Laos
Ban Khon-Tai

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Top 10 Travel Destinations Ban Khon-Tai

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36 travelers at this place

  • Day200

    Spaß pur: Li Phi Waterfalls Zip Line!

    December 21, 2018 in Laos ⋅ ⛅ 34 °C

    What is the best way to explore waterfalls if you cannot swim in it? Fly over them by Zip Line! We had a lot of fun and there was just one other guy and two guides with us. It was amazing and one of the best things we have done in the last weeks! We paid around 25 Euros each for 8 zip lines directly over the waterfalls and it was worth it!

    Was ist die beste Möglichkeit einen Wasserfall zu erkunden wenn man nicht drinnen schwimmen kann? Drüber fliegen per Zip Line! Man war das ein Spaß, vor allem da wir nur zu dritt und den zwei Guides unterwegs waren. Die Ziplines führten meistens direkt über die Wasserfälle, sodass wir einen perfekten Blick hatten. Der Preis war mit 25 Euro für den gesamten Parcours (8 Ziplines) auch keineswegs zu hoch, da wir zusätzlich zu der Aussicht auch mehr als eine Stunde mega viel Spaß hatten. Danach waren wir allerdings auch durch die Hitze vollkommen fertig. Es hat sich gelohnt und wir würden es jederzeit wieder tun!
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  • Day86

    Les 4.000 îles

    November 21, 2019 in Laos ⋅ ⛅ 30 °C

    On continue de descendre direction les 4.000 îles.

    On choisi l'île de Don Khone pour sa réputation plus calme que Don Det et plus conviviale que Don Khong.

    C'est un petit coin calme qu'on a plaisir à trouver mais le manque d'eau ne donne pas le même rendu aux cascades!

    On fait la rencontre d'une famille tenant le restaurant dans lequel on fera nos 3 repas par jour !
    Le couple et leurs 3 jeunes enfants ont été adorables, la cuisine excellente et la virée en bateau (on a vu un dauphin du Mekong 🐬) riche en culture grâce aux échanges avec l'homme de la maison.
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  • Day322

    Le repos des 4000 îles

    February 13 in Laos ⋅ ⛅ 36 °C

    Quelques jours de répit sur l'île de Don Kong après le passage frontière passé facilement. Fête bouddhiste, coucher de soleil avec des paysages du roi lion, baignade dans le Mekong, sieste dans les hamacs et découverte culinaire laotienne.

  • Day104

    Liphi Waterfall + Zipline

    January 20 in Laos ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir sind ganz früh mit dem Radl los..🚴‍♀️🚴‍♂️, da wir der starken Mittagshitze entfliehen wollten. Frühstück gab es erst auf der Nachbarinsel. 🥞🥖☕

    Danach steuerten wir direkt unser Ziel des Tages an. Der Liphi Waterfall oder Tat Somphamit genannt. Ein breiter Kaskaden Wasserfall. Ganz schön hier..und so leer. Nur eine Handvoll andere Touristen und ein paar Büffel begegnen uns. 😊

    Wie kann man den Wasserfall am Besten erkunden? Genau, in dem man oben drüber fliegt🤣🤪. Hier wird nämlich auch eine Zipline Strecke angeboten...da haben wir kurz drüber nachgedacht und uns schnell dafür entschieden. Meine Angst davor ist ja bereits verflogen. 🤣 Ich meine wo und wann hat man denn schon wieder die Möglichkeit über einen tosenden Wasserfall zu fliegen?🤔🤷‍♀️

    Gesagt getan..Ausrüstung an. Papierkram dazu ausgefüllt und hoch auf die erste Plattform. Dieses Mal keine Spur von zitternden Knien oder Herzklopfen..einfach nur Vorfreude auf die schöne Aussicht. Und dann los... Huiiiiii... ganz entspannt fuhr man mit der Zipline zum anderen Ende..so gemütlich, dass ich mich sogar traute dabei mit der Kamera zu filmen.🤷‍♀️🤣😊 Es gab sogar eine Doppelzipline, an der Marvin und ich gleichzeitig über den Wasserfall gleiten konnten.👍

    Die Zipline endete an einem kleinen Strand direkt am Wasserfall. Uns gefiel es dort so gut, dass wir bis zum Sonnenuntergang blieben. Mal im Wasser, mal auf den Aussichtsbungalows, dann beim Essen...

    Mit dem Sonnenuntergang im Rücken radelten 🚴‍♂️🚴‍♀️ 🌅 wir gemütlich zurück zur Unterkunft.
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  • Day26

    4000 Islands

    January 9 in Laos ⋅ ☀️ 24 °C

    Die letste 3 Täg händ mir Don Khone und Don Det erchundet. D Insle sind ganz im Süde vo Laos, umgebe vom Mekong, grad bi de Grenzi zu Kambodscha. Mitem Velo simmer dur die steinige, löchrige und sandige Strasse gfahre was zimli astrengend gsi isch aber s abchüele im klare Mekong und die wunderschöni Natur hett sofort alles wieder guet gmacht 🥵😁.

    Die Ihheimische sind sehr fründlich und lieb gsi. Jede Tag hemmer d Chind beobachtet wie‘s vo de Schuel hei sind oder im Mekong nach Schnegge gsuecht hend.

    Am letste Abig hetts no en spontane Tee-treff mit de zwei Östrricherinne geh, wo mir in Vang Vieng kenneglernt hend. ☕️

    Spontan hemmer eus Entschiede dassmer als nögsts uf Kambodscha gönd. Mitem Tuktuk zu de Grenzi und em Minivan uf Siem Reap. 🚎
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  • Day54

    Kein R(h)einfall! (Don Khon)

    January 8, 2017 in Laos ⋅ ☀️ 22 °C

    Da mein unsteter Geist nach zweitägigem Rumfläzen nach etwas mehr Beschäftigung gierte, schnappten wir uns am dritten Tage ein Fahrrad, um die brückal verbundene Nachbarsinsel zu erkunden. Generell sind von den angeblich 4000 Eilanden nur drei wirklich bewohnt - die uns beherbergende Insel Don Det, die größte Insel Don Khong und Don Khon.

    Auf Letztgenannter traten wir unsere Velos durch die brütende Mittagshitze und bisweilen über dschungel-artige Schleichpfade, die wir nur auf ausdrückliche Empfehlung des superben Guesthousebetreibers 'Lutz' hin überhaupt mit dem Rad zu befahren wagten.

    Das Inselinnere bietet nebst erwähnter Bewaldung auch ein paar recht nette Reisfelder (Fotos dazu mussten leider den anderen Grandiositäten weichen). Nach ca. 5 km erreichten wir dann den alten Verladehafen und damit auch das Ende Don Khons bzw. Laos': es bot sich ein fulminater Blick auf einen ca. zehnmal so breiten Mekong verglichen mit dem Anfang unserer Laos-Mekong-Erfahrung in Huay Xai (bzw. mit der Slowboat-Fahrt) sowie am Westufer auf Kambodscha (Bilder 1/2).

    Weiter radelten wir entlang des Ostufers, bis wir bei Tad Pa Soi auf die ersten Mekong-Fälle stießen (Bild 3). Diese waren (vorsicht...billiges Wortspiel) auf jeden Fall lohnenswert, jedoch nur ein Fliegenschiss im Vergleich zu den Mekong-Fällen am Westufer der Insel (restliche Bilder), zusammengefasst unter dem Namen Tad Somphamit: ich habe bisher kein vergleichbares Naturschauspiel zu Gesicht bekommen - einfach nur beeindruckend und fantastisch. Vor allem die Mischung aus Karstgestein, der schieren Größe des Falls (die auf den Photos gar nicht so zum tragen kommt; auf Bild 5 gibt ein Miniaturmensch in rotem Gewand einen Eindruck wie riesig das Arreal ist) und den gigantischen Wassermassen, die sich in viele kleinere Fälle aufgliedern, ist einfach nur atemberaubend!
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  • Day265

    Don Khon, Laos

    November 6, 2006 in Laos

    Visited the Island of Don Khon and Don Det ... just a little way from Cambodia and very .. very peaceful. Electric from 5:30 pm to 10:00 pm .. then candles only. Bikes are the only way to travel and the scenery is stunning. Si Pan Don or the Four Thousands Islands where thousands of isles and sandbars rise from the Mekhong River ・this is the widest part of the river breadth, expanding about 14 kilometers or nine miles. The locomotive the french left behind ... looks more like british rail to me !Read more

  • Day15

    Khone Pa Soy Bridge

    May 25, 2017 in Laos ⋅ ☀️ 25 °C

    First stopover hike over an old suspension bridge and to some big waterfalls. Out kayaks have been transported in the meanwhile to another place where we continue our paddling later.

  • Day22

    Wunderschöner Wasserfall und Halbzeit

    March 9, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute wollte ich mit dem Fahrrad Don Det und Don Khon erkunden. Die Inseln im Mekong sind bis auf schmale Kleinlaster, die sich zum Transport von Waren aber auch Menschen eignen, komplett autofrei. Vorwärts kommt man hier nur mit Fahrrad oder Roller. Apropos Fahrrad, ich habe mir eines gemietet und es ist schön unbequem weil ziemlich klein. Ich weiß nicht, wie das größere Menschen machen. Wahrscheinlich bringen die ihr eigenes Rad mit. Ohne Witz, ich habe hier schon einige ausländische Radfahrer vollbepackt die laotischen Straßen entlang fahren sehen. Laoten würde das nie einfallen. Wozu hat man einen Roller? Nur die Schulkinder fahren auf den großen Straßen Fahrrad. Hier auf den dörflichen Inseln muss ich nicht auf Autos oder Busse achten, sondern aufpassen, dass ich keine Hühner und Küken, Katzen oder kleine Hunde überfahre und nicht von großen Hunden, Kühen und Büffeln umgerannt werde. Manchmal muss ich auch absteigen und um eine rastende Herde herum schieben.
    Ich befinde mich derweil auf den Spuren französischer Ambitionen. Um sich einen Handelsweg mit China zu sichern versuchten sie zu Zeiten von Napoleon von Vietnam aus über Laos eine Eisenbahnlinie zu verlegen. Sie scheiterten am Mekong.
    Die Überbleibsel wie alte Brücken und zwei alte, verrostete Lokomotiven Zeugen noch davon.
    Ich quäle mich derweil über Schotterpisten durch die Hitze. Am Tad Somphamit werde ich belohnt. Es handelt sich um einen Wasserfall. Aber nicht die "popligen", die ich bisher gesehen habe. Nein es ist einer unter sieben, die sich auf die ganze Breite des Mekong erstrecken. Denn hier muss der riesige Fluss mehrere Meter Niveau-Unterschied überbrücken. Das ist unglaublich beeindruckend und wunderschön zugleich. Diese Naturgewalt ist der Wahnsinn. Wie mag das sein, wenn der Fluss in der Regenzeit um mehrere Meter weiter angeschwollen ist?
    Aktuell grasen hier auch Wasserbüffel. Ich kann ein Kälbchen und ein großes erwachsenes Tier sogar streicheln.
    Beim weiteren Weg um die Insel wird es wieder anstrengend und abenteuerlich. Laut Karte gibt es einen kleineren, weniger befahrenen Weg abseits der großen Schotterpiste. Ja, weniger befahren,als die erste Brücke zerstört vor mir liegt entscheide ich mich noch über einen Nebenpfad darum herum zu fahren. Bei der zweiten kaputten Brücke gebe ich auf und kehre um. Ich bin alleine unterwegs und will im Nirgendwo kein Risiko eingehen. Die Schotterpiste ist schon abenteuerlich genug. Gott sei Dank hält das Rad. Ich komme an weiteren Ortschaften und Wasserfällen vorbei. Dann geht es zurück nach Don Det und zum Bungalow. Mittlerweile schmerzt mein Po bei jeder Bodenwelle und auch die Unterarme tuen vom Festhalten des Lenker weh. Zurück im Bungalow brauche ich erstmal ein Dusche für meine staubigen, dreckigen Beine und einen kleinen Mittagsschlaf. Zum Sonnenuntergang und Abendessen ziehe ich dann nochmal los.
    Und es gibt noch etwas wichtiges mitzuteilen: es ist Halbzeit! Es ist krass, wie schnell die Zeit vergangen ist und ich gleichzeitig das Gefühl habe, schon ewig hier zu sein.
    Noch bleiben mir weitere drei Wochen und ein ganzes Land!
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Ban Khon-Tai

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