Mexico
Campeche City

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64 travelers at this place

  • Day182

    Campeche, México

    November 29, 2017 in Mexico ⋅ ☀️ 26 °C

    26. - 29. November 2017

    Campeche erreichen wir mit dem Bus um fünf Uhr morgens. Eine ziemlich blöde Zeit. Bis die Cafés aufmachen, legen wir uns in der Wartehalle auf die Stühle und schlafen eine Runde. Nach genügend Schlaf und einem feinen Frühstück suchen wir uns ein Hostel. Volltreffer! Gleich das erste Hostel, das wir anschauen, gefällt uns.

    Wir drehen eine Runde durch das Städtchen mit seinen farbigen Kolonialbauten, schlendern am Malecón entlang, setzen uns auf die Bänke am Hauptplatz und schauen dem geschäftigen Treiben zu. Von Studenten werden wir um ein Interview (mit Video) gebeten, das sich im Wesentlichen darauf beschränkt, wie uns Mexiko im Allgemeinen und die Leute und das Essen im Besonderen gefallen.

    Das Museo de la Arquitectura Maya gibt uns Aufschluss über die vier verschiedenen Architekturstile der Maya (Chenes, Puuc, Petén, Río Bec), in welcher Epoche diese angewandt wurden und deren Unterschiede.

    Was für eine Überraschung! Heute findet ein internationales Slackline Turnier neben dem Hauptplatz von Campeche statt. Mit dabei ein Schweizer, der dann im Halbfinal ausscheidet. Wahnsinn, was die Teilnehmer an Kunststücken zeigen; Doppelsalto hier, Drehungen da, Showeinlage dort. Schlussendlich gewinnt ein Amerikaner (wirklich Hammer) gefolgt von einem Polen und Japaner.

    Wir besichtigen die Ruinen von Edzná. Diese sind zwar etwas kleiner und weniger touristisch als jene von Palenque, aber trotzdem sehr sehenswert und erstaunlich. Man wähnt sich fast in einer anderen Zeit, wären da nicht die bemannten Rasenmäher, die um einen herumfahren.

    Gleich neben unserem Hostel finden wir das Café "El Antiguo Café de San Francisco", das uns während zweier Tage zum Stammkunden macht.

    Memories: Chaya ist etwas ähnliches wie Spinat und schmeckt super mit Omelette oder als Jugo (oder in einer Bowl) mit Ananas und Erdbeeren; leider finden wir keinen Weg, um Ich-Ek mit seinen indigenen Bienenvölkern zu besichtigen und feinen Honig und Seife zu kaufen; zum Glück ist immer noch Nebensaison, so sind Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten weitgehend menschenleer; wann kommt endlich die Mangosaison?
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  • Day185

    Klein aber fein

    March 5, 2017 in Mexico ⋅ ⛅ 28 °C

    Champeche ist eine kleine Stadt direkt am Meer . Endlich mal wieder! hier ist es wärmetechnisch gleich viel besser auszuhalten, wenn auch trotzdem warm 😄 So gut wie alles spielt sich im Centro Historico ab , indem wir auch unser Hotel haben .
    Wir haben einen kleinen Giro gemacht ( wie Raffi sagen würde 😉) und haben so auch alles zu sehen bekommen .Da Sonntag ist , sind die Straßen angenehm leer 😄
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  • Day9

    Mexiko

    January 22 in Mexico ⋅ 🌙 20 °C

    9. Tag
    Nach einem netten Strandaufenthalt in Playa Bonita am Golf, sind wir in Campeche angekommen und haben uns gleich nach dem Einchecken im Hotel Lopez auf den Weg gemacht, um die Stadt zu erkunden. Natürlich durfte auch das Essen nicht zu kurz kommen.
    Morgen mehr.
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  • Day8

    Campeche - die bunte Stadt

    August 6, 2017 in Mexico ⋅ 🌫 29 °C

    Sonntags - keine Mexikaner auf den Straßen. Ruhig und heiß. Aber wunderschön, diese bunten Häuser. Tolle Restaurants, etwas geshoppt, sofern am Sonntag möglich. Morgen auf ein neues kurz in die Stadt, um das Leben in der Stadt zu erleben.Read more

  • Day155

    Campeche

    July 20, 2018 in Mexico ⋅ ☀️ 33 °C

    Campeche était un port important sous la domination espagnole. Après des attaques pirates répétées, une muraille a été construite pour protéger les habitants. Elle est aujourd'hui en grande partie détruite, mais il reste encore 600m. Outre la muraille, la ville est aussi réputée pour être une des plus colorées du Mexique. Toutes les maisons du centre sont peintes dans des tons pastels. Comme Valparaíso, le centre de la ville est classé par l'UNESCO. On retrouve donc ici le même problème que dans la ville argentine : les maisons les mieux placées sont très belles et bien entretenues, mais ce n'est pas le cas dans toutes les rues. La restauration des bâtiments est très difficile et coûteuse à cause des contraintes imposées par l'UNESCO. Certains bâtiments paraissent donc à l'abandon.Read more

  • Day71

    Edzna Ruins

    January 26, 2014 in Mexico ⋅ ☀️ 24 °C

    Traffic to these ruins is sparse, at best, though they are only a 30-40 minute bus ride from Campeche. On the day I visited I couldn't think of anything better than having a practically private archeological park to wander around in, walking across the ruins and eating oranges.

    A man sits near the road at the entrance to the park, selling water and jugos and sodas. He keeps a black leather notebook on the table for all his customers to sign.
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  • Day32

    Abreise aus Merida

    March 8 in Mexico ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach einer kurzen Nacht, denn irgendwie ist es gestern später bei uns geworden, ging es heute mit dem Bus nach Campeche. Damit haben wir Yukatan hinter uns gelassen und hoffentlich auch die starke Hitze!
    Wir haben jetzt so einiges aus unserem Gepäck aussortiert, weil das viele Gewicht und die vollgepackten Rücksäcke uns sehr genervt haben und somit geht der Weg heute direkt leichter.
    Nach etwa zweieinhalb Stunden kommen wir in dem eher verschlafenen Städtchen Campeche an. Eigentlich auch eine Hauptstadt mit etwa 200000 EW, aber tatsächlich begegnet uns kaum eine Menschenseele. Ob das am Sonntag liegt oder daran, dass das Zentrum unbewohnt ist wissen wir nicht. Aber es stört uns auch nicht, denn die Ruhe wirkt eher angenehm. Wir schlendern am Malecon entlang und genießen die letzten Sonnenstrahlen des heutigen Tages. Hier gibt es viele bunte kleine aneinander gereihte Häuschen und alte Autos, fast ein bisschen wie in Kuba.
    Abends gehen wir dann nochmal lecker mexikanisch essen - yammi! Davon kann man wirklich nicht genug bekommen. Zum Nachtisch gibt es noch Marquesitas, eine lokale Leckerei, so eine Art Eiswaffel, gefüllt mit allem was das Herz begehrt.
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  • Day150

    Colourful Campeche, Mexico

    November 22, 2018 in Mexico ⋅ 25 °C

    A short bus ride from Merida brought us to Campeche! Campeche is the state and the city name. Officially, the city is called ‘San Francisco de Campeche.’ But no one seems to use the full name. The name ‘Cam Pech’ is the original name from the former settlement of the Mayans.
    Exiting the city walls, and braving the seawall where pirates had once plundered we watched the sunset over the Gulf of Mexico.
    The next few days we visited small museums attached to the ancient garrisons, scaled the ancient walls and we visited a small mosquito infested garden. We ate pizza, tortas, drank sangria and enjoyed walking up and down ‘Calle 59’ which is a street closed off from traffic.
    One day before noon, we rented bikes and headed to Fort San Miguel, after realizing the seawall had turned into a main street, we were in what looked like suburbs so we checked our map. This prompted us to discover that the fort was closed for the day! Do your research folks! Oh well, we still found the road leading up, locked our bikes and trekked up towards the fort. It was closed for renovations, but we did find invaders in the fort! At least five large iguanas were scaling the grounds, and one was looking out from the top as if it was the leader of its pack. Kind of cool! 
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You might also know this place by the following names:

Campeche, Campeche City, Кампече, San Francisco de Campeche, کامپچه٬ کامپچه, סן פרנסיסקו דה קמפצה, カンペチェ, კამპეჩე, 캄페체, Kampečė, San Francisco Campeche, Byen Campeche, Сан-Франсиско-де-Кампече, Сан Франсиско де Кампече, کامپیچی, 坎佩切

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