Malaysia
Kuala Lumpur

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265 travelers at this place:

  • Day61

    Fast wie Weihnachten

    November 2 in Malaysia

    *Der heutige Beitrag enthält eine Leserbeteiligung*

    Heute war ein langsamer Morgen. Obwohl wir beide gegen 8.00 wach waren, konnten wir uns nicht wirklich für grosse Taten begeistern. So assen wir gemütlich unser Frühstück, das Stephan kurz im Laden um die Ecke holte und planten wie die Reise morgen weiter geht.

    Kurz bevor wir uns entschliessen nach Little India aufzubrechen passiert es: einmal kurz nicht aufgepasst mit der Tür und zack, Zehe voll eingeklemmt. (Eigen -)Diagnose: Starke Prellung oder Bruch des kleinen Zeh. Hier nun zur Leserbeteiligung

    *Wem traut ihr dieses Missgeschick eher zu?*
    Schreibt eure Meinung in die Kommentare. Auflösung gibts morgen 😉

    Zum Glück sind die Schmerzen ertragbar und so entschliessen wir uns doch nach Little India zu reisen. Nach dem Mittagessen schlendern wir durch die Strassen. Für die Hindus steht demnächst das grosse Lichterfest an, einer der wichtigsten Feiertage in ihrem Kalender. Die Strasse ist deshalb brechend voll mit Kleidern, Feuerwerk und Süssigkeiten (einer Kostprobe davon können wir natürlich nicht widerstehen) zu Festtagspreisen. Der Truble erinnert an die Vorweihnachtszeit.

    Nach dem Spaziergang fahren wir mit dem gratis-Busnetz über Umwege zum Hostel zurück. Die Busse der GoKL Linien sind grossartig um die Stadt zu durchstreifen und bringen diejenigen die Zeit mitbringen zu allen Sehenswürdigkeiten der Stadt, auch wenn man halt zwischendurch im starken Verkehr stecken bleibt.

    Nach einer Pause für unsere Füsse und einen Zeh besuchen wir ein arabisches Lokal fürs Abendessen, bevor wir uns (wiederum mit GoKL) auf den Weg zu den Petronas-Twintowers machen. Die Türme und die Wasseranlage plus Park gleich danaben, sind den Besuch absolut wert, auch wenn wir wegen des Verkehrs das Wasserspiel knapp verpassen und auf das Nächste warten müssen. Die Türme gefallen uns von unten und aus der Nähe deutlich besser. Auch die Wasser-Licht-Musik-Show ist hübsch, wenn auch überraschend kurz und wenig spektakulär.

    Für die Rückkehr nehmen wir die Metro, welche uns deutlich schneller nach Hause bringt. Erschöpft vom vielen laufen der letzten Tage legen wir uns K.O. ins Bett und freuen uns auf eine Mütze Schlaf und das nächste Ziel.

    (nicht vergessen den Kommentar zu hinterlassen 😁)
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  • Day52

    Kuala Lumpur

    October 18 in Malaysia

    Die letzten 2 Tage in Kuala Lumpur waren richtig schön, da wir mal wieder etwas Abwechslung zu den ganzen Stränden der letzten 4 Wochen hatten. 🏙🌆
    Die Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten hat uns richtig gut gefallen, allerdings waren wir für die Malaien , als junge, große Europäerinnen die Attraktion weshalb wir ständig Fotos mit ihnen machen sollten. 🕌🏙📸Read more

  • Day59

    Ein Brief per Eulenpost

    October 31 in Malaysia

    Als heute Morgen der Wecker klingelt, ist es mal wieder wie zuhause, keiner von uns hat auch nur die geringste Lust aufzustehen...
    Aber hei eine neue Stadt wartet auf uns und wir haben den Ankunftstag fest für die erste Runde Sightseeing eingeplant. Also aufstehen, Kaffee holen und die ganze Wäsche die wir zum trocknen rumhängen hatten, abhängen und einpacken.

    Nach einer knappen Stunde, für das alles (wir werden immer besser darin), zotteln wir los zur Busstation. Dort treffen wir Flora, die uns erzählt, dass seit 20 Minuten auf den Bus wartet und langsam nervös wird, weil ihr Bus nach Kuala Lumpur demnächst losfährt. Da wir eh alle das selbe Ziel haben, bestellen wir ein Grab und fahren gemeinsam zum Busbahnhof. Gerade noch pünktlich kommen wir dort an und im Bus von Flora sind auch noch Plätze frei. Also kaufen wir uns ein Ticket und fahren gleich mit.

    Schon nach 2 Stunden erreichen wir unser Ziel. Der Busbahnhof hier erinnert mehr an einen Flughafen (ungefähr so gross wie Basel). Die Zuverlässigkeit der Busse und die einfache Beschaffung der Tickets, machen diese Art zu reisen zu unserem momentanen Favoriten für Malaysia (nach Indonesien waren wir da doch eher skeptisch 😅). Flora hilft uns noch dabei den Zug zu finden bevor wir uns verabschieden ("safe travel" ist hier die gängie Floskel unter Backpackern).

    Nach kurzer Verwirrung finden wir, mit Hilfe der Bahnangestellten, den richtigen Weg und stehen 15min später vor unserem Hostel. Nach dem einchecken beim sympathisch, lebhaften Max, nehmen wir den kleinen Rucksack und ab geht es zur Entdeckung der Stadt. Aber erst noch Mittagessen im Central Market, einem Basar mit Foodcorner, direkt neben dem Hostel.

    Als ersten Stopp erwählen wir die National Mosque. Das schöne Gebäude wurde zur Feier der Unabhängigkeit erbaut. Von Aussen sieht sie sehr ungewohnt aus, gefällt uns beiden aber sehr. Für Touris ist es zu bestimmten Zeiten auch möglich das Innere zu besichtigen. Zur Wahrung der Kleiderordnung erhalten alle, Frauen wie Männer, einen Überwurf (der uns etwas an die Umhänge in Hogwarts erinnert). Auch von Innen ist die Moschee schön zu betrachten. Den Gebetsraum mit Platz für 15.000 Gläubige, dürfen wir zwar nicht betreten, dafür wurde das Gebäude so eingerichtet, dass wir durch die Scheiben alles sehen können. Wir beide finden übrigens die Barfusskultur in diesen Stätten grossartig.

    Als nächstes steht das Sultans Building und der Merdeka Square auf der Liste. Hier wurde 1963 die Unabhängigkeit Malaysias ausgerufen und zum ersten mal die Staatsflagge gehisst. Der Marsch dauert etwas länger als erwartet weil eine kleine Sintflut uns zwischenzeitig (30-40min) im botanischen Garten unter einem Dach festsetzt. Nach dieser ersten Tour gönnen wir uns eine Verschnaufpause im Hostel.

    Zum Abschluss des Tages (und natürlich fürs Abendessen) gehen wir nochmals vor die Tür und bestaunen die erstaunlich billigen Schuhe, Shirts, Uhren und Taschen von Nike, Adidas, Prada, Omega, Rolex und Gucci im Strassenmarkt von Chinatown. Schade haben wir nur einen Rucksack dabei, so billig kommen wir wohl nie mehr an diese Marken ran 😝.
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  • Day67

    We found ourselves back downtown in the Jalan Alor Food market yesterday afternoon, after our trip to the caves. Some coldish Tiger beer and it was time for Darin to get his first foot massage. Which I can report was decent, though I have nothing to compare it to. The rest of the crew thought the experience was mediocre at best; what do i know?Read more

  • Day66

    Night Market in KL

    April 10 in Malaysia

    Once we finally arrived in KL Sentral, getting to where we were staying was easy, and close. We ditched our stuff, cleaned up and went down the street to the night market and had some Thai food, and Tiger beer and went for a walk to see some of the night life. This is a busy place with something for everyone. By midnight our four km walk earlier that morning was starting to take its toll and it was time to head to the apartment for the night.Read more

  • Day16

    Tag 3 in Mulu

    September 25 in Malaysia

    Morgens hier zu duschen ist ein Traum. Wenn die Sonne aufgeht, du unter kaltem Wasser stehst und die Berge siehst, die Tiere hörst und sonst nichts...das kann man nicht beschreiben.
    Nach einer kurzen Nacht war wieder Breakfast-Time.
    und wir marschierten hungrig hin. Wie schnell ein Körper progammiert werden kann, dass er so früh, für meine Verhältnisse 😄, hunger hat.
    Heute gab's ein gekochtes Ei, gebratene Nudeln, Wassermelone und Toast. Anschließend mussten wir uns bisschen beeilen, da wir um 9:15 Uhr im Park sein mussten. Heute stand die "Clearwater & Cave of the Winds"-Tour an. Um 9:15 Uhr starteten wir mit einer 15 minütigen Bootsfahrt. Ich liebte das. Im einem Boot mitzufahren im Dschungel war einer meiner Träume ☺. Ich hätte noch weitere Stunden damit fahren können.
    Der erste Halt war bei einem kleinen Markt, auf dem die Einheimischen ihre Sachen verkauften. Moni und ich fanden die Sachen okay, hätten uns aber nicht unbedingt was gekauft. Wir hatten aber Mitleid, weil die Menschen davon leben. Also haben wir uns ein paar Kleinigkeiten gekauft. Die Menschen sahen arm aus. Die Tiere waren dünn und sahen krank aus.
    Mit einem etwas komischen Bauchgefühl sind wir weiter zur ersten Höhle, zum "Cave of the Winds". Unser Guide war gut drauf und hat ständig Witze gemacht. Auch diese Höhle war sehr schön zu besichtigen, obwohl wir schon bisschen gesättigt waren von Höhlenbesichtigungen 😁. Heute mussten wir sehr viele Treppen steigen was mich ganz schön angestrengt hat. Moni schien fit und lief mit ihrer Kamera die Treppen hoch als wäre nichts. Heute waren keine Deutschen in der Gruppe.
    Der Guide machte das alles super und ließ uns viel Zeit zum schauen und erzählte viel zu den Höhlen und deren Geschichte. Er hat uns sogar noch eine dritte Höhle gezeigt, wahrscheinlich weil wir so schnell waren. Dann erzählte er uns eine Geschichte. Er war einmal mit einer Gruppe von 8 Leuten unterwegs, in der ein Mann dabei war, der immer sein eigenes Ding machen wollte. Es war eine Tour, bei der man durch das Wasser in einer der Höhlen gehen musste und der Mann wollte unbedingt schwimmen, anstatt zu gehen. Der Guide hatte ewig auf ihn eingeredet und letztlich gesagt, dass er es auf eigene Gefahr machen kann. Am Ende wurde das Bein von dem Mann von einem der Steine quer bis zum Knochen aufgeschnitten...die Steine unter Wasser sind teilweise scharf wie Messer.
    Es gibt hier auch ganz krasse Touren, bei denen du im Dschungel übernachtest, klettern musst, durch Wasser schwimmen,... Dafür musst du aber erst einen Test durchführen, ob du die Tour überhaupt machen darfst. Ich weiß nicht, ich empfand die einfache Tour heute, wie auch gestern, allein aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und Hitze so anstrengend. Ich hab grossen Respekt davor, wenn man solch eine Tour bucht.
    Nach der Tour waren wir gegen 13 Uhr wieder am Eingang des Parks und hatten grossen hunger. Wir sind wieder in das Mulu Cafe gegangen und hatten beide Reis und Gemüse. Wir vermissen hier bisschen frisches Obst. Das kann man nichtmal im Supermarkt kaufen. Danach gab's noch den preisverdächtigen Ananas-Kokosnuss-Milchshake. Sehr lecker!
    Wir waren müde und wollten uns bisschen hinlegen. Sind deshalb nach dem Essen zurück zur Unterkunft spaziert und haben auf dem Weg noch in einem Supermarkt Halt gemacht. Dort hab ich Augentropfen gefunden, juhu, und wir haben Wasser und Chips gekauft. In der Unterkunft sassen wir dann nach einer kalten Dusche auf Stühlen vor dem Zimmer und haben dem Regen, der wieder sehr pünktlich um 15:30 Uhr begann, zugeschaut und den Wind und die Frische genossen. Irgendwann legten wir uns ins Bett und schliefen bis ca. 19 Uhr bis wir komplett verschwitzt aufgewacht sind. Jetzt ist 20:30 Uhr und wir versuchen heute früh wieder einzuschlafen. Morgen ist dann der letzte Tag im Mulu und am 27.9. fliegen wir gegen 14 Uhr, sofern das Wetter mitmacht. Bei schlechtem Wetter fliegt hier nämlich nichts.
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  • Day15

    Tag 2 in Mulu

    September 24 in Malaysia

    Da unsere Frühstückszeit von 7 bis 8 Uhr ein wenig begrenzt war, haben wir uns beeilt und waren um 7:45 Uhr beim Frühstück. Es gab Wassermelone, ein Würstchen, ein Spiegelei, Toast, Butter, Marmelade, Kaffee und Tee. Uns erinnert das Essen hier ein bisschen an das Schulandheim-Essen damals 😄
    Nach dem Frühstück gingen wir nochmal in unser Zimmer und packten die Sachen für den Tag. Dann gingen wir los zum Nationalpark. Dort entschieden wir uns für einen dreistündigen, ungeführten Spaziergang. Wir sahen viele Schmetterlinge und kleine Tierchen. Auf dem Rückweg ist Moni gestolpert und hat sich die Hand aufgeschürft und viele blaue Flecken an den Knien. Sie war aber tapfer und meinte, dass es nicht schlimm sei. Mussten noch ca. 30 Minuten ab da bis zum Eingang des Parks gehen. Dort, es war gegen 13 Uhr, hat sie dann versucht Desinfektionsspray und Pflaster zu kaufen (uns ist das Prozedere ja von letzten Jahr noch bekannt 😂). Die Mitarbeiter des Parks waren besorgt (war wirklich nicht so schlimm, wir haben gelacht) und haben ihren Erste-Hilfe-Koffer geholt und sie verarztet. Ach ja, wenn man im Park eine Tour ohne Guide macht, muss man sich auf einer grossen Tafel eintragen mit u.A. Daten, welche Route man macht, wann man los gegangen ist und wann man vor hat zurück zu sein. 2016 kam einer nicht mehr zurück und sie haben ihn auch nicht mehr gefunden... 😯
    Im Nationalpark gibt es ein Cafe/Restaurant. Das "Mulu Cafe". Dort haben wir zu mittag gegessen. Das war unglaublich lecker! Hätte ich nicht gedacht, da es ja auch so ein Touricafe ist. Um 14 Uhr ging dann unsere erste geführte Tour los. Die "Deer and Lang Cave"-Tour. Zuerst sind wir wieder ca. 45 Minuten bis zu den beiden Höhlen spaziert. Auf dem Weg sahen wir Stabheuschrecken. Voll die coolen Tiere. Der Guide hat uns Einiges erzählt. Zu den Heuschrecken meinte er, dass diese eigentlich erst abends rumlaufen, weil sie zu viele Feinde tagsüber haben. Tagsüber tarnen sie sich perfekt als Äste. Wir haben eine überhaupt nicht gesehen. Etwas weiter kamen wir an Rattan vorbei. Die bekannteste Verwendung von Rattan sind geflochtene Körbe und Stühle. Die Rattanpalme hat Dornen. Da viele Tiere diese Pflanze fressen, hat die Natur sich was überlegt. Wenn man der Pflanze näher kommt, sieht man ganz viele Ameisen die sich da eingenistet haben. Die Ameisen leben da. Dafür beschützen sie die Pfanze indem sie, sobald etwas über die Dornen streicht, gemeinsam ein lautes Geräusch machen. Das hat der Guide uns gezeigt, indem er mit einem Stock an den Dornen entlang strich. Sehr interessant. Hört sich an wie Wind
    Hier gibt es noch einige solcher Beziehungen zwischen den Pflanzen und den Tieren im Regenwald.
    Dann besichtigten wir die Höhlen. Sehr eindrucksvoll. Der "Lang Cave" wurden nach seinem Entdecker benannt. "Deer Cave" heisst deshalb so, weil früher zu der Höhle Rehe kamen, um dort das salzige Wasser zu trinken.
    Am Ende der Tour hat es angefangen stark zu regnen. Es regnet hier eigentlich immer um dieselben Uhrzeiten, dann aber richtig. Die restliche Zeit ist es schön oder nieselt ein kleines bisschen. Wir wurden ziemlich nass, aber der Regen hier ist immer ein Segen, um sich zwischendurch mal bisschen abzukühlen und für die Pflanzen sind zwei starke Regenfälle eigentlich, wie wir finden, perfekt. Dann gab es zum Abschluss noch die Möglichkeit auf das Herausfliegen der Fledermäuse aus dem grösseren "Deer Cave" zu warten. Das haben wir gemacht. Es ist allerdings nicht immer der Fall, dass man sie sieht. Wenn es zu stark regnet, fliegen sie erst viel später raus, so das man das nicht mehr während den Öffnungszeiten schafft. Sie fliegen ansonsten abends in Schwärmen raus um zu fressen (im Schwarm sind sie stärker gegen Feinde).
    Wir haben uns sehr gefreut, dass wir sie sehen konnten.
    Dann wurde es langsam dunkel und wir mussten wieder 45 Minuten bis zum Eingang des Parks gehen. Beim "Fledermaus-Watching" trafen wir auf alte Bekannte aus unserer Unterkunft: Den Holländer aus der Gruppe, Sascha aus Deutschland und Ben aus Amerika. Mit Sascha und Ben sassen wir dann später noch in einem Restaurant und danach liefen wir alle mit einem Bierchen und Stirnlampe zur Unterkunft. Dort sassen wir noch vor unseren Zimmern und quatschten.
    Das war wieder mal ein sehr schöner Tag 😊
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  • Day19

    Frisch und knackig

    September 28 in Malaysia

    Unsere innere Uhr weckte uns um ca. 8 Uhr. Dann begann ich irgendwann mit diversen Schönheitspflegemassnahmen und wickelte mich danach in den weissen Bademantel des Hotels ein und war glücklich. So ähnlich tat es auch Moni. War ein richtig schöner, fauler Vormittag und so kamen wir aus dem Zimmer erst gegen 13 Uhr raus. Dann wollten wir zuerst mal was essen. Nicht weit von uns ist ein riesen Einkaufszentrum mit Food Court. Dort haben wir indisch gegessen 😃
    Da uns für die nächsten Tage noch ein paar Klamotten fehlten (wollten nicht mit Turnschuhen und Trekkinghose in die Roof Top Bar hier) und unsere ganzen Klamotten auch noch in der Wäscherei waren, wollten wir bei H&M shoppen. Da waren wir erfolgreich. Bereit für die Roof Top Bar unseres Hotels! 😀
    Anschließend sind wir kurz ins Hotel und dann nochmal los.
    Wir haben heute kleine Kinder mit Stöckelschuhen auf dem Spielplatz gesehen, was uns höchst irritiert hat.
    Dann haben wir auch wieder in dem Einkaufszentrum im Supermarkt eingekauft und danach wieder alles ins Hotel gebracht. Auf dem Rückweg haben wir noch einen Deutschen kennengelernt. Er hat uns gefragt, ob wir ein Foto von ihm machen können. So haben wir jetzt auch mal ein Bild von uns beiden 😀.
    Sonst ist heute nicht viel passiert. Wir gehen erst morgen in die Bar, da wir hier Sascha (aus dem Kenny's) morgen treffen. Heute werden wir nur noch bisschen im Hotel rumliegen.
    Wir bekommen Briefe vom Hotel (die liegen dann vor unserer Türe). Auf einem stand, wenn wir den "Bitte-Nicht-Stören"-Schalter im Zimmer umgelegt haben, wir wissen müssen, dass das Zimmer nicht gereinigt wird und wir bei Bedarf dann anrufen sollen.
    Auf dem anderen stand, dass unsere Wäsche fertig ist, sie diese aber, aufgrund des "Bitte-Nicht-Stören"-Schalters und dem Schutz unserer Privatsphäre, nicht ins Zimmer bringen dürfen und wir anrufen sollen, wenn sie die Wäsche bringen sollen.
    Des Weiteren gibt es hier für jede Tätigkeit Angestellte. Eine Dame hilft den Aufzug zu bedienen, ein Herr ist dafür da zu Beraten, wenn man nicht weiß, welche Kleidung passend für die Bar/das Restaurant ist (????) 😂

    Und zum Abschluss noch der Witz des Tages von Moni, die sich im Supermarkt eine Salatgurke gekauft hat: "Die Gurken hier sind unglaublich knackig. Da können sich die Gurken in Deutschland mal ne Scheibe von abschneiden".
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  • Day185

    Quick stop in KL

    November 20 in Malaysia

    We make a 2 day pit stop in Kuala Lumpur before our flight back to Sydney. It's so great to have so much yummy food here! We all get hair cuts, do some shopping and enjoy great food. Lila does some batik painting and finds lots of places to pose for photos!

  • Day103

    Friday is a hashing day

    September 14 in Malaysia

    What a great time at the Green Dress Run yesterday! They walked us all over the city, about 9 kilometers/5 miles! But it was lovely. I've seen so many old friends and made so many new old friends from all over the world. It is absolutely fantastic!

    We're now gathering at the venue for this evening's welcome ceremony. I arrived at 9 am (why do I do this to myself) to assist a friend from Germany in making hash necklaces. Tonight will definitely be an amazing way to start Mother Hash's 80th birthday party!

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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You might also know this place by the following names:

Kuala Lumpur, KUL

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