Laos
Nam Tôktat Sômphamit

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15 travelers at this place

  • Day200

    Spaß pur: Li Phi Waterfalls Zip Line!

    December 21, 2018 in Laos ⋅ ⛅ 34 °C

    What is the best way to explore waterfalls if you cannot swim in it? Fly over them by Zip Line! We had a lot of fun and there was just one other guy and two guides with us. It was amazing and one of the best things we have done in the last weeks! We paid around 25 Euros each for 8 zip lines directly over the waterfalls and it was worth it!

    Was ist die beste Möglichkeit einen Wasserfall zu erkunden wenn man nicht drinnen schwimmen kann? Drüber fliegen per Zip Line! Man war das ein Spaß, vor allem da wir nur zu dritt und den zwei Guides unterwegs waren. Die Ziplines führten meistens direkt über die Wasserfälle, sodass wir einen perfekten Blick hatten. Der Preis war mit 25 Euro für den gesamten Parcours (8 Ziplines) auch keineswegs zu hoch, da wir zusätzlich zu der Aussicht auch mehr als eine Stunde mega viel Spaß hatten. Danach waren wir allerdings auch durch die Hitze vollkommen fertig. Es hat sich gelohnt und wir würden es jederzeit wieder tun!
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  • Day104

    Liphi Waterfall + Zipline

    January 20 in Laos ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir sind ganz früh mit dem Radl los..🚴‍♀️🚴‍♂️, da wir der starken Mittagshitze entfliehen wollten. Frühstück gab es erst auf der Nachbarinsel. 🥞🥖☕

    Danach steuerten wir direkt unser Ziel des Tages an. Der Liphi Waterfall oder Tat Somphamit genannt. Ein breiter Kaskaden Wasserfall. Ganz schön hier..und so leer. Nur eine Handvoll andere Touristen und ein paar Büffel begegnen uns. 😊

    Wie kann man den Wasserfall am Besten erkunden? Genau, in dem man oben drüber fliegt🤣🤪. Hier wird nämlich auch eine Zipline Strecke angeboten...da haben wir kurz drüber nachgedacht und uns schnell dafür entschieden. Meine Angst davor ist ja bereits verflogen. 🤣 Ich meine wo und wann hat man denn schon wieder die Möglichkeit über einen tosenden Wasserfall zu fliegen?🤔🤷‍♀️

    Gesagt getan..Ausrüstung an. Papierkram dazu ausgefüllt und hoch auf die erste Plattform. Dieses Mal keine Spur von zitternden Knien oder Herzklopfen..einfach nur Vorfreude auf die schöne Aussicht. Und dann los... Huiiiiii... ganz entspannt fuhr man mit der Zipline zum anderen Ende..so gemütlich, dass ich mich sogar traute dabei mit der Kamera zu filmen.🤷‍♀️🤣😊 Es gab sogar eine Doppelzipline, an der Marvin und ich gleichzeitig über den Wasserfall gleiten konnten.👍

    Die Zipline endete an einem kleinen Strand direkt am Wasserfall. Uns gefiel es dort so gut, dass wir bis zum Sonnenuntergang blieben. Mal im Wasser, mal auf den Aussichtsbungalows, dann beim Essen...

    Mit dem Sonnenuntergang im Rücken radelten 🚴‍♂️🚴‍♀️ 🌅 wir gemütlich zurück zur Unterkunft.
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  • Day54

    Kein R(h)einfall! (Don Khon)

    January 8, 2017 in Laos ⋅ ☀️ 22 °C

    Da mein unsteter Geist nach zweitägigem Rumfläzen nach etwas mehr Beschäftigung gierte, schnappten wir uns am dritten Tage ein Fahrrad, um die brückal verbundene Nachbarsinsel zu erkunden. Generell sind von den angeblich 4000 Eilanden nur drei wirklich bewohnt - die uns beherbergende Insel Don Det, die größte Insel Don Khong und Don Khon.

    Auf Letztgenannter traten wir unsere Velos durch die brütende Mittagshitze und bisweilen über dschungel-artige Schleichpfade, die wir nur auf ausdrückliche Empfehlung des superben Guesthousebetreibers 'Lutz' hin überhaupt mit dem Rad zu befahren wagten.

    Das Inselinnere bietet nebst erwähnter Bewaldung auch ein paar recht nette Reisfelder (Fotos dazu mussten leider den anderen Grandiositäten weichen). Nach ca. 5 km erreichten wir dann den alten Verladehafen und damit auch das Ende Don Khons bzw. Laos': es bot sich ein fulminater Blick auf einen ca. zehnmal so breiten Mekong verglichen mit dem Anfang unserer Laos-Mekong-Erfahrung in Huay Xai (bzw. mit der Slowboat-Fahrt) sowie am Westufer auf Kambodscha (Bilder 1/2).

    Weiter radelten wir entlang des Ostufers, bis wir bei Tad Pa Soi auf die ersten Mekong-Fälle stießen (Bild 3). Diese waren (vorsicht...billiges Wortspiel) auf jeden Fall lohnenswert, jedoch nur ein Fliegenschiss im Vergleich zu den Mekong-Fällen am Westufer der Insel (restliche Bilder), zusammengefasst unter dem Namen Tad Somphamit: ich habe bisher kein vergleichbares Naturschauspiel zu Gesicht bekommen - einfach nur beeindruckend und fantastisch. Vor allem die Mischung aus Karstgestein, der schieren Größe des Falls (die auf den Photos gar nicht so zum tragen kommt; auf Bild 5 gibt ein Miniaturmensch in rotem Gewand einen Eindruck wie riesig das Arreal ist) und den gigantischen Wassermassen, die sich in viele kleinere Fälle aufgliedern, ist einfach nur atemberaubend!
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  • Day66

    4000 Inseln - Don Khon Li Phi Falls

    December 6, 2019 in Laos ⋅ ⛅ 26 °C

    Die Li Phi Falls sind eine weitere Attraktion auf Don Det, oder besser gesagt auf Don Khon. Die Li Phi Fallsbefinden sich jedoch nicht weit von Don Det entfernt und sind über die Brücke gut zu Fuß oder mit einem Fahrrad oder Roller zu erreichen. Der Eintritt in den Park, in dem sich die Wasserfälle befinden, kostet 3,5 € pro Person und ist damit relativ teuer. In dem Naturreservat oder Nationalpark, gibt es ein paar schöne Orte um einen tollen Tag zu verbringen. Als erstes führen einen die Wege zum oberen Ende der Wasserfälle, an dem sich auch der Beginn der Zipline befindet. Hier kann man sich die Ziplinetickets kaufen und dann auf mehreren Wegen die Wasserfälle ein paar Mal überqueren. Wir gingen jedoch auf einen Aussichtspunkt, von wo aus man den obersten Wasserfall sehr gut sehen konnte. Danach führte uns der Weg am Mekong entlang, sodass man immer einen guten Blick auf den Fluss und die vielen folgenden Wasserfälle hatte. Der Ausblick auf die große Wasserebene des Mekong, die sich nach vielen großen Wasserfällen in einem großen Fluss sammelt ist echt atemberaubend und wunderschön.

    Am unteren Ende der Wasserfälle gibt es einen schönen Strand mit einer Strandbar. Die Bar bietet einige schöne Sitzgelegenheiten und Liegestühle mit Sonnenschirm. Wir legten uns in den heißen Sand direkt am Wasser und merkten bald dass die Sonne sehr stark war. In der kleinen Badebucht konnte man sich super abkühlen oder von der Strömung treiben lassen. Man sollte jedoch nicht zu weit hinaus schwimmen, da es dort eine sehr starke Strömung hat und man an den anderen Stellen nur schwer aus dem Wasser kommt. Der Strand ist super zum entspannen, da es außer sehr wenigen anderen Touristen kaum Menschen dort gibt und man wirklich seine Ruhe hat. Hier kann man auch eine längere Zeit verbringen, da es ansonsten nichtmehr so viel zu sehen gibt. Von dort aus haben wir auch die Drohne steigen lassen um über den Wasserfall zu fliegen. Gegen Abend war der Park auch fast leer, sodass es sehr ruhig war.

    Unseren Rückweg zur Fähre mussten wir zu Fuß zurücklegen. Wir liefen mit unserem Gepäck über die Hauptstraße von Don Det (links) drei Kilometer bis zu der kleinen Stadt, da es ansonsten keine Verkehrsmittel gab die uns von unserem Bungalow wegbringen konnten. Nach einer Stunde bei knapp 30 Grad kamen wir endlich an. Unsere Bustickets hatten wir ein paar Tage vorher an einem Ticketbüro in der kleinen Stadt gekauft.
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You might also know this place by the following names:

Nam Tôktat Sômphamit, Nam Toktat Somphamit

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