Macedonia
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269 travelers at this place
  • Day131

    Drohne reparieren in vier Schritten

    September 5 in Macedonia ⋅ ⛅ 21 °C

    Herzlich willkommen zu unserem Tutorial: Drohne schrotten und erfolgreich reparieren.

    - Schritt 1 -
    Abgestürzte Drohne mit einem ca. drei Meter langen, stabilen Ast aus dem eiskalten Wasser angeln.

    - Schritt 2 -
    Drohne sofort ausmachen, Akku entfernen und über 24 Stunden trocknen lassen.

    - Schritt 3 -
    Gebrochenes Bein mit Sekundenkleber ankleben und die zerstörten Propeller austauschen (Ersatz-Set nicht vergessen ;))

    - Schritt 4 -
    Drohne anschalten, mit Smartphone verbinden und hoffen, dass sie die Verbindung aufbaut.

    Yes! Dörte lebt wieder oder noch. Sie hat den Absturz und gute 30 Minuten unter Wasser überstanden. Und nicht nur das. Sie hat auch die ganze Zeit gefilmt. Exklusives Bildmaterial der Rettungsaktion gibt's im Video.
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    Saskia Peters

    Dörte auf dich ist Verlass! #Dörtefan 😁🤩

    Jutta Kleine Vennekate

    Das ist ja geniale Rettungsaktion 😜. Es wäre auch zu schade gewesen, wenn wir alle auf eure atemberaubenden Videos hätten verzichten müssen. 🥰

    Jürgen Friedrich

    is das cooooool Geile Aufnahme DYI😉😉😉👍👍👍💪💪

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  • Day7

    Stage 7 Sofia - Lake Ohrid (MK) 408 km

    August 25 in Macedonia ⋅ ☀️ 27 °C

    Vandaag vertrokken uit Sofia . Via het Rila Monastery National Park richting de grens met Noord Macedonië. Na de grens zijn we verder gereden naar Skopje, de hoofdstad van Noord Macedonië in de monding van de rivier de ‘Vardar’ bekend om z’n smalle straatjes en de Oude Bazaar, de grootste markt in de Balkan, en internationaal bekend als de geboorteplaats van Moeder Theresa. Na Skopje zijn we verder gereden naar Lake Ohrid, het grootste en een van de mooiste zoetwater meren in Zuidoost Europa. Lake Ohrid is daarnaast het oudste en diepste meer in Europa.

    Reisinformatie:

    Dagafstand: 408 km
    Rijtijd: 8 uur
    Brandstofverbruik: 64,5 liter
    Temperatuur: 29 graden
    Totaalafstand: 3.646 km
    Rally afstand: 2.757 km
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    Sjaako Dekker

    hai adventure brothers niet te veel mechanische problemen hoop ik ? ga zo door en rij hem uit !

    Ronald Hagestein

    Hoi Sjaako, toen je dit bericht verstuurde nog niet, maar daarna …. Lees maar verder.

     
  • Day129

    Wie wir Dörte verloren

    September 3 in Macedonia ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir haben Dörte verloren. Sie ist gegen den Felsen gekracht, hat sich kurz berappelt, wollte dann hochfliegen und ist nochmal gegen den Felsen gekracht und in das eiskalte Wasserbecken unter dem Wasserfall gestürzt. Dörte ist unsere Drohne. Wir sollten wirklich aufhören Gegenständen Namen zu geben. Das macht sie so menschlich. Aber fangen wir mal am Anfang an.

    Die Sonne scheint gerade so über den Berg auf Bert ins Tal als wir aufstehen. Heute wollen wir zu einem Wasserfall wandern. Es soll eine Wanderung im schönsten Tal der Sarberge sein. Es geht seicht bergauf und wir genießen das tolle Panorama. Drei Berggipfel reihen sich aneinander. Einer ragt majestätischer in die Höhe als der andere. An einer der vielen Holzbänke machen wir Rast und lassen den Blick auf uns wirken. Weiter geht es auf dem breiten Schotterpfad über die ein oder andere Holzbrücke, die über einen kleinen Bach führt. Wir kommen im Tal an und müssen nochmal etwas nach oben. "Noch bis zum Wasserfall, da machen wir dann Mittagspause." Klingt mach einem guten Plan. Auch mit der Drohne durch den Höhleneingang, über das Wasserloch und den Wasserfall zu fliegen, klingt nach einem guten Plan. Bis irgendwelche komischen Luftströmungen Dörte gegen den Felsen drücken, die Drohne die Steuerung übernimmt und wir nur noch zusehen können wie sie ins Wasser abstürzt. Fassunglos stehen wir am Ufer und starren auf die Stelle im Wasser, in die Dörte abgetaucht ist. Der Wasserfall braust die Oberfläche so stark auf, dass wir sie trotz des kristallklaren Wassers nicht sehen können. Ich habe meine Schuhe schon halb ausgezogen: "Wir können die da doch jetzt nicht liegen lassen!?!" Jan hält mich zurück: "Die Stömung ist viel zu stark und das Wasser eiskalt. Die ist jetzt eh kaputt." Wir brauchen einen Moment, um zu verstehen, was gerade passiert ist, gehen vor die Höhle und setzten uns. "Selbst wenn sie kaputt ist, müssen wir sie rausholen. Das ist voll die Umweltverschmutzung." "Ok.", lenkt Jan ein. "Ich versuche sie mit einem Stock Richtung Ufer zu bewegen." Jan findet einen gut drei Meter langen Stock, geht zurück zum Wasserfall und fängt an helle, kleine Rechtecke Richtung Ufer zu schieben. "Keine Ahnung, ob das Dörte ist oder bloß ein grauer Stein.", sagt er als es rot im Wasser blinkt. "Sie blinkt noch! Das ist die Drohne!" Wir brauchen bestimmt noch weitere zehn oder 15 Minuten, bis wir Dörte so nah am Ufer haben, dass ich sie rausholen kann. Wir haben sie! Sie hat sich ein "Bein" gebrochen. Ob sie auch noch funktioniert, wird sich erst in ein paar Tagen zeigen. Jetzt muss sie erstmal trocknen. Immerhin müssen wir sie nicht mitten in dieser schönen Natur liegen lassen. Nach der Rettungsaktion erinnern wir uns, dass wir eigentlich Mittagspause machen wollten, finden einen schönen Fleck auf einer Wiese und legen uns und Dörte in die Sonne. M.
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    Manfred Schmiedt

    Ein dramatisches Ereignis. Da bin ich gespannt, ob Dörte das überlebt.

    Drücke die Daumen das Dörze es schafft. Wäre echt schade. [Silke]

     
  • Day7

    Angekommen am See Ohrid

    August 25 in Macedonia ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach einer Tour mit über 400 km, über 7 Stunden Fahrt, auf sehr interessanten Straßen in Nord Mazedonien sind wir endlich an unserem Campingplatz für heute angekommen. Der super Blick auf den See und die Ruhe entschädigen für die Strapazen. Landschaftlich ist das Land echt ne 1.
    Der Fahrstil der Einheimischen ist, nun ja, extrem gewöhnungsbedürftig. Wir fahren im Durchschnitt mit 60-70 KMH. Teilweise lassen die Straßen auch nur 40 KMH zu. Von Meter langen sehr tiefen Schlaglöchern bis hin zu extremen Unebenheiten, so dass wir denken im Gelände zu sein, gibt es hier alles. Morgen müssen wir „nur“ durch Albanien um nach Montenegro zu kommen. Dort ist der nächste Party Platz. Heute Abend werden wir uns mit einem Grillwürstchen und einem Fisch belohnen.

    Unsere Tagesaufgabe etwas zu tauschen haben wir auch schon geschafft.
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  • Day123

    Von Polizisten und Kräutern

    August 28 in Macedonia ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir verlassen Griechenland über eine fast menschenleere Grenze und reisen nach Nordmazedonien ein. Ein Grenzpolizist stoppt uns und möchte in den Camper gucken. Das ist nicht ungewöhnlich. Ich steige aus, öffne die Seitentür und will gerade nach hinten gehen, um auch die Rücktüren zu öffnen, da deutet der Polizist auf die Küchenkräuter und sagt: "Was ist das?" "Oregano", antworte ich: "zum Kochen." Er beäugt die Pflanze skeptisch. Denkt er etwa das ist Gras?! Er riecht an den Blättern und ich erzähle, dass man das in eine Nudelsoße zum Beispiel geben kann. Er fragt, ob er einen Zweig abbrechen darf. Ich kann eigentlich nichts anderes antworten als ja. Was hat er denn vor? Hoffentlich müssen wir die Pflanze jetzt nicht wegschmeißen. Die haben wir gestern erst gekauft! Der Polizist dreht den Zweig in der Hand: "Und wenn ich den jetzt ins Wasser stelle, bekomme ich dann auch einen Oreganobusch?" Jetzt verstehe ich. Hier entdeckt grad jemand seinen grünen Daumen. "Klar", antworte ich, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob das funktioniert. Jedenfalls dürfen wir nun einreisen und der Grenzpolizist winkt uns mit seinem Oreganozweig nach.

    Tatsächlich war das heute nicht unsere erste Begegnung mit der Polizei. Auch auf der griechischen Seite der Grenze in der Stadt Florina haben wir eine interessante Bekanntschaft gemacht. Wir sind auf der Suche nach einem Parkplatz, wo wir Mittag essen können. Ich parke, gerade etwas gestresst von den schmalen Straßen, Bert am Rand eines Parks rückwärts ein als ein Mann auf einem Moped neben mein Fester fährt und gestikuliert. Was will er nur? Dürfen wir hier etwa nicht halten. Leicht genervt lasse ich das Fenster runter. "Ist das ein Camper-Van? Wie lange parkt ihr hier? Seid ihr in 10 Minuten noch da? Kann ich mir den mal angucken?", redet er auf uns ein. "Äh ja wir sind gleich noch da." Er fährt davon und kommt wenig später wieder. Interessiert sieht sich Elias, der selbst einen Camper ausbauen möchten, Bert an und löchert uns mit Fragen. Sein Sohn kommt dazu und will wissen, ob es auch Wlan im Camper gibt. Seine Schwägerin mit Nichte ist begeistert von der Inneneinrichtung und sein Bruder bringt Sesamkringel und Saft. So stehen wir am Camper neben dem Park, trinken viel zu süßen Multivitaminsaft, essen Sesamkringel und fachsimpeln über den Camperausbau. M.
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    Saskia Peters

    Verrückte Geschichte :D

    Elke Schmiedt

    .... aber schön 🤗

    Elke Schmiedt

    ein fantastischer Platz für einen Camper

    Melina

    Das ist mit einer der besten Stellplätze, die wie bisher hatten 😍

     
  • Day8

    Galicica Nationalpark - Aufsteig Magaro

    August 27 in Macedonia ⋅ 🌙 14 °C

    Tag 8 meiner Reise „Wandern in den albanischen Alpen“

    Ohrid, der Ort unserer Unterkunft liegt auf ca. 700 mNN. Nach dem Frühstück brachte uns der Bus auf ca. 1.500 m in den Galicica Nationalpark, von wo aus wir auf den 2.255 m hohen Gipfel des Magaro ⛰wandern würden. Von dort hat man einen unvergleichlichen Ausblick zum einen auf den Ohrid See und zum anderen auf den Prespa See.
    Die beiden Seen haben mehrere natürlich gewachsene unterirdische Verbindungen, über welche Wasser aus dem Prespa See aufgrund seines höhren Niveau in den Ohrid See eingespeist wird.

    Der Anstieg war kernig. Wir hatten heute aber eine sehr gute Wander-Guide. Jeder konnte sehr gut das eigene Tempo gehen, ohne den Anschluss zu verlieren. Die Strecke ging zunächst durch dichten Wald und auch über unwegsame Schotterwege die mit und mit immer steiler wurden. Heute gab es für mich nur einen kurzen Abschnitt, der hinsichtlich meiner Höhenangst etwas kritisch war. Den habe ich aber recht gut gemeistert. Kurz vor dem Gipfel ging es eine Weile über eine sehr schöne Hochebene.
    Beim Abstieg sind wir zunächst einen anderen Trail als beim Aufstieg gegangen. Später kamen wir aber auf die Ursprungsstrecke zurück. Auch bergab ist es natürlich anstrengend. Bei jedem Schritt muss man aufpassen (insbesondere auf Geröll) wohin man tritt.
    Ich bin mega stolz, auf dem Gipfel angekommen zu sein. Jeder der mich besser kennt weiß, dass bergauf wandern 🥾 nicht meine bevorzugte Disziplin ist 😬

    Nach der Rückkehr in Ohrid haben wir uns noch die hoch über der Stadt liegende Festung „Samuel‘s Fortress“ angeschaut, von wo aus man wundervolle Aussicht auf Ohrid und den Ohrid See hat. Auf dem Fußweg zurück nach Ohrid hatten wir von oben einen tollen Blick auf die Kirche des heiligen Johann von Kaneo.

    Von dort haben wir uns ein Wassertaxi zurück in den Ort gegönnt, wo für 18:30 h das Abendessen bestellt war. Auch heute haben wir wieder gut gegessen mit Untermalung von ziemlich lauter schnell wechselnder Musik und kreischenden Kids.
    Auf dem Nachbargrundstück fand eine Art Kinderbelustigung statt 😊
    Vorteil dessen war, dass endlich mal die beiden lauten und geltungsbedürftigen Personen aus unserer Gruppe übertönt wurden 😂😂😂

    Es war heute ein mega schöner Tag bei bestem Wetter ☀️☀️☀️
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    BonnGiorno

    Sieht aus wie aus dem Flugzeug fotografiert!😁

    Lehmschwalbe

    Das wäre definitiv die weniger anstrengende Variante gewesen… 🤣 Das war mega toll heute 😊

    SonKa

    Interessante Architektur. Gibts auch ein Bild von drinnen?

    Lehmschwalbe

    Leider fehlte uns die Zeit. In Mazedonien sind die Corona Regeln noch ziemlich streng, so dass nicht so viele Leute gleichzeitig rein durften…

    SonKa

    Verstehe 😷

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  • Day127

    Unterwegs mit Sancho und Pancho

    September 1 in Macedonia ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir kommen in dem kleinen Dorf Nikiforovo an. Wir suchen den Startpunkt für Wanderwege. An einem Hostel finden wir eine Wanderkarte. Jedoch sind hier keine Ausschilderungen für die Wege und so bleibt uns nichts anderes übrig, als unsere Wander-Apps zu checken. Hier ist sonst keiner der uns Auskunft bieten könnte. "Wir sind genau beim Startpunkt der Route", bemerkt Melina. Okay super, dann bleibt Bert hier im kulturellen Zentrum zwischen Feuerwehr, Kirche und Hostel stehen.
    Wir packen den Wanderrucksack und schnüren die Stiefel, denn es soll 700m noch oben auf den Sandaktas-Gipfel (2000m) gehen. Wir starten und laufen 10m bevor wir abrupt stoppen. Auf uns stürmen zwei relativ große Hunde zu und solche Situationen ringen uns einiges an Respekt, wenn nicht sogar Angst ab. Die beiden Hunde umringen uns und schnüffeln. "Lass uns umdrehen", meint Melina". "Ja", stimme ich zu, während ich in meinen Taschen nach dem Pfefferspray suche. Diese kurzen Hosen mit 6 Taschen haben mich schon überzeugt, aber wenn ich in Notsituationen 2 Minuten lang rumsuche, sollte ich meine Verstaustrategie nochmal überdenken. Die Hunde wenden sich von uns ab, um miteinander zu raufen. Das ist unsere Chance. Wir nicken uns zu und wenden noch einmal. Wir bewegen uns nun schnell an der Häuserreihe entlang in Richtung Waldrand. Melina flüstert: "Da kommen sie schon wieder". "Oh mist... dann versuchen wir es mit ignorieren, so wie sonst auch." sage ich zurück. Von da an laufen die beiden Hunde immer ein paar Meter vor uns und stoppen regelmäßig, um zu checken ob wir noch da sind. Mit jedem Meter entspannen sich unsere Nerven. Wir fangen schon bald an zu scherzen, dass das unsere "gebuchten Guides" sind. Später bekommen sie die Spitznamen Sancho und Pancho. Allerdings ist lange nicht klar wer wer ist.
    Der Weg besteht aus einer Hälfte Wald und einer zweiten Hälfte Grasland. Ich prophezeie noch am Anfang der Wanderung: "Die beiden drehen bestimmt oben am Waldrand um". Dort kommt jedoch alles anders als gedacht. Die Gruppe hält inne, als Melina, Sancho und Pancho etwas im Wald hören. Plötzlich springt ein Schaf aus dem Unterholz auf den Weg und macht Geräusche. Schnell stellt sich die Frage, wer den meisten Schiss vorm Schaf hat. Sancho und Pancho verstecken sich hinter Melina und Jan. Das Schaf fixiert uns und bewegt sich immer schneller auf uns zu. Es durchbricht die Reihen und marschiert den Weg entlang. Wow, wir haben ja tolle Guides... Ein mal mit Profis...
    Der zweite Schreck des Tages und es wir nochmal spannend. Wir verlieren die schon im Wald bis auf ein paar Schilder spärlich gesäten Wandermarkierungen. Von nun aus geht es querfeldein über die Gras- und Buschlandschaft.
    Der Gipfel ist in greifbarer Nähe, jedoch erspähen wir in 300m eine Art Farm. Leider sind die Wachhunde schon zu hören. Dort können wir nicht lang. Denn keiner aus unserer Reisegruppe hat Interesse andere Hunde zu treffen. "Komm wir gehen über den Hügel und dann auf einen anderen Gipfel", schlage ich vor. "Ja, und wir müssen ja auch nicht ganz hoch", reagiert Melina. Wir erreichen unser Ziel heute also nicht ganz. Aber wir erleben ein richtiges Abenteuer mit Sancho und Pancho. Die beiden gehen auch den gesamten Weg mit uns zurück zum Auto. Wir wissen nicht, ob sie wild leben oder jemanden im Dorf gehören. Wir wissen nur, dass wir die besten Guides hatten, die man heute buchen konnte.

    J.
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    Saskia Peters

    Ich bin Fan von Sancho und Pancho 🥰😍

    Melina

    Seit der erste Schreck und die Angst überwunden waren, sind wir das auch. 😀

    Katrin Friedrich

    Mir gefallen beide auch sehr gut. Sehen gepflegt aus!

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  • Day7

    Tag 7 Sofia /Lake Ohrid

    August 25 in Macedonia ⋅ 🌙 19 °C

    Nach einem frühen Frühstück mussten wir Patrick und Theresa heute in Sofia vorübergehend aus beruflichen Gründen verabschieden. Die beiden sind nach Deutschland zurück geflogen. Danach sind wir zu zweit weitergefahren. Nach Kjustendil und einem größeren Einkauf kamen wir problemlos über die Grenze nach Nordmazedonien. In Skopje beschlossen wir weiter zu fahren zum Ohridsee. Endlich gegen 20.00 Uhr sind wir auf einem tollen Campingplatz angekommen, direkt am See. Ca. 10 Teams vom Baltic express waren schon da. Zur Begrüßung gab es einen Schnaps. Nach super lecker Fisch trinken wir jetzt noch ein Bierchen und dann geht's ins Bett.Read more

  • Day124

    Da weiß auch Slavcho nicht weiter

    August 29 in Macedonia ⋅ ☀️ 25 °C

    Es ist zur Routine geworden, welche Stopps wir einlegen nach dem Grenzübergang. Zweierlei suchen wir: Bankautomat um an Bargeld zu gelangen und Kiosk, der uns eine SIM Karte verkauft, damit wir wieder ins Netz kommen.

    Schnell finden wir eine Bank in Bitola und suchen uns einen der zahlreichen Kiosks aus, um eine SIM Karte zu erstehen. Gesagt, getan. Uns wird eine verhältnismäßig realistische Prepaid Karte angeboten. 10 gb für 5€ der Marke A1. Wir erinnern uns an Bosnien, wo wir für 10€ noch satte 500gb versprochen bekommen haben. Leider reichte der Empfang nirgendwo an LTE auch nur annähernd heran. Wir sind zufrieden und kaufen die Karte. Die Verkäuferin weist uns noch darauf hin, dass wir bei Problemen nicht nochmal zu ihr, sondern zu einem A1 Shop gehen sollen. Wir finden das witzig weil das doch eh alles automatisch funktioniert, allerdings soll uns später klar werden, dass das nicht witzig gemeint war. Ich lege die Karte ein und es kommt eine standardmäßige Willkommens-SMS. Wie in jedem anderen Balkan Land sind diese SMS (natürlich) nicht auf Englisch. Da die beiden Erledigungen schnell gelangen und die Innenstadt recht hübsch aussieht, setzen wir uns in ein Café. Nach einer Viertelstunde findet der Kellner Zeit für uns und überrascht mit der Frage: "Zeigen Sie mir bitte ihr Impfzertifitkat?". Wir wissen sofort was das bedeutet. Trotz Außenbestullung dürfen wir hier nicht bleiben. Offensichtlich sind wir nicht gut informiert und wollen nachschlagen, welche Beschränkungen aktuell in Nordmazedonien gelten. Das mobile Internet ist aber noch nicht aktiv, was aber auch immer etwas Zeit braucht. Wir beschließen erstmal zu einem Campingplatz zu fahren.

    Der Campingplatz hat WLAN. Jedoch läuft das mobile Internet immer noch nicht. Ich werde unruhig und fange an auf der Anbieterwebseite zu recherchieren wie lange die Einrichtzeiten sind. Außerdem lade ich die App vom Anbieter herunter. Das hat uns schon mal in einem anderen Land ein paar Gigabyte Guthaben zusätzlich eingebracht. "Wir müssen uns registrieren," sage ich zu Melina. "Und zwar mit einer nordmazedonischen Personalausweis ID". "Ohje, dann müssen wir wohl zu so einem Shop von denen," bemerkt Melina. "Ich versuchs erstmal über den Kunden-Support online". Ich chatte also mit Chatbot Slavcho (auch genannt der "Guru-Experte"). Ich übersetze am Handy sein Nordmazedonisch mit Screenshots und Google Lens und antworte auf Englisch. Wir führen ein gutes Gespräch, allerdings kann mir seine Eminenz nicht ganz weiter helfen und schickt den Gesprächsverlauf an einen menschlichen Mitarbeiter. Wir verabschieden uns mit einer Reihe Emojis, da Slavcho immer einen neuen Emoji schickt, wenn ich das auch tue. Ich denke, das ist die Basis für eine lange und fruchtbare Freundschaft. "Ich gebe noch nicht auf, ich versuch mal an so eine ID zu kommen," gebe ich mich kämpferisch. Zehn Minuten später gebe ich dann doch auf. Allerdings habe ich eine ID gefunden. Im Wikipedia Artikel zu Nordmazedoniens IDs ist die erste jemals vergebene ID (von 2006) aufgeführt. Die Fehlermeldung auf der Registrierungsseite lässt mich schmunzeln: "Benutzer hat das Limit an Prepaid Tarifen erreicht". Dann kommt der Mensch wohl auch nicht mehr um einen Besuch im Anbietershop herum, wenn er zukünftige Karten aktivieren will.

    Am nächsten Morgen starten wir direkt Richtung Serviceshop. Die englischsprechende Beraterin klärt unsere Registrierung in rekordverdächtigen 2 Minuten. Wir haben das Wissen der Welt wieder ganz Nah bei uns. Wir fühlen uns wirklich besser. J.
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    Katrin Friedrich

    Das sind ja mal wieder kyrillische Buchstaben.Aber ich könnte nur versuchen sind auf russisch zu interpretieren. Ergibt keinen Sinn.

    Jan Friedrich

    jaa, darüber habe ich mich auch gefragt. Manchmal hilft das bloße Buchstabenübersetzen aber weiter! Zum Beispiel kann ich an der Tankstelle "Eurodiesel" lesenn :D

    Manfred Schmiedt

    Da wart ihr ja ein schönes Rudel. 👫🐕🐕😀

     
  • Day8

    Federbruch in Nordmazedonien

    August 25 in Macedonia ⋅ ⛅ 28 °C

    Greta hat ein Aua hinten rechts erlitten . Die Feder hinten rechts hat den gestrigen Einsatz wohl nicht verkraftet.
    So gibt's heute leider keine Fotos aus Skopje. Wir versuchen heute noch nach Albanien zu kommen um vielleicht Ersatz aufzutreiben. Schöne Aussicht gab's trotzdem ✌Read more

    Mariohana

    drück euch die Daumen das das wehweh von Greta in Kürze wieder geheilt werden kann ✊🍀

    Mariohana

    der böhmische Hammer wünscht dem Mädel auch alles Gute!

    Carsten Heinze

    Wer drückt da eigentlich gefällt mir? Herr KFZ-Meister Brömme. Wenn Greta übermorgen vor dir steht und nach einem Einbau verlangt guckste komisch . Soweit wech is Kroatien auch nicht.

    Carsten Heinze

    erhol dich mal schön noch 2 Tage 😎

     

You might also know this place by the following names:

Republic of Macedonia, Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Macedonia, FYROM, Macedonië, Masedonia, ማከዶኒያ, مقدونيا, ܡܩܕܘܢܝܐ, República de Macedonia, Masedoniya, Македонія, БЮР, Македония, Macedɔni, ম্যাসাডোনিয়া, Makedonia, Makedonija, Macedònia, Makedonie, Makedonien, Makedonia nutome, Π.Γ.Δ. Μακεδονίας, Respubliko Makedonio, Makedoonia Vabariik, Mazedoniako Errepublika, مکدونیا, Meceduwaan, Entinen Jugoslavian tasavalta Makedonia, Makedónia, Macédoine, Rèpublica de Macèdonie, Masedoanje, An Mhacadóin, મેસેડોનિયા, Republika Makedonija, מקדוניה, मैसिडोनिया, Makedonska, Macedónia, Մակեդոնիա, Republiko Macedonia, Lýðveldið Makedónía, マケドニア旧ユーゴスラビア共和国, მაკედონია, ម៉ាសេដន, ಮ್ಯಾಸಿಡೋನಿಯಾ, 전 유고슬라비아 마케도니아, Komara Makedonyayê, Res publica Macedonica, Masedwanɛ, ແມຊິໂຄເນຍ, Masedwane, Maķedonija, Република Македонија, മാസിഡോണിയ, मॅसेडोनिया, Maċedonja, မာစီဒိုးနီးယား, Republiek Makedonien, म्याकेडोनिया, Voormalige Joegoslavische Republiek Macedonië, Republikken Makedonia, ମାସେଡୋନିଆ, Republika ning Makedonia, Była Jugosłowiańska Republika Macedonii, د مقدونيې ولسمشريزه, Macedônia, Republika Makedoniya, Fosta Republică Iugoslavă Macedonia, Республика Македония, Ripùbblica di Macidonia, Dásseváldi Makedonia, Maseduäni, Macedónsko, republika, Makadooniya, Republika e Maqedonisë, மாசிடோனியா, మేసెడోనియా, Ҷумҳурии Мақдуния, ประเทศมาซิโดเนีย, Republika ng Macedonia, Masitōnia, Makedonya, ماكېدونىيە, колишня Югославська Республіка, مقدونیہ, Ma-xê-đô-ni-a (Macedonia), Makedonän, Republika han Macedonia, Orílẹ́ède Masidonia, 前南斯拉夫马其顿共和国, I-Macedonia