Kenya
Talek

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6 travelers at this place:

  • Day23

    African Massage on the way to Masa Mara

    October 15, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 21 °C

    The trip to Masa Mara from Lake Nakuru was only about 200km but it took the best part of a day to drive there along some of the roughest roads I think I've ever travelled. In fact, just sitting in the 4WD my fitbit said I did 22,000 steps, over 14km walking, and climbed over 300 floors. No wonder I was tired. Hence the African massage.

    It's amazing to see how the scenery changed. Climbing up our of the Rift Valley, the farmland was very fertile and being used for crops and veggies etc. It was lush and green. We then drove onto the open plains - very dry, very little vegetation. Many of the villages we passed were not attractive, very poor and lots of rubbish laying around from market days.

    Masa Mara is almost on the border of Tanzania and close to the Serengeti National Park. At the right time of year we would have witnessed the Great Migration where enormous herds of Wildebeest pass through in search of good grazing land and often fall victim to lions and crocodiles when making the river crossings. I've seen it on TV and it is quite a spectacle. However, the migration had already passed through this area about a month ago so it was a shame we missed it. Still, this park is known for it's cats so maybe here we will complete our big 5 and see the leopard!
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  • Day25

    Final safari drive

    October 17, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 26 °C

    So we come to the end of safari drives in Africa - what more could we possibly see? As it turns out there were a couple more things that we had not already seen, mainly to do with lions.

    We came across a small pride of lions and we got photos of a mother and her 2 cubs firstly taking a drink and then the cubs suckling.

    Later we came upon a larger pride who had had full bellies from a topi (type of antelope) they had killed. One young lion was still having a go at the carcass and when he left the vultures came in to finish off the pickings. Such is the circle of life.

    There were large crocodiles resting in the mud of the river with pods of hippos just metres away. Not to mention the birds of Africa which I'll make a separate post.

    We flew out of Masa Mara in what was basically a taxi plane. Picked us up, took off, landed again after 10 minutes, then did another pick up before making the 40 minute flight to Nairobi. Brad and I are staying the night in Nairobi, another couple are returning to Australia, while the rest of the group (6 people) are doing another 5 days in Tanzania. We fly to India tomorrow to pick up another tour for 12 days.

    Africa has been wonderful. We saw much more than I expected. Although we will probably not return, I can understand the fascination that people have with Africa that keeps wanting them to come back.
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  • Day23

    Masa Mara - part 1

    October 15, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 26 °C

    Before we checked into our accommodation we had a game drive through the park mainly because the place we were staying was at the other end of the property.

    Within minutes our guide pointed out a cheetah who appeared to be eyeing off some impala. We waited for some time in anticipation of a chase but it seemed the cheetah lost interest... or was prepared to wait much longer than we were.

    Driving further on we came to a solitary tree under which lay 5 male cheetahs. Apparently they are known by National Geographic as the five brothers who have been filming them for some time. We were lucky to come across them so easily.

    We are staying at Fig Tree Camp which is described as luxury tented camping (maybe even glamping). So imagine canvas and screened walls with zippered doors and a fully tiled modern bathroom. The camp almost seems to be an island and we have a river bank outside our front door complete with hippos and warthogs (The bank is too steep for hippos to climb). There are monkeys and baboons around and there is a young Maasai man who constantly wanders around making sure the baboons don't try and get into the tents. As far as camping goes it is not too bad.
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  • Day183

    Speedy Gonzales durch die Masai Mara

    September 14, 2018 in Kenya ⋅ ⛅ 22 °C

    Heutiges (unfreiwilliges) Programm: Einmal quer durch die Masai Mara und wieder zurück. Um 6:30h öffneten sich die Tore in den NP. Wir standen schon vor Sonnenaufgang 🌄 da, hell wach, um uns unserer Mission Impossible „Bargeld besorgen“ anzunehmen. Wir mussten schliesslich um 10h am südlichsten Punkt des Nationalparks sein, an einem der zwei wenigen Brücken, die den West- und Ostteil des Reservats, das durch einen Fluss separiert ist, verbinden. Zwischendurch wollten wir uns noch genügend Zeit für unsere Game Drive Self-Safari lassen. Wir konnten wieder so viele Wildkatzen beobachten, die sich wirklich angsteinflössend unbemerkt auf Samtpfoten anpirschen können. Manchmal war unsere ganze Aufmerksamkeit einem auffälligen Löwen gewidmet, dabei übersahen wir völlig den zweiten Löwen, der auf einmal aus dem meterhohen Gras direkt neben unserem Fenster auftauchte. 🦁😳😅 Wir fuhren auch nochmals am gestrigen Schauplatz der „Migration“ der Zebras versus Krokodile vorbei, doch diese schienen sich wohl für den Rückzug entschieden zu haben. Wir genossen es einfach, die vielen unterschiedlichen Tiere zu dieser noch kühleren Tageszeit viel aktiver als sonst zu beobachten, wie z.B. Hippos und Krokodile, die aus ihren Wasserpools an Land spazierten; Löwinnen, die auf Jagd gingen; Geparden, die noch nicht im Fresskoma unter schattenspendenden Bäumen lagen, sondern noch nach Beute Ausschau hielten; oder auch Touristen, die beim FRÜHstück mitten in der Wildnis an einer weiß gedeckten Tafel saßen (total verrückt) oder sich einen Heißluftballonflug gönnten, um die Masai Mara aus einer ganz anderen Perspektive kennen zu lernen.

    Um 9:55h kamen wir ziemlich punktgenau am Stützpunkt an der besagten Brücke an. Wir versuchen die Story so kurz wie möglich zu halten: Anders als gestern mit Davis besprochen, waren die Ranger hier nicht über unsere Situation informiert und wollten somit auch nicht kooperieren. 😡 Den Freifahrtschein durch den Ostpark zum Geldautomaten in Talek wollten sie uns nicht ausstellen. Stattdessen sollten wir ein neues Ganztagesticket für 160 USD kaufen, um weiterfahren zu dürfen. Als wir Davis anriefen, der heute aus Urlaubsgründen nur noch dieses eine Mal unsere Anrufe entgegennahm, wollte er sich an keine gestrige Absprache erinnern. Er liess uns ins offene Messer laufen und wir sollten allein mit den Rangern an diesem Stützpunkt klar kommen. 🤬 Diese waren uns nicht wirklich geheuer. Sie redeten und lachten in ihrer Landessprache über uns, waren schwer bewaffnet und wir fühlten uns insgesamt sehr verarscht/unwohl. Maggi wurde sichtlich nervös, vor allem als einer der Ranger mit Séb mal kurz hinter‘s Auto wollte. Séb kam kurz darauf mit aufgerissenen Augen zurück und sagte nur: „Die versuchen es nun mit Bestechung“. Darauf ließen wir uns nicht ein. Die Situation schien ziemlich verbissen, denn wir durften die Schranke/ Brücke ohne gültiges Tagesticket ODER Freifahrtschein weder in die West-, noch Ostseite passieren. Die Ranger, die hier Geld witterten, wollten zudem unsere Strafe selbst einkassieren. Davis, der Penner, war nicht mehr erreichbar. Wir saßen fest. 😨

    Auf einmal tauchte wohl der ranghöchste Ranger auf, der wissen wollte, was hier los sei. Er gab uns die Möglichkeit uns zu erklären und wir schilderten ausführlich was geschah und wie Davis uns seit gestern schikaniert hatte. Er hörte einfach nur ruhig zu und sagte überhaupt nichts. Als wir fertig waren mit all unseren Ausführungen sagte er immer noch nichts, sondern zückte nur sein Handy und rief jemanden an. Wir wussten nun nicht, ob es NOCH schlimmer für uns kommen konnte, und waren anscheinend voll und ganz von seiner (Un-)Gunst bzw. Laune abhängig. ⏳
    Wie sich nach einer gefühlten Ewigkeit herausstellte, als er uns dann endlich aufklärte, rief er seinen Vorgesetzten an und holte sich sein OK ab, uns die Strafe i.H.v. 100 USD zu erlassen. Zu unserem Glück war er wohl einer der korrekten Sorte „mit weißer Weste“, denn er sah den Fehler, den wir gestern begangen hatten, als nicht strafwürdig an, denn wir waren ja in der Tat immer noch auf dem kürzesten Wege in Richtung Gate gewesen, um das Eintrittsticket zu kaufen. Auch wenn uns tausend Steine vom Herzen fielen als er uns dies so erklärte, bestanden wir dennoch darauf, dass er den Strafzettel durchstreicht und unterschreibt, was wir dann auch zur doppelten Sicherheit per Foto festhielten. Sicher ist sicher, bei all den korrupten Geiern hier. 🤥 Er bat uns, nun alternativ „nur“ die neuen (und ja noch viel teureren) Tagestickets zu kaufen, damit wir uns wieder frei im gesamten Park bewegen dürften. Doch da kam sein HiWi um die Ecke, der zuvor versuchte hatte Séb zu bestechen. Er zeigte seinem Boss von sich aus den Freifahrtschein, den er uns zuvor ausgestellt hatte, denn anscheinend bekam er Panik, dass wir ihn für seinen Bestechungsversuch bei seinem Chef anschwärzen könnten.
    Tja, dumm gelaufen für sie, da wir nun folglich den Tagespreis doch nicht bezahlen mussten, und sogar die Strafe wegfiel. Sie hatten also bisher rein gar nichts an uns „verdient“. Sie bemerkten ihren Fehler schnell und baten uns, als Dank für ihre Kulanz wieder hierher zurückzukommen nachdem wir Geld getankt hatten, damit wir hier die Tagestickets erwerben. Ja ja, bla bla. Wir hauten so schnell wie nur möglich ab, als die Schranke hochging. Der Pass war nur 1,5 Std. gültig für eine Dirt Road Strecke, die eigentlich mind. 2 Std. forderte. Für Game Drive blieb da also keine Zeit. Wir flitzten wie Speedy Gonzales durch das Reservat, in der Hoffnung, dass wir jetzt nicht noch ein weiteres Knöllchen für Geschwindigkeitsüberschreitung kassieren würden. 😅 Unterwegs sahen wir natürlich noch viele interessante Tiere und eine abwechslungsreiche Landschaft, doch Stehenbleiben war nicht drin.
    🚐💨🌪☄

    Beim Parkausgang in Talek wussten die Ranger tatsächlich schon bescheid, ließen uns Geld holen (was nicht ganz einfach war, weil ja fast all unsere Kreditkarten in Nairobi aus Sicherheitsgründen gesperrt worden waren) 🙈 und gaben uns den nächsten Freifahrtschein mit, um es ans nächste Gate im Norden zu schaffen. Wieder sehr knapp kalkuliert. Der Weg dorthin mit sehr ungenauem Navi wurde echt zum Hindernisparkours. Die uns angezeigte Brücke, um den Fluss zu überqueren, fanden wir nicht. Wir standen vor einem Wasserloch, das zu tief zum Überqueren schien. Maggi stieg aus, um - leichtsinnig wie immer - Steine ins Wasser zu werfen, um die Tiefe abschätzen zu können. Wir fühlten uns wie die zögerlichen Zebras gestern und brachen ab. Wir fuhren den Fluss entlang auf der Suche nach einer anderen Möglichkeit zur Überquerung. Dabei stellten wir zu unserem Schrecken fest, wie viele Hippos immer versteckt an den Flussufern badeten/ lauerten. 😳 Als wir uns an der nächsten flacheren Flussstelle endlich durch die tiefen Pfützen trauten, sahen wir auf der sicheren anderen Seite angekommen, dass 2 Löwinnen hier grad auf der Pirsch waren. Jetzt verstanden wir auch, was uns der wild mit seinen Armen fuchtelnde Fahrer am anderen Ufer zu sagen versucht hatte. 🦁😅 Von nun an unterließ Maggi das blauäugige Verlassen des Autos und ihr Steineschmeissen. ☺️

    Wir waren spät dran. Séb düste wie der Road Runner („Beep Beep“) durch den restlichen Teil der Steppe. Die grossen Tierherden machten respektvoll Platz, wenn sich unsere Staubwolke näherte. 🚐💨🌪 Es wurde eine PUNKTLANDUNG! Auf die Minute genau um 14:00h, als unser Freifahrtschein ablief, fuhren wir am nördlichen Gate vor. Wären wir nur 1 Minute drüber gewesen, hätten wir 2 neue 24h-Tagestickets kaufen müssen. Hier trafen wir auch unsere beiden Masai Mitfahrerinnen von gestern wieder und schnackten noch ein wenig mit bekannten, netten Rangern am Eingang. Als wir die Schranke passierten, feierten wir uns so unglaublich! 🎊🎉 Alle hatten uns unterwegs abziehen, ausnehmen, bestechen wollen. Doch wir haben diesen „Wildpark“ überstanden und am Ende hatte keiner an uns verdient (2 zu 1 Endstand für uns). 😜Die Strafe wurde annulliert, die Tageseintritte umgingen wir mit Freifahrten. Wir hatten an einem Tag die kompletten beiden Hälften des Masai Mara Triangles durchquert - zwar im Schnelldurchlauf doch wir haben dabei genug sehen können -, und nun noch genügend Zeit für ein Picknick irgendwo im wunderschönen Nirgendwo und den ganzen Nachmittag zur Verfügung, um das Bonnie & Clyde Abenteuer der letzten 2 Tage zu verarbeiten. Dafür hatten wir uns unser „Ankerbier“ in Form eines guten Rotweins im Mara West Camp wahrlich verdient und den Abend bei wunderschönem Sonnenuntergang ausklingen lassen. 🌅😍🍷
    🎵 „All I need in this life of sin, is me and my girlfriend. 😎 Down to ride to the very end, is me and my boyfriend!“ 👸🏼🎶
    Davis, das hier ist für dich: 🖕🏼🖕🏽
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Talek

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