Malaysia
Kompleks Perhilitan Kuala Tahan

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Top 10 Travel Destinations Kompleks Perhilitan Kuala Tahan

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21 travelers at this place

  • Day6

    Taman Negara National Park

    February 16, 2019 in Malaysia ⋅ ☁️ 33 °C

    Warum Menschen mit Führern keine Affen sehen:
    Haha, weil sie laut durch den Dschungel trampeln und die ganze Zeit von gestern reden 😝
    Ich bin 30min vor den Gruppen im Wald, treffe sie ein Glück nur auf dem Gipfel (62 Stockwerke bei 36 Grad und 90% Luftfeuchtigkeit)
    Große Zimmerpflanzenliebe überall 🌴
    Auf dem Weg nach unten höre ich sehr viel Geraschel, setze mich einfach hin, schaue was passiert und plötzlich sind 6 große und mindestens 5 kleine Affen um mich herum 🐒💕
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  • Day63

    Taman Negara

    March 8 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute Morgen ging es zu einem kleinen Dschungeltrekking. Hier habe ich mich wieder einer geführten Gruppe angeschlossen. Zwar kann man auch einen Teil der Wege alleine erkunden, aber ich wollte einfach gerne noch etwas mehr über Flora und Fauna erfahren und dazu nicht erst Google strapazieren. 😬 Der Guide erzählte uns heute etwas mehr über die Pflanzen hier im Nationalpark und ein paar Skills zum Überleben im Dschungel. 😅😂 Auch das man im Dschungel meist eine max. Sichtweite von 3 Meter hat und es somit durchaus vorkommen kann, dass man nur wenige Meter von einem Tier entfernt ist, man es aber aufgrund seiner Tarnung oder seines ruhigen Verhaltens nicht bemerkt. Dies macht es jedoch auch besonders leicht sich zu verirren bzw. es besonders schwer verlorene Touristen im Dschungel wieder zu finden. 😅🙈
    Das erste Ziel des Trekkings war ein Aussichtspunkt auf dem Gipfel des Bukit Tersik. Dieser Punkt ist 344 m über Meeresspiegel. Kuala Tahan (der Ausgangspunkt) liegt auf etwa 130 m. Zu den etwa 200 Höhenmeter kam eine Luftfeuchtigkeit von etwa 90 % dazu bei einer Temperatur um die 29 Grad. So das ich mal wieder ordentlich ins Schwitzen kam. 🥵 Auch wenn ich es seit dem Beginn meiner Reise eigentlich tagtäglich ordentlich ins Schwitzen komme, so werde ich mich daran wohl doch nie gewöhnen. 🙈😂 Am Morgen waren noch einige Wolken zu sehen, aber im Laufe des Tages riss der Himmel mehr und mehr auf, so das man einen ganz guten Blick über den Dschungel von hier oben hatte.
    Danach ging es wieder herunter. Das nächste Ziel war der berühmte Canopy Walk. Hierbei handelt es sich um die wohl längste Hängebrücke der Welt mit einer Länge von 460 Metern inmitten der Baumwipfel in etwa 40 Metern Höhe. Von hier hat man noch einmal einen ganz anderen Blick auf den Dschungel. (Da kann der Baumkronenpfad im Hainich nicht ganz mithalten 😅) Definitiv sollte man hier aber auch keine Höhenangst haben und zudem ist es teilweise doch auch eine recht wackelige Angelegenheit. Da es am Tag zuvor geregnet hatte, war der Canopy Walk am vorherigen Tag geschlossen. Aus diesem Grund waren zu den Besuchern, die eh täglich herkommen, noch viele Besucher zusätzlich da, die gestern nicht die Gelegenheit hatten, diesen zu besuchen. Dadurch kam es zu einer recht langen Wartezeit. Jedoch hat sich das Warten gelohnt. Und auf der Brücke selber ist es aufgrund des verschriebenen Abstandes von mindestens 5 Metern recht leer gewesen.
    Am Nachmittag ging es dann zu der Bootstour Namens "Rapid Shooting". Zunächst ging es gemütlich mit dem Boot zu einer der Siedlungen der Orang Asli. Hier wurde uns ein wenig über die Geschichte und Lebensweise dieses indigenen Volkes erzählt. Auch wurde gezeigt wie sie beispielsweise Feuer ohne Streichhölzer entfachen oder wie sie ihre traditionelle Jagdwaffen herstellen und einsetzen. Ihnen ist es auch als Einzige noch erlaubt im Nationalpark jagen zu gehen. Da sie nur das was sie zum Leben brauchen erlegen und kein Profit damit machen. Außerdem werden wohl bei Sucheinsätzen, wenn dann doch mal ein Tourist verschwunden ist, immer ein paar von Ihnen zur Suchtruppe dazu geholt, da sie den Dschungel und vor allem die Wege einfach besser kennen. Natürlich hat so ein Besuch immer wieder einen kleinen Beigeschmack (keiner will eine Art "menschlichen Zoo"). Aber da wir nur einen kleinen Teil des Dorfes uns erlaubt war anzusehen und uns an einem gesonderten Platz einiges erläutert war, war es einigermaßen mit meinen Gewissen zu vereinbaren.
    Danach ging die Bootstour aber erst richtig los. Und zwar ging es durch sieben Stromschnellen mit dem kleinen flachen Boot. Und der Guide und der Bootsführer haben sich einen Spaß daraus gemacht bei jeder das Boot noch ein wenig mehr ins Schaukeln zu bringen, so das man ordentlich nass wurde. 😅 Dies war also eher ein lustiger Abschluss des Tages. 😬
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  • Day217

    Bukit Teresek

    April 6, 2017 in Malaysia ⋅ ☀️ 15 °C

    Auf dem Weg zum Bukit Teresek kommen wir Dank des Regenwaldwetters trotz der lehrreichen Pausen ins Schwitzen und oben sehen alle aus wie frisch geduscht - nur nicht so schön!
    Belohnt werden wir mit dem "Best View" auf den höchsten Berg der Gegend (Name vergessen ☹️).Read more

  • Day217

    Dschungelüberlebenstraining

    April 6, 2017 in Malaysia ⋅ ☀️ 15 °C

    Pünktlich werden wir abgeholt und zu unserem Floatingrestaurant gebracht. Wir treffen unseren Guide und den Rest der Truppe und besteigen ein Boot, das uns zum Wanderweg direkt im Dschungel bringt. Hier startet unsere Wanderung mit Dschungelüberlebenstraining hinauf zum den Bukit Teresek.
    Wir lernen, das Überleben im malaysischen Dschungel ähnlich abläuft wie in Brasilien: Wir können auch wieder Wasser aus der Liane trinken, aber nur das Weiße (gibt Power für 1-3 Stunden) und nicht das Rote (das ist dann so richtig Kacke, und zwar alle 10 Minuten)! Wir gucken, welches Holz am besten brennt, welche Blätter wie Sandpapier sind und zum Fingernägel polieren verwendet werden (sehr wichtig zum Überleben!), aber auch zum Pfeile anspitzen 😉. Nach dem Einreiben mit zerkrümelten Lemongras riecht man toll und wenn man Tee aus der Rinde eines Baumes trinkt (roch wie Anis), wird man ganz dünn 😳?! (Wahrscheinlich nur Tee trinken und nie mehr essen 😃.) Ein Baum hat Blätter, die blutstillend wirken, wenn man sie zusammen mit Wasser 3-5 Minuten in der Hand zerreibt und den Matsch mit dem entstandenen Schaum auflegt. Gekochter Tee aus den Blättern eines anderen Baumes heilt innerhalb einer halben Stunde Malaria und natürlich gibt es ein Kraut, das wie Viagra wirkt! Leider kenne ich die Namen all dieser Gewächse nicht (oder habe sie mir nicht gemerkt 🤔) und würde sie im Dschungel vermutlich nicht wieder erkennen - auch nicht in einem Großstadtdschungel wie Berlin 🤣! Aber ohne Spaß - die Sache war wirklich interessant und erstaunlich, wieviel "Naturprodukte" auch heute noch von den Dorfbewohnern benutzt werden!
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  • Day217

    Canopy Walkway

    April 6, 2017 in Malaysia ⋅ ⛅ 23 °C

    Der Rückweg führt uns direkt zum Canopy Walkway, einem 570 m langen System von neun bis zu 70 m langen Hängebrücken, das Ganze in 20-45 m Höhe. Leider ist ein Teil wegen Instabilität gesperrt, Spaß macht es trotzdem!
    Lunch gibt es in unserem Floatingrestaurant und dann haben wir bis 15.00 Uhr Pause.
    Wir fahren kurz in unser Ressort zurück und erholen uns im klimatisierten Zimmer 😉.
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  • Day217

    Orang Asli Village

    April 6, 2017 in Malaysia ⋅ ☀️ 27 °C

    Am Nachmittag besuchen wir ein Dorf der indigenen Bevölkerung - kein Museumsdorf sondern das reale Leben. Sicher werden die Dorfbewohner bezahlt dafür, dass Besucher kommen dürfen, aber hier ist nichts gestellt oder beschönigt, es gibt keine Verkaufsstände mit Ketten o.ä., keine Tanzaufführung, keine Homestays und keiner trägt hier traditionelle Kleidung - im Gegenteil, viele Kinder sind nackt.
    Wir dürfen uns im Dorf umschauen und sind erschrocken, wie einfachst es hier ist - das einfachste und ärmlichste aller bisher gesehenen Dörfer! Hier leben nur 10 Familien in simpelsten Hütten, manche haben nur ein Bauplanendach und noch nicht mal Wände, keine Einrichtung außer einigen Küchenutensilien und vielleicht eine Matratze! "Trinkwasser" kommt vom umgeleiteten Fluss, Strom gibt es nicht und auch keine Toiletten (WC = Waldclo). Die Bewohner leben vom Verkauf gesammelter Früchte und Holz (Sandelholz, sehr teuer!) und um an Fleisch zu komnen, gehen sie zur Jagd, die hier noch auf traditionelle Art mit Blasrohr erfolgt. Die Kinder besuchen keine Schule, da das Dorf ca. aller drei Monate umzieht, denn es muss dem Essen hinterherziehen. Von der Regierung wird das Leben und auch die Jagd toleriert, denn in festen Häusern wollen und können die Einwohner nicht leben. Registriert sind die Menschen mit einer Nummer und als Wohnort ist Nationalpark angegeben. Das alles ist unglaublich spannend, unser Guide erzählt über eine Stunde davon!
    Zum Schluss kommt doch noch ein touristischer Teil, denn nach der Anleitung zum Feuer machen dürfen wir selber ran und es scheint doch recht einfach zu sein 😉. Die Materialien waren natürlich perfekt vorbereitet!: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roQ16dK9l4uNKZJZ_
    Mit der Jagd klappt es noch nicht so gut - der aufgehängte Teddy durfte weiterleben, hatte nur eine Fußverletzung 😳!
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  • Day217

    Stromschnellen - Rapid Shooting

    April 6, 2017 in Malaysia ⋅ ☀️ 27 °C

    Ein Programmpunkt fehlt uns noch, und zwar der Spaßteil des Nachmittags. Unser Boot fährt zügig flussaufwärts zu den Stromschnellen und es dauert nicht lange bis die Stromschnellen in unser Boot kommen 😀! Ein Gaudi, denn das Wasser ist voll warm!
    https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roQxKXVDtIS3tdxNO
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  • Day8

    Canopy Walk and Cataracts

    August 4, 2016 in Malaysia ⋅ ⛅ 22 °C

    After breakfast it was back into the forest to experience life in the canopy bywalking along a walkway suspended 40m above the ground - some sections we bring repaired but we managed to cover 300m. With amazing views when I looked over the top of the forest.
    Later we hiked up a steep trail beneath the canopy to reach the top of the 334m high Teresek Hill to view the full extend of the forest below.

    With no time for lunch we were off again - this time by narrow boat to reach the cataracts of Lata Been On. The jouney upstrean allowed us to the view the forest from the river and some of the group even saw a Tapir. On reaching the lenses point we had to walk another 500m through the forest to reach the cascades - where it was time for a welcome swim!

    Then we made the return journey to find a family of macaques had taken residence by our chalet!!
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