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Malaysia

Kuala Lumpur

Here you’ll find travel reports about Kuala Lumpur. Discover travel destinations in Malaysia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Day3

    A day of shopping today including a visit to a plaza with an indoor rollercoaster.  

    Plus lesson of the day - how not to design a kids playground - we would highly recommend you avoid bbqs in the play area and avoid providing access to a structure which functions as a giant climbing wall ...........which extends to the roof of the high rise  building !

  • Day33

    After a two hour air-conditioned bus ride for 24RM (about $8NZD), Whitney and I arrived in Kuala Lumpur. We reunited with TJ and Alli (our counterpart U.S. travelling couple) and took to the city to see the local attractions. Just north of the city, we visited the huge Batu caves, a Hindu religous site gaurded by a 40m high golden statue. We took the railway to Bukit Bintang, a shopping district harbouring dozens of malls including one with an inside theme park, and were caught out in a tropical thunderstorm (Uber came to the rescue). Most nights we ate a second dinner for cheap at an Indian restaurant near to our hostel (between 50c and $2 per meal). Kuala Lumpur is huge, but very accessible with its train system. We now head to the east coast of Malaysia for a week of relaxing on the tropical island Pulau Tioman.Read more

  • Day246

    Ondertussen zijn we aangekomen in Maleisië. De hoofdstad van het land kon ons alvast enorm bekoren: gigantische skyscrapers, oude koloniale gebouwen, mooie parken, gezellige markten, abnormaal grote malls, een smeltkroes aan culturen, heerlijk eten, ... Eén van de hoogtepunten was een bezoek aan Bukit Nanas, een oud stuk regenwoud in het midden van de stad.

  • Day215

    Mein letztes Wochenende in Australien lässt mich auf 7 Monate zurück blicken, in denen ich dieses Kontinent erlebt habe. Bevor ich auf Australien an sich eingehe, noch eine Anekdote für euch aus dem Leben einer Chaotin, die sich Freundin anderer Chaoten nennen darf. Am Freitagmittag blickte ich euphorisch einem Wochenende mit 2 meiner Lieblingsmenschen meiner Reise entgegen.
    FUNFAKT : Als Kumpel Julian, den ich am Montag in Kuala Lumpur treffen wollte, mir aber bereits Freitag texte, er sei in Frankfurt am Flughafen, realisierte ich, dass da wohl einer mit den Daten durcheinander gekommen ist. Oder 2. Es stellte sich heraus, dass er Freitagmorgen umsonst nach Frankfurt gedüst war, von wo sein Flieger erst am Samstag ging, außerdem, dass mein Flieger am Sonntagmorgen statt Montag gehe.
    Panisch stellte ich fest, das bedeutete 24 kostbare Stunden weniger auf australischem Boden mit Esther und Hannah.
    Life sucks 😂

    Dennoch rückblickend kann ich sagen, dass Australien mich insbesondere in seiner Vielseitigkeit überrascht hat. Da wäre auf der eine Seite die unterschiedlichen Landschaften die von trockener Wüste über nassen Regenwald bis hin zu modernen Metropolen reichen, verschiedenes Klima, verschiedene Zeitzonen, verschiedene Menschenmentalitäten. Viel eher überraschte mich aber der immense Unterschied zwischen der materialistischen und verschwenderischen Mentalität modernem und Umweltprobleme ignorierender Stadtmenschen, während naturliebende Menschen im Outback von derartigem Probleme direkt betroffen sind, deswegen um jeden Tropfen Wasser ringen und in fensterlosen Holzhütten leben statt in isolierenden Neubauten. Auch engagierte, naturliebende Hippies, wie sie mir insbesondere auf meinem letzten Abschnitt der Reise untergekommen waren, bilden einen Kontrast zur Wegwerfgesellschaft und geben sich dieser gegenüber mit dem Wenigsten zufrieden.

    Apropos zufrieden geben, dazu stellte ich fest, dass zahlreiche Einwohner Australiens denen ich begegnete, ziemlich einfach gestrickt sind und sich mit wenig zufrieden geben. Also an dieser Stelle so gemeint : auch wenn sie eine Jetski vorm Haus stehen haben, sind sie zufrieden ihr Leben als einen Wechsel aus arbeiten, Boxen und saufen zu bezeichnen. Surfen und party war eine andere Lebnsphilosophie.
    Wobei wir beim nächsten Thema werden : saufen.

    Sicher habt ihr auch schon festgestellt, dass es so oft im Leben und in diversen sozialen Gruppen denen man angehört, nur ums saufen geht, so wird man, egal ob beim Fußballclub, der freiwilligen Feuerwehr, dem Sportverein oder den Pfadfindern häufig mit Alkohol konfrontiert. Deutschland ist allerdings nichts gegen die Australier, die ihre Feierabendcider lieben, die selten ohne Biesdosen an den Strand oder zum Sonnenuntergang gehen und tatsächlich ein verbreitetes Alkoholproblem haben. Das ist fast lächerlich in Anbetracht der Spirituosenpreise und der Tatsache, dass Alkohol in der Öffentlichkeit mit 200$ Strafen geahndet wird.

    Allgemein ist Australien bezüglich Strafen auf der weltweiten Top Liste, wenn es darum geht, dass die Regierung einen abzockt. Ihr erinnert euch vielleicht an meine 108$ Strafe wegen 15 minütigen Parkscheinüberziehen? Hunde an hundefreien Stränden oder Rauchen an unausgewiesenen Stellen, 10kmh zu schnell fahren oder nackt Sonnenbaden kann einem ebenfalls 3 stellige Strafen einbüßen.
    Insgesamt sind australische Amtsarbeiter, Polizisten oder Securities häufig gnadenlos (wenn man keinen Brustbonus und Bestechlichkeit rauaschlagen kann 😉)! Ebenfalls Paradox, wenn man das der relaxten Art der meisten Australier gegenüberstellt.

    Diese Relaxtheit der meisten, die "No worries", "Enjoy yourself" und "go with the flow" Einstellung werde ich auf jeden Fall vermissen und beibehalten. Ebenso die Gastfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft, die mir hier so häufig zu Teil wurde, außerdem die Offenheit der Menschen, die auch durch ihre "I'll show you around" Willigkeit das Land zu einem perfekten Reiseland macht.
    Kein Wunder, dass es hier von Backpackern nur so wimmelr. Das coole daran, ist nicht nur, dass etliche Nationen zusammen kommen, sondern da sie alle die Faszination Reisen miteinander teilen, überwiegend coole Vertreter etlicher Länder aufeinander treffen, die sich nach mehr sehnen und ähnliche Lebenskonzepte oder Leidenschaften teilen.
    Denn sie alle gehören zu der einen, von mir definierten Nation : Backpacker Nation.
    Und obwohl diese ebenso wie Australien riesig ist, kommt man sich doch oft vor als wäre Oz mehr Kaff als Kontinent. Es mag an der Tatsache liegen, dass Backpacker dazu neigen an Hotspots abzuhängen, aber so ist es äußerst wahrscheinlich dass man Menschen nicht nur 2 Mal im Leben sieht sondern 3 oder 4 Mal über den Kontinent verteilt über den Weg läuft.
    Diese Internationalität werde ich auf jeden Fall vermissen.
    Ich werde das Meer oder den Pool vor der Haustür vermissen, die Strände der Südwestküste, die Wasserfälle auf der anderen Seite des Kontinents, reißende Flüsse und ruhige Swimholes in Cairns . Ich werde die Sonnenuntergänge und die aufgehende Sonne vermissen, das Camp einrichten und Gruppenreisen, das Alleine traveln, die verrückten Backpacker Aktionen und die Hosteldynamik, von Locals an die Hand genommen zu werden und andere Reisende an die Hand zu nehmen, das arm und reich sein zur selben Zeit.
    Und auch wenn die australische Küche und überzuckerte, künstlich schmeckenden Produkte nicht gerade vermissenswert sind (da Essen in Australien nur dank Märkten und internationalem Angebote Freude bereitet) wird es mir fehlen, in ein TimTam zu beißen oder mit dem immer neuen Gedanken, Vegemite eine nächste Chance zu geben, angeekelt vom Vegemiteglasgeruch wegzuschrecken.

    Ja, Australien ist ein luxuriöses erste Welt Land und lässt Deutschland häufig in einem Licht des traditionell oder old-fashioned Sein erscheinen. Aber wie ihr vielleicht gemerkt habt, ist es durch einige Eigenschaften das perfekte Reiseland. Auch weil man ohne jegliche Qualifikation etliche Jobs und gutes Geld erlangen kann. Was dann für Cider und Goonorgien, für Erlebnistouren oder Geldstrafen auf den Kopf gehauen werden kann.
    Außerdem hat Australien mir beigebracht, wie Deutschland im Weltkontext steht, da jeder Australier oder Reisende etwas zu meinem Heimatland zu sagen hat. Und sei es nur "Good old German engineering work" oder "hallo, wie getts?" Oder "I loooove Germany!" 😇 Es lässt mich froh über meine Heimat sein, dass wir im Weltranking nicht schlecht abschneiden. Froh, wenn ich andere inspirierende Backpacker und interessante Persönlichkeiten treffe, die dann aus Deutschland sind. Froh, dass wir spannende Kultur und Geschichte vorzuweisen haben, froh dass wir manchmal traditionell und old-school sind. Auch bin ich froh, wie wir Feingefühl für Sprachen durch das Erlernen von Fremdsprachen entwickeln und wie wir mit Worten jonglieren können, während die ein oder andere monolinguistisch Aufgewachsenen nicht mal die Bälle zum jonglieren finden. Und ich Engländern Worte in ihrer Sprache beibringen kann 😀
    Ich bin froh, bald daheim zu sein und daheim als mindestens ebenso vermissenswert zu bezeichnen, wie den 4 for 4$ Deal im australischen Maccas. Okay, Spaß. Wie TimTam 😜

    Aber bevor meine Heimatfreude noch größer wird und meine Reiselust ggf verpufft, werde ich erstmal Malaysia und Thailand unsicher machen. Ihr fragt euch, wie s kommt?
    Während Thailand inklusive Koh Phan Gnan's fullmoonparty schon länger auf meiner Bucketlist stand, ergab sich Malaysia eher ungeplant.
    FUNFAKT: Durch das durcheinanderkommen der Namen Kuala Lumpur und Koh Samui buchte ich doch tatsächlich eine Flug zum falschen Land, was ich erst feststellte, als ich Kumpel Julian die Flugdetails sendete und ein verwundertes "Wollten wir uns nicht in Thailand treffen?!?" als Antwort bekam 😀
    Aber hey, was zählt ist, dass ich nach einem letzten wehmütigen Blick auf die Perth's Himmel übersähenden 3D Wolken nun in Flieger nach Malaysia sitze✈️Und eine Reihe nur für mich habe, die ich mehr als nötig habe, nachdem Hannah und ich einen Allnighter machten.

    Eine letzter wehmütiger Blick auf das Land, was mir so viel gelernt hatte, wo mir Freuden und Abschiedstränen in die Augen gestiegen waren, wo wir jung und wild und frei sein konnten und uns dennoch immer von iwas einschränken lassen wollten, um nicht lost zu sein. Wo mir die Mission die Australier mit meiner Art zu verzaubern, wie es eine Freudin von Zuhause mir im Abschiedsbrief auftrug, ganz gut gelungen war, wenn man bedenkt, dass viele Menschen mir Komplimente für meine positive Energie machten und wo mich das Land verzauberte. Wo mir das Gefühl vermittelt wurde, alles sei möglich, weswegen ich ohne touristische Werbung für Australien machen zu wollen sagen kann: vergesst den American Dream und begrüßt freudig die Ära des Australischen Dreams, Wanderer.

    ➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕ Schleichwerbung möchte ich zugunsten meiner Freunde aber dennoch machen:

    Wenn immer euch das Bedürfnis reitet, ein Kamel zu reiten, geht zur Camelfarm in Kalamunda nahe Perth und hofft Esther zu treffen.
    Wenn ihr mal gutes Wasser im Australien trinken wollte (zumal Leitungswasser nicht gerade genießbar ist) oder ihr jegliche Heilprodukte oder Öle benötigt, DoTerra/ Andrew La Terra, den ihr iwo zwischen Perth, Melbourne und asiatischen Frauen findet😉
    Und bei touristischen Tourbuchungen an der nördlichen Ostküste, zögert nicht Monni Travels zu kontaktieren ➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕➕
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  • Day65

    Nach dem hin und her zwischen Bus aus- und einsteigen zum Checkout an der Grenze von Singapur und dem Check-In für Malaysia, kamen wir nach sechsstündiger Fahrt in "Kuala Lumpur" an. Für mich persönlich ging mit der Reise nach Kuala Lumpur ein kleiner Kindheitstraum in Erfüllung. In meiner kindlichen Vorstellung war Kuala Lumpur eine kleine, zugewucherte Stadt mit einheimischen Stämmen irgendwo im Dschungel auf einer Insel, gleich neben Takatukaland, welche Pipi Langstrumpfs Papa auf seinen Reisen auf hoher See entdeckt hatte. Und von deren Entdeckung wiederum Pipi, Tommy und Annika aus einer Flaschenpost vorlas.
    Aber nichts von all dem ist natürlich der Fall, im Gegenteil, Kuala Lumpur ist all meinen Vorstellungen zum Trotz, eine sehr fortschrittliche Großstadt, die Singapur in nichts nachsteht. Der Aufbau der Stadt ist dem von Singapur sehr ähnlich, nur ist alles nicht ganz so extrem modern und Hightech. Dennoch findet man auch hier das super ausgebaute Verkehrsnetz der öffentlichen Verkehrsmittel, viele Grünanlagen und Parks, die verschiedenen Kulturen auf einem Haufen, Fußgängerüberwege, die sich wie ein überirdisches Gänge-System über den Straßen hervorheben, die riesigen Wolkenkratzer und nicht zu vergessen die unzähligen Shoppingmalls.
    Nach zwei Tagen haben wir hier die Highlights zu Fuß und via Metro erkundet, haben Rund 1,5 Stunden in einem chinesischen Tempel ausgeharrt, bis der Regen weniger wurde und das Gewitter nicht mehr genau über uns wütete, waren auf dem "KL Tower" und haben den nächtlichen Ausblick über das Lichtermeer der Stadt genossen und entschieden uns kurzer Hand bei einem Kaffee am Nachmittag, doch einfach einen Flug nach "Kuching" - Borneo zu buchen. Also heißt es morgen, ab zum Flughafen.. ✈😊
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  • Day96

    Um fünf Uhr morgens machten wir uns zu einem erneuten Travel-Marathon auf.
    Von Bali flogen wir nach Kuala Lumpur (vorerst wirklich unser letzter Aufenthalt da😜) und fuhren dann zum Busbahnhof, wo wir vier Stunden auf den nächsten Bus warten mussten.
    Sechs Stunden hat der Bus dann von Kuala Lumpur nach Singapur gebraucht, wir haben eine Grenze zu Fuß überschritten🙌 und sind jetzt in der saubersten Stadt, die wir je gesehen haben😮😊Read more

You might also know this place by the following names:

Kuala Lumpur, KUL

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