Latvia
Engure

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Top 10 Travel Destinations Engure:

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17 travelers at this place:

  • Day18

    Camping Abragciems

    August 5, 2019 in Latvia ⋅ ⛅ 16 °C

    Dieser Campingplatz 🏕 lag mal wieder direkt an der Ostsee. Außer den wenigen Campern war noch ein litauisches Ferienlager da.
    Unsere Moia hatte Blick auf das Meer und hat auch gleich Freundschaft mit einem Insekt 🦟? geschlossen.

  • Day12

    Unterwegs in den Lost Places

    August 13, 2019 in Latvia ⋅ ⛅ 21 °C

    Um einen bisschen besseren Eindruck von Land und Leute zu bekommen, bin ich hier echt richtig, weil wenig Touristen und mehr Menschen, die hier leben. Aber es gibt auch einige leerstehende Häuser zwischen den teuren Villen. Gestern war ich in einer völlig verlassenen Ecke. Eigentlich wollte ich auch wegen den Mooren dorthin, die habe ich mir am Ende jedoch geschenkt. Es gab einfach zu viele Mücken dort und ich hatte vergessen, das Anti-Mücken-Spray aufzutragen.
    Kemeri war jedenfalls Anfang des 20. Jahrhunderts ein beliebter Kurort, wegen der Seeluft und Schwefelquellen. Einige Sanatorien gibt es an der Küste noch, Kemeri liegt ein Stück landeinwärts und dort ist das meiste verfallen und verlassen und niemand will dort hin, weil es dort ein Heim für Obdachlose gibt, erzählte mir die Frau vom Hostel. Schöne Fotomotive gäbe es aber dort. Das stimmt auch und ein spannender Ausflug war es auf jeden Fall, aber diese verlassene Atmosphäre ist schon komisch. Lädt jetzt nicht dazu ein, lange dort bleiben zu wollen. Obwohl es dort ein riesiges Hotel gibt, was man sich durchaus als Luxusdomizil vorstellen könnte.
    Als ich genug hatte (vor allem auch von den Mücken) bin ich in den nächsten Bus gestiegen und in ein Restaurant am Strand gefahren, welches mir meine Vermieter empfohlen hatten.
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  • Day13

    Auf den Spuren der Bartmeise

    August 14, 2019 in Latvia ⋅ ⛅ 18 °C

    Eine der besten Arten, ein Land besser kennen zu lernen, ist ja wie ich finde, per Fahrrad. Man ist nicht so schnell und gebunden wie mit Auto oder Bus, kann aber deutlich größere Distanzen zurück legen als zu Fuß. Glücklicherweise gab es im Hostel ein Fahrrad, was ich ausleihen konnte. Ein anderer Gast hatte es Andrej verkauft, nachdem er monatelang damit durch die halbe Welt gereist war. Ein gutes Mountainbike, aber am Ende des Tages tat mir alles weh. Ich bin erst ein gutes Stück die Küste hoch, an noch protzigeren Villen und einem Campingplatz, wo nix los war. Angeblich weil der Sommer so schlecht und unbeständig sei dieses Jahr. Aber so schlecht ist das Wetter ja nun auch wieder nicht.
    Nach einer Pause mit einer großen Portion frittierter Tintenfischringe und Garnelen bin ich zum Kanieri See abgebogen, damit ich noch was vom Nationalpark sehe. Da ich mir alleine nicht traute, ein Ruderboot auszuleihen, lief ich so ein bisschen rum. Dabei traf ich auf ein Ehepaar aus Reutlingen, die mir einen Steg empfahlen, auf dem man die seltene und äußerst reizvolle Meisenart der Bartmeise beobachten könne. Man würde sie am Gesang erkennen und sie würden wie kleine "Bobbele" aussehen. Zum Glück hatte mich das Paar zu diesem Zeitpunkt schon wieder eingeholt und ließ mich mal durchs Fernglas schauen. Es gelang mir schließlich sogar, ein Foto von den Bobbeles zu machen. Ansonsten gab's noch diverse Eidechsen, Libellen, Blindschleichen und Silberreiher zu sehen. Faszinierend. Und das Licht war total schön, die Wolken spiegelten sich im Wasser und gaben schöne kontrastreiche Bilder.
    Irgendwann musste ich mich dann aber trennen und versuchen, den Zug in Kemeri noch zu bekommen. Die ganze Strecke zurück hätte ich nicht geschafft. Hat aber geklappt und zum Glück traf ich da auf meine Hostel-Mitbewohnerin, die mir half, das Fahrrad in den Zug und wieder heraus zu hieven.
    Bei wunderschöner Abendsonne bin ich noch mal schwimmen gegangen und danach mit zwei deutschen Mädels Essen gewesen. Mit Sarah und Andrej hatte ich tags zuvor schon zusammen gesessen und bei einem Bier Geschichten vom Reisen geteilt. Lena kannte ich schon vom Hostel in Riga. So klein ist die Welt.
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  • Day25

    18. Stop Jurmala, Lettland

    August 18, 2018 in Latvia ⋅ 🌧 20 °C

    Heute rief uns wieder der Strand zu sich herbei. Damit der Strandtag nicht zu chillig wird, hatte ich mich mit einer Sandburgenform und einem Klappspaten bewaffnet. Und so konnte ich für Johanna eine schöne Spielgrube ausschachten. Da Johanna klettererprobt ist, konnte Sie diese mit Mühe auch wieder verlassen.

    Ins Wasser ging es mit Johannas Böötchen dann auch noch. Und was darf an nem Strandtag natürlich nicht fehlen? Richtig, eine Radtour :-).

    Da der Sand in Wassernähe sehr hart war, konnten wir mit den Rädern auf diesem recht nah an Riga heran fahren und wir waren auch nicht die einzigen die auf diese Idee kamen.

    Größtes Hinderniss auf dem Weg war eigentlich nur eine geschachtete Grube (wer macht denn sowas). Susan war anscheinend vom vielen Wasser der Ostsee abgelenkt. Dabei heist es doch immer: "Augen auf im Strandverkehr".

    Gestoppt haben wir dann auf Susans Wunsch an einer Stange, an der halbnackte Männer turnten 🤔. Im Fabian Hambüchen Stil und mit böser Musik im Hintergrund gaben die Kollegen ihr letztes Hemd (zumindest waren alle Hemden weg).

    Als dann noch ein Regenguss kam, stellten wir uns in einem Zelt unter und fuhren danach wieder zurück. Natürlich musste es dann aber trotzdem wieder regnen, sodas wir wiedermal eine gratis Dusche erhielten.

    Unsere Camper haben wir Abends dann noch zur Imbissbude umgewandelt (zumindest roch es so drinnen) und schöne Burger gebastelt.

    Nun sitzen wir wieder im blauen Doppelsitzer am Strand und genießen den Sonnenuntergang.
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  • Day9

    NP Kemeri

    September 13, 2016 in Latvia ⋅ ☀️ 19 °C

    Mocaly, raseliniste, melka jezera. Rakosi, brizy, olse, jedle. 200 druhu ptaku. Prasne polnacky a drevene chodnicky. Tak se da shrnout Kemeri.

    Jakmile se projdete po jednom chodnicku v a podel jednoho jezera (chodnicek misty plave na malych pontonech), je to, jako byste je videli vsechny. Ale oku lahodici, to vono to je, to zas jó.

    Pruzkum parku jsem zahajil projizdkou kolem jezera Kanieris, spojenou s rychlymi bezeckymi vypady. Osvedcilo se to :).

    Na peknych mistech jsou tam postaveny vyhledove drevene veze (ja navstivil 3), ze kterych prehlednete to nejpodstatnejsi ze zdejsich kras. K nim a mezi vedou ty drevenne chodnicky - rakosim, nad vodou, i lesem pralesem.

    Pri navratu k autu si vsimam pavoucich vlaken natazenych po desitkach pres cestu. Lesknou se a hybou ve vetru. Mam jich na sobe spousty, hebounka vlakna babiho leta...

    O tri kilometry dal beru na krizovatce jihokorejskou studentku Kamaru. Ma cerne dziny, mikinu, splaskly batuzek (ja kratasy, tricko a lepim se). V ruce mapu a je tam kde vlastne mela byt, jen ji nekdo nekde rekl, ze ty vyhlidkove veze jsou uplne jinde. Tedy uplne o ty tri km. S ulevou prijima moji nabidku, ze ji tam odvezu.

    Po vylozeni korejske studentky z Wroclawi na tripu do LV se presouvam na rychlou makaz zlatym hrebem: 1,5 km trasu nejvyznamejsim raselinistem Skatu tornis. A ANO, mezi obcemi Antinciems a Kemeri se DA OSOBAKEM PROJET bez potizi. Navigace od Navigonu si sice mysli, ze tam cesta neni, ale Maps.me ma aktualnejsi prehled. ;)

    U Skatu na parkovisti neplatim nic, slecna se lamanou EN pta jak dlouho pujdu. Ja na to ze za 15 min jsem zpatky. A jsem.

    Raseliniste vyhrate sluncem krasne vonelo vresem a ja se napriklad dozvedel, ze sirnata voda z pramenu ve mestecku vznika diky spesl bakteriim. Ty nekde dole pod raselinou zpracovavaji ve vapenatem podlozi tu hnedou vodu a odteka od nich ta smrdici, leciva.

    Nicmene, obycejna pitna voda z kohoutku tu neni k dostani nikde. Spoleham na Rigu, nebo pak na filtr Sawyer, a startuju Grosacka...
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You might also know this place by the following names:

Engures Novads, Engure, Engures novads

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