Malaysia
Sungai Petaling

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8 travelers at this place:

  • Day52

    Kuala Lumpur - Tag 2

    September 4 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Auch unser zweiter Anlauf zu den Batu Caves ist heute morgen schief gelaufen. Sebastian ging es heute nicht so gut, wahrscheinlich hat er irgendetwas schlecht vertragen. Wir haben morgen noch einen Tag für den dritten Anlauf. Bekanntlich sind aller guten Dinge drei. 😄

    Als erstes haben wir uns die bekannten Zwillingstürme und den KLCC-Park davor angeschaut. Der Versuch ein Foto damit zu machen zeigt diese unglaubliche Größe.

    Im Anschluss sind wir zum Hardrock Cafe gefahren, damit Sebastian sich sein Standard-Souvenier holen kann. 😄

    Danach wollten wir uns gerne den KL Eco Park anschauen. Das ist ein kleines erhaltenes Stückchen von dem ursprünglichen Dschungel mit einem Baumwipfelpfad hindurch. Dort angekommen haben wir leider festgestellt, dass der Park auf unbestimmte Zeit zur Renovierung geschlossen ist. Das stand nirgendwo im Internet, diesmal hab ich extra nachgeschaut!!! 😅

    Wir haben spontan den Plan umgeschmissen und uns einen Tempel vorgenommen, der eigentlich morgen auf der Tagesordnung stand und etwas außerhalb liegt. Auch hier ist der innere Saal geschlossen und wir dachten zuerst das kann doch sein! aber zum Glück ist das obere Geschoss auch wirklich sehr schön. Dieser ist sogar der schönste chinesische Tempel in Kuala Lumpur, meiner Meinung nach. 😍❤️
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  • Day16

    Tag 3 in Mulu

    September 25, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    Morgens hier zu duschen ist ein Traum. Wenn die Sonne aufgeht, du unter kaltem Wasser stehst und die Berge siehst, die Tiere hörst und sonst nichts...das kann man nicht beschreiben.
    Nach einer kurzen Nacht war wieder Breakfast-Time.
    und wir marschierten hungrig hin. Wie schnell ein Körper progammiert werden kann, dass er so früh, für meine Verhältnisse 😄, hunger hat.
    Heute gab's ein gekochtes Ei, gebratene Nudeln, Wassermelone und Toast. Anschließend mussten wir uns bisschen beeilen, da wir um 9:15 Uhr im Park sein mussten. Heute stand die "Clearwater & Cave of the Winds"-Tour an. Um 9:15 Uhr starteten wir mit einer 15 minütigen Bootsfahrt. Ich liebte das. Im einem Boot mitzufahren im Dschungel war einer meiner Träume ☺. Ich hätte noch weitere Stunden damit fahren können.
    Der erste Halt war bei einem kleinen Markt, auf dem die Einheimischen ihre Sachen verkauften. Moni und ich fanden die Sachen okay, hätten uns aber nicht unbedingt was gekauft. Wir hatten aber Mitleid, weil die Menschen davon leben. Also haben wir uns ein paar Kleinigkeiten gekauft. Die Menschen sahen arm aus. Die Tiere waren dünn und sahen krank aus.
    Mit einem etwas komischen Bauchgefühl sind wir weiter zur ersten Höhle, zum "Cave of the Winds". Unser Guide war gut drauf und hat ständig Witze gemacht. Auch diese Höhle war sehr schön zu besichtigen, obwohl wir schon bisschen gesättigt waren von Höhlenbesichtigungen 😁. Heute mussten wir sehr viele Treppen steigen was mich ganz schön angestrengt hat. Moni schien fit und lief mit ihrer Kamera die Treppen hoch als wäre nichts. Heute waren keine Deutschen in der Gruppe.
    Der Guide machte das alles super und ließ uns viel Zeit zum schauen und erzählte viel zu den Höhlen und deren Geschichte. Er hat uns sogar noch eine dritte Höhle gezeigt, wahrscheinlich weil wir so schnell waren. Dann erzählte er uns eine Geschichte. Er war einmal mit einer Gruppe von 8 Leuten unterwegs, in der ein Mann dabei war, der immer sein eigenes Ding machen wollte. Es war eine Tour, bei der man durch das Wasser in einer der Höhlen gehen musste und der Mann wollte unbedingt schwimmen, anstatt zu gehen. Der Guide hatte ewig auf ihn eingeredet und letztlich gesagt, dass er es auf eigene Gefahr machen kann. Am Ende wurde das Bein von dem Mann von einem der Steine quer bis zum Knochen aufgeschnitten...die Steine unter Wasser sind teilweise scharf wie Messer.
    Es gibt hier auch ganz krasse Touren, bei denen du im Dschungel übernachtest, klettern musst, durch Wasser schwimmen,... Dafür musst du aber erst einen Test durchführen, ob du die Tour überhaupt machen darfst. Ich weiß nicht, ich empfand die einfache Tour heute, wie auch gestern, allein aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und Hitze so anstrengend. Ich hab grossen Respekt davor, wenn man solch eine Tour bucht.
    Nach der Tour waren wir gegen 13 Uhr wieder am Eingang des Parks und hatten grossen hunger. Wir sind wieder in das Mulu Cafe gegangen und hatten beide Reis und Gemüse. Wir vermissen hier bisschen frisches Obst. Das kann man nichtmal im Supermarkt kaufen. Danach gab's noch den preisverdächtigen Ananas-Kokosnuss-Milchshake. Sehr lecker!
    Wir waren müde und wollten uns bisschen hinlegen. Sind deshalb nach dem Essen zurück zur Unterkunft spaziert und haben auf dem Weg noch in einem Supermarkt Halt gemacht. Dort hab ich Augentropfen gefunden, juhu, und wir haben Wasser und Chips gekauft. In der Unterkunft sassen wir dann nach einer kalten Dusche auf Stühlen vor dem Zimmer und haben dem Regen, der wieder sehr pünktlich um 15:30 Uhr begann, zugeschaut und den Wind und die Frische genossen. Irgendwann legten wir uns ins Bett und schliefen bis ca. 19 Uhr bis wir komplett verschwitzt aufgewacht sind. Jetzt ist 20:30 Uhr und wir versuchen heute früh wieder einzuschlafen. Morgen ist dann der letzte Tag im Mulu und am 27.9. fliegen wir gegen 14 Uhr, sofern das Wetter mitmacht. Bei schlechtem Wetter fliegt hier nämlich nichts.
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  • Day15

    Tag 2 in Mulu

    September 24, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    Da unsere Frühstückszeit von 7 bis 8 Uhr ein wenig begrenzt war, haben wir uns beeilt und waren um 7:45 Uhr beim Frühstück. Es gab Wassermelone, ein Würstchen, ein Spiegelei, Toast, Butter, Marmelade, Kaffee und Tee. Uns erinnert das Essen hier ein bisschen an das Schulandheim-Essen damals 😄
    Nach dem Frühstück gingen wir nochmal in unser Zimmer und packten die Sachen für den Tag. Dann gingen wir los zum Nationalpark. Dort entschieden wir uns für einen dreistündigen, ungeführten Spaziergang. Wir sahen viele Schmetterlinge und kleine Tierchen. Auf dem Rückweg ist Moni gestolpert und hat sich die Hand aufgeschürft und viele blaue Flecken an den Knien. Sie war aber tapfer und meinte, dass es nicht schlimm sei. Mussten noch ca. 30 Minuten ab da bis zum Eingang des Parks gehen. Dort, es war gegen 13 Uhr, hat sie dann versucht Desinfektionsspray und Pflaster zu kaufen (uns ist das Prozedere ja von letzten Jahr noch bekannt 😂). Die Mitarbeiter des Parks waren besorgt (war wirklich nicht so schlimm, wir haben gelacht) und haben ihren Erste-Hilfe-Koffer geholt und sie verarztet. Ach ja, wenn man im Park eine Tour ohne Guide macht, muss man sich auf einer grossen Tafel eintragen mit u.A. Daten, welche Route man macht, wann man los gegangen ist und wann man vor hat zurück zu sein. 2016 kam einer nicht mehr zurück und sie haben ihn auch nicht mehr gefunden... 😯
    Im Nationalpark gibt es ein Cafe/Restaurant. Das "Mulu Cafe". Dort haben wir zu mittag gegessen. Das war unglaublich lecker! Hätte ich nicht gedacht, da es ja auch so ein Touricafe ist. Um 14 Uhr ging dann unsere erste geführte Tour los. Die "Deer and Lang Cave"-Tour. Zuerst sind wir wieder ca. 45 Minuten bis zu den beiden Höhlen spaziert. Auf dem Weg sahen wir Stabheuschrecken. Voll die coolen Tiere. Der Guide hat uns Einiges erzählt. Zu den Heuschrecken meinte er, dass diese eigentlich erst abends rumlaufen, weil sie zu viele Feinde tagsüber haben. Tagsüber tarnen sie sich perfekt als Äste. Wir haben eine überhaupt nicht gesehen. Etwas weiter kamen wir an Rattan vorbei. Die bekannteste Verwendung von Rattan sind geflochtene Körbe und Stühle. Die Rattanpalme hat Dornen. Da viele Tiere diese Pflanze fressen, hat die Natur sich was überlegt. Wenn man der Pflanze näher kommt, sieht man ganz viele Ameisen die sich da eingenistet haben. Die Ameisen leben da. Dafür beschützen sie die Pfanze indem sie, sobald etwas über die Dornen streicht, gemeinsam ein lautes Geräusch machen. Das hat der Guide uns gezeigt, indem er mit einem Stock an den Dornen entlang strich. Sehr interessant. Hört sich an wie Wind
    Hier gibt es noch einige solcher Beziehungen zwischen den Pflanzen und den Tieren im Regenwald.
    Dann besichtigten wir die Höhlen. Sehr eindrucksvoll. Der "Lang Cave" wurden nach seinem Entdecker benannt. "Deer Cave" heisst deshalb so, weil früher zu der Höhle Rehe kamen, um dort das salzige Wasser zu trinken.
    Am Ende der Tour hat es angefangen stark zu regnen. Es regnet hier eigentlich immer um dieselben Uhrzeiten, dann aber richtig. Die restliche Zeit ist es schön oder nieselt ein kleines bisschen. Wir wurden ziemlich nass, aber der Regen hier ist immer ein Segen, um sich zwischendurch mal bisschen abzukühlen und für die Pflanzen sind zwei starke Regenfälle eigentlich, wie wir finden, perfekt. Dann gab es zum Abschluss noch die Möglichkeit auf das Herausfliegen der Fledermäuse aus dem grösseren "Deer Cave" zu warten. Das haben wir gemacht. Es ist allerdings nicht immer der Fall, dass man sie sieht. Wenn es zu stark regnet, fliegen sie erst viel später raus, so das man das nicht mehr während den Öffnungszeiten schafft. Sie fliegen ansonsten abends in Schwärmen raus um zu fressen (im Schwarm sind sie stärker gegen Feinde).
    Wir haben uns sehr gefreut, dass wir sie sehen konnten.
    Dann wurde es langsam dunkel und wir mussten wieder 45 Minuten bis zum Eingang des Parks gehen. Beim "Fledermaus-Watching" trafen wir auf alte Bekannte aus unserer Unterkunft: Den Holländer aus der Gruppe, Sascha aus Deutschland und Ben aus Amerika. Mit Sascha und Ben sassen wir dann später noch in einem Restaurant und danach liefen wir alle mit einem Bierchen und Stirnlampe zur Unterkunft. Dort sassen wir noch vor unseren Zimmern und quatschten.
    Das war wieder mal ein sehr schöner Tag 😊
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You might also know this place by the following names:

Sungai Petaling

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