Martinique
Arrondissement du Marin

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9 travelers at this place:

  • Day28

    Grande Anse d'Arlet (Martinique)

    April 12 in Martinique

    Die letzte Überfahrt von St. Lucia nach La Martinique (Bucht von Anse d’Arlet) war unerwartet sportlich! 😳 Das Wetter hier (auf See) kann sehr wechselhaft sein, Wolken ziehen unheimlich schnell auf und brachten in unserem Fall an ein paar Tagen Böen von 40+ Knoten mit sich. So wurden auch wir am letzten Tag von 2 kurzen aber knackigen Regenstürmen erwischt, die uns eine so heftige Krängung (unter Segel) verschafften, dass schon eine Seite des Boots im Wasser hing. Bei den wirkenden Kräften versagte sogar der Autopilot. Während Maggi damit beschäftigt war nicht über Board zu gehen, navigierte uns Seb mit vollem Körpereinsatz.. in den sicheren Zielhafen. 😅

    Fazit des ganzen Segeltrips: wir haben uns einen langersehnten Wunsch erfüllt, mal etwas länger ganz alleine (also ohne Freunde wie sonst) in See zu stechen. Die anfängertaugliche Karibik war anspruchsvoller und die Inselüberfahrten länger als erhofft, doch wir haben reichlich neue Praxiserfahrung sammeln dürfen. Ein paar schlaflose Nächte dank nicht optimalem Ankergrund aber auch klarster Sternenhimmel waren im Preis inklusive.
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  • Day20

    Nach einem Großeinkauf in einem MiniMarkt am Hafen „Les Trois Îlets“, der mit 4 Schubkarrenladungen zum Boot transportiert werden musste, ginge es dann endlich um die Mittagszeit los, so dass wir zur ersten Überfahrt nach St. Lucia in See stechen konnten.

    Nach der Ausfahrt aus der Bucht von Fort de France haben wir nach 1,5 Std. unter Motor das Vorsegel bei ca. 20-25 kn Wind auf Amwind Kurs gehisst und sind mit durchschnittlich 6-8 Kn Fahrt bei mittlerem Wellengang gesegelt.

    Ziel war Marigot Bay, aber nachdem die Überfahrt doch länger als gedacht dauerte und es in der Karibik um 18:15 auch recht schnell dunkel wird,
    sind wir in die Bucht von „Castries“ eingelaufen. Kurz vor einem Kreuzfahrtschiff, welches uns auch zur Begrüßung „zuhubte“ ;) haben wir auf die erstbeste Hafenbucht zugesteuert mit der Erkenntnis, dass alle Anlegeplätze entweder privat, besetzt oder zum Anlegen nicht geeignet waren. Leider waren auch schon alle Ankerbojen besetzt, so dass uns nichts anderes übrig blieb als unser erstes Ankermanöver bei Dämmerung zu machen 🙈😅
    Trotz erst ungutem und mulmigem Gefühl so spät noch zu ankern, hätten wir eine sehr gute und ruhige Nacht (mit Ankerwache ca. alle 2-3 Std.)
    Fazit: Anker hat gehalten 💪🏼 aber ab jetzt immer um 16:00 einen Anker- Schlafplatz aufsuchen ;)
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  • Day36

    Martinique <3

    February 10, 2017 in Martinique

    Wir sind nach einer langen Reise und vieeeelen Flügen auf Martinique angekommen. Hat aber alles geklappt und das ganze Gepäck ist auch angekommen. Martinique ist super schön! Ganz grün und bunt, nur die Franzosen sind unfreundlich wir immer!;) Die erste Unterkunft war super schön im grünen gelegen mit super Ausblick! Es gibt hier Baguette und Pain au chocolate und man fühlt sich wie in Frankreich. Wir Waren schon ganz oft kiten, mit Schildkröten schnorcheln und sind heute auf den höchsten Berg gewandert! Nun sind wir alle 16 aus Hamburg angekommen und morgen gehts aufs Boot! Wir sind schon ganz gespannt!!:)Read more

  • Day1

    Habitation Clément et plage des Salines

    October 28, 2017 in Martinique

    Visite de l'habitation Clément, anciene sucrerie/distillerie. Très beau jardin, visite de la maison d'habitation et de l'usine de production de sucre/rhum. Nous finissons par une dégustation de rhum qui n'est pas pour nous déplaire.
    Puis resto chez Nono, et aprèm à barboter à la plage des Salines, la plus réputée de l'île. Encore un paysage de carte postale

  • Day2

    Gerard & die kreolische Gastfreundschaft

    August 30, 2016 in Martinique

    Nachdem Frühstück auf dem Hügel ging es kurz in Richtung Rezeption, viele wertvolle Infos erhielten wir. Den Hint zum nahelegenden Strand mussten wir natürlich erst einmal auskosten. Badesachen gepackt und ab nach unten, mitten durch Wald und den Mangroven ging es zum Strand. Dieser war sehr schön abgelegen, rechts/südwestlich wurde er durch einige bunte Holzhütten begrenzt. Einen kurzen Moment hielten wir vor dem Wasser inne, „Das wird gleich kühl“ dachte ich bei mir so. Hehe, und was soll ich schreiben, der erste Kontakt mit der karibischen See war warm :) Keine Sekunde später lagen wir im Nass :) Bereits hier gab es zwischen den Steinen viel zu entdecken, von zahlreichen Seeigeln, Meerpfauen und weiteren Lippfischen.
    Kurze Zeit später wurde Anett von jemanden aus der bunten Hütte angesprochen, anfangs waren wir skeptisch, doch dann lernten wir die kreolische Gastfreundschaft zu schätzen :)
    Gerard wohnte dort und seine Freunde ein Italiener und eine Französin hatte er zu Gast, trotz Sprachschwierigkeiten verstanden wir uns ganz gut.
    So gut, dass er uns am gleichen Tag noch mit dem Schlauchboot rumführte, einschließlich Schnorcheltour, Fledermausführung und Passage am Fort auf der "Ilet Ramier". Die Insel steht unter Denkmal und Naturschutz, und ist wie vieles hier vulkanischen Ursprungs. Die Einladung, dass wir am nächsten Tag beim Jagen dabei sein dürfen mit gemeinsamen Essens nahmen wir freilich an.
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  • Day1

    Domaine de l'Anse Ramier Hotel

    August 29, 2016 in Martinique

    Die Reise nach Martinique war recht anstrengend, am 29.Aug um 1:23 (MESZ) ging es nach kurzen Schlaf auf in Richtung Fernbus. 3h später hatten wir es geschafft, Einchecken in Berlin Tegel um nach Paris CDG zu kommen, das war dann in ca. 90min geschafft. Der Flughafen in Paris CDG ist umwerfend groß, dagegen müsste am BER noch weitere 20 Jahre gebaut werden ;) Der Transfer von CDG nach Orly hat mit dem "Le Bus direct" problemlos funktioniert, quer durch Paris ging es, Eifelturm und Fernsehturm haben wir beiläufig auch gesehen. Der Flug mit der Boeing 777 hat nach ca. 8h oder man könnte auch sagen nach 3 Filmen, 2 Menüs und 2h schlaf ein Ende gehabt. 19Uhr Ortszeit stiegen wir aus, erhielten unser Gepäck und ab zum Mietwagen Verleih. Auch das hatte dann gut funktioniert, so konnten wir nach Trois Ilets aufbrechen. Schnellstraßen mit zweispurigen Kreisverkehr mit Motorradfahrern die eine Dritte Spur zwischen den Autosauf machen, krasse Sache, aber wir haben es Unfallfrei bis zum Hotel geschafft, einfach nur noch duschen ;) Die 29°C und 75% r.H. merkt man schon ;)Read more

  • Day5

    Maison du Bagnard

    September 2, 2016 in Martinique

    Auf dem Weg nach “Le Diamant” fiel uns diese Hütte am Wegesrand auf, kein Wunder bei diesen Farben und ein Picknick-Platz war auch gleich da. So hielten wir, eine Menge Hinweisschilder (fr.) signalisierten, dass da hier ein besonderer Ort ist.
    Der Bildhauer Médart Aribot lebt hier in dieser kleinen Hütte (Türrahmenhöhe ca. 1,70m und bis zum Giebel 2,2m). Er wurde ca. 8 Jahre nach den Wahlunruhen von 1925 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, die er bis 1945 verlebt. Anschließend errichtete er sich hier seine Hütte und lebt dort bis zu seinem Tod.
    Den Platz kann ich verstehen, was für eine wunderschöne Sicht auf den „Rocher de Diamant“, hehe und im Wäldchen raschelt es unaufhörlich ;)
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  • Day5

    Le Diamant

    September 2, 2016 in Martinique

    Das Dorf "Le Diamant" ist wohl eines der bekannteste und eines der wichtigsten touristischen Gebiete im Süden. Der Ort hat seinem Namen den 4km vorgelagerten Felsen zu verdanken, der wie ein Diamant geformt ist. Im 9. Jahrhundert, gehörter dieser 175m hohe Felsen den Briten an, bis es nach ca. 19 Monaten wieder zu Frankreich wechselte. Der Strand hier ist einer der schönsten, auf 3km länge hat man feinsten Sandstrand mit einer großen Portion Karibikfeeling :)
    In der Mittagshitze lässt es sich gut unter dem Mandelwald aushalten, es sei denn die roten Mangrovenkrabben stören einem ;) naja, eher umgekehrt, vor allem wenn man sie fotografieren will ^^
    Die Fahrt hat sich gelohnt und das Wasser erst, die Brandung kann in den Abend etwas stärker sein :)
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  • Day5

    Cap 110

    September 2, 2016 in Martinique

    Das Denkmal Cap 110 befindet sich auf einer Klippe am „Anse Caffard“ und ist eine Gedenkstätte der Sklaverei. Der historische Rahmen fand in der Nacht vom 9.April 1830 statt, in jener Nacht ist ein Sklavenschiff mit afrikanischen Gefangen auf einen Felsen am Anse Caffard aufgelaufen und wurde von den Wellen vollständig zerstört. Herr Dizac, ein Anwohner, konnte 86 Sklaven retten, am nächsten Tag wurden 46 Leichen an Land gespült. Die Identität des Schiffes und der „Inhaber“ konnte nicht festgestellt werden. Was jedoch feststeht ist, dass dies das letzte Sklavenschiff war.
    Daher wurde 1998, zum 150. Jahrestag der Abschaffung der Sklaverei, diese Denkmal errichtet. Der Ort ist die vermutete Unglücksstelle des letzten Sklavenschiffes.
    Diese Installation ist den Opfern des Menschenhandels gewidmet, jede Büste stellt das gemeinsame Schicksal aller Sklaven dar, mit dem gesenkten Blick gen Heimat.
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  • Day6

    Du Diamand

    September 3, 2016 in Martinique

    Ja was soll ich schreiben, der Bootsausflug führte hier hin. Bei Sonnenschein stiegen wir ins Boot ein und dann zog der Himmel sich zu, tja und dann wurde es nass, sehr nass ;) Glücklicherweise ist es in der Karibik auch bei Regen angenehm warm, so war dass alles eine lustige Sache :)
    Das Highlight war natürlich das Schwimmen mit den Schildkröten auf der Rücktour :)

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Arrondissement du Marin

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