Lithuania
Klaipėda

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22 travelers at this place:

  • Day11

    Kaunus to Klaipeda

    August 22, 2017 in Lithuania

    Today we dodged the rain again!! It rained even poured a lot of the day but fined up for our ride in the afternoon.
    First we got on the bus and visited another castle which was actually a manor and is now converted to a hotel and convention centre. Very opulently decorated. Would love to stay there!! It is also an artists studio and gallery.
    Driving west through the countryside was very pretty and changed to more fertile country and farm animals seen. They have wind turbines for energy here as it gets windy.
    We visited a park where "pagan" rituals are still performed and got a nice view of a river.
    Lunch was very special - near Silute , it was at a home of people who make lunches with their own homegrown ingredients. It was very traditional, complete with buffalo grass vodka in a shot glass (wow, what a punch!) and lemon balm tea.
    After lunch we cycled the 1km to the nearby bird observatory were they catch birds (and dragonflies ) to band them. They catch around 5000 birds of all species a day and band them all. We then got back on our bikes and cycled 25km further west through a main country road and then up a forestry road. This track was very pretty through the tall pines, was gravel and a few hard core corrugations to rattle the bones. We came across a lake where people camp and windsurf . We got to Vente where we bussed into Klaipeda in the rain!! We were so lucky!! 💧💧
    Late tea at a nearby restaurant, I had pork spare ribs in brandy sauce. Very nice, sweet as well as smoky.
    Klaipeda was founded in the 1200's and was part of Prussia until 1920 when Lithuania was formed.
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  • Day5

    Klajpeda

    May 2 in Lithuania

    Miasto portowe. Główna atrakcja to balkon z którego przemawiał Hitler...

    Nazwa pochodzi od "lost footprint" - zaginiony ślad. Legenda głosi że było ch braci, 🐺 i łoś i szukali miejscówki nad morzem i jeden znalazł a drugi nie i urn pierwszy znalazł tylko 👣. I tak powstała Klajpeda a przynajmniej legenda.

  • Day5

    Klajpeda - muzeum zegarków

    May 2 in Lithuania

    Niewielkie muzeum ukazujące zmagania ludzkości z kontrolowaniem upływu czasu, postępem w precyzji jego odmierzania oraz kreatywności formy jaką przybrały urządzenia na przestrzeni wieków.

    Dwa piętra, nie więcej niż godzina czasu, za 2€ grzechem jest przegapić. Stety niestety opisy po angielsku tylko (albo aż) w formie zalaminowanych kartek A4 w kolejnych salach.

  • Day2

    Klaipeda, die Zweite

    October 4, 2016 in Lithuania

    Auf der Jagd nach Futter ist mir heute Abend noch ein besonderes Highlight begegnet.
    Zurück von Sand, Strand und Sonne bin ich bei der Suche nach Futter über ein altes Segelschiff "gestolpert".
    Als ich das Schiff enterte, war mir nicht bewusst, was für ein edler "Schuppen" das ist.
    Am Eingang wurde mir meine Garderobe abgenommen von einer Dame im schicken Outfit. Ich mit Wanderschuhen, Shirt und Rucksack 🤔. Ich wurde dann in den Bauch des Schiffes begleitet und platziert.
    Edles Ambiente, mein erster Gedanke - da wird das Budget wohl nur für ein Salatblatt reichen...
    Ich war zu diesem Zeitpunkt der einzige Gast und hatte die volle Aufmerksamkeit des Kellners.
    Man gab mir keine Speisekarte, sondern reichte mir einen versiegelten Briefumschlag. Dieser enthielt die Speisekarte. Ein Blick auf diese und mir war klar, es reicht doch für mehr als ein Salatblatt.
    Ich habe sehr leckeren Fisch gegessen in einem edlen Ambiente, für einen sehr moderaten Preis. Als Vorspeise gab es eine Fischsuppe, die mit Wodka am Tisch verfeinert wurde. Sollte es euch einmal hierher verschlagen, kann ich euch das uneingeschränkt empfehlen. Fast schon Sterneküche.
    Ein großartiger Abschluss eines sehr schönen Tages.
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  • Day1

    Klaipeda

    October 3, 2016 in Lithuania

    Erstes Ziel meiner Reise nach Litauen.
    Eigentlichen war der Plan, sich mit einem Mietwagen fortzubewegen. Nachdem ich aber festgestellt habe, dass das Parken für das Auto im zweiten Teil meiner Reise teurer ist, als meine Übernachtung, hab ich mich komplett auf Öffentliche eingestellt und auch wenn ich bedenken hatte, ob das alles so funktioniert... heute war das schon mal super.
    Drei Stunden vom Bus durch viel Landschaft geschaukelt werden hat auch was, ich hab geschlafen, gelesen und einfach nur aus dem Fenster gestarrt. War irgendwie entspannt, wie Urlaub 😄.
    Klaipeda, die drittgrößte Stadt Litauens mit ca. 160.000 Einwohnern, bis 1914 übrigens die nördlichste Stadt Deutschlands 🤔. Soviel zu den Fakten.
    Ich bin hier, weil mein Ziel die Kurische Nehrung ist.
    Nachdem ich meinen Backpack im Hotel abgeladen habe, ging es ins Städtchen.
    Ganz tolle Altstadt, liebevoll sanierte Häuser, tolle Boutiquen (nur gucken nicht kaufen, wir erinnern uns, ich reise mit Handgepäck), süße Cafés (ich habe meinen Favoriten für Mittwoch schon gefunden) und jede Menge Restaurant. Auch der Burghafen ist sehenswert.
    Hier habe ich den "Schwarzen Geist" gefunden, der natürlich eine Sage als Hintergrund hat. Die Brücke an deren Ende er "hängt" wird auch heute noch nur mit Muskelkraft gedreht, um Segelboote in den Yachthafen zu lassen.
    Klaipeda hat jede Menge Skulpturen mit einer Geschichte im Hintergrund. Die "Kleine Maus", sie ist echt winzig, ihr soll man einen Wunsch ins Ohr flüstern, der sich sicher erfüllt, wenn man es niemanden verrät. Ich habe natürlich einen Wunsch bei ihr platziert und nein, nicht das was der eine oder andere hier denkt 😄....
    Am Abend hat sich sogar noch die Sonne gezeigt. Morgen hoffe ich auf mehr davon, ich will an's Meer.
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  • Day4

    Klaipeda

    May 17, 2017 in Lithuania

    Um auf die ursprünglich geplante Route zurückzukehren, fahren wir heute entlang der russischen Grenze nach Klaipeda, das frühere Memel.

    Mit dem Grenzübertritt nach Litauen ändert sich so einiges. Als Währung gilt wieder der Euro, die Uhren werden um eine Stunde vorgestellt, die Landschaft ist nun topfeben, es gibt keine Alleen mehr und eine komplett andere Siedlungsstruktur, als wir sie kennen - nur sehr wenige Städte oder Dörfer, dafür eher einzelne Gehöfte irgendwo im Nirgendwo.

    Wenn dann doch mal Menschen zu sehen sind, sind sie fast immer neugierig, wer da des Weges knattert. Kinder winken uns zu - wir winken natürlich zurück.
    Das erste Mal auf dieser Reise (eigentlich das erste Mal überhaupt) wünsche ich mir ein selbstfahrendes Motorrad, denn es geht schlicht und einfach nur geradeaus. Einzig die Kreisverkehre bringen ein wenig Abwechslung - ich bin versucht, einfach ein paar Mal um den Kreisel zu fahren.

    Am frühen Nachmittag erreichen wir Klaipeda.
    Da Mario ein wenig angeschlagen ist, haut er sich kurz auf's Ohr, während ich einen kleinen Ausflug auf die kurische Nehrung mache (siehe extra Eintrag).

    Am Abend steht ein kleiner Stadtrundgang durch die sehenswerte Innenstadt auf dem Programm. Die Architektur ist eine Mischung aus alten Speichern, sozialistischen Zweckbauten und modernen, individuell designten Gebäuden.
    Das Abendessen gibt es natürlich bei klassisch litauischer Küche - Vegetarier haben es dort eher schwer, da Fleisch integraler Bestandteil aller Gerichte ist.

    An der Hotelbar komme ich dann mit Einheimischen in's (längere) Gespräch, wobei wir so ziemlich jedes Thema streifen:
    -Identität der Klaipedaer (sehen sich kulturell näher an Deutschland als an Russland)
    -Mafia (gibt es nicht)
    -Strafen für's zu schnell Fahren (für Einheimische bis zu 2 Jahren Führerscheinentzug, für Ausländer quasi folgenlos)
    -Einkommen (Angestellte 600-1000€, Selbstständige bis zu 2.000€)
    Und einige mehr...

    Bezahlen durfte ich nichts - es war mir ein wenig unangenehm.

    Eintrag für die To do-Liste: Englisch-Vokabeln lernen.
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  • Day3

    Das Guesthouse in Klaipeda war schnell gefunden und unser Zimmer ist schön und groß 😀 auch hier ist es richtig warm und sonnig und so sind wir um halb acht zu einem kleinen Stadtrundgang gestartet. Die Altstadt ist nur ein paar Minuten zu Fuß entfernt und ist mit seinem Kopfsteinpflaster, alten Häusern und der durchfließenden Dane wirklich niedlich. Die Besitzerin unseres Guesthouse hat uns gleich mit Informationen versorgt und so steuerten wir als erstes den Theaterplatz, als zentralen Treffpunkt der Stadt an. Die Skulptur auf dem Platz ist das Ännchen von Tharau und auch sonst kann man in der ganzen Stadt unterschiedlichste Skulpturen entdecken.
    Durch die Gassen erreichen wir dann die kleine Marina und sitzen seitdem gemütlich am Wasser und beenden den Tag mit einem schönen Abendessen. Wie gut dass die Sonne hier so spät untergeht.
    Neuste Erkenntnisse😊: wir haben 1 Stunde Zeitverschiebung (1h später als Deutschland) und Klaipeda war bis 1920 die nördlichste Stadt Deutschlands 💡
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  • Day4

    Klaipeda ist voll von großen und kleinen Skulpturen und eine kleine goldene Maus ist dabei in der Beliebtheitsskala weit oben. Ihr soll man seine Wünsche ins Ohr flüstern und dann gehen diese in Erfüllung. Sie wird auch Wundermäuschen genannt. 😀
    Nachdem wir nach einigem Suchen einen Ort zum Abendessen gefunden hatten, flitzen wir nun frisch gestärkt abends um 10 durch die Stadt um die kleine Maus ausfindig zu machen. 🐭 Und sie ist gut versteckt in den Hintergassen der Altstadt. Am glänzenden Goldton erkennen wir, dass wir sicher nicht die einzigen sind, die hier mal kurz vorbei laufen und die kleine Maus tätscheln 😁 Zu ihren Füßen steht „Gedanken werden zum Wort - Wörter werden zum Wunder".
    Nachdem wir unsere Zukunft in guten (Mäuse)-Händen wissen, nehmen wir uns einen Frapuccino auf den Weg mit und fallen ins Bett. ☕
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  • Day4

    Klaipeda

    September 30, 2014 in Lithuania

    Auf der Route sollten nicht nur Hauptstädte liegen und auch mal ein wenig Ostsee dabei sein. Dann war da dann noch dieser sehr auffällige Zeiger bei Google Earth, der den Ort sehr interessant macht.
    Der Zeiger nennt sich Kurische Nehrung und ist eine 98km lange Halbinsel. Im russischen Bereich dieser Nehrung kann am Strand Bernstein gefunden werden. Die Stadt Klaipeda ist klein und die meisten Sehenswürdigkeiten waren leider geschlossen, als ich dort war. Nichtsdestotrotz wusste die Landschaft zu überzeugen.Read more

You might also know this place by the following names:

Klaipėda, Klaipeda, Клайпеда, Klajpeda, Κλαϊπέντα, קלייפדה, KLJ, クライペダ, klaipedas, 클라이페다, Memela, Klaipēda, Клајпеда, Kłajpeda, Клаипеда, Klaipéda, ไคลเพดา, 克莱佩达

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