Malaysia
Kampung Sungai Palas

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30 travelers at this place

  • Day10

    Mossy Forest and Butterfly Farm

    February 24 in Malaysia ⋅ ⛅ 23 °C

    We had a full day touring the highlands today, with a second night at the same hotel.

    Our day began with a drive to the Mossy Forest, on a road not for the fainthearted! Apart from being steep and winding, large sections of the road were in disrepair, and most of the journey was single lane - on blind corners drivers sound their horn on approach and if they hear a return beep, someone has to pull across to let the other pass.

    The Mossy Forest is a high altitude region where low cloud means the area is usually covered in mist and moisture, and today was no exception - the view from the top was non-existent, but we found the path was closed just after the peak because of recent rains... all in all, not the most successful outing 🙄

    By the time we journeyed down the mountain the weather had cleared slightly, so we stopped at some of the lookouts again to view over the tea plantations.

    We had lunch in Brinchang, then visited a butterfly farm, strawberry plantation, cactus outlet, local market, waterfall and Buddhist temple on our way back to Tanah Rata for the evening.
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  • Day30

    BOH Tee Plantage

    November 7, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute sind wir mal früher aufgestanden 😊 zum Frühstück zu Charen und dann ab zur Bushaltestelle.
    Man kann hier natürlich auch verschiedene Touren buchen, aber wir wollten es mal wieder auf eigene Faust versuchen.✊ Ziel heute: BOH Tee Plantage.

    Nachdem der öffentliche Bus uns schon ein ganzes Stück gefahren hatte, ließ er uns an der Straße raus. Jetzt heißt es wandern (oder besser spazieren😉) eine Stunde sollte es bis zur BOH-Teeplantage dauern. Zu Fuß konnte man den herrlichen Ausblick auf die umliegenden Teefelder eh viel besser genießen, immer wieder stehen bleiben, Bilder machen und weiter ziehen. Zum Glück war es etwas bewölkt und der Weg ging auch eher Abwärts. Also ein Klacks😅

    Angekommen. Pünktlich nach 1Stunde..und schon war es auch wieder laut und voller Touris. Aber wir sind ja schlau und entdeckten, neben der Hauptaussichtsplattform einen kleinen ruhigen Nebenraum, wo man genauso einen schönen Blick auf die Teefelder bei Getränk und Kuchen genießen kann. 😋🍰🍵🥧 und danach sogar einen mit Blumen angepflanzten Aussichtspunkt👍👌 haha und niemand da, außer wir 😁👫🌿
    Und unser kleines Highlight, der kleine süße Vogel, der mit seinem langen Schnabel versuchte den Nektar aus den langen Blütentrichtern zu bekommen.
    Vielleicht auch sowas wie ein Kolibri? Bloß in Grün.💚

    So. Genug gesehen. Zurück solls gehen. Und wir wussten, dass uns auf dem Rückweg ein langer, langsam ansteigender Weg erwartet.😫😱 schon die ersten Schritte waren einfach viel zu anstrengend. Schweißperlen rollten sofort übers Gesicht.
    Neeeee das geht nicht, wir müssen trampen!

    1.Auto, voller Inder, 2.Auto noch voller, Inder, 3. Auto sah gut aus..einfach mal gefragt, ob sie auch zur Hauptstraße wollen, schwupps saßen wir beide im Auto und ließen den Fahrtwind die Schweißperlen trocknen🤣🚗 und nebenbei bekamen wir noch malaysischen live Gesang zu hören.😆

    Zurück auf der Hauptstraße schlenderten wir noch etwas über das Markttreiben, bis wir uns ein Taxi ranwinkten. Das war das einzige Auto was beim Daumenraushalten dort stehen blieb 😂🤣

    Endlich zurück. Nachmittagspause. Dann planten wir noch unsere Weiterreise. Endlich nach 1 Woche 🙄 und buchten sogar schon die nächsten 2 Unterkünfte. Penang und Langkawi.. zwei Inseln, unsere 2 letzten Stopps in Malaysia.
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  • Day181

    Cameron Highlands - Jeeptour

    February 28 in Malaysia ⋅ ☀️ 23 °C

    Für diesen Tag stand eine Halbtagestour auf den höchsten Gipfel und zu einer weiteren Teeplantage an. Nach dem gratis Frühstück, das bei der Tour inklusive war und aus 2 Toasts mit Marmelade bestand, wurden wir von unserem Guide „Vino“ mit einem orangenen Jeep abgeholt. Als erstes ging es zur „BOH“ Teeplantage mit der ältesten Teefabrik Malaysias. Wir erfuhren einiges über die Teeproduktion. Als erstes über die Teepflanzen. Je höher gelegen desto milder und aromatischer ist der Tee. Für alle Teesorten wird immer dieselbe Pflanze verarbeitet, jedoch unterscheidet sich der Verarbeitungsprozess. Aber mal wieder stehen als unterstes Glied der Kette die Pflücker, die für ein Kilo Teeblätter umgerechnet ca. 7 Cent bekommen. Das bedeutet Arbeiten im Akkord. Die Arbeiter sind auch nicht aus Malaysia, sondern aus Bangladesh, Indonesien oder anderen ärmeren Ländern... wenigstens bekommen sie hier auch eine Unterkunft und haben z.B. eine eigene Schule.
    Danach hatten wir eine Zeit für eine Teepause. Dort unterhielten wir uns auch nett mit den Leuten aus unserer Gruppe, in der alle größeren Länder Europas vertreten waren.
    Nach der Plantage fuhren wir mit dem Jeep die steile und schlechte Straße hinauf zum „Mossy Forest“ und dem Gipfel. Der dort liegende Wald zählt zu einem der ältesten Regenwälder der Welt. Wir sahen einige tolle Pflanzen und es wurde auch einiges erklärt. Wir sahen eine Kobralilie (20mal schärfer als Chili), wilden Ingwer (wenn man das Innere von dieser Pflanze isst, kann man mehr Wasser trinken), wilde Bitternuss (wie ein Energydrink), rote Beeren (natürliches Abführmittel), Citronella Baum (gegen Insekten), Vaxinum Busch (riecht nach Mundwasser oder Thai Massage Öl) und insektenfressende Pflanzen (das Wasser in den noch geschlossenen Blütenkelchen ist sogar trinkbar) . Natürlich sahen wir auch noch für solche Wälder typische Baumfarne und ganz viel Moos. 😉
    Zu Bambus erzählte uns unser Guide, dass sich im Inneren Trinkwasser befindet und Bambus Sonnenlicht reflektiert, daher gut geeignet für den Hausbau ist. Man sollte jedoch nach dem Anfassen von Bambus nicht das Essen anfassen, da die Fasern in den Körper gelangen und sich dort anreichern. Im Allgemeinen sollte man keine Blätter mit „Milch“ oder Haaren essen und falls ein Blatt auf der Haut brennt, wenn man es darauf reibt, ist es vermutlich auch nicht genießbar. Das einzige Tier, das wir hörten, waren Zikaden. Auch hier gibt es nicht so viele Tiere, weil es aufgrund der Höhe von über 1000m wohl nicht warm genug ist... zum Abschluss besuchten wir noch eine Erdbeerfarm und genossen einen leckeren Erdbeershake.
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  • Day3

    Cameron Highlands

    April 30, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 19 °C

    Gestern ging es für uns mit Bahn und Bus Richtung Cameron Highlands. Von unserem Hostel aus liefen wir zur nächsten Bahnstation und nahmen die Bahn zum nächsten großen Busterminal. Geplant war eigentlich den Bus um 13:30 Uhr zu bekommen, nur leider war dieser Bus schon voll und wir mussten Tickets für den nächsten Bus kaufen, der erst um 14:45 Uhr fährt. Also vertrieben wir uns die Zeit mit Tagebuch schreiben, Snacks einkaufen und Leute beobachten. Und schon war es 14:45 Uhr und der Bus fuhr relativ pünktlich los.
    4 1/2 Stunden später kamen wir dann in den Cameron Highlands an, die vorallem für ihre Teeplantagen bekannt sind. Die Suche zu unserem gebuchten Hostel verlief nicht ganz so reibungslos, aber da hier viele Einheimische gutes Englisch sprechen können, konnten sie uns den Weg beschreiben. Unser Hostel befand sich in einer neuen Wohnanlage. Hier haben wir dann auch noch ein anderen Backpacker aufgegabelt, der das selbe Hostel suchte und zusammen fanden wir es dann. Der Junge checkte als erstes ein uns zu uns meinte der Besitzer wir sollen kurz warten dann führe er uns gleich zum Appartement. Wir waren ein wenig verwirrt, denn wir buchten wie der andere Reisende auch zwei Betten im 12er Zimmer. Naja wir liefen dem Besitzer hinter her zu einem Appartement im 8. Stock und dann zeigte er uns ein Doppelzimmer. Ich trat ein und meinte dann zu ihm, dass wir ein wenig unsicher sind ob das richtig ist, da wir auch Betten im 12er Zimmer gebucht hatten. Er schaute mich überrascht an und meinte ob seine Frau uns nicht mitgeteilt hat das sie uns upgegradet hat in ein Doppelzimmer. Raphael und ich schauten uns an, davon wussten wir nichts. Er ließ uns die Option offen ob wir hier schlafen wollen oder wieder zurück ans Hostel wollen. Selbstverständlich entschieden wir uns für das Doppelzimmer, da wir ja den selben Preis zahlen werden. Wir bedankten uns mit einem grinsen im Gesicht und bezogen unser Zimmer. Wie cool ist das denn wir wurden abgegradet👌🙊 da unsere Mägen ganz schön leer waren gingen wir in ein Restaurant in der Wohnsiedlung. Es war ziemlich voll, aber wir konnten uns bei einer Familie an einem großen Tisch dazu setzen. Wir bestellten uns zwei Burger, Getränke und Reis mit Chicken. Das Essen dauerte ein wenig, die Burger kamen als erstes und die Getränke waren immer noch nicht da. Und bis unsere Bestellung in der Küche dran war gab es kein Chicken mehr und und wir bekamen Beef. War aber auch okay. Als die Bedienung mit dem Essen kam meinte sie es wäre alles schon bezahlt, die Familie neben uns hat als sie gegangen ist auch unsere Rechnung übernommen. Wir hätten uns ja gerne bedankt aber die Familie war leider schon weg. Heute konnten wir uns glücklich schätzen, wir wurden abgegradet und zum Essen eingeladen!☺
    Am nächten Tag hatten wir uns eigentlich ein Wecker gestellt aber als es um 8:30 Uhr pisste entschieden wir uns einfach weiter zu schlafen und zu hoffen, dass das Wetter später besser ist. Zwei Stunden später hatte es tatsächlich aufgehört und wir packten unsere Sachen und liefen in die Stadt Tanah Rata runter. Zum Frühstück gab es für mich Porridge ( Haferbrei) und Raphael bestellte Rührei mit Toast, Orangensaft und Tee. Heute stand wandern im Dschungel auf dem Programm. Von dem Besitzer des Hostels in Kuala Lumpur wurde uns Track 7 und 2 geraten. Also machten wir uns auf zum Wanderweg 7. Schon der Anfang des Weges kam uns schon nicht so vor also würde der Weg sehr bekannt sein, aber wir liefen trotzdem mal los. Schon nach den ersten paar Metern waren unsere Schuhe matschig und die ersten Matschlöcher verschwerten den Weg. Als es dann ein paar Schritte weiter eine schlampige Steigung nach oben ging und wir keine Lust hatten hier im Matsch zu landen und es schon anfing zu regnen, stand unsere Entscheidung fest- Der Weg ist es nicht wert und wir liefen zurück. Kaum waren wir wieder am Startpunkt angekommen fing es an zu schütten und wir konnten uns noch grad so unter einer Überdachung unterstellen. Nach dem Regenschauer liefen wir wieder zurück in die Stadt und da wir keine Lust mehr auf wandern hatten waren wir auf einer Suche nach einem Roller um die Gegend zu erkunden. Bei 4 Rollerverleih Ständen haben wir nachgefragt und keiner hatte mehr einen Roller zu verleihen. Das war uns noch nie zuvor passiert, aber ändern konnten wir es ja nicht. Um sicher zu gehen morgen einen Roller zu haben ließen wir gleich ein vorreservieren. Wir blieben noch ein wenig in der Stadt bis wir gegen Nachmittag dann wieder zurück ans Appartement liefen. Da es uns im Restaurant von gestern ganz gut geschmeckt hat haben wir hier gleich nochmal zu Abend gegessen und diesmal sogar gezahlt😉

    Unser 1. Mai Rollerausflug:
    Zum Frühstück gab es erstmal selbstgemachte Eier und Toast, das wir uns in der Küche im Appartement machten. Dann holten wir unseren Roller in der Stadt ab und fuhren los.
    Der erste Stop war eine Erdbeerfarm, hier kann man seine eigenen Erdbeeren pflügen aber viele rote haben wir nicht gesehen. Außer Erdbeeren gab es noch Kakteen und Blumen. Wir kauften uns dann noch ein Wasser- Erdbeereis für umgerechnet 0,30 € und weiter ging die Fahrt. Nächster Stop war eigentlich ein Rosengarten, aber vor dem Eingang war gerade ein Umzug, wahrscheinlich ist bei denen hier auch ein Feiertag am 1. Mai. Das würde auch den unglaublich vielen Verkehr erklären. Da der Zutritt zum Rosengarten gesperrt war fuhren wir weiter zum Schmetterlinghaus, hier kostete es umgerechnet 1,40€ Eintritt. Unglaublich viele Schmetterlinge fliegen hier drin und manche sind ganz schon groß das ich warum auch immer Angst vor denen hatte😂 sie ließen sich auch leicht auf die Hand setzen oder ein Schmetterling wollte nicht mehr von meinem Hosenbein weg😃 hier kann man sich echt lange aufhalten wenn man möchte, vorallem gibt es noch andere Tiere zu sehen, wie Skorpione, Frösche, Gottesanbeterin, Rießengrashüpfer, Tausendfüßler, Schlangen oder Geckos.
    Nachdem wir einmal gemütlich durch das Haus gelaufen sind ging die Fahrt weiter zu den Teeplantagen. Schon der Weg dort hin sah echt wahnsinnig schön aus, aber anhalten und Bilder machen war leider nicht möglich. Die Straßen sind hier so eng, dass an manchen Stellen nicht mal zwei Autos aneinander vorbei kommen. Weiter unten gab es dann die Möglichkeit ein paar Bilder zu schießen aber auch hier bekommt man gar nicht alles aufs Bild. Da wir den Roller nur für 4 Stunden geliehen haben machten wir uns so langsam auf den Rückweg, fuhren noch an einem Tempel vorbei der aber nicht so spektakulär aussah und dann wieder Richtung Tanah Rata. Nachdem wir den Roller wieder abgegeben hatten liefen wir ans Hostel und holten unser Gepäck. Da die Besitzerin zufällig in die Stadt runter musste konnte sie uns mit nehmen und wir konnten uns den Weg mit den Rucksäcken sparen. Bevor wir mit dem Bus losfuhren gingen wir noch schnell indisch mittag essen und dann fuhren wir mit einer dreiviertel Stunde Verspätung mit dem Bus los Richtung Butterworth. Die ersten zwei Stunden waren der Horror, nur Kurven bis wir endlich abbiegen konnten und es gerade aus ging. Um kurz vor 20 Uhr kamen wir dort an und mit der Fähre ging es weiter auf die Insel Penang. Nach dem wir am Hafen angekommen waren liefen wir dann noch zu unserem Hotel. Das hier kostenlose Busse in die Stadt fahren haben wir erst am nächsten morgen herausgefunden🙈 da wir Hunger hatten suchten wir noch nach was zu essen aber irgendwie hatte hier alles zu. In einem Restaurant haben wir dann noch die letzten Stücke Hühnchen bekommen und Reis. Warum hier alle so früh zu machten wissen wir auch nicht, es war noch eine ganz humane Zeit um kurz nach 21 Uhr.
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  • Day37

    Cameron Highlands, Malaysia

    November 9, 2018 in Malaysia ⋅ 🌧 22 °C

    Im grünen Herz von Malaysia waren wir vom 08.11 - 10.11.18.
    So ein leutendes, sattes Grün haben wir noch nie zuvor gesehen. Faszinierend🌿
    Und endlich war es mal kalt genug um wirklich wandern zu gehen.
    Nur 24° und Abends brauchte man sogar eine Jacke. 🎉🎉
    Natürlich haben wir die Schmetterlings- und Bienenfarm auch gleich noch mitgenommen🦋🐝
    Ein sehr schönes Fleckchen Erde mitten im Dschungel von Malaysia.
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  • Day132

    Über den Wolken

    December 16, 2019 in Malaysia ⋅ 🌧 18 °C

    Das Semester ist vorbei, die Wohnung gekündigt und der Roller verkauft👏🏼. Mit einem Rucksack der ungefähr so viel wiegt, wie ein ausgewachsener Elefant, ging es zum Bahnhof und von da aus in Richtung Malaysia. Auf Grund von Trödelei an der Grenze, fuhr der letzte Bus in die Highlands leider ohne uns🙈🤷🏼‍♂️. Nach Zwangspause im wunderschönen Georgetown ging es früh Morgens mit dem Bus hoch in die Cameron Highlands⛰😊. Jetzt hieß es erstmal Chill’n und Bergluft schnuppern☝🏼. Zwar hab ich schon den einen oder anderen Tee getrunken, jedoch noch nie gesehen, wie dieser angebaut wird🌱. Dementsprechend war ich nach den ersten Streifzügen durch die Plantagen ziemlich baff😳. Nach Ca 15 km und auch einigen Höhenmetern lief der restliche Tag dann doch etwas gemütlicher ab😅.Read more

  • Day42

    "No money, no honey" …

    February 12, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 22 °C

    … hat unser Fahrer heute gesagt. (Warum eigentlich? 🤔) Wie auch immer: Ohne Moos nix los! Also rein in den Land Rover, weitere 550 m rauf auf den Gunung Batu Brinchang und dann in den „Mossy Forest“ 🌳🍃 Oben war‘s zwar kalt, zugig und klamm, aber die Aussicht: mega! Und der Wald: auch mega! Auf dem Wieder-runter-Weg mehrmals Halt zwischen den Tee-Plantagen 🍵 – Fotos machen. Wieder „unten“ (1450 m NN) wurde noch eine Erdbeere-Farm 🍓 besichtigt: Erdbeeren in aufgehängten Blumentöpfen – macht man hier so. Nachmittags haben wir eine kleine Wanderung 🚶‍♂️🎒 unternommen. Dieses Mal waren weniger Moose, dafür viel viel mehr Farne im Wald.Read more

  • Day45

    Cameron Highlands, Malaysia

    January 19 in Malaysia ⋅ 🌧 22 °C

    Town in the hills named for the Cameron family who first brought and planted tea here. They still own the big plantation, some of which is in the 1st picture. Pictures 2&3 are views from the top of the Rose Center, a garden for entertainment and production of flowers and some produce. These hills are the main area in Malaysia for producing fruits and vegetables. The last 2 are of lettuce and strawberries, respectively. Because this is the tropics, they can plant and harvest year round. I'm getting spoiled by fresh local produce without regard to season.Read more

  • Day66

    Die Teeplantage

    June 5, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 23 °C

    Nachdem wir den gestrigen Tag etwas ruhiger angehen lassen haben, ging es heute wieder früh aus den Federn. Haupttagesziel waren die Teeplantagen von der BOH Company. Dazu hüpften wir in einen Bus und fuhren einige Minuten, bis wir irgendwo an der Hauptstraße rausgesprungen sind. Nach einigen Metern laufen waren sie dann schon zu erkennen: die Teefelder. Wunderschön! 😍 für den weiteren Marsch ließen wir vier uns viel Zeit. 😊⏰ Auf dem Weg querte man ein kleines verschlafenes Dorf, das vermutlich für die Farmarbeiter gedacht war. Wirklich sehr romantisch.
    Wir waren die Einzigen mit der Idee, einfach von der Bushaltestelle aus zu laufen. Der Rest kam im PKW oder gecharterten Jeep, wobei man aber den schönsten Teil, nämlich das Wandern durch die Plantagen, verpasst. Endstation war ein modernes Gebäude mit Restaurant (leider waren die Kuchen ein totaler Flop), Shop und Mini-Museum. Außerdem konnte man im Schnelldurchlauf die Schritte der Teeproduktion verfolgen. Innerhalb von zwei Tagen entsteht aus den frischen Teeblättern, getrockneter und veredelter Tee. 🌿☕
    Im Anschluss liefen wir zurück und noch etwas durch die Gegend. Mal wieder kreuzten wir zahlreiche gigantische, leere Wohnblöcke und Shoppingmalls. Die scheinen hier wirklich überall zu stehen.
    Die Region ist nicht nur für die Teeplantagen, sondern auch für seine Erdbeerproduktion bekannt. Mit einem frischen Erdbeerkorb in der Hand ging es dann im Taxi zurück zur Unterkunft. 😀🍓
    Abends entdeckten wir ein französisches Pärchen, das wir in Koh Tao kennengelernt hatten. Die Beiden fahren mit dem Fahrrad von China nach Australien und nehmen gefühlt alles auf dem Weg mit. Im Zelt schlafend und bei Samaritern duschend, finanzieren sie ihre Reise durch professionelle Fotos und Videoaufnahmen. Wir sind auf jeden Fall sehr beeindruckt von den Beiden. 😯
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Kampung Sungai Palas

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