Malawi
Kaudzu

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5 travelers at this place

  • Day79

    Nach Liwonde

    September 25, 2019 in Malawi ⋅ ⛅ 30 °C

    Das Handy hat sich wieder angefunden! Nachdem die Stimmung am absoluten Nullpunkt angekommen war, hat Christiane es in einem Spalt zwischen Cockpit und Mittelkonsole wiedergefunden. Da musste es auf der Rüttelpiste zur Campsite hineingerutscht sein.

    In Blantyre wollten wir dann ein paar Erledigungen machen und sind stattdessen in eine Demonstration geraten. Da wir wohl in eine blockierte Straße fuhren, wurden wir plötzlich mit Steinen beworfen. Also Rückwärtsgang und Vollgas zurück. Glücklicherweise traf keines der Geschosse.

    Unsere Einkäufe haben wir dann in Liwonde nachgeholt, was allerdings viel kleiner ist als wir erwarteten. Hier gab's auch SIM Karten fürs Handy.
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  • Day80

    Liwonde Safari Camp

    September 26, 2019 in Malawi ⋅ ⛅ 23 °C

    Nachdem Bushmans Boabab Camp nicht unseren Geschmack traf, stehen wir nun im Liwonde Safari Camp. Ein sehr schönes Camp, ebenfalls von Baobab Bäumen umgeben und mit zwei Aussichtsplattformen. Die Bar steht zur Selbstbedienung offen, die Getränke werden per Strichliste abgerechnet.

    Wir machen noch einige Besorgungen in der Stadt und relaxen ansonsten im Camp. Hier lässt es sich gut aushalten.
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  • Day153

    Malawi Part III Bushman’s Baobabs Lodge

    February 4, 2019 in Malawi ⋅ ☁️ 31 °C

    Unsere israelische Freundin Dana hatte den Plan gefasst, auf ihrer Reise durch Malawi eine Mehrtageswanderung auf den Berg Mulanje im Süden des Landes zu machen. Das hörte sich spannend an, weshalb wir uns ihrem Vorhaben anschlossen. In der Mufasa Lodge erfuhren wir von unserer betagten Herbergsmutter, die eine jugendliche Aura besaß und stets einen Hauch von Hippietum versprühte, dass es bis zu unserem nächsten Ziel eine ziemlich weite Reise sei, die mit mehrmaligem Umsteigen einherginge. Auf halber Strecke hätten Bekannte von ihr ein Resort, direkt an einem Nationalpark gelegen. Die vollständig ergraute Frau zog genüsslich an einem süßlich riechenden Joint und riet uns, in der Bushman’s Baobabs Lodge für kleines Geld einen Zwischenstopp zu machen. Da weder Dana noch wir unter zeitlichem Druck standen, ließen wir uns auf diesen Vorschlag mit Begeisterung ein. Schon am nächsten Morgen wollten wir aufbrechen. 

    Gekonnt schwangen wir nach dem Frühstück unser Gepäck auf die Schultern und schlenderten gemächlich in Richtung Dorfmitte, wo wir uns ohne Eile ein Sammeltaxi suchen wollten. Wir waren noch nicht weit gelaufen, als fast zeitgleich zwei Autos direkt vor uns in einer großen Staubwolke zum Stehen kamen. Aus den Gefährten stiegen hastig einige Männer aus, die wild miteinander gestikulierten. Zwar verstanden wir kein Wort, jedoch war es offensichtlich, dass sie sehr aufgebracht waren und sich gegenseitig verbal attackierten. Einen der Herren erkannten wir wieder: es war der Mann, der am Vorabend so lieb gewesen war, uns kühle Getränke zu unserem Reisgericht mit Bohnen zu besorgen. Er hatte von unserem Aufbruch erfahren und seinen Cousin darüber in Kenntnis gesetzt. Dieser war Taxifahrer und Besitzer von einem der beiden Wagen. Das andere Gefährt gehörte der Konkurrenz, die genau wie er ein lukratives Geschäft roch. Es war nicht das erste Mal, dass man sich in Afrika um uns als Kunden regelrecht stritt. Tauchten wir mit unserem europäischen Aussehen an einem Busbahnhof oder Taxistand auf, wurden wir meistens innerhalb von Sekunden von einer Menschentraube umringt, lauthals mit Angeboten bombardiert und teilweise von einer Ecke in die andere geschoben. Das war uns natürlich äußerst unangenehm und oft etwas überfordernd, sodass wir uns während der gesamten acht Monate auf dem schwarzen Kontinent nicht wirklich daran gewöhnen konnten. Dennoch behielten wir geübt nach außen hin die Ruhe, ließen beide Parteien sich gegenseitig unterbieten, bis wir mit einem Fahrpreis zufrieden waren und letztlich zu dem Cousin unseres Bekannten in das Auto stiegen.

    Wir hatten eine gute Wahl getroffen: zwar machte der Wagen äußerst merkwürdige Geräusche, allerdings war unser Fahrer Benjamin bester Laune und um keinen Plausch verlegen. Weil wir in einem Sammeltaxi saßen, genossen wir zudem in gemütlicher Atmosphäre die Gesellschaft ständig wechselnder Mitreisender. Nach einigen Kilometern gerieten wir wieder einmal in eine Polizeikontrolle, die sich als immense Geduldsprobe erwies. Benjamins gültiger Führerschein wurde von den Beamten ohne ersichtlichen Grund einbehalten. Wir stellten die Vermutung auf, dass die Polizisten sich ein Bestechungsgeld erhofften. Das war der Fahrzeugführer aber nicht bereit zu zahlen. Es folgten Gespräche und Verhandlungen, dann nichts. Alle standen einfach nur herum. Dann erneute Verhandlungen, wieder nichts. Wir hatten keine Ahnung, was da vor sich ging, was besprochen wurde und ob Benjamin nun seine Geldbörse hatte hinhalten müssen oder nicht. Jedenfalls wurde ihm zu guter Letzt sein Führerschein wieder ausgehändigt und die Fahrt konnte fortgesetzt werden. Als wir zu irgendeinem Zeitpunkt nur zu viert im Auto saßen, legte Benjamin liebenswerterweise einen Stopp in einem kleinen Dorf ein, wo wir uns auf einem Markt mit Proviant für die kommenden Tage eindeckten. 

    In der Stadt Liwonde angekommen, hatte das Sammeltaxi seine Endstation erreicht. Für ein paar Kwatcha mehr beförderte uns Benjamin noch über einen langen schottrigen Feldweg, bis wir die Bushman’s Baobabs Lodge erreichten. Es dauerte nicht lange und uns wurde bewusst: Wir hatten das nächste Paradies erreicht. Im Eingangsbereich stand ein rostiger, armygrüner, schlammbespritzter Geländewagen, bereit auf Entdeckungstour zu gehen. Die Lust auf eine Safari war sofort entfacht. Verschlungene, dicht bepflanzte Wege führten zu verschiedenen strohbedeckten Holzhütten. Wir wurden zu unserem 18-Betten-Dorm geführt, wo wir mit Überraschung feststellten, dass wir den Schlafsaal ganz für uns alleine hatten. Wir schlüpften schnell in unsere Bikinis und machten uns auf den Weg zum Pool, von wo aus man die umliegende Savanne bestens überblicken konnte. Als wir erfrischt aus dem Schwimmbecken kletterten, erspähten wir in der Ferne eine Herde Elefanten. Aufgeregt beobachteten wir, wie die grauen Riesen immer näherkamen und schließlich nur wenige Dutzend Meter vor uns friedlich die Steppe abgrasten. Immer wieder fanden kleine weiße Kuhreiher auf den Rücken der Säugetiere Platz und pickten eifrig die Parasiten von ihrem Wirt. Eine perfekte Symbiose, also ein Zusammenleben zweier Lebewesen verschiedener Art, von dem beide profitieren. So macht Biologie Spaß. Als sich am Tagesende der brennende Ball am Himmel dem Horizont näherte und das Land in ein strahlendes Orange-Rot hüllte, bot sich uns ein Sonnenuntergang ohnegleichen. Schönheit pur. 

    Am späteren Abend freundete sich Lisa mit den zwei einzigen weiteren Gästen der Lodge an. Die beiden Männer unseres Alters waren gerade dabei, ein für unseren Geschmack etwas zu teures Fünf-Gänge-Menü zu verputzen. Da dieses seinem Preis aber mehr als gerecht wurde und für mindestens die doppelte Personenanzahl zu reichen schien, boten die vollgestopften Herrschaften großzügig die Reste an. Das ließ Lisa sich nicht zweimal sagen, sandte ihrer besten Freundin, die sich im Schlafsaal befand, noch kurz via WhatsApp die frohe Botschaft und langte genüsslich zu. Bewaffnet mit ihrer Handytaschenlampe tapste Christina kurz darauf hinaus in die Dunkelheit. Im schwachen Lichtkegel setzte sie vorsichtig einen Fuß vor den anderen, sehr bemüht nicht vom Weg abzukommen. Doch was war das? Ein Knacken, gefolgt von einem tiefen Schnaufen. Sofort war klar, wer Verursacher der Geräusche war. Vielleicht fünf Meter entfernt schlug sich ein Elefant genügsam seinen Weg quer durchs Camp. Stockstarr und mit laut klopfendem Herzen ließ Christina den Dickhäuter passieren und schnellte dann weiter zu Lisa und den anderen. Dort wurde sie von drei aufgebrachten Mitarbeitern in Empfang genommen. Diese mahnten, wir sollten uns nach Einbruch der Dunkelheit unter keinen Umständen ohne deren Begleitung im Camp fortbewegen. Auf Grund der Wildtiere sei das viel zu gefährlich. Doch auch mit Begleitung gab es nach dem opulenten Abendessen keinen Weg mehr an einer Elefantenherde vorbei, die nach und nach in das Resort eingedrungen war. So kam es, dass wir ein paar Stündchen im Gemeinschaftsbereich festsaßen und erst kurz vor Mitternacht, als die schweren Rüsseltiere endlich von dannen gezogen waren, in unsere Betten schlüpfen konnten.

    Am nächsten Morgen ging es nach der Einnahme einer heißen Tasse Tee und ein paar köstlichen Plätzchen, die für uns bereitstanden, mit dem Aufgang der Sonne auf Safari. Vorfreudig stiegen wir drei mit zwei Führern in den bereitgestellten Jeep. Der Schlüssel wurde im Schloss gedreht, es ratterte kurz und der Motor ersoff. Auch ein zweiter, dritter und vierter Versuch brachte das Triebwerk nicht zum Starten. Die beiden Malawesen steckten ihre Köpfe unter die Motorhaube und fingen an zu werkeln. Keine 20 Minuten später erklang das ersehnte knatternde Motorengeräusch. Es war schon faszinierend, wie oft in Afrika die Autos ihren Geist aufgaben und fast genauso oft mit ein wenig Hantier vor Ort wieder ans Laufen gebracht werden konnten. Wir waren wieder mal beeindruckt. 

    Nun konnte es wirklich losgehen. Im kühlen Wind, der die dunkle Wolkendecke allmählich auflockerte, fuhren wir hoffentlich vielen heimischen Tieren entgegen. Christinas sehnsüchtiger Wunsch, ein paar Löwen oder einen Leoparden zu sichten, erfüllte sich zwar nicht, dafür aber sahen wir zahlreiche Antilopen, Giraffen, Paviane, Zebras, ein Nilpferd und Warzenschweine. Ebenso begegneten wir Elefanten mit klitzekleinem Nachwuchs. Als wir uns dem Baby ganz vorsichtig mit dem Safariwagen näherten, löste das den Beschützerinstinkt der Herde aus. Zunächst wurden wir mit aufgestellten Ohren und einem lauten Trompeten gewarnt. Anschließend wurden wir Zeuge eines ganz besonderen Naturschauspiels: Nach und nach umstellten die erwachsenen Dickhäuter im Rückwärtsgang das kleinste Familienmitglied, den Blick dabei ohne Unterlass auf uns gerichtet, bis von dem Baby absolut nichts mehr zu sehen war. Dieser Gemeinschaftssinn und dieses Füreinander in der Wildbahn berührte uns sehr. Schnell traten wir den Rückzug an, um den schweren Tieren zu bedeuten, dass wir keine Gefahr darstellten. Wir setzten die Tour fort und waren wieder einmal dankbar, während der Regenzeit in Malawi unterwegs zu sein. Zwar war es deutlich schwieriger, die Tiere in dem hochgewachsenen, dichten Gras auszumachen, allerdings hätten wir uns in der Hauptsaison mit Sicherheit die Sitzbank im Auto mit einigen anderen Touristen teilen müssen. So kamen wir aber in den Genuss einer ganz privaten Safari nur für uns Drei, die unvergessen bleiben wird. 

    Den restlichen Tag verbachten Dana und wir auf einer am Rande der Lodge gelegenen Aussichtsplattform. Quatschend beobachteten wir die vielen Vögelchen, die in den schillerndsten Farben um uns herumflatterten. Der Ausguck war nur wenige Meter von einem Fluss entfernt. Hier würden zu später Stunde bestimmt noch ganz andere Tiere unterwegs sein. Gepackt von unserer Neugier fragten wir beim Personal nach, ob wir die kommende Nacht nicht dort verbringen könnten. Es gab keine Einwände, so dass wir fröhlich unsere Siebensachen packten und unser Schlafgemach auf dem hölzernen Turm aufschlugen. Während wir unsere letzten Brötchen, Avocados und Tomaten verputzten, versüßte uns ein weiterer bezaubernder lila-pinkfarbener Sonnenuntergang den Abend. Anschließend schlüpften wir unter unsere Decken und lauschten den Geräuschen der Natur. Das Zwitschern der Vögel war verstummt und gab Raum für das Rascheln des Schilfes, dem seichten Rauschen des Flusses und dem Summen zahlreicher Insekten. Apropos Insekten: Gut, dass wir unser Moskitospray immer zur Hand hatten, sonst hätten wir vermutlich nach kurzer Zeit wie Streuselkuchen ausgesehen. Nach und nach fielen wir in den Schlaf. Christina, aufgeregt wie ein kleines Kind, war bei jeder kleinsten Geräuschveränderung wieder hellwach. Keinesfalls wollte sie etwas verpassen. Und so kam es auch, dass sie als erste das durchdringende und tief dröhnende Schnauben wahrnahm, begleitet von gewaltigen, immer näherkommenden Fußstapfen. Sofort weckte sie Lisa und Dana. Zusammen krabbelten wir auf allen Vieren zum Geländer und spinksten hinunter. Im schwachen Licht der Taschenlampe konnten wir gerade noch erkennen, wie sich eine Gruppe Nilpferde so schnell wie sie gekommen war, auch schon wieder vom Acker machte. Die gefährlichsten Tiere Afrikas, die pro Jahr für mehr Todesopfer als beispielsweise Löwen verantwortlich sind, in ihrer aktivsten Tageszeit und so von nahem zu beobachten, war mehr als imposant. 

    Am darauffolgenden Tag wollten wir unsere Reise zum Mount Mulanje fortsetzen. Beim Auschecken stellten wir zu unserer Überraschung fest, dass uns die zweite Nacht als Camping-Tarif berechnet wurde und damit sogar nochmal günstiger war als der ohnehin schon preiswerte 18 Betten-Schlafsaal. Zudem teilte man uns mit, dass die gängigen Fortbewegungsmittel in Liwonde sogenannte Fahrradtaxen seien und orderten uns welche. Eine knappe Stunde später trafen vier trainierte Männer auf klapprigen Drahteseln im Camp ein. Die Gepäckträger waren jeweils mit einem gemütlichen Polster ausgestattet auf denen wir bequem Platz nehmen konnten. Das vierte Fahrrad wurde mit unseren Backpacks beladen. Und schon begann die Fahrt ins Dorf über eine lange Schotterpiste. 

    Die Sonne leuchtete hoch am Himmel, der warme Wind wehte durchs Haar und die Landschaft war schön anzusehen. Alles war nahezu perfekt, wären wir uns nicht so faul vorgekommen. Nach all den eher ruhigen Tagen würde es doch bestimmt noch viel befreiender sein, selbst in die Pedale zu treten. Eine kleine Flussüberquerung, bei der wir absteigen und die Räder schieben mussten, nutzte Lisa für die Gelegenheit, den fleißigen Fahrer nach einem Tausch zu fragen. Der konnte es zwar kaum fassen, sprang aber ohne zu zögern auf den Gepäcksitz. Christina fand die Idee ganz hervorragend und schlug ihrem Fahrradgenossen kurz darauf selbiges vor. So düsten wir nun über die staubigen Straßen und genossen die sportliche Betätigung. Als wir die ersten Häuser erreichten, staunten uns sämtliche Bewohner jubelnd und grölend hinterher. Unsere Mitfahrer konnten sich vor Rufen und Lachen kaum auf dem Gefährt halten. Augenscheinlich genossen sie die ihnen zugeteilte Aufmerksamkeit des Dorfes sehr. Es war wohl kein alltäglicher Anblick, dass zwei weiße Frauen den Fahrradchauffeur spielten. 

    Glückselig kamen wir schließlich abgestrampelt am Kleinbusbahnhof an, von wo aus es weiter zum Mount Mulanje ging.
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  • Day81

    Liwonde Bootsafari

    September 27, 2019 in Malawi ⋅ ☀️ 26 °C

    Sooo viele Hippos und Krokodile wie heute auf der Bootsafari haben wir noch nie an einem Fluss gesehen.

  • Day39

    Bootsfahrt mit Nilpferden und Krokodilen

    September 22, 2018 in Malawi ⋅ ☀️ 32 °C

    Liwonde National park: un petit bijou peu touristique et accessible en termes de moyen de transport (vélo taxi ou taxi) et de prix.
    La particularité des offres: un safari en canoë ou en bateau à moteur. Belle première pour nous! On est émerveillé de voir des éléphants, des Buffalos, des hippos, des oiseaux tout colorés! ! On profite de la chance qu'on a! En plus, on est seul avec un autre canoë! Incroyable! !

    Pour plus d'infos et de photos, RDV sur notre deuxième blog:
    https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/le-mysterieux-malawi/t/399581
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  • Day243

    Liwonde Park

    June 24, 2017 in Malawi ⋅ ⛅ 21 °C

    En route pour la Zambie, j'ai passé un weekend au Parc de Liwonde.
    Le parc est petit et ne compte pas de prédateurs... Mais la population des éléphants est désormais trop importante pour la superficie du Parc et met en danger l'équilibre naturel et la végétation. Aussi la gestion du Parc a été confiée il y a quelques mois à "African Parcs", une société sud-africaine, pour 15 (ou 20?) ans. Le Parc est désormais clôturé (pour empêcher la destruction des cultures par les éléphants et mieux contrôler le braconnage), des éléphants sont déplacés vers d'autres parcs, et des guepards (cheetahs) sont en train d'être ré introduits, en attendant les lions dans quelques mois si tout va bien.
    Les lodges autour de Liwonde town ont aussi des propositions d'hébergement pour les backpackers -tentes, dortoirs... Je suis restée au Bushman's baobabs, superbe environnement au milieu des baobabs, ambiance relax, guides sympas et bonne bouffe !
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Kaudzu

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