Malaysia
Kuala Lumpur

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233 travelers at this place:

  • Day67

    We found ourselves back downtown in the Jalan Alor Food market yesterday afternoon, after our trip to the caves. Some coldish Tiger beer and it was time for Darin to get his first foot massage. Which I can report was decent, though I have nothing to compare it to. The rest of the crew thought the experience was mediocre at best; what do i know?

  • Day66

    Night Market in KL

    April 10 in Malaysia

    Once we finally arrived in KL Sentral, getting to where we were staying was easy, and close. We ditched our stuff, cleaned up and went down the street to the night market and had some Thai food, and Tiger beer and went for a walk to see some of the night life. This is a busy place with something for everyone. By midnight our four km walk earlier that morning was starting to take its toll and it was time to head to the apartment for the night.Read more

  • Day16

    Tag 3 in Mulu

    September 25 in Malaysia

    Morgens hier zu duschen ist ein Traum. Wenn die Sonne aufgeht, du unter kaltem Wasser stehst und die Berge siehst, die Tiere hörst und sonst nichts...das kann man nicht beschreiben.
    Nach einer kurzen Nacht war wieder Breakfast-Time.
    und wir marschierten hungrig hin. Wie schnell ein Körper progammiert werden kann, dass er so früh, für meine Verhältnisse 😄, hunger hat.
    Heute gab's ein gekochtes Ei, gebratene Nudeln, Wassermelone und Toast. Anschließend mussten wir uns bisschen beeilen, da wir um 9:15 Uhr im Park sein mussten. Heute stand die "Clearwater & Cave of the Winds"-Tour an. Um 9:15 Uhr starteten wir mit einer 15 minütigen Bootsfahrt. Ich liebte das. Im einem Boot mitzufahren im Dschungel war einer meiner Träume ☺. Ich hätte noch weitere Stunden damit fahren können.
    Der erste Halt war bei einem kleinen Markt, auf dem die Einheimischen ihre Sachen verkauften. Moni und ich fanden die Sachen okay, hätten uns aber nicht unbedingt was gekauft. Wir hatten aber Mitleid, weil die Menschen davon leben. Also haben wir uns ein paar Kleinigkeiten gekauft. Die Menschen sahen arm aus. Die Tiere waren dünn und sahen krank aus.
    Mit einem etwas komischen Bauchgefühl sind wir weiter zur ersten Höhle, zum "Cave of the Winds". Unser Guide war gut drauf und hat ständig Witze gemacht. Auch diese Höhle war sehr schön zu besichtigen, obwohl wir schon bisschen gesättigt waren von Höhlenbesichtigungen 😁. Heute mussten wir sehr viele Treppen steigen was mich ganz schön angestrengt hat. Moni schien fit und lief mit ihrer Kamera die Treppen hoch als wäre nichts. Heute waren keine Deutschen in der Gruppe.
    Der Guide machte das alles super und ließ uns viel Zeit zum schauen und erzählte viel zu den Höhlen und deren Geschichte. Er hat uns sogar noch eine dritte Höhle gezeigt, wahrscheinlich weil wir so schnell waren. Dann erzählte er uns eine Geschichte. Er war einmal mit einer Gruppe von 8 Leuten unterwegs, in der ein Mann dabei war, der immer sein eigenes Ding machen wollte. Es war eine Tour, bei der man durch das Wasser in einer der Höhlen gehen musste und der Mann wollte unbedingt schwimmen, anstatt zu gehen. Der Guide hatte ewig auf ihn eingeredet und letztlich gesagt, dass er es auf eigene Gefahr machen kann. Am Ende wurde das Bein von dem Mann von einem der Steine quer bis zum Knochen aufgeschnitten...die Steine unter Wasser sind teilweise scharf wie Messer.
    Es gibt hier auch ganz krasse Touren, bei denen du im Dschungel übernachtest, klettern musst, durch Wasser schwimmen,... Dafür musst du aber erst einen Test durchführen, ob du die Tour überhaupt machen darfst. Ich weiß nicht, ich empfand die einfache Tour heute, wie auch gestern, allein aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und Hitze so anstrengend. Ich hab grossen Respekt davor, wenn man solch eine Tour bucht.
    Nach der Tour waren wir gegen 13 Uhr wieder am Eingang des Parks und hatten grossen hunger. Wir sind wieder in das Mulu Cafe gegangen und hatten beide Reis und Gemüse. Wir vermissen hier bisschen frisches Obst. Das kann man nichtmal im Supermarkt kaufen. Danach gab's noch den preisverdächtigen Ananas-Kokosnuss-Milchshake. Sehr lecker!
    Wir waren müde und wollten uns bisschen hinlegen. Sind deshalb nach dem Essen zurück zur Unterkunft spaziert und haben auf dem Weg noch in einem Supermarkt Halt gemacht. Dort hab ich Augentropfen gefunden, juhu, und wir haben Wasser und Chips gekauft. In der Unterkunft sassen wir dann nach einer kalten Dusche auf Stühlen vor dem Zimmer und haben dem Regen, der wieder sehr pünktlich um 15:30 Uhr begann, zugeschaut und den Wind und die Frische genossen. Irgendwann legten wir uns ins Bett und schliefen bis ca. 19 Uhr bis wir komplett verschwitzt aufgewacht sind. Jetzt ist 20:30 Uhr und wir versuchen heute früh wieder einzuschlafen. Morgen ist dann der letzte Tag im Mulu und am 27.9. fliegen wir gegen 14 Uhr, sofern das Wetter mitmacht. Bei schlechtem Wetter fliegt hier nämlich nichts.
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  • Day15

    Tag 2 in Mulu

    September 24 in Malaysia

    Da unsere Frühstückszeit von 7 bis 8 Uhr ein wenig begrenzt war, haben wir uns beeilt und waren um 7:45 Uhr beim Frühstück. Es gab Wassermelone, ein Würstchen, ein Spiegelei, Toast, Butter, Marmelade, Kaffee und Tee. Uns erinnert das Essen hier ein bisschen an das Schulandheim-Essen damals 😄
    Nach dem Frühstück gingen wir nochmal in unser Zimmer und packten die Sachen für den Tag. Dann gingen wir los zum Nationalpark. Dort entschieden wir uns für einen dreistündigen, ungeführten Spaziergang. Wir sahen viele Schmetterlinge und kleine Tierchen. Auf dem Rückweg ist Moni gestolpert und hat sich die Hand aufgeschürft und viele blaue Flecken an den Knien. Sie war aber tapfer und meinte, dass es nicht schlimm sei. Mussten noch ca. 30 Minuten ab da bis zum Eingang des Parks gehen. Dort, es war gegen 13 Uhr, hat sie dann versucht Desinfektionsspray und Pflaster zu kaufen (uns ist das Prozedere ja von letzten Jahr noch bekannt 😂). Die Mitarbeiter des Parks waren besorgt (war wirklich nicht so schlimm, wir haben gelacht) und haben ihren Erste-Hilfe-Koffer geholt und sie verarztet. Ach ja, wenn man im Park eine Tour ohne Guide macht, muss man sich auf einer grossen Tafel eintragen mit u.A. Daten, welche Route man macht, wann man los gegangen ist und wann man vor hat zurück zu sein. 2016 kam einer nicht mehr zurück und sie haben ihn auch nicht mehr gefunden... 😯
    Im Nationalpark gibt es ein Cafe/Restaurant. Das "Mulu Cafe". Dort haben wir zu mittag gegessen. Das war unglaublich lecker! Hätte ich nicht gedacht, da es ja auch so ein Touricafe ist. Um 14 Uhr ging dann unsere erste geführte Tour los. Die "Deer and Lang Cave"-Tour. Zuerst sind wir wieder ca. 45 Minuten bis zu den beiden Höhlen spaziert. Auf dem Weg sahen wir Stabheuschrecken. Voll die coolen Tiere. Der Guide hat uns Einiges erzählt. Zu den Heuschrecken meinte er, dass diese eigentlich erst abends rumlaufen, weil sie zu viele Feinde tagsüber haben. Tagsüber tarnen sie sich perfekt als Äste. Wir haben eine überhaupt nicht gesehen. Etwas weiter kamen wir an Rattan vorbei. Die bekannteste Verwendung von Rattan sind geflochtene Körbe und Stühle. Die Rattanpalme hat Dornen. Da viele Tiere diese Pflanze fressen, hat die Natur sich was überlegt. Wenn man der Pflanze näher kommt, sieht man ganz viele Ameisen die sich da eingenistet haben. Die Ameisen leben da. Dafür beschützen sie die Pfanze indem sie, sobald etwas über die Dornen streicht, gemeinsam ein lautes Geräusch machen. Das hat der Guide uns gezeigt, indem er mit einem Stock an den Dornen entlang strich. Sehr interessant. Hört sich an wie Wind
    Hier gibt es noch einige solcher Beziehungen zwischen den Pflanzen und den Tieren im Regenwald.
    Dann besichtigten wir die Höhlen. Sehr eindrucksvoll. Der "Lang Cave" wurden nach seinem Entdecker benannt. "Deer Cave" heisst deshalb so, weil früher zu der Höhle Rehe kamen, um dort das salzige Wasser zu trinken.
    Am Ende der Tour hat es angefangen stark zu regnen. Es regnet hier eigentlich immer um dieselben Uhrzeiten, dann aber richtig. Die restliche Zeit ist es schön oder nieselt ein kleines bisschen. Wir wurden ziemlich nass, aber der Regen hier ist immer ein Segen, um sich zwischendurch mal bisschen abzukühlen und für die Pflanzen sind zwei starke Regenfälle eigentlich, wie wir finden, perfekt. Dann gab es zum Abschluss noch die Möglichkeit auf das Herausfliegen der Fledermäuse aus dem grösseren "Deer Cave" zu warten. Das haben wir gemacht. Es ist allerdings nicht immer der Fall, dass man sie sieht. Wenn es zu stark regnet, fliegen sie erst viel später raus, so das man das nicht mehr während den Öffnungszeiten schafft. Sie fliegen ansonsten abends in Schwärmen raus um zu fressen (im Schwarm sind sie stärker gegen Feinde).
    Wir haben uns sehr gefreut, dass wir sie sehen konnten.
    Dann wurde es langsam dunkel und wir mussten wieder 45 Minuten bis zum Eingang des Parks gehen. Beim "Fledermaus-Watching" trafen wir auf alte Bekannte aus unserer Unterkunft: Den Holländer aus der Gruppe, Sascha aus Deutschland und Ben aus Amerika. Mit Sascha und Ben sassen wir dann später noch in einem Restaurant und danach liefen wir alle mit einem Bierchen und Stirnlampe zur Unterkunft. Dort sassen wir noch vor unseren Zimmern und quatschten.
    Das war wieder mal ein sehr schöner Tag 😊
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  • Day19

    Frisch und knackig

    September 28 in Malaysia

    Unsere innere Uhr weckte uns um ca. 8 Uhr. Dann begann ich irgendwann mit diversen Schönheitspflegemassnahmen und wickelte mich danach in den weissen Bademantel des Hotels ein und war glücklich. So ähnlich tat es auch Moni. War ein richtig schöner, fauler Vormittag und so kamen wir aus dem Zimmer erst gegen 13 Uhr raus. Dann wollten wir zuerst mal was essen. Nicht weit von uns ist ein riesen Einkaufszentrum mit Food Court. Dort haben wir indisch gegessen 😃
    Da uns für die nächsten Tage noch ein paar Klamotten fehlten (wollten nicht mit Turnschuhen und Trekkinghose in die Roof Top Bar hier) und unsere ganzen Klamotten auch noch in der Wäscherei waren, wollten wir bei H&M shoppen. Da waren wir erfolgreich. Bereit für die Roof Top Bar unseres Hotels! 😀
    Anschließend sind wir kurz ins Hotel und dann nochmal los.
    Wir haben heute kleine Kinder mit Stöckelschuhen auf dem Spielplatz gesehen, was uns höchst irritiert hat.
    Dann haben wir auch wieder in dem Einkaufszentrum im Supermarkt eingekauft und danach wieder alles ins Hotel gebracht. Auf dem Rückweg haben wir noch einen Deutschen kennengelernt. Er hat uns gefragt, ob wir ein Foto von ihm machen können. So haben wir jetzt auch mal ein Bild von uns beiden 😀.
    Sonst ist heute nicht viel passiert. Wir gehen erst morgen in die Bar, da wir hier Sascha (aus dem Kenny's) morgen treffen. Heute werden wir nur noch bisschen im Hotel rumliegen.
    Wir bekommen Briefe vom Hotel (die liegen dann vor unserer Türe). Auf einem stand, wenn wir den "Bitte-Nicht-Stören"-Schalter im Zimmer umgelegt haben, wir wissen müssen, dass das Zimmer nicht gereinigt wird und wir bei Bedarf dann anrufen sollen.
    Auf dem anderen stand, dass unsere Wäsche fertig ist, sie diese aber, aufgrund des "Bitte-Nicht-Stören"-Schalters und dem Schutz unserer Privatsphäre, nicht ins Zimmer bringen dürfen und wir anrufen sollen, wenn sie die Wäsche bringen sollen.
    Des Weiteren gibt es hier für jede Tätigkeit Angestellte. Eine Dame hilft den Aufzug zu bedienen, ein Herr ist dafür da zu Beraten, wenn man nicht weiß, welche Kleidung passend für die Bar/das Restaurant ist (????) 😂

    Und zum Abschluss noch der Witz des Tages von Moni, die sich im Supermarkt eine Salatgurke gekauft hat: "Die Gurken hier sind unglaublich knackig. Da können sich die Gurken in Deutschland mal ne Scheibe von abschneiden".
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  • Day106

    Monday is a day of rest

    September 17 in Malaysia

    The last day of Mother Hash's 80th Anniversary party was yet again awesome. I missed the Sake Hash unfortunately, but I did join in the Agana H3 circle (they're from Guam). Fun and funny!

    After the venue closed, we went to the Royal Selangor Club, which is the original Hash House. We found a member who opened the Hash Bar for us, but not to drink in, only to look at the walls. On one wall is a paper scroll with the hand-written lineage of every hash kennel in the world! I found both Okinawa and Sembach, my kennels from Japan and Germany, respectively. Here are their lineages:

    Kuala Lumpur (Mother) H3, founded 1938.
    Singapore H3, founded 1962.
    Taipei H3, founded 1973.
    Okinawa H3, founded 1979.
    Gulf Coast H3, founded 1990.
    Sembach H3, founded 1999.

    I am exhausted on a rock star level, so today is just sleeping, laundry, lunch, napping, and packing. I have to pick up my friend at 7 am to go to the airport in the morning. Why does morning have to start so early?! 😉

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day103

    Friday is a hashing day

    September 14 in Malaysia

    What a great time at the Green Dress Run yesterday! They walked us all over the city, about 9 kilometers/5 miles! But it was lovely. I've seen so many old friends and made so many new old friends from all over the world. It is absolutely fantastic!

    We're now gathering at the venue for this evening's welcome ceremony. I arrived at 9 am (why do I do this to myself) to assist a friend from Germany in making hash necklaces. Tonight will definitely be an amazing way to start Mother Hash's 80th birthday party!

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day105

    Sunday is a hashing day

    September 16 in Malaysia

    Another awesome but exhausting day yesterday. The Old Farts trail I went on turned out to be most definitely not a flat walking trail. Rather, it was scrambling up and down tiny jungle paths with thorny bamboo and slippery mud. It took us over two hours to go only 3 kilometers/1.8 miles. It would have been a great trail.if that's what I had wanted to do. I went down on my bad knee and tore it open again. The EMTs cleaned it up for me. Ouch! But there was beer at the end to quench our thirst and a cool monsoon shower to rinse off the mud.

    After the Hares lied yesterday, I'm not doing any trail today. However, there is a Sake Hash at 5 pm that I am planning to do here at the stadium. It should be great fun.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day122

    Da Singapur nicht weit von Kuala Lumpur entfernt ist, sind wir mit dem Bus über die Grenze gefahren. 🚐

    Der Grenzübergang lief total problemlos ab und in wenigen Minuten hatten wir den Ausreise- sowie Einreisestempel in unseren Reisepässen. 👍

    Das Gepäck wurde kaum kontrolliert - das hat uns sehr gewundert. 🤔

    Nach ca. 5 Stunden Fahrt sind wir in Kuala Lumpur angekommen. ☀️

    Auch hier sind viele verschiedene Nationen vertreten - Inder, Chinesen und Malayen.

    Das indische Essen hier mögen wir ganz besonders - mmmmhhh .... 🥗

    Da der größte Teil der Bevölkerung muslimisch ist, sieht man die einheimischen Frauen meistens bedeckt / mit Kopftuch. Die schönen Moscheen bieten eine wundervolle Abwechslung zu den vielen Tempeln, die wir auf unserer bisherigen Reise gesehen haben. 🕌

    Als Frau mit kurzer Kleidung habe ich mich in Kuala Lumpur ein wenig unwohl gefühlt und deswegen lieber etwas Längeres getragen .... 👗

    In dem Museum der islamischen Kunst gab es eine große Ausstellung über die Architektur, Kunst, Kleidung, Schmuck und alte Schriften der Jahrhunderte - das war echt toll gemacht! 🕌😊

    Anschließend haben wir das historische Gebäude "Sultan Abdul Samad" angeschaut - den Innenbereich konnte man leider nicht besichtigen (oder wir haben den Eingang einfach nicht gesehen ... 😄). Die Archtektur ist soooo schön! 💗

    Eine zuckersüße Baby-Katze haben wir auch noch entdeckt und mit Wasser versorgt. 🐈 😍
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  • Day246

    Kuala Lumpur

    May 23, 2017 in Malaysia

    Ondertussen zijn we aangekomen in Maleisië. De hoofdstad van het land kon ons alvast enorm bekoren: gigantische skyscrapers, oude koloniale gebouwen, mooie parken, gezellige markten, abnormaal grote malls, een smeltkroes aan culturen, heerlijk eten, ... Eén van de hoogtepunten was een bezoek aan Bukit Nanas, een oud stuk regenwoud in het midden van de stad.

You might also know this place by the following names:

Kuala Lumpur, KUL

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