Malaysia
Pasir Juara

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40 travelers at this place
  • Day403

    Juara Turtle Project

    August 26, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

    Eine Insel, eine Mission.

    Auf Tioman Island hab ich mich aufgemacht meine Arbeitskraft voll in den Dienst der Natur zu stellen.

    Belohnt werde ich dafür direkt am 2. Tag.

    Wie der Name schon verrät, geht es hier hauptsächlich um Schildkröten. In Malaysia ist es leider immernoch legal und üblich Schildkröteneier zu sammeln, zu verkaufen und zu essen.

    Um die Eier vor menschlichen und natürlichen Fressfeinden zu schützen, halten wir Nachts und morgens Strand- & Bootpatrouillien ab, verlagern die Nester in unseren geschützen Brutplatz und warten darauf, dass die kleinen Babys schlüpfen.

    Um die natürlichen Überlebnsinstinkte nicht zu schwächen halten wir keine Schildkröten hier. Aber wir alle winken den Kleinen zum Abschied auf ihrem Weg ins Meer. Und mit etwas Glück kann man einige Jungtiere dann beim Schnorcheln beobachten.

    Did you know:
    Das Geschlecht der Schildkrötenbabys ist nicht im Ei vorbestimmt. Es hängt von der Nesttemperatur ab. Wie auch die Menschen, mögen es die Frauen warm. Bei über 29 Grad schlüpfen also mehr weibliche Schildkröten :)
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    Gertraud M

    😍💪🙋‍♀️🙋‍♀️😌

    9/1/18Reply
    Anja Kiendl

    Zu süß😍

    9/7/18Reply
     
  • Day404

    Die Regenwälder der Meere

    August 27, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    Korallenriffe sind wunderschön, farbenfroh und die Heimat tausender Meeresbewohner. Nicht umsonst wird dieses komplexe Ökosystem auch Regenwald des Meeres genannt.
    Tausende Bewohner sind auf die Korallen angewiesen. Nemos, Schildkröten, Riffhaie, Krabben, Schnecken, Papageienfische und viele viele mehr.

    Großes Korallensterben
    Korallenriffe sind durch die Erwärmung und  Verschmutzung der Meere akut in Gefahr. Man schätzt, dass ungefähr 20% der Riffe schon verschwunden und ungefähr 30-40% stark gefährdet sind. Für den Schutz der letzten intakten Riffe ist es höchste Zeit.

    2010 fand das erstes großes Korallensterben statt. Hierbei verschwanden die Korallenriffe in den Florida Keys. 2015 ging die Epidemie weiter. Diesmal waren hauptsächlich die Malediven und Australien betroffen. Die Korallen hier sind unwiderruflich zerstört.

    Warum passiert das?
    Durch die Klimaerwärmung steigt vor allem die Temperatur der Meere stetig an. Die Mikroalgen, die in Symbiose mit den Korallen leben und diese so farbenfroh machen, können unter diesen Umständen nicht mehr richtig arbeiten. Die Korallen bekommen also quasi Fieber. Die Mikroalgen werden abgestoßen und die Korallen bleichen aus. Ohne ihre Algenbuddies können diese dann nicht mehr überleben.

    Juara Coralreef Rehabilitation Project - Was machen wir in diesem Projekt?
    Juara schafft Korallenaufzuchtstationen unter Wasser. Gesunde, aber abgebrochene Korallenfragmente werden gesammelt und z.B. auf Zementblöcke gepflanzt. Durch regelmäßige Säuberungstauchgänge wachsen die Korallen schneller und können nach ein paar Monaten zurück ins Riff gepflanzt werden.

    Leider finde ich bei jedem Schnorchel- oder Tauchgang Müll unter Wasser. Hauptsächlich Plastik. Plastiktüten sehen unter Wasser leider aus wie Quallen und werden so häufig von Tieren gefressen. Unverdaubar sterben diese dann in den meisten Fällen. Oder das Mikroplastik im Fisch landet am Schluss wieder auf unserem Teller.

    Was kann jeder einzelne tun?
    Schon kleine Maßnahmen können deinen ökologischen Fußabdruck und damit deine Mitarbeit an der Klimaerwärmung reduzieren.

    1) Weniger Plastik - nutze wiederverwendbare Tüten, Flaschen etc. Kaufe unverpacktes Obst und sage Nein zum Strohalm (auch in deinem schicken Cocktail). Plastik verrottet nicht. NIE! Wussest du, dass dein aller erster Strohhalm noch immer existiert? Warum nicht in Papier verpackte Seife anstelle von Duschgel? Es ist so einfach!

    2) Reduziere fossil betriebene Verkehrsmittel - Bus und Bahn oder das Fahrrad bringen dich auch ans Ziel. Oder schaffe Fahrgemeinschaften

    3) Zieh ein T-shirt zum Sonnenschutz an, wenn du ins Meer gehst zum schnorcheln & schwimmen. Leider sind die meisten Sonnencremes schädlich für Korallen. Du bist ja leider nicht der einzige Tourist im Wasser.

    4) Weniger ist Mehr! Warum brauchen wir 150 T-shirt und 300 Paar Schuhe? Kaufe Qualität und seltener. Jeder Entstehungsprozess verbraucht Ressourcen und was meinst du wo die Chemikalien und Farben landen, wenn deine Kleidung in Billiglohnländern hergestellt wird?

    Und das wichtigste, Liebe unsere Heimat jeden Tag und unterrichte auch die Kleinsten in Unweltschutz. Wir können unseren wunderschönen Planeten nicht ersetzen. :)
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    Erika Schweers

    Du hast vollkommen recht

    9/1/18Reply
    Anja Kiendl

    Das stimmt, häufig machen wir einfach vieles aus Bequemlichkeit!

    9/7/18Reply
    Anja Kiendl

    Da hat die Kirsten wieder ein paar Pilze gesammelt 😉

    9/7/18Reply
     
  • Day10

    Die Bergziegen

    September 30, 2019 in Malaysia ⋅ ☁️ 28 °C

    Dicke Wolken hingen an diesem Morgen über Tioman. Es regnete in Strömen und wir bangten um unsere Wanderung, die wir für 10 Uhr gebucht hatten. Nach dem Frühstück klärte sich der Himmel zum Glück auf und wir warteten auf unseren Guide.

    Ein kleiner Junge kam auf uns zu - geschätzt 16 Jahre, aber man kann sich bei Asiaten auch täuschen - und begrüßte uns in gebrochenem Englisch. Das war das einzige Mal, dass er mit uns gesprochen hatte. Schweigend trabte er vor uns her und führte uns über verworrene Wege durch den Wald. Ab und zu hatte ich Zweifel, ob er überhaupt den Weg zum Wasserfall kennt 😅 Der Weg wurde immer verrückter. Wir mussten viel klettern und in großen Abständen von Stein zu Stein springen. Das klingt einfacher als es war, denn die Steine waren sehr rutschig vom nächtlichen Regenguss. Conny und ich sind in der Kletterei richtig aufgegangen und hatten einen Heidenspaß. Diana und Saskia hatten etwas mit ihrem Kreislauf zu kämpfen und hätten eine einfachere Route bevorzugt. Wir überredeten den Guide auf dem Rückweg einen befestigten Weg zu nehmen. Etwas später hörte ich einen Aufschrei und drehte mich um. Oh nein 😱 schon wieder Saskia. Sie war auf einem Stein ausgerutscht und hatte seitdem aus Angst noch mehr Schwierigkeiten als zuvor. Am Wasserfall angekommen waren wir alle etwas enttäuscht, denn er war winzig. Für mich war es nicht ganz so schlimm, da mir der Weg dahin so viel Spaß gemacht hat. Für die Anderen hat sich der Ausflug gar nicht gelohnt. Wir machten eine Stunde Pause und ich sprang kurz in das klare Wasser, in dem ich viele Fische um mich herum beobachten konnte. Der Rückweg war gerade und befestigt. Wir haben nicht einmal halb so lange bis zum Hotel zurück gebraucht wie auf dem Hinweg.

    Den Rest des Tages übten wir uns wieder im Nichtstun, saugten die Sonnenstrahlen ein, lasen Bücher und philosophierten ein bisschen über das Leben. An solche Tage kann man sich echt gewöhnen.
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  • Day12

    Angriff der Wasserflöhe

    October 2, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    Eine 5 Stunden Schnorcheltour stand uns heute bevor. Das Boot wartete schon in der Bucht und wir fragten uns wie wir mit all unseren Gepäck dort hinkommen sollten. Die Lösung war: zu Fuß. Es war eine kleine Herausforderung unsere Taschen und Rucksäcke trocken zu behalten, aber es hat geklappt. Außer uns war noch eine große malaysische Gruppe an Bord, die kaum zu überhören waren und immer Hummeln im Hintern hatten. Für uns Morgenmuffel war das im ersten Moment zu viel des Guten. Als sie uns später Kekse angeboten haben, hatten wir sie dann doch lieb 😊 Bereits der erste Spot war atemberaubend schön. Zwischen dicht aneinanderstehenden, hohen Felsen bahnte ich mir meinen Weg durch die Korallen und konnte viele Fische und auch kurz wieder einen Hai beobachten. Die andere Reisegruppe blieb dicht am Boot und strampelte wild im Wasser. Anscheinend waren sie nicht sehr geübt im Schnorcheln. Gut für uns, denn so konnten wir die Stille genießen.

    Am zweiten Spot stieg Diana zuerst aus dem Boot, rutschte plötzlich aus, blieb hängen und brach sich den Fingernagel ab. Ich sprang gleich hinterher, tauchte ab und rettete den Nagel vor den Fischen, die ihn schon neugierig beknabberten. Hier war uns das Pieksen und Zwicken das erste Mal aufgefallen. Es fühlte sich an, als ob uns eine unsichtbare Armee verfolgte und angriff. Am Abend googelten wir wie wild und fanden verschiedenste Lösungen: Miniquallen, Quallententakelpartikel, Nesselplankton, Korallenpartikel oder Wasserflöhe. Wir einigten uns auf Wasserflöhe 😅

    Am dritten Spot erreichten wir einen verlassenen Strand, an dem wir eine Mittagspause einlegen durften. Wir legten uns in die Sonne und ließen die Seele baumeln, bevor es zur letzten Station ging. Alle auf dem Boot waren müde und hatten gar keine richtige Lust mehr ins Wasser zu gehen. Also waren Diana und ich wieder die Ersten im Wasser. Was für ein Glück, denn auf den ersten Blick entdeckte ich eine Schildkröte genau unter uns. Ihr wurde es kurz später zu aufregend und sie schwamm gemächlich davon - begleitet von uns beiden. So genossen wir die Minuten, in denen wir in privater Atmosphäre - ohne 20 andere Schnorchler - mit ihr schwimmen durften. Es war ein wunderbarer Moment und wir strahlten als wir zurück auf dem Boot waren.

    Es dauerte nicht lange, dann legte das Boot wieder in der Bucht an. Bei diesem Mal hatte ich weniger Glück: eine große Welle erwischte mich und meine Tasche, samt Portmonee, Handy usw.
    Glück im Unglück: es ist nichts zu Schaden gekommen.

    Am Nachmittag hingen tiefe Wolken über der Insel und es regnete sich ein. Also lasen wir unsere Bücher zu Ende, schlugen uns den Bauch voll und tranken das Bier, was wir am Tag zuvor geschenkt bekommen hatten.
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  • Day14

    Tag 2 und 3 Tioman

    August 11, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    Es war Liebe auf den ersten Blick. Wir hatten zwar gewisse Erwartungen, was diese Insel hier betrifft, aber diese wurden weit übertroffen. Es ist eine so traumhafte idyllische Insel, sodass wir uns direkt verliebt haben. Süße kleine Chalets direkt am Strand, der fast menschenleer ist, dahinter der Dschungel. Das Bushman Cafe hat lecker Essen, das den Kindern auch schmeckt. Leckere Banane Pancakes zum Frühstück, hmmmm.
    Gestern und auch heute haben wir nur im Meer , am Strand und beim Essen verbracht.
    Es sind hier im Meer rießige Wellen, was uns allen sehr viel Spaß macht.
    Das Tolle ist außerdem, dass die Insel Tioman sehr um Umweltschutz besorgt ist und keine Müllberge zu sehen sind, wie wir es schon hier in Asien gesehen haben.
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  • Day59

    Tioman ou le paradis !

    March 5, 2020 in Malaysia ⋅ ☁️ 29 °C

    C'est sur l'île de Tioman que nous terminons notre voyage en Malaisie... 🦀 ⛱️
    Depuis notre petite cabane sur la plage nous savourons ces délicieux moments durant 4 difficiles journées partagées entre bronzette et snorkeling (plongée masque et tuba) !
    On vous partage les photos de notre location, comme si vous y étiez 😉😎
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    Anne-Lise Nouaili

    Je suis de tout coeur avec vous en ces difficiles journées 🤓 Profitez bien du reste de votre voyage et merci pour ces superbes photos. 🙏❤

    3/8/20Reply
     
  • Day11

    Einfach mal kindisch sein

    October 1, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute hatten wir uns viel vorgenommen, aber nichts davon hat geklappt. Die Masseure sind aufgrund der Nebensaison und der wenigen Gäste nach Hause gefahren, für stand up paddle oder Kanu war es zu windig und der 2 stündige Schnorcheltrip findet gar nicht statt. Zur Hauptstadt Tekek wollten wir auch nicht fahren, weil es uns zu teuer war. Wir buchten also die 5 Stunden Schnorcheltour für den kommenden Tag und stellten uns heute wieder auf Relaxen ein. Wir erkundeten unser Resort und entdeckten einen Schwebebalken und ein Reck, turnten etwas herum und haben es gleich mit einem Fotoshooting verbunden. Dabei wurden wir von zwei Touristen beobachtet, die sich köstlich amüsierten und auch Bilder und Videos von uns machten. Wir vergeudeten aber keine Minute mit Schamgefühlen und sprangen weiter umher. Dabei hatten wir den Spaß unseres Lebens. Es sind so witzige Bilder entstanden, vor allem als ich bei dem Versuch auf den Balken zu klettern, abgestürzt bin 🤣

    Am Abend saßen wir noch kurz am Pool als die zwei Touristen vom Strand auf uns zukamen und uns zwei Bierdosen schenkten. Das heutige Fazit lautet also: wenn einem nichts peinlich ist, wird man sogar noch belohnt 😁
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  • Day16

    Tag 5, letzter Tag auf Tioman

    August 13, 2019 in Malaysia ⋅ ☁️ 29 °C

    Zum Abschluss des Aufenthalts auf dieser traumhaften Insel machten wir heute einen Schnorcheltrip mit dem Team von Bushman.
    Die Crew hier ist mit allem tiefenentspannt, somit hatten wir keine Bedenken, es könnte einem von uns nicht gefallen. Also alle Rettungswesten an, dann ging's los.
    Wir fuhren mit einem Motorboot (Nussschale) in einem Affentempo über das südchinesiche Meer zu einem Riff und durften unsere ersten Schnorchelminuten genießen. Nora und Judith sind auf dem Boot geblieben, weil ihnen auf der Fahrt schlecht geworden ist.
    Nach 40 Minuten ging's dann zu einem anderen Riff, welches wir auch bestaunen durften. Wir wussten nicht, wie schön vielfältig die Unterwasserwelt ist und wie schön das da unten aussieht , und vor allem wie ruhig es unter Wasser ist. Benno war auch beeindruckt. Florian hat es sich farbenfroher vorgestellt. Wir haben viele bunte große und kleine Fische gesehen. Beim zweiten von 3 Riffs am Vormittag ist es Nora ganz schlecht geworden und sie hat ihr Frühstück an die Fische verfüttert.
    Danach machten wir Halt an einem wunderschönen Strand mit glasklarem Wasser und weißem Sand. Ab dem Zeitpunkt ging es den Mädels auch wieder besser und sie konnten diesen traumhaften Ort mit genießen.
    Es gab noch Mittagessen, am Salang Beach und wir fuhren dann wieder Richtung Juara Beach mit kurzem Stop zu den dritten 40 Schnorchelminuten. Hier waren nochmal alle im Wasser und durften die Unterwasserwelt bestaunen.
    Im Affenzahn ging's dann zurück und wir sind alle k.o.
    Noch schnell die Sachen zusammen packen, denn morgen fahren wir schon um 7 Uhr morgens mit der Fähre zurück ans Festland.
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  • Day183

    Spontane Mitbewohner....

    April 28, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 18 °C

    Relaxen, im warmen Wasser schwimmen und tauchen, lesen, sich über die Natur freuen, nichts tun....sich eine Massage gönnen...so kann auch ein Tag im Paradies vergehen
    Und während der Massage waren da mit einem Mal so komische Geräusche und ich dachte noch, was denn das wohl für ein Vogel sei...🤔
    Die Massage war zu Ende, Marc war vom Tauchen zurück und wir sahen woher die Geräusche kamen...Wir haben Mitbewohner. Ab heute teilen wir uns unseren Bungalow mit einer Katzenmami mit vier zwei Wochen alten Katzenbabys.🐺🐱😻
    Die Resort Mitarbeiter versuchten die Katze mit ihren Jungen wieder umzuquartieren...ohne Erfolg...ein Junges nach dem anderen brachte Katzenmami wieder zurück zu unserem Bungalow.😊😊😊....und wir freuten uns.😊😊😊😻
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    Gertraud M

    Wie süß ist das denn 🐱🐈🐈🐈🐈! Die Miezen laufen heute ja schon allem anderen Getier den Rang ab, sorry Marc 😉. Obwohl, der Seestern ist schon auch megaschön! Katzenbabys brauchen soviel ich weiß ca. 8 Wochen bis sie selbstständig sind, also heißt es jetzt wohl umdisponieren und solange bleiben 😂😂. Miau!

    4/29/18Reply
    Porzellan

    Ach so härzig. 👌💕 Zum verwöhnen für kurze Zeit!😘😍

    4/29/18Reply
    Porzellan

    Wunderschöne Bilder 👌

    4/29/18Reply
    3 more comments
     
  • Day425

    Give and you will receive

    September 17, 2018 in Malaysia ⋅ 🌧 28 °C

    Nach einer so langen Zeit "On the Road" habe ich bewusst entschieden etwas zu entschleunigen. Welchen besseren Ort hierfür gibt es als ein einsamer Strand auf einer wunderschönen Insel?

    Darüber hinaus wollte ich etwas sinnvolles mit meiner Zeit anstellen, etwas zurückgeben zu dieser wundervollen Welt, die ich seit meiner Reise mehr als zuvor mein Zuhause nennen darf.

    Das Juara Turtle Projekt versprach mir all dies und mit etwas Glück ein paar Babyschildkröten on Top. Das ich so viel mehr bekommen würde, habe ich allerdings nicht erwartet. Jede noch so anstrengende Arbeit; Holz schleppen und zerlegen, Katzenklos reinigen, Strände aufräumen, Fahrräder reparieren etc. habe ich mit Freude erledigt. Nachtpatrouillien am Strand (3am), auf der Suche nach Schildkrätennestern, Babyschildkröten zählen und ins Meer entlassen (mit einem besonders schwachen Baby bin ich sogar ein Stück mitgeschwommen, um ihm den Weg zu zeigen 😍), kleine Katzenbabys gesundpflegen und kuscheln und Korallen beim Tauchen pflanzen und säubern waren nur einige der besonder zauberhaften Aufgaben.

    Darüber hinaus habe ich Fingertipping auf meiner Gitarre gelernt und eine Menge Yoga unterrichtet, getanzt und gesungen, Geisterstories geteilt, 5 Nester schlüpfen gesehen, Touristen-Info-Schildkrötentouren geleitet und Schildkröten bei meinen Schnorcheltrips besucht.

    Mehr als das waren es aber all die tollen und engagierten Menschen die ich beim Juara Turtle Projekt treffen durfte, die diesen Monat so besonders gemacht haben.

    Wenn ihr auch mal als Freiwillige arbeiten wollt und so einen wunderschönen aber auch sinnvollen Urlaub verleben möchtet, JTP is highly recommended!! Für jedes Alter und ganze Familen :)

    http://www.juaraturtleproject.com
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    Anja Kiendl

    Postkarten Motiv

    9/19/18Reply
    Erika Schweers

    Wir haben uns gefreut, dass du uns immer von deinen Abenteuern erzählt hast. Viel Glück 🍀 weiterhin.

    9/19/18Reply
     

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Pasir Juara