Malawi
Zomba District

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4 travelers at this place:

  • Day40

    Wanderung aufs Zombaplateau

    September 23 in Malawi

    Zomba est une chouette halte! On est un peu plus en hauteur, le climat y est plus agréable en matinée et en soirée. On s'est dégoté un beau campement.

    La rando sur le "Potato path" est pentue et en plein soleil. Mais en prenant de la hauteur, on profite d'une superbe vue sur la ville et les environs. On croise aussi beaucoup de porteurs et porteuses de bois. Ils portent des charges incroyables en claquettes, parfois même pieds nus. C'est d'autant plus surhumain vu la raideur et l'irrégularité du chemin...

    Le plateau est sympa mais pas à la hauteur de ce qu'on attendait. On descend à un lac avec barrage. On se croirait chez nous dans les Vosges! Etrange sensation; )

    Pour plus d'infos et de photos, RDV sur: https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/le-mysterieux-malawi/t/399581
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  • Day155

    Zomba

    May 6 in Malawi

    Gerade befinden wir uns in Zomba, gestern sind wir hier mit dem Motorrad und Minibus hingekommen. Wir hatten eigentlich vor wieder zu campen, allerdings sollte der Campingplatz ca. 5€ pro Person kosten, ein Doppelzimmer mit eigenem Bad in einem anderen Hotel haben wir für ca. 9€ insgesamt bekommen. Da haben wir uns lieber fürs Doppelzimmer entschieden. Es ist total praktisch den Campingkocher dabeizuhaben, so können wir uns immer einen Kaffee machen oder etwas kochen :)) heute wollen wir zum Liwonde Nationalpark aufbrechen und der Plan ist wieder dort zu campen, mal sehen was sich ergibt :) unsere Anziehsachen sind übrigens immer noch nicht trocken, deswegen diente das Zimmer wieder zum Trocknungslager.Read more

  • Day57

    money money

    June 26, 2016 in Malawi

    Es wäre interessant zu wissen, mit welchem Zahlungsmittel der Forscher David Livingstone 1858 den Sambesi hinauf schipperte, um für England neue Handelswege zu finden. Mit einer Kreditkarte hätte er wohl gleich viel Probleme gehabt wie wir, denn die funktionieren hier praktisch nicht. Noch in keinem einzigen Hotel und wenn dann mal ein Geldautomat funktionieren sollte, gibt er maximal 40'000 Malawi kwacha heraus, da die grösste Note nur 1000 Mk Wert hat (= 1.35 CHF) und der Schlitz nicht mehr als 40 Scheine fördern kann. Das letzte Hotel bezahlten wir mit einem wirklich dicken Bündel von stolzen 238 1000er-Noten und wurden dann auch gleich noch um 38 Noten übers Ohr gehauen. Für solche Fälle meldet sich der mehrheitlich christliche, aber dennoch sehr abergläubische Malawier gerne an einen Wahrsager und Hexenmeister, welcher in einer einzigen Behandlung nicht nur das verlorene Geld wieder herbeizuschaffen verspricht, sondern gleich auch noch für mehr Manneskraft sorgt oder den abgehauenen Partner zurückbringt (siehe Foto).
    Dennoch haben wir es im Vergleich zu all den Missionaren, Forschern und Sklavenhändlern, welche vor 150 Jahren das Land in guter oder böser Absicht entdeckten, sehr komfortabel. Wäre Afrika heute vielleicht nicht so arm, wenn es damals von den westlichen Sklavenhändlern nicht geplündert worden wäre?
    Die enorme Anzahl ehemaliger Kolonialmächte, welche heute das Land mit Hilfprojekten jeglicher Art regelrecht überfluten, kann dies sicher nicht mehr ungeschehen machen. 90% der Westler, denen wir unterwegs begegnen, sind dann auch keine Touristen, sondern Residents, welche für eine Non Profit Organisation arbeiten. Wir selber versuchen, während dem Reisen auch immer wieder mit Kleiderspenden, kleinen medizinischen Hilfeleistungen, grosszügigen Trinkgeldern oder unterstützenden Einkäufen den bettelarmen Malaviern unter die Arme zu greifen.
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  • Day58

    Lake Chilwa

    June 27, 2016 in Malawi

    Der nur maximal drei Meter tiefe See ist vor allem wegen seiner artenreichen Vogelwelt bekannt. Uns interessierten aber vielmehr die fünf kleinen Fischerdörfchen auf der kleinen Insel Chisi, mit Schule, Kirche aus selbstgebrannten Lehmbacksteinen und sogar einem eigenen "Hospital".
    Das sechs Zimmer kleine Hospital war erschreckend unordentlich und dreckig, dafür mit einem separaten Cholerazelt ausgerüstet. Weit erfreulicher hingegen war unser Schulbesuch. Beim Erscheinen auf dem Schulhof strömten mehrere hundert Kinder lachend uns schreiend aus den Schulzimmern und umzingelten uns. Für Levin und Janis war dies zu viel, so dass wir uns bald wieder auf dem Weg machten, eskortiert von ein paar dutzend Kindern.Read more

  • Day57

    Zomba

    June 26, 2016 in Malawi

    Die ehemalige Hauptstadt Malawis mit seinen ca. 100'000 Einwohnern ist seeehr relaxed, gefällt uns deswegen aber vielleicht erst recht. Dazu verdammt auf unser Ersatzauto zu warten, unternahmen wir kleine Ausflüge auf das 1200m hohe Zomba Plateau oder zum Lake Chilwa, wo wir die erste geführte Tour auf die sehr interessante Chisi Insel unternahmen. Die Armut und Rückständigkeit Malawis macht sich in Zomba vor allem auch nachts gut bemerkbar, denn dann ist die Stadt absolut dunkel. Keine Strassenbeleuchtung, keine Leuchtreklamen, einfach nichts. Verglichen mit den armen Städten Südostasiens oder Indiens ein krasser Unterschied. Auch Müll liegt hier kaum auf der Strasse und als Baumaterialien sieht man in den Dörfern praktisch nur, was aus der Natur kommt. Kein Wellblech, kein Plastik und auch keine Satelitenschüsseln auf den Dächern, was in Südostasien gang und gäbe ist.Read more

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Zomba District

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