Madagascar
Fianarantsoa

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10 travelers at this place

  • Day14

    Fianarantsoa

    November 12, 2019 in Madagascar ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute ist die Fahrt mit ca. 3,5h ziemlich kurz. Es geht vom Nationalpark Richtung Route National 7, die uns die nächsten Tage nach Süden und Südwesten führen wird.
    Das Wichtigste hier war erstmal Geld ziehen. Das Hotel hatte uns überrascht und akzeptierte keine Kreditkarte. Unsere Ariary reichten nach den teuren Parkbesuchen nicht mehr, einen ATM gibt es in Ranomafana nicht. Euros kann man einsetzen, der Kurs war allerdings zwischen 15 und 20 % schlechter. Mit Hilfe unseres Fahrers haben wir dann gerade so in Landeswährung bezahlen können. Jetzt sind wir wieder flüssig.
    Es ist im Voraus sehr schwierig festzustellen ob die Kreditkarte akzeptiert wird, das haben wir so noch nicht erlebt.
    Der Markt in Fianarantsoa ist wieder anders, hauptsächlich lokale Produkte. Der Fisch hat schon ein paar Tage auf dem Buckel, so riecht er auch. Oben am Berg gibt es einen Viewpoint von dem man die Stadtteile Ober-, Mittel- und Unterstadt überblicken kann.
    Auf der Weiterfahrt kommt man über den Berg ins nächste Tal, hier fängt bald das Weinbaugebiet an.
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  • Day6

    Fianarantsoa - Ranohira

    December 26, 2019 in Madagascar ⋅ ☁️ 18 °C

    Der Tag beginnt heute etwas später, denn wir haben erst um 8.00 Abfahrt. Nach einem sehr ausgiebigen Frühstück fahren wir los Richtung Ambalavao, wo wir uns eine Seiden- und eine Papierfabrik ansehen. In beiden Fabriken können wir die einzelnen Arbeitsschritte verfolgen,die benötigt werden um Seide bzw.handgeschöpftes Papier zu produzieren. Das zu sehen ist wirklich sehr interessant, vorallem weil hier wieder Maschinen Fehlanzeige sind.

    Heute ist es schon sehr warm und bei unserem nächsten Stopp, einem Zebumarkt, schwitzen wir schon ordentlich. Hery erzählt uns über die Gepflogenheiten des Zebumarktes. Hier werden nicht nur Zebus zur Schau gestellt und verkauft, sondern die Zebubesitzer machen sich hier auch auf Brautschau. Mädchen, die auf der Suche nach einem Partner sind, erkennt man daran, dass sie besonders hübsch gekleidet sind. Findet man eine Dame, mit der man eventuell das restliche Leben verbringen möchte, verabredet man sich am Markt und trifft sich dann Abends in einer Bar.

    Nach diesem für uns sehr interessanten Schauspiel, fahren wir weiter zum Naturreservat Anja, wo wir nocheinmal Kattas in ihrem natürlichen Habitat sehen können. Unser Guide Samuel erzählt uns viel über den Park und die Kattas. Anja ist ein Privatreservat, das von den umliegenden Communities verwaltet wird. Auf dem 14 Hektar, 20 Jahre alten Reservat, leben 120 Kattas, da diese aber gefährdet sind, wird das Reservat langsam über die nächsten Jahre vergrößert, indem sie Guavabäume, auf denen Kattas Nahrung finden, pflanzen. Ein weiteres interessantes Detail ist, dass alle Schwänze der Kattas immer 14 weiße und 14 schwarze Ringe haben. Wir haben das bei einigen Kattas nachgezählt, es stimmt 😁
    Ein weiteres Highlight in dem kleinen Reservat ist, dass der Guide ein Chamäleon füttert. Dafür spießt er eine Heuschrecke auf einen Ast und hält sie dem Chamäleon hin. Blitzschnell schießt die extrem lange Zunge des Tiers heraus und holt sich das Insekt. Auch freilebene Chamäleons freuen sich scheinbar über einen Lieferservice und wir uns über das für uns neue Spektakel 🤣.

    Nach dem Rundgang im Anja Reservat gibt es ein Mittagessen in einem Restaurant nahe des Reservats. Das Lokal sieht nicht so einladend aus, das Essen schmeckt dafür wirklich sehr gut.

    Gegen 13.00 setzen wir unsere Fahrt fort, denn es sind immer noch 4 Fahrstunden bis Ranohira. Aber uns wird bei diesen langen Fahrstrecken nie langweilig, denn es gibt auch aus dem Autofenster immer viel zu beobachten. Märkte, Menschen, die ihrer Arbeit nachgehen, wechselnde Landschaften und jede Menge Kinder, die bei jedem Stopp eine Kleinigkeit erhoffen. Wir haben immer Süßigkeiten, Seifen, Kugelschreiber und Essen zum Verteilen dabei und es freut uns jedes Mal, wenn wir einem Kind ein Lächeln ins Gesicht zaubern können!
    Immer wenn wir ein paar wenige Kinder sehen, stehen bleiben um ihnen etwas zu geben, strömen plötzlich aus verschiedensten Richtungen immer mehr Kinder herbei und wir fragen uns jedes Mal, woher die kommen, denn es scheint, dass sie aus dem Nichts auftauchen. Wahrscheinlich können sie einfach riechen, wenn Touristen auftauchen 😊.

    Kurz bevor wir in Ranohira ankommen, können wir den Berg Ifandana sehen, auch das Tor zum Süden oder Papstkappe genannt, denn der Berg sieht aus, als hätte er die typische päpstliche Kopfbedeckung auf.

    Hery weiß wirklich immer viel über Land und Leute zu erzählen und so sind unsere Fahrten immer äußerst kurzweilig.

    Gegen 17.00 kommen wir bei unserem Hotel, der Isalo Ranch an. Es hat einen wunderschönen Garten, wo verschiedenste Früchte, Gemüsesorten und Kräuter angebaut werden. Auch stehen dort zwei Baobab Bäume, die ich natürlich gleich fotografieren muss 😊.
    Die Zimmer sind kleine Bungalows, sauber, aber furchtbar heiß, denn es gibt keinerlei Kühlung. Da draußen über 30° herrschen, ist es im Zimmer genau so warm und so ist der erste Gang nach dem Check in unter die Dusche, die aber leider auch nicht die dringend nötige Abkühlung bringt, denn sogar das Kaltwasser ist lauwarm. Das wird eine seeeeehr warme Nacht werden!!!
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  • Day13

    Day 7 Isalo National Park/Zombise NP

    October 27, 2017 in Madagascar ⋅ ⛅ 12 °C

    We started our day with a visit to the nearby mining town of Lilakaka where we had a guided tour of the sapphire mines the village had only a dozen houses in 1999 until the discovery of sapphires now 30,000 people live there all the work is carried out at hand digging ,the labourers receive the great sum of 3 dollars per dayRead more

You might also know this place by the following names:

Fianarantsoa, Φιαναραντσόα, פיאנארנצוה, WFI, フィアナランツォア, ფიანარანცუა, 피아나란초아, Fianarancua, Фианаранцуа, Фіанаранцуа, فیانارانتسوا, 菲亞納蘭楚阿

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