Malaysia
Sandakan

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16 travelers at this place:

  • Day93

    Sandakan

    January 25 in Malaysia ⋅ 🌧 26 °C

    Vandaag was een rustige dag. Sandakan staat niet echt voor iets bekend. Het is gewoon een "vissersdorp", eerder wel een stad. Het ligt aan de zee, of toch aan een inham van de zee. Maar er is geen strand ofzo. Onze hostel was wel tof gelegen. In een straat met vrij veel winkeltjes en een straat verder dan de "dijk". Op de dijk waren er allemaal kraampjes om te eten.

    In de voormiddag zaten we op het dakterras wat dingen te regelen. Het dakterras heeft zicht op zee en er zijn verschillende stoeltjes en zetels en ook hangmatten. Ideaal dus om wat relax dingen te regelen. Er waren ook allemaal muurschilderingen op de muur. Eigenlijk zijn deze te vinden over heel het hostel. Er zijn er echt heel mooie bij. In onze kamer is er een schildering van een sunbear. Echt wel toepasselijk voor ons omdat we zo'n fan zijn van deze beestjes. In het hostel hangen ook allemaal infographics op die de gasten meer milieu bewust proberen te maken. Zo hangt er in het toilet een kaartje op met de meest gevonden plastieken voorwerpen in de zee. Ook een infographic over hoe je het koraalrif kan beschermen hangt op in de gang.

    'S middags aten we in de "English teahouse and restaurant". We bestelden uiteraard thee, Bornean rainforest tea. Heel lekker. Het restaurant was gelegen op een heuvel en gaf uitzicht over de stad. Het uitzicht was wel niet denderend, de stad is dan ook gewoon niet zo mooi.

    In de namiddag gingen we naar de overdekte markt en kochten we nog wat fruit. We kochten onze geliefkoosde mangistan en nog een fruit dat we nog niet geproefd hadden. Dit was de "snake fruit" of salak. De vrucht heeft een schil die wat op slangenschubben lijkt, daarom de naam. Helaas waren onze exemplaren blijkbaar niet meer zo vers en smaakten sommige niet echt geweldig. Gelukkig hadden we onze Queen fruit nog.

    Vlak naast onze hostel was een vintage shop en Tat kon het haar natuurlijk niet laten om eens te gaan kijken. In België had ze haar waarschijnlijk laten gaan want er waren veel leuke dingen en de prijzen waren laag, maar helaas hebben we geen oneindig grote rugzak. Dus bleef het bij een blouse, tja ze kon het haar niet laten 😁

    'S avonds aten we bij een kraampje op de dijk. Het eten was heel lekker, maar we hadden ons wel wat vergist in porties. Nu hebben we al middageten voor morgen 😁
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  • Day12

    Von Wäsche, Relaxen und Ratten

    August 23 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Wie schön das Leben sein kann. So sitzen wir gerade am Inviniti Pool und lassen uns die Sonne auf den Bauch scheinen.

    Vorgestern hatten wir unseren letzten Tag in Mabul mit Scuba Junkie und genossen unsere letzten 3 Tauchgänge mit viel besseren Verhältnisen als noch auf Sipandan. Der Abschied war sehr herzlich und wir können Scuba Junkie wirklich von Herzen weiterempfehlen. Alles war sehr strukturiert und gut durchorganisiert und die Tauchgänge waren total stressfrei, so dass man sich einfach wohlgefühlt hat. Im Nachhinein können wir auch sagen, dass die Mehrbettzimmer schon einen Vorteil hatten, denn wir kamen mit noch viel mehr Leuten ins Gespräch und hatten echt tolle Begegnungen.

    Unsere Reise nach Sandakan war aber dann doch nochmals langwierig und anstrengend. Zuerst mussten wir wieder mit dem Jetty von Mabul eine Stunde nach Semporna fahren. Von dort wurden wir um 18:00 Uhr vom gleichen Fahrer abgeholt, der uns schon vom Flughafen nach Semporna brachte. Wieder hatte er Frau und Kind mit dabei, welche beide die ganze Fahrt über auf dem Beifahrersitz schliefen. Auch wir versuchten während der 6 stündigen Fahrt ein wenig zu schlafen, was aber bei der sehr holprigen Fahrt und der heissen und stickigen Luft im Wagen nur teilweise klappte. Immer wenn das Fenster geöffnet wurde, in der Hoffnung ein wenig kühle Luft herein zu lassen, kam nur der Duft nach Rauch herein welcher von den vielen Abfallverbrennungen und Brandrodungen stammte. Kurz vor Sandakan öffneten sich einmal mehr die Himmelsschleusen und es Regnete in Strömen so dass die Strasse innert kürzester Zeit 5cm unter Wasser war. Nachdem wir Nacho in seinem Hostel abgesetzt hatten ging es für uns zum Einchecken ins Four points by Sheraton. Endlich eine Dusche aus der auch wirklich Wasser und nicht nur ein Rinnsal kommt und ein grosses weiches Bett. Ohne Worte, wir haben geschlafen wie Babys.

    Gestern wollten wir dann unsere ganzen stinkigen Sachen Waschen lasse, da diese von der ganzen Feuchtigkeit echt, echt übel rochen. Der erste Waschsalon hatte dann auch wegen Urlaub geschlossen und so haben wir noch fast eine Stunde nach einem weitern gesucht. Am Ende gaben wir uns geschlagen und haben uns entschieden in der Waschbar direkt ums Eck vor unserem Hotel selber zu Waschen. Hätten wir gewusst dass diese Maschinen jeweils nur 20 Minuten fürs Waschen und Tumblern brauchen, wären wir definitiv schon Anfang an dorthin gegangen. Dafür haben wir uns dort nochmals mit Nacho getroffen und uns gleich fürs Abendessen verabredet. Den Rest des Tages verbrachten wir mit Relaxen, Schlafen und dem Buchen unseres Ausflug in den Dschungel. Es tat soooo gut einfach einwenig zu Entspannen.

    Das Abendessen direkt am Hafen war dann auch recht entspannt und lustig. Nacho hat es einmal mehr geschafft etwas zu bestellen das richtig scharf war, obwohl er das nicht wollte. Als mich plötzlich etwas haariges an den Beinen berührte, mit dem Wissen dass es am Hafen viele Ratten gibt, habe ich hörbar die Luft eingezogen und die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Nacho hat sich nicht nur extrem wegen mir erschreckt, so dass er fast den Tisch umgeworfen hat, sondern auch weil ihm die selbe Katze um die Beine strich. Phha von wegen es hat Ratten hier. Unsere Kulisse wurde von vielen Blitzen verschönert und in der Ferne hörten wir die Donner grollen. Das Gewitter kam aber schneller als gedacht und da wir unter freien Himmel sassen haben wir schnell bezahlt und sind vor dem Regen geflüchtet.

    Auf dem Weg zum McDonalds, für einen McFlury, rannte mir dann wirklich eine Ratte vor die Füsse. Ich habe mich zu Tode erschreckt und dementsprechend laut gekreischt. Was zum Kuckuck!!!!!
    Wir blieben dann noch im Mc bis es aufhörte aus Kübeln zu giessen und gingen in unsere Hotelbar auf einen Drink, eine Runde Dart und Billard.

    Heute waren wir auch schon mega fleissig, wir haben nicht nur ausgiebig gefrühstückt, Alex hat vier Gipfeli, ein Spiegelei, Kuchen, Würstli und zwei Cappuccinos verputzt als hätte er zwei Wochen nichts gegessen, sondern wir haben auch unseren Flug nach Sri Lanka gebucht. Ansonsten haben wir uns sehr angestrengt so wenig wie möglich zu tun und einfach die Zeit zu geniessen, denn auch Relaxen will gelernt sein.
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  • Day13

    Aus den Alpen nach Sandakan

    March 13 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute hat der Wecker um 6:30 Uhr geklingelt. Wir wollten morgens zum Sosodikon Hill Aussichtspunkt und zur Farm.
    Zum Aussichtspunkt hat uns unser neuer Kumpel, ein Taxifahrer, gebracht. Er hat mehrmals gefragt, ob er uns nicht auch zur Farm bringen soll - wir wollten laufen und Geld sparen.
    Beim Aussichtspunkt oben angekommen, war das erste Mal heute die Luft knapp und wir schon ins schwitzen gekommen.
    Danach liefen wir selbstbewusst los zur Farm.
    Wir haben die Wege erheblich unterschätzt und kamen vollkommen, wirklich nass durchgeschwitzt oben an - der Taxi Fahrer hat nicht ohne Grund mehrmals gefragt, ob wir sicher sind, dass wir laufen wollen 😂
    Naja dort haben wir uns frühs um 9:15 Uhr erstmal ein frisches, dort produziertes Joghurt-Eis gegönnt. Die Erfrischung war nötig.
    Zu 10 Uhr wollten wir schon wieder an der Busstation sein, weshalb uns unser Fahrer kurz darauf wieder abholte. Ein langer, anstrengender Weg zur Farm für ein kurzes Vergnügen. Aber das Eis war lecker.
    Angekommen an der Busstation hofften wir auf unser Glück. Wir haben keine Möglichkeit gefunden, vorher Tickets für die Langstrecke nach Sandakan zu buchen. Dort wo wir standen, war auch nur ein kleiner Stopp, eigentlich fährt der Bus schon 2 Stunden früher in einer anderen Stadt los. Wir hofften, dass es noch Platz für uns geben würde und wir Tickets im Bus kaufen konnten.
    An der Haltestelle standen auch andere, die auf den Bus warteten - niemand wusste wann er kommt; er ist eben da, wenn er da ist. So warteten wir circa 40 Minuten bis endlich der ersehnten gelbe Bus den Berg herunterfuhr.
    Als wir fragten ob wir noch mitfahren können, schauten sich der Fahrer und das Helferlein unschlüssig an, entschieden sich dann aber für ein ja mit Einschränkungen.
    Zunächst war erstmal nur 1 Sitzplatz frei, einer muss für eine Weile vorne auf der Treppe beim Fahrer sitzen, aber nur so lange, bis jemand aussteigt und der Platz frei wird.
    Da der Bus erst wieder in mehreren Stunden kommen würde und wir auch dort keine Tickets haben, klang das Angebot auf dem VIP-Sitz verlockend.
    Also verbrachte ich die erste halbe Stunde vorne und hatte mit Sicherheit den Besten Ausblick von allen - aber auch den gefährlichsten..
    Nach circa 6 Stunden sind wir in Sandakan angekommen und fühlen uns glatt wieder wie in der Zivilisation. Zu Ende die kurze Zeit im Hostel direkt in den Bergen. Neben der erheblich kleineren Anzahl an Einwohnern, ist es auch vom Klima her ein enormer Unterschied. Heute früh als wir losgingen habe ich aufs Thermometer in unserem Zimmer geschaut - 11 Grad, im Zimmer. Jetzt ist es 20:30 Uhr in Sandakan, direkt am Meer, 28 Grad. 😊
    In Sandakan verbringen wir aber eigentlich nur als Zwischenstopp eine Nacht, weil der Bus nach Sukau, wo wir eigentlich hinwollen, nur 1x am Tag mittags fährt.
    Unser Hostel wäscht heute unsere Kleidung und wir hoffen dass wir morgen alles trocken zurück haben, damit wir pünktlich auschecken und den Bus um 13 Uhr kriegen. 🚌
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  • Day15

    Sandakan

    December 17, 2017 in Malaysia ⋅ ☁️ 79 °F

    Had the most amazing day visiting the Sepilok Orangutan Rehabilitation Centre as well as the Borneo Sun Bear Conservation Centre. Orangutan means 'man of the forest' they are so fascinating to watch.

  • Day9

    Dag 8: Sandakan og flodtur til Sukau

    April 20, 2017 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    I dag stod vi op kl. 5:30, i håb om at se de sidste havskildpadder forlade øen. Desværre var de alle væk, men vi så de mange spor skildpadderne havde lavet i sandet i løbet af natten.

    Formiddagen blev brugt på at sejle ind til byen Sandakan. Her blev formiddagen brugt på at se forskellige kulturelle steder. Det første vi så var en pælelandsby, som er der mange fattige lokale bor. Derefter havde vi et kort ophold på et marked, vi valgte dog i stedet at købe en is og gå ned til vandet. Da Maria så interesseret på en gadekat, kom der straks en person som påstod det var hans og prøvede at sælge hende den. Dernest besøgte vi et stort buddistisk tempel. Her lærte vi, at hvis man ikke har tid til at tage i tempel kan man betale et månedsabonnement i stedet. Det sidste stop inden frokost var et hus hvor den amerikanske forfatter Agnes Newton Keith har boet. Hun er kendt for at skrive om Nord Borneo under 2. verdenskrig.

    Efter frokost skulle vi sejle op af floden og ud til Sukau regnskoven, hvor vi skal bo de næste par dage. Lodgen er anerkendt blandt verdens bedste af National Geographic, så det er ren luksus. Et kvarter efter vi ankom skulle vi ud på vores første flodsafari. Vi fik en plads forest i båden og var klar med kamera og kikkert. Der gik kun få minutter til det vrimlede frem med små macaqueaber inde på flodbredden. Da vi sejlede videre, kom der en del forskellige næsehornsfugle, som vi er ved at have set en del af. Turens hovedoplevelse var dog at vi fik set en stor flok næseaber i nogle træer ved flodbredden. Der sad bl.a. en ordentlig han midt i flokken og sørgede for, alt var i orden.

    Vi glæder os meget til i morgen, hvor vi har en hel dag herude. Hvis vi kan se så meget på 1 time, hvad mon vi så ikke kan få at se på en hel dag.
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  • Day1

    Sandakan

    December 7, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    In town there isn't that much, but it's definitely a good example of a typical Asian city, really chaotic but good food everywhere! I went to see the orang utang rehabilitation centre, here they nurture rescued baby's and teach them how to survive in the wild.

    I was lucky enough to see the alpha male of the area. The alpha male developes weird flanges on their face, which smaller males don't have. Also saw some interesting insects.

    I mainly ate fried noodles or fried rice here, there wasn't much other food
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  • Day33

    Sandakan

    October 16, 2016 in Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

    Früh morgens sind wir mit dem Bus in den Westen von Malaysia gefahren. Nach 8 Stunden Fahrt, mit dem wohl langsamsten Busfahrer, der in jeder Situation überholen musste, in dem man den Gegenverkehr nicht sehen konnte, sind wir endlich in Sandakan angekommen. Nachdem wir im Hostel eingecheckt haben, sind wir etwas essen gegangen und haben die Weiterfahrt für unsere 3-tägige Dschungeltour geplant.Read more

You might also know this place by the following names:

Sandakan, سانداكان, Сандакан, سانداکان, Sân-tá-kîn, SDK, サンダカン, 산다칸, ശാന്തകൻ, சண்டாக்கான், ซันดากัน, سنداکان, 山打根

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