stil sehr gut worum es geht. https://youtu.be/_fkR17cblEQ

      We have now arrived in Mombasa. It is our last new station before we will arrive New Zealand. If you want to get a good insight about some of the places I have already been to and understand the connection to the „New Silk Road“, you can watch the Arte documentary
      "Poker um eine neue Weltordnung (Poker for a New World Order)". It explains very well in infotainment style what it is all about. https://youtu.be/_fkR17cblEQ
      Read more

    • Day29

      Mombasa

      September 27, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 27 °C

      Am 26.9. hatten wir dann einen langen Reisetag. 3 Stunden mit dem Bus von Embu nach Nairobi und von dort nochmal 5 Stunden mit dem Zug nach Mombasa. Die Zugfahrt war aber sehr schön und führte uns durch den Tsavo Nationalpark, sodass wir viele wilde Tiere und eine tolle Landschaft vom Zug aus sehen konnten. In Mombasa ging es dann nochmal um die Themen berufliche Bildung sowie Interreligiöser Dialog & HIV-Prävention. Außerdem haben wir die Altstadt erkundet und eine Moschee besucht. In den letzten Tagen haben wir auch ein bisschen gefeiert und unsere neuen Tanzskills aus Embu im Nachtleben von Mombasa umgesetzt. Es war ein schöner Abschluss unserer Reise und von unserem Geographiestudium 😊Read more

    • Day6

      Nairobi to Mombasa

      September 21, 2019 in Kenya ⋅ ☀️ 17 °C

      Another early start today and we're wondering if we'll ever get a lie in on this trip. This morning we are taking the train from Nairobi to Mombasa, a 5 hour journey. We decide to sit in the standard class with our new Australian friends, Sof and Clay, as we all didn't want to dish out 3x the price for a first class ticket. The receptionist at the hostel who kindly books the tickets for us lets us know there is a mandatory booking fee we have to pay extra for. We're happy to pay as we're booking the tickets incredibly last minute. It's only later we find out when booking our return ticket that there is no extra booking fee. Oh well.

      Before getting on the train, we have to pass through airport-style security. Chris is taken to the side and asked about the swiss-army knife that he has inside. The security guard suggests that he can hold it here for us, on the condition that we bring him back something nice from Mombasa. He then changes his mind and says that Chris can keep it now. "How much is it worth?", he asks. Chris tells him that it's worth about $20. "Well if you put 2000 KSh in your bag, you might find your swiss knife has been returned." Chris grabs the money, and plunges it to the bottom of his bag. The security then rifles through the contents, and returns the luggage. Sure enough, the penknife is where Chris left the money.

      The train ride is fairly hot and goes by pretty slowly. But we pass time along the way spotting big game in Tsavo National Park which the train tracks somehow go through. We spot red elephants which are native to the park and think we see some camels as well. We try to double check but the train is going by too fast. We decide that we definitely saw some camels.

      Stepping out of the train terminal we are confronted by the heat wave of Mombasa. Hot and sticky we say our goodbyes to the Aussies who are headed towards Diani Beach and we board our first matatu (shared bus-taxi) to the centre. We are awarded the last two seats on the bus and struggle to not hit any of the other passengers with our luggage. It's safe to say we definitely said sorry to far too many people on the bus that day.

      We've heard good things about Mombasa. But to be honest, those people are wrong. Our hostel, as recommended by Lonely Planet, consisted of a large room with spartan beds not covered by mosquito nets - a problem that is highlighted to us as large swarms of mosquitoes fly through the broken windows and prison style iron barred door. The bathroom was additionally shared with staff who took suspiciously long showers. At least it's only for one night.

      We decide to leave our charming hostel and venture into the streets to see what the hype was about Mombasa. After walking less than 100 metres we're approached by a man who asks us for money for medicine. We politely say no and try to part ways but not before he attempts to show Chris what he needs medicine for by unzipping his fly. Back to the hostel it is!

      We spend the evening watching the sunset over the roof. Overhead are millions of bats flying around the harbour which is quite mesmerising. Still, we can't wait to get on the road again tomorrow.
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    You might also know this place by the following names:

    Old Mombasa

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