Kenya
Purko Section

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31 travelers at this place
  • Day77

    Tag 77: Masai Village

    September 15 in Kenya ⋅ ☁️ 25 °C

    Wir starten den Tag mit einem weiteren Game Drive. Dabei entdecken wir Hyänen, Elefanten, Büffel und viele Antilopen und Zebras. Leider heißt es dann Abschied nehmen von diesem wundervollen Ort.

    Gegen Mittag erreichen wir ein Masai Village und bekommen dort eine kleine Führung vom Sohn des Häuptlings. Wir dürfen die Häuser von innen anschauen und bekommen einen Tanz gezeigt. Also schon mehr touristisch als authentisch. Dennoch interessant und kann man mal machen.

    Nach der Dorfbesichtigung gibt es Lunch und dann machen wir uns auch schon auf den Weg nach Naukuru, wo wir gegen 5 ankommen. Dort haben wir dann zum ersten mal ein paar Stunden frei um zu entspannen. Die Zeit nutze ich, um die Weiterreise zu planen. Nach dem leckeren Abendessen schauen Vicky und ich unsere Bilder an und teilen die jeweils besten Shots.
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  • Day75

    Tag 75: Masai Mara

    September 13 in Kenya ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach dem Frühstück geht es für uns weite ein Richtung Masai Mara. Auf dem Weg sammeln wir Kilian und Olga aus Belarus auf, die die nächsten Tage mit uns Reisen. Gegen Mittag erreichen wir Narok, wo wir in einem Restuarant ein Lunch-Buffet bekommen.

    Danach geht es direkt in die Masai Mara. Wir fahren an vielen Masai vorbei, die tagsüber ihre Rinder, Ziegen und Schafe ausführen, damit diese grasen können. Kaum haben wir das Hauptgate passiert, sehen wir die ersten Tiere, zahlreiche Antilopen (Grand und Thomson GazelleGazelle, Waterbock, Eland, Dik-Dik, Topi, Cock Hardebeest), Gnus, Zebras und Büffel, neben vielen Vögeln (u.a. Adler, Geier). Highlights sind dann eine Gruppe von Geparden sowie Löwen bei der Paarung. Zwischendurch regnet es ein kleines bisschen und danach ist der Himmel in ein wundervolles Licht gezaubert.

    Ein super schöner, sehr ausgiebiger Game Drive, denn wir kommen erst um 7 im Camp an. Dort gibt es Abendessen und später lernen wir bzw. ich noch ein paar Backpacker kennen, mit denen dann das ein oder andere Bier sowie Kenyanischer Wodka getrunken wird.
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  • Day76

    Tag 76: Full day Masai Mara

    September 14 in Kenya ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute haben wir einen vollen Tag in der Masai Mara - 10h Game Drive, ohne Pause. Ein wundervoller Tag mit unglaublichen Tierbegegnungen. Wir sehen Elefantenherden, Löwen, Leoparden, Büffel, Giraffen, zahlreiche Antilopen und Vögel, unzählige Zebras und Gnus. Die Great Migration erreicht langsam das Ende, aber noch immer sind Tausende Gnus auf der Wanderung. Wir warten lange am Mara-River in der Hoffnung ein River Crossing zu erleben. Die Gnus setzen mehrmals an, entscheiden sich dann aber doch wieder um. Ein Zebra versucht es, den Fluss zu durchkreuzen und wir vor unseren Augen von den Krokodilen geschnappt. Am River hat es unglaublich viele Krokodile und Hippos - die sind echt überall. Abends sehen wir noch eine Hyäne, ganz in der Nähe.

    Ein echt atemberaubender Tag und ich kann absolut verstehen, warum die Mara so beliebt ist. Ein wundervoller Ort.
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  • Day18

    Masai Mara 1

    January 23, 2020 in Kenya ⋅ ☁️ 22 °C

    Après une journée à Nairobi c'est parti pour le Masai Mara, un immense parc rempli d'animaux en tous genres : petits et gros, beaux et moches, féroces et rigolos... On se croirait sur Discovery Channel toute la journée. A peine sommes nous arrivés que des girafes et des zèbres se baladent partout autour de la route. Puis ce sont des éléphants, des lions, des hippopotames, des hyènes, des buffles, des gazelles, des guépards... Ça n'en finit pas de finir. Un gang d'autruches traverse la piste avec style, on dirait qu'elles viennent d'enregistrer un album à Abbey Road. C'est fou de pouvoir observer les lions qui pioncent en famille, les hyènes qui se partagent une carcasse, les hippopotames qui s'engueulent, bref la vraie vie des animaux quoi ! Mention spéciale pour le phacochère, dont les guides se fichent éperdument mais qu'on aime bien avec son allure de gros cochon moustachu.

    Nous avons aussi rencontré des humains très intéressants dans leur genre - il faut dire que notre groupe était d'une composition peut être assez représentative du tourisme mondial au XXIe siècle :
    - Un scandinave placide qui démarre un tour du monde entre deux jobs
    - Un couple de chinois suréquipés et surflippés du soleil, habillés comme s'ils sortaient de l'opération Tempête du désert
    - Deux indiennes dont une particulièrement dictatoriale qui décide seule du programme et nous oblige à manger des chips épicées qui arrachent la tronche
    - Une américaine mytho et complotiste qui nous assure travailler pour le gouvernement américain sur des documents prouvant l'existence des chem trails et croit que des extraterrestres "vivent sur des fréquences parallèles".
    #TouristWatching

    Nous dormons dans un camp de tentes en bordure du parc, c'est l'option safari "budget" mais c'est quand même bien confortable. Dans le parc on a vu des lodges magnifiques avec piste d'atterrissage privée et tout le toutim. Expérience différente, mais a priori on verra tous les mêmes animaux...
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    Khalid J

    Moustache pig !

    1/26/20Reply
    Magali Belzanne

    Non mais sans blaguer, Marie, si tu tombes sur Robert Redford ( la cinquantaine) , demande lui son 06!!!!pour une vieille copine de Paris 😬

    1/26/20Reply
    Marie F

    La prod de Out of Africa a laissé tous les animaux du tournage sur une île dans le coin, avec un peu de chance ils y ont aussi laissé Robert 🤣

    1/27/20Reply
     
  • Day1

    Auf in die Massai Mara

    January 21, 2020 in Kenya ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach einer kurzen Nacht und einem guten Frühstück fahren wir in Richtung Massai Mara. Es geht durch das Rift Valley (Ostafrikanischer Grabenbruch), von oben haben wir einen schönen Blick in das Tal. Zur Mittagszeit erreichen wir Narok, die „Hauptstadt der Massai“. In einem Restaurant im Einkaufszentrum wird uns ein guter Cappuccino und ein leckeres Sandwich serviert. Nach weiteren 2 Stunden Fahrt auf guter Asphaltstraße fahren wir beim Sekenani Gate in die Massai Mara. Hier beginnt unsere Pirschfahrt, die uns quer durch den Park über den Marafluss in das Mara Triangel führt. Neben vielen Antilopen sehen wir Elefantenfamilien und Löwen mit ihrer Beute. Am Abend erreichen wir das Kilima Camp auf der Höhe mit tollem Blick auf den Park. Ein leckeres 3-Gänge-Menü schaffen wir noch, dann heißt es „lala salama“ (schlaf gut) in unserem Luxuszelt.Read more

    Ursi Bra

    Liebe Dagmar, ich wünsche dir eine wunderschöne erlebnisreiche Reise!

    2/3/20Reply
     
  • Day2

    Pirschfahrt in der Massai Mara

    January 22, 2020 in Kenya ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute sind wir den ganzen Tag im Park unterwegs. Wir beobachten Giraffen und Löwen und finden uns mitten in einer Elefantenherde wieder. Ein weiteres Highlight ist eine Hyäne mit ihren Jungen direkt vor uns am Wegrand. Mittags gibt es ein Picknick mitten im Park - Sammy hat den schönsten Baum für uns ausgesucht und Stühle und Tisch für uns aufgebaut. Am Spätnachmittag sind wir wieder im Camp und haben Zeit, die schöne Atmosphäre zu genießen. Vor dem Abendessen beim Sundowner am Feuer erzählt uns ein Massai-Ältester von den Traditionen seines Stammes.Read more

  • Day3

    Quer durch die Mara zum Ashnil Mara Camp

    January 23, 2020 in Kenya ⋅ ☁️ 22 °C

    Wir fahren heute in den Hauptteil der Massai Mara bis zum Ashnil Mara Camp. Hinter der Mara Bridge werden nach den starken Regenfällen der letzten Tage die Straßen immer schlechter, und nur unserem guten geländegängigen Landcruiser und dem Geschick von Sammy ist es zu verdanken, dass wir nicht im Schlamm stecken bleiben.Read more

  • Day3

    Maasai Mara Day 1

    September 18, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 28 °C

    Today we’re off to the Maasai Mara, one of the great national parks of Kenya (IF NOT THE WORLD!!!). Our day starts early with breakfast at the crack of dawn as we’re told we need to be down in the centre of town for a 7am set off. Naturally, we arrive right on time only to wait there for another 2 hours before setting off.

    We’ve joined a low budget tour which means we are cramped into what looks like a small minivan has been transformed into a makeshift safari car. Our driver is Richie who never fails to disappoint us with his jazzy jacket.

    We arrive at the camp and are pleasantly surprised to learn that we each have our own tents that come equipped with their own private washroom and shower. The manager warns to keep our tents closed to prevent monkeys from burgling our things. Chris tries to make a joke, and asks whether the monkeys will take our camera to sell at the market, but the manager just responds by saying “monkeys don’t need money”. The warning quickly proves itself to be prescient, when one monkey storms into our tent, scaring Katie, and setting off with Chris’ banana. So it’s food that they want.

    This time of the year brings the Great Migration to Kenya, where millions of wildebeests cross from the Masai Mara into the Serengeti (the Tanzanian side of the park). Fortunately, this means we’ll be able to spot many animals during our game drives. But unfortunately, it means we’re joined by hundreds of other tourists who are here to do the same.

    Within minutes of driving into the park we are able to spot two cheetahs on the hunt for their evening tea. By tracking them with all the other cars (which means waiting in a long queue as well), we’re able to see them in action. They spend a good few minutes posing for a photo shoot (or maybe preparing for the hunt- I’m not David Attenborough), and dart into the herd of wildebeest and take one down. I’ve read about the sheer speed of cheetahs in books and on websites, but it’s another thing to behold in real life. There was no grand chase, just a 65km/h yellow blur, then a dead wildebeest. It’s nature at it’s most raw and exhilarating. And we can't wait to see more tomorrow.
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  • Day5

    Maasai Village

    September 20, 2019 in Kenya ⋅ ☀️ 17 °C

    Today we are brought to the Maasai Village where we are provided with the opportunity to view up close the culture and lifestyle of the Maasai people.

    One of the members of the village, a medicine man, meets us at our camp to walk us there. On the way he tells us about the natural herbs they use for medicine and that we will have to make a donation to the village in order to enter. Don't worry he says, you can pay whatever you want but normally people pay 500 Kenyan Shilling per person (about 5 USD) which we decide to pay each. Another couple in our group tried to pay less, but were barred from entering until they paid 500 each. Guess it wasn't as optional as the medicine man let on.

    Our visit starts with a traditional dance where the Maasai men have a jumping competition. The men in our group are strongly encouraged to join in the competition as they are forced into the jumping circle and the traditional dress, a colourful cloth, is thrusted upon them. Chris manages to jump pretty high but unfortunately, misses out on being crowned the winner. A little aggrieved, Chris asks who the winner is. 'Him over there,' our guide says as he points into the throng of the Maasai men. It's left unclear who this supposed winner might be. However, we're left with the strong feeling that this 'competition' is rather a choreographed routine that is played out several times a day.

    We then get a tour around the village and are assigned a host who will show us their home. Since there is no electricity, we use the flashlight on our phone to guide us through the dark, narrow hallway that leads us to the cooking area where we find his wife (who is sporting a lovely Pikachu shirt) cooking. We sit in total darkness, and are told to take a picture of the interior. Chris reluctantly turns the flash on his camera and takes a snap. The picture, of a previously unseen boy, sitting miserably in the corner, is one of the most depressing photos we have ever taken.

    Eager to get outside, we follow our host to his 'backyard' where several of his other buddies join us. They proceed to surround us in a circle and show us some 'traditional' jewelry that we can buy to support their family. We tell them that we're not interested, and the circle gets tighter around us, blocking off the exits. A copper bracelet is clamped around Chris' wrist, and we are forced to negotiate for it, eventually buying it for an embarrasingly large sum, but at least we've bought our freedom from the backyard, and we are allowed to rejoin the tour group.

    A final stop on the tour is the school, the construction of which is funded by our entrance fees. We wonder, therefore, why the side says "FUNDED BY THE GOVERNMENT OF KENYA". We decide not to ask.

    Herded into the headmaster's office, we are invited to sit and sign the guestbook. Once we've signed it, we are invited to donate money to support the school. "But we've already paid our entrance fee to support the school!", we protest. "Ah," comes the reply, "but this donation is for the school lunches!". We stand our ground and refuse to pay any more.

    We leave with a tacky copper bracelet, a hole in our wallets, and no more of an understanding of Maasai culture.
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  • Day17

    Maasi Mara Game Drive

    December 21, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 23 °C

    Today I set off on the game drive with fairly low expectations of seeing animals and it was pouring down with rain. However the rain soon passed and we were lucky enough to see so many animals including lions, cheetahs and leopards.

    We watched a cheetah hunting an antelope which was such an amazing experience watching how they prowl to get closer to the animal. We watched intensely for quite a while then saw him go in for the kill. Lucky for the antelope it managed to escape and I felt satisfied just being able to watch.

    We then also found 2 female lions on the hunt and they came across a family of wart hogs. They too had several attempts at catching them but were unsuccessful.

    A group of us left the game park straight from lunch so that we could visit the Maasi Mara village. On the way out we get super lucky spotting a leopard which proceeded to move towards us and even crossed over the road right in front of us. Such an awesome experience to see so close up. We had hoped for the leopard to climb a nearby tree but he walked past it and then all of the other trucks arrived so we left.

    The Maasi village was quite a funny experience. We arrived to various dances which we participated in and was really funny. We watched the guys have a jumping contest which they do to attract their girlfriends with the highest jumper getting the girl.

    We proceeded into the village which was full of cow dung (not great ground conditions in my sandals!!!) and was taken into one of their homes which was tiny and extremely basic. We then entered the market which had a stall for each family and of course we bought lots of things we didn't need but we did manage to get a lovely Maasi blanket. I did a negotiation writing our offer on one of their arms and ended up paying 50USD. Following that we visited the blacksmith then had some pics with the chief who was 95 years old!

    This was definitely one of my favourite days so far 😁
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