11 wöchiger Roadtrip von der Ost- zur Westküste
  • Day8

    Geschichte, Kunst und Philly Food

    July 27, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

    Unser Besuch in Philadelphia war geprägt von amerikanischer Geschichte. Als Ort, an dem die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde, ist das Thema Unabhängigkeit in den historischen Gebäuden allgegenwärtig. Am ersten Abend bekamen wir eine wundervolle kostenlose Führung von Cathy, einer ehrenamtlicher Mitarbeiterin des Independence Visitor Centers.

    Am nächsten Tag haben wir uns auf eigene Faust aufgemacht in Richtung des Hafens am Delaware River. Unterwegs durchquerten wir viele historische Straßen mit Häusern aus der Gründerzeit. Wobei man als Europäer wissen sollte, dass „historisch“ im amerikanischen Kontext das 18. Jahrhundert meint.

    Philly Food
    Nach so viel Kultur und Bildung gab es im Independence Beer Garden ein original Philadelphia Cheese Steak Sandwich.

    Auch unsere zweite Airbnb-Erfahrung war angenehm. Die Wohnung war auch eine kleine Kunstgalerie für sich.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day7

    Zurück zum Meer

    July 26, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einem kurzen Abstecher in Philadelphia, um unseren Mietwagen abzuholen, zog es uns schon wieder gen Osten zur Atlantikküste. In Atlantic City hatten wir unser erstes amerikanisches Inn gebucht. Nach einer Abkühlung im Ozean, flanierten wir abends noch eine Weile die ewig lange Strandpromenade entlang und gönnten uns ein paar Tacos.

    Am nächsten morgen ging es dann zurück nach Philadelphia.
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  • Day2

    Welcome

    July 21, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

    …und Amerika begrüßt uns im Sonnenschein! :-)

    Dem Jetlag sei Dank haben wir nach unserem langen Anreisetag morgens halb 5 Zeit über unsere Einreise zu berichten.
    Insgesamt ging alles erstaunlich entspannt und unproblematisch. Durch das abendliche Einchecken hatten wir wenig Wartezeit und die tausend Pass- und Ticketkontrollen auf dem kilometerlangen Marsch zum Gate haben uns gut beschäftigt.

    Der Flug selber war für uns gelegentlich-mal-nach-Mallorca-Flieger eine luxuriöse Überraschung. Als Langstreckenfluggesellschaft hat sich Singapore Airlines allergrößte Mühe gegeben, dass der achtstündige Flug um einiges schneller rum ging als die vierstündige Bahnfahrt. Vom eigenen Entertainment-System mit aktuellen Filmen, Serien, Musik, Spielen und Fluginfos über kostenlose Decken, Kissen, Socken, Zahnbürsten und heißen Handtüchern (?) bis hin zu zwei vollen Mahlzeiten mit ständig nachgefüllten Getränken war alles dabei. Also keine Ahnung, wie es bei der Lufthansa gewesen wäre, aber Singapore haben wir bisher nicht bereut.

    Nach nur einer halben Stunde Wartezeit hat uns die U.S. Customs and Border Protection dann zum Glück auch keinem Verhör unterzogen und sich mit einem netten Foto und Fingerabdrücken zufrieden gegeben.

    Den Rest des Tages haben wir nur noch gekämpft wenigstens bis halb 9 (halb 3 deutscher Zeit) wach zu bleiben. Unsere super liebe erste Gastgeberin hat uns dabei toll unterhalten.
    Jetzt freuen wir uns auf einen spannenden ersten Tag in New York.
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  • Day1

    Hitze im Rotlichtviertel

    July 20, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 33 °C

    Mittlerweile sind wir im schwülen Frankfurt angekommen, konnten zügig und unkompliziert unsere Koffer einchecken, damit sie sich jetzt die Nacht fröhlich im Kreis drehen können.

    Unseren morgendlichen Flug können wir so hoffentlich ganz entspannt angehen. Wer ihn gern mit Popcorn am Bildschirm miterleben will, der kann den Flug SQ26 (https://de.flightaware.com/live/flight/SIA26/history/20160721/0640Z/EDDF/KJFK) ab 8:40 Uhr verfolgen.

    Jetzt hoffen wir auf eine halbwegs ruhige Nacht in unserem kuschligen Rotlichtviertel-Hostel. Das Fenster können wir bei der Hitze jedenfalls nicht zu machen. 🙂
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  • Day1

    Der Referenzburger

    July 20, 2016 in Germany ⋅ ☀️ 35 °C

    Bevor es losgeht noch einen letzten Burger von Die Kuh die lacht. Wir sind sehr gespannt, ob es in den USA tatsächlich einen Burger gibt, der da ran kommt. 😉

  • Day0

    Dankeschön

    July 17, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Abflug rückt näher und wir wollten uns an dieser Stelle mal bedanken für die Unterstützung, alle kleinen und großen Geschenke, Leihgaben, Tipps, Erfahrungen und Anekdoten, die mit uns geteilt wurden. Das macht die Vorfreude um so größer. 🙂

    Nicht Zuletzt wollen wir uns auch bei unseren Arbeitgebern bedanken, die diese Reise so unkompliziert und selbstverständlich möglich gemacht haben.

    Bis die Tage dann.
    Robin und Lisa.
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  • Day0

    80 Meilen am Tag

    July 15, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    80 Meilen am Tag. Das ist das Ziel. Genau genommen das durchschnittliche Ziel.

    Auf unserem Roadtrip quer durch die USA sind die meisten Stationen schon auf den Tag genau geplant. Wir sind eben Angsthasen, beim nächsten Mal wird’s vielleicht spontaner – 😉 an Kerstin. Und damit steht natürlich auch die Strecke fest. Graphhopper meint, es wären gut 9000 Kilometer direkte Fahrstrecke von Station zu Station. Ganz blauäugig rechnen wir noch mal rund 1000 Kilometer für Ausflüge, Umwege und „Abkürzungen“ drauf. Für unsere 78 Tage lange Reise haben wir uns also ganz schön viel vorgenommen. Rechnet man das auf den Tag runter, müssen wir im Durchschnitt ca. 130 Kilometer täglich fahren. Das entspricht ungefähr der Strecke zwischen Zittau und Dresden, die wir ja quasi im Schlaf zurücklegen ;-). Das klingt doch gar nicht mehr so viel, oder?

    Wir werden auf jeden Fall berichten. Geplant ist es, auf diesem Blog immer mal wieder Fotos, Anekdoten und Eindrücke mitzuteilen, soweit wir Zeit, Lust und eine Internetverbindung dazu finden. Da wir sowas noch nie gemacht haben, werden wir noch feststellen, wie gut und regelmäßig wir das durchhalten. Aber wir hoffen, dass wir die Neugierde der Daheimgebliebenen ausreichend befriedigen können. 🙂

    Also zusammengefasst:

    10.000 Kilometer
    in 11 Wochen
    von New York bis Seattle
    durch 20 Bundesstaaten
    in 14 Airbnb-Betten
    und ebenso vielen Hotels oder Cabins.
    Das ist alles, was ihr bisher dazu wissen müsst, und das führte auch zu dem simplen Namen des Blogs. Und da wir uns ja in nichtmetrische Gebiete vorwagen und das Wort „Kilometer“ in einer URL nicht so lyrisch klingt, sind es eben 80 Meilen am Tag geworden.
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