Laos
Khammouan

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Top 10 Travel Destinations Khammouan

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77 travelers at this place

  • Day81

    Thakhek

    November 16, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 31 °C

    On passe notre 2eme nuit près de la grotte de Konglor : réellement impressionnante de par sa grandeur !
    On ressent la puissance de la nature et on est toujours surpris de voir ce qu'elle peut faire...

    La dernière ligne droite est longue et à 6kms de l'arrivée : la chaîne de notre moto lâche !
    Par chance, un café avec WiFi juste à côté, on a attendu 15 minutes qu'on vienne nous chercher et l'agence de location nous a dédommagé.

    On termine la boucle en 3 jours et 2 nuits avant de retourner dans la guesthouse de Thakhek (vraiment une super adresse!).
    Et là : grosse surprise, le propriétaire nous dit d'être présent chez lui à 18h pour l'apéro et le repas : c'est les 44 ans de sa voisine et tout le monde est invité...
    Soirée juste incroyable !
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  • Day41

    Thakhek | Bike & Bed

    February 12 in Laos ⋅ ⛅ 31 °C

    Next stop? Thakhek in Laos!
    Während meines Trips wollte ich wenigstens einmal irgendwo Freiwilligenarbeit machen. Für längere Zeit an einem Ort sein und die Leute dort kennenlernen finde ich irgendwie spannend. 😊 Von Bangkok ging es also mit dem Nachtbus nach Nakhon Phanom und dann über die Grenze nach Laos.

    Mein Host Pingpong hat sein eigenes kleines Hostel (14 Betten) in Zentral-Laos. In der Stadt selber ist nicht viel los. In der Nähe gibt es jedoch einen der größten Kletterspotts in Asien. Außerdem gibt es einen wunderschönen Motorbike-Loop, den die meisten Leute innerhalb von 3-4 Tagen machen.

    Pingpong ist super herzlich. Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Ich und die drei anderen Volunteers haben in einer "Abstellkammer" auf Matratzen auf dem Boden geschlafen. So habe ich mir das zwar nicht vorgestellt, aber das Hostel und die Umgebung sind so schön, dass mir das nicht wirklich etwas ausgemacht hat. 😄

    Meine Aufgaben konnte ich mir im wesentlichen selbst aussuchen. An manchen Tagen habe ich das Frühstück organisiert und für die Gäste Kaffee gemacht. Manchmal saß ich aber auch an der Rezeption und habe Leute eingecheckt oder ihnen geholfen sich zurechtzufinden. Jeder Tag war abwechslungsreich und ich habe ganz tolle Leute kennengelernt.

    Zwei Leute im Hostel sind passionierte Climber und haben mich für zwei Tage mitgenommen zum klettern. Das war mega aufregend. Einfach nur an einem Seil (ja, ich war natürlich gesichert!) eine Steinwand hochklettern; wer denkt sich sowas aus? 😄

    Ich habe so tolle Leute hier kennengelernt und es fällt mir wirklich schwer zu gehen. Aber wenn nicht jetzt, dann bleibe ich bis Ende März bis ich wieder arbeiten muss. 😄
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  • Day4

    Thakhek Loop, 02.07.2019

    July 2, 2019 in Laos ⋅ 🌧 26 °C

    Neuer Tag, neue Herausforderungen - dieser Blogeinstieg von gestern passt auch heute wieder perfekt. Oder wie Hannah es ausdrückte: "Ich hab das Gefühl, der Mopedloop entwickelt sich zu einer einzigen großen Herausforderung."
    Die erste Herausforderung wurde schon wieder das Frühstück. In verschiedenen Restaurants fragten wir nach etwas zu essen und bekamen dann die etwas noblere Tagesspeisenkarte des einen Restaurants und in einem anderen Nudelsuppe angeboten. Von Beidem waren wir nicht gerade überzeugt, sodass wir letzten Endes vor dem Haus einer laotischen Familie gelandet sind, vor dem ein Schild mit 'Vegetarian Food' aufgebaut war. Etwas überrascht sah die Familie trotzdem aus, als wir dort mit unseren Mopeds plötzlich aufgetaucht sind, die Mutter zog sich dann aber sofort eine Schürze an und setzte sich eine Kochhaube auf, richte den einzigen Tisch im Wohnzimmer und rief Freunde an, die englisch sprechen konnten und die zwischen uns vermittelt haben. Die kleine Tochter rannte nebenher ständig zum benachbarten Markt und brachte frische Zutaten in die Küche. Minuten später wurde uns ein ganzes Festmahl bestehend aus blauem Blütentee, gebratenen Nudeln mit Gemüse, Tofu-Suppe, Sticky-Reis und Bananen serviert, wofür wir am Ende kaum etwas bezahlen mussten. Als wir schließlich zur Weiterfahrt aufgebrochen sind, winkte uns die Familie noch fröhlich hinterher.
    Nur wenige Kilometer außerhalb der Stadt gelegen, erreichten wir kurze Zeit später die Dragon Cave. Eine steile, schmale Treppe führte hinunter in die Höhle, innen ging es über Trittsteine in Pfützen, über kurze Holzstege und unter einer teilweise sehr niedrigen Decke weiter. Dann erreichten wir schließlich eine riesige Halle mit aus einer Art riesigen Tropfsteinen geformten Säulen, die mit bunten Lichtern beleuchtet wurden. An der Decke hingen Dutzende von Fledermäusen, die immer wieder über unsere Köpfe schwebten. Hier hätte es mich tatsächlich nicht gewundert, wenn hier ein Drache gelebt hätte.
    Durch ein bisschen Klettern erreichten wir noch eine etwas höhergelegene, zweite Halle, die sogar noch toller beleuchtet war und aus noch mehr Säulen bestand. Es sah einfach richtig schön aus!
    Als wir schließlich wieder aus der Höhle herausgekommen sind, wartete schon die nächste Herausforderung auf uns: Es schüttete wie aus Kübeln. Da wir mit Mopeds und Stoffrucksäcken unterwegs waren, war das natürlich nicht so geschickt. Ein kleiner, einheimischer Junge rette uns allerdings mit zwei Schirmen aus dem Höhleneingang, mit denen wir dann in den danebengelegenen 'Tempel', der sich als Höhlenvorsprung mit goldener Buddha-Statue entpuppt hat, geflüchtet sind. Hier haben wir mit zwei anderen Touristen die nächsten zwei Stunden ausgehaart und haben vergebens gehofft, endlich unsere heutige Etappe fortsetzen zu können.
    Als wir es nicht mehr ausgehalten haben und ein paar Schritte aus dem Höhlenvorsprung herausgelaufen sind, haben wir festgestellt, dass eigentlich nur das heruntertropfende Wasser die starken Regengeräusche verursacht hatte und es in Wahrheit nur noch leicht tröpfelte. Bis wir dann im angrenzenden Restaurant Mittaggegessen und uns Plastiktüten für unsere Rucksäcke ausgestattet hatten, war es schon längst Nachmittag und viel zu spät, als dass wir unsere heutige Etappe hätten schaffen können.
    Nach einem kurzen Stopp an einem Aussichtspunkt erreichten wir am frühen Abend eine Stadt, die immerhin die Hälfte der heutigen Etappe darstellte und wo wir und dann ein Gasthaus zum Übernachten gesucht hatten. Der nette Eigentümer kochte uns sogar noch eine Portion gebratene Nudeln mit Gemüse.
    Da Hannah und ich danach aber immer noch hungrig waren und wir herausgefunden hatten, dass es nur eine kurze Strecke entfernt ein Restaurant mit den anscheinend besten Pancakes Laos' gab, sind wir dort im Dunkeln, an auf der Straße schlafenden Kühen vorbei, hingefahren. Obwohl Anni dagegen gewettet hatte, haben wir dort noch Pfannkuchen bekommen. Auch wenn sie mehr nach Rührkuchen als nach Pfannkuchen geschmeckt haben und am Rand total salzig waren, waren sie total lecker und war ein schöner Abschluss nach dem chaotischen, aber trotzdem tollen Tag.
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  • Day2

    Thakhek Loop, 30.06.2019

    June 30, 2019 in Laos ⋅ 🌧 28 °C

    Mit einem für mich ungewöhnlichen, aber leckeren Frühstück bestehend aus 'Sticky-Reis' (klebriger Reis, der mit den Händen gegessen wird), lokalem Obst und gebratenen Eiern haben uns die beiden Freiwilligen, in dessen Haus wir letzte Nacht übernachtet haben, aufgeweckt.
    Mit gepackten Rucksäcken haben Hannah, Anni und ich uns etwas später in erneuter Hitze auf den Weg zu einem Mopedverleih gemacht, wo wir uns zwei Mopeds für die nächsten vier Tage ausgeliehen haben.
    Damit hat unsere Tour auch schon gestartet: Hannah und ich voraus - ich hinten und mit Karte vom Thakek-Loop, den wir in den nächsten Tagen fahren werden, in der Hand -, Anni uns folgend haben wir die Stadt hinter uns gelassen und sind auf eine Straße abgebogen, die uns in eine atemberaubende Kulisse geführt hat: Hinter grünen Reisfeldern; kleinen Häuschen und Palmen türmten sich riesige, dunkelgraue Felsformationen auf. Diese Landschaft begleitete uns für den Rest des Tages, es wurde jedoch nie eintönig. Stattdessen war es eine der schönsten Umgebungen, in denen ich je gewesen bin. Kühe, Hunde und Ziegen, die neben einfachen Farmhäusern am Straßenrand aber vor allem auch auf den Straßen zu finden waren, machten die Strecke nur noch interessanter. Dass ich später noch selbst meine Mopedfahrkünste ausprobieren durfte, machte sie noch abenteuerlicher.
    Zwischendurch haben wir immer wieder angehalten, um verschiedene Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Schon nach wenigen Kilometern der Loop-Strecke sind wir auf einen Schotterweg abgebogen, um die sogenannte 'Buddha-Höhle' zu erkunden Gefunden haben wir sie leider nicht, stattdessen sind wir nach einer kurzen Wanderung durch laotischen Dschungel-Wald an einem sehr schönen See gelandet, den man von einem Holzhäuschen mitten im Wasser aus toll anschauen konnte.
    Unser anderer Stop war die 'Thang Nang Aen' Höhle. Durch diese haben wir uns eine zweistündige Tour inklusive Bootsfahrt gebucht. Die Höhle war nicht nur mit vielen Tropfsteinen und bizarren Formationen an sich schon sehr schön, sondern wurde an manchen Stellen bunt beleuchtet, was ziemlich toll ausgesehen hat. Auch sollte man meinen, dass Höhlen grundsätzlich kühler wären als die Außentemperaturen. Für laotische Höhlen gilt das anscheinend nicht.
    Als wir nach einer Bootsfahrt in einem kleinen Ruderboot am Ende der Höhle angekommen sind und unser Guide uns durch die Gänge geführt hat, waren wir innerhalb weniger Minuten komplett nassgeschwitzt. Es war hier extrem stickig, der Weg durch die Höhle stellte sich als Kletterpartie heraus und dass wir dabei unsere Rettungsschwimmwesten trugen, machte das ganze auch nicht besser. Gelohnt hat es sich aber auf jeden Fall, die Höhlenerkundung hat richtig Spaß gemacht.
    Auf die Dusche in unserem Gasthaus, das wir am Abend erreichten, haben wir uns dann aber alle definitiv gefreut.
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  • Day5

    Thakhek Loop, 03.07.2019

    July 3, 2019 in Laos ⋅ 🌧 24 °C

    Wie nicht anders zu erwarten, wartete auch heute, am letzten Tag unserer Mopedtour, nochmal eine Herausforderung auf uns. Eine ziemlich große sogar: Da wir gestern unser Tagesziel nicht erreicht hatten, mussten wir heute eine fast 150 Kilometer lange Strecke zurück in die Stadt Thakhkek fahren. Das wäre sicherlich nicht so schlimm gewesen, wenn es nicht den ganzen Tag geregnet hätte.
    Eigentlich hatten wir uns gestern Abend schon einen Plan gemacht, um die Etappe mitsamt Stopps an einigen Sehenswürdigkeiten ohne Probleme bewältigen zu können. Um 7 Uhr morgens klingelte unser Wecker, pünktlich um halb 8 saßen wir im benachbarten Restaurant zum Frühstück bereit. Ab da fing unser Plan allerdings an zu hapern.
    Unsere ursprünglich geplante Wanderung zu einem Wasserfall fiel vor lauter Regen buchstäblich ins Wasser. Stattdessen sind wir auf einen lokalen Markt geflüchtet, um uns etwas Obst als Proviant für heute zu kaufen. Hier haben wir Früchte entdeckt, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Diese wollte ich direkt probieren und habe mich für exotisch aussehende, rote Früchte mit weichen Stacheln entschieden, deren Inneres wie sehr süße Lychees geschmeckt hat.
    Viel mehr Zeit vertrödeln konnten wir dann leider nicht mehr, wir mussten endlich los. Innerhalb weniger Minuten waren wir von dem kalten Regen durchnässt - in Laos kann man tatsächlich frieren -, und so sind wir die nächsten sechs Stunden im Regen mit nur einer kurzer Pause weitergefahren. Irgendwann war uns so kalt, dass wir nicht mal mehr an irgendwelchen Sehenswürdigkeit stoppen wollten und waren total froh, als wir am Nachmittag endlich das Haus der Freiwilligen in Thakhek erreicht hatten. Hier stand das Wasser schon mehr als knöcheltief im Hof, was uns dann aber auch nicht mehr gestört hat.
    Nach einer rettenden, warmen Dusche und mit trockenen Klamotten haben wir uns schließlich auf den Weg zur Bushaltestelle gemacht, um zu Hannahs und Annis eigentlicher Wohnung in Savannakhet zu fahren. Mit etwas Zeichensprache konnten wir sogar noch eine Drachenfrucht und vietnamesisches Essen organisieren, dass wir dann im Bus (bei dem uns niemand sagen konnte, wann er fahren würde) gegessen haben.
    Die Wohnung erreicht haben wir schließlich einige Stunden später. Auch diese ist eher einfach aufgebaut, ist aber liebevoll eingerichtet. Hier lässt es sich sicherlich die nächsten Nächte aushalten.
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  • Day23

    3. Tag Thakhek Loop

    November 20, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 29 °C

    Guten morgen Konglo Village☀️
    Die Sonne scheint, ich habe super geschlafen, aber trotzdem bin ich müde. Reisen ist definitiv nicht mit normalem Urlaub zu vergleichen. Zum Teil kann es sehr anstrengend sein, immer wieder neue Pläne zu machen und fast non Stop unterwegs zu sein. Aber genau das macht das Reisen so spannend😀

    Wir beschliessen uns, Heute noch gemütlicher in den Tag zu starten, als gestern. Wir essen im selben Restaurant Frühstück, wie wir gestern zu Abend gegessen haben. Das Restaurant Konglo, mitten in den Reisfeldern. Wir waren gestern schon sehr gespannt, das Restaurant und die Umgebung im Tageslicht zu sehen. Endlich können wir das riesige Reisfeld bestaune, es ist traumhaft😀 Während wir unser Frühstück geniessen, werden wir von einem Vogel attaktiert (keine Ahnung welche Art, vielleicht kennt ihn jemand von euch, unten im Bild). Der Vogel nähert sich bis zu unserem Tisch. Jess und ich springen auf und rufen dem Restaurantpersonal. Es daueet bis jemand reagiert. Als die uns endlich hören, fangen sie an zu lachen😂 Ja sie lachen uns aus, wortwörtlich...😅 Die Frau kommt, nimmt den Vogel tiefenentspannt in den Arm und bringt ihn weg von uns😆 Wir müssen über uns selber lachen. Trotzdem haben wir grossen Respekt vor dem Vogel, schaut seinen riesigen schnabel an😆

    Wir machen uns nun auf den Weg zum Konglor Cave, das Highlight des Loops. 60'000LAK/CHF6.50 bezahlen wir für den Eintritt. Wir bekommen eine Schwimmweste, Stirnlampe und einen Tourguide 😀 ja richtig gelesen😂 einen Tourguide, der gleichzeitig auch unser Bootsfahrer ist. Zum Glück, denn diese Tour ist unmöglich ohne Guide zu mache. Wir ziehen die Schwimmweste und Stirnlampe an, setzten uns ins Boot und fahren immer weiter ins Dunkle der Höhle. Trotz Stirnlampe, kann ich nicht sehr viel sehen. Doch die Hohlräume im Innern des Caves sind zu erkennen und die sind so riesig, dass ich gar nicht mehr aufhören kann zu staunen.
    Vor uns sehen wir ein beleichtetes Ufer. Der Bootsfahrer fährt links ran und zeigt uns den beleuchteten Weg, den wir zu Fuss gehen können. Wir laufen vorbei an vielen funkelnden Felsen, die aus dem Boden ragen oder von der Decke hängen.
    Der 10 Minuten lange Weg führt uns zurück zum Boot, wieder ist es dunkel um uns. Nur das Licht unserer Stirnlampe und das unseres im Boot sitzendem wartenden Bootfahres ist zu sehen. Weiter geht die Fahrt, bis wir auf der anderen Seite der Höhle herauskommen. Geblendet vom Tageslicht, fahren wir mit dem Boot an schwimmenden Büffel vorbei. Das Boot hält am rechten Ufer an und unser Guide macht uns mit seinen Händen klar, dass wir aussteigen können. Er spricht kein einziges Wort Englisch. Gut hat uns vorher ein Tourist darüber informiert, dass wir hier für Stunden bleiben können, um dass Dorf zu erkunden, etwas zu essen und/oder trinken können. Coffee-Time ☕😀 Zeit für unsere Lieblingsbeschäftigung😁 Hier gibt es nicht viel zu sehen, ausser ein paar Stände mit Getränke und Essen. Wir nähern uns einem Stand und werden lächelnd von einer Frau begrüsst. Sie wirbt für ihre Noodle Soop. Wir fragen nach Lao Kaffee, dass ist hier in Laos der günstigste Kaffee und kostet nur 5000 LAK/CHF 0.55😀 Und ja sie hat Lao Kaffee. Wieder einmal sind wir slowly slowly unterwegs und müssen feststellen, dass unser Bootsfahrer, welcher sich in direkter Nähe befindet, ungeduldig ist und zurück will. Also machen wir uns auf den Weg zurück zum Boot und ziehen unsere Schwimmweste und Stirnlampe wieder an. Ready für die Rückfahrt durch die Dunkelheit.

    Der Ausflug ins Konglor Cave ist für heute genug. Es ist Zeit zu chillen. Wir suchen uns ein Restaurant am Fluss. Gesucht und gefunden, das Enjoy Boy Restaurant. Es gibt gebratene Nudeln mit Hühnchen und Gemüse. Wir geniessen die Ruhe, denn niemand ausser uns ist hier. Als wir nach drei Stunden endlich das Resautrant verlassen, ist das Personal glücklich. Hätten diese im Voraus gewusst, dass wir den ganzen Nachmittag da verweilen, hätten die uns bestimmt nicht bekocht😂
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  • Day21

    1. Tag Thakhek Loop

    November 18, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 31 °C

    Um 10.00 Uhr starten wir mit dem Thakhek Loop.
    Uns steht eine 450 kilometer lange Reise mit dem Roller bevor, für welche wir ca. drei bis vier Tage einplanen.

    Unser 1. Stop Tha Falang, ein wunderschöner Ort. Gut zum Relaxen und Schwimmen. Geschmückt mit ganz vielen in der Luft hängenden farbigen Schirme und gemütlichen Bambushüttchen, die sich direkt am Wasser befinden. Gefährlich für Jess und mich, wir beide haben die Stärke, für einige Stunden ohne gross etwas zu unternehmen, zu verweilen😅 "slowly slowly" unser Lieblingsmotto auf der Reise durch LAOS🇱🇦😀
    Hier sollte es keine grosse Herausforderung sein, Kaffee zu finden, es hat viele Getränke- und Essensstände. Wir fragen nach Kaffee und die Antwort ist NO😅 Nur NO😂
    Gut, dass wir unsere Kaffeesachés dabei haben, so benötigen wir nur heisses Wasser, simpel...
    Wir können die Einheimischen Kaffee trinken sehen, also muss es wohl heisses Wasser geben. Falsch gedacht, Jess fragt nach, die Antwort ist NO😂 Ich kann es nicht glauben. Ich sehe die Frau vom Eisstand Kaffee trinken, vor ihr steht ein Wasserkocher. Ich gehe zu ihr und fragen nach einem Eis (Glace). Sie lächelt und zeigt mir mit ihren Fingern wie viel es kostet. Ich lächle zurück und frage ihr, ob sie uns Wasser für unseren Kaffee kochen kann. Sie lächelt und nickt😀 Sie kocht uns Wasser. Et voila, wir haben unseren Kaffe😂 ich fand das ganze so witzig, Jess konnte es gar nicht glauben😂. Mit unserem geliebten Kaffee und dem Eis gehen wir zu den Bambushüttchen am Wasser und setzten uns hin, Zeit zu entspannen. Ein Mann kommt und verlangt Geld von uns, um da zu sitzen. Das ist uns zu viel, schliesslich konsumieren wir von den Rrstaurants. Wir entscheiden uns, den Kaffee zu trinken und das Eis im stehen zu essen und fahren dann weiter.

    Unser 2. Stop das Tham Nang Ene Wassercave. Es gibt zwei Optionen, um das Cave zu besichtigen. Zu Fuss oder mit dem Boot. Zu Fuss ist nicht wircklich viel zu sehen, desshalb entscheiden wir uns für den Boattrip. Kosten pro Person 50'000LAK / CHF 5.60.
    Ein junger Mann, bepackt mit zwei Schwimmwesten und einem Padel, führt uns durch das Cave bis zum Boot. Jess und ich sitzen im hinteren Teil des Boots, der junge Mann in der Front und padelt uns in einer Seelenruhe durch das Cave. Es gibt keine Geräusche, wir hören nur das Rauschen des Wassers.
    Nach zehn Minuten Fahrt, sind wir im tiesfsten Punkt des Caves, die man nur mit dem Boot erreichen kann. Wir steigen aus dem Boot und haben die Möglichkeit, dass Cave zu Fuss zu erkunden. Natürlich machen wir das, doch mit einer ungewöhnlicher Begleitung😂 ja wir haben einen Guide😂 fast unglaublich. Doch meinen Flip Flop's bleibe ich treu😜
    Oben habe ich erwähnt, dass wir mit dem Boot bis zum tiefsten Punkt des Caves gepadelt wurden. Dies ist nicht korrekt, das Cave ist noch viel viel grösser. Ich war schon in einigen Caves, jedoch habe ich noch nie ein so grosses Cave gesehen.
    Wir laufen hoch hinauf, bis wir Tageslicht sehen. Ein grosses Loch im Felsen, Hügel, Berg... WOW🤩 Diese Aussicht, unglaublich schön, grüne Landschaft, blauer Himmer und Sonnenstrahlen☀️
    Zurück geht es zum Boot, doch nichts da.. es geht noch weiter, tiefer ins Cave hinen😀 wir sind sprachlos! Wir gehen eine riesige Treppe runter in die Tiefe, probieren nicht daran zu denken, dass wir diesen Weg wieder zurück müssen😅

    Unser 3. Stop Sonf Sou Wasserfall. Da wir kurz vor Sonnenuntergang ankommen, werfen wir nur einen kurzen Blick von unten auf den Wasserfall, trinken ein Pepsi und machen eine tolle Bekanntschaft mit einem Schweinchen🐷😍

    Auf dem Weg zum Phonsy Guesthouse in Thalang, wo wir übernachten, dunkelt es ein und es wird Nacht. Da wir nkcht wie die Einheimischen Rollerfahrer das Licht des Rollers anhatten, konnten wir tausende von Falter, Fliegen etc. Spühren, die an unseren Körper klatschten. 😝
    🔝SAFETY FIRST🔝
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  • Day22

    2. Tag Thakhek Loop

    November 19, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 26 °C

    Slowly slowly...😂 wir sind die Letzten, die das Guesthouse verlassen, um die Weiterfahrt auf dem Loop zu machen😆 wie gesagt, wir nehmen es gerne gemütlich. Wir verlassen das Dorf Thalang und fahren auf der Strasse entlang vom Nam Theun Fluss. Wir geniessen das Wasser rundherum, in diesem viele abgestorbene Bäume herrausragen, was ein bisschen traurig ist und dennoch ein schöner Anblick bietet.
    Die Natur rund um den Thakhek Loop ist so vielseitig und wunderschön. Wir fahren vorbei an den Sandstone Buddha Rock Skulptuen, zu unserem heute einzigen Stop, dem Cool Pool. Während der Fahrt ist es kalt und wird immer kälter, so dass ich mir meine lange Hose und eine Jacke anziehen muss. Da es mein Körper nicht schafft, sich aufzuwärmen, verzichte ich auf das Schwimmen in dem türkisblauen Cool Pool. Wir geniessen die Aussicht, schiessen Fotos und fahren zu unserem nächsten Ziel, das Konglor Village, wo wir übernachten.
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  • Day77

    Tag 77 Konglor #Impressionen

    December 15, 2019 in Laos ⋅ 🌙 20 °C

    Jeder der einmal diesen Ort besuchen möchte, dem können wir ganz klar die Empfehlung geben das Springriver Resort zum übernachten aufzusuchen.
    Man ist zwar nicht gleich bei der Cave. Aber dieses kleine Paradies lohnt, um einfach wieder Energie zu tanken. TIP TOP 👍😁🤩Read more

You might also know this place by the following names:

Khammouan, 캄무안 주

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