Mexico
Centro

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19 travelers at this place:

  • Day8

    Eindrücke von unterwegs

    January 2 in Mexico ⋅ ☀️ 27 °C

    Die Einheimischen haben teilweise interessante Fortbewegungsmittel
    Gerne wird auf der Ladefläche die ganze Großfamilie platziert, oder zu viert auf einem zwei- oder Dreirad gefahren
    Dazu laufen Zahlreiche Hunde über die Straßen

  • Day40

    Campeche #2

    November 8, 2016 in Mexico ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute haben wir uns intensiv die Altstadt von Campeche angeschaut 😊. Begonnen haben wir mit dem Casa 6, einem spanischen Herrenhaus, das restauriert wurde. Danach haben wir uns die Kathedrale angeschaut mit ihrem schönen Meditationsgarten und auch den botanischen Garten. Anschließend haben wir das Mansión Carvajal besichtigt, eines der kolonialen Prachthäuser hier. Auch Tukulná haben wir uns angesehen, der Stadtpalast, in dem sich heute Läden für Kunsthandwerk befinden. Natürlich durften auch die Baluartes, die Festungsanlagen, nicht fehlen. Auf den Resten der alten Wehrmauer kann man noch entlangspazieren. Abgeschlossen haben wir unsere Stadtbesichtigung mit der wohl leckersten heißen Schokolade im Chocol*Há 😍Read more

  • Day14

    Campeche, Mexique

    June 7, 2017 in Mexico ⋅ 🌬 30 °C

    Les Mayas avaient des mois de 20 jours. Ils en avaient 18 dans une année. Comme il y a 365 jours dans une année, il y avait 5 jours où ils bougeaient le moins possible, mangeaient à peine et ne travaillaient pas ni ne faisaient de feu. Ils faisaient cela car sinon ils croyaient que les dieux allaient se fâcher et ne pas faire lever le soleil sur la nouvelle année. Ils pensaient aussi qu'ils étaient là 5ème vague d'humanité et que les dieux les extermineraient eux aussi un jour... quand le dieu serpent à plumes reviendrait.

    Chaque jour d'un mois avait un nom et chaque mois aussi. Les noms​ des mois était par exemple Kan-Kin, Zac et d'autres. Ils avaient par ailleurs des cycles de 52 ans qui était un nombre sacré pour eux.

    Amélie

    PS: photos de la petite ville coloniale de Campeche
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  • Day182

    Campeche, México

    November 29, 2017 in Mexico ⋅ ☀️ 26 °C

    26. - 29. November 2017

    Campeche erreichen wir mit dem Bus um fünf Uhr morgens. Eine ziemlich blöde Zeit. Bis die Cafés aufmachen, legen wir uns in der Wartehalle auf die Stühle und schlafen eine Runde. Nach genügend Schlaf und einem feinen Frühstück suchen wir uns ein Hostel. Volltreffer! Gleich das erste Hostel, das wir anschauen, gefällt uns.

    Wir drehen eine Runde durch das Städtchen mit seinen farbigen Kolonialbauten, schlendern am Malecón entlang, setzen uns auf die Bänke am Hauptplatz und schauen dem geschäftigen Treiben zu. Von Studenten werden wir um ein Interview (mit Video) gebeten, das sich im Wesentlichen darauf beschränkt, wie uns Mexiko im Allgemeinen und die Leute und das Essen im Besonderen gefallen.

    Das Museo de la Arquitectura Maya gibt uns Aufschluss über die vier verschiedenen Architekturstile der Maya (Chenes, Puuc, Petén, Río Bec), in welcher Epoche diese angewandt wurden und deren Unterschiede.

    Was für eine Überraschung! Heute findet ein internationales Slackline Turnier neben dem Hauptplatz von Campeche statt. Mit dabei ein Schweizer, der dann im Halbfinal ausscheidet. Wahnsinn, was die Teilnehmer an Kunststücken zeigen; Doppelsalto hier, Drehungen da, Showeinlage dort. Schlussendlich gewinnt ein Amerikaner (wirklich Hammer) gefolgt von einem Polen und Japaner.

    Wir besichtigen die Ruinen von Edzná. Diese sind zwar etwas kleiner und weniger touristisch als jene von Palenque, aber trotzdem sehr sehenswert und erstaunlich. Man wähnt sich fast in einer anderen Zeit, wären da nicht die bemannten Rasenmäher, die um einen herumfahren.

    Gleich neben unserem Hostel finden wir das Café "El Antiguo Café de San Francisco", das uns während zweier Tage zum Stammkunden macht.

    Memories: Chaya ist etwas ähnliches wie Spinat und schmeckt super mit Omelette oder als Jugo (oder in einer Bowl) mit Ananas und Erdbeeren; leider finden wir keinen Weg, um Ich-Ek mit seinen indigenen Bienenvölkern zu besichtigen und feinen Honig und Seife zu kaufen; zum Glück ist immer noch Nebensaison, so sind Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten weitgehend menschenleer; wann kommt endlich die Mangosaison?
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Centro

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