Kyrgyzstan
Naryn oblast

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Top 10 Travel Destinations Naryn oblast
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33 travelers at this place
  • Day144

    It's getting cold

    September 16, 2019 in Kyrgyzstan ⋅ ⛅ 9 °C

    My three week delay in Vladivostok is catching up with me. As I will I traveling above 4000m I intended to be past or at least on the Pamir Highway right now, to avoid the snowfall in these high mountains. But today the winter hit, driving up a 3400m pass in the snow. Quite exciting actually! I'm not sure what Rex thought about it, he didnt fuss when i told him to jump back in into the car. But then I wonder, how he will go in extreme cold, with his metal plate still in situ on his hind leg. If this will harm the bone? Might need to knit him a sock.Read more

    Ghazala Tabassum

    Rex 😍😍

    9/17/19Reply
    Naomi Joel

    Watch out for ice on the road, do you have chains to put over your tyres if the snow gets too much?

    9/17/19Reply
    Carol obrienbrown

    Brr. Plenty of soup to keep you warm.

    9/18/19Reply
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  • Day25

    Touristen im Überfluss in Kirgisistan

    August 20, 2019 in Kyrgyzstan ⋅ ⛅ 17 °C

    In der Nacht träumte Anni von Korruption und wachte früh dementsprechend gerädert auf. Die erste Begegnung damit scheint Eindruck hinterlassen zu haben.

    Leider mussten wir einen schönen Konorchel Canyon aufgrund der mangelnden Zeit auslassen und sind nicht nochmal zurück zu unserem Bestechungsort.
    Also fuhren wir direkt zum Songköl, einem See auf 3200m Höhe. Es gab viele alte Häuser auf dem Weg dahin. Wir wussten nicht, ob darin nun jemand lebt oder nicht. 🏚️

    Um unsere Vorräte für die nächsten 2 Tage aufzustocken, hielten wir in einem relativ großen Ort auf dem Weg zum See. Unter dem regen Markttreiben waren viele Touristen. Nach dieser langen Zeit ohne Touristen war das für uns völlig ungewohnt. Generell treffen wir in Kirgisistan nun viele Urlauber.

    Eigentlich kennt den Songköl See jeder, doch die Straßen, die dahin führen, sprechen nicht für ein touristisches Ziel. Die bisherigen Asphaltstraßen wechselten auf Schotterstraßen mit welliger Fahrbahn. Das war das Schlimmste was wir bisher erlebt haben. Es fühlt sich so an, als würde man mit einer Rüttelplatte fahren.

    Wir hörten seit gestern ein Klappern, was sich auf der jetzigen Straße schrecklich anhörte. Mehrmals hielten wir an um den Fehler zu suchen. Erst beim dritten Mal bemerkten wir, dass die Mechaniker eine Unterlegscheibe vom alten Stoßdämpfer vergessen haben. Wir entfernten sie und alles war wieder in Ordnung.
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    Elfia Fähnrich

    Anni vermummt, sehr bizarr.

    8/29/19Reply
    Elfia Fähnrich

    Hoffentlich hat sich Anni eingesprüht, Simon sonst wird es dramatisch

    8/29/19Reply
    Elfia Fähnrich

    Oh ja, besser wie bei uns.

    8/29/19Reply
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  • Day40

    Chevauchée vers Son Köl 1

    September 13, 2019 in Kyrgyzstan ⋅ ☀️ 11 °C

    Départ pour une balade à cheval de 2 jours, en compagnie de notre guide, d'Alex et Antoine, un couple rennais fort sympathique. Avant de démarrer, nous tenons à respecter les traditions kirghizes ancestrales. Nous déjeunons donc en nous remplissant la panse de confitures. Le ventre plein et les fesses bien calées sur nos selles nous commençons à grimper dans les montagnes. Les paysages se succèdent sans se ressembler, tous plus surprenants les uns que les autres.

    Nous arrivons sur un galop timide au camp de yourtes où nous passons la nuit, à proximité d'un troupeau de yaks. Les étoiles se font rares, la lune, pleine, brille de mille feux. C'est le moment tout trouvé pour partager avec nos guides le pain (Harissa !) et le vin (Vodka !).

    Opération Harissa phase 2 : completed. #HarissingTheWorld
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    Yann L

    Est-ce qu'il souriait autant après avoir goûté ?😋

    9/15/19Reply
    Khalid J

    Disons qu'il faisait pas le malin au début, mais qu'il a fini par en redemander.

    9/15/19Reply
    Marie F

    Le mec voulait une cabine téléphonique en fait

    9/15/19Reply
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  • Day146

    Helping Hands!

    September 18, 2019 in Kyrgyzstan ⋅ ☀️ 8 °C

    I hadn't been on the road for too long this morning, when between the noises of the corrugated road I hear a metallic clonk. First I thought a pot had fallen out of the cupboard, but then again the sound wouldn't have been so heavy. Had I lost some essential bit of my car? So in reverse I go to the clonck spot, and oh no, when looking forward I see some drops marking the ground. When checking this out I see the fuel dripping from my tank. I still need to know what I had lost and find a heavy piece off metal. Is this apart of my springs? No these are complete. I think when driving along the road I must have driven over over this piece, it flicked up and hit my tank.
    I drove back to the village I just had come through, ask the first men I met there for a mechanic. They are looking under my car, lots of talking, no understanding on my part, eventually a third man appears and goes to work to glue the hole. In the meantime I get whisked into the house and served all sorts of freshly and home made goodies. By coincidence my on and of travel companions Lena and Christoph are traveling past, see my car and come to check out what's going on. I was very pleased as through Lena, being Russian, i could finally really talk to these lovely people and express my greatfulness and appreciation.
    At the end the guys checked out if they could find a home for this metal piece, but nothing seemed to be missing.
    I am amazed how these people just help, without fuss, without question, without wanting anything in return. Thank you so much for this wonderful experience!
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  • Day12

    Unimoc & Subaru

    July 16 in Kyrgyzstan ⋅ 🌧 10 °C

    Im sanften Dauerregen geht es bergab. Bitzeli Zähneknirschend „hätte hätte Fahrradkette“. Aber Fakt ist das Sauwetter und die immer wieder aufkommenden Gewitter sind immer noch da. Das der Plan B von uns kommt und nicht vom Guide selber oder von Beginn weg wegen der schlechten Prognose nicht vorsichtiger geplant wurde ärgert uns etwas - egal.

    Auf dem Weg zurück dürfen wir wieder mein Lieblingsbach queren. Diesmal aber kommt weder Methode Hirn noch Brechstange zum Zug, sondern Methode Pferd. Unsere beiden treuen Begleiter, wir nennen sie Unimoc und Subaru, stampfen locker durch den Bach. Überhaupt sind die beiden gutmütigen Rösli auf einer längeren Tour im Gebirge nicht wegzudenken.

    Mit leicht angeschwollenen Füssen und dreckig wie nach einer Höhlentour kommen wir wieder in Kochkor an. Nun hoffen wir, dass es morgen mit einer 2 Tägigen Tour von Jurte zu Jurte klappt.
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    Super danke gruss beat [Beat]

    7/16/21Reply
     
  • Day25

    Unterbrechungen auf dem Weg zum Songköl

    August 20, 2019 in Kyrgyzstan ⋅ ⛅ 9 °C

    Unterwegs werden wir von einem Anwohner angehalten, der Zigaretten von uns will. Da wir damit nicht dienen können, gaben wir ihm ein paar Lollies. Damit war er auch zufrieden. Auf die Frage, wie wir Kirgisistan finden, freute er sich über eine positive Antwort. So schnell lassen wir uns aber von Einheimischen wohl erstmal nicht wieder anhalten.

    Dafür wurden wir nicht weit weg von hier von französischen Touristen mit einem Mietwagen angehalten. Was hier vermietet wird, steht bei uns bestimmt auf dem Schrottplatz. Die Karosse war verbeult, die Scheinwerfer zertrümmert und das Equipment ein Witz.
    Eigentlich wurden wir angehalten, weil sie einen besseren Radmutternschlüssel von uns wollten. Doch dann brach ihr Wagenheber ab und das fast abgefahrene Reserverad hatte keine Luft drauf. Somit wurden wir zum Retter in der Not. Unser Wagenheber hob das Auto aus und unser kleiner Chinakompressor sorgte für den nötigen Druck zum Weiterfahren.
    Die Stunde schadete leider unserem Zeitplan. Zur Entschädigung bekommen wir Brote und Tomaten. Beides hätten wir auf dem Weg zum See sonst nicht mehr bekommen.

    Währenddessen hält ein deutsches Rentnerehepaar bei uns an. Sie machen fast unsere Route, nur andersherum. Wir erfahren wertvolle Tipps für die weitere Reise und hören über einen schrecklichen Autofahrtstil („alles Märtyrer“) im Iran. Bei den Leuten fuhr ein Iraner auf einer leeren Landstraße in die Seite rein. 🇮🇷
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    Elfia Fähnrich

    Hier machen Kinder noch sinnvolle Arbeit

    8/28/19Reply
    Elfia Fähnrich

    Auf jeden Fall brauchen die keine Angst zu haben, etwas kaputt zu fahren.

    8/28/19Reply
    Elfia Fähnrich

    So macht man nette Bekanntschaften.

    8/28/19Reply
     
  • Day10

    Zurück nach Kochkor

    July 14 in Kyrgyzstan ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir verabschieden uns bei unseren Gastgebern und wechseln noch paar Bälle mit den Jungs.
    Die Rückreise führt uns wieder über den Kalmak Ashuu Pass zurück nach Koshkor/Kochkor/Kotschkor/Кочкорy. Keine Ahnung wieso die für alles zig verschiedene Schreibweisen verwenden.

    Am Nachmittag besuchen wir die Altyn Kol Filzwerkstatt wo uns zwei Ladies ihr Handwerk nicht nur zeigen, sondern uns für die schweisstreibende Arbeit gleich einspannen. So lernen wir aus nächster Nähe die Herstellung von Filz und Teppichen kennen. Nicole kann sogar ihre Nähkünste ohne Nähmaschine unter Beweis stellen - ich halte mich zurück.

    Nach einer kurzen Shoppingtour, bestaunen von Lada Mechanikerkunst und Bargeldbezug im Blindflug, bereiten wir uns für das bevorstehende 4-tägige Trekking vor.

    Die Route führt uns am ersten Tag von Issakeev durch die Ukok Schlucht und über den Kichi Ukok Pass zum ersten Zeltlager am Ukok See.
    Am zweiten Tag geht es über den steinigen Sary Bel Pass wo wir auch ein Fluss und Bäche ohne Brücke überqueren müssen.
    Tags darauf über das eigentliche Ziel den Ukok Pass auf 3860m wo man auf Steinböcke und mit gaaaaaaaanz viel Glück auf Schneeleoparden treffen kann. Die Gegend soll abgelegen genug sein um auch auf ganz scheue Tierchen zu stossen. Zum Schluss am vierten Tag steigen wir durch das Talday Tal ab in Richtung Issyk Köl See. Wieder ein kleiner Bergsee mit 6200km2, Bodensee 536km2.

    Dort angekommen werden wir uns wieder melden können. Nur hoffen wir auf paar einigermassen Regenfreie Tage, denn auch hier schiffets und haglets ab und zu ganz ordentlich.
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    Hansruedi Minder

    Viu Spass. Der Räge isch bi üs. Dir heit äuä troche. 😉

    7/14/21Reply
    Nicole u. André

    Bernina Nähkurs

    7/14/21Reply
     
  • Day15

    Grigorievka en Song Kul

    August 20, 2018 in Kyrgyzstan ⋅ ☀️ 16 °C

    Onze volgende bestemming is Grigorievka, een klein dorpje ten noorden van het Issyk-Kul meer. We slapen er in Bel-Zhan guesthouse op aanraden van een Nederlandse familie die we onderweg leerden kennen. De grote tuin staat vol met fruitbomen (kersen, abrikozen, frambozen, appels,...) waar we zoveel van mogen eten als we willen. Tussen de bomen staan enkele joerten en ook een grote houten toren met 2 verdiepingen van waar je een mooi uitzicht op het domein hebt. We besluiten om hier ons nest te maken voor 2 nachten. Na een babbel met vrijwilligster Lineke verkennen we de bazaar. Net als in Karakol zijn de winkeltjes metalen containers waar kleren, schoenen en speelgoed worden uitgestald.

    Het is al 14u30 en we hebben nog niet gegeten dus springen we het enige restaurantje binnen dat we zien. Het bestaat uit een 4-tal tafeltjes met plastieken tafellaken en een toog die meer lijkt op een loket waarachter een vrouw door een gat piept en onze bestelling afwacht. Ik kan niet lezen wat er op de prijslijst staat, wat haar al snel duidelijk is, waardoor ze ons zelf toont wat ze heeft. Een soort deegbollen met een vulling in, ze zien er best lekker uit. We vragen er 4, bestellen er uiteraard thee bij, en zetten ons aan tafel. De bollen blijken gevuld te zijn met wat schapenvlees en ajuin. Ze smaken heerlijk, en het pikante sausje dat we erbij krijgen geeft nog wat extra pit. We bestellen nog 2 bollen bij en betalen er uiteindelijk amper 200 som voor (2,5€). De kleinste, eenvoudigste restaurantjes zijn toch altijd de beste!

    Terug in Bel Zhan huren we 2 fietsen en trekken we naar het strand. Het is ongeveer 7km rijden en het gaat lekker bergaf. Eerst op (afbrokkelende) asfalt, daarna een grindwegje tot we het water bereiken. Op enkele locals na hebben we het strand voor ons alleen. Na 2 uurtjes zwemmen en zonnen keren we terug. Nu gaat het uiteraard bergop. Het is eigenlijk slechts vals plat, maar “geoefende” fietsers als we zijn, hebben we het ferm lastig.

    Voor het diner schuiven alle gasten van Bel-Zhan, zo’n 20 man, samen aan tafel. Onze tafel bestaat uit 6 Fransen, een Oostenrijker (Patrick) en een Nederlandse (Suzanne). We beginnen ons af te vragen wat de link tussen Kirgistan en Frankrijk is, want het krioelt hier echt van de Fransen. Zonder overdrijven, meer dan de helft van de toeristen die we ontmoeten komt van daar. Maar blijkbaar weten ze zelf ook niet goed hoe dat komt, want de beste uitleg die we krijgen is de volgende: als je “cheap country hiking” intikt op Google dan kom je vanzelf bij Kirgistan uit.

    Na een tweede, rustige dag in Grigorievka brengt een taxi ons op 2 uur naar Kochkor, de uitvalsbasis voor tochten naar het nabijgelegen Song-Kul meer. Via het CBT office regelen we een trektocht van 3 dagen en een slaapplaats voor vanavond.

    Onze trektocht start aan de Kyzart Pass op een uur rijden van Kochkor. We worden er naartoe gebracht samen met onze gids Chengisbek, een jonge local van 18 jaar. Onderweg genieten we weer van prachtige uitzichten op de bergen. De tocht loopt doorheen de typische “jailoos”, mooie groene weilanden op de glooiende heuvels. Doet mij een beetje denken aan Schotland. We proberen met Chengisbek te babbelen maar zijn Engels is niet goed dus verder dan wat hobby’s en zijn leeftijd komen we niet.

    Het is vandaag “maar” 300m stijgen, wat niets is in vergelijking met onze tocht naar Ala-Kol. Toch is het eerste uur al vrij steil bergop en onze gids is niet te volgen. Hij loopt constant 50m voor ons, wij moeten om de 5 minuten stoppen. Gelukkig doet hij dat ook en wacht hij ons geduldig op. Nadien is het vooral dalen en kunnen we hem wel volgen.

    Na 5 uur stappen komt ons einddoel in zicht, het Kilemche joertkamp. Aedjin, haar ouders en haar nichtje Samira heten ons welkom. Het 5-jarig meisje is aan het wenen als we toekomen omdat ze haar mama mist. Vé troost haar al snel door haar een stylo en een hoop dierenstickers te geven. De komende 2 uur amuseren we ons samen met loopwedstrijdjes en tekenen. Aedjin had ons al gewaarschuwd dat Samira niet anders doet dan overal tekenen, en dat blijkt inderdaad zo te zijn. Niet alleen op papier maar ook op haar eigen armen en op onze benen. Ze kleeft ons ook vol met dierenstickers en leert ons ondertussen de namen van de dieren in het Russisch. ’s Avonds genieten we van een lekker avondmaal in de joert en ondertussen entertaint Samira ons verder.

    Het begin van de tweede dag is heel zwaar, op anderhalf uur tijd stijgen we 500 meter. Chingisbek neemt zelfs een stuk de rugzak van Vé over en geeft de zijne mee aan een andere gids die ons te paard passeert. Boven genieten we van een mooi uitzicht over de valleien langs beide kanten. Voor het eerst zien we nu ook het Song-Kul meer in de verte. Na een lange middagpauze wegens een ferme regenbui die we liever binnen uitzitten, is het nog een uurtje stappen tot aan het joertkamp waar we slapen.

    Het is niet te warm en er staat veel wind, toch kan ik het niet laten om eens te gaan zwemmen. Chingisbek verklaart me zot maar ik vind het heerlijk. Bij het afdrogen begint mijn hele lichaam te tintelen en warm aan te voelen. Zalig gevoel!

    Net voor het avondeten mogen we ons gaan opwarmen aan het vuur waar de gastvrouw ons diner aan het koken is. Daar ontmoeten we ook Anita en Bianca, 2 lieve en grappige dames uit Nuremberg. Bianca lijkt in veel aspecten op Vé, we grappen enkele keren dat het zussen zouden kunnen zijn. Zowel uiterlijk, want ze heeft ook kort haar (iets langer wel dan dat van Vé) maar ook qua karakter. We slapen samen met hen in een joert en beleven nog een grappig moment als we met ons 4 een hele poos zitten te zoeken hoe het licht uit moet. De sociale werkster (Bianca) probeert tegen het licht te praten, de ingenieur (Maarten) onderzoekt de hele joert, maar uiteindelijk is het de gastvrouw die in een nabijgelegen joert de batterij uitzet waardoor het donker wordt.

    De laatste dag stappen we nog 3 uur langs de oever van het Song-Kul meer tot aan een groot, lang uitgestrekt joertkamp. ’s Middags relaxen we wat aan het water  en ’s avonds genieten we van een prachtige zonsondergang. Het einde van alweer een schitterende tocht!

    Enkele beelden van deze trip: https://photos.app.goo.gl/QTe7WNAPhPwouVAT6
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    Johan Speleers

    Hallo alles in goede baan en volgens plan? Hebben jullie niet teveel last van ongedierte enz....?

    9/7/18Reply
    Wereldbollie

    @Johan: alles dik in orde hier! Nog geen grote ongemakken gehad en ook nergens last gehad van muggen of spinnen of andere beestjes. Ook niet binnenshuis, altijd zeer propere kamers gehad!

    9/9/18Reply
    Elke Van Gehuchten

    Amai, wat een beelden en die rust en al dat groen... impresionante!

    9/9/18Reply
     
  • Day12

    Trügerisches Sauwetter

    July 16 in Kyrgyzstan ⋅ ⛅ 11 °C

    Die Nacht war ruhig, nur ein kleines fernes Gewitter. Eigentlich wollen wir weiter. Am Morgen ist es trocken und wolkig, wir haben gestern Abend mit Ruslan abgemacht, dass wir umkehren falls sich das Wetter nicht absehbar bessert. Bei uns checkt man in solchen Fällen den Radar die neuste Prognose oder geht zur nächsten Hütte. Hier gibt es weder Radar, Internet noch Hütten. Ausserdem ist der bevorstehende Weg relativ lang. Wir wägen ab und tun uns schwer. Kurz darauf kommt der nächste heftige Regenguss mit starkem Wind, was uns bei der Entscheidungsfindung hilft. Die Prognose von 4 Tagen Regen, Sonne, Gewitter scheint korrekt zu sein. Wir drehen um und versuchen unser Glück für ein Trekking rund um den Issyköl See. Zuerst geht es aber 17km zurück nach Kochkor.Read more

  • Day11

    Kol Ukok

    July 15 in Kyrgyzstan ⋅ ⛅ 11 °C

    Beim grössten Schiff beladen wir die beiden Pferde und offenbar haben wir in den Monstersagoschen zuwenig Platz für unsere beiden bescheidenen Taschen. Wir sind ja gerne minimalistisch unterwegs aber mit Pferden sollte das doch kein Problem sein. Ausserdem will der Guide unbedingt ein Klo-Zelt mitnehmen. Obschon wir insistieren wird das Klo-Zelt eingepackt und wir lassen paar Dinge zurück.

    In voller Regenmontur stapfen wir durch Pfützen und Matsch langsam hoch. Heute stehen immerhin 1000hm und 17km auf dem Programm. Ruslan unser Guide kennt Pole Pole nicht und wir gehen in einem uns angenehm erhöhten Tempo voran. Sonne und Regen wechseln sich glücklicherweise immer etwas ab. So bleibt es uns erspart klitschnass zu werden. Unterdessen überholen uns Koch und „Horseman“ auf den voll bepackten Rössern. Sieht easy aus und ich muss an ein E-Bike denken.

    Bald stellt sich uns ein grösserer Bergbach in die quere und Ruslan will in den Flipflops den Bach queren. Ich finde das etwas umständlich Schuhe zu wechseln und entscheide mich für die Methode Brechstange, springe über ein paar Steine fast bis zum gegenüberliegenden Ufer hinüber. Nur der letzte Sprung auf einen schräg entgegengesetzten Stein geht zünftig in die Hose/Bach und ich lege mal wieder eine Bruchlandung hin. Rechtes Bein knietief im Wasser und ich robbe mich eher hektisch und nicht besonders elegant ans Trockene. Nasse Füsse sind unpraktisch und dank gut geschnürten Bergschuhen und Regenhosen bleiben meine Füsse glücklicherweise trocken. Nicole wählt den eleganten Weg mit Flipflops durch den Kirgisischen Bergbach - sieht gut und auch sehr erfrischend aus. Methode Hirn hat sich gegenüber Methode Brechstange durchgesetzt - wie so oft.

    Bis zur Ankunft auf dem Kichi Ukok Pass wechseln sich Regen und Sonne immer wieder ab. Vom Pass aus können wir bereits unser Camp und die grasenden Pferde sehen. Nach einer kurzen Fotosession von den umliegenden 4000er erreichen wir sonnengetrocknet das Camp wo wir mit Tee „Chääs u Wurst“ in Empfang genommen werden. Das Panorama ist unglaublich - wie bei uns, nur ein bisschen grösser und weiter.

    Kurz darauf ist das Panorama mal wieder ganz schlecht und das Gewitter in „Griffweite“. Wir SACler gehen eigentlich nie bei Gewitter in die Berge, in Kirgistan sieht man das anders. Wir wägen ab und hoffen auf eine ruhige Nacht. Bessert sich die Situation am Morgen nicht, kürzen wir die Tour ab.
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    Fa Bre

    🥰

    7/16/21Reply
     

You might also know this place by the following names:

Naryn oblast, Нарын, Нарынская Область