May - August 2016
  • Day67

    Nkhata bay

    July 6, 2016 in Malawi ⋅ ⛅ 22 °C

    Nkhata Bay befindet sich so ziemlich in der Mitte des langezogenen Landes am See und ist vor allem unter Backpackern seit vielen Jahrzehnten sehr bekannt, aber immer noch weit entfernt von den überlaufenen Szenentreffs anderer Reiseländer. Wir treffen interessante Leute, schätzen die herzliche Art der Malawier und geniessen den tiefsten See der Welt mit seinem schmackhaften Fisch "Chambo" in vollen Zügen. Unsere beiden Wasserratten wären am liebsten noch ein paar Tage länger geblieben, aber der Weg ist unser Ziel und dieser ist noch sehr lang.Read more

    4 locher's

    Vom Schlangenkopf über Rattenzähne gibt es am Makt allerlei Medizin gegen diverse Krankheiten und Probleme zu kaufen.

    7/6/16Reply

    Zum Glück ist unser Greifensee bescheidener als dieser! Heute ist die Seeüberquerung der 6.-Klässler, die von ein paar Jungs der 5a begleitet werden. Viele Grüsse, Isabelle Müller

    7/7/16Reply
    4 locher's

    Tatsächlich? Toll - und ich drücke Daumen 👍🏾

    7/7/16Reply
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  • Day67

    Schiff ahoi!

    July 6, 2016 in Mozambique ⋅ ☀️ 8 °C

    Eigentlich hatten wir geplant, mit der alten MS Ilala von Nkhotakota ins nördliche Nkhata Bay zu fahren, aber die Ilala war zu unserer Entäuschung zur Zeit ausser Betrieb und eigentlich wusste sowieso niemand, wann genau sie wo abfahren würde. Der "Hafen" von Nkhotakota, wo das kleinere, modernere Ersatzschiff ablegen sollte, entpuppte sich dann als weitere Überraschung: Der Schiffssteg lag in Trümmern (Foto), sodass wir für 6000 Mk über einen Mittelsmann ein Ruderboot organisierten, welches uns dann um 1 Uhr morgens auf das Schiff rudern würde. Dieses könne aber auch erst um 3 oder auch 5 Uhr morgens ankommen, das wüsste man nicht so genau und zum Löschen der Fracht würden auch jeweils ein bis zwei Stunden vergehen...
    Wir buchten also ein kleines Zimmer direkt am "Hafen", wo man versprach, uns bei der Ankunft des Schiffes zu wecken. In nervöser Erwartung, in dieser Nacht wenig Schlaf zu bekommen, gingen wir früh zu Bett.
    Das Schiff kam dann bereits um 23 Uhr an.....
    Nun wurde es spannend: Unser Mittelsmann klopfte ungeduldig an unsere Zimmertüre und drängte uns zur Eile, damit wir als einer der ersten aufs Schiff konnten. Schlaftrunken schleppten wir kurze Zeit später unser Gepäck im Schein unserer Taschenlampen an den Strand, wo bereits dunkle Gestalten in Decken gehüllt mit ihren Körben, Säcken und Kartons etc. warteten und uns misstrauisch beobachteten. Die Stimmung war angespannt und als unser Mittelsmann wegen des Gepäcks plötzlich 10'000 Mk statt der vereinbarten 6'000 Mk verlangte, wurde es noch ungemütlicher. Wir beharrten aber auf unsere Vereinbarung und wateten bald darauf im Dunkeln durchs Wasser ins Boot.
    So und wohl viel intensiver müssen sich Flüchtlinge fühlen, welche in einer Nacht und Nebelaktion von einem Schlepper zum nächsten weitergereicht werden, dachten wir uns. Das Ruderboot setzte sich in Bewegung und schwankte, sodass wir um unsere aufgetürmten Rucksäcke bangten. Auf halbem Weg verlangte der Fischer dann plötzlich mit grimmiger Miene: "Give me 11'000 Mk".
    Auf unsere Zürückweisung erklärte er uns barsch, dass dies SEIN Boot sei und ihn die Vereinbarung mit dem Mittelsmann nicht interessiere. "Ok, so let's turn back and we'll take another boat", blufften wir. Schweigend ruderte sein Gehilfe weiter, während wir uns selber uneinig waren, nachzugeben oder es durchzuziehen. Sie waren eindeutig am längeren Hebel, ein kleiner Ruck und unser Gepäck wäre im Wasser gelandet. Als wir ihm schlussendlich 8000 Mk anboten, streckte er wortlos seine Hand nach dem Geld aus und wir ruderten weiter durch die Dunkelheit auf das Schiff zu. Uff, das war geschafft, jetzt nur nicht kippen und sicher das Schiff erreichen.
    Wir ergatterten vier gute Sitzplätzte, während sich das Schiff in den nächsten drei Stunden bis auf den letzten Quadratzentimeter mit Passagieren und Waren füllte. Viele Körbe voller Fisch, leere Fässer, eine Waschmaschine, ein ganzes Fischerboot. Ärmere Familien schliefen am Boden im Gang zwischen und auf dem Gepäck. Der Gang zum WC war jedesmal ein Balanceakt, vor allem mit Schuhgrösse 47, denn eine solch grosse Lücke war zwischen den Schlafenden kaum vorhanden. Irgendwann wurde es dann zum Glück Tag, wir steuert die Likoma Insel an, Waren wurden ein- und ausgeladen und nach 16 Stunden erreichten wir dann endlich Nkhata Bay, wo uns eine tolle Unterkunft erwartete.
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  • Day64

    Kasungu Nationalpark

    July 3, 2016 in Malawi ⋅ ⛅ 25 °C

    Eigentlich würde man in diesem NP wegen seines unberührten, dichten Waldes weniger Tiere sehen als in anderen NP und der gleiche, dichte Wald würde zudem auch den vielen Wilderern gute Verstecke bieten, so dass leider immer noch jedes Jahr viele Elefanten illegal getötet werden. Ein schrecklicher Gedanke, wenn man diese wunderschönen und mächtigen Tiere schon einmal live aus der Nähe in freier Natur beobachten konnte. So nahe wie wir sie erleben durften, war dann aber doch wieder zu nahe. Man hatte uns immer wieder speziell wegen der Kinder davor gewarnt, dass gelegentlich Elefanten durchs Hotelresort laufen könnten, was dann an einem Tag gleich zweimal vorkam, was für ein Glück! Die beiden jungen Elefantenbullen trotten bis weniger als fünf Meter auf uns zu und jagten uns einen ziemlichen Schrecken ein. Den nächsten Schreck erhielten wir dann wegen unzähliger Kratzer im Lack unseres Mietautos nach einer Spritztour durch den Busch. Die Piste wurde immer enger mit tiefen Schläglöchern ohne Möglichkeit, schadlos umzukehren, während Äste und Dornen kreischend über den Lack kratzten...., das würde uns teuer zu stehen kommen! Eine Kombination aus viel Staub, Ablenkungsmanöver und afrikanischer Nachlässigkeit liess uns dann aber unbehälligt davonkommen...uff. So bequem unser Mietauto auch war, so viel Ärger hatten wir auch mit ihm (nicht zu Vergleichen mit der reibungslosen Miete eines Autos in den benachbarten Ländern). Ab jetzt werden wir die verbleibenden 5 1/2 Wochen bis Sansibar aber per Bus, Schiff oder Zug bewältigen müssen. Jou das schaffen wir!Read more

    Sabi Zeller

    ...und die mäuse waren die vorspeise?

    7/3/16Reply
    4 locher's

    Die haben dermassen gestunken, dass uns beim Fotografieren fast schlecht wurde! Unglaublich, dass man so etwas unbeschadet essen kann. Die obligate Heurschrecke haben wir aber schon probiert, die afrikanischen sind etwas nussiger als die asiatischen aber weniger knusprig.

    7/3/16Reply
    Gregory Frey

    Danke für dass Gewinnspiel. Sarina und och haben jetzt einen grossen Vorteil.

    7/4/16Reply
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  • Day64

    Cape Maclear

    July 3, 2016 in Malawi ⋅ ⛅ 18 °C

    Endlich am Malawisee!
    Mit einem kühlen Drink in der Hand beobachteten wir gerne unsere Jungs, wie sie stundenlang mit den einheimischen Kindern am Strand Fussball spielten oder mit einem Fischerboot in den See hinausruderten. Ganz an der Südspitze des Sees in Cape Maclear kann man sich kaum vorstellen, dass sich der See noch weitere ca. 500 km nach Norden erstreckt. Die Bucht gefiel uns unglaublich gut, auch wenn das Baden im klaren Wasser wegen der Ansteckung mit Bilharziose ein etwas mulmiges Gefühl hinterliess. Aber auch dagegen gibt es zum Glück wirksame Medikamente.Read more

    HUBERT Büchele

    Hoi Philippe und Family, super Fotos und interessante Besprechungen. Denke du kannst es inzwischen verkraften, dass du hier in der Schweiz einige Dinge wie das Zürifäscht verpasst ;-) Bekommt ihr da unten was mit von der EM? Die Schweiz ist ja unglücklich im Elferschiessen im Achtelfinale gegen Polen rausgeflogen. Im Viertelfinale hat Wales Belgien rausgekickt, und im Achtelfinale haben die Isländer England rausgekickt! Wahnsinn, grosse Schande für England. Wir haben gestern Abend die Italiener rausgekickt und unseren 25 jährigen Italienfluch endlich besiegt und sind jetzt im Halbfinale gegen den Sieger Frankreich-Island. Schon eine verrückte EM. Wünsche euch noch viel Spass. Gruss an Alle, Hubi

    7/3/16Reply
    HUBERT Büchele

    Auf Google Maps hat's ein paar tolle Fotos vom Cape Maclear - Neid :-)

    7/3/16Reply
    4 locher's

    Masuela banji!

    7/3/16Reply
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  • Day58

    Lake Chilwa

    June 27, 2016 in Malawi ⋅ 🌬 20 °C

    Der nur maximal drei Meter tiefe See ist vor allem wegen seiner artenreichen Vogelwelt bekannt. Uns interessierten aber vielmehr die fünf kleinen Fischerdörfchen auf der kleinen Insel Chisi, mit Schule, Kirche aus selbstgebrannten Lehmbacksteinen und sogar einem eigenen "Hospital".
    Das sechs Zimmer kleine Hospital war erschreckend unordentlich und dreckig, dafür mit einem separaten Cholerazelt ausgerüstet. Weit erfreulicher hingegen war unser Schulbesuch. Beim Erscheinen auf dem Schulhof strömten mehrere hundert Kinder lachend uns schreiend aus den Schulzimmern und umzingelten uns. Für Levin und Janis war dies zu viel, so dass wir uns bald wieder auf dem Weg machten, eskortiert von ein paar dutzend Kindern.
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    Gregory Frey

    3 Meter... hat er am Boden etwa nur Schlamm?

    7/3/16Reply
    4 locher's

    Nein nein, kein Schlamm. Die Fischer haben aber keine Ruder sondern lange Stäbe, um isch fortzubewegegen.

    7/4/16Reply
    Louis Müller

    Ist dieses Schwein tot?

    7/4/16Reply
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  • Day57

    Zomba

    June 26, 2016 in Malawi ⋅ ☀️ 18 °C

    Die ehemalige Hauptstadt Malawis mit seinen ca. 100'000 Einwohnern ist seeehr relaxed, gefällt uns deswegen aber vielleicht erst recht. Dazu verdammt auf unser Ersatzauto zu warten, unternahmen wir kleine Ausflüge auf das 1200m hohe Zomba Plateau oder zum Lake Chilwa, wo wir die erste geführte Tour auf die sehr interessante Chisi Insel unternahmen. Die Armut und Rückständigkeit Malawis macht sich in Zomba vor allem auch nachts gut bemerkbar, denn dann ist die Stadt absolut dunkel. Keine Strassenbeleuchtung, keine Leuchtreklamen, einfach nichts. Verglichen mit den armen Städten Südostasiens oder Indiens ein krasser Unterschied. Auch Müll liegt hier kaum auf der Strasse und als Baumaterialien sieht man in den Dörfern praktisch nur, was aus der Natur kommt. Kein Wellblech, kein Plastik und auch keine Satelitenschüsseln auf den Dächern, was in Südostasien gang und gäbe ist.Read more

    Gregory Frey

    Sieht aus wie in den Western, einfach mit Autos :)

    7/3/16Reply
     
  • Day57

    money money

    June 26, 2016 in Malawi ⋅ ☀️ 20 °C

    Es wäre interessant zu wissen, mit welchem Zahlungsmittel der Forscher David Livingstone 1858 den Sambesi hinauf schipperte, um für England neue Handelswege zu finden. Mit einer Kreditkarte hätte er wohl gleich viel Probleme gehabt wie wir, denn die funktionieren hier praktisch nicht. Noch in keinem einzigen Hotel und wenn dann mal ein Geldautomat funktionieren sollte, gibt er maximal 40'000 Malawi kwacha heraus, da die grösste Note nur 1000 Mk Wert hat (= 1.35 CHF) und der Schlitz nicht mehr als 40 Scheine fördern kann. Das letzte Hotel bezahlten wir mit einem wirklich dicken Bündel von stolzen 238 1000er-Noten und wurden dann auch gleich noch um 38 Noten übers Ohr gehauen. Für solche Fälle meldet sich der mehrheitlich christliche, aber dennoch sehr abergläubische Malawier gerne an einen Wahrsager und Hexenmeister, welcher in einer einzigen Behandlung nicht nur das verlorene Geld wieder herbeizuschaffen verspricht, sondern gleich auch noch für mehr Manneskraft sorgt oder den abgehauenen Partner zurückbringt (siehe Foto).
    Dennoch haben wir es im Vergleich zu all den Missionaren, Forschern und Sklavenhändlern, welche vor 150 Jahren das Land in guter oder böser Absicht entdeckten, sehr komfortabel. Wäre Afrika heute vielleicht nicht so arm, wenn es damals von den westlichen Sklavenhändlern nicht geplündert worden wäre?
    Die enorme Anzahl ehemaliger Kolonialmächte, welche heute das Land mit Hilfprojekten jeglicher Art regelrecht überfluten, kann dies sicher nicht mehr ungeschehen machen. 90% der Westler, denen wir unterwegs begegnen, sind dann auch keine Touristen, sondern Residents, welche für eine Non Profit Organisation arbeiten. Wir selber versuchen, während dem Reisen auch immer wieder mit Kleiderspenden, kleinen medizinischen Hilfeleistungen, grosszügigen Trinkgeldern oder unterstützenden Einkäufen den bettelarmen Malaviern unter die Arme zu greifen.
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    Gregory Frey

    Alle Kinder am schauen -_- unheimlich. Sind 238 1000-er Noten nicht ein bisschen viel für so ein kleines Zimmer?

    7/3/16Reply
    4 locher's

    Das sind ja keine 1000er Noten, der Wert von Kwacha kennst du jetzt, gell?

    7/4/16Reply
    Louis Müller

    Wie viel ist EINE 1000-Note wert ?

    7/4/16Reply
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  • Day52

    Liwonde Nationalpark

    June 21, 2016 in Malawi ⋅ ☀️ 12 °C

    Mittlerweile befinden wir uns bereits im kleinen Städtchen Zomba im Süden Malawis, wo wir sozusagen eine ungeplante Zwangspause einlegen, da unser Auto wegen eines Getriebeschadens abgeschleppt werden musste. Zuerst versprach man uns den Schaden in zwei Stunden reparieren zu können, aber nun sind daraus afrikanische zwei Tage geworden, bis unser Ersatzauto von Lilongwe hebeigeschaft werden kann. Immerhin ist uns dies nicht auf einem unserer Umwege auf staubigen Nebensträsschen durch kleine Dörfer oder im Liwonde Nationalpark passiert, in dem es wegen der Wildtiere verboten war, das Auto zu verlassen, sondern wirklich genau an einer Tankstelle in Zomba! Genügend Zeit also, etwas über den Nationalpark zu schreiben, während die Jungs für die Schule lernen:
    Die drei Nächte im NP waren absolut fantastisch. Wir schliefen in einem Zelt auf Pfählen, so dass wir zumindest vor Schlangen und sonstigen Kriech- und Krabbeltieren sicher waren. Gegen alles Grössere inklusive Elefanten oder Flusspferde, welche vor allem nachts jederzeit durchs Camp laufen konnten, schützten uns ein paar Wächter. Eines der Highlights war sicher eine grosse Herde Elefanten, welche nur 40 Meter an uns vorbeizog, auch die unzähligen exotischen Vogelstimmen, die uns jeweils bis tief in die Nacht wach hielten.
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    Maria Ehlers

    Halo Levin Die Eleeeeeeeeeeeeeeeeefaaaaaaaaaaaaaaanten und die Niiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilpfeeeeeeeeeeeeeeeeerdeeeeeeeee fand ich Coooooooooooooooooooooooooool

    6/22/16Reply
    Gregory Frey

    Bin ich der einzige der hier vorbeischaut von meiner Klasse oder haben die anderen einfach keinen Account?

    6/26/16Reply
    4 locher's

    Ich glaube du bist der einzige, der sich angemeldet hat. Sonst frag sie doch :-)

    6/27/16Reply
    Sabi Zeller

    Doch, ich bin auch noch da und lese alles!!!

    6/27/16Reply
     
  • Day51

    Dezda

    June 20, 2016 in Malawi ⋅ ☀️ 16 °C

    Mukupita kuti (wohin gehst du)?
    Eigentlich hätten wir am ersten Tag mit unserem Toyota Prado 4WD auch weiter als bis Dezda fahren können, aber wir wollten uns erst einmal an den Linksverkehr und die afrikanischen Verhältnisse gewöhnen. Das halbe Leben scheint sich hier an der Strasse abzuspielen. Egal, wie weit man sich ausserhalb der nächsten Stadt befindet, man trifft immer Einheimische, welche zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs sind, meist mit einer schweren Last auf dem Kopf oder Gepäckträger. Autos und Lastwagen gibt es zum Glück weniger, es ist schon anstrengend genug, sich auf das Leben am Strassenrand zu konzentriern und gleichzeitig den Schlaglöchern auszuweichen. In Dezda selber gab es eigentlich keine offizielle Sehenswürdigkeit, aber ein kleiner Spaziergang zu einem imposanten, freistehenden Felsen, der wie der Kopf eines Potwals aussieht, bescherte uns bereits ein paar herzliche Begegnungen mit Einheimischen und unseren ersten Afrikanischen Bilderbuch-Sonnenuntergang.Read more

    Gregory Frey

    Wisst ihr, wo ihr noch hingehen wollt?

    6/20/16Reply
    4 locher's

    Lieber Gregory, wir werden nach 2 Wochen nur noch mit ÖV unterwegs sein und Richtung Norden von Malawi reisen. Irgendwann dann die Grenze zu Tansania überqueren..

    6/20/16Reply

    Dieses Foto gefällt mir! Aber für was brauchen Sie dieses viele Holz??? LG Luisa

    6/21/16Reply
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  • Day45

    gut angekommen in Lilongwe

    June 14, 2016 in Malawi ⋅ ⛅ 20 °C
    4 locher's

    Nach monatelanger Vorbereitung sind wir endlich in Lilongwe gut angekommen und freundlich empfangen worden. Freundliche Menschen, gutes Essen, nur gab es wegen der anhaltenden Dürre kein Wasser zum Duschen und gleich am zweiten Tag wurde unsere Kreditkarte wegen krimineller Bezüge gesperrt, welcome to Africa!

    6/14/16Reply
    Louis Müller

    Lionel Messi

    7/13/16Reply