Malaysia
Pantai Cenang

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56 travelers at this place

  • Day66

    Langkawi Fun

    December 26, 2019 in Malaysia ⋅ ☀️ 29 °C

    Langkawi is a fun island with many local Asian tourists. I loved the waterfalls and the amazing variety of food available there. Malaysia is a real melting pot of Malaysian, Thai, Chinese, Arabic and Indian culture so you will find some of the best cuisines in the world in this country. Great for a foodie like me:)Read more

  • Day175

    Auf nach Malaysia! - Langkawi

    February 22 in Malaysia ⋅ ☀️ 30 °C

    An diesem Tag hieß es Abschied nehmen von Thailand. Nach dem Frühstück ging es zum Bootsanleger. Dort am Strand warteten wir auf das Boot und erledigen die Passkontrolle. Wo hat man das schon mal am Strand... 🙈 Nur das System, das sie hatten, war nicht wirklich klar und sinnvoll. Mal wieder typisch asiatische, nicht-durchdachte Logik...
    Aber am Ende klappte alles und wir fuhren mit kleinen Booten zum großen Speedboot. Nachdem auch das Gepäck verstaut war ging es los! Die Wellen waren wegen des Windes, der schon seit vorgestern aufgefrischt hatte, ziemlich stark, so wurde die Fahrt nicht besonders ruhig. Wenigstens dauerte sie nicht allzu lang.

    Auf Langkawi angekommen, durchliefen wir die bisher schnellste und einfachste Einreiseprozedur. Ein Blick in den Pass und direkt ein Stempel rein. Anschließend fuhren wir mit dem Taxi zur Unterkunft. In der Unterkunft wurde uns von einer deutschen Langzeitbewohnerin das Restaurant „Bella‘s“ empfohlen. Dort hatten wir unser erstes malaysisches Essen und es war hervorragend. Super lecker! Nachdem wir durch die Hauptstraße gelaufen waren, uns eine SIM gekauft, die Duty Frees angeschaut (Langkawi hat auf bestimmte Produkte wie z.B. Schokolade keine Steuern - ist aber immer noch deutlich teurer als bei uns) und eine kurze Pause im Café gemacht hatten, gingen wir zum Strand, dem „Chenang Beach“.
    Dort war der Sand besonders weich und weiß, ansonsten war es sehr voll mit Jetskis und solchem Zeug. Danach liefen wir noch weiter nach Süden zu einem zweiten Strand, wo wir den Sonnenuntergang anschauten.

    Wie immer hier noch eine kleine Zusammenfassung zum letzten Land, Thailand:
    Bisher haben wir in keinem Land mehr Zeit verbracht als in Thailand, vermutlich auch weil wir dreimal dort waren. Im Großen und Ganzen hat uns Thailand, „das Land der Buckets“, sehr gut gefallen. Das Essen war sehr lecker, die Menschen freundlich und das Gesehene war auch sehr schön. Auch die Partys waren sehr gut... 😝
    Es gibt jedoch einige Punkte, die Thailand wohl trotzdem nicht zu unserem Lieblingsland machen. Obwohl in mancher Hinsicht sehr modern, ist es doch in anderer Hinsicht, wie z.B. bei Arbeitsbedingungen, Naturschutz oder Müllentsorgung gefühlt auch nicht viel weiter als Kambodscha.
    Ansonsten bietet Thailand schöne Landschaften und insbesondere tolle Inseln, die jedoch durch eine nicht nachhaltige Nutzung „kaputt“ gemacht werden und durch die Überfüllung mit vielen Pauschaltouristen aus Europa und Russland, sowie den chinesischen Reisegruppen (die wir glücklicherweise nicht gesehen haben) nicht gerade an Qualität gewinnen. Vor 10 Jahren war Thailand sicherlich noch mehr ein Paradies als es heute ist.
    Es wird uns jedoch in guter Erinnerung bleiben, so wie auch die Eigenheit der Thailänder, das für ihre Sprache übliche Höflichkeitspartikel „ka“ für Frauen und „khab“ für Männer auch an andere Sprachen anzuhängen. Und so heißt es „Thank you ka“ oder „welcome khab“... 😊
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  • Day110

    Langkawi

    February 14 in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute Morgen ging es mit dem Zug nach Alor Setar und von dort hab ich dann ein Grab zum Hafen und dann eine Fähre zu Insel genommen. Der Zug war wie ein Schweizer Zug. Ich bin am Hafen um 13 Uhr angekommen und die Fähre ist um 16 Uhr gefahren. Auf Langkawi angekommen bin ich an Strand um den Sonnenuntergang anzuschauen und dann bin ich früh ins Bett weil ich morgen früh aufstehen muss.Read more

  • Day31

    Langkawi Tag 1

    February 5, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 34 °C

    Heute Morgen erwachte ich, weil jemand eine schlimme Magenverstimmung hatte. Sehr schöne Geräusche zum Aufwachen...Aber naja ich war einfach froh, dass ich nicht diese Person war.
    Um 9:00 wurde ich abgeholt für die Mangroventour. Wir fuhren eine knappe Stunde im Minivan zu einem schönen Strand. Von dort ging es in kleinere Boote, die uns zu unserem ersten Stopp, einer Fischfarm brachten. Die Fischfarm war der Programmpunkt, den ich bei der Tour nicht unbedingt dabei hätte haben müssen. Zwar war es interessant zu hören, was der Tourguide über die Fische zu erzählen hatte, doch mir taten die Fische etwas Leid. Der Geruch war auch nicht so prickelnd.
    Ihr könnt euch nun also vorstellen, dass ich nicht gerade an vorderster Front war als bei den richtig grossen Fischen angelangten und diese fleissig Wasser spritzen. Umso grösser war meine Überraschung dann als der Tourguide mich nach vorne zog und der Gruppe mitteilte, dass ausgerechnet ich den nächsten Rochen füttern sollte. Danke, aber nein danke, dachte ich mir.
    Weder wollte ich den Köder für den Fisch anfassen noch wollte ich meine Hand in den Mund dieses Rochen stecken. Aber anscheinend gab es kein Zurück, der Tourguide hatte bereits entschieden und Freiwillige, die an meine Stelle hätten treten können, gab es natürlich auch nicht.
    Wenige Augenblick später hielt ich also dem Rochen den Köder hin und er liess mir netterweise alle Finger an der Hand.
    Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich von mir selbst überrascht war, dass ich den Rochen gefüttert hatte.
    Ich hätte das vermutlich niemals von mir aus gemacht oder ohne die erwartungsvollen Gesichter der anderen Gruppenmitglieder; das Erlebnis war dann doch ziemlich cool (Im Nachhinein.)

    Unser nächster Stopp brachte uns zu den Affen. Die Affen an unserem Haltepunkt waren ziemlich zutraulich. Der Tourguide erklärte uns aber, dass das nur hier so sei. Diese Zutraulichkeit musste sich zuerst entwickeln. Als unser Tourguides vor fünf Jahren zum ersten Mal hierher kamen, bissen ihnen die Affen in die Trinkflaschen, rissen ihnen Dinge weg und verhielten sich aggressiv. Mit der Zeit lernten die Affen und adaptierten sich dem menschlichen Verhalten. So sind sie nun am Punkt angelangt, wo sie die Trinkflasche normal halten und den Menschen nicht alles wegnehmen. Sogar waschen die Affen ihre Meeresfrüchte etc. bevor sie sie essen.
    Was ausserdem schön war, zu beobachten, war, mit welchem Respekt und welcher Fürsorge die Guides die Affen behandelten.
    Ein paar der Affen schwammen vom Felsen zu uns aufs Boot und wir durften sie dann füttern. Die sind denn verfressen!!

    Wir machten einen weiteren Stopp um die Adler zu sehen, die hier,in Langkawi, Namensgeber sind.
    Lang bedeutet nämlich Adler und kawi so viel wie goldbraun. -> goldbrauner Adler.

    Unsere Tour führte uns durch die Mangroven zur Batcave.
    So viele Fledermäuse hatte ich noch nie gesehen.
    Wusstet ihr das Fledermäuse siebzehn Stunden am Tag schlafen und die restlichen sieben mit Essen und Ausruhen verbringen? Das ist ein Leben.

    Um 14:00 gab es dann auch endlich das versprochene Mittagessen. Zur Vorspeise gab es eine Tom Yam Suppe und zur Hauptspeise Fried Rice with Crispy Chicken. Zum Nachtisch gab es Wassermelone. Das Essen schmeckte richtig gut und ich hatte interessante Gespräche mit anderen Reisenden. Anschliessend ging es wieder zurück zu den Hostels.
    Ich legte mich erstmal hin, ich war richtig kaputt.

    Im Hostel traf ich gleich wieder auf Felix und Lisa und wir beschlossen zusammen am Strand den Sonnenuntergang zu sehen und etwas zu essen.
    Den Sonnenuntergang haben wir verpasst, aber sonst hatten wir es super. Um etwa 22 Uhr kam dann noch Natalie dazu und dann würden wir immer mehr Leute. Darunter auch drei Mädels aus Deutschland, die dann aber bald schon wieder gingen. Um 2 Uhr machte die Bar dann zu, also gingen wir weiter in einen Club.
    Der Club machte auch zu und Natalie zog uns noch einen weiter.
    Sie kennt praktisch alle Leute hier- oder so kommt es einem zumindest vor.
    Irgendwann war es dann auch dort zu Ende und Felix, Lisa und ich liefen praktisch bei Sonnenaufgang wieder zurück.
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  • Day40

    Dag Penang hallo Langkawi

    August 16, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    Vanmorgen uitgeslapen ontbijten spullen pakken grab naar vliegveld en gaan naar Langkawi. We vlogen met een propeller vliegtuig erg leuk. De vlucht duurde ook maar 35 minuten. Aangekomen grab naar hotel en wat eten. Helaas begon het te plenzen dus daarna maar even een heerlijke massage genomen wij een Thaise en de jongens een voet massage. De rest van de middag hebben we wat rond gelopen en winkeltjes bekeken. Daarna naar het hotel om ff te chillen. In de avond zijn we naar the Kasbah geweest echt super leuke tent met heerlijk eten. Biertje erbij spelletje kaarten en jenga gedaan het was top. Nu alles plat en morgen hopelijk mooi weer de vooruitzichten zijn goed. Tot dan.Read more

  • Day41

    Zo'n zee strand

    August 17, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    Vanmorgen scheen de zon dus eerst ontbijten mmm dat viel tegen. Toen naar het strand heerlijk, lekker liggen onder een parasol en de jongens zwemmen en met zand spelen. Tussendoor wat drinken en chips heerlijk. Toen in de middag douche happie eten massage en op weg naar Kuah night market. 25 minuten rijden. Markt was OK maar niet bijzonder. Eten was wel erg lekker. Bij ieder tentje lekker wat proberen. Daarna terug biertjes halen en alles plat. Morgen weer een dag tot dan.Read more

  • Day43

    Laatste volle dag

    August 19, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Vanmorgen opgestaan ontbijt lekker en weer scooteren. 1ste stop krokodillen park erg gaaf om te zien we mochten ook de krokodillen voeren. Daarna door naar een mooi strandje waar we wat gegeten gezwommen en gedronken hebben. Erg mooi daar. Daarna lekker scooteren door de rijstvelden en rubberbomen. Daarna nog ff zwemmen en een massage en wat opfrissen en shop tijd. Daarna lekker visje eten en nog meer shoppen nu alles plat bijna morgen helaas weer naar huis.Read more

  • Day136

    Penang - jede Menge Streetart

    March 20, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 33 °C

    5 Nächte haben wir auf der Insel Penang verbracht - die vielen Hochhäuser, sowie der viele Verkehr erinnern jedoch eher an eine große Stadt. 😄

    Übernachtet haben wir in einem Gästehaus bei einer super netten Familie mit zwei Hunden - hier hat man sich wie zu Hause gefühlt und ich konnte meine Grippe bestens auskurieren. 🤗

    Nach ein paar Tagen Bettruhe konnten wir endlich wieder etwas unternehmen und haben die kunterbunte Hauptstadt Georgetown erkundet. 🏘

    Hier findet man jede Menge Streetart an den Wänden, Cafès und Restaurants - auch Mr. Bean trifft man hier. 😁

    Es hat total viel Spaß gemacht durch die Stadt zu schlendern und die Kunstwerke zu entdecken. 😍

    Nur die Hitze hier in Malaysia macht einen ganz schön platt - nach ein paar Stunden sind wir fix und fertig. 😄
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  • Day73

    Beaches and Rooftops

    November 14, 2018 in Malaysia ⋅ 🌧 32 °C

    - UPDATE -

    Leicht verwundert stellen wir beim Aufwachen fest, dass es schon 10 Uhr ist. Und seit längerem fällt es uns mal wieder schwer das Bett zu verlassen, weil es sooo bequem ist.
    Der Hunger treibt uns schlussendlich doch nach draussen, direkt zur Reception wo wir unser Depot hinterlegen, damit wir - jetzt kommts - ein Fahrrad ausleihen können.
    Die Räder sind zwar in einem etwas schlechten Zustand und schon für Annatina eher klein, aber hei, der Strand ist 1,5km entfernt, als ab auf die rostigen Pferde und los.
    Fürs Frühstück entscheiden wir uns für eine Creperie, geführt von zwei Franzosen, da wir hoffen der Nationalstolz zwingt sie zu einer guten Qualität. Die Annahme bleibt korrekt und gut verköstigt gehts weiter zum Strand.

    Nach einer längeren Suche nach einem geeigneten Platz (Liege oder nicht, nicht zu viele Jetskis die rumkurven, Schatten, etc.), liegen wir im Sand und tun nichts. Tatsächlich liegen wir solange rum bis uns der Magen von Annatina zu einem Nachmittagssnack auffordert. Nach dem wir diesem und anderen Bedürfnissen nachgekommen sind, legen wir uns nochmals für eine gute Stunde an den Strand. Das Wasser bietet hier leider kaum eine Erfrischung, aber das hält uns nicht von einem kurzen geplantsche ab.

    Auf dem Rückweg ins Hostel, gehen wir noch kurz einkaufen, damit wir morgen etwas zu Essen haben. Im Hostel geniessen wir nach der Dusche ein Bier auf der Dachterrasse und überlegen uns nach was es uns zum Abendessen gelüstet.
    Die Wahl fällt auf ein indisches Warung. Die Auswahl erweist sich zwar als eher bescheiden und etwas spät scheinen wir auch zu sein, aber es schmeckt uns trotzdem. Zur Unterstützung der Verdauung schlendern wir noch etwas der Hauptverkaufsstrasse entlang und erklimmen eine Rooftopbar für einen Absacker...

    ...und hier beginnt der Grund für die Verspätung:
    Erst waren wir etwas enttäuscht: in der Bar gab es keinen Alkohol, den durfte man selbst mitbringen und gegen einen kleinen Aufpreis konsumieren, aber immer Mittwochs spielt man hier oben gratis Bierpong, inklusive gratis Bier.
    Nach kurzen Zögern spielen wir eine Runde (die Stephan gewinnt) und werden sofort danach vom Personal gefragt ob wir noch eine zweite anhängen wollen. Tja Freibier ist irgendwie schwierig auszuschlagen und so spielen wir weiter 😁.
    Bevor wir die Runde beenden (Annatina führte knapp) kommen zwei Schwedinnen zu uns, um zu überprüfen ob wir zufällig Landesgenossen sind. Wir finden gefallen an einander und schwupps spielen wir eine neue Runde Bierpong im Duell Schweiz - Schweden. Im Verlaufe des Spiels finden wir raus, dass die beiden die Tage nach uns im selben Partyhostel in Georgetown etwas Übung gesammelt haben und so verwundert es wenig, dass wir den Kürzeren ziehen.
    Angelockt durch unsere Heiterkeit finden uns zwei Dänen und fordern die Gewinner zu einer Partie raus. So geht das lustige Treiben noch weiter bis die Bar schliesst. Als es soweit ist, hat aber keiner von uns sechs Lust nach Hause zugehen. Wir gehen runter an den Strand wo kleine Bars aufgebaut wurden. Hier trinken und schwatzen wir weiter bis gegen 2 Uhr Feierabend ist. Die Dänen laden uns noch in den Klub ein der zu ihrem Hotelresort gehört, wo wir weiterfeiern und unsere Drinks am Pool austrinken. (nachdem auch der Club uns ebenfalls vor die Tür gesetzt hat 😅)

    Als wir schliesslich gut angeheitert über die Schwelle unseres Zimmers treten ist es schom 4.30 morgens. Höchste Zeit schlafen zu gehen.
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  • Day44

    Langkawi Island

    December 20, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    Mit der Superfast Ferry ging es ab auf die Insel Langkawi. 🏝🚤
    Die steilste Seilbahn der Welt brachte uns auf den höchsten Punkt der Insel. Dort trauten wir uns auch auf die längste, gebogene, 1-Mast - Hängebrücke der Welt. 🤭 (man könnte denken, die Malayen bauen alles nur zwecks den Titeln) 😆

    Streetfood, Massagen, Bars und Feuershows an jeder Ecke und am Strand ... da lässt es sich aushalten.
    😉😀

    A&C
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Pantai Cenang

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