Kenya
Purko Section

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26 travelers at this place

  • Day18

    Day 18: Masai Mara

    February 19, 2019 in Kenya ⋅ ☁️ 27 °C

    The second day was all about safari. Starting at 6am we went on a full day game drive 🐆🦒🐵🦁 And we have seen so many beautiful animals ... I will make two posts about this, one with mixed pics and one just about the cats (the kings and queens of the bush)!

    The best thing is: Most animals have babies now... so we were able to see lots of little ones.
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  • Day17

    Day 17: Nairobi to Masai Mara

    February 18, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 15 °C

    At around 7am I started my East Africa journey with Nomad adventure: Today we drove from Nairobi to Masai Mara National Reserve 🇰🇪🇰🇪🇰🇪

    Also, I have met the group for the first time (8 people in total) - great and fun people (30-77 years old) ✌️💃🏼 I have included a group picture below.

    Once we have arrived at Masai Mara, we visited a Masai village where the local people showed us how they live, dance, make fire etc. Afterward we went for a first game drive (Safari) in the national park 🦒🐆🐵🦁
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  • Day18

    Masai Mara 1

    January 23 in Kenya ⋅ ☁️ 22 °C

    Après une journée à Nairobi c'est parti pour le Masai Mara, un immense parc rempli d'animaux en tous genres : petits et gros, beaux et moches, féroces et rigolos... On se croirait sur Discovery Channel toute la journée. A peine sommes nous arrivés que des girafes et des zèbres se baladent partout autour de la route. Puis ce sont des éléphants, des lions, des hippopotames, des hyènes, des buffles, des gazelles, des guépards... Ça n'en finit pas de finir. C'est fou de pouvoir observer les lions qui pioncent en famille, les hyènes qui se partagent une carcasse, les hippopotames qui s'engueulent, bref la vraie vie des animaux quoi ! Mention spéciale pour le phacochère, dont les guides se fichent éperdument mais qu'on aime bien avec son allure de gros cochon moustachu.

    Nous avons aussi rencontré des humains très intéressants dans leur genre - il faut dire que notre groupe était d'une composition peut être assez représentative du tourisme mondial au XXIe siècle :
    - Un scandinave placide qui démarre un tour du monde entre deux jobs
    - Un couple de chinois suréquipés et surflippés du soleil, habillés comme s'ils sortaient de l'opération Tempête du désert
    - Deux indiennes dont une particulièrement dictatoriale qui décide seule du programme et nous oblige à manger des chips épicées qui arrachent la tronche
    - Une américaine mytho et complotiste qui nous assure travailler pour le gouvernement américain sur des documents prouvant l'existence des chem trails et croit que des extraterrestres "vivent sur des fréquences parallèles".
    #TouristWatching

    Nous dormons dans un camp de tentes en bordure du parc, c'est l'option safari "budget" mais c'est quand même bien confortable. Dans le parc on a vu des lodges magnifiques avec piste d'atterrissage privée et tout le toutim. Expérience différente, mais a priori on verra tous les mêmes animaux...
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  • Day1

    Auf in die Massai Mara

    January 21 in Kenya ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach einer kurzen Nacht und einem guten Frühstück fahren wir in Richtung Massai Mara. Es geht durch das Rift Valley (Ostafrikanischer Grabenbruch), von oben haben wir einen schönen Blick in das Tal. Zur Mittagszeit erreichen wir Narok, die „Hauptstadt der Massai“. In einem Restaurant im Einkaufszentrum wird uns ein guter Cappuccino und ein leckeres Sandwich serviert. Nach weiteren 2 Stunden Fahrt auf guter Asphaltstraße fahren wir beim Sekenani Gate in die Massai Mara. Hier beginnt unsere Pirschfahrt, die uns quer durch den Park über den Marafluss in das Mara Triangel führt. Neben vielen Antilopen sehen wir Elefantenfamilien und Löwen mit ihrer Beute. Am Abend erreichen wir das Kilima Camp auf der Höhe mit tollem Blick auf den Park. Ein leckeres 3-Gänge-Menü schaffen wir noch, dann heißt es „lala salama“ (schlaf gut) in unserem Luxuszelt.Read more

  • Day19

    Masai Mara 2

    January 24 in Kenya ⋅ ☁️ 21 °C

    Les Masai de la région semblent vivre de l'élevage, d'un peu de cultures agricoles (maïs), et du tourisme. On voit pas mal d'hommes qui portent la shuka, une pièce d'étoffe rectangulaire à rayures ou à carreaux dans les tons principalement rose/rouge/orangé. Quelques femmes Masai portent encore beaucoup de rangs de perles multicolores autour des oreilles, du cou, du buste. Ce sont de bons businessmen qui ont tout compris au tourisme (et au droit à l'image) : les photos sont proscrites, ou payantes.Read more

  • Day3

    Quer durch die Mara zum Ashnil Mara Camp

    January 23 in Kenya ⋅ ☁️ 22 °C

    Wir fahren heute in den Hauptteil der Massai Mara bis zum Ashnil Mara Camp. Hinter der Mara Bridge werden nach den starken Regenfällen der letzten Tage die Straßen immer schlechter, und nur unserem guten geländegängigen Landcruiser und dem Geschick von Sammy ist es zu verdanken, dass wir nicht im Schlamm stecken bleiben.Read more

  • Day2

    Pirschfahrt in der Massai Mara

    January 22 in Kenya ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute sind wir den ganzen Tag im Park unterwegs. Wir beobachten Giraffen und Löwen und finden uns mitten in einer Elefantenherde wieder. Ein weiteres Highlight ist eine Hyäne mit ihren Jungen direkt vor uns am Wegrand. Mittags gibt es ein Picknick mitten im Park - Sammy hat den schönsten Baum für uns ausgesucht und Stühle und Tisch für uns aufgebaut. Am Spätnachmittag sind wir wieder im Camp und haben Zeit, die schöne Atmosphäre zu genießen. Vor dem Abendessen beim Sundowner am Feuer erzählt uns ein Massai-Ältester von den Traditionen seines Stammes.Read more

  • Day182

    Masai Mara Triangle I/II

    September 13, 2018 in Kenya ⋅ ⛅ 18 °C

    Neben unserem Mara West Camp gab es einen Seiteneingang in den Masai NP, den man eigentlich nur passieren darf, wenn man bereits ein Eintrittsticket besitzt. Wir 2 schlauen Füchse 🦊 nutzten natürlich diese Abkürzung, also anstatt außenherum gleich in den Park rein in Richtung Haupteingang und Kassenhäuschen. Als wir jedoch auf dem Weg mehrere Geländewagen mitten im Nirgendwo sahen, vermuteten wir Wildkatzen. Und in der Tat waren wir keine 2 Minuten im Nationalpark und da lagen 2 Löwenmännchen mit ihrem frisch erbeuteten Warzenschwein im Gras. 🦁🦁 (Big Five #3 ✅) Sie ließen sich vom Blitzgewitter der Paparazzi nicht ablenken. Unsere Fotos von ihnen haben wir im letzten Beitrag geteilt, mit dem Hinweis, dass uns dieses Bild zum Verhängnis wurde. Denn unter dieser Autotraube befand sich auch ein Jeep mit 2 Rangern - der vorlaute Davis und sein kleinlauter Assistent. Da wir 2 Vollpfosten ja noch nicht am Haupteingang und somit noch nicht mit den „Benimmregeln“ im Park vertraut waren, fielen wir den beiden natürlich sofort auf als wir zunächst ein paar Autos, die geduldig zum Big Game Watching in Reih und Glied standen, überholten, und sich Séb dann auch noch zu sehr aus dem Fenster lehnte, um gute Fotos zu machen. 🙈 Als sie langsam zu uns vorfuhren und nach unseren Tickets fragten, stieg die Röte in uns auf. Alles Erklären, Scherzen und Betteln half nichts. Wir kassierten ein 100 USD Knöllchen, das wir an Ort und Stelle bezahlen sollten. So viel Bargeld hatten wir jedoch nicht bei uns. Doch das schien Davis uns nicht zu glauben. Er schwärzte uns telefonisch mit Namen und Kennzeichen bei allen Rangern im gesamten Park an und kündigte uns beim Haupteingang an, dass wir gleich kämen und nicht nur den Eintrittspreis von ca. 160 USD, sondern auch noch eine saftige Strafe zahlen würden.

    Doch dort ließ sich das Problem auch weiterhin nicht lösen, weil wir zwar die Tickets mit Kreditkarte verrechnen durften, nicht jedoch das Bußgeld. Geldautomaten gab es weder im Park, noch meilenweit in der Pampa um uns herum. Wir mussten in einem Büro Platz nehmen und hatten das unangenehme Gefühl auf unsere Hinrichtung zu warten. Unser „Bad Cop“ Davis kam nun auch wütend nachgereist und setzte uns unter Druck das Geld nun endlich rüberwachsen zu lassen, denn er dachte wir bluffen. Er wurde sehr ungeduldig und war nicht zu Scherzen aufgelegt. Doch wir kamen hier nicht weiter. Unsere letzte Hoffnung war, dass uns vielleicht eines der wenigen Lodges innerhalb des Parks Bargeld auszahlen könnte, wenn wir dort etwas konsumierten. Davis‘ Anruf dort ergab aber leider keinen Treffer. Er entließ uns schließlich mit den drohenden Worten, dass wir nun gern unseren Tag im Park verbringen dürfen, doch mit ihm seien wir noch nicht fertig. Es sei ihm egal, wie wir es hinkriegen das Geld aufzutreiben. Wir würden wieder auf ihn treffen und dann wolle er eine Lösung sehen. Im Park gab es jedoch kein Geld, aus dem Park herauslassen, wollten sie uns auch nicht. Ein unlösbares Rätsel und wir machten uns wirklich Sorgen, wozu dieser Typ fähig war. 😨
    Fortsetzung folgt sogleich...
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  • Day19

    Masai Mara National Reserve

    July 17, 2017 in Kenya ⋅ ☀️ 30 °C

    Yesterday we crossed back into Kenya then spent a couple of hours deap cleaning the truck, taking everything off and washing it after the last couple of dusty days. A 4.30am start this morning to cover the 6 hour drive before lunch. We then swapped our camping gear across into three 4wd vans that took us on a 2 hour drive into the Masai Mara NR. That last hour was brutal on a temporary 'road' that was driven at breakneck speed! We then had a 4 hour game drive that was awesome, our second best wildlife experience (second only to the killer whales hunting in Patagonia 12 years ago). We saw giraffes, a cat, part of the wildebeest migration, impala, warthogs, an elephant family with a very young one and lions up close. We were incredibly lucky to witness a pack of lionesses hunt and kill a wilder beast with minimal effort and chase because of their brilliant team work. Even the two pups anticipated what was going to happen and hid themselves until they had finished.Read more

  • Day20

    Masai Mara National Reserve Day 2

    July 18, 2017 in Kenya ⋅ ☀️ 29 °C

    We were in the Reserve as the sun rose and went straight to where the kill happened the day before but it had been dragged off somewhere undercover to be eaten. While we didn't have the excitement of before we still saw plenty of wildlife. The mongoose where a big hit with us, as was seeing more lions and giraffes. Our driver did loose the other two vans and wasn't sure where to go which amused us when he started using google maps to try and locate us or them! We left the Reserve and had a 6 hour journey back to Karen Camp, Nairobi before a meal out at a local expat restaurant as we were saying cheerio to some travellers and welcome to new ones.Read more

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