Martinique
L’Ermitage

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15 travelers at this place

  • Day4

    St Martinique

    January 8, 2019 in Martinique ⋅ ⛅ 25 °C

    Greeted to a protest by the island's taxi drivers who had blocked all the cruise tour buses and vans into the carpark. So no one was going anywhere knowing the french.

    Took a while for Celebrity to let us know what was happening and it was only after some Americans started saying they were being keep hostage and that they demanded to be let off the bus that Celebrity got its act together and cancelled all tours with a refund.

    Then we walked past lots of angry passengers having animated conversations with taxi drivers!

    Anyway we teamed up with a nice american couple and took a taxi doing the same tour for slightly less.

    Had a lovely day.
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  • Day36

    Heiligabend

    December 24, 2019 in Martinique ⋅ ⛅ 29 °C

    Nicht für uns! Wir stehen mal wieder früh auf, also um 7 Uhr, um unser momentanes Lieblingsgeschäft, den Baumarkt, zu besuchen. Jens hat einen in nur zwei Kilometern Entfernung ausfindig gemacht, der bis mittags geöffnet hat. Also watscheln wir dorthin. Dieser ist gut sortiert. Wir finden einige Dinge, die wir benötigen und sogar einen schönen Fußbodenbelag. Es ist nur ein wenig schwierig unsere Errungenschaften zum Boot zu transportieren. Mit unserem gebrochenen Französisch, und etwas englisch, schaffen wir es den Mitarbeitern verständlich zu machen, dass wir ein Taxi benötigen. Ungefähr 6 Mitarbeiter sind nun mit uns beschäftigt. Die Kassiererin kann etwas englisch und lässt ihre Kasse links liegen und hilft uns bei der Organisation. Ein Mitarbeiter holt derweil den Fußboden. Eine Informationsdame bestellt das Taxi, die andere besorgt uns einen Einkaufswagen. Zwei andere sind interessiert und wuseln zwischendurch. Das Taxi ist da. Unser Boden wird aber noch zugeschnitten. Nach fünf Minuten warten ist dann auch der Bodenbelag im Taxi. Am Anlegeplatz vom Beiboot gibt es kostenloses Wifi. Wir nutzen die Gelegenheit, um unsere Familien anzurufen. Denn in Deutschland ist es bereits fast 19 Uhr. Dann fahren wir zum Boot. Regina telefoniert noch mit ihrer Familie und Jens schneidet schon die ersten Stücke Fußboden zu. Langsam werden wir hungrig und Regina bereitet das Weihnachtsessen vor: Vorspeise: Ragout fin mit Königinpastetchen, Hauptgericht: Entenbrust mit Brokkoli und Kartoffel-Noisettes, Nachspeise: Creme Brûlée Eiscreme. Lecker!Read more

  • Day35

    Strapazen im Paradies

    December 23, 2019 in Martinique ⋅ ☀️ 29 °C

    Martinique gilt in der Karibik als das Einkaufsparadies. Hier soll es alles geben was das Herz begehrt. Das ist ein Grund, warum wir hier sind. Wir beginnen den Tag wie gewohnt mit einem gemütlichen Frühstück. Dabei ziehen einige Beibote mit rucksacktragenden Seglern knatternd an uns vorbei. Regina wird unruhig. Jetzt kommen wir zu spät zum Shopping. Als dann auch noch eine Aida neben uns einparkt, packen wir zusammen und düsen mit unserem Beiboot an Land. Der erste Punkt auf unserer Tagesordnung ist das Einklarieren. Wir werden hin und her geschickt und können uns schließlich in einem Bootsbedarfsladen an einem Computer in Martinique anmelden. Einen Stempel im Pass bekommen wir zwar nicht, aber das ist auch nicht erforderlich. Im Laden treffen wir dann auch noch ein Segler Pärchen aus Berlin, die gestern auf dem Weg nach Fort de France an uns vorbeigesegelt sind. Uns viel an der Beschriftung des Bootes auf, dass es aus Berlin kommt. Wir plaudern etwas und erledigen schließlich unseren Papierkram.

    Der nächste Tagesordnungspunkt ist der Baumarkt. Da die öffentlichen Verkehrsbetriebe streiken, nehmen wir ein Sammeltaxi. Wir kaufen einen Multimaster, neue Wasserhähne, Farbe, Spiegel, Holzleisten und vieles mehr. Praktisch, dass gegenüber ein Decathlon ist. Hier gibt's einen neue Kopflampe, Hängematte, Drybag und Sonnenbrillen. Da kein Bus fährt begeben wir uns mit dem schweren Errungenschaften zum Highway. Nach einem kurzen Zwischenstop bei Mc Donald's, stellen wir uns an eine Sammeltaxistelle. Leider kommt nur ein Sammeltaxi vorbei, das leider bereits voll ist. Plötzlich hält ein PKW an. Der Fahrer erkennt uns, da wir am Morgen im gleichen Sammeltaxi mit ihm saßen. Er bietet uns an uns mitzunehmen, was wir dankend annehmen. Er bringt uns zu einer kleinen Marina, in der wir hoffentlich Material für die Erneuerung unserer Fenster zu bekommen. Leider bekommen wir nur den Kleber und andere Kleinteile. Für das Plexiglas bekommen wir aber eine Anschrift, wo wir es bekommen können. Wir werden uns wohl in den nächsten Tagen einen Wagen mieten müssen, um dort hin zufahren. Da der Laden gleich schließt, bietet uns der Verkäufer an, uns bei unserem Beiboot abzusetzen. Wie praktisch für uns. Wir bringen unsere Einkäufe aufs Boot und setzten erneut über, um den Supermarkt leerzukaufen. Morgen ist Heiligabend und wir decken uns mit allen Nahrungsmitteln ein, die wir in den nächsten Tagen benötigen. Martinique ist wirklich ein Einkaufsparadies. Es gibt alles zu moderaten Preisen. Toll! Wir schleppen ca 90 KG Proviant zurück zum Boot. Mittlerweile ist es Dunkel und wir sind total am Ende.
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  • Day1589

    Dezember 2015: Savona nach Karibik

    December 8, 2015 in Martinique ⋅ ⛅ 29 °C

    https://photos.google.com/u/1/albums
    https://www.youtube.com/user/1989ews

    https://www.costakreuzfahrten.de

    Ich habe diese “Überführungsfahrt” gemacht, weil mich die u.a. Häfen in der Karibik gereizt haben. Generell war die Reise akzeptabel, obwohl auch diese zweite Kreuzfahrt aus mir keinen Kreuzfahrtfan gemacht hat. Zurück nach Deutschland bin ich mit der Hammelherde geflogen. Immer schön behütet vom Schiff bis zum check-in im Flughafen. Toll ...

    Marsaille, France am 29.11.2015: https://youtu.be/dR8OYkcOZwI
    Málaga, Spain am 01.12.2015: https://youtu.be/s7i6I7ecexc
    St. Cruz de Tenerife, Spain:
    Philipsburg, St. Marteen am 10.12.2015: https://youtu.be/5domZkRVIPI
    St. John's, Antigua und Barbuda am 11.12.2015: https://youtu.be/B4-KorDiPmY
    Fort de France, Martinique am 12.12.2015: https://youtu.be/eJ2liFGDxHo
    Pointe-a-Pitre, Guadelupe am 13.12.2015: https://youtu.be/rzYb1Mf9iQc
    Scarborough, Tobago am 15.12.2015: https://youtu.be/Yhfhr1OBLl0
    St. George's, Grenada am 16.12. 2015: https://youtu.be/p6vaUhrjMt0
    Bridgetown, Barbados am 17.12.2015: https://youtu.be/UOE6jN4ncEA
    Port Castries, St. Lucia am 18.12.2015: https://youtu.be/5Q2kIrr3whs
    Fort de France, Martinique am 19.12.2015: https://youtu.be/eJ2liFGDxHo
    Pointe-a-Pitre, Guadelupe am 20.12.2015: https://youtu.be/rzYb1Mf9iQc

    Wolfgang am 27.04.2017
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  • Day15

    Fort de France

    November 14, 2019 in Martinique ⋅ ⛅ 29 °C

    Um 9:30 Uhr nahmen wir Fähre ⛴ von unserem Strand in die Hauptstadt der Insel. Wir hofften auf ein paar Gebäude aus der Kolonialzeit.
    Die Fort de France Cathedral wurde leider mehrfach zerstört - durch die Ruyers Soldaten, 1839 durch ein Erdbeben, 1890 durch ein Feuer und einen Hurrikan. 1976 wurde sie ausgiebig restauriert. Als weiteres älteres Bauwerk ist die Schoelcher Bücherei zu finden. Die Linienbusse sehen hier übrigens aus wie Straßenbahnen.
    Nachdem wir noch ein paar Souvenirs gekauft und uns das alte Fort von außen angesehen haben - wird immer noch vom Militär genutzt - Fuhre wir um 12:30 Uhr zurück. Die Fähre machte noch einen Zwischenstopp in der Nachbarbucht, die schien auch sehr schön.
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  • Day12

    Martinique

    February 23 in Martinique ⋅ ⛅ 27 °C

    La Martinique a tout d'une carte postale, plages paradisiaques, mer chaude, forêts luxuriantes, sans oublier son rhum et sa musique, toutes les images d'Épinal sont au rendez-vous.
    Nos six premiers jours étaient plutôt frais (25-28°), mais le temps s'est mis au beau fixe les six derniers.
    Nous avons été obligé de changer notre rythme pour respecter celui d'Alec, mais à vrai dire les siestes étaient plutôt agréables.
    Cinq ou six jours supplémentaires auraient été nécessaires pour visiter tous les endroits qui nous intéressent, mais ce n'est que partie remise.
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  • Day53

    Martinique

    February 24, 2018 in Martinique ⋅ ☁️ 27 °C

    Today is a day we weren’t supposed to have, on several counts. On our original schedule, we were supposed to be going to St Maarten, until some bloody hurricane did us the discourtesy of flattening half of the island towards the back end of last year (thousands homeless, quite horrific, #prayforstmaarten, etc). So, the itinerary was shifted to Martinique, but still we weren’t supposed to be arriving until tomorrow. Today should’ve been a day spent at sea, but given the islands close proximity to St Lucia, we’ve arrived at day ahead of schedule, and will be spending the night in port. What a bonus. We have an organised tour booked for tomorrow, so today we’re free to go ashore and explore.

    And explore we do, at least until we get thirsty.

    Being on this boat, I’d forgotten how unaccustomed I’ve become to the presence of children. This isn’t an adults-only boat, but by virtue of the length of the itinerary there are no children onboard—social services tend to freak out if you try to take your kid away for even a day in term time, so one can only imagine their reaction at a 2½ month absence for little Harry or Charmaine to float around South America. I heartily disagree with such disapproval, by the way—the educational opportunities of travel are too undervalued by the prescriptive state system… but I digress. Anyway, no sooner are we ashore when we bear witness to a doozey of a temper tantrum thrown by a young boy. Heartily dissatisfied with the cuddly toy his grandfather has bought him, he proceeds to run screaming to the edge of the dock and launches said toy into the briny deep. Cue one angry mother and an even more irate grandfather, who swears blind he will never buy the child another toy as long as he lives. I’m left to shake my head with the disapproval that only a man who has never had children can have, whilst Damien is dragged off into the distance, still screaming blue murder.

    We’ve docked in the capital, Fort-de-France, and it seems very pretty. There’s a big fortress, the Fort Saint Louis, on the other side of the small bay, and an interesting church steeple poking out of the town centre. We start by walking along to the base of the fortress, where there’s a small sandy beach, before heading back in the direction of the town through the large open park, La Savane.

    In the town centre we walk around the church square, enjoying the added ambience created by an impromptu gospel choir who are drumming up interest for their upcoming concert. From here we wander down a few side streets and eventually end up back at La Savane, where we find a little café for a drink. Their menu consists of black coffee, beer, prune juice and water. So that’ll be one beer and two waters, all to be consumed on a yellow plastic chair that is threatening to buckle under me. We do know how to choose the very finest of local establishments, don’t we?

    After a while, we tire of battling with the wind and make our way back to the ship. We’re not bothered about running ourselves ragged today, as we’re on an all-day tour of the island tomorrow, so we head back for some R&R. After all, this holiday is frightfully strenuous, I’m sure you understand.

    Don’t worry, I’d hate me too...

    Tonight, we are dining under the stars. Or, to be more precise, under some sketchy looking clouds that have already given the assembled company a light dowsing.
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You might also know this place by the following names:

L’Ermitage, L'Ermitage

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