Laos
Xaignabouli

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Top 10 Travel Destinations Xaignabouli:

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23 travelers at this place:

  • Day17

    Bootsfahrt & Homestay

    November 13, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 20 °C

    Um 8 Uhr haben wir uns getroffen und sind mit dem Tuktuk zum Boot gefahren. Wir hatten ein riesiges Boot nur für uns! Die Bootfahrt dauerte 8 Stunden, jeder von uns hatte ein paar Bier dabei und wir haben Karten gespielt, Musik gehört oder gelesen. Die Landschaft ist gigantisch! Ein Teil der Grenze zwischen Thailand und Laos ist der Mekong, also haben wir am Anfang auf einer Seite Thailand und auf der anderen Laos gesehen. Am Ufer waren ganz oft Kühe, Büffel oder Ziegen. Einmal auch Elefanten! Der Fluss ist leider voll mit Plastik und die Leute hier benutzen Plastikflaschen als Bojen. Wir haben Lunch und Dinner auf dem Boot bekommen. Als wir angekommen sind, sind ein paar schwimmen gegangen im Mekong. Ich durfte leider nicht wegen meinen Tattoos. Wir haben uns dann auf den Weg gemacht zu dem Dorf. Dort angekommen wurden wir herzlich begrüßt von den Einheimischen! Wir haben uns alle um einen Tisch gesetzt und der Bürgermeister hat für uns gebetet. Dann haben wir Bananen, Reis und Reisschnaps (45% 🤮) bekommen. Der Reisschnaps ging zweimal rum und wir dachten es ist unhöflich abzulehnen, also Augen zu und durch! 😂 Wir mussten uns dann alle im Kreis setzen und haben ganz viele Armbänder an beide Handgelenke bekommen, die uns beschützen sollen und uns Glück und ein langes Leben bringen sollen. Dann haben die Einheimischen für uns Musik gemacht. Die hatten sogar ein Mikrofon und eine Anlage! Ich hab Sunny gefragt ob wir tanzen dürfen und dann haben wir alle getanzt. Dann haben wir abwechselnd musiziert, wir englische Lieder und die ihre laotischen Lieder und alle haben getanzt! Die Kinder haben auch die ganze Zeit um uns rum und mit uns getanzt. Dann wurden wir in Gruppen, immer zu viert, zu unseren Häusern wo wir schlafen gebracht. Die Dusche war mitten im Dorf und wir haben von der Frau so ein Umhang bekommen den wir zum Duschen anziehen mussten. Als wir uns für‘s Bett gerichtet haben, stande ganz viele Einheimische vor der Tür und haben uns zugeschaut. Die Leute sind aber alle so freundlich! Die haben so eine riesengroße Freude, dass wir zu ihnen ins Dorf kommen! Im Dorf sind überall ganz viele und mindestens 20 kleine Welpen! Unser Klo war so ein Klo aufm Boden und in der „Badewanne“ waren Fische, wir haben rausgefunden, dass die Bakterien im Wasser fressen und auch im Trinkwasser von sehr teuren Pferden sind. Das Bett war steinhart, ich bin mir gar nicht sicher, ob wir überhaupt eine Matratze hatten. 😂 Ich bin aber um 9 Uhr direkt eingeschlafen und war glaub von der Gruppe die einzige die gut geschlafen hat. Die anderen waren fast die ganze Nacht wach. Das war eine richtig tolle Erfahrung!Read more

  • Day216

    Flusskreuzfahrt auf dem Mekong

    January 6, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 26 °C

    We decided that we are finished with Laos now. It is time to go back to Thailand, but that is not really easy or fast, because there are no direct streets to the border. We had two options: The first one to take a bus for around 18 hours to Chiang Rai or to take a boat to the Thai border. We decided to take one of these slow boats for the whole way up the Mekong. It takes us two days with each 9 hours on the river to get there. The first day was better than expected. We haven't seen any villages for hours, there was just our boat, the jungle and the river.

    Wir haben entschieden wieder zurück nach Thailand zu fahren. Unser nächstes Ziel soll Chiang Rai sein. Von Luang Prabang ist es aber gar nicht so einfach dorthin zu kommen. Flüge waren uns viel zu teuer Also hatten wir zwei Optionen: Schon wieder 18 Stunden im Bus über schreckliche Straßen wackeln oder mit einem Boot auf dem Mekong bis zur Grenze fahren. Da wir wirklich keine Lust auf den Bus hatten, haben wir uns für zwei Tage auf dem Fluss entschieden. Das Boot braucht pro Tag jeweils 8-9 Stunden und dazwischen muss man sich eine Unterkunft suchen. Luxus gibt es hier natürlich auch nicht. Die Sitze sind alte Sitze aus Autos die lose im Boot stehen, aber landschaftlich ist die Strecke sehr schön. Die meiste Zeit sieht man nur den Dschungel, den Fluss und ein paar vereinzelte Boote. Tag 1 ist also jetzt geschafft und morgen früh geht es dann weiter flussaufwärts.
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  • Day3

    Nachts am Mekong

    December 6, 2012 in Laos ⋅ ⛅ 24 °C

    Vor Einbruch der Dämmerung sucht unser Kapitän uns eine schöne Sandbank mitten im Nichts. Und wir stapfen barfuß durch den Sand und bewundern die Vegetation, die sich hier ihr Terrain zurückerobert. Mit der Nacht kommen die Geräusche des Dschungels und einige prächtige Nachtfalter leisten uns Gesellschaft, während wir diesen ganz besonderen Nikolaustag auf dem Sonnendeck ausklingen lassen.Read more

  • Day4

    Morgens am Mekong

    December 7, 2012 in Laos ⋅ ⛅ 24 °C

    Ein neuer Sonnenaufgang über dem Mekong. Und mit dem ersten Kaffee serviert die Crew ein paar exotische Fundstücke der Nacht: Da schlägt das Biologenherz höher... :-)))

    Während des Frühstücks auf dem Sonnendeck ist es noch erstaunlich frisch. Nach dem Frühstück legen wir ab. Unsere beiden Kapitäne kennen den Mekong wie ihre Westentasche und navigieren uns sicher über den Strom...Read more

  • Day7

    Zurück zur Mekong Sun

    December 10, 2012 in Laos ⋅ ⛅ 7 °C

    Viel zu schnell vergeht die Zeit an den Fällen und wir müssen zurück. Bevor wir allerdings auf die Mekong Sun zurückkehren wartet erstmal noch eine kühle erfrischende Kokosnuss auf uns... :-)

    Die aus Korb geflochtenen Babywiegen hängen hier mitten im Lokal von der Decke, so daß das Baby schön schlafen kann, während die Mama arbeitet... :-)

    Den Rest des Tages sammeln wir Eindrücke des Lebens am Fluss: Fischerboote, Stromschnellen, Landwirtschaft auf der Sandbank und Wasserbüffel an den Ufern des Mekong...
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  • Day8

    Provinz Xayaburi

    December 11, 2012 in Laos ⋅ 🌫 10 °C

    Der nächste Tag beginnt mit dem obligatorischen Nebel über dem Mekong. Als wir aufstehen, bestehen die Überreste unseres gestrigen Barbecues schon nur noch aus der Asche des Lagerfeuers.

    Die erste Sehenswürdigkeit heute ist die riesige Baustelle eines Staudammprojektes, was uns mit Wehmut erfüllt. Ist der Staudamm erstmal fertig, so wird der Mekong ganz sicher nicht mehr diese Ursprünglichkeit haben, in der wir ihn jetzt bewundern dürfen.Read more

  • Day9

    Nachts am Mekong

    December 12, 2012 in Laos ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir nutzen den Rest des Tages für die Dinge, die bisher zu kurz gekommen sind: zum Schlafen, Lesen und Entspannen. Der Abend schenkt uns einen weiteren traumhaften Sonnenuntergang über dem Mekong.

    Morgenstimmung über dem Mekong. Die letzten übrig gebliebenen Nachtfalter finden sich noch an Deck, der Morgennebel hebt sich langsam und direkt nach dem Frühstück legen wir schon wieder an. Am Ufer warten schon ein paar Tuktuks auf uns, um uns ins Städtchen Pak Lai zu bringen.Read more

  • Day9

    Pak Lai

    December 12, 2012 in Laos ⋅ ⛅ 12 °C

    Pak Lai ist das, was man vermutlich eine Kleinstadt nennen könnte. Die Apotheken sind durchnummeriert... :-)

    Ersatzteile für Auto und Computer, Haushaltswaren, Schuhe - in diesem vom Tourismus unberührten Marktort gibts echt alles was das Herz begehrt.
    Staunend bummeln wir durch die Gassen und lassen uns treiben.

    Mit dem Tuktuk gehts vom Markt aus zum örtlichen Tempel, der gleichzeitig Tempel und Klosterschule ist. Neugierig werden wir von den Schülern beäugt - mal wieder eine Situation, in der man sich fragt, wer hier eigentlich die Sehenswürdigkeit darstellt...

    In Pak Lai begegnen wir auch dem einzigen Affen, den wir auf der ganzen Reise sehen werden: Er ist allerdings auch angekettet und muss auf dem heiligen Baum sitzen bleiben...
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  • Day58

    Slowboat to the Laos/Thai Border

    March 9, 2017 in Laos ⋅ ☀️ -1 °C

    This morning I woke up early with a few other girls and we went and went to see Tak Bat, the early morning alms procession where monks in training receive offerings from the local people. The event is a daily occurrence and started at sunrise. All the monks from the various Temples walk the streets in a line to receive donations of food from the local people. They live solely off of these donations so are reliant on other people completely. We, as non Buddhists, only observed and tried to be respectful about it. We watched from the sidelines and didn't take photos, trying to be respectful of their culture. Other tourists, not so much. The boldness of some people just surprises me! The monks are people, not objects to be gawker at. One woman just went up in their faces and took photos.. The monks took it in stride of course, but I see why the city is having problems with tourists and this event that is supposed to be meaningful. Anyway, the monks also blessed a few of the groups of people who were giving them alms and it was quite a neat experience to observe. Worth the early start to the day.

    Afterwards we went back to the guest house and I took a nap before waking up to take a transfer to the Laos / Thailand border crossing. We took a slowboat down the Mekong River that took about 8 or 9 hours! What a way to travel though. We had a boat to ourselves with tons of space. There were even beds which was great because I desperately needed sleep. I wasn't feeling all that great today... Sore throat, nauseous, just exhausted. I think that I slept for at least 4 or 5 hours of the entire ride. When I was awake I watched the stunning scenery of the river go by through the open air windows of the boat. The riverbanks are so lush and green with some rocky areas and Sandy beaches thrown in there. There isn't much development along the river banks yet which is great. We saw some local communities on our journey, there were children playing in the mud along the river, workers riding their Elephants, and men fishing from small kayaks. The boat topped out at about 25 km/hr so the ride was mostly smooth. There were some rough patches but we had a great driver. The boat is owned by a husband and wife, he drove, and she made us a delicious lunch. There was an "honour system" in place on the boat which was pretty cool. You helped yourself to drinks and snack snap just told them what you had and paid at your leisure. Actually I've noticed that in a lot of places here! It's a nice change from the hounding you receive at home.


    When we arrived at our destination we hopped into a van to take us to the guest house which is right by the border. I don't recall the name as there's no WiFi to look it up and the owners don't speak any english. There wasn't much in the area at all really, a small shop owned by the guesthouse family and that was it. When we arrived we were given dinner and shown our rooms. Which might be the least nice place we've stayed at yet... That or we were just so tired that it seemed that way! The beds were hard, they gave us one towel for two people, no toilet paper, no trash bin, a twin blanket for a queen bed, ants everywhere. But, we did solve most of those issues :) After dinner we just took it easy, played some cards as a group, and found a local puppy to have cuddles with! Funny the things you can be entertained with when no one has wifi. Making bets on which gecko would get the dragonfly, etc. It was a quiet night and an early night!
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You might also know this place by the following names:

Xaignabouli, 사이냐불리 주

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