Laos
Khouèng Savannakhét

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22 travelers at this place:

  • Day11

    Savannakhet, 08./09.07.2019

    July 9 in Laos ⋅ ☁️ 25 °C

    Auch meine beiden letzten Tage in Savannakhet vergingen wie im Fluge. Jeden Tag war ich wieder im Unterricht dabei, einmal sogar im College, wo Hannah jeden Dienstag unterrichtet. Selbst hier lief der Unterricht total entspannt ab. In dem aus einigen einfachen Tischen bestehenden Lehrerzimmer wurde uns erstmal zuckersüßen Kaffee und gummiartige Küchlein serviert, wir wurden mit Wasserflaschen ausgestattet und von einer Lehrerin zum Selfies schießen überredet. Im Unterricht selbst waren die Schüler aber total respektvoll, sind bei unserem Eintreten zur Begrüßung aufgestanden und haben Hannah nur mit 'teacher' angeredet. Abgesehen davon herrschte aber auch hier eine eher lockere Atmosphäre.
    Zwischen den Unterrichtstunden haben Hannah, Anni und ich am Montag einen total entspannten Nachmittag am Pool eingelegt, an dem wir exotische Speisen vom Markt probliert haben (in Bananenblätter eingewickelten 'Sticky Rice' mit Banane ist superlecker!) und an dem wir drei die ganze Zeit die einzigen Gäste waren.
    Abends habe ich mein ausgeliehenes Moped zurückgegeben und habe bei einem tollem Sonnenuntergang über dem Mekong auf die vom Unterricht kommenden Hannah, Anni und Soulisack gewartet, mit denen ich danach auf den Nachtmarkt in Savannakhet gegangen bin. Auf einem toll beleuchteten Platz befanden sich Dutzende von Essensständen mit ganz verschiedenen, sehr preiswerten Gerichten, es erschallte laute Musik und an einer langen Reihe von Tischen zwischen den Ständen saßen zahlreiche Menschen.
    Am Dienstag hingegen haben wir die Pause genutzt, um koreanisch essen zu gehen. Währenddessen hat Soulisack versucht, uns das laotische Alphatbet näher zu bringen. Nicht nur das Schreiben ist hier eine Kunst, sondern auch die Aussprache ist total schwierig, die Buchstaben hören sich teilweise genau gleich an und wir sind fast verzweifelt, die Unterschiede festzustellen.
    Als wir schließlich erstmal genug laotisch gelernt hatten, haben wir dem Dinosauriermuseum in Savannakhet einen Besuch abgestattet, das trotz seiner eher kleinen Größe dank echten Dino-Knochenstücken ziemlich beeindruckend war.
    Nach einer Tischtennismatch in dem nach außen offenen, extrem heißen Fitnessstudio, das trotzdem viel Spaß gemacht hat, war es leider schon wieder Zeit meinen Koffer zu packen. Diesen habe ich dann zur Schule geschleppt, wo Hannahs sympathische Abendklasse mich zum letzten Mal gelöchert hat (die Schüler wissen nun bestens über meine Flugzeiten, weiteren Pläne und Hostelkosten Bescheid). Nach Unterrichtsschluss haben sich die Schüler fast darum gestritten, wer meinen Koffer und meine Rucksäcke tragen und mich mit dem Auto zur Bushaltestelle fahren durfte. Dort versammelte schließlich eine ganze Menschenmenge von über zehn Menschen, die mich verabschieden wollten, mir meinen Nachtbus gesucht, mein Gepäck dort eingeladen haben und nochmal hunderte von Bilder knipsen wollten - ich brauche ja "Souvenirs" für Zuhause.
    Als sich schließlich der Großteil der Schüler verabschiedet hatte und nur noch Hannah, Anni, Soulisack, ein Kumpel und ich übrig waren, sind wir noch zum letzten Mal zusammen zu einem kleinen Nachtmarkt gegangen, wo ich ziemlich verzweifelt versucht habe, meine Nudelsuppe mit Stäbchen zu essen. Das Stäbchenessen habe ich leider immer noch nicht raus.
    Dann war es leider schon Zeit mich auch hier zu verabschieden. In den letzten Tagen habe ich alle ziemlich ins Herz geschlossen, ich hatte wirklich eine tolle Zeit in Savannakhet.
    Nun liege! ich in einem laotischen Nachtbus, in dem es keine Sitze, sondern nur Stockbetten gibt, in denen in jeder Etage zwei Leute schlafen können. Als in einer kurzen Pause Leute mit auf Stöcken gespießten Eiern und gegrillten Tieren hereinspaziert sind, ist mir wieder einmal bewusst geworden, wie anders Asien und wie verrückt es doch ist, dass ich mich gerade in einem Land befinde, von dem ich bis vor wenigen Monaten gar nicht wusste, dass es existiert. Dank Hannah habe ich Laos auch nicht nur als klassischer Tourist bereist, sondern auch so viel über die Kultur und den Lebenstil erfahren und tolle Laoten kennengelernt, was ein Erlebnis war, das ich wohl nie wieder vergessen werde.
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  • Day3

    Hanoi

    April 14 in Laos ⋅ 🌧 36 °C

    We had a cracker of a day we started by filling up on the biggest breaky at our hotel the Hilton before hitting the streets to explore! We started to head towards the lake where on Sunday’s all the streets around the lake are closed off for children’s games, and stalls alone with small cars being driven all over the roads by small humans hahaha! After we had a look around and went to a small museum where there were some pictures about we headed back to meet or tour guide Max to get everything organised for our Sarpa and Halong bay tours, well isn’t Max a crazy fella! He is an Aussie who had lived in Vietnam for 25 years now and I think he may be slightly cray cray! After meeting mad Max, his partner Tewy and his little dog Foxxy. We headed back to the hotel where we had pizzas and baby burgers around the pool, we had a swim and a few drinks before heading back to our room to get ready to go out for the night! We went to the night markets and had a bit of a shop then headed to a place that Max suggested, well it was up a very long and dark ally so we went right in and we were the only non Asian people in there so we figured it would be alright! It was a funny as a circus when Heidi barely could eat the chips because we walked through the kitchen and cleanliness wasn’t quite up to scratch hahaha but that didn’t stop the rest of us glenn lost his shit when he seen people around us eating fried dove and all! He was almost crying because the chilli prawns were so hot! After dinner we headed out for more shopping to a huge 8 story shopping centre then back to the hotel to hit the sack ready for tomorrow’s adventures!Read more

  • Day7

    Savannakhet, 04./05.07.2019

    July 5 in Laos ⋅ ⛅ 30 °C

    Durch den Moped-Loop um Thakhek habe ich schon einen kleinen Eindruck von der Landschaft Laos' bekommen. Doch wie sieht nun das Leben als Freiwillige in Laos aus? Die letzten zwei Tage habe ich Hannahs und Annis laotischen Alltag miterleben können.
    Jeden Abend und fast jeden Morgen unter der Woche geben die Beiden laotischen Schülern Englischunterricht. Darauf war ich schon richtig gespannt, ich konnte mir nicht vorstellen, wie man Menschen englisch beibringen sollte, die nicht diesselbe Sprache wie man selbst sprechen können.
    Herausgefunden habe ich, dass es prinzipiell gar nicht so schwierig ist, mit den Leuten zu kommunizieren, wie ich es mir vorgestellt habe. Hannahs Schüler haben alle schon ein wenig Vorwissen und verstehen einfache, langsam gesprochene Sätze gut. Da der Kurs auf freiwilliger Basis läuft, sind die Schüler auch sehr motiviert, wollen englisch lernen und vor allem sehr viel kommunizieren. Als Hannahs Freundin wurde ich auch direkt als eine Art zweite Lehrerin akzeptiert, wurde von den Schülern mit interessierten Fragen gelöchert und habe Hannah ein wenig beim Unterrichten assistiert. Nebenher habe ich sogar selbst ein kleines bisschen laotisch gelernt, kann nun einige wenige Sätze sagen und bis zehn zählen.
    Zwischen den Unterrichtsstunden versucht Hannah mir so viel wie möglich von der Stadt Savannakhet zu zeigen. Wir waren schon beim lokalen Markt und haben dort weitere exotische Früchte probiert. Auch haben wir ein Frauenhaus besucht, das hilfsbedürftige Frauen und Mädchen aufnimmt, denen wiederrum Schneidern gelehrt wird und bei welchem Hannah sich einen Rock anfertigen lassen hat. Beim Abholen wurden wir dann netterweise von der Leiterin herumgeführt, durften uns das Gelände mit kleinen Wohnhäusern, Schule, eigenen Gemüseplantagen, Schneiderräumen und einem Webstuhl anschauen, an dem wir uns sogar selbst im Weben versuchen durften - gar nicht so einfach wie es aussieht.
    Am Freitag haben wir die freie Zeit genutzt, um eines der wichtigsten Wahrzeichen der Region Savannakhet, die Stupa That Ing Hang, zu besuchen. Mit Mopeds sind wir zu der wenigen Kilometer entfernten Tempelanlage gefahren, welche die aus grauen Steinen erbaute Stupa sowie viele Buddha-Figuren beherbergt. Hier hatten wir sogar die Möglichkeit, an einer Basi-Zeremonie teilzunehmen, die eigentlich immer abgehalten wird, wenn ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Ein Mönch hat uns hierbei geknüpfte, bunte Armbänder umgebunden während er ein Gebet gesprochen hat und uns am Ende mit Wasser bespritzt. Direkt neben der Anlage befanden sich noch kleine Dörfer, denen wir danach noch einen Besuch abgestattet haben und wo einen kleinen Einblick in das typische laotische Leben bekommen haben.
    Ansonsten versuche ich so viel wie möglich von der Kultur und den Traditionen zu lernen und habe immer wieder die Möglichkeit, laotische Speisen und auch das berühmte Nationalbier 'Beerlao' zu probieren. Auch wenn hier total anders als in Europa ist, gefällt mir Laos bisher sehr gut, vor allem die herzliche Mentalität der Menschen finde ich total schön.
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  • Day8

    Savannakhet, 06.07.2019

    July 6 in Laos ⋅ ☁️ 27 °C

    'Hotay Pidok' hieß unser heutiges Ausflugsziel. Zusammen mit einem Freund Hannahs und Annis - Soulisack - haben wir uns mit zwei Mopeds von Savannakhet aus auf den 70 Kilometer langen Weg dorthin gemacht. Landschaftlich war die Strecke wirklich toll: Wieder sind wir an Dutzenden von Reisfeldern vorbeigekommen, auf denen laotische Feldarbeiter mit den typischen runden, spitzzulaufenden Strohhüten gearbeitet haben. Am Straßenrand und auf der Straße waren überall Kühe, Ziegen und vor allem ganz viele Hunde unterwegs. In kleinen Dörfern wurde in kleinen Holzständen frisches Obst und Gemüse sowie verschiedene laotische Köstlichkeiten verkauft.
    Die Straße selbst war aber an vielen Stellen eine Katastrophe: Teilweise gar nicht geteert, bestand sie oftmals einfach nur aus flach gepresster Erde, war dementsprechend an einigen Stellen ziemlich matschig und hatte vor allem Tausende von Schlaglöchern. Für uns Mopedfahrer war dies auf jeden Fall eine Herausforderung, auch tat uns allen ziemlich der Hintern weh, als wir nach mehr als zwei Stunden endlich vor dem Eingangstorbogen der Tempelanlage 'Hotay Pidok' standen.
    Nach dem Eintreten wurden wir freundlich von einigen Mönchen und Nonnen empfangen, die in ihren typischen orangenfarben beziehungsweise weißen Gewändern und mit abrasierten Haaren in einer kleinen Holzhütte auf dem Boden saßen und uns dort mit langen Röcken ('Sin') und einem weißen Schal, der um die Brust gewickelt wird, für den Tempelanlagenbesuch ausgestattet haben.
    Ein Mönch hat uns daraufhin eine Art kleine Bibliothek in einer Hütte auf Stelzen gezeigt, in der heilige Schriften gesammelt wurden. Die Schriften waren mit einem spitzen Holzstift in Sanskrit auf Palmenblätter geritzt wurden, was wir auch ausprobieren durften. Soulisack, der übrigens ein Englischschüler Annis ist, hat sich dabei fleißig als Übersetzter betätigt, sodass wir verstehen konnten, was der Mönch uns sagen wollten.
    Neben einem kleinen Tempel (und einem komischen, am Fluss stehenden storchartigen Tier) war vor allem noch eine riesige weiße Buddha-Statue sehenswert, die auf einem von vielen weiteren kleinen Buddhas gesäumten Platz stand.
    Abgeschlossen wurde unser Besuch mit einer weiteren Baci-Zeremoni, ausgeführt von einer total lieben Nonne, die uns ein weiteres Armband umgebunden und ein Gebet für jeden von uns gesprochen hat.
    Auf dem Rückweg haben wir noch beim 'Monkey Forest' angehalten, bei dem wir nicht nur Affen in einem Park, sondern vor allen auf der Straße sitzend und um unsere Mopeds herumrennend beobachten konnten. Einen weiteren Stopp in einem tollen Restaurant mit Veranda im riesigen Sui-Lake später haben wir uns schließlich wieder auf den Rückweg nach Savannakhet gemacht, bei dem wir nochmal kräftig durchgeschüttelt wurden und nach dem ich erstmal für eine Weile freiwillig nur noch gestanden bin. Trotzdem hat sich der Weg definitiv gelohnt und es war auch eine tolle Möglichkeit den total lieben Soulisack kennenzulernen, von dem ich bisher nur aus Erzählingen gehört hatte.
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  • Day9

    Savannakhet, 07.07.2019

    July 7 in Laos ⋅ ⛅ 31 °C

    Wie erkundet man die über 30ºC warme, schwüle Stadt Savannakhet am besten? Bei einer Fahrradtour natürlich!
    Davon haben uns Soulisack und sein Kumpel 'M' überzeugt, mit denen wir uns heute klapprige Touristen-Fahrräder ausgeliehen haben und durch die Straßen Savannakhets gefahren sind. M folgend, sind wir so von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten geradelt.
    Unser erster Stopp war die 'Friendship Bridge', die über den mehr als einen Kilometer breiten Mekong direkt nach Thailand führt. Es war ziemlich cool, am Flussufer in Laos zu stehen und dabei Thailand direkt vor sich zu haben.
    Die meisten anderen Sehenswürdigkeiten waren Tempel - ein weißer Tempel, ein chinesicher Tempel, ein goldener Tempel-, alle total schön verziert und von toll angelegten Gärten umgeben. Da M anscheinend noch bilderverrückter als ich ist, haben wir dort die meiste Zeit damit verbracht, Fotos zu schießen. Auch eine tolle Kirche haben wir besucht, die tatsächlich einen europäischen Stil hatte, auch wenn sie viel einfacher gehalten war.
    Zwischen den ganzen Tempelbesuchen haben wir unsere Mittagspause auf der tollen Dachterrasse im 'Savan Café' verbracht, von der wir nochmal einen schönen Ausblick über den Mekong hinweg auf Thailand hatten.
    Am frühen Nachmittag mussten wir uns schließlich von den beiden Jungs verabschieden und unsere Fahrradtour beenden, die trotz der Hitze total viel Spaß gemacht hat.
    Stattdessen sind wir zu einem weiteren Freund von Hannah und Anni gefahren - Keta -, mit dem wir laotisch kochen wollten: das Nationalgericht Bambussuppe. Auf dem riesigen Markt direkt neben Ketas Wohnung, haben wir alle Zutaten frisch eingekauft - auch wenn sich mir hier erstmal der Magen umgedreht hat, als ich umherkrabbelnde Frösche und insektenartige Tiere entdeckt habe, die in kleinen Schale gehalten wurden und vor allem als noch lebende Fische zappelnd auf den Tresen gelegen haben.
    Für die Bambussuppe wurden zunächst weiße, runde Bambusstücke in dünne, mundgerechte Scheiben geschnitten. Zusammen mit einem zucchiniähnlichen Gemüse, Kürbis, Pepperonis und irgendwelchen Kräuterblättern wurden diese in einer Brühe für eine ganze Weile lang gekocht. Als das Gemüse schließlich gar war, wurde die Suppe mit 'Sticky Rice' und in unserem Fall auch mit Ei serviert, traditionell wird die Suppe zusammen mit dem Reis mit den Händen gegessen.
    Nachdem wir auch noch eine ganze Ladung Passionsfrüchte verputzt hatten, haben wir uns nochmal auf den Weg zum Savan Café gemacht, wo wir noch einen tollen Abend auf der beleuchteten Dachterrasse verbracht haben. Die Menschen sind einfach alle so freundlich und leben einen total entspannten Lebenstil, der mir sehr gefällt.
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  • Day13

    Islands and Snorkeling Part 2

    October 16 in Laos ⋅ ⛅ 31 °C

    After Soi Island we headed out to the spot for sorkeling but there were so many boats there already we went to a second spot. Bao pointed out some houses perched precariously on the cliff face which are the homes to the people who collect the swallow nests which are considered a delicacy here.

    Most people had a short snorkel The coral wasn't great, actually it was all dead, but there were a few different fish.Read more

  • Day147

    Stray - Thakek to Xe Champhone

    September 13, 2015 in Laos ⋅ 🌙 48 °F

    The puddles from the overnight rain reflected our early departure from Thakek. On the roads there was a noticeable military presence (men in camouflage jackets, chain smoking by the roadside or riding scooters with AK47s slung over their backs) due to a governmental conference but otherwise life appeared to carry on as normal.

    Once at Xe Champhone we ate lunch at a small restaurant run by a tall poker-faced ladyboy. From the road there was nothing to distinguish it from an ordinary home but inside we ate large flavoursome stir-fries and soups. It was the sustenance we would need, as in Keo's words we would be going 'off the beaten track' for the afternoon. This meant once again taking a bone-shattering ride in the back of a tuk tuk along rain scarred dirt roads to explore the local wetlands.

    Our first stop was at Turtle Lake, which holds soft-shelled turtles revered as sacred by the locals. Walking out along a wooden pier, we beckoned them across the water to feed on small pieces of bread held out on wooden sticks. The turtles craned their necks upward and clamped down with their powerful jaws to pull the bread away. We also managed to get one to climb up onto the bank to feed and witness the full extent of its shell.

    Before leaving the lake our driver sought to repair his tuk tuk, it's engine and chassis complaining from the beating dealt by the road. After some heavy hammering and Lao swearing under the engine block we were on our way.

    We next stopped at the ruins of Wat Taleow, a temple bombed during the 'Secret War', where its golden Buddha somehow survived the blasts that decimated much of the structure. Scars from flying shrapnel still splattered the decaying walls and the ground was pock-marked with black craters, where unexploded ordinances had been detonated by the clearance teams we had learnt about at the COPE Centre in Vientiane. This area was close to the Ho Chi Minh trail so experienced particularly high levels of bombing. Keo explained how it became too dangerous for the locals to be outside or cook on fires during the day. When planes were heard overheard everyone ran into the jungle for cover.

    We then stopped at the 200-year old Hotay Pidok Buddhist library, a wooden stilt structure high above a waterbed, which houses ancient Sanskrit scriptures. Kim and the other females of our group having to dress in silk sarongs due to reverence of the site. Small aged Lao women smiling and complimenting their 'Farlang' beauty as they assist them into their attire.

    We ducked into the library's small confines, accompanied by a novice monk who quietly observed us with thoughtful eyes on a broad face, his saffron robes draped around him. The musty smells of ageing wood and fabric hung in the air as dust swirled on beams of sunlight shooting through the roof.

    Our final stop was at 'Monkey Forest', where along a sandy track between tall trees we found a family of wild rhesus macaque monkeys. We hand-fed them bananas, which we had purchased at a road-side market that morning. With lightening speed they took individual bananas, peeled back and dropped the skin to blitz the fruit into their mouths, all the while maintaining a wide eyed awareness of their immediate surroundings.

    After hours of having our bodies rattled, jolted and smashed, it was with grim determination that we hung onto the tuk tuk's rusting metal caging on our way back to the hostel. It's wheels kicking up a red mist off the road whilst the sun cast long shadows amongst the waving lines of the rice paddies. Once returned we had just enough energy to get some dinner and shower the road off us before falling gratefully into bed.
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  • Day1

    Day 1 of 2018. In Savannakhet, LAOS

    January 1, 2018 in Laos ⋅ ☀️ 24 °C

    Partying with the loved ones is a great way to start a new year. That includes familly, friends and everyone else. This new year began with Dhonthi, Mithy, Nattu, girlfriend Bo and Kheo sitting and enjoying the fireworks display from the Thailand side of MEKONG river and few phone calls from different parts of the world including a call from Maldives from Yani.. AIKO crom Uk.. Hawa and kids from Kl.. Aney from Sri Lanka ...etc. what a great way to start 2018Read more

  • Day49

    Die Unterwelt (Busfahrt Konglor - Pakse)

    January 3, 2017 in Laos ⋅ ⛅ -1 °C

    Dass sich nach überstandener Höhlen-Durchquerung doch noch die laotische Unterwelt auftun würde und dies bei strahlendem Sonnenschein, hatte ich bei der Titulierung des vorherigen Footprints ("Eintritt in die Unterwelt") nun wahrlich nicht erwartet! Die "Hölle auf Erden" manifestierte sich in Form einer Busfahrt vom abgelegenen Konglor in den Süden Laos' nach Pakse.

    Angekündigt war uns eine knapp zehnstündige und insgesamt 75.000 Kip teure Reise, erst mit Sammeltaxi zur Hauptstraße (Nord-Süd-Achse) und dann weiter mit dem Bus. Pünktlich und so gut gelaunt wie es eine Abfahrt um 6:30 Uhr eben erlaubt, standen wir gestiefelt und gespornt vor unserem Hostel. Nun sind wir den laotischen Wahlspruch (Ursprung nach dt. Sprichwort) "Gemach, gemach, gemach, gemach, gemach, gemach,....!" und seine gewissenhafte Befolgung natürlich schon gewohnt; es überraschte uns aber dennoch, dass selbst nach einer Stunde Wartezeit kein Sammeltaxi auftauchte! Urplötzlich wies uns dann der Hosteleigner an, doch den 'local'-Bus zur Hauptstraße zu nehmen. Da andere Optionen durch Inexistentenz bestachen, zahlten wir zähneknirschend 40.000 Kip und legten in drei Stunden ca. 15 % der Wegstrecke (Gesamtdistanz knapp 600 km) zurück.

    An der Hauptachse angelangt, drängte uns die Alternativlosigkeit in einen weiteren Reisebus der Holzklasse. Glücklicherweise sollte der Bus (für ein bescheidenes Entgelt von 100.000 Kip) direkt nach Pakse fahren. Long story short: es wurde zwar der direkte Weg genommen, jedoch oben erwähntes Nationalmotto zur Perfektion getrieben!

    Nach längeren Aufenthalten in zwei bestechend schönen (*hust*) Busbahnhöfen (Thakhek und Savannakhet) sowie 294 Zwischenhalten in der Pampa (Gründe: Rollerverladung, Ein-/Ausladen großer Baumscheiben, Extrahalt für Local Nummer 1, 75 m weiter Extrahalt für Local Nummer 2, Kontrollpunkt 53 des Militärs, leckerer Snack am Straßenrand dem der Fahrer nicht widerstehen konnte, Pause weil schon wieder 5,91 km ohne Zwischenhalt geschafft waren, Stopp ohne Grund, grundloser Halt und Ausblick auf Landschaft genießen drei Stunden nach Sonnenuntergang) kamen wir um 22:30 Uhr in Pakse an.

    Ach ne Moment...wir kamen am Busbahnhof außerhalb der Stadt an! Zur vollkommenen Transportkatastrophe gehört nämlich noch die übliche Touristenabzocke: Der Bus fährt nicht in die Innenstadt und aufgrund später Ankunft steht zufällig nur noch das Tuktuk des Busfahrer-Schwagers zur Verfügung. Natürlich zum nicht verhandelbaren Sonder-Festpreis (in unserem Fall 20.000 Kip).

    Weitere Highlights der Fahrt:

    - Laute Thai-Schwülstmusik inklusive Musikvideo im Wechsel mit Aufzeichnungen von Comedy-Auftritten (Fäkal- und Sexismus-Humor...wurde auch ohne Sprachkenntnis deutlich).

    - Alle drei Minuten Schlagloch-Katapult, das einen ca. 10 cm aus dem Sitz hob (aber hey...zumindest hieß das, dass der Bus fuhr! 🙈😁)!

    - Bei jedem zweiten Halt kamen Händler mit ganzen Hähnchen am Spieß durch den Bus gelaufen. Rezept zum Nachkochen für die Interessierten: man nehme ein lebendiges Huhn, lasse einen dreieinhalb-Tonner drüberrollen (flach wie eine Flunder muss es sein!) und stecke einen Spieß hindurch. Dann einfach zwei Stunden in den Rauch eines brennenden Plastikmüll-Haufens hängen und vier Tage in der Sonne von Fliegen bearbeiten lassen. Bisschen abschmecken mit brauner Schuhcreme - fertig!

    Fazit: wie wir nach (mit Warterei) 16 Stunden Busfahrt und 160.000 anstatt versprochenen 75.000 Kip noch ein fröhliches Gruppenselfie mit Grayden und Leonie hinbekommen haben, wird mir auf Ewig ein Rätsel bleiben!
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  • Day49

    Busfahrt nach Pakse

    January 3, 2017 in Laos ⋅ 🌫 10 °C

    Wie Leonie so treffend formuliert hat: "worst bus trip ever". Und da sie schon einige Jahre des Reisens (7 Jahre insgesamt) auf dem Buckel hat, kann man getrost behaupten, dass sie Recht hat. Ich jedenfalls bin voll ihrer Meinung. Da nur ein Tuktuk täglich von Konglor in die nächste größere Stadt (Thakhek) fährt, wollten wir dieses um 6:30 Uhr nehmen. Unser Plan sah vor, von da aus den Bus nach Pakse zu nehmen. Im Internet war die Fahrt recht unkompliziert beschrieben und sollte insgesamt ca 10 Stunden dauern. Unglücklicherweise erschien jedoch kein Tuktuk und wir waren gezwungen den Bus der Einheimischen zu nehmen. Der fuhr ca um 7:30 Uhr bei uns vorbei und so mussten wir 1 Stunde warten, bevor es endlich losging. Der Bus sollte allerdings in eine andere Stadt fahren, sodass wir an einem anderen Ort umsteigen mussten. Soweit alles noch keine große Sache, da es nach diesem Umstieg direkt nach Thakhek gehen sollte und dann mit dem gleichen Bus weiter über Savannakhet nach Pakse.
    Gesagt getan. So landeten wir schließlich um 12 Uhr mit dem Bus in Thakhek und warteten geduldig darauf, endlich in den Süden aufzubrechen. Und warteten und warteten und warteten... Um 14:30 Uhr, also 2,5 Stunden später ging es endlich weiter. Dabei wurde uns gesagt, dass wir um 13 Uhr weiterfahren würden.
    Endlich auf dem Weg nach Savannakhet rechneten wir uns bereits aus, was das für unsere Ankunft in Pakse bedeuten würde. Das größte Problem von allen: das Essen. Wir hatten uns lediglich mit Keksen und Obst versorgt und noch den ganzen Tag Busfahrt vor uns. Und wir wussten genau: Wenn wir zu spät in Pakse ankommen, haben sämtliche Restaurants und Geschäfte geschlossen.
    Tja. Und um 17 Uhr haben wir dann schließlich Savannakhet erreicht. Diesmal dauerte die Pause am Bahnhof glücklicherweise nur ca 30 Minuten, bevor es zu unserem eigentlichen Ziel ging. Während das Handy von Paul 8 weitere Stunden Fahrt berechnete, zeigte meines nur die Hälfte der Zeit an. Wir waren also gespannt, welches Smartphone recht behalten würde (wobei wir natürlich beide auf 4 Stunden hofften). Jede Stunde warfen wir einen Blick auf die Karte, um zu erfahren, wie weit wir bereits gekommen sind. Aber die Fahrt schien nicht wirklich ein Ende zu nehmen. Zwischendurch würde immer wieder angehalten, um Leute aus- oder einsteigen zu lassen oder manchmal auch ohne ersichtlichen Grund. Nach 5 weiteren Stunden, also um 22:25 Uhr kamen wir endlich am Busbahnhof in Pakse an.

    16 Stunden, in denen ununterbrochen der Fernseher lief, auf dem abwechselnd Musikvideos und Comedy-Serien gezeigt wurden. Von denen man als Ausländer natürlich nix versteht und von denen man (die Filmszene beobachtend) eigentlich auch gar nichts verstehen will. Lieder, die sich alle gleich nervig anhören. Löchrige Straßen, die einen teilweise tatsächlich aus dem Sitz katapultiert haben....
    Alles in allem eine Busfahrt, die ich nicht unbedingt wiederholen will. Die anschließend kurze Fahrt vom Bahnhof zur Unterkunft war dagegen ein Zuckerschlecken. Zu Essen haben wir dann nichts mehr gegessen, sondern sind direkt ins Bett gefallen😂.
    Achja das Bild zeigt im übrigen den Ausblick, den ich den ganzen Tag genießen durfte. 😬
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You might also know this place by the following names:

Khouèng Savannakhét, Khoueng Savannakhet, 사완나켓 주

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