Malawi
Yadinga

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4 travelers at this place:

  • Day28

    Nkhata bay

    September 11 in Malawi

    Super camping - tour de kayak - belle rencontre avec Guido d'allemagne et Melodie d'australie.

    Pour plus d'infos et de photos, RDV sur notre deuxième blog: https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/le-mysterieux-malawi/t/399581

  • Day125

    Schnorcheln /Boattrip

    April 6 in Malawi

    Heute ging es das erste Mal auf die Schnorchel-Safari. Wir sind mit den Kanus ungefähr 30 min geaddelt bis wir an einem weißen Stein angekommen sind (die weiße Farbe kommt von Vogelkacke :D). Die Kanus legten wir ans Ufer und dann gibt es ab ins Wasser. Es war wirklich cool, als wenn man in ein großes, wildes Aquarium steigt. Es waren nicht soo außergewöhnliche Fische zu sehen, aber es war trotzdem schön zu beobachten. Vor drei Tagen war ich das erste Mal auf dem Boattrip, wir waren ziemlich viele Leute (insgesamt 21) auf dem Boot. Es war richtig schön über den türkis, blauen See zu fahren. Zuerst wurden Adler mit Fisch gefüttert, daraufhin sind wir zu Klippen gefahren, von denen man runter springen konnte, ich glaub die waren ca 5 Meter hoch, anschließend ging es zu einem Strand an dem wir Spiele gespielt haben. Das war der Strand an dem die Fischer aus dem Ort ihre Holzboote flicken und ihre Netze reparieren, es waren auch Kinder am Strand, die sich einen Ball aus Plastiktüten gebastelt haben. Nachdem wir ein paar Spiele spielten, ein paar Kaltgetränke tranken und etwas relaxten ging es zurück. Normalerweise geht man auf dem Rückweg noch an dem weißen Stein schnorcheln, aber das Wasser war an dem Tag zu trüb, weil es in der Nacht zu stark geregnet hatte. Morgen werde ich den Schnorcheltrip alleine mit den Gästen machen.Read more

  • Day121

    Mit meiner Überfahrt hat alles noch super geklappt, auch wenn das Taxi bei einer Verkehrskontrolle mit bewaffneten, betrunken Polizisten halten musste. In der Unterkunft wurde ich auch direkt nett empfangen, es war viel los in der Bar, weil es das Osterwochenende war. Die Mayoka Village liegt direkt am Lake Malawi und ist wirklich wie ein kleines Dorf. Überall sind keine Hütten, die durch steile Treppen und verwinkelte Wege verbunden sind. Es sind überall grüne Pflanzen und ähnelt einem Dschungel, sieht sehr paradiesisch aus. Die ersten beiden Nächte verbrachte ich im 8er Dorm, die Nächte waren sehr unruhig. Nachts hat es zudem heftig geregnet, momentan ist Regenzeit, tagsüber war es aber richtig schön und sonnig. Heute bin ich in mein eigenes Charlet eingezogen mit direkter Aussicht auf den See, ich liege im Bett und höre das Wasser :) hier leben ganz viele Eidechsen in verschiedenen Größen und Farben.
    Die beiden Besitzer sind super nett und legen sehr viel Wert darauf, dass sich jeder willkommen fühlt. Sie haben direkt gesagt, dass sie total froh sind, dass ich da bin und dass ich so lange bleiben kann wie ich möchte.
    Zu meinen Aufgaben gehören: Boattrips begleiten, Gäste mit zur Schnorchel-Safaris nehmen, jeden Abend in der Nähe der Bar sein und dafür sorgen, dass ein guter Vibe herrscht und die Gäste zufrieden sind.
    In der Lodge kann man sich Kanus, Stand-up-Paddelboote und Schnorchel kostenfrei leihen, die machen echt viel für ihre Gäste. Zudem haben die auch eine kleine Schule, in der ihre Kinder und die Kinder der Angestellten unterrichten werden. Die beiden haben vor zwanzig Jahren das Land/Grundstück bekommen und aus dem nichts diese Lodge aufgezogen-bewundernswert!
    Bin gespannt wie morgen mein erstes Erwachen mit Blick auf den See ist. Good night.
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  • Day122

    Schönes Erwachen

    April 3 in Malawi

    Heute Nacht hat es wieder geregnet und gestürmt. Die Fenster haben kein Glas(nur Fliegennetz) und durch den Wind ist meine Bettdecke sogar hoch geflogen. Heute morgen war wieder alles vergessen und es ist warm und sonnig/etwas bewölkt. Die Aussicht aus meinen Charlet ist der Hammer. Der See ist ein Süßwassersee und an der tiefsten Stelle 750 m tief, die meisten Fische sieht man an den Steinen. Heute fahre ich das erste Mal mit beim Boattrip, da gehen wir auch schnorcheln.Read more

  • Day125

    Ameisenhass

    April 6 in Malawi

    Hier sind viele Tiere die man oft ungewollt antrifft. Am meisten sieht man Krabbeltiere und Eidechsen. Meine größten Feinde momentan sind die Ameisen, die sind einfach überall und finden immer einen Weg. Wenn ich nur ein T-shirt zum Trocknen irgendwo aufhänge, sind eine Stunde später tausende Ameisen darauf, gestern haben sie es sogar durch mein Mückennetz geschafft. Muss mir noch eine gute Strategie überlegen um den Kampf zu gewinnen.Read more

  • Day130

    Verlorener Touri :D

    April 11 in Malawi

    Gestern bin ich mit dem Taxi nach Mzuzu gefahren, weil ich zum Arzt musste. Die Taxen warten immer bis alle Plätze besetzt sind und dann teilt man sich den Preis, für die ca. 45 min Fahrt hab ich ca. 1,50€ gezahlt. In Mzuzu angekommen, hab ich mich nicht getraut das Handy herauszuholen. Ich glaube zwar nicht, dass man überfallen werden würde, aber sicher ist sicher. Die würden einem wahrscheinlich höchstens 10000 Kwacha klauen, was so viel ist wie 11€. Das ist glaub ich schon ein Drittel des Mindestlohns hier. In Mzuzu fragte ich Menschen nach dem Weg. Es hieß, dass ich fast angekommen war, eine Frau führte mich durch ein dunkles Gebäude, es gab viele nummerierte Zimmertüren, es sah aus wie ein Gefängnis. Wenn mich jemand überfallen wollte, wäre das der richtige Platz gewesen. "Das kann doch nicht das private Krankenhaus sein :((". Jedenfalls führte mich die Frau zur Toilette, sie hatte wohl verstanden, dass ich die Toilette suchte :D ich ging raus aus dem Gefängnis oder was es auch immer war und folgte Googlemaps, obwohl das GPS auch immer wieder versagte. Nun stand ich in einem kleinen Dorf, ohne richtigen Weg, überall Maisfeldern und kleine Häuser, ich konnte mir nicht vorstellen, dass hier irgendwo der Arzt sein sollte, fühlte mich sooo verloren :D bis meine Rettung kam: zwei Polizisten. Sie wussten was für einen Arzt ich meine und wo er sich befindet. Nach einigen Minuten fand ich dann auch wieder aus dem kleinen Dorf heraus und stand an einer befahrenen Straße, von der es nicht mehr weit war. Auf den Verkehr muss man hier sowieso sehr achten, es sind viele Menschen unterwegs und den Autofahrern geht es hauptsächlich ums schnelle Weiterkommen, wurde von dem Spiegel eines Autos ebenfalls gerammt an dem Tag.
    Das Highlight des Tages war aber definitiv als ich ein gutes Einkaufszentrum fand, Kekse war das erste was in meinem Wagen landete. Wenn man bedenkt, dass man in Nkhata noch nicht mal Shampoo kaufen kann, kann man wahrscheinlich verstehen wie sehr ich mich über ein Einkaufszentrum gefreut habe :D
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  • Day67

    Nkhata bay

    July 6, 2016 in Malawi

    Nkhata Bay befindet sich so ziemlich in der Mitte des langezogenen Landes am See und ist vor allem unter Backpackern seit vielen Jahrzehnten sehr bekannt, aber immer noch weit entfernt von den überlaufenen Szenentreffs anderer Reiseländer. Wir treffen interessante Leute, schätzen die herzliche Art der Malawier und geniessen den tiefsten See der Welt mit seinem schmackhaften Fisch "Chambo" in vollen Zügen. Unsere beiden Wasserratten wären am liebsten noch ein paar Tage länger geblieben, aber der Weg ist unser Ziel und dieser ist noch sehr lang.Read more

You might also know this place by the following names:

Yadinga

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