Martinique
Les Anses-d'Arlet

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4 travelers at this place:

  • Day28

    Grande Anse d'Arlet (Martinique)

    April 12 in Martinique

    Die letzte Überfahrt von St. Lucia nach La Martinique (Bucht von Anse d’Arlet) war unerwartet sportlich! 😳 Das Wetter hier (auf See) kann sehr wechselhaft sein, Wolken ziehen unheimlich schnell auf und brachten in unserem Fall an ein paar Tagen Böen von 40+ Knoten mit sich. So wurden auch wir am letzten Tag von 2 kurzen aber knackigen Regenstürmen erwischt, die uns eine so heftige Krängung (unter Segel) verschafften, dass schon eine Seite des Boots im Wasser hing. Bei den wirkenden Kräften versagte sogar der Autopilot. Während Maggi damit beschäftigt war nicht über Board zu gehen, navigierte uns Seb mit vollem Körpereinsatz.. in den sicheren Zielhafen. 😅

    Fazit des ganzen Segeltrips: wir haben uns einen langersehnten Wunsch erfüllt, mal etwas länger ganz alleine (also ohne Freunde wie sonst) in See zu stechen. Die anfängertaugliche Karibik war anspruchsvoller und die Inselüberfahrten länger als erhofft, doch wir haben reichlich neue Praxiserfahrung sammeln dürfen. Ein paar schlaflose Nächte dank nicht optimalem Ankergrund aber auch klarster Sternenhimmel waren im Preis inklusive.
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  • Day1

    Habitation Clément et plage des Salines

    October 28, 2017 in Martinique

    Visite de l'habitation Clément, anciene sucrerie/distillerie. Très beau jardin, visite de la maison d'habitation et de l'usine de production de sucre/rhum. Nous finissons par une dégustation de rhum qui n'est pas pour nous déplaire.
    Puis resto chez Nono, et aprèm à barboter à la plage des Salines, la plus réputée de l'île. Encore un paysage de carte postale

  • Day3

    Bonjour Martinique

    June 25, 2017 in Martinique

    Wir sind am Abend gut gelandet. Mit karibischer Ruhe haben wir auch die Prozedur der Ausleihe unseres Mietwagens überstanden - inklusive Rettungsaktion der Koffer durch Uta.

    Dank Navi ging's flott zu unserer Unterkunft, wo Muriel, Regis und ihre beiden Enkel schon auf uns gewartet haben. Sehr nette Leute! Im Kühlschrank stand freundlicherweise eine Flasche Rum-Punsch, so dass wir noch einen Drink vor dem Schlafen zu uns nehmen konnten..

    Durch die Zeitverschiebung sind wir zeitig wach. Nach dem Frühstück erkunden wir die nähere Umgebung (LE DIAMANT), fahren einkaufen, frühstücken nochmal, gehen an unseren Hausstrand und relaxen zum Abschluss des Tages am Pool...
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  • Day2

    Gerard & die kreolische Gastfreundschaft

    August 30, 2016 in Martinique

    Nachdem Frühstück auf dem Hügel ging es kurz in Richtung Rezeption, viele wertvolle Infos erhielten wir. Den Hint zum nahelegenden Strand mussten wir natürlich erst einmal auskosten. Badesachen gepackt und ab nach unten, mitten durch Wald und den Mangroven ging es zum Strand. Dieser war sehr schön abgelegen, rechts/südwestlich wurde er durch einige bunte Holzhütten begrenzt. Einen kurzen Moment hielten wir vor dem Wasser inne, „Das wird gleich kühl“ dachte ich bei mir so. Hehe, und was soll ich schreiben, der erste Kontakt mit der karibischen See war warm :) Keine Sekunde später lagen wir im Nass :) Bereits hier gab es zwischen den Steinen viel zu entdecken, von zahlreichen Seeigeln, Meerpfauen und weiteren Lippfischen.
    Kurze Zeit später wurde Anett von jemanden aus der bunten Hütte angesprochen, anfangs waren wir skeptisch, doch dann lernten wir die kreolische Gastfreundschaft zu schätzen :)
    Gerard wohnte dort und seine Freunde ein Italiener und eine Französin hatte er zu Gast, trotz Sprachschwierigkeiten verstanden wir uns ganz gut.
    So gut, dass er uns am gleichen Tag noch mit dem Schlauchboot rumführte, einschließlich Schnorcheltour, Fledermausführung und Passage am Fort auf der "Ilet Ramier". Die Insel steht unter Denkmal und Naturschutz, und ist wie vieles hier vulkanischen Ursprungs. Die Einladung, dass wir am nächsten Tag beim Jagen dabei sein dürfen mit gemeinsamen Essens nahmen wir freilich an.
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  • Day6

    Ausflug mit dem Boot

    September 3, 2016 in Martinique

    Was macht man wenn es bei 28°C regnet und das Wasser wärmer ist als die Luft? Richtig, tauchen :) Der Bootstrip war eigentlich o.k., aber einige Tage zuvor hatte uns Gerard, original Kreole, schon sehr viele Hotspots gezeigt :) die Rundfahrt um den Diamanten war recht interessant, spannend war aber das Schwimmen mir den Schildis :D wie gemütlich sie dort schwammen und mampften :))

  • Day3

    Unterwasserwelt

    August 31, 2016 in Martinique

    Punkt 10Uhr standen wir beim Gerard vor seinem typisch, kreolischen Haus. In entspannter Gemütlichkeit packten wir die Flossen, Taucherbrillen und Jagdgeräte. Dann hieß es Anker einholen und Abfahrt in Richtung "Jagdgrund". Die See war ruhig und angenehm zu befahren, wenig später ging es in eine Bucht. Schon von oben sah man Korallen, Schwämme und andere farbige Punkte. Wir landeten an, zogen die Flossen an. Hehe, keinen Augenblick später landete ich im „kühlen“ Nass, gut für den Sonnenbrand den ich mir gestern beim Schnorcheln zu zog. Dieses Mal halt mit Tshirt schnorcheln und los ging es. Gerard ist zielstrebig umher geschwommen, er wusste die Spuren zu lesen. Wir folgten einige Momente, doch irgendwann fielen wir zurück und entspannten einfach nur noch im Anblick dieser Pracht hier unten. Es gab viel zu entdecken: Kugelfisch, Abudefduf (Sergent Major / Riffbarsch), Gelbschwanz-Demoiselle (Demoiselle queue jaune), Mulloidichthys martinicus (Banc de Barbarin), Mombin, zahlreiche Schwammarten, Korallen und, und, und, und natürlich einige Seeigelarten.
    In der Zeit in der wir abschalteten, hatte Gerard bereits 6 Langusten erwischt. Mit reicher Beute ging es nun zurück an Land, um das Essen gemeinsam zuzubereiten. Die Langusten wurden halbiert und gegrillt, dazu gab es eine Soße mit Reis. Ein einfaches Essen, jedoch extrem lecker :D
    Hehe, und während wir so dort saßen und das Essen genossen, kam noch weiterer Besuch aus Straßburg. Gerard ist für seine Herzlichkeit weltweit bekannt :)
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  • Day4

    Anse Noire et Anse Dufour

    September 1, 2016 in Martinique

    Heute früh ging es nach unserem entspannten Frühstück in Richtung Süden zum Meer, die Strände „Anse Noire“ und „Anse Dufour“ waren dabei unser Ziel. Eine kleine geologische Besonderheit auf relativen kleinen Raum. Ursache ist, dass die Wasserscheide am Strand „Anse Noire“ größer ist, als die am „Anse Dufour“. Dadurch wird am schwarzen Strand mehr Material abgetragen, als am Anse Dufour. O.k. klingt noch nicht spannend, aber das Gebiet ist eine morphologische Umwandlung, eine sogenannte Reliefumkehr. Dabei werden Mulden zu Erhebungen und Sättel zu Niederungen durch die Erosion der unterschiedlichen Gesteinsschichten umgeformt.
    Tja, zum Baden war jedoch keine Zeit, die Aussicht vom höher gelegenem Plato genossen wir dagegen, bei 28°C und 85% r.H., schwitzend ;)
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  • Day4

    Grande Anse

    September 1, 2016 in Martinique

    Ursprünglich wollten wir hier irgendwo zum Kaffee einkehren, jedoch waren wir echt zu früh dran. Jedoch zu spät, um hier noch schnell am Taucherkurs teilzunehmen. Die Straßen nach Les Anses d'Arlet sind abenteuerlich für Flachländer, Steigung 15% und dass mit wenigen PS ;) das macht Spaß ;) Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, was sich hier am "Grande Anse" so alles zu entdecken lässt. Neben den Piratengräbern auf der gegenüberliegenden Landzunge, gab es hier auch aller Hand im Wasser zu entdecken :) Dazu später mehr :DRead more

  • Day4

    Les Anses d'Arlet

    September 1, 2016 in Martinique

    Auf unserer vorerst undefinierten Zielfahrt landeten wir in dem schönen Dorf "Les Anses d'Arlet". Der "Dorfkern" wird durch die schöne Kirche bestimmt und den alten Häusern, die Straßen sind eng, aber die Promenade ist zum Flanieren super. Auch die Sicht auf das Meer und den Fischerbooten lädt zum Seele baumeln ein. Eine kleine Markthalle ist hier auch zu finden und wichtig die Apotheke in der wir einkehren mussten.Read more

  • Day5

    Dlo Ferré

    September 2, 2016 in Martinique

    Um hier hin zu gelangen wird es nach einem längeren Strandspaziergang ein wenig felsig. Hier am Fuße des „Morne Jacqueline“ angekommen, lässt sich eine weitere geologische Besonderheit entdecken: Thermalquellen. Hier unten gibt es einige heiße Quellen, die bis zu 180°C heiß werden können. Der angelegte Pool hat jedoch eine angenehme Badtemperatur von ca. 30°C, Platz finden hier, neben den zahlreichen Krabben, auch 2 Personen.Read more

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Les Anses-d'Arlet

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