Laos
Xaignabouli

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12 travelers at this place:

  • Day58

    This morning I woke up early with a few other girls and we went and went to see Tak Bat, the early morning alms procession where monks in training receive offerings from the local people. The event is a daily occurrence and started at sunrise. All the monks from the various Temples walk the streets in a line to receive donations of food from the local people. They live solely off of these donations so are reliant on other people completely. We, as non Buddhists, only observed and tried to be respectful about it. We watched from the sidelines and didn't take photos, trying to be respectful of their culture. Other tourists, not so much. The boldness of some people just surprises me! The monks are people, not objects to be gawker at. One woman just went up in their faces and took photos.. The monks took it in stride of course, but I see why the city is having problems with tourists and this event that is supposed to be meaningful. Anyway, the monks also blessed a few of the groups of people who were giving them alms and it was quite a neat experience to observe. Worth the early start to the day.

    Afterwards we went back to the guest house and I took a nap before waking up to take a transfer to the Laos / Thailand border crossing. We took a slowboat down the Mekong River that took about 8 or 9 hours! What a way to travel though. We had a boat to ourselves with tons of space. There were even beds which was great because I desperately needed sleep. I wasn't feeling all that great today... Sore throat, nauseous, just exhausted. I think that I slept for at least 4 or 5 hours of the entire ride. When I was awake I watched the stunning scenery of the river go by through the open air windows of the boat. The riverbanks are so lush and green with some rocky areas and Sandy beaches thrown in there. There isn't much development along the river banks yet which is great. We saw some local communities on our journey, there were children playing in the mud along the river, workers riding their Elephants, and men fishing from small kayaks. The boat topped out at about 25 km/hr so the ride was mostly smooth. There were some rough patches but we had a great driver. The boat is owned by a husband and wife, he drove, and she made us a delicious lunch. There was an "honour system" in place on the boat which was pretty cool. You helped yourself to drinks and snack snap just told them what you had and paid at your leisure. Actually I've noticed that in a lot of places here! It's a nice change from the hounding you receive at home.


    When we arrived at our destination we hopped into a van to take us to the guest house which is right by the border. I don't recall the name as there's no WiFi to look it up and the owners don't speak any english. There wasn't much in the area at all really, a small shop owned by the guesthouse family and that was it. When we arrived we were given dinner and shown our rooms. Which might be the least nice place we've stayed at yet... That or we were just so tired that it seemed that way! The beds were hard, they gave us one towel for two people, no toilet paper, no trash bin, a twin blanket for a queen bed, ants everywhere. But, we did solve most of those issues :) After dinner we just took it easy, played some cards as a group, and found a local puppy to have cuddles with! Funny the things you can be entertained with when no one has wifi. Making bets on which gecko would get the dragonfly, etc. It was a quiet night and an early night!
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  • Day3

    Nachts am Mekong

    December 6, 2012 in Laos

    Vor Einbruch der Dämmerung sucht unser Kapitän uns eine schöne Sandbank mitten im Nichts. Und wir stapfen barfuß durch den Sand und bewundern die Vegetation, die sich hier ihr Terrain zurückerobert. Mit der Nacht kommen die Geräusche des Dschungels und einige prächtige Nachtfalter leisten uns Gesellschaft, während wir diesen ganz besonderen Nikolaustag auf dem Sonnendeck ausklingen lassen.

  • Day4

    Morgens am Mekong

    December 7, 2012 in Laos

    Ein neuer Sonnenaufgang über dem Mekong. Und mit dem ersten Kaffee serviert die Crew ein paar exotische Fundstücke der Nacht: Da schlägt das Biologenherz höher... :-)))

    Während des Frühstücks auf dem Sonnendeck ist es noch erstaunlich frisch. Nach dem Frühstück legen wir ab. Unsere beiden Kapitäne kennen den Mekong wie ihre Westentasche und navigieren uns sicher über den Strom...

  • Day7

    Zurück zur Mekong Sun

    December 10, 2012 in Laos

    Viel zu schnell vergeht die Zeit an den Fällen und wir müssen zurück. Bevor wir allerdings auf die Mekong Sun zurückkehren wartet erstmal noch eine kühle erfrischende Kokosnuss auf uns... :-)

    Die aus Korb geflochtenen Babywiegen hängen hier mitten im Lokal von der Decke, so daß das Baby schön schlafen kann, während die Mama arbeitet... :-)

    Den Rest des Tages sammeln wir Eindrücke des Lebens am Fluss: Fischerboote, Stromschnellen, Landwirtschaft auf der Sandbank und Wasserbüffel an den Ufern des Mekong...Read more

  • Day8

    Provinz Xayaburi

    December 11, 2012 in Laos

    Der nächste Tag beginnt mit dem obligatorischen Nebel über dem Mekong. Als wir aufstehen, bestehen die Überreste unseres gestrigen Barbecues schon nur noch aus der Asche des Lagerfeuers.

    Die erste Sehenswürdigkeit heute ist die riesige Baustelle eines Staudammprojektes, was uns mit Wehmut erfüllt. Ist der Staudamm erstmal fertig, so wird der Mekong ganz sicher nicht mehr diese Ursprünglichkeit haben, in der wir ihn jetzt bewundern dürfen.Read more

  • Day9

    Nachts am Mekong

    December 12, 2012 in Laos

    Wir nutzen den Rest des Tages für die Dinge, die bisher zu kurz gekommen sind: zum Schlafen, Lesen und Entspannen. Der Abend schenkt uns einen weiteren traumhaften Sonnenuntergang über dem Mekong.

    Morgenstimmung über dem Mekong. Die letzten übrig gebliebenen Nachtfalter finden sich noch an Deck, der Morgennebel hebt sich langsam und direkt nach dem Frühstück legen wir schon wieder an. Am Ufer warten schon ein paar Tuktuks auf uns, um uns ins Städtchen Pak Lai zu bringen.Read more

  • Day9

    Pak Lai

    December 12, 2012 in Laos

    Pak Lai ist das, was man vermutlich eine Kleinstadt nennen könnte. Die Apotheken sind durchnummeriert... :-)

    Ersatzteile für Auto und Computer, Haushaltswaren, Schuhe - in diesem vom Tourismus unberührten Marktort gibts echt alles was das Herz begehrt.
    Staunend bummeln wir durch die Gassen und lassen uns treiben.

    Mit dem Tuktuk gehts vom Markt aus zum örtlichen Tempel, der gleichzeitig Tempel und Klosterschule ist. Neugierig werden wir von den Schülern beäugt - mal wieder eine Situation, in der man sich fragt, wer hier eigentlich die Sehenswürdigkeit darstellt...

    In Pak Lai begegnen wir auch dem einzigen Affen, den wir auf der ganzen Reise sehen werden: Er ist allerdings auch angekettet und muss auf dem heiligen Baum sitzen bleiben...
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  • Day395

    Zwangspause in Xayabouri

    January 28, 2017 in Laos

    Aufgrund des chinesischen Neujahrsfestes bekommen wir keine Unterkunft in Luang Prabang. Daher bleiben wir noch einen Tag in Xajabouri und lassen es gemütlich angehen. Wir schlendern über den kleinen Markt, natürlich nicht ohne eine Nudelsuppe zu probieren.
    Nach einigem hin und her buchen wir für den nächsten Tag ein Luxusresort ausserhalb von Luang Prabang.
    Den Nachmittag wollen wir in heissen Quellen entspannen. Der Weg dorthin ist wieder eine Staubpiste. Leider stellt sich heraus, dass es die Quellen wegen einer Staudammbaustelle nicht mehr gibt. Also müssen wir umkehren und kommen mit staubiger und durstigen Kehle in Xayabouri an.
    Zuerst spritzen wir die Mopeds ab, dann uns selbst. Den Abend verbringen mit mit Grillspiessen und Beerlao am Fluss - schmeckt alles prima, nur das befruchtete Ei war ein Fehlgriff. Die Katzen freuen sich. Für die Nachbartische sind wir ein beliebtes Fotomotiv. Wir sollten auch "Foto, Foto, Money, Money" rufen - damit könnten wir unseren Beerlaokonsum finanzieren. Aus den Lautsprechern tönen plötzlich bekannte Melodien: Scorpions, insbesondere die Version von "Dust in the Wind" passt genau zu unseren letzten Tagen und lässt Andi zum Scorpionsfan werden.
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  • Day394

    Ins Elefantenzentrum

    January 27, 2017 in Laos

    Wir haben den Staub von gestern so gut es geht abgespült. Heute nur Asphalt - versprochen.
    Die direkte Strecke ist auf der Karte mit "unsecure Road conditions" gekennzeichnet - das Schild an der Straße kündigt an, dass die Strecke 2018 asphaltiert sein sollte. Wir wollen die Baustellen lieber vermeiden und fahren eine kleine schöne Höhenstraße (Nr. 4) nach Xayabouri. Wir schmücken unsere Mopeds mit Sumpfgras und cruisen entlang kleiner Flüsse und schöner Kammstraßen. Das Elefantenzentrum finden wir zwar nicht, aber dafür ein herrliches schwimmendes Restaurant am See. Wir genießen den Sonnenuntergang und suchen uns in Xayabouri ein einfaches Gasthaus. Zum schönen Abschluss des Tages gehen wir noch ans Flussufer und trinken ein paar Beerlao. Sehr entspannter Abend - Blog und Tagebuch schreiben geht danach allerdings nicht mehr.Read more

You might also know this place by the following names:

Xaignabouli, 사이냐불리 주

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