Malaysia
Long Beach (Small Perhentian Island)

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Most traveled places in Long Beach (Small Perhentian Island):

All Top Places in Long Beach (Small Perhentian Island)

16 travelers at this place:

  • Day171

    Perhentian Islands hat zwei bewohnte Inseln. Die große Insel Besar, die Insel für Ruhesuchende, auf der wir sind, und die kleine Insel Kecil, auf der mehr los sein soll.
    http://faszination-suedostasien.de/reiseziele/malaysia/7404-perhentian-islands-ein-paradies-mit-schattenseiten
    Und die Kleine wollten wir uns heute nach Marc's Tauchgängen mal anschauen. Mit dem Boot-Taxi für 15 Ringit je Person waren wir in 10 Minuten im Village und gingen gleich mal Downtown shoppen...😉😉...hier gab es Batterien für Marc's Blitz...Nach unserer Village-Sightseeingtour mit Moschee, zog es uns denn doch wieder an den Strand. Also wieder ein Bootstaxi gemietet und ab zum viel beschriebenen Longbeach, dem Party-Beach. An diesem schönen Strand gibt es viele Resorts, Diveshops, Restaurants und Bars, in denen gar nicht zimperlich Bier und alles andere an Alkohol verkauft wird. Von einem Barbetreiber erfuhren wir, das die Party um 22.00 Uhr richtig losgeht ...bis morgens 04.00 Uhr, jeden Tag...Der ganze Strand ist dann Partyzone und es wird getrunken und getanzt....
    Gut, dass wir hier nicht gebucht haben....einen Abend mal richtig schöne Party ist ok, dann reicht es uns aber auch wieder...Wir sind wohl aus dem Alter raus.😉 Nach einem gemütlichen Feierabendbier und Cocktail sahen wir zu, dass wir noch vor 19.00 Uhr von der Insel wegkamen, bevor sich die Preise verdoppelten...umgerechnet 21 Euro für 10 Minuten Wassertaxi fahren wären uns dann doch zu heftig...
    https://www.adventoro.com/blogs/adventure-news/pulau-perhentian
    Wenn man von einer Insel zur nächsten fährt und diese rundgeschliffenen Gesteinsformationen sieht....das hat schon was und erinnert etwas an die Seychellen...
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  • Day309

    Kopje onder

    June 19, 2016 in Malaysia

    Lieve allemaal,

    Twee weken geleden schreef ik dat het na onze reisonderbreking en ook na indrukwekkend Nieuw Zeeland zoeken was om ons reisritme weer op te pakken. Ondertussen hebben we dat "opgelost" door op een Maleisisch bounty eiland te bivakkeren. De kleine broer van de twee Perhentians. Hoe dat eruit ziet? We hoeven helemaal niets. Onder aan onze veranda klotst de zee. Elke ochtend trekken we in routine onze bikini respectievelijk onze zwembroek aan. Even een praatje maken met oud-collega Wouter & Wyneke die toevallig tegelijkertijd op dit eiland zijn en hun wereldreis van een half jaar hier afsluiten. De vraag van de dag is of we gaan duiken en zo ja, waar en hoeveel? Een andere belangrijke vraag is of we een beachball setje uit de winkel zullen halen (ja!!). Je leest het, we vermaken ons goed. We zijn erg blij met onze voorraad Amerikaanse dollars die we speciaal voor noodgevallen hebben. En op een tropisch eiland zitten en voorlopig niet weg willen valt binnen die definitie. Voorlopig wonen we hier nog wel.

    Jandaan heeft zich ontpopt tot de fanatieke duiker van de twee. Zoals met alle bezigheden eigenlijk? Ondertussen mag hij met zijn 'deep water' specialty ook naar de 30 meter. Hij is elke dag tussen de trigger fishes en pufferfish te vinden. Ik ben meer het type fun diver dat erg blij wordt van zo nu en dan een 'fun dive' afgewisseld met genoeg strand liggen en in het helderblauwe water dobberen.

    Hoewel we ons ook allebei weer eager op de scuba dive theorie gestort hebben. Fanatiek als we zijn willen we onze 'buoyancy' perfectioneren. Buoyancy is de mate waarin je drijft: positief buoyant, neutraal of negatief. Bij duiken wil je neutraal buoyant zijn (op dezelfde diepte zweven) zodat minimale inspanning van je gevraagd wordt en je soepel en gewichtloos door het water zweeft. Goed voor je efficiente luchtconsumptie.
    Ook best lekker om weer eens de boeken in te duiken en deze specifieke skill te leren. Op onze veranda van ons houten huisje Butterfly met uitzicht op zee. Morgen weer!
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  • Day46

    Perhentian Islands, Malaysia

    June 28, 2017 in Malaysia

    Let me start by saying that the Perhentian islands off the north eastern coast of Malaysia are awesome! Crystal clear turquoise waters, long white beaches, and cheap but fantastic diving, what more could you want?!

    We got to the smaller of the two Perhentian islands (Kecil) after a 40 minute boat ride from the small port town, Kuala Besut. We stayed on the southern coast of Kecil on a long white sand beach caed Long Beach. It is packed with dive shops, restaurants, hotels, and bars. Because the island is so small, we weren't confined to this tourist area, instead we ate most mornings at an all you can eat resort buffet ($5 NZD) on a beach on the nothern side of the island (about a five minute walk).

    During our time on the island, our group kayaked for about six hours around Kecil, frequently making landfall to explore secluded beaches and gathering much needed supplies. We hiked to a windmill in the middle of the island and stumbled upon a decrepit staircase leading us down to a semi-sunken concrete pier. I went diving at the Temple of the Sea where I paid my respects to an underwater mountain buzzing with all kinds of marine life. Whit and I also dived a 90m long sugar transporter wreck which was so big that we swam through it's propeller shaft surrounded by circling barracuda. On the evenings that it wasn't raining (about half), our group was entertained by live fire dancers while we sipped cold Tiger beers.

    After a week of paradise, we leave the Perhentian islands to explore the more temperate Cameron Highlands in the middle of Malaysia.
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  • Day32

    Perhentian Island

    February 20, 2017 in Malaysia

    Von der Großstadt auf die Insel ... irgendwo im Nirgendwo ... mal wieder 😉
    Von Sonntag bis Freitag waren es fünf wirklich wunderschöne Nächte auf den Perhentian Islands.
    Die Anreise war etwas erschwerlich .... mit dem Flieger von Kuala Lumpur nach Kota Bharu, ein kleiner Flughafen Nahe der Küste. Von dort mit dem Taxi, oh Gott was war ich froh diese Fahrt überlebt zu haben, zum Pier oder sagen wir besser ein kleiner Steg von dem ein noch kleineres Speedboot starten sollte. Nach malaysischer Zeit sind wir auch eigentlich relativ pünktlich gestartet. Lediglich ca 45 Minuten Wartezeit 😅
    Hätte ich gewusst, dass die Überfahrt noch rasanter wird als die Taxifahrt wäre ich glaub lieber geschwommen. Das Meer hatte noch recht hohe Wellen auf Grund des Monsuns und des Unwetters wenige Tage zuvor (Davon hatte ich bis dato irgendwie noch gar nichts mitbekommen gehabt 🙈).
    Nunja mein nicht vorhandenes Frühstück ist zum Glück drin geblieben während wie förmlich über die Wellen geflogen sind.
    Auf der Insel angekommen war zunächst weit und breit kaum eine Menschenseele zu sehen... Kurz vor Saisonstart und nunja wie sagte einer der Einheimischen, viele sind wegen des Monsun und Unwetter wenige Tage zuvor abgereist 😂✌ also mehr Platz für mich am Strand 😎
    Viel zu tun gabs auf der kleinen Insel nicht ... Jede Menge Ruhe, Sonne, einsame Strände und Meer.
    Wunderbar zum Schnorcheln und Tauchen.
    Eine Schildkröte hab ich leider trotz zweier Tauchgänge und zwei Schnorcheltouren nicht gesehen. Dafür aber viele bunte Fische, Korallen und Rochen.

    Auch wenn es nicht mal wirklich eine richtige Stromversorgung auf der Insel gab, herzlichen Glückwunsch der Generator stand genau an der Rückwand des Zimmers, und auch von den ohnehin schon nur 4 Bars/ Restaurants zwei noch zu waren, ist es dennoch eine wunderschöne Insel.
    Die Zeit verging leider wie immer viel zu schnell.
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  • Day68

    Perhentian Island

    February 19, 2017 in Malaysia

    Eine Stunde Flug von Kuala Lumpur entfernt plus eine Stunde Taxifahrt und ich stehe am Pier in Kuala Besut und suche die Fähre auf die kleine Perhentian Insel Kecil. Ich stellte mir eine etwas größere Fähre vor wie ich sie schon bereits von Koh Pi Pi kannte. Schnell wurde ich eines besseren belehrt unter Fähre versteht man hier ein kleines Speedboat mit maximal 10 Fahrgästen.

    Nach einer 30 Minütigen Überfahrt erreichten wir den Bootsanleger der kleinen Insel. Ich steige also vorsichtig aus dem Boot aus und gehe über den Steg, nach den Erzählungen von einem Freund habe ich mir das hier ganz anders vorgestellt.

    Alles zu kaum Leute da und bewölkt. Etwas dreckig abseits vom Strand. Das soll also nun das beschriebene Paradies sein?
    Na gut dachte ich und checkte erst einmal ein. Der Tag verging und noch immer konnte ich keine Anzeichen von dem Paradies erkennen das mir so oft beschrieben wurde. Das einzig gute an diesem Abend war das kostenlose Strandkino im Ombak Restaurant wo ich den Abend ausklingen ließ bei einer Shisha und Popcorn während der Film "Miss Peregrine's Home for Peculiar Children" lief. (ich liebe diesen Film)

    Der nächste Tag erklärte alles, denn wie mir der Tauchlehrer erklärte war ein paar Tage zuvor ein Monsun über die Insel gefegt und die meisten Touristen waren abgereist. Ohnehin beginnt die Saison auf den Perhentians erst im März.

    Das hatte ungeahnte Vorteile. Kaum Touristen, günstige Tauchgänge und günstigere Hostel Preise.

    Kurz nach dem Frühstück waren alle Wolken verschwunden. Und die ersten Buden am Strand machten auf.

    Im Laufe der Woche öffneten immer mehr dieser Bretterbuden in denen Restaurants und kleine Shops untergebracht sind. Die Sonne strahlte und ich genoss ein Schnorchel Trip bei dem es Haie und Schildkröten zu sehen gab. Jeden Abend gab es einen neuen Film am Strandkino und ich lernte ein sehr nettes deutsches Pärchen aus Berlin kennen. Zusammen machten wir in 5 Tauchgängen die unterwasserwelt um die Insel unsicher.

    Die Mischung aus wenig Touristen, kaum WLAN und teilweise fehlendem Strom am Tag, ergab einen Charme​ wie ihn die Urlaube in der Kindheit hatte.

    All das zusammen und die wunderschönen Strände, ließen nun doch nur einen Gedanken zu "ich habe das Paradies entdeckt"

    Eine Woche vergeht viel zu schnell, neue Freunde und gute Erinnerungen im Gepäck muss ich die Insel mit ein wenig Wehmut am Freitag morgen verlassen.

    Ich werde wiederkommen, das ist keine Frage....
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  • Day18

    Perhentian Islands

    September 15, 2017 in Malaysia

    Nach 11 Stunden Busfahrt sind wir in Kuala Besut angekommen. Nach ein paar Stunden Wartezeit, und einer vergeblichen Suche nach funktionierenden Geldautomaten nahm uns dann eine Fähre mit auf die Perhentian Islands.
    Die sind zwar sehr schön, und vor allem von Kristallklarem Wasser umgeben, aber als Urlauber muss man hier ein paar Besonderheiten beachten.
    Es fängt damit an, dass nahezu alle Unterkünfte nicht auf den regulären Booking Siten wie Hostelworld oder booking.com gelistet sind.
    Außerdem gibt es auf der Insel nur sehr begrenzt Strom. Es existiert kein Stromnetz, sondern jedes Geschäft und jede Tauchschule hat Ihren eigenen Generator. In den Unterkünften funktionieren die Steckdosen nur Abends und Nachts.
    Ein Geldautomat gibt es übrigends auf der ganzen Insel nicht. Manche Tauchschulen und Unterkünfte aktzeptieren zwar Kreditkarten, allerdings mit 3-4 % Aufschlag.
    Uns wurde auch gesagt, das wir auf jeden Fall ein Hin und Rückfahrt Ticket für die Fähre kaufen sollten, da die Rückfahrt Tickets auf der Insel zu Wucherpreisen verkauft werden.

    Ansonsten sind die Perhentians sehr schöne Inseln. Dort kann man auch (angeblich) die billigsten Tauchkurse Asiens machen. Das haben ich, die beiden Engländer und die Südafrikanerin auch direkt mal ausgenutzt ;). Wir haben zusammen den Padi OpenWater Kurs gemacht, und dafür pro Person mit Unterkunft ein bisschen weniger als 200€ bezahlt.

    Das Tauchen war echt klasse. Im Kurs enthalten waren vier "volle" Tauchgänge, und einige Tauchgänge um "Skills" wie das ausziehen der Brille zu erlernen. Der Kurs hat dann auch fast die gesamte Zeit beansprucht, die wir auf der Insel verbracht haben. Von Acht bis 18 Uhr haben wir Videos angeschaut, Quizbögen ausgefüllt, getaucht, gegessen und ähnliches ;).
    Abends gab es richtig Nightlive am Strand.
    Es gab an den verschiedenen Bars feuershows, eine "Stranddisco", und viel Möglichkeiten was zu essen.
    Am letzten Abend sind wir zusammen losgezogen und haben unter anderem an der Bar auf dem Foto haltgemacht. Dort hat ein furchtbar betrunkener Barkeeper gearbeitet, der sehr "effektive" Drinks gemischt hat, und alle 10 Minuten aufs Dach gehauen und geschriehen hat: "GUYS, ENJOY YOUR DRINKS.... I LOVE YOU ALL".
    Sehr lustig :D.
    Auf dem letzten Foto ist mein Team zu sehen. Der Tauchlehrer ist der zweite von Links.
    Von den Tauchtrips selbst hab ich leider keine Bilder. Vll kriege ich noch welche von Nick (einem der Engländer, er hatte ein Gopro dabei).
    Aufgrund des klaren Wassers haben wir bei wirklich jedem Tauchgang viele tolle Fische gesehen.
    Auf dem letzten sogar ein Riffhai, ne Meeresschildkröte und ein Trigger fisch.

    Hai habe ich übrigends auch in Form eines BBQ gegessen :D.
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  • Day207

    Pulau Perhentian Kercil

    August 7, 2017 in Malaysia

    Früh morgens auf den Perhentian Inseln angekommen ging es gleich auf Unterkunftssuche, da es auf den Inseln so gut wie kein Internet gibt konnten wir nichts vorher buchen und auch kaum recherchieren. So liefen wir den Long Beach ab an dem sich ein Hostel an das andere reihte, schnell bemerkten wir dass die Hostel gleichzeitig auch Tauchschulen sind und die Zimmer nur in Verbindung mit Tauchpaketen heraus geben. Glücklicherweise waren wir zum Tauchen zu den Inseln gekommen und fanden ein schönes Zimmer bei einer sympathischen Tauchschule. Wir buchten gleich beim Check-In ein Paket für 2 Nächte und 4 Tauchgängen, da wir allerdings von der anstrengenden Nachtfahrt von Georgetown sehr müde war entspannten wir den ersten Tag am Strand und beschlossen unseren Aufenthalt noch um zwei Nächte zu verlängern und die Tauchgänge gemütlich anzugehen. Am nächsten Morgen begann der Tag mit einem wunderschönen Tauchgang am Temple of the Sea, einem Unterwasser-Plateau von bis zu 25m Tiefe, an der Spitze schaute ein kleiner Felsen aus dem Wasser heraus. Wir gingen direkt zum Start auf 18m Tiefe und tauchten mehrmals um den Felsen herum während wir uns langsam nach oben schraubten. Die Unterwasserwelt war überwältigend, wir sahen viele verschiedene Fische darunter auch einen Bluespotted Stingray und einen Bamboo Shark. Zurück an Land war gerade so genug Zeit für einen kleinen Snack bevor es wieder ins Meer zurück ging. Diesmal zum Polis Wreck, drei absichtlich für Taucher versenkten Schiffen. Das war für uns etwas besonderes, da man normalerweise für das Wracktauchen einen erweiterten Tauchschein besitzen muss. Diese Schiffe lagen allerdings in flachem Gewässer und da man mit Ausnahme der Fahrerkabine nicht hinein schwimmen konnte, durften wir diese Tauchstelle auch erkunden. Für die nächsten zwei Tage hatten wir uns jeweils einen Tauchgang auf den Nachmittag gelegt um auch noch etwas vom Strand genießen zu können. Die Termubu Tiga Tauchstelle hatte besonders viele Durchgänge durch die wir tauchen konnten, leider war der Tauchgang durch Strömungen und Sicht etwas beeinträchtigt was allerdings den Spaß nicht minderte. Am letzten Tag entschieden wir uns für einen flachen Tauchgang über ein Riff nah an der Küste und sollten es nicht bereuen. Es war wie über kleine Städte zu schwimmen voll von Korallen, Anemonen und vielen bunten Fischen, wir hatten sogar Glück und sahen einen Black Tip Reef Shark ein paar Meter von uns entfernt, der allerdings schnell das weite suchte als er uns entdeckte (Haie haben Angst vor den Blasen die Taucher machen). Am Abend ließen wir die schöne Zeit auf den Perhentian Inseln bei einem kühlen Bier am Strand ausklingen bevor es am nächsten Tag weiter nach Pulau Tioman ging.Read more

  • Day16

    Perhentians Islands

    March 18, 2015 in Malaysia

    "Es ist Paradies", "ein Traum", "Wahnsinn" sagten die Reisende die ich bislang getroffen habe, über die Perhentians Islands.
    Ich liege auf dem Betten in einem 6er Dorm und versuche zu beschreiben wie ich mich hier fühle. Ich bin seit 3 Tagen auf dieser malaysische Insel und kanns irgendwie nicht geniessen. Ich bin in einer Phase wo es mir egal ist wo ich eigentlich bin. Ich empfinde keine angeheme Gefühle. Meine Augen sehen wie schön es hier ist - türkis klares Wasser, weißer Sand, Kokuspalmen, Hängematte und schöner Strand...Yeah, was will man mehr, würden die meisten sagen. Und genau das ist was mich irgendwie unter Druck setzt: hierher gekommen zu sein nach all den enthusiastischen Berichten die ich von anderen gehört habe und dann es nicht so zu empfinden wie die Masse. Warum? Was stimmt mit mir nicht?
    Muss ich sich zwanghaft gut fühlen wenn ich an so einem Ort bin? All diese Fragen kreisen in meinem Kopf und versuche nachzugehe wieso ich das alles anders empfinde und nicht dem 'Standard' entspreche. Anstatt es dabei zu lassen wie ich mich momentan fühle und auch anzunehmen, dass ich vll. anders bin und das ist nicht schlimm. Ja ich bin anders! - sonst hätte ich diese Reise nicht angetreten aus voller Angst und Sorgen und "was wird wenn...?" was die meisten Leute davon abhält.

    Innen drin bin ich leer. Ich begreife es irgendwie nicht wo ich bin was ich hier mache. Für mich 'Paradies' bedeutet nicht nur schöner Strand und Meer sondern das rumherum muss auch stimmen, dazu gehört: Sauberkeit, keine krabelde Tiere, kein Müll, freundliches Personal, gutes Service und Infrastruktur. Das alles ist hier nur bedingt. Mit Gekkos und Kakarlaken (auch wenn es nur einer war) im Zimmer zu schlafen macht mich unruhig, die Berge von Müll um die Insel herum im Dschungel zu sehen fand ich erschreckend und uns wie 'stupid Tourist' zu behandeln (weil es eh genug davon gibt) war ernüchternd.

    Vll. vermisse ich wirklich ein bisschen Komfort und habe genug vom Backpackerleben. Ich sehne mich nach einem Zimmer mit Fenster wo morgens die Sonne reinblickt. Vll. sollte ich mir wirklich ein Zimmer für mich alleine gönnen.
    Ich glaube ich brauche Urlaub vom Reisen, vom Backpackerleben. Es klingt witzig, nach Urlaub zu sehnen wenn man seit 2 Monate reist. Luxus Problem, oder? ;-) - aber Langzeitreise ist kein Urlaub! Du kannst nicht wie im Urlaub jeden Tag aktiv sein und nur machen und tun. Das erschöpft nach einer Weile und geht ins Geld. Und dann willst du etwas ruhigeres, mal nix tun, mal nur schlafen oder sogar ein bisschen Stabilität und Routine. Das alles muss man sich schaffen auf der Reise. In 2 Wochen Urlaub gibt man viel mehr Geld aus, aus dem man vll. 1 Monat oder länger als Reisende unterwegs sein kann.

    Der Weg from Camaron Highlands hierher war etwas anstrengend. Nicht die Busfahrt in sich sondern diese 'malaysian Style' zu informieren. Keiner sagt dir so richtig Bescheid wie die Reise abläuft. Dass der Bus nicht bis zum Ziel direkt fährt sondern unterwegs umsteigen müssen. Oder ob es auf dem Weg Pinckelpausen gibt. Ich fühle mich manchmal etwas lost weil ich keine Infos bekomme. Als wir in dem Ort angekommen sind wo wir austeigen mussten, wurde uns gesagt "take luggage", "Lunch" und "next bus later". Aber wann der Bus kommt wieviel Zeit haben wir für essen haben, wie der Busfahrer weiß welche Leute er mitnehmen muss.?????? Lauter grosse Fragezeichen. Das alles kostet viel Energie.

    Auf der Insel angekommen mussten erstmal Unterkunft suchen. Die Schilderung in Malaysia ist nicht die beste natürlich sind wir falsch gelaufen. Nachdem wir jemanden bekannten wiedergesehen haben, hat sie uns auf den richtigen Weg geleitet. Nachdem laufen im Sand am Strand in der Hitze mit dem Gepäck standen wir plötzlich vor einem Hügel welches wir hoch laufen mussten zur Unterkunft. Unterwegs dahin haben noch jemanden aus unserem letzten Hostel getroffen der etwas erstaunt war wieso wir diesen Weg hochlaufen und wieso das Boot uns nicht bis zu anderen Beach gefahren hat. Wir sind finally bei der Reception angekommen und fragten nach einem Zimmer. Der Typ ohne zu zucken nannte uns den dreifachen Preis als das was wir wussten und andere zahlten. Monica und ich waren sprachlos sie musste sich beherrschen nicht los zu lachen und ich dachte nur WTF!! Der Typ glaubte selber nicht an dem was er sagte, denn man sah es ihm an seinem Mundwinkel an dass er nicht lange zu lachen braucht. Dann haben wir versucht zu verstehen was er überhaupt für Alternativen für uns hat. Er sprach erstmal ein wahnsinnig schlechtes Englisch und dann war er auch genervt von uns und rollte seine Augen. Nach langer hin und her sagte er dass er so gnädig ist mit uns dass er ein 6er Dorm aufmacht für uns aber wir könnten nur für 2 Nächte bleiben. Ich hatte irgendwie gar keinen Bock mehr, wäre am liebsten woanders hingegangen. Leider gabs nicht so viele günstige Alternativen und ausserdem war es heiß und das Gepäck war schwer. Die Art und Weise
    wie der Typ uns behandelt hat, fand ich unmöglich. Auf jedenfall war ich wirklich gepisst. Wir haben sein Angebot angenommen und jeden morgen mussten wir gefühlt bettelnd fragen ob noch eine Nacht möglich ist zu bleiben. Nach dem Wochenende wenn die meisten einheimische und Touris weggefahren sind war er froh dass wir noch einige Nächte buchen wollten.

    Neben den Depri Tagen gabs auch schöne. Moni und ich sind um die Insel gelaufen. Es gab ein kleiner Phad durch den Dschungel der sich ab und zu in den Müllberg unterging und dann wieder aufgetaucht ist. Der Weg führte zwar nicht die ganze Insel herum, aber wir wollten es unbedingt versuchen einen Rundweg zu machen und nicht den selben Weg zurück zu nehmen. Und so sind wir mitten im Abenteuer gelandet. Der Weg hörte plötzlich auf und vor uns lagen nur riesige Steine im Wasser. Der Anfang hat sich als Kinderspiel gestaltet, wir sind von Stein zu Stein gesprungen. Aber bald wurde es ernst als der erste größere Felsen vor uns stand. Und es kamen immer mehr Felsen und grosse Steine die wir rüberklettern mussten. Über 2 Stunden langen sind wir nur auf und ab geklettert am Rande des Meers. Es gab auch einige nicht gerade ungefährliche Stellen. Mir hat es wahnsinnig Spaß gemacht zu klettern und immer wieder nach einem Ausweg suchen zu müssen. War wie eine Aufgabe wo on going eine sehr schnell aber sichere Entscheidung gefällt werden musste. Ich war total konzentriert, denn jeder Schritt hätte auch anders verlaufen können und mich hat es sehr entspannt. Durch diesen Tag habe ich Klettern für mich entdeckt. Meine Stimmung war wie ausgewechselt nach diesem Abenteuer. Ich strahlte wieder und war voller Leben und Energie.

    Unser Schnorkeltag war auch sehr spannend. Um die 5-6 verschiedene Buchten haben wir besucht und eine Menge bunte Fische und Korallen gesehen.
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  • Day2

    Pulau Perhentian Kecil

    July 30, 2016 in Malaysia

    Perjalanan dari jeti Kuala Besut ke Pulau Perhentian memakan masa lebih kurang 30 minit. Keadaan laut yang tenang pada pagi itu membuatkan perjalanan bot begitu lancar tanpa terlambung2 dek ombak.

    Lebih kurang pukul 710 kami dah boleh nampak balam-balam pulau yang semakin besar. Bot kami menyusur melewati Pulau Perhentian Besar sebelum tiba ke Perhentian Kecil di sebelah kiri kami. Setibanya di kawasan Pasir Panjang atau nama glamernya Long Beach, tekong memperlahankan bot dan kelihatan dua buah teksi air datang mendekati bot kami. Satu sebelah kiri, satu sebelah kanan.

    "Ok change boat," kata pembantu tekong dengan dialek Kelantan.

    Aku yang memang duduk di belakang bot terus melangkah ke dalam teksi air yang sedia menunggu. Teksi air ni motobot kecil saja, dan tak boleh nak berdiri sebab dia cepat teroleng-oleng. So aku terus duduk dan cuba capai barang yang kawan-kawan aku hulur kat aku dari posisi duduk. Tak berani aku nak berdiri, karang tak pasal-pasal terjun dalam air pulak.

    Disebabkan ada tukar-tukar bot beginilah Pulau Perhentian ni rata-rata dikunjungi golongan muda dan berupaya saja. Aku bayangkan mak aku yang tak berapa nak larat tu nak melangkah bot macam ni. Bukannya ada tangga atau papan. Mentah-mentah je langkah. Aku pun berdebar masa langkah. Salah pijak mandi laut syariah compliantlah jawabnya.

    Bila dah namanya teksi maka kenalah bayar RM2 kat brader tukang bawak. Dah duduk semua dia akan mintak. Kalau dah siap-siap ada dalam poket baju oklah. Kalau ada dalam wallet yang elok pulak kat poket belakang seluar, agak leceh jugaklah nak jongkit sebelah punggung keluarkan wallet dalam situasi bot beroleng-oleng tu.

    Lepas bayar baru dia jalan. Kenapa sampai begitu sekali bayar sebelum gerak? Sebabnya, perjalanan ke pantai memakan masa tak sampai 30 saat. Baru nak feel hawaii five-o (orang lama je faham reference ni) bila bot memecut, alih-alih dah sampai. Cuba bayangkan kalau dah sampai baru nak bayar, pasti ramai yang bersungut, "Apa ke jadah dekat ni je pun dua ringgit." Tapi pada aku, daripada kena berenang-renang ke tepian, aku sanggup bayar RM2 naik teksi ni. Apa salahnya, untuk menjana ekonomi masyarakat tempatan jugak.

    Sampai di pantai, kami turun di gigi air sebab tak ada jeti. Di sini kalau siapa-siapa yang dressing ranggi-ranggi dengan kasut cun-cun tu, bawak la kasut tu kat tangan. Aku kalau ke pulau memang dressing seluar paras lutut atau seluar trek dengan selipar pantai a.k.a selipar jepun je. Itu pun selipar jepun bukak pegang kat tangan jugak. Atau lemparkan ke pantai dulu dan turun berkaki ayam saja. Tapi bila je tapak kaki menyentuh air dan tenggelam di dalam lembut pasir pantai tu, dia punya feel dia membuatkan segala penat lelah perjalanan sepanjang malam tadi hilang sekelip mata. Priceless.
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  • Day158

    Pulau Perhentian Kecil

    July 22, 2016 in Malaysia

    Five nights of pure island life, and three of those shared with Josh.
    'Perhentian' literally meaning 'Stop' means nothing but good books, snorkelling with the colourful fishies in the bluest sea I've ever seen, napping, eating fresh coconuts and relaxing on the whitest sand I've ever had the privilege of walking on. Mother nature never, ever fails to astound me with her marvellous ways.

You might also know this place by the following names:

Kampung Pasir Panjang, Long Beach (Small Perhentian Island), Перхентианские острова

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