Malaysia
Kota Kinabalu

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Travelers at this place
  • Day56

    Transition in Kota Kinabalu

    July 27 in Malaysia ⋅ 🌧 81 °F

    Our last days in Malaysia have been spent catching up on sleep and work emails. We have also started the mental task of reorienting ourselves to life back in Hawaii. It will be an adjustment to return to our school and work routines after being on the go for 8 weeks.

    Our hearts and minds are filled with an astonishing array of sights, scents, sounds, tastes and love for all of the people, animals, and places we visited. We are so grateful for the experiences we’ve had and the insights we’ve gained. We are inspired to do more for our planet and to advance health and equity for the many poor and oppressed around the world. The interconnectedness of people and place, as well as the environmental fragility of the planet, were distressingly evident as we circumnavigated the globe.

    Yesterday, there was a tremendous storm in the afternoon with lightening and thunder. It was the most rain we’ve seen ever. The deluge lasted about an hour and then passed. The grounds were a foot deep in water as we walked back
    to our room. This morning not a puddle remained. The trees and plants had soaked it all up. 🌴🌺🎋🌳🌸

    These are photos from around the hotel and a video of the rain. ⛈💕
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    Arlynna Livingston

    “Mostly safe” didn’t really comfort Kai! Looking forward to your safe return home!❤️❤️❤️

    nice photo! [Kent]

    Peggy Brandt

    That’s AWESOME!

     
  • Day180

    Pause unserer Weltreise

    March 20, 2020 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Pause.

    Die sich weiter zuspitzende Lage durch die Corona Pandemie zwingt uns, nach Deutschland zurück zu kehren.
    Gereist sind wir die letzten Wochen schon mit schlechtem Gewissen. Auch wenn es uns gut geht, wissen wir um die Gefahr und nehmen diese sehr ernst.

    Unsere Überlegung: Abbruch in Asien, Weiterreise nach Neuseeland, in einem gemieteten Camper in die Natur fahren und isoliert ausharren bis die Lage sich entschärft.

    Gute Idee eigentlich 💡
    Also haben wir unsere Einreise und Selbstisolation in einem Camper Van von der Neuseeländischen Einreisebehörde bestätigen lassen, uns den größeren Camper gemietet - und in unserer Wohnung in Kota Kinabalu gewartet bis der Flug endlich geht. Inzwischen ist in ganz Malaysia bereits ein Shutdown, außer Supermärkte hat nichts geöffnet. Ein Grund weniger, das Haus zu verlassen. Wir wollen eh nicht raus, uns nicht anstecken, keine Gefahr sein.

    Doch es kommt anders: täglich überschlagen sich die Ereignisse. Malaysia shutdown und Reisestopp, und dann: Neuseeland und Australien schließen die Grenzen, Flüge werden zu 90% gestrichen, das Auswärtige Amt gibt eine „weltweite Reisewarnung“ aus.
    Und damit ist unser Schicksal besiegelt. Wir müssen zurück nach Deutschland.

    Doch so einfach ist das nicht. Es gibt wenige (bezahlbare) Flüge, die kürzeste Verbindung ab Borneo dauert knapp 30 Stunden mit mindestens 3 Stopps. Da kann einiges schief laufen.
    Wir finden einen Flug für den 23.03. - und drücken die Daumen, dass er auch fliegt. Und, dass sie uns mitnehmen. Mehrere Reisende berichten, dass sie ohne negativen Corona Test nicht mitgenommen wurden. Die Lage ist angespannt.

    Kurzum: Fast auf den Tag genau nach 6 Monaten kommt unsere Reise zu einem ungewollten, unwürdigen und unvorhersehbaren Ende.
    Wir sind traurig. Traurig, dass wir nicht weiter machen können aber auch traurig, dass wir uns nicht auf das Heimkommen freuen können.
    Keine überschwänglichen Begrüßungen, keine Besuche bei Freunden, keine Umarmungen der Liebsten. 😔

    Wir hatten gerade den Punkt erreicht, dass die Reise unser Alltag, unser Leben ist. Wir sehen die Etappe in Deutschland also erstmal als Teil der Reise.
    Auch wenn wir im Heimatland sein werden, bleiben wir vorerst Reisende. Mit Rucksack und der Einstellung, dass wir mit jeder Herausforderung klar kommen werden, solange wir zusammenhalten 👩‍❤️‍👨

    Auf geht‘s in die Heimat, ohne „Heim“ zu kommen. Spannendes, neues Kapitel - sofern alles klappt 🛫

    Damit es auch noch was zu gucken gibt, ein paar Eindrücke aus unserer aktuellen Quarantäne und ein Einblick, was sich mit einer Mikrowelle so alles "kochen" lässt 😉
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    Sonja Klein

    Wir drücken ganz fest die Daumen, dass alles klappt 😌....und seid euch sicher wir umarmen euch in Gedanken 💞

    3/20/20Reply
    .Ines.

    Schade das eure Reise so zwangsweise beendet werden muss 😞 Wir drücken alle ✊🏻✊🏻✊🏻✊🏻dass die Flüge starten und auch das Umsteigen klappt. Bleibt gesund- das ist das Wichtigste 😘

    3/20/20Reply
    Gabi Hagner

    Auch wir alle denken an euch und hoffen, dass ihr gesund hier ankommt 😌

    3/20/20Reply
    4 more comments
     
  • Day37

    Metal-Konzert | Kota Kinabalu

    February 8, 2020 in Malaysia ⋅ ☁️ 25 °C

    Da wollte ich es nach dem Retreat langsam angehen lassen und plötzlich finde ich mich inmitten eines Metal-Konzerts wieder. 😄 Nun, es hätte schlimmer sein können. Mir hat die Musik gut gefallen. 😇🙏

    Im Hostel wurde ich zu der Veranstaltung eingeladen und bin mit ein paar Backpackern zum Konzert gefahren. Stimmung war gut, Location entspannt, Alkohol gewöhnungsbedürftig.

    Es war spannend, die lokale Metal-Szene kennenzulernen und sich mit ein paar Leuten zu unterhalten. 🙃

    Um kurz nach Mitternacht ging es zurück zum Hostel. Am nächsten Morgen klingelt der Wecker relativ früh. Warum? Ab in die zweite Heimat: Bangkok. 😍
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  • Day30

    Kota Kinabalu

    February 1, 2020 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Von Sarawak ging es nach Sabah / Kota Kinabalu. Mein Plan war, die Insel mit dem Bus zu überqueren und von Stadt zu Stadt zu hoppen. Aber pro Stadt hätte ich dann 9h im Bus gesessen. Da habe ich wohl etwas unterschätzt wie wenig erschlossen Borneo doch ist. 😂 So viele Straßen gibt es hier wohl nicht. 🤷‍♀️ Daher habe ich den einfachen Weg gewählt und bin rübergeflogen.

    Am frühen Nachmittag bin ich angekommen und habe die Innenstadt erkundet. Kota Kinabalu ist noch etwas größer und moderner als Kuching, hat aber trotzdem genauso viel Charme.

    Ich bin bis zu einem Aussichtspunkt gelaufen um den Sonnenuntergang zu sehen. Danach ging es zu einem Food Market. Bei der Hälfte der Sachen wusste ich nicht so richtig, was ich da esse. War aber alles sehr mehr oder weniger lecker. 😄

    Jetzt liege ich im Bett und muss mich erholen. Bin heute ordentlich viel gelaufen und bin immer noch angeschlagen. Die Halsschmerzen sind weg, aber dafür höre ich jetzt nichts mehr. 😂

    Morgen früh suche ich mir ein Sammeltaxi (habe schon gehört, dass das aufregend werden kann) um nach Kudat zu kommen. 7 Tage Yoga Retreat ich komme. 😍
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    Willy Busch

    Supertolle Bilder JoJo 😊. Du erlebst schöne Sachen! Wir wünschen dir gute Besserung.

    2/1/20Reply

    Muss ich auch sagen, tolle Bilder und auch sehr schön geschrieben. Genieße jetzt die Tage am Meer. Papa

    2/2/20Reply
     
  • Day2380

    Snorkeling

    June 4 in Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

    I wake early as today Michael and I are heading out to one of the islands just of Kota kinabalu. I amazed at the beauty that Malaysia can bring you from Rainforest to beautiful beaches within 30 minutes. We walk to Jesselton Jetty where within minutes of buying a ticket £35 £7 we are boarding a speedboat to Manukan island. Michael's kindly lent me one of his snorkeling kits so there's no need to hire one and when we arrive a 20rm £4 visitors tax is charged. We find a shaded spot on the quieter side of the beach before heading into the water to do some snorkeling. The water is the clearest I've seen in Malaysia so far and there's lots of different fish although they are all like a transparent colour even in they're different shapes and sizes. After 45 minutes in the water I feel like I've been stung on my back and after getting out there's commotion in the water with people shouting Jellyfish. A guy in a rescue canoe comes paddling along trying to catch it but to no avail. After 10 minutes everyone returns to the water but Michael suggests we should wait a while to see if they come out again and when they don't we go for another snorkel. We cross to the other side of the beach to grab lunch and then head into the water here as its much quieter now. There are optional of doing 1,2,3or 4 islands so people are leaving and arriving all through the day. Once again we have a snorkel and as my go pro is broken I've bought one of the little plastic bags to put my phone in but what I don't realise is the whole time I'm filming the camera has turned around and I'm filming myself rather than the fish. Even still I love it. At 3pm we board the boat back to kk and grab a coffee at the ferry side restaurant where its full of young footballers . There is a 5 aside pitch inside and and after watching for 10 mins book a grab to our next adventure........Read more

  • Day29

    Kota Kinabalu, Borneo

    August 15 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Nästan tio dagar har vi nu spenderat på Borneo, den norra malaysiska delen. Första fyra dagarna var vi på en så kallad river cruise längs Kinabatanganfloden. Vi utgick från Sandakan, Borneos näst största stad, och det hela började med besök på Sepilok Orangutang rehabilitation center, och Sun bear conservation center. Orangutangstället var egentligen bara ett område med boardwalks och nursingområden för unga orangutanger som ännu inte klarar sig själva, men det fanns inga stängsel utan de kunde röra sig fritt ut i djungeln om de ville. De erbjöd mat till orangutangerna, men väldigt ensidigt så att de skulle tröttna och försöka hitta egen mat. Vi såg ett gäng orangutanger, framför allt i nursingområdet. Sun bear-stället räddar malajbjörnar som antingen har köpts som husdjur, från djurparker eller liknande. De kan mer sällan släppas ut, eftersom de ofta har svårt att anpassa sig och bli vilda igen. Där var det lite sorgligt, med björnar som vankade av och an, och såg inte jätteglada ut. Men bättre än att vara instängda i små burar förstås.

    Sen åkte vi båt till floddeltat. Första natten utgick vi från Abai jungle lodge, och de följande två nätterna bodde vi högre uppströms, på Kinabatangan River lodge. Dagarna bestod i båtturer i olika delar av floden där vi fick njuta av Borneansk djungel och en hel del djur och fåglar. Näsapor, kort- och långsvansade makaker, red leaf monkeys (detta var tydligen ovanligt), en pälsfladdrare (vem visste att det djuret ens fanns!?), civet, fem olika hornbills, rovfåglar, olika hägrar osv osv. Jag (Johanna) som är van vid sydafrikanska guidingsättet där ALLT är av intresse, saknade dock att guiden pratade om växter, den geologiska miljön, områdets historia etc när man inte såg något större. Shoutout till alla mina guidekompisar där nere som gör ett fantastiskt jobb, vilket jag verkligen förstår nu! En av höjdpunkterna var i alla fall att se en vild orangutang, dessutom en alfahanne, precis vid ankomsten till vårt andra boende. Just denna tid på året ser man nämligen inte så mycket orangutanger där vi var, eftersom det inte var fruktsäsong.

    Därefter tog vi en ca 7 timmars bussresa västerut, mot Kota Kinabalu, malaysiska Borneos huvudstad. Vi bodde enkelt på ett hotell mitt i stan där vi utgick ifrån när vi bland annat besökte ett våtmarksområde, öarna utanför KK, upptäckte staden och tog en dagstur till Mount Kinabalu, Sydostasiens högsta berg! Vid Mt Kinabalu vandrade vi olika vandringsleder runt kring berget, totalt fick vi till 15 km och 25000 steg. Djungeln var vacker, men dessvärre var nästan alla utkikspunkter igenväxta så man såg inte så mycket. Efter halva vägen upptäckte vi också de blodiglar som några av er varnade oss för, små äckliga rackare, sjukt snabba och korvade sig gärna in i ventilationsöppningar på skorna. Joel ryser fortfarande nu när jag pratar om dem ^^ .
    Öarna runt KK var vackra, men vattnet inte snorklingsvänligt, väldigt dålig sikt, och man fick inte simma var man ville. Vi köpte ett två-öars-pass där man fick åka mellan två öar. I efterhand hade vi nöjt oss med en ö, det blev lite stressigt på varje ö eftersom man kände att ”snart ska vi åka igen”, framförallt eftersom att sista båten tillbaka till KK gick vid 16-tiden.

    I övrigt på Borneo har jag hunnit med en urinvägsinfektion (imponerad av sjukvårdssystemet, fick träffa läkare, bli undersökt och få antibiotika och annan medicin för totalt 137kr) och Joel en magsjuka. Vi har tvättat och Joel har klippt håret. Vi har också ätit de godaste små hamburgarna jag någonsin ätit, på ett gatukök utanför hotellet (det var inte där Joel blev magsjuk, haha).

    Efter ca 28 dagar i Malaysia flyger vi nu mot Indonesien och Bali, med mellanlandning i Kuala Lumpur. Det blir alltså land nummer två, och ett nytt land för både mig och Joel, spännande! Planen är några dagar i turistiska Bali, och sen vidare antingen norrut på Bali, eller direkt över till öarna i området runtomkring, Nusa Lembongan, Gili, Lombok etc.

    Fler bilder till inlägget kommer när jag lyckats ladda ner dem!
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  • Day2378

    Rainy day

    June 2 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    My plan this morning was to go trekking to mount Kinabalu but it's pouring so I've decided to hang around here with the locals in the hostel and get more info. Travelling around Sabah is proving more difficult than I thought and more expensive. I've had a quote to climb Mount Kinabalu and it's over £400 which is 2 day 1 night but with the weather how it is I'm definitely not guaranteed a view and the only thing I am guaranteed is to get wet. The guys suggest we can go to the beach and do some stand up paddle boarding. Ronaldo works here but when he calls they say the wind has really picked up here and that the lifeguard has said none is to go in the water. Instead we venture across the road for pastry and coffee and then onto the Philipino market. They sell all handcrafted items here and strangely it seems to be men that make them sitting outside on there singer sewing machines. I receive a message from Langkawi to say that one of the guys Anand has died this morning at 3am. This shocks me to the core as he was cycling every morning and is only the same age as me. Life is very short and we really dont know what tomorrow will bring so really live for the day . I compose myself but its pouring so We take shelter in The cock and bull where a jug of beer is £15 and play several games of pool. Including 9 ball. Michael suggests for us to go the new night Market that's just opened for food. It's amazing there are so many food stalls with so many choices of food and after a good wander around taking in the smells and aromas we collect a few different dishes and head back to find a table. Tonight is the soft opening but there are so many people here we manage to find a table but then hunt around for a long time looking for a seat. After nearly half an hour we're all sat down and eating. It's delicious and I thoroughly enjoy it as well as the claim to fame I'm the first foreigner who has been here. It's back to the hostel for an early night.Read more

  • Day26

    Kota Kinabalu Malysia Sabah

    October 25, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    We went to the zoological park where they had the endangered Boreno elephants as well as a multitude of other native animals. It was cool. After that we went to a cultural village to tour types of houses, etc. very cool but so very hot and humid. They were selling traditional snacks here that included live sago worms, etc.Read more

  • Day16

    Last day in KK

    February 8, 2020 in Malaysia ⋅ 🌧 28 °C

    This morning, I was the only guest in the hostel so the owner, Ray, decided we should go together on the free walking tour of KK (he wasn't exactly busy!). We had a diverse group and a lovely guide.
    After the tour, Ray took a group of us for lunch at his favourite Chinese-Malaysian restaurant. I got a few tips on things to do in Kuching from a lovely German couple, and was able to share some ideas from my own adventures in Sabah
    Now at the airport, again... This time heading to Kuching, a city in the Western part of Malaysian Borneo, an area called Sarawak. Here's hoping for a smoother experience than last time!
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  • Day2376

    Harvest festival

    May 31 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    I wake this morning and having booked into a dorm expected to meet up with people but as it goes noone else was in there. I go to the toilet and after finishing turn on what I think is the bum gun but end up getting a cold shower fully clothed- didn't see the other tap. I find a local Starbucks and after a coffee take a grab to the Kdca cultural Village. I worry that I will arrive too early but when I get there its in full swing. The Village represents a living museum to preserve the multi-ethnic Kadazandusun culture. It aims to share the knowledge, history, and cultural heritage of the multi-ethnic Kadazandusun community and over these 2 days they celebrate the harvest festival where clans come from they're respective communities and sing and dance together. There are over 40 indigenous tribes in Sabah all having they're own traditional dress and also they're own way of dancing. I love to get involved and when they call me to get involved I join in. Each tribe has they're own house within the village each house being separated into 5 compartments, the loft, the kitchen , the bedroom, the veranda and the passage way. The houses are made from a round timber wood with rattan used to tie them and then planks of wood for the ceiling and floors. As I leave one of the houses a young Malaysian girl called Nirwana asks if she can interview me for her school project so we find a quiet place to sit and setup the recording. Its just a short interview asking where I'm from why I'm here and the difference between my country and Malaysia. They have travelled over 2 hours to be here so after the interview we say goodbye. I continue walking around the village and dancing in various houses.Also having a try of the Borneo trampoline and jumping between lengths of bamboo (like a Borneo hopscotch. As I'm stood watching outside one of the tribes preparing to dance I'm made aware that the president and first lady of one of the villages is due to arrive and I have front row viewing. I feel a bit guilty as this is obviously something special to them but it would probably cause more of a commotion for me to leave. Once they have passed by I make my way to the exit and bump into a young lady called Eloise who's from Birmingham. We have a quick chat and she tells me she's meeting other people from the hostel she's staying at so I ask if I can join her. We meet up with the crew and enjoy savouring the delicious endless food stalls and sharing a few drinks in the beer village. I share a grab home and at 1am fall into bed exhausted.Read more

You might also know this place by the following names:

Kota Kinabalu, کوتا کینابالو, BKI, コタキナバル, Кота-Кинабалу, 亞庇

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