Mexico
Cerro La Postema

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
9 travelers at this place
  • Day841

    Above the sun

    November 7, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 17 °C

    2.600 Meter hoch in den Bergen und trotzdem kann man der Sonne dabei zuschauen, wie sie im Meer versinkt. Die grandiose Lichtshow geht über Stunden und färbt den Himmel in den atemberaubendsten Rottönen. Der Mond auf der anderen Seite gibt der Sonne ein Gutenachtküsschen und die Planeten Venus, Jupiter, Saturn bilden eine Brücke über den Himmel.

    Daneben stehen Hikes und Naturmeditationen an und ein ganz privates Temazcal. Da verkraftet man die kalten Nächte doch sehr gut.
    Read more

    Gertraud M

    Unsagbar schön! ☺️😌

    11/10/19Reply
    Walli

    👍

    11/10/19Reply
    Erika Schweers

    Wieder wunderschöne Eindrücke, die in der freien Natur sicher noch besser wirken.

    11/10/19Reply
     
  • Day126

    San José del Pacífico

    April 9 in Mexico ⋅ ☀️ 16 °C

    Es ist soweit! Nach 10 Wochen in Puerto Escondido ist es Zeit für neue Erlebnisse! Zwar haben wir während unserer Zeit als Volunteers auch viele tolle Sachen erlebt und Ausflüge unternommen, jetzt sind wir aber endlich wieder back on the road. Unser erster Stopp führt uns etwa 2.700m hoch in die Berge ins malerisch gelegene San José del Pacífico. Ein wunderbarer Ort für Wanderungen und um die Seele einfach mal baumeln zu lassen.Read more

  • Day127

    San José del Pacífico Sonnenuntergänge

    April 10 in Mexico ⋅ ⛅ 14 °C

    Man muss zwar etwas Glück mit dem Wetter haben, aber das Atemberaubendste, was es in San José zu sehen gibt, sind sicherlich die Sonnenuntergänge. An zwei von drei Tagen hatten wir Glück und konnten die fesselnde Atmosphäre genießen.Read more

  • Day61

    Das Dorf der Zauberpilze

    June 5 in Mexico ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir sind in einem Bergdorf in einer Höhe von 2700 Metern, in dem sich das Leben der Menschen hier ausschließlich um Zauberpilze, genauer gesagt um Psilocybe mexicana (auch Mexikanischer Kahlkopf oder Gott-Pilz genannt) dreht. Überall werden sie einem angeboten, selbst unser Hostel hat seine Rezeption unübersehbar mit Zauberpilzen geschmückt und man kann diese dort ganz offiziell erwerben, obwohl sie eigentlich auch in Mexiko illegal sind. Wir laufen mit einigen anderen Touristen zu einem Haus in dem Dorf, was uns empfohlen wurde um die Zauberpilze dort zu kaufen. Es ist sehr schräg, den die Familie sitzt gerade beim Abendessen mit ihren Kindern, als unsere Gruppe da rein stürmt. Das scheint sie aber überhaupt nicht zu stören, sondern ganz im Gegenteil. Wir werden freundlich empfangen und jeder aus unserer Gruppe trägt also seinen Bedarf an Drogen vor. Dann wird die 12-Jährige Tochter mit uns eine Etage hoch geschickt und dort wiegt sie für jeden die gewünschten Zauberpilze und auch andere Drogen ab, die es in dem reichhaltigen Sortiment dort gibt. Ich fühle mich nicht besonders gut damit. In dem Dorf scheint dies allerdings eine völlige Normalität zu sein. Überall begegnen einem Pilze.: als Schmuck, Gartendeko, T-Shirts, dekorierte Möbel, etc. Und alle scheinen sie hier auch zu konsumieren. Wir treffen eine Menge Reisende aus aller Welt, die noch gar keine Erfahrungen mit halluzinogenen Pilzen gemacht haben und diese erstmals hier machen wollen. Im Nachgespräch waren alle glücklich, mit ihrer ersten psychedelischen Reise. Und ganz ehrlich, diese Kulisse mit den wolkenbehangen Bergen und den bewaldeten Wanderwegen bietet sich auch perfekt für einen Pilz-Trip an- als sei dieser Ort nur dafür gemacht. Wir hatten allerdings richtig Pech mit dem Wetter, da es während unseres Aufenthaltes dort, sehr, sehr viel geregnet hat und es dementsprechend kalt, nass und schlammig war. Nach kurzer Zeit waren alle unsere Klamotten nass und sind auch nicht mehr getrocknet. Ich hab mich mehrfach auf den glitschigen Wanderweg, lang gelegt, den wir am ersten Tag gelaufen sind. Für mich war es dadurch etwas ungemütlich und mir ist die Lust vergangen. Ich habe deswegen keine Zauberpilze gefuttert- Kai hat sich vom schlechten Wetter nicht davon abhalten lassen. Um sich ein bisschen aufzuwärmen, haben wir wieder eine mexikanische Schwitzhütte (Temascal) gemacht, aber dieses Mal war es leider ohne einen zeremoniellen Rahmen und einfach auch ein Touristen-Temascal. Es erinnerte mehr an eine schmutzige Lehmhütte mit heißen Steinen drin, die auch nicht richtig aufgeheizt haben. Schade.
    Richtig nett, war es jedoch dass wir Chen aus Israel, die wir am Strand in Zipolite kennen gelernt haben, hier zufällig wieder getroffen haben. Sie hat sich ganz alleine eine Hütte ohne fließend Wasser und ohne Strom in den Bergen gemietet und verbringt dort schon seit einigen Wochen ganz alleine ihre Zeit. Kai und ich und Alex aus Frankreich besuchen sie dort und kochen einen Abend zusammen. Unsere kläglichen Versuche ein Feuer zu entfachen, scheitern an dem feuchten Holz. Weil diese Unterkunft so romantisch anmutet, überlegt Kai, ob wir uns sowas auch mieten wollen, jedoch bin ich letztendlich doch dagegen, da es ununterbrochen aus Eimern schüttet und man aufgrund dessen nicht einmal ein Feuer machen kann um sich in der Kälte aufzuwärmen oder seine Sachen zu trocken. Chen hingegen überlegt, ob sie für immer hier bleibt, da sie sich dem gesellschaftlichen Impfzwang in Israel nicht aussetzen möchte und deswegen bereits auch schon längere Zeit ihr Land verlassen hat. Sie ist nicht die einzige auf unserer Reise, die wir getroffen haben, die ein "Impfflüchtling" ist. Mich stimmt es traurig, dass es Menschen dazu treibt, ihr Land zu verlassen.

    Nachtrag: Gerade als wir abreisen wollen, treffen wir durch Zufall, Freunde, von einem sehr guten Freund aus Köln. Die Welt ist ein Dorf. Wir verlängern dann doch nochmals unseren Aufenthalt um eine Nacht und letztendlich futtern wir alle zusammen die Zauberpilze und trippen gemeinsam im Wald. Es regnet zwar weiterhin auf uns drauf, aber der vertrippte Tag macht trotzdem Spaß mit Justus, Maria, Kai und mir.
    Read more

  • Day264

    San Mateo Rio Honda

    June 27, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 16 °C

    On arrive au « Mushroom Village » qui se nomme en fait San Mateo Rio Honda. Officiellement il a ce surnom car il aurait une des plus grandes diversités de champignons mais je pense que c’est plutôt pour les champignons magiques 🤣

    On trouve une chambre d’hôtel, enfin Natalia est notre négociatrice attitrée haha ! On mange un truc et on va se coucher.

    Le lendemain on va se balader un peu dans le village qui est super joli et on repart sur la route en direction de la côte.
    Read more

  • Day48

    san jose del pacifico

    October 22, 2016 in Mexico ⋅ ⛅ 24 °C

    Na een week niets doen in mazunte was het weer tijd voor iets anders. ik ging samen met een duits meisje Lydia naar San Jose, een dorpje in de bergen waar het beduidend koeler is dan het klamme mazunte. Voor mij deed het deugd om ergens te vertoeven waar het kouder was. Wat de mensen vertellen over dit dorpje is waar. Het is alsof je boven de wolken zweeft.Read more

You might also know this place by the following names:

Cerro La Postema