Malaysia
Kampung Jawa

Here you’ll find travel reports about Kampung Jawa. Discover travel destinations in Malaysia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

28 travelers at this place:

  • Day62

    Sind wir schon da?

    November 3 in Malaysia

    Viel zu früh klingelt der Wecker, irgendwie schaffen wir es beide uns bereit zu machen und unsere Rucksäcke zu packen. Annatina schafft es eigentlich nur weil ihr eine kleine Überraschung versprochen wurde. Wir geben das Zimmer ab, lassen die Rucksäcke dort und verlassen das Hostel. Die Überraschung ist ein Frühstücksbuffet mit mehr oder weniger westlichen Speisen. Juhu Rührei und Frühstücksflocken. Nach dem Essen ist auch Annatinas Laune etwas besser.
    Da unser Bus erst um 13.30 fährt beschliessen wir noch die älteste Moschee von KL zu besichtigen. Zudem liegt sie ziemlich nahe, sodas Annatina keine all zu grosse Strecke humpeln muss. Das Laufen geht heute auch schon etwas besser. Bei der Moschee angekommen, werden wir eingekleidet und dürfen uns einem Tourist und einem Guide anschliessen. Der Guide ist Teil eines Freiwilligen Projektes. Er erzählt uns Sachen über die Moschee, vieles über den Islamischen Glauben und auch den Aufbau einer Moschee und den Ablauf der Gebete. Der Ausflug hat sich für uns klar gelohnt.
    Direkt nach der Führung holen wir die Rucksäcke und fahren los Richtung Busbahnhof. Dieser ist weiterweg als erwartet so, dass wir es noch knapp in den Bus schaffen.
    Vor uns liegen nun ca 3 - 3.5 Fahrt. Nach 2h wird uns bewusst, dass diese Schätzung wohl etwas falsch sein könnte. Nach 3h sind wir uns sicher, dass wir noch ca. 1.5h unerwgs sind. Unsere Blasen sind mittlerweile trainiert und halten dies zum Glück aus. Durch die Klimaanlage im Bus wird auch Annatina Fuss schön gekühlt (gefroren).
    Beim Terminal angekommen, entscheiden wir uns gegen eine weitere Stunde Busfahrt und leisten uns ein Grab-Taxi zum Hostel.
    Das Hostel besteht aus einem grossen Raum. Man kommt rein und steht sofort mitten in den Betten. Gewöhnungsbedürftig aber bis jetzt noch ok.
    Kaum angekommen geht es auf den Nachtmarkt zum Abendessen. Gegessen haben wir in einem Chinesischen Streetfoodladen. So stellen wir uns Strassen und Küchen in Chinesischen Grossstädten vor. Um uns noch etwas zu bewegen, bummelten wir durch die Strassen und gönnten uns danach ein traditionelles Dessert. Das Dessert besteht aus gehobeltem Eis mit Sirup drauf. Auf das Eis werden verschiedene Früchte gelegt und auf diese kommt eine Kugel Glace. Richtig lecker.
    Nun sind wir zurück im Hostel und sind mal auf die Nacht gespannt.

    Aja wir sind jetzt in Ipoh. Angeblich ein Geheimtipp unter Backpackern. Ob das wirklich so ist, werden wir noch rausfinden.

    Die aufmerksamen Leser haben bereits bemerkt, dass der Grossteil von euch falsch lag. Der Zeh gehört Annatina. Er schmerzt schon weniger und freute sich wohl als einziger über die lange Busfahrt.
    Read more

  • Day65

    Keine "digital Nomads"

    November 6 in Malaysia

    Heute gibt es mal wieder kaum etwas zu erzählen. Unsere grösste Leistung war es, die Unterkunft für unser Ziel in einer Woche zu buchen.
    Da wir in der nächsten Zeit in die Region im Westen von Malaysia und Thailand unterwegs sind und dort nun die Hochsaison beginnt, müssen wir uns daran gewöhnen weiter im Voraus zu planen als bisher, wenn wir unser Unterkunftsbudget beibehalten wollen.

    Heute müssen wir uns (einmal mehr) eingestehen, dass wir inzwischen deutlich mehr Respekt vor den sogennanten "digital Nomads" haben (Mensch die ohne festen Wohnsitz einer Tätigkeit nachgehen, welche mittels Laptop und Internet erfüllt werden kann). Heute vermissen wir unsere gewohnte Umgebung, ein Zuhause, etwas mehr als sonst.

    Wir möchten hier klarstellen, wir beschweren uns nicht über die Auszeit die wir uns gönnen und uns ist klar, dass unsere Tage so frei gestaltet werden können wie es im Alltagsleben kaum mehr der Fall sein wird, aber...

    Die fremde Kultur, die sich ändernde Umgebung, die Reisevorbereitungen, die Leute die wir treffen und wieder verabschieden und das Leben aus dem Rücksack zeigen uns auf, dass Routine und Gewohnheiten nicht nur schlecht sind. Es ist schön sich mit Freunden zu treffen die man wöchentlich sieht und nicht 2-3 mal am Tag zu überlegen wo man Essen holt. Sich 2mal pro Woche an eine neue Matratze zu gewöhnen ist nicht tragisch, aber wir vermissen uns Bett schon ein bisschen.

    An einem Tag wie heute gönnen wir uns eine Auszeit und sind nicht in einem neuen Land in einer fremden Stadt, die es zu entdecken gilt, nicht auf der Suche nach lokalen Spezialitäten und Attraktionen. Stattdessen sitzen wir im Cafe und reden über die News aus Zeitung und Socialmedia, reden über die Zukunft und über die restliche Zeit die wir noch auf dieser Reise haben. Wir sitzen mal wieder einen halben Tag auf der Couch (oder dem Bett wenn keine Couch da ist), schauen Serien auf Netflix und essen Cookies.
    Diese Tage füllen die Batterien wieder auf und lassen uns die nächsten Tage im Bus und im neuen Hostel wieder mit Gelassenheit, Neugier und Freude angehen.

    Wir freuen uns auf die nächsten Städte, Strände und skurrilen Erlebnisse in einer unbekannten und hoffentlich aufregenden Region.

    Und wir freuen uns, wenn wir genug haben (oder kein Geld mehr da ist 😅), wieder ein Teil unserer Familie und unseres Freundeskreis zu werden und das Fernweh von neuem wachsen zu lassen.

    Ach ja Diwali erwiesst sich als Fest, dass hier nicht auf der Strasse sondern zuhause im Kreis von Familie und Freunden gefeiert wird, daher leider auch kein Bericht über die Festlichkeiten 🤦🏼‍♂️
    Read more

  • Day64

    Ein bisschen Kultur

    November 5 in Malaysia

    Als wir heute morgen aufwachten waren wir fast alleine im Schlafsaal. Die meisten Reisenden sind weitergezogen und wir geniessen noch etwas die Ruhe im Hostel. Besonders bei zwei Toiletten welche auch die Duschen sind (nur eine davon hat heisses Wasser) kann es bei vollem Haus echt eng werden.
    Nach dem Frühstück in einem Café in der Altstadt treffen wir um 11.00 vor dem Museum ein. Auf der gebuchten Führung erfahren wir vieles über den Herrenclub welcher der Haupttreffpunkt der männlichen, nicht europäischen Oberschicht ab ca 1910 war. Das Haus selber war früher dieser Club und wurde zum Museum umgebaut und 2015 eröffnet. In dem dreistöckigen Haus erfahren wir was früher alles in diesem Haus ablief unter anderem Glückspiel, Opiumkonsum, Prostitution und die Geschäfte der Triaden. Ipoh wurde dank seiner Zinnminen zu einer grossen wohlhabenden Stadt. Auch über den Abbau und das Leben der Arbeiter wurden wir auf der Führung informiert. Nach über einer Stunde verlassen wir mit vielen neuen Informationen das Haus. Annatina mit etwas weniger, da das "Malayiische Englisch" doch nicht immer einfach zu verstehen ist.

    Nach einigem Hin und Her entschliessen wir uns etwas essen zu gehen. Der Weg führt heute nach little India in ein kleines Restaurant. Überall in den Strassen laufen bereits die Vorbereitungen für das morgige Lichterfest. Wir sind gespannt ob morgen etwas auf den Strassen los sein wird.
    Da der heutige Tag wieder sehr heiss ist (auch die Einheimischen sagen das) beschliessen wir den grossen chinesischen Höhlentempel zu besichtigen.
    Die Höhle ist riesig und sehr beeindruckend. Die verschiedenen Statuen wirken auf uns jedoch sehr oft etwas fehl am Platz. Nach über einer Stunde haben wir den Tempel gesehen und fahren zurück. Auf dem Heimweg kauft sich Annatina noch eine Pomelo. Pomelos gibt es hier überall zu kaufen. Wie jede Frucht sind auch diese anders als bei uns zu Hause. Zum Leidwesen von Annatina sind die Pomelos hier nicht ganz ihr Geschmack.
    Der restliche Nachmittag geht schnell vorbei. Annatina bleibt pomeloessend im kühlen Hostel und Stephan zieht noch etwas durch Ipoh.

    Zum Abendessen gibt es mal wieder westliches Essen, in dem Café in welchem wir gester Schutz vor dem Regen fanden. Als Nachtisch gönnen wir uns je einen Becher Glace. Hier wird die Eismasse auf einer Platte gekühlt, mit einem Schaber gleichmässig verteilt und danach mit dem Schaber zu Rollen geschabt. Toppings darf man drüber streuen soviel man will. 😁 Nun sind wir zurück und geniessen noch etwas die kühle Luft und die Ruhe im Hostel.
    Read more

  • Day38

    Hotel Pi, Ipoh

    November 10 in Malaysia

    Hier waren wir vom 10.11.18 - 12.11.18
    Ipoh ist eine kleine, verspielte Stadt. Vor allem die Altstadt hat es uns angetan.
    Hier findet man in engen, verwinkelten Gassen süße Geschäfte und schöne Restaurants🍜
    Leider waren wir über die Feiertage hier und hatten somit keine Möglichkeit, einen Ausflug zu buchen.Read more

  • Day132

    Hier waren aufjeden Fall viele kreative Künstler am Werk - überall konnte man ausgefallene Wandmalereien und bunte Ecken entdecken ... ! 😍

    Ipoh macht das Leben einfach bunter! 💗

    Wir sind gerade dabei unsere Tagebuch-Einträge nachzuholen - da ich seit über 10 Tagen leider krank bin (mich hat die doofe Grippe erwischt 🤧...) - Cemil hab ich inzwischen auch angesteckt. 😟

    Unsere Reise in Malaysia geht momentan nur langsam voran und einige Dinge mussten wir absagen - aber wir sind guter Dinge, dass es bald wieder aufwärts geht! 🙆‍♀️🙆‍♂️
    Read more

  • Day375

    Ipoh

    July 29 in Malaysia

    Warum malt eigentlich nicht jede Stadt ihre Wände an?

    Heute durfte ich gelungene Stadtverschönerung in Ipoh bewundern. Die kleine Gassen mit den zahlreichen Cafes, sind einfach perfekt für einen Sonntagsausflug.

    Schnell noch nen neuen Bikini gekauft bis es dann morgen auf die Insel geht.

  • Day130

    Ipoh

    March 14 in Malaysia

    Nach Melaka ging es mit dem Bus in die Stadt Ipoh - wir haben diesen Geheimtipp auf einem Reiseblog gefunden (vorher hatten wir von dieser Stadt noch nichts gehört ....). 😊

    Es war ziemlich ruhig hier in der Stadt - aber es gab trotzdem viel zu entdecken. 🔍

    Wir besuchten ein 3D- Museum - hier sind ein paar ganz interessante Bilder entstanden .... 😄

    Haben einen Künstlermarkt besucht - ein paar Armbänder durften mit ... 😊

    Und auch hier gibt es jede Menge Streetart und schöne alte Gebäude - weitere Bilder folgen gleich. 😍
    Read more

  • Day44

    Ipoh

    November 24, 2017 in Malaysia

    Bevor es weiter zu den Cameron Highlands geht, haben wir einen Stop in Ipoh eingelegt.
    Leider hat es bei unserer Ankunft geregnet und es wurde auch langsam dunkel, sodass wir schnell etwas essen waren und wieder zurück in die Unterkunft sind. Am nächsten Morgen strahlte dafür aber die Sonne und wir haben uns entschieden, noch ein wenig durch die Stadt zu schlendern, bevor es Richtung Busbahnhof ging.
    Zu unserer Überraschung (wir hatten uns nicht viel über Ipoh informiert) konnten wir auch hier einige Street-Art-Werke entdecken und uns hat die Stadt mit dem wunderschönen Bahnhofsgebäude doch noch sehr gefallen. 😊
    Read more

  • Day293

    Je bent helemaal niet raar geworden

    June 3, 2016 in Malaysia

    Met het grootste gemak stap ik de ene wereld uit en de ander weer in. Wat is dat toch bijzonder van vliegen. Drie weken geleden liet ik mijn lief achter op Kuala Lumpur airport om naar de bruiloft van zusje Corine en Mark te gaan. Nu zitten we alweer naast elkaar in een Chinees restaurant in Ipoh om de brandende 35 graden even te ontlopen. Onder draaiende ventilators met een ijs soja drankje bij de hand. De geur van Utrechts bos Amelisweerd nog in mijn neus. De heerlijke koele lucht nog op mijn huid (in NL gebruikte ik overigens niet het woord "heerlijk" voor het weer). De smaak van bruidstaart nog in mijn mond. De stemmen van al die fijne vrienden en familie in mijn oren. En de knuffels boen ik er voorlopig ook niet meer vanaf.
    Het heeft ook iets verwarrends om zo snel te kunnen switchen. Beide werelden bestaan naast elkaar. Sterker nog, het is 1 wereld.

    Van west naar oost blijkt iets lastiger schakelen voor me dan vanaf oosten huiswaarts. Boven verwachting makkelijk paste ik weer in het Nederlandse leven en ritme. Broer Mark merkte op: "je bent helemaal niet raar geworden". Ik geloof dat er wel wat opluchting was dat ik nog zo herkenbaar was. De reis inspireert me, maar transformeert me niet in een compleet ander mens. De reis brengt me plannen op welke manier ik mijn leven anders wil leiden na onze reis. Nederland zelf voelde ook niet veranderd. Hier en daar wat kleine dingen. De website van de NS was vernieuwd en er stroomt weer water in de Utrechtse singel, om er twee te noemen. Grote veranderingen waren er meer op individueel niveau. En daaraan kon ik merken dat er veel kan gebeuren in negen maanden.

    Ik vond het heel fijn om weer even in Nederland te zijn. Mark en Corine zagen er zo mooi en gelukkig uit. De banden met mijn familie en vrienden zijn erg belangrijk voor me. Ook wel een reden dat ik nu niet de drang voel om in het buitenland te settelen. Dan hou ik Nederland liever voor wonen, en de wereld voor reizen. Voor Nieuw Zeeland maak ik een uitzondering. De tien weken daar zijn als een afgebakend stukje droom in mijn herinnering.
    Heb mijn hart ook opgehaald aan Nederlands eten. Op het lijstje stonden pizza van pap, pannenkoeken, asperges, tompouce, oud Hollandsch appelgebak met slagroom, broodje Mario, friet en kroket. En oh ja stokbrood met kaas. Mooi uitgebalanceerd lijstje.

    Vanaf Amsterdam terug vliegen naar Maleisië blijkt zowel fysiek als mentaal uitdagender. Vrijdag, dag 5 na vertrek op maandag, is de eerste dag dat ik weer een beetje wakker begin te worden. Heerlijk midden in de nacht wakker worden om niet meer in slaap te kunnen vallen, maar overdag dolgraag een dutje willen doen. Ik stap ook niet moeiteloos de reisflow in waar ik uit kwam. Gelukkig kan ik meeliften op doorgewinterde soloreiziger Jandaan. Lost in translation?
    Bedankt aan iedereen die zo nu en dan een foto toestuurt van zijn uitzicht op z'n computerscherm of 'projectruimte'. Dat doet me bewust voelen wat voor geluksvogel ik ben. En dat kan deze verloren reiziger goed gebruiken voor nu.
    Read more

  • Day13

    Ipoh and back to KL

    June 4 in Malaysia

    Unfortunately it's our last day together so on the way to the airport we went to a temple in a cave and then to the famous Ipoh for White Coffee, an egg tart and Hor Fun. Ahhh it's like being back in Vietnam! The coffee was sooo sweet, chocolately and creamy. The egg tart super eggy and to be honest by the time the Hor Fun came I was so full I could barely eat it but it was also really different and tasty. Hor Fun is a thick noodle soup with chicken and prawns. We wandered round Concubine Lane before driving back to the airport. A sad sad moment when we had to part ways but it's been such a lovely weekend and sooo nice to see Viraf and Amber!!

    Well after a weekend of true luxury and only 3 nights left in Kuala Lumpur we decided to finally pay a bit extra and go the whole hog on luxury. We rented a private room in a beautiful apartment with a view of the sky line of KL, a washing machine, a dryer, a gym and an Infinity Swimming Pool on the 37th floor. And guess how much it was... £20 a night. Heaven heaven heaven!!
    Read more

You might also know this place by the following names:

Kampung Jawa

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now